Jürgen Todenhöfer

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Jürgen Todenhöfer (2008)

Jürgen Todenhöfer (* 12. November 1940 in Offenburg) ist ein deutscher Autor und Publizist. Der promovierte Jurist war von 1972 bis 1990 Bundestagsabgeordneter der CDU und danach bis 2008 Vorstandsmitglied des Burda-Medienkonzerns. In den 1980er Jahren zählte Todenhöfer zur so genannten „Stahlhelmfraktion“ des rechten Flügels der CDU. Er war einer der bekanntesten deutschen Unterstützer der von den USA geförderten Mudschahidin und deren Guerillakrieg gegen die sowjetische Besetzung Afghanistans. Mehrfach reiste er in Kampfzonen zu afghanischen Mudschahidingruppen. Ab etwa 2001 profilierte sich Todenhöfer als Kritiker der US-amerikanischen Interventionen in Afghanistan und dem Irak, über die er mehrere Bücher schrieb. Diese Kriegsgebiete bereiste er ebenso wie die des arabischen Frühlings.

Leben[Bearbeiten]

Jürgen Todenhöfer ist der Sohn des Amtsrichters Werner Todenhöfer und dessen Frau Edith, geb. Leonhardt. Todenhöfers Vater war später Senatspräsident am Oberlandesgericht Karlsruhe, Zivilsenat Freiburg.

Todenhöfer studierte ab 1959 Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten München, Paris, Bonn und Freiburg im Breisgau. In Freiburg promovierte er 1969. Er war dort auch als wissenschaftlicher Assistent tätig. 1972 wurde er Strafrichter am Amtsgericht Kaiserslautern.

Politische Karriere[Bearbeiten]

1970 trat Todenhöfer in die CDU ein. Ende 1972 wurde er über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Bundestag gewählt und blieb bis 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1980 an als direkt gewählter Vertreter des Wahlkreises Tübingen-Hechingen in Baden-Württemberg. Im Bundestag trat er seit 1973 als entwicklungspolitischer Sprecher und später als abrüstungspolitischer Sprecher seiner Fraktion hervor. Eine Kreditzusage der Bundesrepublik für die gewählte sozialistische Regierung Chiles unter Salvador Allende kritisierte er 1973 mit den Worten „Für sozialistische Experimente in der Dritten Welt ist die DDR zuständig“, um nach dem blutigen Putsch rechtsgerichteter Militärs die Auszahlung ebendieses Kredites an das Regime des Putschgenerals Augusto Pinochet zu fordern.[1] Todenhöfer wurde nach eigenen Angaben „mehr aus Spaß und ungefragt“ zum Ehren-Girlscout und später zum Ehren-Oberst der US-Armee gekürt.[2]

Engagement für Abrüstung und deutsche Einheit[Bearbeiten]

Todenhöfer forderte 1982 die Halbierung der Zahl der sowjetischen und amerikanischen Interkontinentalraketen und wurde daraufhin auch von Politikern der CDU angegriffen. Auch setzte sich Todenhöfer, anders als Helmut Kohl, lange vor der Wiedervereinigung für die deutsche Einheit ein.[3] Als Hardliner der so genannten „Stahlhelmfraktion“ um Alfred Dregger dem rechten Flügel der CDU zugerechnet, vertrat er oft konservative Positionen, für die er von der Opposition gern aufs Korn genommen wurde. Der SPD-Politiker Herbert Wehner beschimpfte ihn als „Hodentöter“ und kreierte damit einen Spitznamen, der Todenhöfer lange anhaftete.[4] Weil er 1975 nach Chile fuhr und mit dem Militärdiktator Augusto Pinochet verhandelte, um sich erfolgreich für die Freilassung politischer (überwiegend politisch linksstehender) Gefangener einzusetzen, galt er seinen Gegnern als „Faschistenfreund“.[5] Er brachte Pinochet damals dazu, 4500 Menschen freizulassen.[4]

Wechsel in die Wirtschaft[Bearbeiten]

Nach dem Ende seiner 18-jährigen Abgeordnetenzeit zog er sich aus der Parteipolitik zurück. 1987 war er von seinem Jugendfreund Hubert Burda, der mit ihm gemeinsam das Schiller-Gymnasium in Offenburg besucht hatte, in die Leitung des Medienkonzerns Hubert Burda Media berufen worden. Dort war er bis zum November 2008 als stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes tätig und für die Bereiche Verlage, Finanzen und Verwaltung zuständig.[6]

Engagement in Kriegsgebieten ab 1980[Bearbeiten]

Seit 1980 bereiste Todenhöfer zum Teil inkognito Krisenregionen wie das sowjetisch besetzte Afghanistan. Auf einer seiner Reisen wurde er von einem Splitter einer sowjetischen Maschinengewehrkugel im linken Knie verletzt.[7] Ende 1984 nahm er an einem Angriff afghanischer Mudschahidin auf eine sowjetische Garnison teil, wobei ihn ein ZDF-Kameramann begleitete.[8] In dieser Zeit erreichte er mit seinen Afghanistanbesuchen und den positiven Erlebnisberichten über die dortigen, von den USA unterstützten Mudschahidin eine erhebliche Präsenz in deutschen Medien. Der von den Sowjets gestützte, kommunistische afghanische Präsident Babrak Karmal warf ihm deshalb 1985 vor, er sei illegal in Begleitung bewaffneter Banden nach Afghanistan eingedrungen und habe sich unter Tarnung an Sabotage-, Terror- und Spionagetätigkeiten gegen das Land beteiligt.[9]

Wendung zum Kriegsgegner[Bearbeiten]

Fast zwei Jahrzehnte später engagierte er sich dann als entschiedener Gegner der US-amerikanischen Kriege in Afghanistan 2001 und im Irak 2003.[10] Josef Joffe bezeichnete ihn deswegen als „Vulgärpazifisten“. Über beide Kriege schrieb Todenhöfer Bücher, die in hoher Auflage verkauft wurden. Er unterstützte daraufhin Hilfsprojekte. Todenhöfer bereiste regelmäßig die Kriegsgebiete in Nahost. Um auch in für Journalisten gesperrte Zonen des Iraks zu kommen, verkleidete er sich als Arzt. Nach der Rückkehr von einer solchen Erkundung bekannte er, sich dort oft „für den Westen geschämt“ zu haben, und vertrat in einem Interview im Stern die Ansicht, Bush habe noch mehr Menschen getötet als Bin Laden.[11]

Im März 2011 hielt sich Todenhöfer während des Bürgerkriegs in Libyen für ein paar Tage in Libyen auf und entging nur knapp einem Raketenangriff.[12] Anschließend forderte er Europa auf, die Aufständischen mit Verteidigungswaffen zu beliefern. Er sprach sich gegen eine Militärintervention der Nato aus und riet stattdessen zu einem diplomatischen Eingreifen der UNO.[13][14][15]

Überbringung des iranisches Verhandlungsangebotes an die USA[Bearbeiten]

Am 26. April 2010 hat Jürgen Todenhöfer der US-Regierung ein iranisches Verhandlungs- und Friedensangebot überbracht.[16][17] Jürgen Todenhöfer war 2008 schon im Iran, laut Spiegel Online, um den Dialog mit dem Westen zu beleben. Todenhöfer traf sich dafür mit mehreren Großayatollahs und zwei Vize-Außenministern. Außerdem besuchte Todenhöfer den Tehran Research Reactor (TRR), wo ihm auf 20 Prozent angereichertes Uran gezeigt wurde.[18] Für den in Berlin akkreditierten iranischen Botschafter Ali Reza Sheikh Attar zählt Todenhöfer zu den wichtigsten Kontakten in der westlichen Politik.[19]

Nach mehreren Gesprächen mit führenden iranischen Politikern[20] hat sich Jürgen Todenhöfer die wichtigsten Punkte notiert und einen iranischen Regierungsvertreter gebeten, diese mit der obersten iranischen Führung abzustimmen. Nachdem diese Abstimmung stattgefunden hatte, informierte Todenhöfer die deutsche Bundesregierung über die iranische Verhandlungsbereitschaft. Die Bundesregierung wiederum vereinbarte für Todenhöfer einen Termin in Washington mit dem Chefkoordinator der US-Geheimdienste Admiral Dennis C. Blair.[16] Am 26. April 2010 informierte Todenhöfer Blair über alle Details des iranischen Angebots persönlich und hinterließ dann „versehentlich“ das mitgeführte Papier, das die wichtigsten Punkte der iranischen Position enthielt. In dem iranischen Angebot heißt es: "Iran will Frieden mit den USA". Das iranische Angebot bestand im Kern aus vier Punkten:

  1. Eine vertragliche und faktische Totalgarantie gegen den Bau einer iranischen Atombombe. Die Iraner wollten unter anderem die für medizinische Zwecke erforderliche Urananreicherung auf 20 Prozent den USA übertragen.
  2. Die Bereitschaft zu fairen Absprachen über die Einflusssphären Irans und der USA im Mittleren Osten.
  3. Die Bereitschaft zu konstruktiven Beiträgen zur Lösung des Afghanistan- und des Irakkonflikts.
  4. Die Bereitschaft zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus mit konkreten Ideen.

„Iran will Frieden mit den USA“, hieß es im Papier. Iran bot Verhandlungen auf höchster Ebene an. Allerdings auf Augenhöhe, unter Wahrung seiner nationalen Würde.[17]

Positionen zu Syrien[Bearbeiten]

Am 13. November 2011 hielt er sich anlässlich des Aufstandes in Syrien auf und wurde als einer von wenigen westlichen Journalisten zu Präsident Assad vorgelassen.[21] Todenhöfer plädierte dafür, Verhandlungen mit Assad aufzunehmen, da die Gefahr eines ausgedehnten Bürgerkrieges drohe, der mit dem libyschen nicht zu vergleichen sei.[22] Die meisten Syrer seien immer noch Anhänger ihres Präsidenten, der sich glaubhaft für Demokratie einsetze, und im Land herrsche eine weitreichende Normalität. Der syrische Schriftsteller Rafik Schami warf Todenhöfer – und auch Peter Scholl-Latour – bezüglich deren Berichterstattung über Syrien Verblendung und Eitelkeit vor und bezeichnete sie spöttisch als „Prominenz-Journalisten“. Todenhöfer habe nicht begriffen, „in welchem Theater er seine naive Rolle bekommen“ habe.[23] Am 4. Juli 2012 traf Todenhöfer mit Baschar al-Assad zu einem Vorgespräch zusammen und führte mit ihm am nächsten Tag ein Interview, das von der ARD am 8. Juli 2012 gesendet wurde.[24] Nach Mitte April 2013 traf er Assad noch einmal zu einem Gespräch.[25]

Rezeption[Bearbeiten]

Für Rainer Hermann, FAZ, besteht Todenhöfers Buch Du sollst nicht töten. Mein Traum vom Frieden eigentlich aus zwei Büchern: "Das eine ist ein Bekenntnis für den Frieden. Es handelt vom Krieg, von den Kriegen im Nahen Osten und den Kriegen des Westens dort.(...) Das andere enthält Reportagen der Reisen, die ihn seit 2011 als Zeitzeugen nach Ägypten, Libyen, Tunesien und Marokko führten, in den Irak und nach Iran, nach Pakistan und Afghanistan, sechsmal nach Syrien." Hermanns Fazit: "Wer Frieden bloß für eine romantische Verirrung realitätsfremder Schwärmer hält, wird das Buch als Zumutung empfinden. Wer sich aber an das fünfte Gebot hält und Gewalt als Rückfall in die Barbarei ablehnt, liest es mit Gewinn." [26] Alexander Wallasch schreibt für The European: "Du sollst nicht töten, ist eine große Anklage gegen dieses elende Morden und Töten. (...) Ja, diesem seltsamen Jürgen Todenhöfer zu folgen, kostet ein paar Seiten lang Überwindung. Aber dann gewinnt man etwas Besonderes, man darf einen Traum mit ihm teilen: „Mein Traum vom Frieden“." [27]

Privates[Bearbeiten]

Todenhöfer ist in zweiter Ehe verheiratet und hat drei Kinder; das Paar lebt getrennt.

Sein jüngerer Bruder Joachim, genannt Ago, beging mit 22 Jahren Suizid; seinem Gedenken ist die AGO-Stiftung gewidmet.[28] Studenten erhalten 400 Euro im Monat dafür, dass sie einsame und verarmte alte Menschen besuchen, sich um sie kümmern, ihnen vorlesen und für sie einkaufen.

Seine jüngste Tochter ist im April 2004 mit 19 Jahren an Multipler Sklerose erkrankt und hat im Dezember 2006 mit finanzieller Unterstützung ihres Vaters eine Stiftung für MS-Kranke, die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung, gegründet, die sie selbst führt.

Zu seinem 70. Geburtstag veröffentlichte Todenhöfer unter dem Titel Teile dein Glück …und du veränderst die Welt! autobiografische „Fundstücke einer abenteuerlichen Reise“, die ursprünglich nur als „Vermächtnis“ für seinen Sohn und seine zwei Töchter gedacht waren.[29]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Bücher

  • Die deliktische Haftung des Hehlers unter besonderer Berücksichtigung des § 830 BGB, 1969
  • Wachstum für alle. Plädoyer für eine internationale soziale Marktwirtschaft (verantwortlicher Hrsg. Todenhöfer), 1976, ISBN 3-512-00457-1
    • englisch: Growth for All, 1979
    • spanisch: Crecimiento para Todos. Intercesion por una Economia Social de Mercado Internacional, 1979
  • Ich denke deutsch. Abrechnung mit dem Zeitgeist, (verantwortlicher Hrsg. Todenhöfer) 2. rev. Aufl. 1989, ISBN 3-927491-12-8
  • Wer weint schon um Abdul und Tanaya? Die Irrtümer des Kreuzzugs gegen den Terror, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-05420-5
  • Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg, C. Bertelsmann München 2005, ISBN 3-570-00859-2
  • Warum tötest du, Zaid?, C. Bertelsmann München 2008, ISBN 978-3-570-01022-8
  • Teile dein Glück …und du veränderst die Welt! - Fundstücke einer abenteuerlichen Reise, C. Bertelsmann, München 2010 ISBN 978-3-570-10069-1[29][30]
  • Feindbild Islam. Zehn Thesen gegen den Hass, C. Bertelsmann, München 2011, ISBN 978-3-570-10135-3
  • Foto eines Demotransparents als Verlagswerbung für das Buch.
    Du sollst nicht töten. Mein Traum vom Frieden, C. Bertelsmann, München 2013, ISBN 978-3570101827

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Chile-Hilfe: Charakter klarmachen. In: Der Spiegel. Nr. 16, 1975, S. 38–41 (14. April 1975, online).
  2. „Bush fördert den Terrorismus“ – Interview von Fred David mit Jürgen Todenhöfer in Cicero Online vom 24. August 2005
  3. Karl Hugo Pruys, ehemaliger Sprecher Helmut Kohls, erinnert sich in seinem Buch Der Mythos vom Kanzler der Einheit: „1987 ist es der Intervention des Abgeordneten Todenhöfer zu verdanken, dass die Deutsche Einheit als nationales Ziel im CDU-Programm verbleibt. Obwohl Helmut Kohl bereit gewesen wäre, sie sang- und klanglos unter den Tisch fallen zu lassen.“ Zitiert nach J. Todenhöfer: Teile dein Glück. Seite 36.
  4. a b Vgl. hierzu Mark Spörrle: „Der Friedenskämpfer.“ Porträt in Die Zeit Nr. 08/2003, S. 47
  5. Die Zeit, 12 (2011), S. 36.
  6. „Nicht immer zu treffen, gehört dazu“. Interview der Süddeutschen Zeitung, 3. Oktober 2008
  7. Todenhöfer, Teile dein Glück, S. 259.
  8.  Jürgen Todenhöfer. In: Der Spiegel. Nr. 2, 1985, S. 155 (7. Januar 1985, online).
  9. Mostafa Danesch:Die Bundesrepublik mischt sich massiv ein. Interview mit Präsident Babrak Kamal, Der Spiegel, Heft 45/1985
  10. Mark Spörrle: „08/2003 S. 47 Der Friedenskämpfer“ Porträt in Die Zeit Nr. 08/2003
  11. „Bin Laden tötete weniger Menschen als Bush“. Interview mit Jürgen Todenhöfer in: Stern, Nr. 31, 24. Juli 2008
  12. „Wir inspizierten gerade ein glimmendes Wrack …“ In: Der Tagesspiegel, 23. Januar 2012
  13. Matthias Chapman: „Ich rannte nicht. Ich wusste, über mein Leben war entschieden.“ Tagesanzeiger, 26. März 2011
  14. Der Tag, an dem Gaddafi meinen Freund tötete. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. März 2011
  15. Lilith Volkert: Ansichten über einen mordenden Clown. In: Süddeutsche Zeitung, 23. März 2011
  16. a b Shayan Arkian: Interview: Todenhöfer über seine Vermittlung von Ahmadinejads Friedensangebot an die USA. In: irananders.de. 14. November 2013.
  17. a b Jürgen Todenhöfer: Netanjahu oder Ruhani: Wer ist glaubwürdiger? In: Berliner Zeitung. 6. Oktober 2013
  18.  Alexander Osang: Der Sonderbotschafter. In: Der Spiegel. Nr. 49, 2012, S. 56–63 (3. Dezember 2012, online).
  19. Dieter Bednarz: Todenhöfer in Iran: „Unnötig, bösartig, eine Schande“. In: Spiegel Online. 29. November 2008.
  20. Jürgen Todenhöfer: Auf der Suche nach der Bombe. In: Frankfurter Rundschau. 2. Mai 2012.
  21. #Todenhöfer 2013, Seite 188-190, 195-201, 225-226, 255, Veröffentlichungen, Medium vom 16. Dezember 2011, Veröffentlichungen, Medium vom 27. November 2011.
  22. Wenn Syrien brennt, brennt der ganze Nahe Osten Deutschlandradio, 12. Januar 2012
  23. Rafik Schami: Verblendung gepaart mit Eitelkeit. In: die tageszeitung, 2. März 2012
  24. #Todenhöfer 2013, Seite 274-277, 284-291, 297, 298, Veröffentlichungen, Medium vom 8. Juli 2012.
  25. #Todenhöfer 2013, Seite 314, 316-321.
  26. http://www.faz.net/aktuell/politik/juergen-todenhoefer-du-sollst-nicht-toeten-weltverbesserer-gegen-geostrategen-12561234.html
  27. http://www.theeuropean.de/alexander-wallasch/7618-juergen-todenhoefers-buch-du-sollst-nicht-toeten
  28. Der Name dieser Münchner Stiftung rührt daher, dass Joachim Todenhöfer in seiner Familie als Kind Ago genannt wurde – Vgl. Todenhöfer, Teile dein Glück, S. 245.
  29. a b Rezension in der Frankfurter Rundschau vom 11. November 2010
  30. FAZ vom 20. Dezember 2010, S. 26: Ich habe das Glück fünfzig Jahre lang am falschen Ort gesucht (Rezension)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Jürgen Todenhöfer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien