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Die Ereignisse und Maßnahmen der Nationalsozialisten unmittelbar nach deren Machtübernahme in Deutschland, nachdem Hitler am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt worden war.
- Reichstagsbrand - der Brand des Reichstagsgebäudes in Berlin vom 27. auf den 28. Februar 1933
- Tag von Potsdam am 21. März 1933 - eine Propagandainszenierung des NS-Regimes, gedacht als Beruhigung der konservativ-nationalen Kräfte, wobei Hitler sich zur preußischen Tradition des Reiches bekannte.
- Ermächtigungsgesetz - vom 23. März 1933
- Gleichschaltung - Organisationen + Medien werden entsprechend der NS-Ideologie ausgerichtet.
- Bücherverbrennung (Liste der verbrannten Bücher) - vom 10. Mai bis 21. Juni 1933 wurden an vielen Orten öffentlich Bücher verbrannt.
- Reichskulturkammer - ab September 1933 waren Kunst- und Kulturschaffenden verpflichtet, der jeweils für sie zuständigen Einzelkammer anzugehören.
- Schriftleitergesetz - ab Januar 1934 wird Berufszugang und Aufgabenbereich der Redakteure der Presse im Sinne der Machthaber geregelt.
- Röhm-Putsch - am 30. Juni 1934 erfolgte die Entmachtung und spätere Ermordung von Ernst Röhm, Leiter der SA.
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Vor dem Krieg bis September 1939:
Zweiter Weltkrieg von September 1939 bis Mai 1945
- Polenfeldzug - mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 beginnt der 2. Weltkrieg in Europa.
- Dreimächtepakt - Bündnisvertrag zwischen Deutschland, Italien (unter Benito Mussolini) und Japan (unter Kaiser Hirohito) vom 27. September 1940 (löste den Antikominternpakt ab).
- Unternehmen Barbarossa - der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941.
- Totaler Krieg - die Reaktion von Joseph Goebbels auf die Niederlage in der Schlacht um Stalingrad im Winter 1942/43.
- Nationalsozialistische Europapläne - Die nationalsozialistischen Europapläne hatten die Neuordnung des Kontinents nach territorialen und völkischen Kriterien zum Ziel. Dabei wurde die Eingliederung vieler Staaten in das Deutsche Reich, die Aus- und Umsiedlung von Bevölkerungsteilen sowie die Unterdrückung und Ausbeutung und in letzter Instanz die Ermordung einer großen Anzahl von Menschen geplant, auch unter Beteiligung der deutschen Wirtschaft.
- Kriegsverbrechen und Völkermord der SS - Verübt durch Allgemein-, Totenkopf- und Waffen-SS.
- Verbrechen der Wehrmacht und Wehrmachtsausstellung - Zur Frage, inwieweit die Wehrmacht hieran als Institution beteiligt war.
- Wehrmachtsbordell - Zwangsprostitution im Nationalsozialismus - Wehrmachts- und SS-Bordelle und sexuelle Ausbeutung von Frauen.
- Volkssturm - im September 1944 wurden alle noch nicht kämpfenden Männer zwischen 18 bis 60 Jahren eingezogen.
- Konferenz von Teheran - vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943: Großbritannien, die USA und die Sowjetunion legen die spätere Teilung Deutschlands fest.
- Erklärung von Jalta - nach der Konferenz vom 4. bis 11. Februar 1945 stimmen die drei Hauptalliierten die Teilung Europas nach dem bevorstehenden Ende des Krieges ab.
- Chronologie des Zweiten Weltkrieges
- Führerhauptquartier - eine Befehlsstelle Adolf Hitlers als Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges.
- Schlacht um Berlin - Die letzte große Schlacht des Zweiten Weltkriegs in Europa, in deren Folge die Wehrmacht kapitulierte.
Kategorien: Zweiter Weltkrieg - Wehrmacht - Führerhauptquartier
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Wirtschaftspolitik
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Sozialpolitik
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Wissenschaft, Kunst, Kultur und Sport
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Kategorien: Erziehung im Nationalsozialismus, Kultur im Nationalsozialismus, Medizin im Nationalsozialismus
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Bauliche und Infrastrukturprojekte
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Von 1940 bis 1944 plünderten nationalsozialistische Organisationen systematisch in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten:
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Enteignung, Entrechtung und Verfolgung
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Kategorien: Volksgerichtshof - NS-Tötungsanstalt
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der Völkermord an den europäischen Juden und anderen Bevölkerungsgruppen und dessen Vorbereitung.
- Novemberpogrome 1938 - sogenannte „Reichskristallnacht“ oder „Reichspogromnacht“.
- Judenstern - Die Stigmatisierung im besetzten Polen bereits ab 1939, in Deutschland und in weiteren von Deutschen besetzten Gebieten ab 1941.
- Madagaskarplan - 1940 kurzzeitig verfolgte, letztlich nicht umgesetzte Erwägung des NS-Regimes, einen Teil der europäischen Juden nach Madagaskar zu deportieren.
- Einsatzgruppen - Sondereinheit aus Gestapo, Kriminalpolizei, Ordnungspolizei, SD und Waffen-SS, die nach dem Überfall auf die Sowjetunion „rassisch Minderwertige“ und politische Gegner ermordete.
- Wannseekonferenz - am 20. Januar 1942 werden Details zum Holocaust festgelegt.
- Aktion Reinhardt - die Ermordung der polnischen Juden im „Generalgouvernment“ 1942 - 1943, Leitung Odilo Globocnik.
- Porajmos: Die Verfolgung und Ermordung verschiedener ziganischer Volksgruppen wie Sinti, Roma u. a.
- Vernichtungslager - KZ Auschwitz-Birkenau, KZ Belzec, KZ Bronnaja Gora, KZ Chelmno, KZ Janowska, KZ Majdanek, KZ Sobibor, KZ Treblinka
Kategorien: Holocaust
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Kategorien: Widerstand gegen den Nationalsozialismus
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Kirchen und Religion im Dritten Reich
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Kategorien: Christentum in Deutschland (NS-Zeit)
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Nationalsozialistische Strömungen in anderen Ländern
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In Europa und darüber hinaus gab es Organisationen und Bewegungen, die mit den Nationalsozialisten kooperierten.
- Kollaboration insbesondere während des Zweiten Weltkrieges.
- Das Vichy-Regime in Frankreich.
- Der Name des norwegischen Politikers Vidkun Quisling (1887–1945) wurde zum Inbegriff von Kollaboration und Verrat.
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