Mercedes-Benz Baureihe 211

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Mercedes-Benz
Mercedes-Benz E 240 Avantgarde (2002–2006)

Mercedes-Benz E 240 Avantgarde (2002–2006)

Baureihe 211
Verkaufsbezeichnung: E-Klasse
Produktionszeitraum: 2002–2009
Klasse: Obere Mittelklasse
Karosserieversionen: Limousine, Kombi
Motoren: Ottomotoren:
1,8–6,2 Liter
(120–378 kW)
Dieselmotoren:
2,2–4,0 Liter
(75–231 kW)
Länge: 4852–4884 mm
Breite: 1822 mm
Höhe: 1483–1506 mm
Radstand: 2854–3600 mm
Leergewicht: 1570–1990 kg
Vorgängermodell: Mercedes-Benz Baureihe 210
Nachfolgemodell: Mercedes-Benz Baureihe 212

Mercedes Baureihe 211 ist die Hersteller-interne Bezeichnung für die dritte Baureihe der E-Klasse, ein Auto der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz, das von Frühjahr 2002 bis Anfang 2009 gebaut wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Version des W 211 wurde am 15. Januar 2002 auf der Brüssler Auto Show als Nachfolgemodell des W 210 präsentiert. Der Verkauf der Limousine startete am 16. März 2002. Das 32 mm längere T-Modell, die Kombiversion mit der internen Bezeichnung S 211, wurde ein Jahr später am 2. Januar 2003 auf der Detroit Motor Show präsentiert und am 22. März 2003 auf den Markt gebracht.

Beworben wurde das Auto mit dem Slogan „Die Fortsetzung einer Leidenschaft“ mit Prospektfotos aus Barcelona und Katalonien (Limousine) und „Die Kunst der Verführung“ (T-Modell).

In dieses Fahrzeugmodell wurden vier Jahre Entwicklungszeit und Entwicklungskosten von mehr als zwei Milliarden Euro investiert.[1] Seit seinem Marktstart ist das Auto weltweit über eine Million Mal verkauft worden und es ist somit das meistverkaufte Fahrzeug seines Segments. In den ersten sechs Monaten gab es über 100.000 Auslieferungen.[2]

Durch hochfeste Stahlbleche wurde die Karosserie sicherer. Das Gewicht stieg aufgrund des Einsatzes von Aluminium nur minimal. Der Cw-Wert ist mit 0,26 etwas geringer als beim Vorgänger W 210 (0,27). Das Fünfgang-Automatikgetriebe wurde weiter verfeinert. Die Wandlerüberbrückung ist nun ab der ersten Fahrstufe möglich, sodass der Kraftstoffverbrauch sinkt. Die Benzinmotoren verbrauchen bis zu 0,9 Liter weniger auf 100 km. Der Kofferraum wuchs von 520 Liter auf 540 Liter. In dem Euro-NCAP-Crashtest erhielt der W 211 33 Punkte und somit fünf Sterne.[2]

Parallel zu einer dreibändigen Bedienungsanleitung wird seit 2003 auch eine interaktive Bedienungsanleitung als DVD ausgeliefert. Sie funktioniert sowohl am heimischen PC als auch in dem Comand APS.

Erste komplett ungetarnte Fotos des neuen Modells tauchten ungewöhnlich früh bereits Mitte 2001 in New York auf. Ein deutscher Tourist sah den W 211 bei den Dreharbeiten zu dem Kinofilm Men in Black II, bei dem das Auto verwendet wurde, und verkaufte die Bilder an eine Autozeitung.[3]

Serienausstattung[Bearbeiten]

Zur Serienausstattung gehören unter anderem die Klimatisierungsautomatik Thermatic mit Motorrestwärmenutzung und Kombifilter, das Radio Audio 20 mit Ansteuerungsmöglichkeit für einen CD-Player (CD-Funktion) und Telefontastatur, zweistufige Airbags für Fahrer- und Beifahrer und Windowbag und Sidebag vorne, Leichtmetallfelgen, Multifunktionslenkrad, Kombiinstrument mit Reiserechner, elektrisch verstellbare Sitze mit Stoffbezug, Klarglashalogenscheinwerfer mit Projektionstechnik, Fahrlichtassistent, ABS, ESP, die elektrohydraulische Bremse SBC, fünf Kopfstützen - im Fond elektrisch versenkbar, Tempomat mit variabler Geschwindigkeitssteuerung, elektrisch beheizte und verstellbare Außenspiegel, Sitzbelegungserkennung, wärmedämmendes Glas, Regensensor, mechanisches Sechsgang-Getriebe, Servolenkung und Zentralverriegelung mit Wegfahrsperre.

LED-Bremslichter der Ausstattungslinie Avantgarde

Das Auto wurde in drei Ausstattungslinien angeboten, bei denen jede höhere den Umfang der niedrigeren Ausstattungslinie enthält:

  • Classic: Basisausstattung mit Calyptus-Linea-Edelholz und oben genannter Serienausstattung.
  • Elegance: Höherwertige Innenausstattung unter anderem mit Wurzelnussholz, lederbezogenem Lenkrad in Ausstattungsfarbe, Zierteilen in Chrom (zum Beispiel an den Türgriffen oder Seitenschwellern), Ambiente-Innenbeleuchtung (dimmbare Beleuchtung des Innenraumes bei Nachtfahrten durch spezielle Leuchten im Decken- und Türbereich) und Kühlergrill mit vier Lamellen.
  • Avantgarde: Sportlicher ausgelegtes Fahrzeug, anderer Front-Spoiler mit Seitenspangen in Wagenfarbe lackiert sowie Gitternetz-Hintergrund, Kühlergrill mit fünf Lamellen, strafferes Fahrwerk plus Tieferlegung um 15 Millimeter, Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Bremsleuchten bei der Limousine sowie LED-Rücklichter beim T-Modell, leicht blau getönte Scheiben, Innenausstattung mit Aluminium-Applikationen, mit Vogelaugenahorn-Edelholz und Sitzen in Stoff-Leder-Kombination, bei denen die Sitzflächen in Stoff gehalten und die Flanken mit Leder überzogen sind. Die Preisdifferenz zu Classic beträgt ca. 3500 €.

Im Jahr 2003 lag die Verteilung bei:

  • Avantgarde 39 %
  • Elegance 35 %
  • Classic 26 %

Die am meisten gewählten Farben teilen sich nach

  • Brillantsilber 35,0 %;
  • Obsidianschwarz 9,4 %;
  • Cubanitsilber 9,0 %;
  • Schwarz 8,3 %;
  • Tealitblau 6,8 %;
  • Tansanitblau 5,5 % auf.[2]
Fahrertür mit Memory-Funktion und Ausstattung designo mystic

Darüber hinaus wurde ab März 2005 wahlweise ein Sportpaket angeboten. Es enthält ein Multifunktions-Sportlenkrad aus Leder mit vier Speichen, Ledersitze mit Ziernähten, Sportpedalanlage aus gebürstetem Edelstahl bei einem automatischem Getriebe integrierte Schalttasten am Lenkrad. Außen gab es 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Doppelspeichen, sportlichere Abstimmung des obendrein tiefer gelegten Fahrwerks, Parameterlenkung und zweiflutige Abgasanlage mit ovalen Endrohrblenden aus rostfreiem Stahl.

Das Sportpaket AMG bietet zusätzlich zu dem oben genannten Sportpaket Fahrer- und Beifahrersitze mit ausgeprägter Seitenführung, ein AMG-Ergonomie-Sportlenkrad, das AMG-Aussehen mit anderer Frontschürze, Seitenschwellern und Diffusoren im Heckbereich.

Während der gesamten Bauzeit wurden darüber hinaus auch Sonderausstattungspakete angeboten, die verschiedene Sonderausstattungen miteinander kombinieren. Außerdem gibt es umfangreiches Zubehör.

Um die Baureihe 211 noch individueller zu gestalten, wurden spezielle designo-Pakete angeboten. Sie bieten eigene Außenfarben als Metallic-Lackierung (zum Beispiel designo mystic) und spezielle Leder- und Holzarten im Innenraum (zum Beispiel einen Dachhimmel in Alcantara).

Beim T-Modell ist das Easy Pack System serienmäßig (abhängig von der Ausstattungslinie), das ein intelligentes Beladen des Heckbereiches durch Schiebeelemente ermöglicht.

Sonderausstattung[Bearbeiten]

Als Sonderausstattung bietet die Baureihe 211 viele Neuentwicklungen, die zum ersten Mal in einem Mercedes eingeführt wurden. Andere Sonderausstattungen wurden aus der S-Klasse übernommen und modifiziert.

Luftfederung Airmatic Dual Control[Bearbeiten]

Beispiel dafür ist die optional erhältlich gewesene semiaktive Luftfederung Airmatic Dual Control. Sie basiert auf der in der Baureihe 220 eingeführten Airmatic und steuert erstmals elektronisch die Federung und Dämpfung für jedes Rad einzeln. Während des Fahrens kann zwischen den Modi „Komfortabel“, „Sportlich-Komfortabel“ und „Sportlich“ gewählt werden. Darüber hinaus wird mit dem adaptiven Dämpfungssystem ADS II die Dämpfkraft dem momentanen Bedarf und Zustand der Straße angepasst. Weitere Bestandteile sind eine automatische Niveauregulierung, die Verringerung von Wankbewegungen während schneller Kurvenfahrt und das automatische Absenken des Fahrzeugs bei hohen Geschwindigkeiten zur Verringerung des Luftwiderstandes. Auf schlechten Wegstrecken kann die Karosserie höher gesetzt werden. Für die Steuerung befindet sich neben dem Schalthebel eine Bedieneinheit. Das T-Modell hat an der Hinterachse serienmäßig eine Luftfederung mit Niveauregulierung, jedoch ohne die Möglichkeit, verschiedene Modi zu wählen.

Schiebe- und Glasdach[Bearbeiten]

Die Limousine und das T-Modell konnten mit einem einfachen Schiebedach aus Glas ausgestattet werden. Innen kann es mit einem Dachhimmel aus Stoff in Ausstattungsfarbe manuell verschlossen werden, um den Innenraum vor Sonneneinstrahlung und Wärme zu schützen.

Die Limousine konnte darüber hinaus mit einem zweiteiligen Panorama-Glasdach ausgestattet werden, das sich über die gesamte Dachlänge des Fahrzeugs erstreckt. Elektronisch gesteuert hebt sich das vordere Dachteil an und fährt über das andere nach hinten bis fast zur Heckscheibe. In den ersten Modelljahren gab es das Dach optional mit Solarzellen oberhalb der Frontscheibe, so dass beim Parken in sonnigen Gebieten der Innenraum weiterhin durch das Gebläse mit Luft versorgt werden konnte. Das Panorama-Glasdach kann nach innen ebenfalls mit einem Dachhimmel aus Stoff in Ausstattungsfarbe verschlossen werden, hierbei allerdings elektrisch für den vorderen und hinteren Bereich.

Sitzkomfort[Bearbeiten]

Für die Sitze waren verschiedene Lederausstattungen bis hin zum hochwertigen Nappaleder wählbar. Optional gibt es sie als Komfortsitze mit Sitzheizung und -klimatisierung sowie bei den Vordersitzen als Multikontursitz, bei dem sich Lendenwirbel- und Lehnenflächen elektrisch verstellen lassen. Weltweit erstmals wurde der Fahrdynamische Multikontursitz angeboten. Bei ihm gibt es eine Konturdynamik, mit der je nach Fahrsituation Luft in den Seitenflanken der Sitze auf- oder abgepumpt wird, und die Sitze somit eine höhere Stabilität bei Kurvenfahrten bieten. Bestandteil ist zudem eine Massagefunktion für den Rücken. Die Sitz- und Spiegeleinstellungen lassen sich über die Memory-Funktion für bis zu drei Personen jeweils auf Fahrer- und Beifahrerseite speichern.

Klimaautomatik Thermotronic[Bearbeiten]

Ebenfalls als Sonderausstattung war die Vierzonen-Klimatisierungsautomatik Thermotronic erhältlich. Bei ihr kann die Temperatur für vier verschiedene Raumzonen gewählt werden, im Fond gibt es dafür zusätzlich eine eigene Bedieneinheit. Weitere Merkmale sind zusätzliche Lüftungsdüsen in den B-Säulen, ein Sonnensensor auf der Motorhaube zur Nachregelung der Innentemperatur und ein Schadgassensor.

Medien-, Kommunikationsausstattung und Anzeigesysteme[Bearbeiten]

MercedesE220CDI 2005 Designo 5.jpg
Lautsprecher des Soundsystems von harman/kardon
Mercedes E 240 Avantgarde (W211) Kombiinstrument 20101013.jpg
Kombiinstrument der Baureihe 211, Avantgarde

Hauptartikel: Comand-System

Als Medien- und Kommunikationsausstattung waren in der Mittelkonsole als Sonderausstattung seit 2002 ein Navigationsgerät mit Pfeildarstellung (4,9-Zoll-Farbdisplay) auf CD-Basis mit Daten für Deutschland (Audio APS 50) sowie seit Modelljahr 2003 ein Navigationssystem mit Kartendarstellung im 16:9-Format (6,5-Zoll-Farbdisplay) auf DVD-Basis mit Daten für ganz Europa (Comand APS) erhältlich, bei dem sich im Kofferraum seitlich links ein eigener Navigationsrechner befindet. Bei letzterem befindet sich im Handschuhfach ein Aux-In-Anschluss, und es ist optional im Stand auch analoger, ab 2005 auch digitaler (DVB-T), Fernsehempfang möglich.

Beide Navigationsgeräte bieten einen RDS-Doppeltuner, lassen sich mit einer Telefonvorrüstung verbinden und vereinen somit Radio, CD (bis 2003 auch Kassette), Telefon, Navigation sowie Telematik- und Internetfunktionen, sofern ein WAP-fähiges Handy angeschlossen ist. Bis 2005 stand dafür das Mercedes-Benz-Portal zu Verfügung, dessen Dienst inzwischen eingestellt wurde. Zudem war ein Sechsfach-CD-Wechsler (ab Modelljahr 2004 auch mit MP3-Funktion), der unter der Schalterleiste hervorfährt, sowie ein Surround-Soundsystem von harman/kardon mit 12 Lautsprechern und 420 Watt Leistung erhältlich. Optional wurde auch ein Bildschirm im Fond angeboten. Das Comand APS ließ sich als weitere Sonderausstattung mit der Sprachsteuerung Linguatronic ergänzen. Bei dieser erfolgt die Bedienung des Navigationssystems und des Radios bei Bedarf über die Stimme des Fahrers. Zum Aktivieren befindet sich am Lenkrad ein weiterer Wählhebel.

Mit dem Comand APS wurde zum ersten Mal eine komplett neue Generation von Navigationssystemen bei Mercedes eingeführt, eine sogenannte NTG 1 (Neue Telematik Generation 1). Das System stammt vom Hersteller Harman/Becker und ist zum ersten Mal mit allen Fahrzeugkomponenten verknüpft. Bestandteil ist zudem eine Verbindung mit dem digitalen Kombiinstrument, auf dem in der Mitte des Tachos mittels Farbdisplay wichtige Daten angezeigt und über das Multifunktionslenkrad gewählt werden können. Die digitale Landkarte, die ca. 200 bis 250 € kostet und jährlich aktualisiert neu erscheint, stammt von Navteq.[4] Das System fand nach dem W211 in zahlreichen anderen Baureihen von Mercedes Einzug, zum Teil auch bei anderen Herstellern.

Abstandsradar Distronic[Bearbeiten]

Hauptartikel: Abstandsradar

Das Abstandsradar Distronic kann automatisch mit einer Radarantenne im Kühlergrill und einem Regelcomputer bei Geschwindigkeiten von 30 bis 180 km/h den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug konstant halten und bei Bedarf den Wagen selbständig beschleunigen oder abbremsen. Über ein Bedienrad neben dem Schalthebel kann der Fahrer die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug metergenau einstellen. In dem Display im Kombiinstrument werden die genauen Entfernungen angezeigt.

Von außen zu erkennen ist das Radar, das zum ersten mal in der Mercedes-Benz Baureihe 220 eingeführt wurde, an einer Kunststoff-Plakette in der Mitte des Kühlergrills bzw. an einem mit Kunststoff hinterlegten Stern bei Roadstern und Coupés.

Übrige Sonderausstattungen[Bearbeiten]

Weitere Sonderausstattungen sind unter anderem aktives Kurvenlicht ab dem Modelljahr 2004, Parameterlenkung, eine Durchlademöglichkeit mittels asymmetrisch teilbarer Rückbank (1:3/2:3), die ultraschallgestützte Einparkhilfe Parktronic mit akustischer Unterstützung und LED-Anzeigen innen, Sonnenschutzrollos, die Sprachbedienung Linguatronic, Garagentoröffner im Innenspiegel, Infrarot reflektierendes und geräuschdämmendes Verbundglas, eine mechanisch abklappbare Anhängevorrichtung, Heckklappe mit einem Hydraulikantrieb, das schlüsselfreie Schließsystem Keyless Go oder auch eine Einbruch-Diebstahl-Warnanlage mit Abschleppschutz und Innenraumüberwachung. Bei dem T-Modell wurde zudem ein um 40 cm elektrisch ausfahrbarer Laderaumboden angeboten.

Motoren und Getriebe[Bearbeiten]

Als Motoren wurden 4-, 5-, 6- und 8-Zylinder-Motoren angeboten, insgesamt standen fünf Benzin- und sechs Dieselmotoren zur Verfügung, die nach und nach ab dem Jahr 2002 eingeführt wurden. Sie wurden gegenüber den Motoren der Baureihe 210 überarbeitet.

Ab Modelljahr 2003 wurden die CDI-Motoren nach und nach mit einem Rußpartikelfilter ausgerüstet.

Zum Modelljahr 2004 wurde der E 320 durch den 3,5 Liter großen E 350 ersetzt. Parallel dazu wurde etwas später für den E 240 der E 280 eingeführt.

Seit März 2004 bis 2008 wurde die Limousine auch als Erdgasfahrzeug E 200 NGT (Natural Gas Technology) angeboten. Als Energiespeicher dienen der Benzintank mit 65 Litern Volumen und Gasbehälter mit insgesamt 18 kg Fassungsvermögen, die sicher in der Reserveradmulde des Kofferraums und hinter der Rückwand im Fond platziert sind. Das Modell gibt es serienmäßig mit einer Fünfgang-Automatik.

Die ersten Modelle waren optional mit einer Fünfgang-Automatik, ab dem Jahr 2004 auch mit der neuen Siebengang-Automatik 7G-Tronic erhältlich, die erste dieser Art. Sie bietet mehr Fahrkomfort wegen der zügig gleitenden Schaltvorgänge und spart Kraftstoff.

Allradantrieb 4MATIC[Bearbeiten]

Hauptartikel: 4MATIC

Für stärkere Motoren wurde ab 2003 die Baureihe 211 in Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC angeboten. Dabei sind dank des elektronischen Traktionssystems 4ETS keine Längs- und Querdifferentialssperren notwendig; das System kann durchdrehende Räder gezielt abbremsen. Die Kraft wird zu 40 % auf die Vorderachse und zu 60 % auf die Hinterachse übertragen. Bei Modellen mit 4MATIC stehen die Karosserien gegenüber den hinterradangetriebenen Modellen um 10 mm höher. Durch die Allrad-Antriebstechnik fällt der Fußraum vorne rechts etwas kleiner aus.

E 55 AMG[Bearbeiten]

Mercedes-Benz E 55 AMG
E 55 AMG in der Heckansicht mit der vierflutigen Abgasanlage

Im Oktober 2002 kam der E 55 AMG auf den Markt, die bis dato stärkste E-Klasse. Entwickelt wurde das Auto in Affalterbach bei der hundertprozentigen Tochter AMG. Das Auto wurde als Limousine und T-Modell angeboten.

Der Motor des Wagens basiert auf dem V8 Benziner M113 des E 500, war jedoch von AMG überarbeitet und mit einem Kompressor aufgeladen. Er leistet 350 kW (476 PS) und bietet maximal 700 Nm Drehmoment. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gab AMG mit 4,7 Sekunden an.

Die Ausstattung des Autos unterscheidet sich von den übrigen Modellen in technischer Hinsicht dadurch, dass die Luftfederung Airmatic DC serienmäßig enthalten und die Bremsen sportlicher abgestimmt sind. Im Vergleich zu dem bisherigen Topmodell, dem E 500, verfügt die Vorderachse über acht Bremskolben je Seite. Von außen ist das Auto an dem AMG-Styling mit geänderter Frontschürze mit Gitterstruktur vorne, eigenen AMG-Felgen, der seitlichen Kennzeichnung „V8 Kompressor“ und einer vierflutigen Abgasanlage mit Heckdiffusor zu erkennen. Der Innenraum ist serienmäßig mit feinem Nappa-Nubuk-Leder, einem AMG-Sportlenkrad mit integrierten Schalttasten, Vogelaugenahornholz, AMG-Einstiegsschienen und dem Navigationssystem Comand APS ausgestattet. Achsen und Antriebsstrang wurden aufgrund des Motormomentes verstärkt. Wie alle AMG-Fahrzeuge hat der E 55 AMG eigene Softwarestände für Motor, Getriebe, Fahrdynamik-Regelsysteme und Fahrwerk.

Der E 55 AMG wurde bis Mitte 2006 gebaut und danach vom Modell E 63 AMG abgelöst, dessen Motor im Gegensatz zu vorigen Modellen komplett von AMG entwickelt worden war.

Probleme[Bearbeiten]

Die Modelle bis zur Modellpflege im Juni 2006 zählten zu den anfälligsten, die die Mercedes-Werke je verlassen haben. Der ADAC stellte „ein breites Spektrum“ an Mängeln fest: Bis zum Baujahr 2003 gab es beim Diesel Störungen in der Motorsteuerung und undichte Leitungen in der Kraftstoffanlage. Bis 2005 kam es immer wieder zu entladenen Batterien. Bis 2006 sorgten schwach dimensionierte Kugelgelenke und schlechte Gummis für überdurchschnittlich häufigen Verschleiß an Vorder- und Hinterachsen. Als anfällig erwiesen sich auch die Hardy-Scheiben, die die Kardanwelle mit Getriebe und Hinterachsantrieb verbinden. In der Mängelstatistik ermittelten J. D. Power and Associates zuletzt für drei Jahre alte Fahrzeuge der 211er-Baureihe 283 Fehler je 100 Autos (bei einem Industriedurchschnitt von 237 Fehlern).

Als besonders anfällig erwies sich die elektrohydraulische Bremse SBC. Es wurden einige Ausfälle des Systems bekannt, insbesondere in Grenzsituationen.[5] Aufgrund einer fehlerhaften Steuerung der elektrischen Hochdruckpumpe war der Druckspeicher der Bremse zu gering gefüllt. Folge war, dass die Bremse in den mechanisch-hydraulischen Notlauf schaltete. Im Rahmen von zwei Rückrufaktionen im Juni 2004 und April 2005 wurden bei 200.000 E-Klassen in Deutschland die Hydraulikeinheiten erneuert.[6] Heute sind bei den Modellen aller Baujahre die Probleme behoben, so dass die SBC als sicher gilt und in der SL-Klasse, in der CLS-Klasse sowie im Maybach auch weiterhin verbaut wird.

Wegen des überaus verschleißanfälligen Bremszylinders musste Mercedes im Jahr 2004 weltweit rund 680.000 Fahrzeuge in die Werkstätten bitten, um das elektrohydraulische Bremssystem SBC zu überprüfen.[7]

Weitere Probleme gab es in Verbindung mit dem Panoramaglasdach, bei dem häufig Geräusche durch Reibung der Glasplatten beim Fahren auftauchten, beim Fahrdynamischen Multikontursitz, der durch Undichtigkeit auffiel, oder auch bei der Thermotronic, bei der es zu fehlerhafter Steuerung der Lüftungsklappen kommen konnte.

Während der Bauzeit gab es folgende Rückrufaktionen:[8]

  • Februar 2004: Nicht korrekt einrastende Gurtschlösser, Erneuerung der Gurtschlösser.
  • Juni 2004: Ausfälle der elektrohydraulischen Bremse SBC, Erneuerung der Hydraulikeinheit.
  • April 2005: Optimierung des Batteriesteuergeräts (Bordnetzmanager) durch Aufspielen neuer Software.
  • April 2005: Erhöhter Kolbenverschleiß der SBC-Hochdruckpumpe, Erneuerung der Pumpe.
  • August 2005: Bei Dieselmotoren fehlerhafte Common-Rail-Hochdruckpumpe, Erneuerung der Hochdruckpumpe.

Modellpflege[Bearbeiten]

Innenansicht der Ausstattungslinie Classic

Im Juni 2006 wurde die Baureihe 211 einer Modellpflege unterzogen, die mit dem Slogan „Sehen Sie die E-Klasse in neuem Licht.“ beworben wurde. Die Prospektaufnahmen stammen aus Südafrika.

Überarbeitungen und Veränderungen[Bearbeiten]

Größte technische Veränderung ist die Entfernung der SBC-Bremse und damit die Rückkehr zu einem konventionellen Bremssystem. Serienmäßig verfügt das Auto nun über die erste Generation des Sicherheitssystems Pre-Safe. Das Fahrverhalten wurde über eine direktere Lenkung modifiziert. Schaltung und Fahrwerk sind nun sportlicher ausgerichtet, insbesondere die Airmatic Dual Control federt nun härter.

Nach der optischen Überarbeitung ist die Front gepfeilter und spitzer ausgerichtet mit einem neuen Kühlergrill. Vorne ist ein dreiteiliger Lufteinlass zu sehen, bei Elegance und Avantgarde mit neuen Chromapplikationen. Die Frontscheinwerfer sind mit Lamellen im Blinkerbereich ausgerüstet. Es gibt größere Seitenspiegel, die nun auf einem Steg angebracht sind. Die Ausstattungslinie Avantgarde verfügt über LED-Standlichter im Scheinwerfer, die in passender Farbe zum (serienmäßigen) Bi-Xenonlicht leuchten. Am Heck wurden die Rückleuchten neu gestaltet, die LED-Leuchten sind beim T-Modell entfallen. Die drei Ausstattungslinien blieben unverändert bestehen, für sie wurden jedoch neue Leichtmetallfelgen angeboten. Die in Wagenfarbe lackierte Antenne ist nun auf dem Dach und nicht mehr auf der Heckscheibe befestigt.

Im Innenraum wurden neue Stoff- und Lederbezüge angeboten. Die Klimaanlage Thermatic verfügt seither – wie zuvor nur die Thermotronic – über ein Digitaldisplay. Als weitere Änderung gibt es ein neues Multifunktionslenkrad und neue Schalt- bzw. Wählhebel.

Als neue Sonderausstattung war das Intelligent Light System erhältlich, bei dem sich die Scheinwerfer auf die Fahrsituation einstellen und die Fahrbahn unterschiedlich ausleuchten können. Optional können die Bremslichter bei einer Vollbremsung blinken (so genanntes adaptives Bremslicht).

Die Medien- und Kommunikationsausstattungen wurden vorerst nicht verändert. Ab Oktober 2006 war allerdings eine Mobiltelefonvorrüstung erhältlich, die über das SIM Access Profile verfügt.

Im April 2008 wurde das Comand in der Version NTG 2.5 eingeführt.

E 63 AMG[Bearbeiten]

E 63 AMG (2006–2009)
Heckansicht

Im April 2006 wurde auf der New York International Auto Show der E 63 AMG präsentiert. Anders als beim vorherigen E 55 AMG ist der in Affalterbach von Handarbeit montierte Motor ein reiner Saugmotor ohne zusätzliche Motoraufladung, wodurch das Drehmoment des E 55 AMG nicht erreicht wird. Er leistet 378 kW (514 PS) bei 6800/min und bietet ein maximales Drehmoment von 630 Nm bei 5200/min. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h vollzieht sich in 4,5 Sekunden (4,6 beim T-Modell). Highlights sind das AMG Speedshift 7-Gang-Automatikgetriebe mit drei individuellen Schaltprogrammen und Lenkrad-Schaltwippen, 18-Zoll-AMG-Leichtmetallfelgen und Breitreifen der Dimensionen 245/40 und 265/35. Serienmäßig ist unter anderem die Airmatic mit sportlicher Abstimmung und Nappa-Leder.

Der Innenraum entspricht serienmäßig der Avantgarde-Ausstattung. So bleiben Dekorleisten in Vogelaugenahorn, können jedoch gegen Aufpreis durch Carboneinsätze ersetzt werden. Der AMG-Tachometer wurde in schwarz gehalten und reicht bis 320 km/h.

Weitere Entwicklung in der Folgezeit[Bearbeiten]

Ab Juli 2006 waren die Modelle E 320 CDI, E 350 und E 500 auch als E-Klasse Guard mit B4-Sonderschutz lieferbar und bieten somit Schutz vor Angriffen auf das Auto und die Insassen.

Ab 2007 war die Business Edition und ab 2008 das Premiumpaket verfügbar, die einzelne Sonderausstattungen miteinander kombinieren.

In den letzten drei Modelljahren 2007, 2008 und 2009 wurden – ohne Auswirkung auf die Preisliste – Ausstattungsdetails entfernt und nicht mehr angeboten. Dazu zählen zum Beispiel die nur noch einteilig zu öffnende Mittelkonsole (Handy-Ablage), der Entfall des Schalters für die Scheinwerferreinigung – diese wird nun automatisch nach 5-maligem Betätigen der Scheibenreinigung ausgelöst, wenn die Scheinwerfer eingeschaltet sind – oder auch die Reduzierung der Lautsprecher sowie der Entfall des Subwoofers unter der Hutablage bei dem Soundsystem von harman/kardon.

Der E 300 Bluetec-Motor

Ab 2008 wurde mit dem E 300 Bluetec einer der saubersten und sparsamsten Dieselmotoren der Welt angeboten, der bereits die Euro-5-Norm erfüllt. Er war als E 320 Bluetec bereits 2007 in den USA eingeführt worden und errang dort den Titel „World Green Car of the Year 2007“. Parallel dazu wurde mit dem E 350 CGI erstmals ein Motor mit Benzindirekteinspritzung bei der E-Klasse angeboten.

Im letzten Modelljahr 2009 wurden neue Medien- und Kommunikationsausstattungen angeboten. Basierend auf NTG 2.5 (Neue Telematik Generation) verfügen nun alle drei Einrichtungen Audio 20, Audio 50 APS und Comand APS über eine Bluetooth-Schnittstelle, die ein kabelloses Telefonieren mit einem Handy ermöglicht, und das Audio 20 über ein Farbdisplay. Das Navigationssystem Audio 50 APS erfährt als Erweiterung gegenüber NTG 1 einen Kreuzungszoom, so dass der Kreuzungsbereich auf dem Display detailliert dargestellt wird, sowie Kartenmaterial auf DVD anstatt CD. Das Navigationssystem Comand APS verfügt nun über eine Festplatte, auf der die Navigationsdaten gespeichert sind. Von dieser Festplatte stehen 4 GB als eigener Speicherplatz für Musik zur Verfügung. Eine Neuerung ist die Anzeige der Routendarstellung in einer 3D-Vogelperspektive. Bestandteil ist darüber hinaus die Sprachsteuerung Linguatronic, mit der man das Radio oder die Navigation per Sprache steuern kann. Die drei neuen Geräte wurden von Alpine hergestellt, das Kartenmaterial stammte weiterhin von Navteq. Als weitere Sonderausstattung wurde ein sechsfach-DVD-Wechsler angeboten.

Produktion[Bearbeiten]

Hauptartikel: Mercedes-Benz Werk Sindelfingen

Produziert wurde die Baureihe 211 in dem Mercedes-Benz Werk Sindelfingen, dem größten aller Werke. Hier werden auf 1.170.000 m² Produktionsfläche jährlich ca. 190.000 Limousinen und 40.000 T-Modelle hergestellt.[2] Komponenten wie Motoren, Achsen, Getriebe stammen aus dem nicht weit entfernt liegenden Mercedes-Benz Werk Stuttgart-Untertürkheim.

Eine Ausnahme stellen die Modelle mit 4MATIC dar, die bis 2006 bei Magna Steyr in Graz produziert wurden.

Neuzulassungen[Bearbeiten]

In der deutschen Neuzulassungsstatistik positioniert sich die E-Klasse (gebaut bis März 2009 als Limousine) gegen ihre Konkurrenten folgendermaßen:

Modell mit
Erscheinscheinungsjahr
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2002[9]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2003[10]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2004[11]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2005[12]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2006[13]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2007[14]
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2008[15]
Audi A6 (2004) 48.737 44.831 54.305 63.621 64.643 55.361 45.304
BMW 5er (2003) 48.703 53.447 71.217 59.625 50.828 50.024 44.418
Mercedes E-Klasse (2002) 89.029 104.696 86.299 62.055 56.801 56.695 43.112

Seit der Markteinführung Anfang 2002 (weltweit):[16]

Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2002
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2003
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2004
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2005
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2006
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2007
Fahrzeuge im
Gesamtjahr 2008
Fahrzeuge bis
einschließlich 2008
242.000 305.300 294.200 265.000 243.000 230.900 172.900 1.753.300

Die wichtigsten Märkte für die E-Klasse waren mit jeweils etwa einem Viertel des Gesamtabsatzes Deutschland und die USA. Beliebteste Motorisierungen bei der E-Klasse waren E 220 CDI und der E 350, für die sich jeweils 10 % der Kunden entschieden. Insgesamt wählten rund 40 % der Kunden eine Dieselmotorisierung.[17]

Trivia[Bearbeiten]

E 320 CDI Paris-Peking

Im Jahr 2005 stellte der E 320 CDI drei Weltrekorde auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im texanischen Laredo auf. Dabei fuhren drei der Fahrzeuge mängelfrei über Distanzen von 100.000 km, 50.000 und 100.000 Meilen.[18]

Im Jahr 2006 fand, auch als Werbemaßnahme für die überarbeitete Version des Autos, eine Fahrt von Paris nach Peking statt.[19] Auf der ca. 14.000 Kilometer langen Strecke wechselten sich 360 Fahrer ab, die sich für die Teilnahme in Gewinnspielen beworben hatten. Die Autos hierzu waren E 320 CDI und E 300 Bluetec.

Im Film Men In Black II aus dem Jahr 2002 diente ein E 500 den Agenten Jay und Kay als Dienstwagen. Zur Zeit der Verfilmung war das Modell allerdings noch nicht veröffentlicht (siehe oben).

In den Fernsehserien Der Alte (ZDF), Familie Dr. Kleist (Das Erste) sowie in etlichen Tatort-Filmen (Das Erste) werden Fahrzeuge dieses Typs verwendet.

Fahrzeuge anderer Hersteller[Bearbeiten]

Der Brabus E V12 des Fahrzeugtuners Brabus basiert auf dem W 211.

Das Unternehmen Binz baute eine um 1046 mm verlängerte Version mit vier oder sechs Türen auf Basis der Modelle E 350, E 220 CDI und E 280 CDI. Die Kosten für den Umbau überstiegen mit über 43.000 Euro (6-Türer) und über 48.000 Euro (4-Türer) den Grundpreis des Serienfahrzeugs (Preise ohne MwSt. Stand: August 2006).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schlegelmilch, Mercedes, S. 546
  2. a b c d http://www.jesmb.de
  3. http://www.autobild.de/artikel/-quot-men-in-black-quot-fahren-mercedes_37503.html
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  6. http://www.autoservicepraxis.de/sixcms/detail.php?id=281225&template=asp_rueckrufe&marke=Mercedes-Benz&suchbegriff=&monat_ab=01&jahr_ab=2002&monat_bis=04&jahr_bis=2008
  7. http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/0,1518,758072,00.html Mercedes E-Klasse als Gebrauchter: Die Rache des Jürgen E. Schrempp
  8. http://www.autoservicepraxis.de/rueckrufe/asp-start
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  14. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im Dezember 2007. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 30. April 2013 (PDF; 157 kB).
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  18. http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=196938&sid=&aktion=jour_pm&poffset=4479012000196938&quelle=0; http://www.autosieger.de/article8200.html
  19. http://www.paris-peking.de/; http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,420822,00.html

http://www.mb-galerie.de

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mercedes-Benz Baureihe 211 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien