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KFC Uerdingen

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KFC Uerdingen
KFC-logo460x520.png
Verein
Name Krefelder Fußball-Club
Uerdingen 05 e. V.
Sitz Krefeld, Nordrhein-Westfalen
Gründung 17. November 1905
Farben Blau-Rot
Mitglieder 750 [1]
Präsident Mikhail Ponomarev
Website KFC-Uerdingen.de
Fußballunternehmen
Name KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH
Gesellschafter 97,5 %: KFC Uerdingen Entertainment GmbH
02,5 %: e. V.
Stimmen­verteilung mind. 51 %: e. V.
Geschäftsführung Frank Strüver
Nikolas Weinhart
Erste Mannschaft
Trainer Stefan Krämer
Spielstätte Schauinsland-Reisen-Arena, Duisburg
Plätze ca. 24.500[2]
Liga 3. Liga
2017/18 1. Platz (Regionalliga West)
Heim
Auswärts

Der Krefelder Fußball-Club Uerdingen 05 e. V. (kurz KFC; von 1953 bis 1995 FC Bayer 05 Uerdingen), meist kurz KFC Uerdingen genannt, ist ein im Krefelder Stadtteil Uerdingen beheimateter Fußballverein.

Die Lizenzspielerabteilung ist seit dem 15. November 2017[3] in die KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH ausgegliedert. Ihre Anteile werden zu rund 97,5 Prozent von der KFC Uerdingen Entertainment GmbH des Vereinspräsidenten Mikhail Ponomarev und zu rund 2,5 Prozent vom e. V. gehalten. Zur Wahrung der 50+1-Regel hält der e. V. die Mehrheit der Stimmenanteile an der Fußball GmbH.[4] Da Ponomarew auch Präsident des e. V. ist, wird die Fußball GmbH aktuell faktisch von ihm kontrolliert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein, der 1905 als FC Uerdingen 05 gegründet[5] wurde, schloss sich 1953 mit der Betriebssportgruppe des Chemiekonzerns Bayer zusammen. Bis 1995 hieß der Verein FC Bayer 05 Uerdingen. Seit dem Rückzug der Bayer AG aus dem Sponsoring der Fußballabteilung agiert diese unter dem heutigen Namen. Der KFC Uerdingen 05 ist Rechtsnachfolger des früheren Vereins; die übrigen Abteilungen sind seither als SC Bayer 05 Uerdingen organisiert. Die Vereinsfarben beider Vereine, Blau-Rot, entsprechen den Uerdinger Stadtfarben.

Beginn und Aufstieg (1905–1971)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auswärtssieg im DFB-Pokal bei Holstein Kiel (1:0), 26. Oktober 1974

Der FC Uerdingen 05 wurde von 12 Bürgern am 17. November 1905 im Hotel Kellner auf der Oberstraße in Uerdingen am Rhein gegründet. Nach seiner Gründung schloss er sich dem Westdeutscher Fußballverband an und wurde zu Beginn der 1920er Jahre erstklassig. In der „Liga“ genannten Spielklasse wurde der FC 1920/21 Meister. Der Verein wuchs in dieser Zeit sehr stark, auch weil neben Fußball andere Sportarten angeboten wurden. Im Fußball kam es nun zu einem stetigen Auf und Ab. Ab dem Ende der 20er Jahre spielte der FC nur noch in der Bezirksklasse. Von 1. Oktober 1941 bis zum Ende des 2. Weltkriegs bildete der FC Uerdingen 05 zusammen mit dem rivalisierenden VfB Uerdingen 1910 die Kriegsspielgemeinschaft KSG Uerdingen. Im Juli 1945 fusionierten beide Vereine zur Spielvereinigung 05/10 Uerdingen. Am 20. April 1948 spaltete sich jedoch der VfB Uerdingen wieder ab - aus der Spielvereinigung entstand der FC Uerdingen 05. 1953 fusionierte der Verein mit den Uerdinger Werkssportgruppen der Bayer AG und hieß fortan FC Bayer Uerdingen 05. Den Fußballern der ersten Mannschaft von „Bayer 05“ gelang in den folgenden Dekaden mehrfach der Aufstieg: 1956 in die Landesliga, 1963 in die Verbandsliga Niederrhein und 1971 in die damals zweitklassige Regionalliga West.[5]

Regionalliga und Bundesliga (1971–1983)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Profifußball der Regionalliga West konnte Bayer 05 mithalten und wurde dank guter Platzierungen in den Jahren 1971 bis 1974 (Siebter, Dritter, Dritter) in die neu geschaffene 2. Bundesliga Nord aufgenommen. In der Saison 1974/75 wurde man Zweiter und konnte sich in den Aufstiegsspielen gegen den Zweiten aus dem Süden, den FK Pirmasens, durchsetzen.

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga 1975 stieg der Verein 1976 sofort wieder ab. Als Zweitligist sorgte der Club 1977 im DFB-Pokal für Furore. Nach Heimsiegen über die Bundesligaklubs 1. FC Kaiserslautern (3:1), Werder Bremen (2:0) und Eintracht Frankfurt (6:3 n. V.) erwies sich erst im Halbfinale Hertha BSC (0:1) als stärker. 1979 stieg Bayer 05 erneut auf, jedoch bereits 1981 wieder ab.

Erfolgreichste Zeit (1983–1995)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1983 gelang den Uerdingern zum dritten Mal der Aufstieg in die Bundesliga. In den Relegationsspielen wurde der hoch favorisierte FC Schalke 04 bezwungen. Unter dem neuen Trainer Timo Konietzka schaffte Bayer Uerdingen souverän den Klassenerhalt und belegte mit Platz 10 einen vor der Saison kaum für möglich gehaltenen Mittelfeldplatz. Doch nach nur einer Saison verließ Konietzka die „Blau-Roten“ und wurde Trainer in Dortmund. Unter seinem Nachfolger Karl-Heinz Feldkamp sollten dann allerdings die größten Erfolge in der Vereinsgeschichte gefeiert werden.

1985 gewannen die Uerdinger den DFB-Pokal, indem sie im ersten Endspiel im Berliner Olympiastadion den FC Bayern München mit 2:1 bezwangen. Unvergessen ist das 7:3 gegen Dynamo Dresden im Viertelfinale des folgenden Wettbewerbs im Europapokal der Pokalsieger. Nach einer 0:2-Hinspiel-Niederlage in der DDR und einem 1:3-Pausenstand konnte das Spiel am 19. März 1986 in einer legendären zweiten Spielhälfte durch das sogenannte Wunder von der Grotenburg noch gedreht werden. Statt der notwendigen fünf Tore wurden in der zweiten Halbzeit sogar sechs Treffer erzielt. Mehr als 200 Journalisten, Spieler und Trainer wählten diese deutsch-deutsche Begegnung im Januar 2007 bei einer Umfrage des Magazins 11 Freunde zum größten Fußballspiel aller Zeiten. Im Halbfinale unterlag man dann Atlético Madrid. In der Bundesliga belegten die Uerdinger hinter Bayern München und Werder Bremen einen sensationellen dritten Rang. 1987 verließ Feldkamp die Uerdinger, um Trainer bei Eintracht Frankfurt zu werden. Uerdingen wurde in der Bundesliga Achter, im DFB-Pokal setzte es nach Siegen gegen den VfB Stuttgart, 1. FC Nürnberg und 1. FC Köln im Viertelfinale ein 2:9 bei Borussia Mönchengladbach. Außerdem erreichte man das UEFA-Cup-Achtelfinale, in dem man dem FC Barcelona unterlag. 1988 gewann der Verein den DFB-Hallenpokal.

Feldkamps Nachfolger Horst Köppel, Rolf Schafstall und Horst Wohlers konnten nicht an diese Erfolge anknüpfen. Vom 1. Juli 1990 bis 15. Januar 1992 war Felix Magath Manager in Uerdingen und verpflichtete unter anderem Stéphane Chapuisat. In der Saison 1990/91 stieg Bayer Uerdingen in die 2. Bundesliga ab. Unter Friedhelm Funkel, der gegen Ende der Saison den Trainerposten übernommen hatte, gelang der direkte Wiederaufstieg. 1993 konnte die Klasse wieder nicht gehalten werden, die Rückkehr in die Bundesliga gelang aber 1994 erneut. Am letzten Spieltag konnte Uerdingen mit Platz 15 den Klassenerhalt sichern.

International waren die Krefelder speziell im Intertoto Cup erfolgreich in einer Zeit, als die UEFA diesen noch nicht als eigenen Wettbewerb ansah – Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre gewannen sie diesen gleich viermal.

In dieser Zeit waren auch die Jugendfußballer des Vereins erfolgreich. 1987 wurden sowohl die A-Jugend als auch die B-Jugend Deutscher Meister. Im Jahr darauf gewann die A-Jugend den DFB-Junioren-Pokal.[6]

Trennung von der Bayer AG und Absturz in die Amateurligen (1995–2008)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eintrittskarte der Saison 1996/97

Obwohl in der Saison 1994/95 unter Trainer Friedhelm Funkel die Klasse (Bundesliga) gehalten wurde, trennte sich die Bayer AG zum Saisonende von dem Verein. Dieser wurde in KFC Uerdingen 05 umbenannt und geriet durch den Wegfall des Hauptsponsors in finanzielle Schwierigkeiten. 1996 stieg 05 in die Zweite Liga ab. 1998 unter Trainer Jürgen Gelsdorf erhielt man die Lizenz für die kommende Spielzeit erst im letzten Anlauf. Der folgende personelle Aderlass (Auflösung der Amateurmannschaft eingeschlossen) führte in der Saison 1998/99 unter dem späteren Coach von Ajax Amsterdam, Henk ten Cate, zum Absturz in die Drittklassigkeit. In der Regionalliga Nord gelang den Trainern Jos Luhukay und Claus-Dieter Wollitz dann unter großen Schwierigkeiten ein Neuaufbau. 2004/05 wurde jedoch gegen Lizenzauflagen verstoßen; der DFB entzog dem Verein deshalb am 25. Mai 2005 die Lizenz für die zu diesem Zeitpunkt noch laufende, sportlich durchaus erfolgreiche Saison. Dies bedeutete den Abstieg in die viertklassige Oberliga Nordrhein.

Die Mannschaft wurde für die Saison 2005/06 unter schwierigsten finanziellen Rahmenbedingungen und ohne Hauptsponsor unter dem Trainer-Eigengewächs Wolfgang Maes (ab der Rückrunde: Jürgen Luginger) komplett neu formiert. Das Ziel Regionalliga-Aufstieg wurde nach gutem Start mit nur einem Sieg in der Rückrunde 2006 und Rang 11 allerdings klar verpasst. Teil der Rettungsmaßnahmen gegen den während des gesamten Jahres 2005 drohenden Konkurs war das am 21. Januar 2006 im Grotenburg-Stadion ausgetragene Freundschaftsspiel gegen die Bundesliga-Mannschaft des FC Bayern München. 18.886 zahlende Zuschauer sahen die Partie, die zugleich Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Vereinsjubiläum war, gegen den deutschen Rekordmeister, der mit zahlreichen Nationalspielern aufgelaufen war.

Auch die Saison 2006/07 stand nach einem erneuten personellen Aderlass (u. a. beendete Ex-Nationalspieler Stephan Paßlack seine aktive Laufbahn) im Zeichen des Neuaufbaus. Ende Juli 2006 konnte der KFC nach anderthalb Jahren mit blanker Brust einen neuen Hauptsponsor präsentieren. Im Frühsommer wurde das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen, der Verein war erstmals seit zehn Jahren weitgehend schuldenfrei. Ferner konnten durch die Fanaktion 1905%fans mehr als 1300 Anhänger des Vereins zu einem finanziellen Engagement bewogen werden, wodurch der Verein nach dem neuen Brust- auch einen Trikotärmelsponsor gewann. Sportlich wurde das Saisonziel einstelliger Tabellenplatz fast über den gesamten Saisonverlauf erreicht; erst am letzten Spieltag rutschte das Team auf Tabellenplatz 10. Ein noch besseres Abschneiden verhinderte die Auswärtsschwäche der Mannschaft, die im heimischen Grotenburg-Stadion die beste Saison seit Jahren gespielt hatte.

Erklärtes Ziel für die Saison 2007/08 war ein Platz unter den ersten Vier, also die Qualifikation für die neue dreigleisige Regionalliga. Würde dieses Ziel verpasst, drohte der Absturz in die dann fünftklassige NRW-Liga oder (ab Platz 12) sogar in die Verbandsliga Niederrhein. Anfang April 2007 wurde mit dem Maschinenbauunternehmen Siempelkamp ein weiterer namhafter Großsponsor aus der Region vorgestellt. Hauptsponsor Josef Hendrichs verlängerte sein finanzielles Engagement um ein weiteres Jahr. Trainer Jürgen Luginger wechselte zu Rot-Weiß Oberhausen und wurde durch Aleksandar Ristic ersetzt.

Der Auftakt zur neuen Spielzeit verlief für den KFC durchwachsen, u. a. mit einem 0:6-Auswärtsdebakel und 1:2- bzw. 1:3-Heimschlappen gegen die „Aufstiegs“-Konkurrenten aus Mönchengladbach, Bonn und Essen. Auch der Rückrundenauftakt misslang zur Gänze. Das ursprüngliche Saison-Motto Die Vier im Visier wurde bereits im Winter von der Vereins-Homepage entfernt. Ende August 2007 kam es im Verein zu einem Führungskonflikt, in dessen Verlauf mehrere Vorstandsmitglieder zurücktraten. Ab Oktober 2007 sah sich auch Trainer Ristic fortwährender Kritik ausgesetzt. Der anhaltende sportliche Niedergang mündete am 22. März 2008 in seiner Entlassung. Nachfolger bis zum Saisonende wurde Klaus Berge.

Im November 2007 musste Vereinspräsident Ralf Houben eine Etat-Unterdeckung von 250.000 Euro einräumen. Am 17. Dezember 2007 stellte der Verein zum dritten Mal nach 2003 und 2005 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Houben rief wegen der Liquiditätsprobleme Politik und Wirtschaft zur Mithilfe auf. Wenige Wochen später legte er sein Amt nieder, der Verwaltungsratsvorsitzende Olaf Stiller übernahm vorübergehend den Posten des Ersten Vorsitzenden. Mit Freundschaftsspielen gegen Rot-Weiß Oberhausen und den MSV Duisburg und nicht zuletzt dank zahlreicher Rettungsaktionen der Fans konnte der KFC schließlich die drohende Insolvenz abwenden und die Saison fortsetzen. Stiller räumte sein Amt für den Meerbuscher Unternehmer Agissilaos „Lakis“ Kourkoudialos, der mit einem Darlehen über 100.000 Euro maßgeblichen Anteil an der Abwendung der Zahlungsunfähigkeit hatte. Ein weiteres „Retterspiel“ fand am Osterdienstag, 25. März, gegen Eintracht Frankfurt, die Mannschaft des Uerdinger Rekordspielers und -trainers Friedhelm Funkel, statt. Trotz der Bemühungen und dem zwischenzeitlichen Tabellenplatz 9 stieg der KFC Uerdingen aus der Oberliga Nordrhein ab und musste in der Saison 2008/09 in der sechstklassigen Niederrheinliga antreten.

Die Ära "Lakis" (2008–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der ersten Spielzeit landete man dort auf dem 8. Tabellenplatz. Anfang Dezember 2009 sorgte der KFC für Schlagzeilen, als der Vorsitzende „Lakis“ Kourkoudialos die Verpflichtung von Aílton bekanntgab. Des Weiteren wurden Erhan Albayrak (32 Jahre)[7] und Ersan Tekkan (24 Jahre)[8] verpflichtet. Kourkoudialos wollte den Aufstieg von der sechsten in die 3. Liga in einem Zeitraum von fünf Jahren.[7] Die Spielzeit 2009/10 beendeten die Krefelder auf Platz 3, sie mussten somit ein weiteres Jahr in der Sechstklassigkeit verbringen.

Zum Abschluss der Saison 2010/11 sicherte sich der KFC am 29. Mai 2011 (38. Spieltag) mit einem 2:1-Erfolg beim Wuppertaler SV Borussia II die Meisterschaft der Niederrheinliga und stieg in die NRW-Liga auf. Konkurrent Turu Düsseldorf hatte zum Saisonende ebenfalls 84 Punkte, die bessere Tordifferenz gab den Ausschlag für den KFC. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete Jochen Höfler, der mit 29 Treffern Torschützenkönig wurde. Der Aufstieg der Uerdinger in die NRW-Liga war der erste des Vereins seit 17 Jahren (damals in die Bundesliga). Nur zwei Tage danach verkündete Lakis Kourkoudialos, er strebe den direkten Durchmarsch in die Regionalliga an.[9]

Der Aufstieg in die neu eingeführte Regionalliga West wurde in der Saison 2011/12 verpasst. Mit Platz 8 in der NRW-Liga qualifizierte sich der KFC aufgrund des Aufstiegsverbots für die besser platzierten Zweitvertretungen der Drittligamannschaften von Alemannia Aachen und Arminia Bielefeld für zwei Relegationsspiele gegen den Meister der Niederrheinliga, den FC Kray. Die als Favorit geltenden Krefelder verloren beide Spiele gegen den Essener Stadtteilverein (0:1 daheim, 0:2 auswärts), so dass sie auch in der Saison 2012/13 fünftklassig antreten mussten – nach Auflösung der NRW-Liga jedoch in der Oberliga Niederrhein. Der KFC meisterte die Hinrunde der Oberligasaison 2012/13 ohne Niederlage und stand am 24. April 2013 vorzeitig als Aufsteiger in die Regionalliga West fest.

Die Saison 2013/14 verlief schlecht. Am 20. September 2013 kam es gegen die Sportfreunde Lotte mit einem 0:7 zur höchsten Heimniederlage der Vereinsgeschichte.[10] Zuvor war dem KFC bereits der erste Saisonsieg gegen SG Wattenscheid 09 aberkannt worden, weil zu wenige U23-Spieler im Kader gestanden hatten.[11] Am 28. März 2014 wurde Eric van der Luer mit sofortiger Wirkung beurlaubt und durch Erhan Albayrak ersetzt.[12] Nach nur fünf Tagen im Dienst beurlaubte Albayrak die KFC-Spieler Kosi Saka, Benjamin Baltes und Assimiou Touré und wurde seinerseits nach Differenzen mit der Vereinsführung am 14. April 2014, nur knapp zwei Wochen nach seinem Amtsantritt, bereits wieder entlassen. Sportdirektor Ersan Tekkan übernahm vorübergehend das Training. Am 22. April wurde Murat Salar, der ehemalige Co-Trainer von Erhan Albayrak, neuer Sportlicher Leiter.[13] Am Saisonende belegte der KFC nur Platz 17, der eigentlich den Abstieg bedeutet hätte. Da Bayer Leverkusen seine U23-Mannschaft aus der Regionalliga West abmeldete und aus der Oberliga Mittelrhein nur ein Verein (vorgesehen waren zwei Vereine) aufsteigen durfte (Arminia Bielefeld II hatte zwar die Lizenz beantragt, durfte aber wegen des Abstiegs der ersten Mannschaft nicht aufsteigen) und sich Fortuna Köln im Aufstiegsduell zur 3. Liga gegen den FC Bayern München II knapp durchsetzte, verblieb der KFC weiterhin in der Regionalliga.[14] Aus Dankbarkeit überreichte der KFC am 5. Juni ein Fass Bier an Fortuna Köln.[15] Am 8. Mai 2015 teilte der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband (WFLV) mit, dass der KFC keine Zulassung für die Regionalliga-Saison 2015/16 erhalten würde.[16] Am 13. Mai 2015 wurde die Entscheidung vom WFLV zwar revidiert, doch der sportliche Abstieg verhinderte dann den Verbleib in der Regionalliga.[17]

Zurück in der Oberliga Niederrhein verpasste der Verein in der Saison 2015/16 als Zweitplatzierter den Wiederaufstieg in die Regionalliga.

Einstieg von Mikhail Ponomarev und Rückkehr in den Profifußball (seit 2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Juni 2016 legte der amtierende Präsident Agissilaos „Lakis“ Kourkoudialos sein Amt als 1. Vorsitzender nieder und machte somit den Weg für Mikhail Ponomarev frei[18], der die Vereinshistorie in den folgenden Jahren mit seinem Plan, den Verein zurück in den Profifussball zu führen, prägen sollte. Ein weiterer Schritt erfolgte am 15. November 2017[3] durch die Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung in die KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH, für die die Mitglieder am 5. September 2017 stimmten.[19] Im Februar 2018 übernahm Ponomarew über die KFC Uerdingen Entertainment GmbH etwa 97,5 Prozent der Fußball GmbH.[4] Die übrigen 2,5 Prozent hält der e. V., der zur Wahrung der 50+1-Regel jedoch die Stimmenmehrheit in der Fußball GmbH besitzt. Da Ponomarew auch Präsident des e. V. ist, wird die Fußball GmbH seither faktisch von ihm kontrolliert.

In der Saison 2016/17 zeigte sich der KFC Uerdingen unter neuer Leitung mit einem gänzlich neuen Gesicht. Für den Trainerposten wurde Trainer Andre Pawlak verpflichtet,[20] der zuvor schon mit der SSVg Velbert und dem SG Wattenscheid 09 den Aufstieg von Oberliga in die Regionalliga geschafft hatte. Dieses Meisterstück gelang ihm in der folgenden Saison dann auch souverän mit dem KFC Uerdingen. Nachdem die Saison lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem KFC Uerdingen und der SpVg Schonnebeck gewesen war, gewann der KFC Uerdingen das direkte Duell in Schonnebeck am 29. März 2017 durch ein Tor von Danny Rankl mit 1:0 und sorgte somit für eine Vorentscheidung im Aufstiegsrennen.[21] Rechnerisch perfekt wurde der Aufstieg am 31. Spieltag mit einem 4:0 Auswärtssieg beim TV Jahn Hiesfeld.[22] Trotz der sehr erfolgreichen Saison musste Andre Pawlak am 30. Mai 2017 den KFC Uerdingen verlassen, da es Diskrepanzen zwischen der Vereinsführung und dem Trainer zur Zielsetzung der neuen Saison gegeben hatte.[23]

Zur Saison 2017/18 übernahm Michael Wiesinger die sportliche Leitung des KFC Uerdingen. Neben der Neuverpflichtung auf der Trainerbank wurden auch große Teile der Aufstiegsmannschaft ausgetauscht. Unter den Neuverpflichtungen befanden sich neben Christopher Schorch, Mario Erb, und René Vollath auch die Bundesliga erfahrenen Spieler Christian Müller und Maximilian Beister. Zum Sportlichen: Die Hinrunde verlief äußerst erfolgreich, unter anderem blieb man über 9 Spiele in Folge (vom 16. September 2017 - 0:0 beim SC Verl bis zum 4. November 2017 - 1:0 beim Wuppertaler SV) ohne Gegentor, schoss in dieser Zeit allerdings auch nur fünf eigene Tore. Am 10. November 2017 beendete der KFC sein letztes Spiel der Hinrunde mit einem 2:1 gegen den SC Wiedenbrück und sicherte sich so den Gewinn der Herbstmeisterschaft der Saison 2017/18 in der Regionalliga West.[24] Trotz einer überragenden Bilanz zeigte die Formkurve deutlich nach unten. Nach dem zwischenzeitlichen Ausscheiden aus dem Niederrheinpokal durch ein 0:2 gegen Rot-Weiß Oberhausen am 4. Februar 2018 und einem 2:2 bei Rot-Weiss Essen am 13. März 2018 wurde Trainer Michael Wiesinger, trotz nur zwei Saisonniederlagen und Tabellenplatz zwei, entlassen. Am 15. März 2018 wurde Stefan Krämer als neuer Trainer vorgestellt.[25] Das erste Spiel unter seiner Regie gewann der KFC am 21. März 2018 mit 7:0 gegen Westfalia Rhynern. Es folgten neun weitere Siege und ein Unentschieden, wodurch sich der KFC Uerdingen die zwischenzeitlich an den FC Viktoria Köln verlorene Tabellenführung zurückerobern konnte. Am 13. Mai 2018 machten die Blau-Roten, nach der Oberligameisterschaft 2017, die zweite Meisterschaft in Folge mit einem 5:0-Erfolg beim SC Wiedenbrück perfekt, was gleichzeitig die Qualifikation zur Relegation für die 3. Bundesliga bedeutete.[26] Der Relegationsgegner des KFC Uerdingen wurde per Losentscheid am 27. April 2018 festgelegt, es handelte sich um den Tabellenzweiten der Fußball-Regionalliga Südwest SV Waldhof Mannheim. Das Relegationshinspiel fand aus Sicherheitsgründen am 24. Mai 2018 in der Schauinsland-Reisen-Arena in Duisburg statt und endete durch ein Tor von Maximilian Beister 1:0 für den KFC Uerdingen. Das Rückspiel fand am 27. Mai 2018 im Carl-Benz-Stadion in Mannheim statt. Das Spiel wurde beim Stande von 1:2 aufgrund von Zuschauerausschreitungen in der 82. Minute abgebrochen.[27][28] Das Spiel wurde mit 2:0 für Uerdingen gewertet; damit kehrte Uerdingen sportlich gesehen in den Profifußball zurück.[29] Da aber eine vom DFB geforderte Liquiditätsreserve als Bedingung für die Zulassung zur 3. Liga angeblich zu spät eingegangen war, musste noch eine Überprüfung der Lizenzerteilung abgewartet werden.[30] Am 4. Juni 2018 wurde die Drittligalizenz für den KFC schließlich bestätigt.[31]

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ligazugehörigkeit des KFC Uerdingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Ab der Saison 2008/09 spielte der KFC Uerdingen in der Niederrheinliga (innerhalb des Fußballverbandes Niederrhein die höchste und deutschlandweit die sechsthöchste Herren-Spielklasse), die früher als Verbandsliga Niederrhein bezeichnet wurde. 2011 stieg der KFC nach drei Jahren Abwesenheit wieder in die fünftklassige NRW-Liga auf. 2012 wurde Uerdingen nach Auflösung der NRW-Liga in die fünftklassige Oberliga Niederrhein eingegliedert.

Vereinswappenhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer seit 1970[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 als Interimstrainer

Personalien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tor

  • 01 DeutschlandDeutschland René Vollath
  • 22 DeutschlandDeutschland Tim Schneider
  • 36 DeutschlandDeutschland Robin Benz

Verteidigung

Mittelfeld

Angriff

Trainer- und Betreuerstab

  • DeutschlandDeutschland Stefan Krämer (Trainer)
  • DeutschlandDeutschland Stefan Reisinger (Co-Trainer)
  • DeutschlandDeutschland Manfred Gloger (Torwarttrainer)
  • DeutschlandDeutschland Fabian Ilner (Athletiktrainer)
  • DeutschlandDeutschland Daniel Wirtz (Scout)
  • DeutschlandDeutschland Jörg Bednarzyk (Athletiktrainer)
  • DeutschlandDeutschland Andreas Bosheck (Funktionsteam)

Stand: 3. Juli 2018

Transfers der Saison 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugänge Abgänge
Sommer 2018
a. ausgeliehen
w.a. war ausgeliehen

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Spieler (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während seiner 14 Erstligajahre hatte der KFC/FC Bayer immer wieder deutsche und ausländische Nationalspieler in seinen Reihen. Weitere Akteure gingen aus der Jugend des Vereins hervor und entwickelten sich dann nach dem Wechsel zu finanzstärkeren Clubs zu Topspielern. Der Verein war und ist also Ausbildungsstätte bzw. Durchgangsstation für talentierte Fußballer, die dann bei den Vereinen der drei höchsten Fußballklassen ihr Können unter Beweis stellen können. Eine gesamte Liste sämtlicher bei Wikipedia vertretener Ex-Spieler des Vereins findet sich auf dieser Seite: Kategorie:Fußballspieler (KFC Uerdingen 05).

Grotifant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maskottchen des KFC Uerdingen ist der "Grotifant" (abgeleitet vom Namen des Grotenburg-Stadions) und gilt als eines der bekanntesten Fußballmaskottchen des Landes. Regelmäßig schaffte es das "berüchtigte Maskottchen" (11Freunde), überregionale Aufmerksamkeit durch Auseinandersetzungen mit dem Schiedsrichter[32], Fans[33] oder sogar Spielern der gegnerischen Mannschaft[34] zu erzeugen. Vierzehn Jahre lang steckte Andreas Bosheck, genannt "Bossi", im Kostüm des Grotifanten, ehe er zur Saison 2017/18 in den Betreuerstab des Vereins wechselte.[35]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der KFC Uerdingen verfügt über eine große Fanszene, die sich trotz zahlreicher zwischenzeitlicher Abstiege nun wieder im Wachstum befindet. So konnte der KFC seine Zuschauerzahlen in den letzten Jahren wieder erhöhen. Im Schnitt kamen 3.000 Zuschauer zu den Heimspielen in die Grotenburg im Aufstiegsjahr 2017/18. Zum Stadtderby „beim“ VfR Fischeln (bis auf eines fanden alle Stadtderbys aus Platzgründen in der Grotenburg statt) in der Saison 2009/10 kamen im Hinspiel sogar 7.500 Zuschauer. Uerdingen 05 wurde in der Oberliga auch auswärts stets von mehreren hundert Zuschauern begleitet. Eine Ultraszene entwickelte sich Mitte der 1990er Jahre, die seit dem Jahr 2000 in den „Ultras Krefeld“ eine Heimat gefunden hat. In der Regionalligasaison 2017/18 lag der Zuschauerschnitt bei knapp 3.000.[36]

1995 veröffentlichte die Krefelder Hip-Hop-Band Hörzu in Zusammenarbeit mit dem Verein das Fan-Lied „Bayer Uerdingen“, welches auf dem „Sat 1-Ran! Die Fußball-Hits 2“ Sampler und kurz darauf neu aufgelegt als Maxi-CD „KFC Uerdingen“ erschien. Hörzu spielten das Lied im ausverkauften Grotenburg-Stadion während der Halbzeitpause einer Partie gegen Bayern München.

Prominente Fans des Vereins sind unter anderem der Rock-Musiker Pete Doherty[37], der in seiner Jugend einige Jahre in Krefeld gewohnt hat und TV-Moderator Elton[38] sowie der Poetry Slammer und Moderator Johannes Floehr[39], der nach Heimspielen regelmäßig den "Fan-Talk" mit Spielern moderiert.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Walther Lenders, Wolfgang Papenroth: Bayer 05 Uerdingen – ein Krefelder Sportverein. Krefeld 1980, ohne ISBN.
  • Walther Lenders, Wolfgang Papenroth: Bayer 05 Uerdingen – Fussball in Krefeld. Krefeld 1985, ohne ISBN.
  • Rainer Engel, Ivo Burmeister: KFC 100. Hundert Jahre Krefelder Fußball Club Uerdingen 05. Krefeld: Sport in Wort und Bild, Löhr, 2005, ISBN 3-00-017486-9.
  • Christian Krumm: „Lieber kleine Schritte als große Sprüche“. 110 Jahre Fußball in Krefeld; in: Die Heimat. Krefelder Jahrbuch 76 (2005), S. 142–146.
  • Rainer Engel, Ivo Burmeister: Neunzehnfünfundachtzig. Dokumentation über den DFB-Pokalsieg von Bayer Uerdingen gegen Bayern München 1985. Mediabook, Remedia Krefeld 2010, ohne ISBN.
  • Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken (Hrsg.): Fußball in Westdeutschland 1945 – 1952. 2011.
  • Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken (Hrsg.): Fußball in Westdeutschland 1952 – 1958. 2012.
  • Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken (Hrsg.): Fußball in Westdeutschland 1958 – 1963. 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. FuPa.net: KFC Uerdingen
  2. Der Stehplatzbereich der Anhänger des MSV Duisburg in der König-Pilsener-Fankurve wird bei den Heimspielen des KFC Uerdingen gesperrt bleiben.
  3. a b Siehe den Eintrag vom 15.11.2017 im Handelsregisterauszug der KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH.
  4. a b KFC Uerdingen: Kapitalerhöhung eingetragen, kfc-uerdingen.de, 22. Februar 2018, abgerufen am 6. Juni 2018.
  5. a b Die Vereinsgeschichte in der Kurzfassung. (Memento des Originals vom 8. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kfc-uerdingen.de In: kfc-uerdingen.de
  6. Erfolge,Titel und Pokale in der Übersicht. (Memento des Originals vom 1. Februar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kfc-uerdingen.de In: kfc-uerdingen.de
  7. a b Oliver Schaulandt: Lakis’ Visionen mit dem KFC. In: Rheinische Post, 18. Dezember 2009
  8. Uerdingen holt Ersan Tekkan In: Express, 23. Dezember 2009
  9. Oliver Schaulandt: Lakis plant den nächsten Aufstieg. In: Rheinische Post, 31. Mai 2011
  10. Heinrich Löhr: 0:7 – KFC wird zur Schießbude der Liga In: Rheinische Post, 21. September 2013
  11. Keine Punkte aus Wattenscheid@1@2Vorlage:Toter Link/www.schluesselszene.net (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: schluesselszene.net, 22. August 2013
  12. wz-newsline.de
  13. kfc-uerdingen.de abgerufen am 22. April 2014
  14. wz-newsline.de
  15. wz-newsline.de
  16. wflv.de (Memento des Originals vom 11. Mai 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wflv.de
  17. wflv.de
  18. RP ONLINE: KFC Uerdingen: "Der Grieche" geht, "der Russe" kommt. Abgerufen am 5. Juni 2018.
  19. Ausgliederung beschlossen, kfc-uerdingen.de, 6. September 2017, abgerufen am 6. Juni 2018.
  20. André Pawlak neuer KFC-Trainer. In: kfc-uerdingen.de. (kfc-uerdingen.de [abgerufen am 6. Juni 2018]).
  21. KFC gewinnt in Unterzahl 1:0 in Schonnebeck. In: kfc-uerdingen.de. (kfc-uerdingen.de [abgerufen am 6. Juni 2018]).
  22. 4:0-Sieg in Hiesfeld! Aufstieg perfekt! In: kfc-uerdingen.de. (kfc-uerdingen.de [abgerufen am 6. Juni 2018]).
  23. André Lerch: Die schwere Zeit der KFC-Trainer im Frühjahr. In: Westdeutsche Zeitung. 20. März 2018 (wz.de [abgerufen am 5. Juni 2018]).
  24. RL West: Aufsteiger Uerdingen ist Herbstmeister. In: WDR.de. 10. November 2017, abgerufen am 10. November 2017.
  25. KFC Uerdingen 05: Krämer löst Wiesinger ab. Abgerufen am 15. Mai 2018.
  26. Olaf Jansen: KFC Uerdingen qualifiziert sich für Aufstiegsspiele. 14. Mai 2018 (wdr.de [abgerufen am 15. Mai 2018]).
  27. Pyrotechnisches Inferno stürzt Waldhof in den nächsten Abgrund
  28. 45 Verletzte, zehn Festnahmen: Polizei meldet weitere Randale nach Spielabbruch
  29. Sportgericht wertet abgebrochenes Spiel mit 2:0 für KFC Uerdingen. In: DFB - Deutscher Fußball-Bund e.V. (dfb.de [abgerufen am 29. Mai 2018]).
  30. Antrag des KFC Uerdingen auf Zulassung zur 3. Liga wird überprüft, abgerufen am 30.5.2018
  31. Keine Fristverletzung durch KFC Uerdingen im Zulassungsverfahren, abgerufen am 4. Juni 2018
  32. Ausraster in der 5. Liga: KFC-Maskottchen Grotifant geht auf Schiedsrichter los. In: Kölner Stadt-Anzeiger. (ksta.de [abgerufen am 10. Juni 2018]).
  33. Melanie Haack: Grotifant: Uerdingen-Maskottchen gerät in Schlägerei mit Fans. In: DIE WELT. 21. September 2015 (welt.de [abgerufen am 10. Juni 2018]).
  34. RP ONLINE: "Grotifant" will Carsten Nulle anzeigen: KFC-Fortuna: Gibt's mal ein Versöhnungsspiel? Abgerufen am 10. Juni 2018.
  35. Fußball: KFC Uerdingen: "Grotifant" wechselt in den Betreuerstab. In: ZEIT ONLINE. (zeit.de [abgerufen am 10. Juni 2018]).
  36. RevierSport, Essen, Germany: Zuschauerstatistik - Regionalliga West - Saison 1718. Abgerufen am 10. Juni 2018.
  37. Spiegel Online, Hamburg: Rockmusiker und Fußballfan: Pete Doherty ist Mitglied beim KFC Uerdingen - SPIEGEL ONLINE - Sport. Abgerufen am 3. März 2017.
  38. Red: Elton und Pete Doherty sollen den KFC retten. In: Westdeutsche Zeitung. 15. Januar 2008 (wz.de [abgerufen am 3. März 2017]).
  39. Poesie und Stadionwurst – Lieblingsplatz Niederrhein. Abgerufen am 10. Juni 2018 (deutsch).