Super League (Schweiz)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Raiffeisen Super League)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Super League
Logo
Voller Name Raiffeisen Super League
Abkürzung RSL
Verband Schweizerischer Fussballverband
Erstaustragung 1931
Hierarchie 1. Liga
Mannschaften 10
Rekordmeister Grasshopper Club Zürich (27 Siege)
Rekordspieler Urs Fischer (545)
Rekordtorschütze Peter Risi (216)
Aktuelle Saison 2018/19
Website www.sfl.chVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
Qualifikation für Champions League
Europa League

Die Raiffeisen Super League (RSL) ist die höchste Spielklasse im schweizerischen Fussball. Seit der Saison 2012/13 trägt sie den Namen des Sponsors Raiffeisen. In den öffentlich-rechtlichen Schweizer Medien (Radio/Fernsehen) wird der Sponsor nicht genannt und nur von Super League gesprochen.

Die Super League wird im Ligasystem und einer Doppelrunde ausgetragen. Jeder der zehn Vereine trifft viermal auf jeden Gegner, zweimal vor heimischem Publikum, zweimal auswärts. Insgesamt absolviert jeder Verein somit 36 Spiele pro Spielzeit. Ausgespielt werden der Schweizer Fussballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe. Die letztplatzierte Mannschaft steigt in die Challenge League, die zweithöchste Spielklasse, ab.

Ab dem 21. Juli 2018 wird die 122. Spielzeit, die Raiffeisen Super League 2018/19 ausgetragen. Titelverteidiger dieser Spielzeit ist der BSC Young Boys.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruinart-Pokal (1897/98)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Schweizer Fussballmeisterschaft 1897/98

Als die erste Schweizer Meisterschaft gilt die 1897/98 ausgetragene Meisterschaft um den Ruinart-Pokal. Der Sieger der durch die Genfer Zeitung La Suisse sportive organisierte Meisterschaft um den Ruinart-Pokal war der Grashopper Club Zürich. Beim SFV wird diese Meisterschaft als «inoffiziell» aufgeführt.

Serie A (1898/99–1931/32)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1898/99 organisierte der SFV ihre eigene Meisterschaft. Gewonnen wurde diese vom Anglo-American Club Zürich. Der Ruinart-Pokal wurde auch in jener Saison vergeben, dieses gewann Cantonal Lausanne. In der Folgesaison wurde aus dem Ruinart-Pokal die Serie B.

Der Schweizer Meister wurde in einer Finalrunde der regionalen Meister der Gruppen Ost, West und seit 1901/02 auch Zentral ausgespielt.

Nationalliga (1932/33–1943/44)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liga wurde zum ersten Mal im Jahre 1932/33 als Nachfolgerin der alten Serie A ausgetragen, Hintergrund war die Einführung des Professionalismus. In den beiden Übergangsmeisterschaften 1931/32 und 1932/33 kam daher noch weiterhin die Finalrunde zur Siegerermittlung zum Einsatz, für die der Meister der zweiten Spielklasse, anno dazumal noch die 1. Liga, ebenfalls qualifiziert war. 1932/33 gelang Lausanne Sports das Kunststück, als Zweitligist Meister zu werden. Der erste Meister in der eingleisigen Nationalliga wurde Servette FC in der Saison 1933/34.

Nationalliga A (1944/45–2002/03)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1944/45 wurde die Nationalliga in eine Nationalliga A und Nationalliga B aufgeteilt.

Während der nächsten Jahrzehnten wechselte die Liga mehrmals die Anzahl zugelassener Mannschaften und die Modi. In den Jahren vor der Reform 2003 wurde die Liga nach dem Grunddurchgang oftmals in zwei Gruppen, Final- resp. Auf-/Abstiegsrunde genannt, eingeteilt. Während die Spitzenmannschaften um die Meisterschaft und die internationalen Plätze kämpften, spielten die schwächeren Vereine zusammen mit den besten Mannschaften der zweiten Liga, der damaligen Nationalliga B, um den Auf- resp. Abstieg.

Von 1948 bis 1957 existierte neben der Nationalliga des Schweizerischen Fussballverbandes eine Fussball-Landesliga im Schweizerischen Arbeiter-Turn- und Sportverband (SATUS).

Super League (seit 2003/04)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ligareform 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Axpo Super League von 2003 bis 2012

Aufgrund des vorhergehenden Modus, der als zu kompliziert empfunden wurde, wurde die Liga auf die Saison 2003/04 hin reformiert, was auch eine Namensänderung beinhaltete. Erstmals erhielt die höchste Spielklasse nun einen Titelsponsor. Als weiteren Schritt reduzierte man die Liga von zwölf auf zehn Mannschaften. Die Vereine mussten sich zudem verpflichten, bis ins Jahr 2010 die Baubewilligung zum Bau eines modernen Stadions zu erhalten. Theoretisch droht Vereinen ein Zwangsabstieg, wenn sie dieses Kriterium nicht erfüllen würden, jedoch wurden seitens der Swiss Football League Aufschübe gewährt. Neuaufsteiger erhalten die Bewilligung für die oberste Liga in der Regel nur dann, wenn ihr Stadion entweder den Anforderungen entspricht oder das Stadion umgebaut werden kann.

Seit der Ligareform 2003 steht zudem der Name des Hauptsponsors der Liga in der offiziellen Bezeichnung.

Von 2003 bis 2012 war die Axpo Holding Titelsponsor der Liga, weshalb diese währenddessen offiziell Axpo Super League hiess.[1]

Reformvorschläge 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ligareform im Jahre 2003 waren Anfang 2008 Überlegungen im Gange, die Liga wieder auf zwölf Mannschaften zu vergrössern und die Wiedereinführung des „Strichs“ umzusetzen.[2] Mit dem „Strich“ wird in der Schweiz umgangssprachlich der Modus bezeichnet, der nach der Vorrunde die Schaffung einer Auf-/Abstiegsrunde vorsieht. In diesem Fall würden bei einer 12er-Liga nur noch die acht besten Teams der Vorrunde um den Meistertitel in der Super League kämpfen. Die restlichen vier Mannschaften müssten in der Rückrunde gegen die vier besten Teams der Challenge-League-Vorrunde antreten und dort um Ligaerhalt oder Abstieg spielen.[3]

Im Juni 2009 hatten die Klubs der Swiss Football League (SFL) in einer ausserordentlichen Generalversammlung in Bern beschlossen, die Super League wieder auf zwölf Mannschaften aufzustocken, eine Arbeitsgruppe sollte bis im November 2009 Details über die Zeit und den Modus der Einführung ausarbeiten.[4] An der Generalversammlung im November 2009 wurde der Vorschlag jedoch wieder verworfen.[5]

Neuer Titelsponsor und Abschaffung der Barrage 2012/13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Spielzeit 2012/13 heisst die Liga, benannt nach dem neuen Titelsponsor Raiffeisen Schweiz, Raiffeisen Super League.[6]

Die 2003 eingeführte Barrage des Zweitletzten gegen den Zweiten der Challenge League entfiel mit einer Modusänderung zur Saison 2012/13.

Reformvorschläge 2017/18 und Wiedereinführung der Barrage per 2018/19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch im Oktober 2017 wurde wieder intensiv über eine Modusänderung, sowie eine Aufstockung der Liga auf 12 oder 14 Mannschaften nachgedacht. Eine Analyse durch die Swiss Football League ergab, dass die Schweiz ein Potential von maximal 12 Mannschaften in der höchsten Liga hat. Mit der holländischen Firma Hypercube wurde ein Modus mit 12 Mannschaften geprüft. Doch der gedrängte Spieltagskalender vor Weihnachten und der frühe Abstiegskampf schreckte die Swiss Football League von der Reform ab.[7] Auch die Rückkehr zur Barrage zwischen dem Zweiten der Challenge League und dem Zweitletzten der Super League wurde mit 10:10 Stimmen abgelehnt. Es hätte eine Zweidrittels-Mehrheit benötigt.[8] Im Mai 2018 wurde nur ein halbes Jahr später die Barrage doch noch mit 16:4 Stimmen wieder eingeführt. Die Modusänderung tritt bereits für die Saison 2018/19 in Kraft.[9]

Zweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Super League dient der Ermittlung des Schweizer Fussballmeisters. Der Tabellenerste nach Abschluss einer Saison erhält den Titel Schweizer Fussballmeister. Da die Vereine aus dem Fürstentum Liechtenstein mangels eigenen Ligabetriebs im Schweizer Ligenverband mitspielen, gibt es eine Sonderregel, die den Titel ausschliesslich Schweizer Mannschaften zuschreibt, selbst wenn ein Verein aus dem Fürstentum die Saison auf Platz eins der Tabelle abschliesst. In einer befristeten Zusatzvereinbarung geloben die Vereine des Nachbarlandes zudem, auf sämtliche Startplätze in europäischen Wettbewerben zu verzichten, falls sie diese durch sportliche Erfolge erreichen sollten. Somit sind die Schweizer Startplätze in Champions League und Europa League tatsächlich ausschliesslich Vereinen aus der Schweiz vorbehalten. Neben der Ermittlung des Schweizer Fussballmeisters werden die Startplätze für die Champions League und die Europa League für Schweizer Mannschaften ermittelt.

Spielmodus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Vereine der Liga spielen viermal gegeneinander, je zweimal im eigenen Stadion und zweimal im gegnerischen Stadion. Der Spielplan wird dabei für die ganze Saison (36 Runden) erstellt. Die Ansetzung der definitiven Anspielzeiten pro Runde erfolgt in vier Tranchen (Runden 1–9, 10–18, 19–27, 28–36), jeweils mindestens 30 Tage vor dem ersten Spiel des entsprechenden Viertels. Seit der Saison 1995/96 gilt die Drei-Punkte-Regel: Es werden für einen Sieg drei Punkte, für ein Unentschieden ein Punkt und für eine Niederlage null Punkte vergeben.

Die beste Schweizer Mannschaft nach 36 Runden wird Schweizer Meister. Der letztplatzierte Verein steigt in die Challenge League ab. In der Saison 2018/19 wurde im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung die Wiedereinführung der Barrage für die beiden höchsten Ligen beschlossen. Somit spielt die Mannschaft auf Rang 9 gegen den Zweitplatzierten der Challenge League um den Verbleib in der Super League.[10]

Sieger bei Punktegleichheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haben am Schluss der Meisterschaft zwei Vereine die gleiche Punktzahl, so wird der Meister nach folgender Regel ermittelt:

  1. die bessere Tordifferenz
  2. die höhere Anzahl erzielter Tore
  3. die erzielten Punkte in den direkten Begegnungen
  4. das Los

Festgelegt im Reglement für den Spielbetrieb der SFL (Swiss Football League), Art. 22 Ziff.1.

Übersicht: sportliche Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen:

  1. Wenn eine Liechtensteinische Mannschaft den 1. Platz belegt, so fällt der Titel Schweizer Meister und das Teilnahmerecht an den Zweitplatzierten.
  2. Abhängig von der aktuellen Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung und den daraus resultierenden Qualifikationsberechtigungen
  3. Wenn eine Liechtensteinische Mannschaft den 2. Platz belegt, so verschieben sich die UEFA-Plätze entsprechend.
  4. Abhängig von der aktuellen Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung und den daraus resultierenden Qualifikationsberechtigungen
  5. Wenn sich Liechtensteiner Mannschaften darunter befinden, so verschieben sich die UEFA-Plätze entsprechend.

Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Super League (Schweiz) (Schweiz)
FC Basel
FC Basel
BSC Young Boys
BSC Young Boys
FC Sion
FC Sion
FC Luzern
FC Luzern
FC Lugano
FC Lugano
FC Thun
FC Thun
FC Zürich
FC Zürich
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
FC St. Gallen
FC St. Gallen
Neuchâtel Xamax
Neuchâtel Xamax
Spielorte der Teams in der Saison 2017/18

In der Saison 2018/19 bilden die zehn folgenden Vereine die Super League:

Team Trainer Stadion Kapazität Platzierung Saison 2017/18
FC Basel FC Basel SchweizerSchweizer Marcel Koller St. Jakob-Park 37'994 2.
Grasshopper Club Zürich Grasshopper Club Zürich DeutscherDeutscher Thorsten Fink Letzigrund 26'104 9.
FC Lugano FC Lugano SpanierSpanier Guillermo Abascal Stadio di Cornaredo 06'390 8.
FC Luzern FC Luzern SchweizerSchweizer René Weiler Swissporarena 16'490 3.
Neuchâtel Xamax Neuchâtel Xamax SchweizerSchweizer Michel Decastel Stade de la Maladière 12'500 1. Challenge League, Aufsteiger
FC Sion FC Sion SchweizerSchweizer Murat Yakin Stade de Tourbillon 14'283 6.
FC St. Gallen FC St. Gallen DeutscherDeutscher Peter Zeidler Kybunpark 19'456 5.
FC Thun FC Thun SchweizerSchweizer Marc Schneider Stockhorn Arena 10'014 7.
BSC Young Boys BSC Young Boys SchweizerSchweizer Gerardo Seoane Stade de Suisse 31'789 1., Meister
FC Zürich FC Zürich SchweizerSchweizer Ludovic Magnin Letzigrund 26'104 4

Die Schweizer Meister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1897 wird der Titel des Schweizer Meisters vergeben. Dies geschah in allen Jahren mit Ausnahme der Spielzeit 1922/23, da der erstplatzierte FC Bern einen unerlaubten Spieler eingesetzt hatte. Erster Schweizer Meister wurden die Zürcher Grasshoppers, die insgesamt die meisten Titel gewinnen konnten. Bis heute gewannen 19 verschiedene Mannschaften die Schweizer Meisterschaft.

Dank ihrer Erfolge dürfen manche Vereine sogenannte Meistersterne in ihrem Vereinswappen tragen. Für zehn Meistertitel dürfen die Vereine je einen Stern tragen. Auf der folgenden Liste sind bei gleicher Anzahl der Meistertitel immer diejenigen Vereine zuerst aufgelistet, die den letzten Titel als erste gewannen.

Rang Verein Meistertitel Zuletzt Meistersterne
1 Grasshopper Club Zürich 27 2003 2
2 FC Basel 20 2017 2
3 Servette FC 17 1999 1
4 FC Zürich 12 2009 1
BSC Young Boys 12 2018 1
6 Lausanne-Sports 7 1965
7 FC Winterthur 3 1917
FC Lugano 3 1949
FC La Chaux-de-Fonds 3 1964
Neuchâtel Xamax 3 1988
FC Aarau 3 1993
12 FC Sion 2 1997
FC St. Gallen 2 2000
14 Anglo-American Club Zürich 1 1899
SC Brühl St. Gallen 1 1915
Étoile-Sporting La Chaux-de-Fonds 1 1919
FC Biel-Bienne 1 1947
AC Bellinzona 1 1948
FC Luzern 1 1989

Ewige Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile dieses Artikels scheinen seit 2013 nicht mehr aktuell zu sein.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Derzeit auf Platz 1 der ewigen Tabelle liegt der Grasshoppers Club Zürich, gefolgt vom BSC Young Boys. Insgesamt 74 Teams durften bisher in der höchsten Schweizer Spielklasse seit 1897 auflaufen. Dies ergab nach der Saison 2012/2013 39'587 Partien aller erstklassigen Teams (inkl. Abstiegs- und Entscheidungsspiele), bei denen insgesamt 69'341 Tore fielen.

UEFA-Fünfjahreswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierung in der UEFA-Fünfjahreswertung (in Klammern die Vorjahresplatzierung). Die Kürzel CL und EL hinter den Länderkoeffizienten geben die Anzahl der Vertreter in der Saison 2018/19 der Champions League bzw. der Europa League an.

Stand: Ende der Europapokalsaison 2017/18[11]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fabian Brändle/Christian Koller: 4 zu 2: Die goldene Zeit des Schweizer Fussballs 1918–1939. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2014.
  • Philippe Guggisberg (Hg.): 75 Jahre Swiss Football League – National-Liga SFV. Köniz: Ast und Jakob, Vetsch AG 2009.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Swiss Super League – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Nati A – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Raiffeisen Super League»: Name und Logo durch die Hintertür. Swiss Football League, 1. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  2. Zurück zum Strich mit 12 Teams. Bluewin, 22. April 2008, archiviert vom Original am 7. Februar 2010; abgerufen am 22. April 2008.
  3. Der Strich gibt Druck. Blick, 24. Februar 2008, abgerufen am 5. März 2011.
  4. Super League wird auf 12 Mannschaften aufgestockt. Tages-Anzeiger, 13. Juni 2009, abgerufen am 14. Juni 2009.
  5. Keine Aufstockung der Axpo Super League. Swiss Football League, 13. November 2009, abgerufen am 13. November 2009.
  6. Volker Strohm: «Raiffeisen Super League»: Name und Logo durch die Hintertür. Handelszeitung, 1. Juni 2012, abgerufen am 12. Juni 2012.
  7. Matthias Dubach: Swiss Football League: Super League bleibt 10er-Liga. (blick.ch [abgerufen am 14. November 2017]).
  8. Stefan Kreis und Nicolas Lurati: Antrag an GV abgeschmettert: Schweizer Fussball-Klubs wollen nun doch keine Barrage! (blick.ch [abgerufen am 14. November 2017]).
  9. Die Barrage ist zurück in der SFL – Delli Colli neu im Komitee. Swiss Football League, 25. Mai 2018, abgerufen am 26. Mai 2018.
  10. Die Barrage ist zurück in der SFL – Delli Colli neu im Komitee, sfl.ch
  11. UEFA-Ranglisten für Klubwettbewerbe. In: UEFA. Abgerufen am 31. Mai 2018.