Lindau (bei Kiel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lindau
Lindau (bei Kiel)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lindau hervorgehoben
Koordinaten: 54° 23′ N, 9° 54′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Dänischer Wohld
Höhe: 11 m ü. NHN
Fläche: 25,18 km2
Einwohner: 1284 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km2
Postleitzahl: 24214
Vorwahl: 04346
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 096
Adresse der Amtsverwaltung: Karl-Kolbe-Platz 1
24214 Gettorf
Webpräsenz: www.gemeinde-lindau.de
Bürgermeister: Jens Krabbenhöft (CDU)
Lage der Gemeinde Lindau im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

Lindau (dänisch: Lindå) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde besteht aus den drei Dörfern Großkönigsförde, Lindau und Revensdorf sowie der Siedlung Hennerode.

Geografie und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lindau liegt etwa 12 km nordwestlich von Kiel, 8 km südlich von Eckernförde und 17 km nordöstlich von Rendsburg zwischen Wittensee, Nord-Ostsee-Kanal und Eckernförder Bucht. Etwa 5 km nordöstlich von Lindau verläuft die Bundesstraße 76 von Kiel nach Eckernförde, etwa 7 km nordwestlich die Bundesstraße 203 von Rendsburg nach Eckernförde.

Dörpshus Revensdorf

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von den 13 Sitzen in der Gemeindeverwaltung hatte die CDU seit der Kommunalwahl 2003 acht Sitze, die SPD drei und die Wählergemeinschaft FWGL zwei.

Von den 13 Sitzen in der Gemeindeverwaltung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2008 sieben Sitze und die SPD und die Wählergemeinschaft FWGL haben je drei Sitze.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Von Gold und Grün im Wellenschnitt erhöht geteilt. Oben ein mit der Spitze nach vorn weisendes grünes Lindenblatt mit Fruchtstand, unten - leicht nach hinten versetzt - ein silberner Feldstein, oben rechts begleitet von einem dreimal silbern-rot geteilten Schildchen.“[2]

Düvelstein/Teufelsstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Düvelstein oder Teufelsstein bei Großkönigsförde in der Gemeinde Lindau

Der Düvelstein bzw. Teufelsstein bei Großkönigsförde ist der größte Findling in Schleswig-Holstein. Der Sage nach wurde er vom Teufel auf die Gettorfer St.-Jürgen-Kirche geschleudert. Obwohl er die Kirche knapp verfehlt haben soll, soll es seine Schuld sein, dass sie heute schief steht.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lindau (bei Kiel) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2015 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein