Alpiner Skiweltcup 1986/87

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1986/87

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Maria Walliser
Abfahrt SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Michela Figini
Super-G SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Maria Walliser
Riesenslalom SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Vreni Schneider
SchweizSchweiz Maria Walliser
Slalom Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchweizSchweiz C. Schmidhauser
Kombination SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Brigitte Oertli
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz
Nationencup SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Schweiz
Wettbewerbe
Austragungsorte 19 17
Einzelwettbewerbe 34 31

Die Saison 1986/87 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 29. November 1986 in Park City (Frauen). Am 15./16. August 1986 fanden in Las Leñas in Argentinien zwei Rennen der Männer statt, danach folgte eine fast dreimonatige Pause bis Ende November. Die Saison endete am 22. März 1987 in Sarajevo.

Bei den Männern wurden 32 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 5 Super-G, 8 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 30 Rennen (7 Abfahrten, 5 Super-G, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms). Hinzu kamen zwei Kombinationswertungen bei den Männern und eine bei den Frauen.

Höhepunkt der Saison war die Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana.

Weltcup-Wertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Für den Gesamtweltcup zählten die besten vier Resultate aller Einzeldisziplinen und beide Kombinationsresultate.
In den Einzeldisziplinen zählten die fünf besten Resultate (im Super-G gab es nur fünf Rennen, die somit alle zählten, allerdings gab es von insgesamt 38 in die Punkteränge gekommenen Läufer keinen, der in allen Rennen punkten konnte - und Pirmin Zurbriggen genügte letztlich "nur" ein Sieg für den Gesamtgewinn). In der Kombination holten gar nur zwei Läufer (Pirmin Zurbriggen und Andreas Wenzel) Punkte, eine eigene "kleine Kugel" gab es nicht.
Damen:
Auch hier zählten für den Gesamtweltcup nur die vier besten Resultate der Einzeldisziplinen sowie die eine einzige Kombinationsentscheidung.
Für den Disziplinenweltcup waren es (wie bei den Herren) auch jeweils die fünf besten Ergebnisse, bei der Kombination gibt es ohnehin keine Diskussion (und es gab keine "kleine Kugel").

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Alle drei Premierensiege wurden in Slaloms errungen:

Damen:

  • Beatrice Gafner, die bislang nie Weltcuppunkte errungen hatte, überraschte am 10. Januar bei der Abfahrt in Schwarzenberg, als sie mit Start-Nr. 35 ihre Landsfrau Walliser um 0,43 sec. besiegte.[1]
  • Eine Überraschung lieferte auch Camilla Nilsson, die mit ebenfalls höherer Startnummer (24) mit zwei Laufbestzeiten ihren einzigen Sieg am 4. Januar im Slalom in Maribor feiern konnte.[2] Es war dies nicht nur der erste Sieg, sondern sogar der erste Podestplatz für die schwedischen Damen im Weltcup.
  • Die Französin Catherine Quittet konnte am 17. Januar beim Super-G in Pfronten ihr Sieg-Debüt geben.
  • Sigrid Wolf wandte zum Saisonschluss mit ihrem ersten Sieg, dem sie gleich anderntags einen weiteren folgen ließ, am 13./14. März bei den Abfahrten in Vail die totale ÖSV-Sieglosigkeit der gesamten Saison ab. Beidesmal trug sie die Start-Nr. 16.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine kuriose Situation ergab sich im Damen-Riesenslalom beim Finale in Sarajevo: Hier waren Maria Walliser und Vreni Schneider in der Disziplinwertung punktegleich ins Rennen gegangen und landeten einen „Ex-aequo“-Sieg, so dass beide, die bis zu diesem Zeitpunkt je drei Siege aufwiesen, die kleine Kristallkugel gewannen (nach dem ersten Lauf war Schneider mit 0,34 sec. im Vorteil gewesen, doch dies wurde durch Walliser im zweiten Lauf kompensiert). Demgegenüber gab es trotz des Punktegleichstands in der Herren-Riesenslalom-Disziplinwertung keine ex-aequo-Wertung, weil Pirmin Zurbriggen gegenüber Joël Gaspoz die höhere Zahl an Siegen (drei gegenüber zwei) hatte.
Die Schweizerinnen gewannen 22 von 30 Rennen (hatten unter Berücksichtigung des Ex-aequo-Sieges im abschließenden Riesenslalom 23 Siege), außerdem kamen sie auf 13 zweite und 14 dritte Plätze. Ohne Podestplatzierungen blieb Italien, die Sieglosigkeit der Österreicherinnen wurde durch den Doppelsieg von Sigrid Wolf in den beiden Abfahrten in Vail verhindert. Allerdings hielt die Riesenslalomschwäche weiterhin an (kein Sieg seit einschließlich der Saison 1978/79), zudem kein Podestplatz - ein fünfter Platz von Anita Wachter im letzten Saisonrennen, dazu ein sechster (Sigrid Wolf in Zwiesel) waren noch die Hervorragendsten.
Die Schweizer Herren standen nicht viel nach, sie kamen auf 18 Siege, neun zweite und zehn dritte Plätze. Sieglos blieben vor allem die ÖSV-Herren, von den übrigen (gewöhnlich auch siegreich gewesenen) Nationen gingen Frankreich und die USA leer aus, wobei letztere auch keinen Podestplatz belegen konnten.

Diese "Trendumkehr" bei den Siegen führte auch dazu, dass die Schweizer Damen, welche bereits im Vorjahr mit 128 zu 123 die Führung übernommen hatten, nun 151 zu 125 gegenüber Österreich auswies. Hatte im Vorjahr noch die Führung der ÖSV-Herren (118:107) zu einem Vorsprung von 241 zu 235 gereicht, so waren nun auch die SSV-Herren mit 125 zu 118 voran, so dass die Schweiz in Summe um 33 Siege mehr als Österreich hatte.

Das Rennen um die Weltcup-Kugeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationencup
Es gab sowohl bei den Herren als auch Damen je einen Parallelslalom.
Bei den Herren konnte am 28. Dezember Leonhard Stock vor 14.800 Besuchern auf dem Teufelsberg vor Berlin den Sieg in einem nur zum Nationencup zählenden Parallelslalom vor Bojan Križaj holen.[3][4]
Jener der Damen wurde am 19. Januar am „Münchner Olympiaberg“ gefahren. Der Sieg ging an McKinney, die sich im Finale gegen die seit dieser Saison für Frankreich fahrende Polin Małgorzata Tlałka durchsetzte. Im «kleinen Finale» war Corinne Schmidhauser gegen Camilla Nilsson siegreich.[5]

Neue Initiativen der FIS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der Deutsche Heinz Krecek bereits seit zwei Jahren vollamtlich am Damensektor arbeitete, installierte der Weltskiverband mit dem ehemaligen Direktor des Schweizer Skiverbandes, Sepp Schweingruber, einen weiteren Profimanager. Dieser übernahm die Agenden des Elsässers Serge Lang, dem seinerzeitigen Mitinitiators des Weltcups. Ein neues Reglement setzte neue Fristen für Zu- und Absagen von Rennen (10 Tage für Speed-, 6 Tage für technische Disziplinen) fest. Reagiert war auch darauf worden, dass auch die Damenrennen grundsätzlich auf das Wochenende verlegt wurden.[6]

Rennverschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die ersten Rennen überhaupt (die Abfahrten in Las Leñas) waren gefährdet: Vorerst gab es mehr als einen Meter Neuschnee, damit auch Lawinengefahr, so dass die ersten Trainings entfielen. Der für den 9. August angesetzte erste Abfahrtslauf musste wegen großer Kälte (Minus 25 Grad) auf 10. August, dann erneut, diesmal auf 11. August, verschoben werden, denn nun blies starker Wind. Aber auch an diesem 11. August waren die Bedingungen katastrophal, trotz mehrmaliger Verschiebungen gab es kein Rennen. In weiterer Folge hieß es aber, dass man am 11. August hätte starten können, es hätte blauen Himmel und nur ein bisschen Wind gegeben, und nur die ÖSV-Läufer seien dagegen gewesen. Das gewisse Durcheinander ging weiter, denn nun wurde verlautet, dass es nur am 15. August ein Rennen geben werde (welches nicht mehr auf der vorgesehenen «Jupiter»-, sondern «Mercurio»-Strecke stattfand). Dann aber drängten Finanzier Ernesto Lowenstein und Weltcup-Boss Serge Lang doch auf die Durchführung der zweiten Abfahrt. Der Sieg Pirmin Zurbriggens in dieser zweiten Abfahrt war sein erster Sieg nach dem Weltmeistertitel 1985 in Bormio, den er sich mit einer eindrucksvollen Fahrt im Schlussstück holte und damit musste Leonhard Stock, der Olympiasieger 1980, mit einem Rückstand von 0,23 sec. weiterhin auf seinen ersten Weltcuperfolg warten.[7][8][9][10][11][12][13][14]
  • Das schneearme Maribor konnte zwar am 4. Januar den Damenslalom durchführen, den Riesenslalom am 5. Januar mussten die Slowenen an Saalbach-Hinterglemm weitergeben. Somit kamen die Pinzgauer, die tags darauf den programmiert gewesenen Super-G abhielten, zu zwei Renn-Veranstaltungen.[15]
  • Beide Rennen in Kitzbühel mussten am 25. Januar gefahren werden, wobei zuerst die Abfahrt (sie hatte einen Tag zuvor wegen Nebels abgesagt werden müssen) ausgetragen wurde.[16]
  • Der Herren-Riesenslalom in Sarajewo war schon am 19. März angesetzt, musste aber im 1. Lauf wegen Wind und Schnee nach Nummer 22 abgebrochen werden. Zu diesem Zeitpunkt führte Nierlich in 1.21.90 vor Gaspoz (+ 0.08) und Hangl (+ 0.19); Tomba war auf Rang 8 (+ 0,56), Stenmark lag 1,8 sec. zurück, Zurbriggen war ausgeschieden. Vorerst war vorgesehen, sowohl dieses Rennen (ab 9 Uhr) als auch den Damen-Riesenslalom (ab 10.30 h) am 20. März durchzuführen, letztlich ließen dies die Wetterbedingungen nicht zu, so dass beide Bewerbe erst am 22. März gefahren wurden (und es wurde auf die für diesen Tag nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slaloms verzichtet).[17][18]

Sonstige Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vor dem „eigentlichen Saisonbeginn“ gab es in Sestriere noch Slalom-Rennen im Rahmen der so genannten World Series of Skiing, und zwar am 22. November den der Damen mit Siegerin Brigitte Gadient vor Vreni Schneider und Monika Maierhofer, und am 28. November den der Herren mit Sieger Bojan Križaj vor Ingemar Stenmark und Joël Gaspoz; außerdem gab es in Sestriere am 23. November auch einen Damen-FIS-Slalom mit Mateja Svet als Siegerin. Allerdings fehlten bei den zwei Damenrennen mehrere österreichische Läuferinnen, die bereits am Weg zu den Weltcuprennen in Val d'Isère waren.[19][20]
  • Der Herrenslalom in Madonna di Campiglio am 16. Dezember gestaltete sich in wahres K.o.-Rennen, denn von 84 gestarteten Läufern wurden nur 19 klassiert (darunter mit dem Laufdritten des ersten Durchgangs, Günther Mader, auf Rang 5 nur ein ÖSV-Starter; vom DSV kam Armin Bittner auf Rang 7); es war mit 29 Fahrern für den zweiten Lauf nicht einmal die erlaubte Zahl von 30 Startern vorhanden.[21]
  • Die Kombination Schwarzenberg/Mellau (10./11. Januar) brachte zum einen einen Vierfachsieg der Schweiz (Rang 4 Maria Walliser), anderseits kamen nur sechs Läuferinnen in die Wertung (die beiden anderen waren Karen Percy und Sylvia Eder).
  • Der im Artikel „Neue Initiativen der FIS“ erwähnte FIS-Damendirektor Heinz Krecek war von einer einjährigen Sperre bedroht, denn er hätte in Val d'Isère gegen Regine Mösenlechner eine Disqualifikation aussprechen müssen (hatte ihre Skier vor der ominösen roten Linie hochgerissen). Anderseits hatte er am 6. Januar die Durchführung des Super-Gs in Saalbach gerettet.[22] (Offensichtlich wurde die Sperre gegen Krecek nicht ausgesprochen, denn er wird in wenig späteren Zeitungsberichten - siehe[23] - erwähnt.)
  • Erstmals nach 27 Jahren (Willi Bogner am 9. Januar 1960) gewann am 16. Januar mit Markus Wasmeier wieder ein bundesdeutscher Skiläufer die Lauberhorn-Abfahrt. Andererseits hatten die ÖSV-Herren mit Rang 7 von Peter Wirnsberger erstmals seit 19. Januar 1980 und das zweite Mal seit 14. Januar 1967 keinen Läufer auf das Podest gebracht.[24]
  • Joël Gaspoz gelang am 18. Januar der erste heimische Slalomsieg am Lauberhorn seit Dumeng Giovanoli am 14. Januar 1968.
  • Vor allem die schlechten Leistungen der österreichischen Speedfahrer standen über die gesamte Saison im Mittelpunkt der von den Medien publizierten Diskussionen. Bei einer in Kitzbühel abgehaltenen Pressekonferenz am 23. Januar (damit im Rahmen der Hahnenkammrennen) vermutete ÖSV-Präsident Arnold Koller, dass „die österreichische Ski-Industrie eine Doppelstrategie betreibe und die heimischen Fahrer nicht mit derselben Qualität ausgerüstet würden wie ausländische Fahrer“.[25]
  • Eine weitere Weltcup-Pause gab es mit den nationalen Meisterschaften in der Woche ab Montag, 16. Februar, an dem der Deutsche Skiverband in Pfronten mit einer «offenen Slalommeisterschaft» begann. Der Schweizer Verband hatte seine Veranstaltung in Lenk im Simmental. - Schladming und die umliegenden Skigebiete Haus im Ennstal und Ramsau am Dachstein waren ab 19. Februar Austragungsorte jene der Österreicher. Die für die Niederlande startende Christa Kinshofer wurde Super-G-Zweite.[26][27][28][29]

Kuriositäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Diese ergaben sich in den beiden Kombinationen, bei welchen in jener am Lauberhorn, wo Pirmin Zurbriggen als einziger im Starterfeld sowohl in der Abfahrt als auch im Slalom an den Start ging, wenigstens zwei Starter gab es eine Woche später am Hahnenkamm.
  • Während am 25. Januar in Kitzbühel noch die beiden Herrenrennen gefahren wurden, fand in Crans-Montana bereits die Eröffnung der Weltmeisterschaften statt.[30]

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den französischen Meisterschaften zog sich Catherine Quittet eine schwere Bänderverletzung im linken Knie zu (siehe bitte Artikel über Quittet).

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Julen erklärte diesen im Februar bei den Schweizer Meisterschaften in Lenk.[31]
  • Mit Erika Hess trat nach dem Saisonende eine der erfolgreichsten Läuferinnen der letzten Jahre zurück.
  • Robert Zoller, der für den Weltmeisterschaftsslalom in Crans Montana nicht nominiert worden war, wechselte ins Profi-Lager[32]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 339
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 190
3 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 174
4 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 153
5 ItalienItalien Richard Pramotton 139
6 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 134
7 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 97
8 ItalienItalien Robert Erlacher 94
9 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 90
SchweizSchweiz Peter Müller
11 SchweizSchweiz Karl Alpiger 87
12 SchweizSchweiz Franz Heinzer 84
13 OsterreichÖsterreich Günther Mader 83
14 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 81
15 ItalienItalien Alberto Tomba 76
16 ItalienItalien Michael Mair 74
17 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 69
18 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 66
19 OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich 63
LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel
21 KanadaKanada Rob Boyd 57
OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
23 ItalienItalien Oswald Tötsch 55
24 Deutschland BRBR Deutschland Michael Eder 53
Deutschland BRBR Deutschland Frank Wörndl
26 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Grega Benedik 49
OsterreichÖsterreich Mathias Berthold
28 OsterreichÖsterreich Erwin Resch 48
29 OsterreichÖsterreich Dietmar Köhlbichler 47
30 Deutschland BRBR Deutschland Hans Stuffer 45
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Maria Walliser 269
2 SchweizSchweiz Vreni Schneider 262
3 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 206
4 SchweizSchweiz Erika Hess 169
5 SchweizSchweiz Michela Figini 162
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 127
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 126
8 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 121
9 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 119
10 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 118
FrankreichFrankreich Catherine Quittet
12 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 112
13 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 109
14 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 107
15 KanadaKanada Laurie Graham 76
16 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 74
17 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 69
18 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 67
19 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 63
20 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 62
21 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 57
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Debbie Armstrong 51
23 KanadaKanada Karen Percy 49
24 OsterreichÖsterreich Karin Buder 48
25 FrankreichFrankreich Małgorzata Mogore-Tlałka 47
26 OsterreichÖsterreich Ida Ladstätter 40
27 ItalienItalien Paoletta Magoni 38
28 OsterreichÖsterreich Zoë Haas 35
Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer
30 OsterreichÖsterreich Claudia Strobl 33

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 125
2 SchweizSchweiz Peter Müller 105
3 SchweizSchweiz Franz Heinzer 90
4 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 83
5 ItalienItalien Michael Mair 82
6 SchweizSchweiz Karl Alpiger 79
7 SchweizSchweiz Daniel Mahrer 68
8 KanadaKanada Rob Boyd 62
9 OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger 57
10 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 56
OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Michela Figini 93
2 SchweizSchweiz Maria Walliser 90
3 KanadaKanada Laurie Graham 86
4 Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner 71
5 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 61
6 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 35
7 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 33
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler 32
9 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 31
10 SchweizSchweiz Beatrice Gafner 30

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 85
2 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 65
3 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 50
4 ItalienItalien Robert Erlacher 44
5 OsterreichÖsterreich Leonhard Stock 42
6 Deutschland BRBR Deutschland Herbert Renoth 32
7 OsterreichÖsterreich Günther Mader 29
8 ItalienItalien Richard Pramotton 28
9 Deutschland BRBR Deutschland Michael Eder 26
10 OsterreichÖsterreich Guido Hinterseer 24
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Maria Walliser 82
2 FrankreichFrankreich Catherine Quittet 57
3 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 52
4 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 49
5 OsterreichÖsterreich Anita Wachter 47
6 SchweizSchweiz Vreni Schneider 44
7 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 43
8 OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf 35
9 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 31
Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 102
2 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 102
3 ItalienItalien Richard Pramotton 95
4 OsterreichÖsterreich Hubert Strolz 66
5 LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli 65
6 Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier 59
7 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 58
8 ItalienItalien Robert Erlacher 57
9 ItalienItalien Alberto Tomba 52
10 OsterreichÖsterreich Helmut Mayer 39
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Vreni Schneider 120
SchweizSchweiz Maria Walliser
3 SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa 78
4 SchweizSchweiz Erika Hess 62
5 SchweizSchweiz Michela Figini 55
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 51
7 Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg 48
8 Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl 42
SchweizSchweiz Brigitte Oertli
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 30
FrankreichFrankreich Catherine Quittet

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj 105
2 SchwedenSchweden Ingemar Stenmark 96
3 Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner 78
4 SchweizSchweiz Joël Gaspoz 71
5 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Grega Benedik 55
6 OsterreichÖsterreich Mathias Berthold 54
7 OsterreichÖsterreich Dietmar Köhlbichler 52
8 OsterreichÖsterreich Günther Mader 42
9 FrankreichFrankreich Didier Bouvet 41
10 SchwedenSchweden Jonas Nilsson 35
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser 110
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney 99
3 SchweizSchweiz Erika Hess 96
4 SchweizSchweiz Vreni Schneider 84
5 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 77
6 OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner 74
7 OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer 67
8 SchwedenSchweden Camilla Nilsson 66
9 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet 55
10 OsterreichÖsterreich Karin Buder 53

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen 50
2 LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel 20
Damen
Rang Athletin Punkte
1 SchweizSchweiz Brigitte Oertli 25
2 SchweizSchweiz Vreni Schneider 20
3 SchweizSchweiz Erika Hess 15
4 SchweizSchweiz Maria Walliser 12
5 KanadaKanada Karen Percy 11
6 OsterreichÖsterreich Sylvia Eder 10

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.08.1986 Las Leñas (ARG) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Karl Alpiger SchweizSchweiz Franz Heinzer
16.08.1986 Las Leñas (ARG) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Leonhard Stock SchweizSchweiz Franz Heinzer
SchweizSchweiz Peter Müller
05.12.1986 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier ItalienItalien Michael Mair
13.12.1986 Gröden (ITA) KanadaKanada Rob Boyd ItalienItalien Michael Mair Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
04.01.1987 Laax (SUI) SchweizSchweiz Franz Heinzer OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Erwin Resch
10.01.1987 Garmisch-Partenkirchen (FRG) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Michael Mair SchweizSchweiz Peter Müller
17.01.1987 Wengen (SUI) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Karl Alpiger SchweizSchweiz Franz Heinzer
25.01.1987 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Erwin Resch SchweizSchweiz Peter Müller
28.02.1987 Furano (JPN) SchweizSchweiz Peter Müller LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli ItalienItalien Michael Mair
07.03.1987 Aspen (USA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Daniel Mahrer SchweizSchweiz Karl Alpiger
14.03.1987 Nakiska (CAN) SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Franz Heinzer SchweizSchweiz Daniel Mahrer

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1986 Val-d’Isère (FRA) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier ItalienItalien Robert Erlacher LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli
11.01.1987 Garmisch-Partenkirchen (FRG) Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Alberto Ghidoni
01.03.1987 Furano (JPN) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Leonhard Stock
08.03.1987 Aspen (USA) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen ItalienItalien Richard Pramotton Deutschland BRBR Deutschland Peter Roth
15.03.1987 Nakiska (CAN) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen OsterreichÖsterreich Leonhard Stock

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.11.1986 Sestriere (ITA) ItalienItalien Richard Pramotton OsterreichÖsterreich Hubert Strolz SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen
14.12.1986 Alta Badia (ITA) ItalienItalien Richard Pramotton ItalienItalien Alberto Tomba ItalienItalien Oswald Tötsch
15.12.1986 Alta Badia (ITA) SchweizSchweiz Joël Gaspoz ItalienItalien Richard Pramotton Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
19.12.1986 Kranjska Gora (YUG) SchweizSchweiz Joël Gaspoz ItalienItalien Robert Erlacher ItalienItalien Richard Pramotton
13.01.1987 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli OsterreichÖsterreich Hubert Strolz
20.01.1987 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Joël Gaspoz SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
15.02.1987 Todtnau (FRG) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli Deutschland BRBR Deutschland Markus Wasmeier
22.03.1987 Sarajevo (YUG) LuxemburgLuxemburg Marc Girardelli SchweizSchweiz Joël Gaspoz OsterreichÖsterreich Rudolf Nierlich

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.1986 Sestriere (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Jonas Nilsson ItalienItalien Richard Pramotton
16.12.1986 Madonna di Campiglio (ITA) ItalienItalien Ivano Edalini SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz
20.12.1986 Kranjska Gora (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Rok Petrovič SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
21.12.1986 Hinterstoder (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj ItalienItalien Oswald Tötsch
18.01.1987 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Joël Gaspoz OsterreichÖsterreich Dietmar Köhlbichler Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
25.01.1987 Kitzbühel (AUT) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Mathias Berthold Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner
14.02.1987 Le Markstein (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Armin Bittner OsterreichÖsterreich Günther Mader
21.03.1987 Sarajevo (YUG) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Grega Benedik Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj FrankreichFrankreich Didier Bouvet

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
17./18.01.1987 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen nur ein Läufer klassiert
25.01.1987 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Pirmin Zurbriggen LiechtensteinLiechtenstein Andreas Wenzel nur zwei Läufer klassiert

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.12.1986 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Michela Figini SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Heidi Zurbriggen
13.12.1986 Val-d’Isère (FRA) KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser FrankreichFrankreich Catherine Quittet
10.01.1987 Schwarzenberg[33] (AUT) SchweizSchweiz Beatrice Gafner SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Sieglinde Winkler
16.01.1987 Pfronten (FRG) SchweizSchweiz Michela Figini Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner SchweizSchweiz Maria Walliser
08.03.1987 Nakiska (CAN) SchweizSchweiz Michela Figini KanadaKanada Laurie Graham Deutschland BRBR Deutschland Regine Mösenlechner
13.03.1987 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Elisabeth Kirchler Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pam Fletcher
14.03.1987 Vail (USA) OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf KanadaKanada Laurie Graham SchweizSchweiz Maria Walliser

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
14.12.1986 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Maria Walliser FrankreichFrankreich Catherine Quittet SchweizSchweiz Vreni Schneider
06.01.1987 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Brigitte Oertli Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet
17.01.1987 Pfronten (FRG) FrankreichFrankreich Catherine Quittet Deutschland BRBR Deutschland Traudl Hächer Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl
15.03.1987 Vail (USA) Deutschland BRBR Deutschland Marina Kiehl OsterreichÖsterreich Anita Wachter OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf
16.03.1987 Vail (USA) SchweizSchweiz Maria Walliser OsterreichÖsterreich Sigrid Wolf OsterreichÖsterreich Anita Wachter

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.1986 Park City (USA) Deutschland BRBR Deutschland Michaela Gerg Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Vreni Schneider
06.12.1986 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Maria Walliser KanadaKanada Josée Lacasse
20.12.1986 Valzoldana (ITA) SchweizSchweiz Maria Walliser SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa SchweizSchweiz Michela Figini
05.01.1987 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchweizSchweiz Vreni Schneider Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet SchweizSchweiz Maria Walliser
18.01.1987 Bischofswiesen (FRG) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Brigitte Oertli
13.02.1987 Megève (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa SchweizSchweiz Maria Walliser
27.02.1987 Zwiesel (FRG) SchweizSchweiz Maria Walliser SchweizSchweiz Erika Hess SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
22.03.1987 Sarajevo (YUG) SchweizSchweiz Vreni Schneider
SchweizSchweiz Maria Walliser
SchweizSchweiz Michela Figini

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.11.1986 Park City (USA) SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner
05.12.1986 Waterville Valley (USA) SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Karin Buder
17.12.1986 Courmayeur (ITA) SchweizSchweiz Vreni Schneider Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney SchweizSchweiz Brigitte Oertli
18.12.1986 Courmayeur (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer
21.12.1986 Valzoldana (ITA) SchweizSchweiz Erika Hess SchweizSchweiz Brigitte Oertli OsterreichÖsterreich Claudia Strobl
04.01.1987 Maribor (YUG) SchwedenSchweden Camilla Nilsson SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser
11.01.1987 Mellau (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Mateja Svet FrankreichFrankreich Małgorzata Mogore-Tlałka
14.02.1987 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser SpanienSpanien Blanca Fernández Ochoa
15.02.1987 Flühli (SUI) SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser OsterreichÖsterreich Monika Maierhofer SchweizSchweiz Erika Hess
28.02.1987 Zwiesel (FRG) SchweizSchweiz Corinne Schmidhauser SchweizSchweiz Erika Hess OsterreichÖsterreich Roswitha Steiner

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10./11.01.1987 Schwarzenberg/Mellau (AUT) SchweizSchweiz Brigitte Oertli SchweizSchweiz Vreni Schneider SchweizSchweiz Erika Hess

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 2293
2 OsterreichÖsterreich Österreich 1539
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 964
4 ItalienItalien Italien 719
5 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 331
6 FrankreichFrankreich Frankreich 309
7 KanadaKanada Kanada 298
SchwedenSchweden Schweden
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 273
10 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 190
11 SpanienSpanien Spanien 121
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 91
13 NorwegenNorwegen Norwegen 36
14 JapanJapan Japan 19
15 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 16
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 10
17 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 2
Herren
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 931
2 OsterreichÖsterreich Österreich 818
3 ItalienItalien Italien 605
4 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 505
5 SchwedenSchweden Schweden 198
6 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 191
7 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 190
8 KanadaKanada Kanada 115
9 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 91
10 FrankreichFrankreich Frankreich 82
11 NorwegenNorwegen Norwegen 36
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 35
13 JapanJapan Japan 19
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 10
15 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 2
Damen
Rang Land Punkte
1 SchweizSchweiz Schweiz 1362
2 OsterreichÖsterreich Österreich 721
3 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 459
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 238
5 FrankreichFrankreich Frankreich 227
6 KanadaKanada Kanada 183
7 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 140
8 SpanienSpanien Spanien 121
9 ItalienItalien Italien 114
10 SchwedenSchweden Schweden 100
11 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 16

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (11):
Rang 1: SUI 9, CAN 1, GER 1
Rang 2: SUI 4, AUT 3, ITA 2, GER 1, LUX 1
Rang 3 (zzgl ein ex aequo): SUI 8, ITA 2, AUT 1, GER 1
Super-G (5):
Rang 1: GER 2, LUX 2, SUI 1
Rang 2: SUI 3, ITA 2
Rang 3: AUT 2, GER 1, ITA 1, LUX 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SUI 5, ITA 2, LUX 1
Rang 2: ITA 3, LUX 2, SUI 2, AUT 1
Rang 3: AUT 2, GER 2, ITA 2, SWE 1, SUI 1
Slalom (8):
Rang 1: YUG 3, SWE 2, GER 1, ITA 1, SUI 1
Rang 2: YUG 3, SWE 2, AUT 2, GER 1
Rang 3: ITA 2, AUT 1, FRA 1, GER 1, SWE 1, SUI 1, YUG 1
Kombination (2):
Rang 1: SUI 2
Rang 2 (abzüglich eins, da eine Kombination ohne Rang 2 und 3): LIE 1
Rang 3 (nicht vergeben)

Gesamt (34):
Rang 1: SUI 18, GER 4, LUX 3, ITA 3, YUG 3, SWE 2, CAN 1
Rang 2 (abzüglich ein Rang auf Grund der Besonderheit in der Kombination): SUI 9, ITA 7, AUT 6, LUX 3, YUG 3, GER 2, SWE 2, LIE 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo, abzüglich zwei Ränge auf Grund der Besonderheit in der Kombination): SUI 10, ITA 7, AUT 6, GER 5, SWE 2, FRA 1, LUX 1, YUG 1

Übersicht:
SUI 18|9|10
GER 4|2|5
LUX 3|3|1
YUG 3|3|1
SWE 2|2|2
AUT -|6|6
LIE -|1|-
FRA -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 1: SUI 4, AUT 2, CAN 1
Rang 2: SUI 3, CAN 2, AUT 1, GER 1
Rang 3: SUI 3, AUT 1, FRA 1, GER 1, USA 1
Super-G (5):
Rang 1: SUI 3, FRA 1, GER 1
Rang 2: AUT 2, FRA 1, GER 1, SUI 1
Rang 3: AUT 2, GER 1, SUI 1, YUG 1
Riesenslalom (8):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 8, GER 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 3, SPA 2, YUG 2
Rang 3: SUI 6, CAN 1, SPA 1
Slalom (10):
Rang 1: SUI 7, USA 2, SWE 1
Rang 2: SUI 5, AUT 2, USA 2, YUG 1
Rang 3: AUT 5, SUI 3, FRA 1, SPA 1
Kombination (1):
Rang 1: SUI 1
Rang 2: SUI 1
Rang 3: SUI 1

Gesamt (31):
Rang 1 (zzgl ein ex aequo): SUI 23, AUT 2, GER 2, USA 2, CAN 1, FRA 1, SWE 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 13, AUT 5, YUG 3, CAN 2, GER 2, SPA 2, USA 2, FRA 1
Rang 3: SUI 14, AUT 8, FRA 2, GER 2, SPA 2, CAN 1, USA 1, YUG 1

Übersicht:
SUI 23|13|14
AUT 2|5|3
GER 2|2|2
USA 2|2|2
CAN 1|2|1
FRA 1|1|2
SWE 1|-|-
YUG -|3|1
SPA -|2|2

Gesamtübersicht nach 602 Rennen der Herren (604 Siegen) und 555 der Damen (557 Siegen):

Herren:
Abfahrt (177):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 74, SUI 59, CAN 18, FRA 10, ITA 7, GER 4, USA 3, AUS 1, NOR 1, URS 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 65, SUI 51, ITA 19, FRA 14, CAN 13, GER 7, NOR 4, LUX 3, USA 2, GBR 1
Rang 3 (abzgl. 3 ex aequo von Rang 2; zzgl. 4 ex aequo): AUT 62, SUI 51, CAN 18, ITA 13, GER 11, FRA 7, NOR 7, USA 3, AUS 2, LUX 1, URS 1
Super-G (22):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 10, LUX 5, GER 4, AUS 1, AUT 1, ITA 1, LIE 1
Rang 2 (abzgl. ein ex aequo von Rang 1): SUI 11, LUX 3, GER 2, ITA 3, AUT 1, LIE 1
Rang 3: AUT 7, SUI 6, GER 4, YUG 2, CAN 1, ITA 1, LUX 1
Riesenslalom (165):
Rang 1: SWE 45, SUI 29, AUT 24, ITA 23, FRA 18, USA 11, NOR 4, LIE 3, LUX 3, URS 3, GER 1, YUG 1
Rang 2 (zzgl. 2 ex aequo): SUI 44, AUT 31, ITA 22, FRA 16, USA 16, SWE 12, LUX 8, GER 5, YUG 4, LIE 3, URS 3, NOR 2, POL 1
Rang 3 (abzgl. 2 ex aequo von Rang 2): SUI 42, AUT 34, ITA 27, FRA 17, SWE 14, USA 7, YUG 5, GER 4, LIE 4, LUX 4, NOR 3, TCH 2
Slalom (186+1):
Rang 1: SWE 44, FRA 36, USA 20, ITA 19+1, AUT 14, YUG 14, LUX 13, SUI 8, GER 7, LIE 7, BUL 1, POL 1, SPA 1, URS 1
Rang 2: SWE 40+1, ITA 32, AUT 27, FRA 20, USA 15, LIE 12, YUG 12, GER 9, SUI 7, BUL 6, URS 3, LUX 2, NOR 1
Rang 3 (zzgl. fünf ex aequo): ITA 34, AUT 31, USA 24, FRA 21, SWE 17, LIE 16, SUI 15+1, GER 11, YUG 9, BUL 4, POL 4, NOR 2, LUX 1, SPA 1, URS 1
Kombination (51):
Rang 1: SUI 19, USA 12, LIE 6, AUT 5, ITA 4, GER 2, LUX 2, FRA 1
Rang 2 (abzüglich ein Rang auf Grund der Besonderheit): LIE 13, AUT 10, SUI 10, ITA 5, USA 3, GER 2, SPA 2, CAN 1, FRA 1, LUX 1, SWE 1, TCH 1
Rang 3 (abzüglich zwei Ränge auf Grund der Besonderheit): SUI 16, AUT 8, ITA 5, LIE 5, USA 5, GER 4, FRA 2, NOR 2, LUX 1, SWE 1

Gesamt (602):
Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): SUI 125, AUT 118, SWE 89, FRA 65, ITA 55, USA 46, LUX 23, CAN 18, GER 18, LIE 17, YUG 15, NOR 5, URS 5, AUS 2, BUL 1, POL 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. fünf ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 1 sowie abzüglich ein Rang auf Grund der Besonderheit in der Kombination): AUT 134, SUI 123, ITA 81, SWE 54, FRA 51, USA 36, LIE 29, GER 25, LUX 17, YUG 16, CAN 14, NOR 7, BUL 6, URS 6, SPA 2, GBR 1, POL 1, TCH 1
Rang 3 (abzgl. 5 ex aequo von Rang 2 sowie abzüglich zwei Ränge auf Grund der Besonderheit in der Kombination; zzgl. 8 ex aequo): AUT 142, SUI 131, ITA 82, FRA 47, USA 39, GER 34, SWE 32, LIE 25, CAN 19, YUG 16, NOR 14, LUX 8, BUL 4, POL 4, AUS 2, TCH 2, URS 2, SPA 1

Übersicht:
SUI 125|123|131
AUT 118|134|142
SWE 89|54|32
FRA 65|51|47
ITA 55|81|82
USA 46|36|39
LUX 23|17|8
GER 18|25|34
CAN 18|14|19
LIE 17|29|25
YUG 15|16|16
NOR 5|7|14
URS 5|6|2
AUS 2|-|2
BUL 1|6|4-
SPA 1|2|1
POL 1|1|4
TCH -|1|2
GBR -|1|-

Damen:
Abfahrt (148):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): AUT 62, SUI 44, FRA 16, CAN 12, USA 7, GER 4, LIE 2, ITA 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. drei ex aequo; abzgl. ein ex aequo von Rang 1): AUT 49, SUI 36, FRA 27, GER 18, USA 11, CAN 6, IRA 1, NOR 1, TCH 1
Rang 3 (minus drei ex aequo von Rang 2): SUI 39, AUT 35, FRA 32, GER 16, CAN 8, USA 6, LIE 3, GBR 2, NOR 2, TCH 2
Super-G (18):
Rang 1: GER 9, SUI 4, CAN 2, FRA 1, ITA 1, USA 1
Rang 2: AUT 6, SUI 6, GER 3, FRA 1, LIE 1, USA 1
Rang 3: SUI 5, GER 4, USA 4, AUT 2, YUG 2, CAN 1
Riesenslalom (159):
Rang 1 (zzgl. ein ex aequo): SUI 45, AUT 29, FRA 24, GER 20, USA 16, LIE 12, CAN 10, YUG 2, ITA 1, SPA 1
Rang 2 (zzgl. zwei ex aequo, abzgl. ein ex aequo von Rang 1): FRA 32, AUT 30, SUI 29, GER 26, USA 23, LIE 9, YUG 4, SPA 3, CAN 2, ITA 2, TCH 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo; abzgl. zwei ex aequo von Rang 2): SUI 33, FRA 31, GER 24, AUT 23, USA 22, LIE 9, CAN 6, ITA 3, SPA 3, TCH 3, YUG 1
Slalom (183+1):
Rang 1: FRA 51, SUI 38, AUT 25+1, USA 22, GER 17, LIE 13, ITA 9, CAN 5, POL 1, SWE 1, TCH 1
Rang 2 (zzgl. ein ex aequo): FRA 55, SUI 24, AUT 22, USA 21, GER 20, ITA 16+1, LIE 12, CAN 5, POL 3, TCH 2, URS 2, GBR 1, YUG 1
Rang 3 (zzgl. ein ex aequo, abzgl. ein ex aequo von Rang 2): FRA 44+1, AUT 32, USA 27, SUI 20, ITA 18, LIE 13, GER 12, POL 7, CAN 5, SPA 2, NOR 1, TCH 1, YUG 1
Kombination (46):
Rang 1: SUI 20, AUT 8, LIE 8, GER 5, USA 3, CAN 1, TCH 1
Rang 2: SUI 15, AUT 10, GER 9, LIE 4, TCH 3, USA 3, FRA 2
Rang 3: SUI 11, LIE 9, AUT 7, GER 7, USA 7, CAN 2, FRA 2, TCH 1

Damen-Gesamt (555):
Rang 1 (zzgl. zwei ex aequo): SUI 151, AUT 125, FRA 92, GER 55, USA 49, LIE 35, CAN 30, ITA 12, TCH 3, YUG 2, POL 1, SPA 1, SWE 1
Rang 2 (abzgl. zwei ex aequo von Rang 1; zzgl. 6 ex aequo): AUT 117, FRA 117, SUI 109, GER 76, USA 59, LIE 26, ITA 19, CAN 13, TCH 7, YUG 5, POL 3, SPA 3, URS 2, GBR 1, IRA 1, NOR 1
Rang 3 (zzgl. zwei ex aequo; abzgl. 6 ex aequo von Rang 2): FRA 110, SUI 108, AUT 99, USA 66, GER 63, LIE 34, CAN 22, ITA 21, POL 7, TCH 7, SPA 5, YUG 4, NOR 3, GBR 2

Übersicht:
SUI 151|109|108
AUT 125|117|99
FRA 92|117|110
GER 55|76|63
USA 49|59|66
LIE 35|26|34
CAN 30|13|22
ITA 12|19|21
TCH 3|7|7
YUG 2|5|4
POL 1|3|7
SPA 1|3|5
SWE 1|-|-
URS -|2|-
NOR -|1|3
GBR -|1|2
IRA -|1|-

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. unten: «Gafner und Winkler überraschten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. Jänner 1987, S. 18.
  2. «Camilla Nilssons Triumph mit zweimal Laufbestzeit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1987, S. 18.
  3. «Licht ins Dunkel durch Stock». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Dezember 1986, S. 17.
  4. «Wetter: Als der Kalte Krieg in Berlin auf der Skipiste tobte - DIE WELT»
  5. rechts oben: «McKinney war die Schnellste». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Jänner 1987, S. 19.
  6. «FIS wurde wach . Ablöse von Lang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. November 1986, S. 22.
  7. «Stock wurde gestoppt . Zurbriggen siegreich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 18. August 1986, S. 23.
  8. «Müller ist der erste Sieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. August 1986, S. 23.
  9. dritter Block oben: «Zirkus im Weltcupzirkus . Nur noch eine Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. August 1986, S. 16.
  10. «Österreicher schuld an Weltcupabsage?». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. August 1986, S. 24.
  11. «Sturm verhindert den Start zum Skiweltcup». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 12. August 1986, S. 22.
  12. links oben: «Wieder kein Abfahrtslauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. August 1986, S. 22.
  13. unten, zweiter Block: «Abfahrer warten weiter». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. August 1986, S. 18.
  14. «Neuschnee vor erster Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. August 1986, S. 23.
  15. Kasten unten in Spalte 2: «Österreichs Skidamen nun zweimal mit Heimvorteil». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 5. Jänner 1987, S. 18.
  16. «An Zurbriggen zerbrachen alle». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1987, S. 20.
  17. «Sturm verhinderte Nierlichs Erfolg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. März 1987, S. 27.
  18. «Alles über den Haufen geworfen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. März 1987, S. 24.
  19. «Gadient und Svet legen die Spuren». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1986, S. 28.
  20. Mitte: «Haas und Huber nach Val». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. November 1986, S. 40.
  21. «Österreicher: Bestzeitkönige auf halbem Weg». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Dezember 1986, S. 19.
  22. Mitte: «Vor Kreceks Verschwörung nach Triumph von Walliser». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 7. Jänner 1987, S. 19.
  23. «Schweizer Sieg, was sonst?»; letzte Spalte. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Februar 1987, S. 23.
  24. «Klarstellung ist jetzt fällig». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 19. Jänner 1987, S. 18.
  25. «Koller ist gegen das Monopol . Material als Angelpunkt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. Jänner 1987, S. 20.
  26. «Mader, Gstrein fahren ab» sowie Kasten unten rechts: «In Kürze»; erster Beitrag in Spalte 2. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. Februar 1987, S. 23.
  27. «Titel für Stock und Eder ab» sowie Kasten Mitte rechts: «In Kürze»; vorletzter Beitrag. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 20. Februar 1987, S. 28.
  28. Spalte 4, Mitte: «Mahrer und Walliser sind Schweizer Abfahrtsmeister» sowie darunter: «Titelkämpfe sind Stock-Festival . Nach Abfahrt den Super-G geholt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 21. Februar 1987, S. 21.
  29. «Nerven entscheidend: Slalomtitel an Mader». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1987, S. 19.
  30. «Den Siegern auf den Fersen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1987, S. 19.
  31. «Olympiasieger Julen erklärte Rücktritt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1987, S. 19.
  32. «Profi Robert und Roswitha . Zoller-Debüt in Park City», Mitte rechts. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 24. November 1987, S. 21.
  33. http://www.schwarzenberg.at/news/30-jahre-ist-es-her/