Charles Rettinghaus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Charles Rettinghaus bei der Verleihung des Studio Hamburg Nachwuchspreises 2012

Charles Rettinghaus (* 24. Mai 1962 in Remagen) ist ein deutscher Synchronsprecher und Schauspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Rettinghaus ist gelernter Brückenbauer und hat eine Schauspielschule besucht.[1]

Seine Stimme wurde zunächst durch die Synchronisation von LeVar Burton (Geordi La Forge) in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert bekannt. Weitere Afroamerikaner synchronisierte er unter anderem mit Harold Perrineau Jr. in Lost sowie in Matrix Reloaded, Victor Williams in King of Queens sowie Michael Beach in Third Watch – Einsatz am Limit. Zu den von ihm synchronisierten Filmschauspielern zählen daneben unter anderem Jamie Foxx, Billy Zane, Jean-Claude Van Damme und Robert Downey Jr.. Daneben ist seine Stimme in zahlreichen deutschen Werbespots zu hören, unter anderem für Media Markt, McDonald’s, den Grünen Punkt, Opel und TV Movie. Er beteiligte sich auch an dem Non-profit-Projekt der deutschen Übersetzung von Loose Change. Des Weiteren wirkte er als Xanti in der gleichnamigen Kinderhörspielserie mit und als die erste Stimme von Holger Martin in Bibi und Tina. Am 23. Juni veröffentlichte der Deutschrapper Eko Fresh auf seinem Youtube-Channel den 58 minütigen Freetrack „1000 Bars“ auf welchen Rettinghaus den Hip-Hop Sensei spricht.

Filmografie (Auszug)[Bearbeiten]

Schauspieler[Bearbeiten]

Synchronsprecher[Bearbeiten]

Videospiele[Bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten]

  • Eko Fresh - 1000 Bars (Sprecher)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Charles Rettinghaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Charlotte Reis spricht mit Charles Rettinghaus, Synchronsprecher. In: „Amazon.de“. Abgerufen am 23. August 2014 (Selbstaussage in einem Video für „audible.de“.): „Ich bin gelernter Brückenbauer und wollte unbedingt zur Schauspielschule, bin dann auf die Schauspielschule und hatte das Glück, dass auch, dass ich da angenommen wurde und dann eben meine Ausbildung gemacht habe, dann parallel Theater gespielt habe.“