Konzeptfahrzeuge von VW

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Es gibt mehrere Konzeptautos und Studien, die vom Automobilhersteller Volkswagen AG unter der Marke VW vorgestellt wurden.

Inhaltsverzeichnis

Konzeptautos mit existierenden Seriennachfolgern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994: VW concept 1 → New Beetle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW_New_Beetle#Das_Concept_1

Der Concept 1 ist eine 1994 vorgestellte Studie, deren Design den VW Käfer nachahmte. Aufgrund einer überaus positiven Resonanz und zahlreichen Anfragen wurde der Concept 1 zum VW New Beetle weiterentwickelt und ab 1998 vermarktet.

1999: VW concept D → Phaeton[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Concept D
Hauptartikel: VW Concept D

Er wurde erstmals auf der IAA 1999 in Frankfurt am Main vorgestellt. Aus diesem Konzept wurde später der VW Phaeton.

2000: VW AAC → Touareg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der AAC (Advanced Activity Concept) ist eine Studie eines luxuriösen Pick-ups, der 2000 auf der Detroit Motor Show präsentiert wurde. Nicht als Pick-up, sondern als normaler SUV wurde daraufhin der VW Touareg beschlossen.

2006: VW concept C → Eos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept C ist ein mittelgroßes Cabriolet, das ebenfalls 2006 auf der Genfer-Auto-Show in seriennaher Form präsentiert wurde. Auf dieser Studie basiert der VW Eos, der Nachfolger der Golf-Cabrios. Der Eos ist zwischen Golf und Passat angesiedelt.

2006: VW concept A → Marrakesh → Tiguan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tiguan
Hauptartikel: VW Tiguan

Auf dem Genfer Auto-Salon 2006 als VW concept A vorgestellt, kam das Kompakt-SUV auf Basis des VW Golf im Herbst 2007 auf den Markt. Als Name kursierte zuerst Marrakesh. Über den Namen des Fahrzeugs stimmten im Juli 2006 die Leser der Zeitschrift Auto Bild ab. Als Favorit setzte sich der Name Tiguan gegen Nanuk, Namib, Rockton und Samun durch. Die Premiere des Serienfahrzeugs fand bei der Internationalen Automobil-Ausstellung 2007 in Frankfurt am Main statt.

2006: VW Iroc → Scirocco III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Iroc
Hauptartikel: VW Iroc

Vorgestellt wurde die Studie 2006 auf der Pariser Mondial de l’Automobile; 2008 erschien erneut ein Sportcoupé auf Basis der Golf-Technik mit dem Namen VW Scirocco auf dem Markt.

2007: VW up![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VW UP! auf der IAA 2007
Hauptartikel: VW up!

Das Konzept für den viersitzigen Kleinstwagen VW up! wurde auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2007 in Frankfurt am Main vorgestellt. Der Motor befand sich im Heck, wodurch auf einen Kühlergrill in der Front verzichtet werden konnte, was Parallelen zum VW Käfer erkennen ließ. Zentrales Element des Cockpits war ein Touchscreen mit Näherungssensorik, über den Navigationssystem, Radio, Klimaanlage und Bordrechner bedient werden, wodurch auf eine Vielzahl an Schaltern verzichtet werden konnte.[1]

2011 wurde die Produktion unter seinem Konzeptnamen VW up! aufgenommen.

2008: VW RPU (Robust PickUp) → Amarok[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studie des VW Robust Pickup
Hauptartikel: VW Amarok

Der VW RPU wurde als Robust Pickup auf der Nutzfahrzeug IAA 2008[2] in Hannover vorgestellt. Der Verkauf startet als VW Amarok im Dezember 2009 zunächst nur in Südamerika, Herbst 2010 auch in Europa[3]

2008: VW Scirocco Studie R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Scirocco Studie R verfügt über einen 2-Liter TSI-Motor mit 270 PS. Seit 2009 wird der Scirocco R in Serie gebaut.

2008: VW Touareg „North Sails“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Touareg „North Sails“ zeichnet sich durch eine besondere Innenausstattung und diverse Logos und Schriftzüge des gleichnamigen Segelherstellers aus. Der Touareg „North Sails“ wurde in Serie gefertigt und war das letzte Sondermodell des Touareg I. Die Studie wurde 2008 auf der Travemünder Woche vorgestellt.

2009: VW Polo BlueMotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Polo BlueMotion

Neben dem fünftürigen Serienmodell des Polo V wurde auf dem Genfer Auto-Salon im März 2009 auch das Konzeptfahrzeug Polo concept BlueMotion präsentiert. Die Serienversion des Polo V BlueMotion wurde im September 2009 auf der IAA in Frankfurt am Main vorgestellt[4] und kann seit dem 14. Dezember 2009 bestellt werden.

2009: VW E-Up![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW E-Up!

Der E-Up! ist ein rein elektrisch angetriebenes Stadtauto.

2011: VW Cross Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cross Up

Der Cross Up ist ein Kleinstwagen in Offroad-Optik. Er ist einige Millimeter höhergelegt als der normale Up. Er war eine von sechs Studien des VW Up auf der IAA 2011.

2011: VW eco Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der eco Up ist ein Kleinstwagen mit Erdgasantrieb. Er war eine von sechs Studien des VW Up auf der IAA 2011.


Konzeptautos mit möglichen oder geplanten Seriennachfolgern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002: VW 1L - das Ein-Liter-Auto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Ein-Liter-Auto von VW

Das Ein-Liter-Auto ist eine Studie von Volkswagen für ein Niedrigenergiefahrzeug, das im Jahr 2002 in einer publikumswirksamen Probefahrt nur 0,89 Liter auf 100 km verbrauchte.[5] Der Produktionsstart einer Kleinserie war für Sommer 2013 geplant.

2009: VW BlueSport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BlueSport

Der auf der Detroit Motor Show 2009 vorgestellte VW BlueSport ist ein zweisitziger Mittelmotor-Roadster. Über ein Sechsgang-DSG bringt er die 350 Nm des 180 PS Dieselmotors auf die Hinterachse. Als Achslastverteilung wird 45:55 angegeben, der Verbrauch liegt laut VW bei 4,3 l Diesel, der CO2-Ausstoß bei 113 g/km. Ein Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 6,6 Sekunden möglich sein, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 226 km/h. Das Z-förmige Faltdach ist manuell bedienbar, durch den Verzicht auf einen Elektromotor wird Gewicht gespart. Der VW BlueSport hat zwei Kofferräume mit vorne 112 l und hinten 70 l Fassungsvermögen. VW plante, den BlueSport 2014 in Serie zu bauen.

2009: VW L1 - das Ein-Liter-Auto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW XL1

Der L1 ist eine Weiterentwicklung des 1L aus dem Jahr 2002.

2011: VW XL1 - das Ein-Liter-Auto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkswagen XL1
Hauptartikel: VW XL1

Der XL1 ist eine Weiterentwicklung des L1 aus dem Jahr 2009 und ist laut VW seriennah.

2013: VW Twin Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Twin Up nutzt die Antriebstechnik des VW XL1. Die Studie soll eine Reichweite von über 1000 km besitzen. Der Twin Up wurde auf der Tokyo Motor Show 2013 vorgestellt.

2013: VW Crossblue Coupé[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Crossblue Coupé ist ein SUV mit Hybridantrieb und einer Leistung von 415 PS. Er wurde auf der Shanghai Auto Show 2013 vorgestellt.

2013: VW CrossBlue[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der CrossBlue ist ein SUV. Er ist ein Diesel Plug-In-Hybrid mit elektrischer Kardanwelle mit 2,1 l Verbrauch auf 100 km. Er gab gemeinsam mit dem 2015 vorgestellten VW Cross Coupé GTE einen Ausblick auf den VW Atlas. Er wurde auf der Detroit Auto Show 2013 vorgestellt.

2014: VW XL Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 stellte VW auf dem Autosalon Paris den VW XL Sport vor. Er besitzt einen Motor von Ducati mit einer Leistung von 200 PS.

2014: VW New Midsize Coupé[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das New Midsize Coupé (kurz VW NMC) ist eine Sportlimousine unterhalb des Passat. Er wurde auf der Peking Auto Show 2014 vorgestellt.

2014: VW T-Roc[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der T-Roc ist ein kompakter SUV mit einer Länge von 4,18 Metern. Er wurde auf dem Genfer Autosalon 2014 vorgestellt.

2015: VW Cross Coupé GTE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Cross Coupé GTE ist ein SUV. Er gab gemeinsam mit dem 2013 vorgestellten VW Crossblue einen Ausblick auf den VW Atlas. Er wurde auf der Detroit Auto Show 2015 vorgestellt.

2015: VW Sport Coupé Concept GTE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Sport Coupé Concept GTE war Hybrid-Coupé. Er wurde auf dem Genfer Autosalon 2015 vorgestellt. Er gab gemeinsam mit dem VW C Coupé GTE einen Ausblick auf den VW Arteon.

2015: VW C Coupé GTE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW C Coupé GTE war Hybrid-Coupé. Er wurde auf der Shanghai Autoshow 2015 vorgestellt. Er gab gemeinsam mit dem VW Sport Coupé Concept GTE einen Ausblick auf den VW Arteon.

2016: VW T-Prime Concept GTE[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der T-Prime Concept GTE ist ein SUV mit einer Länge von 5,07 Metern. Die Hybridstudie wurde 2016 auf der Auto China vorgestellt und gibt einen Ausblick auf dem Touareg III.

2016: VW T-Cross Breeze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der T-Cross Breeze ist ein kleines Cabrio-SUV mit einer Länge von 4,13 Metern. Er wurde 2016 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.

2016: VW I.D.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 stellte VW auf dem Autosalon Paris den VW I.D. vor, ein Elektroauto mit einer Reichweite von bis zu 600 km.

2016: Budd-E[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Budd-E ist ein Minivan mit Elektroantrieb und einer Reichweite von 533 km. Die Studie ist das erste Auto auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens. Darüber hinaus bewegt sich die Studie im Internet der Dinge. So soll zum Beispiel das Auto mit dem Zuhause vernetzt sein. Wer in den BUDD-e einsteigt, soll persönlich von einem Avatar begrüßt werden. Über dem Sitz gibt es außerdem eine individuelle Ambiente-Beleuchtung. Die Studie soll die Alltagssprache der Passagiere verstehen und verfügt über eine Stimmerkennung. Außerdem sollen Paketdienste mit Hilfe eines digitalen Schlüssels Pakete in ein speziell dafür vorgesehenes Fach abladen. Er wurde 2016 auf der CES vorgestellt.

2017: I.D. Buzz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 stellte VW auf der NAIAS den VW I.D. Buzz vor, ein Elektroauto mit einer Reichweite von bis zu 600 km.

Konzeptautos ohne Seriennachfolger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1955: VW EA 48[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Volkswagen EA 48

Der EA 48 ist ein Kleinwagenprototyp und das erste Fahrzeug von Volkswagen mit Frontantrieb. Er hat einen luftgekühlten Boxermotor.

1969: VW EA 266[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Volkswagen EA 266

Der EA 266 ist ein Kompaktklasseprototyp und sollte ein Nachfolger für den Käfer werden. Er hat einen Mittelmotor.

1980: VW ARVW[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ARVW 2008 in Riga - Die Heckflossen sind gut zu erkennen, die Bugflügel fehlen allerdings

ARVW = Aerodynamic Research Volkswagen

Die Studie zeigte 1980, was mit damaliger Dieseltechnik und bekannten aerodynamischen Erkenntnissen alles möglich ist. Das Fahrzeug besaß eine 5 Meter lange, mit nur 84 cm extrem flache und aerodynamische Karosserie (Cw-Wert: 0,15) aus Kunststoff. Am Bug befanden sich Stummelflügel, am Heck leitwerkartige Heckflossen. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 2,4 Liter Hubraum, der mittels Turbolader 175 PS leistete, seine Kraft allerdings mit einer Kette auf die Antriebsachse übertrug.[6] Deren Haltbarkeit war der Grund dafür, warum VW auf lange, von der FIA vorgeschriebene Distanzen verzichtete, als die Firma versuchte, Geschwindigkeitsrekorde mit dem Fahrzeug zu erzielen.[6] Mit den technischen Voraussetzungen war das Fahrzeug in der Lage, 362 km/h schnell zu fahren, der Verbrauch lag dabei bei 13,6 Litern Kraftstoff auf 100 km.[6] Zwei Exemplare wurden gebaut.[7] VW stellte mit dem Wagen zwei Geschwindigkeitsrekorde auf: 345,26 km/h über 500 Kilometer Strecke sowie 353,88 km/h bei einer Stunde Fahrt.[6]

1981: VW Auto 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auto 2000

Das Auto 2000 ist ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Golf I, das Möglichkeiten zu neuen Fertigungs- und Antriebstechnologien aufzeigt, um einen geringeren Kraftstoffverbrauch zu erreichen. Dazu sind viele Kunststoffteile (u. a. Hinterachse aus Kunststoff) und aufgeladene Motoren mit kleinem Hubraum eingesetzt. Zuerst kamen zwei Dieseltriebwerke zum Einsatz (1,2 l, 3 Zylinder, 53 PS mit Turboaufladung bzw. 60 PS mit Kompressor), später ein 1,05 l Vierzylinder-Ottomotor mit Kompressor.[8] Die zweitürige Schrägheckkarosserie zeigt deutliche Anklänge an das spätere Design des Passat B3, insbesondere im Bereich der Front.

1982: VW Student[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 wurde von VW eine Studie für einen Kleinwagen unterhalb des Polo vorgestellt. Die Studie ist 3,13 Meter lang und auf maximale Raumausnutzung ausgelegt.[9]

1986: VW Scooter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Scooter ist ein dreirädriger Prototyp mit Flügeltüren auf der Basis des VW Polo, dessen quer eingebauter Vierzylindermotor über ein Vierganggetriebe die Vorderräder antreibt. Der Motor hat einen Hubraum von 1378 cm³ und leistet 66 kW (90 PS) bei 6000/min; das maximale Drehmoment beträgt 121 Nm bei 3800/min. Die Vorderräder mit Reifen der Größe 175/60 VR 13 sind an Querlenkern und MacPherson-Federbeinen aufgehängt; das Hinterrad mit 235/55-VR-15-Bereifung ist an einer Einarmschwinge geführt.

Dank eines Luftwiderstandsbeiwert (Cw) von nur 0,25 und einer Stirnfläche von 1,44 m² erreicht der Scooter bei einem Leergewicht von 550 kg (ohne Fahrer) eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h; von null auf 100 km/h beschleunigte er in 10,9 Sekunden. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 760 kg.

Die Karosserie des Fahrzeugs ist aus Kunststoff gefertigt und auf eine tragende Stahlbodengruppe aufgesetzt. Sie ist 3175 mm lang, 1498 mm breit und 1235 mm hoch und bietet bei einer Innenbreite von 1060 mm knappen Platz für zwei Personen, wobei der Fahrersitz geringfügig breiter ist als der Sitz des Beifahrers. Herausnehmbare Flügeltüren machen es möglich den Scooter offen zu fahren. Der Gepäckraum über dem Hinterrad bzw. unter dem Heckfenster fasst etwa 100 Liter; ein Reserverad gab es nicht.[10]

1989: VW Futura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der auf der IAA 1989 vorgestellte VW Futura[11] ist ein minivanartiges viersitziges Versuchsmodell mit zwei Flügeltüren, das die damals machbare Technologie enthielt. So ist der Wagen bereits mit Funktionen ausgestattet, die erst etwa ab dem Jahr 2000 nach und nach in die Fahrzeuge eingeführt wurden. Der Wagen besitzt:

  • Selbstlenkende Einparkhilfe mit Vierradlenkung;[12] bei VW heute als optionales Park Assist erhältlich; inkl. Abstandswarnung
  • elektrische Servolenkung
  • elektrische Handbremse (Kippschalter statt Hebel)
  • Straßen-Navigationssystem (auf Basis des Verkehrsfunks, RDS)
  • Aktive Schallabsorber zur Verminderung des Autolärms (Mikrofone zeichnen Lärm auf, und es werden mittels Radio bestimmte Frequenzen zugespielt, die nach dem Prinzip des Antischalls die unerwünschten Lärmquellen neutralisieren sollen)
  • integriertes Autotelefon
  • LC-Display für Navigation, Bedienungsanleitung, Bordcomputer und Tachometer
  • Geruchsfilter bei Luftdüsen
  • Verkehrsleitsystem (in Kooperation mit Leitstellen oder anderen Teilnehmern zur Umfahrung von Staus oder Baustellen)
  • Panoramadach aus holographischem Wärmedämmglas
  • integrierter Kindersitz (Teil der Sitzfläche kann als Haltebügel aufgeklappt werden).

Weiterhin zu jener Zeit fortschrittlich war die Vorstellung des 1989 zwar bekannten, aber noch nicht zur Großserienreife entwickelten Benzin-Direkteinspitzers mit VW-hauseigenem G-Lader zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs sowie der CO2-Emission. Der 4-Zylinder-1715-cm³-Motor leistet 60 kW (82 PS) bei 4200/min sowie 155 Nm bei 2500/min und verbraucht nach ECE-Norm etwa 6,7 Liter pro 100 Kilometer.[13]

1991: VW Orbit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studie Orbit wurde 1991 als reines Plastelinmodell zur Außengestaltung vorgestellt. Einen Motor besaß das Fahrzeug nicht.[14]

1991: VW Chico[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chico
Hauptartikel: VW Chico

Der VW Chico ist ein auf der IAA im Jahr 1991 vorgestellter Kleinstwagen-Prototyp, von dem drei Exemplare gebaut wurden.

1991: VW Vario I / Vario II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vario I entstand vom VW-Design-Team auf Basis des VW Golf I und ist ein offenes Automobil das an den klassischen Dune-Buggy erinnert. Es wurden wetterfeste Materialien verwendet.

Basis des Vario II ist der Golf Synchro. Hervorstechend ist das keilförmige Design. Das Dach besteht aus zwei Glaskuppeln und kann abgenommen werden. Die Rücksitzbank ist mit einer Klappe abdeckbar und dem „Schwiegermuttersitz“ nachempfunden. Die Studien sollten die Möglichkeiten aufzeigen, die im Golf verborgen waren.

Beide Studien wurden 2011 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.[15][16]

1995: VW Noah[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Noah von VW besitzt drei Sitzreihen, zwei große Flügeltüren und eine Innenausstattung aus Holz, Leder und Aluminium. Der Boden ist mit Parkett ausgelegt. Darüber hinaus verfügt die Studie über ein eingebautes Faxgerät. Einen Motor besitzt die Studie allerdings nicht.[17]

1997–2002: VW W12/Nardo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volkswagen W12 Syncro beim Goodwood Festival of Speed im Jahr 2008

Das Coupé, welches auch als Nardo bezeichnet wird, ist ein Sportwagen mit W12-Motor, welcher eine Leistung von 441 kW (600 PS) liefert. Er wurde in Zusammenarbeit mit Italdesign entwickelt. Eine Serienproduktion wurde erwogen, dann jedoch zu Gunsten des Bugatti Veyron zurückgestellt. Bei zwei 24-h-Fahrten auf dem italienischen Hochgeschwindigkeitskurs in Nardò, daher der Name Nardo, stellte der W12 in den Jahren 2001 und 2002 mehrere Weltrekorde und internationale Klassenrekorde auf. Auch eine Roadster-Studie des W12-Konzepts wurde gezeigt. Der Nardo ist heute im ZeitHaus in der Autostadt zu besichtigen.

2000: VW New Beetle Dune[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW New Beetle Dune, eine „wüstentaugliche“ Version des VW New Beetle, wurde im Jahr 2000 auf der Los Angeles Auto Show vorgestellt. Das ähnliche Konzept einer Offroad-Optik ist im CrossFox, CrossPolo, CrossGolf und CrossTouran erfolgreich in Serie umgesetzt.

2001: VW Microbus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Microbus
Hauptartikel: VW Microbus

Der Microbus, eine Hommage an den ersten T1-Bus der 1950er Jahre, war 2001 auf der North American International Auto Show ein so großer Erfolg, dass seitdem über die Realisierung diskutiert wird. 2008 sollte eine neue Version vorgestellt werden. Die Diskussion beeinflusst auch die Nachfolge des VW Sharan, der in erster Generation zusammen mit Ford gebaut wurde.

2002: VW Magellan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Magellan, ein großer Crossover SUV, wurde Anfang 2002 auf der Detroit Motor Show gezeigt. Zeitgleich startete schon die Produktion des VW Touareg in Kooperation mit Porsche.

2003: VW Tarek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tarek
Hauptartikel: VW Tarek

Der Tarek ist ein Rallye-Sportwagen, der 2002 auf der Essener Motorshow präsentiert wurde. Sein Debüt war bei der Rallye Paris-Dakar 2003.

2003: VW concept R[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept R ist ein Roadster mit V6-Mittelmotor, der auf der IAA 2003 gezeigt wurde. Es bestehen gewisse Ähnlichkeiten zum Konzeptauto Seat Formula, das 1999 gezeigt wurde.

2004: VW concept T[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept T ist ein Geländewagen/Crossover/Buggy, was bedeutet, dass er eine Mischung aus mehreren Modellen/Fahrzeugklassen bildet. Sein Aussehen ist sehr futuristisch. Die Flügeltüren schwenken leicht nach außen und gleichzeitig leicht nach oben. Die Spitzengeschwindigkeit wird bei 230 km/h elektronisch abgeregelt. Er wurde auf der Detroit Motor Show im Jahr 2004 vorgestellt.

2005: VW EcoRacer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EcoRacer

Die Studie EcoRacer, ein sparsamer Sportwagen, wurde 2005 auf der Tokyo Motor Show gezeigt. Laut VW beschleunigt der Wagen in 6,3 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Der Normverbrauch im Drittelmix soll bei nur 3,4 Liter liegen. Der Motor gilt als Vorläufer der neuen TDI-Motoren mit Common-Rail-Technik, die ab 2007 zum Einsatz kamen.[18]

2005: VW New Beetle Ragster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Basis für das Konzept mit der stark abgesenkter Dachpartie ist ein verstärktes Cabrio, dessen vordere A-Säulen um rund neun Zentimeter gekürzt wurden. Das Verdeck wurde durch einen U-förmigen Bügel ersetzt, der als Rahmen für das „Ragtop“ genannte Faltschiebedach dient.

2006: VW Crafter Atacama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Crafter Atacama verfügt über einen Allradantrieb und ist somit auch für das Gelände geeignet.

2006: VW GX3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

GX3

Der VW GX3 ist ein offenes dreirädriges Fahrzeug. Es wurde 2006 auf der Los Angeles Auto Show vorgestellt.

2006: VW Neeza[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Neeza ist ein Crossover aus einem Kombi, Coupé und einem SUV für den asiatischen Markt. Er wurde 2006 auf der Auto China in Peking vorgestellt.

2007: VW Golf GTI W12 650[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Golf GTi W12 650

Anlässlich des GTI-Treffens in Reifnitz am Wörthersee 2007 entwickelte Volkswagen die Studie GTI W12 650. Er basiert auf dem Golf V. Die Studie steht auf 19-Zoll-Rädern im Design des Golf V GTI. Der 6,0-Liter-Biturbo-W12-Motor ist als Mittelmotor vor der Hinterachse eingebaut. Er leistet 478 kW (650 PS), hat ein Drehmoment von 750 Newtonmetern und beschleunigt das Fahrzeug in 3,7 Sekunden von 0–100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 325 km/h.

2007: VW Space Up! / Space Up! Blue[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Space Up! ist eine Studie eines Minivans. Er wurde 2007 auf der Tokio Motor Show vorgestellt. Eine weitere Variante des VW Space Up! ist der Space Up! Blue. Dieser wurde im gleichen Jahr auf der Los Angeles Auto Show präsentiert und besitzt einen Elektromotor.

2009: VW Up Lite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Up Lite

Der up! Lite ist die Studie eines viersitzigen Niedrigverbrauchsfahrzeugs von Volkswagen, das 2009 auf der Los Angeles Auto Show der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Als Normverbrauch wird 2,44 l (Diesel) für 100 km angegeben, äquivalent 65 g CO2/km. Die Höchstgeschwindigkeit der Studie wird mit 160 km/h angegeben, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert 12,5 s.[19]


2010: VW IN[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der IN ist eine Design-Studie eines zweisitzigen Niedrigverbrauchsfahrzeugs von Volkswagen, das Februar 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.[20]

2010: VW New Compact Coupé[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

New Compact Coupé
Hauptartikel: VW New Compact Coupé

Das VW New Compact Coupé (kurz VW NCC) ist ein seriennahes Konzeptfahrzeug, das im Januar 2010 auf der NAIAS in Detroit präsentiert wurde. Dieses zweitürige Coupé verfügt über einen Hybridantrieb und soll als Serienmodell zwischen dem VW Scirocco und dem Passat CC positioniert werden.

2010: VW Milano Taxi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW Milano

Der VW Milano ist ein elektrisch angetriebener Prototyp eines Taxis, der 2010 auf der Hannover Messe vorgestellt wurde. Das im Design leicht an den ersten VW-Bus angelehnte Fahrzeug verfügt über nur 3 Sitze. An die Stelle des Beifahrersitzes tritt eine Gepäckablage. Das Fahrzeug ist als Studie gedacht.

2010: VW Berlin Taxi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das VW Berlin Taxi Concept ist aufgebaut wie das Milano Concept.

2010: VW London Taxi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das VW London Taxi Concept ist aufgebaut wie das Milano Concept.

2011: VW Go[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Go wird von einem Elektromotor angetrieben, dessen Antriebseinheit bereits in der VW Studie Milano Taxi präsentiert wurde. Er basiert auf dem Modularen Querbaukasten. Die Reichweite des VW Go gibt Giugiaro mit 240 Kilometer an. Der Viertürer besitzt LED-Scheinwerfern. Die Türen des VW Go sind gegenläufig angeschlagen und werden mittels Druckknöpfe an der B-Säule geöffnet. Er wurde 2011 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.[21]

2011: VW Tex[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Tex von Guigiaro ist ein zweitüriges Coupé. Er basiert auf dem Modularen Querbaukasten. Angetrieben wird der VW Tex von einem 1,4-Liter-Turbo-Motor in Kombination mit einem 85-kW-Elektromotor. Nach Angaben von Giugiaro soll der VW Tex in 6,0 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Der Wagen wurde 2011 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt.[21]

2011: VW Bulli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bulli

2011 stellte VW auf dem Genfer Autosalon eine neue Version des VW Bulli vor, die eine Hommage an den ersten T1-Bus der 1950er-Jahre sein soll.

2011: VW NILS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NILS
Hauptartikel: VW Nils

Der VW Nils ist ein elektrisch angetriebenes Forschungsfahrzeug, das als Kleinstwagen für Pendler und die Minimalmobilität im städtischen Raum konzipiert ist. Er wurde auf der IAA 2011 vorgestellt.

2011: VW Race Touareg 3 Qatar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Race Touareg 3 Qatar hat einen Dieselmotor mit einer Leistung von 310 PS. Bei der Studie nutzte man das Chassis des Rallye-Dakar-Rennautos und veredelte es. So verfügt die Studie beispielsweise über 18-Zoll-Räder in Goldoptik, Mittelkonsole aus eloxiertem Aluminium, zweifarbige Nubuk-Lederausstattung auf den Rennschalensitzen und Carbon. Laut VW soll der Race Touareg 3 Qatar innerhalb von sechs Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen.

2011: VW Touareg V8 TDI Gold Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Touareg V8 TDI Gold Edition hat einen V8-Motor mit einer Leistung von 360 PS. Die 22-Zoll-Felgen sind mit 24-karätigem Gold beschichtet. Dies gilt auch für die Seitenleisten, Fensterumrandung, Kühlergrill und Heckzierleiste. Auch im Innenraum setzt sich die Goldoptik fort. Ein cremefarbener Alcantara-Bezug für den Dachhimmel, gleichfarbige Nappaledersitze mit großformatigen Absteppungen und handgefertigtes Nussbaum-Edelholz ergänzen das Interieur.

2011: VW eT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW eT!

Das Fahrzeug soll nach Angaben des Herstellers das derzeit machbare Technologie-Niveau für leichte Elektro-Nutzfahrzeuge zeigen. Es wurde auf der IAA – Nutzfahrzeuge 2012 vorgestellt.

2011: VW Buggy Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buggy Up

Der VW buggy up! ist ein Kleinstwagen in Leichtbauweise. Er soll an den VW-Buggy erinnern. Er war eine von sechs Studien des VW Up auf der IAA 2011.

2011: VW GT Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

GT Up

Der GT up besitzt einen Motor mit einer Leistung von 100 PS. Er war eine von sechs Studien des VW Up auf der IAA 2011.

2011: VW Azzura Up[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW buggy up! ist ein Kleinstwagen in Leichtbauweise. Er soll an das Design einer luxuriösen Yacht erinnern. Er war eine von sechs Studien des VW Up auf der IAA 2011.

2011: VW Cross Coupe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Tokyo Motor Show 2011 präsentierte VW die Studie eines neuen Crossovers – eine Mischung aus viertürigem Coupé und kompaktem SUV. Der allradgetriebene Wagen hat unter der Motorhaube einen 150-PS-Ottomotor und einen 54 PS starken Elektromotor. Ein zweiter Elektromotor mit einer Leistung von 116 PS befindet sich an der Hinterachse.

2012: VW Cross Coupe TDI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW Cross Coupe TDI wurde 2012 auf dem Autosalon in Genf vorgestellt. Er hat statt eines Benzinmotors einen Dieselmotor mit einer Leistung von 190 PS.

2012: VW E-Bugster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E-Bugster

Der VW E-Bugster ist eine Studie des VW Beetle Cabrios mit Elektroantrieb. Er wurde 2012 auf der NAIAS in Detroit vorgestellt.


2012: VW Taigun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: VW Taigun

Der VW Taigun ist ein Sport Utility Vehicle. Der Öffentlichkeit wurde der Taigun erstmals Ende 2012 als Konzeptfahrzeug auf dem Internationalen Automobilsalon in São Paulo vorgestellt. Die deutsche Markteinführung des Serienmodells war laut VW für Anfang 2016 geplant und sollte die SUV-Produktpalette nach dem VW Touareg und dem VW Tiguan nach unten hin erweitern. Anfang Februar 2016 wurde das Projekt eingestellt mit dem Verweis, im März auf dem Autosalon in Genf eine weitere SUV-Studie vorzustellen.[22]

2013: VW e-Co-Motion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

e-Co-Motion

Der VW e-Co-Motion ist eine Studie eines Transporters mit Elektroantrieb. Er wurde 2013 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt.

2013: VW Design Vision GTI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Design Vision GTI wurde am Wörthersee auf dem GTI-Treffen 2013 vorgestellt. Der Motor leistet 503 PS.

2014: VW Tristar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tristar

Der VW Tristar ist ein Transporter, der einen Ausblick auf den VW T6 geben sollte. Er wurde 2014 auf der IAA Nutzfahrzeuge vorgestellt.

2014: VW GTI Roadster Concept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW GTI Roadster hat VW für das Videospiel Gran Turismo 6 entwickelt. Vorgestellt wurde die Studie erstmal am Wörthersee auf dem GTI-Treffen 2014. Der Motor leistet 503 PS.

2015: VW GTI Supersport Vision GT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VW GTI Supersport Vision GT hat VW für das Videospiel Gran Turismo 6 entwickelt. Vorgestellt wurde die Studie erstmal am Wörthersee auf dem GTI-Treffen 2015. Der Motor leistet 503 PS.

2015: VW Golf GTE Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Golf GTE Sport wurde ebenfalls auf dem GTI-Treffen 2015 vorgestellt. Der Motor leistet 400 PS.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Volkswagen-Konzeptfahrzeuge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Smartes Warm-up!“, Auto Bild, 10. September 2007
  2. http://www.autokiste.de/psg/0809/7455.htm
  3. Auto-Motor-und-Sport „Der neue VW-Pickup kommt 2010“
  4. VW BlueMotion auf der IAA 2009 – Golf, Polo und Passat machen blau. autobild.de, abgerufen am 21. Februar 2010.
  5. VWs 1-Liter-Auto: Winterkorn bekräftigt Serienpläne (9. Okt. 2007)
  6. a b c d Fialas Zigarre in Der Spiegel, Heft 47/1980, abgerufen am 06. Februar 2017
  7. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) ARVW 1980. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 1. Dezember 2016.
  8. http://ranwhenparked.net/2014/08/20/a-look-at-the-1981-volkswagen-auto-2000-concept/
  9. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) Student 1982. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  10. Test in auto, motor und sport, Heft 19/1986, S. 74–79.
  11. Bilder des VW Futura
  12. Video über VW Futura auf Youtube
  13. Zeitschrift: autorevue 02/90, Seite 26, von Peter Pisecker.
  14. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) Orbit 1991. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  15. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) Vario I 1991. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  16. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) Vario II 1991. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  17. Autor: Karsten Bauermeister: VW (D) Noah 1995. In: www.traumautoarchiv.de. Abgerufen am 30. November 2016.
  18. Thomas Jungmann: 230 km/h schnelle VW-Studie verbraucht nur 3,4 Liter Diesel. In: ATZ online. ATZ (hier online [abgerufen am 23. April 2009]).
  19. Pressemitteilung Volkswagen vom 2. Dezember 2009
  20. Fotos zum VW IN
  21. a b Holger Wittich: VW Go & VW Tex auf dem Genfer Autosalon: Giugiaro mit Polo- und Scirocco-Studien. In: auto motor und sport. (auto-motor-und-sport.de [abgerufen am 29. November 2016]).
  22. http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/kein-taigun-von-vw-das-suv-ist-zu-kurz-geraten/179.215.516