Alpiner Skiweltcup 1979/80

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 1979/80

FIS.svg

Disziplin Männer Frauen
Sieger
Gesamtweltcup Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Abfahrt SchweizSchweiz Peter Müller SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
Riesenslalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Slalom SchwedenSchweden Ingemar Stenmark FrankreichFrankreich Perrine Pelen
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16 14
Einzelwettbewerbe 27 28
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Die Saison 1979/80 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 7. Dezember 1979 (Männer) bzw. am 5. Dezember (Frauen) in Val-d’Isère und endete am 15. März 1980 in Saalbach-Hinterglemm. Bei den Männern wurden 23 Rennen ausgetragen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 8 Slaloms). Bei den Frauen waren es 24 Rennen (7 Abfahrten, 8 Riesenslaloms, 9 Slaloms). Dazu kamen je vier Kombinationswertungen.
Zum zweiten Mal nach 1975/76 wurde wiederum für die Kombination eine eigene "kleine Kristallkugel" vergeben.

Höhepunkt der Saison waren die Olympischen Winterspiele 1980 in Lake Placid.

Punktesystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurden für die ersten 15 im Klassement Weltcuppunkte vergeben, womit ein überarbeitetes Punktesystem in Kraft trat. 25 Punkte für Rang 1 etc. blieben aufrecht – allerdings gab es ab Rang 4 (wie bisher 11 Punkte) für jeden weiteren Rang einen Punkt weniger (Rang 5: 10 Punkte, Rang 6: 9 Punkte etc.) Für den Gesamtweltcup zählten diesmal die drei besten Resultate aus der Kombination und die jeweils vier besten der anderen Disziplinen, für die Disziplinenwertung waren es weiterhin die fünf besten Resultate. Außerdem besagten die Regeln, dass alle jene, die im Gesamt- oder auch in einem Einzelklassement 75 Punkte erreicht haben, in allen Disziplinen mit Nr. 16 starten dürfen, sofern sie nicht ohnehin unter den ersten 15 der FIS-Rangliste sind. Falls mehrere diese 75er-Grenze erreichen, gibt es über die Startreihenfolge einen Losentscheid.[1]

Das Rennen um die Weltcupkugeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanni Wenzel kam trotz 158 Streichpunkten zu ihrem zweiten Gesamt-Weltcupsieg. Es war, da auch ihr Bruder Andreas Wenzel den Gesamtsieg errang, das bisher einzige Mal (Stand August 2017), dass dies einem Geschwisterpaar in derselben Saison gelang. Später waren Janica Kostelić und Ivica Kostelić ebenfalls Gesamtsieger, jedoch in unterschiedlichen Saisonen. Zudem gelang es Hanni Wenzel, bis auf den ersten Slalom am 8. März 1980 in Vysoké Tatry, in jedem Rennen (bzw. hinsichtlich der Kombinationen in jeder Veranstaltung) zu punkten.

Details[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Gesamt-Weltcup:
Zu Saisonbeginn stellte sich die Frage, inwieweit Ingemar Stenmark die nunmehrige Regelung mit den besten vier Resultaten dienlich sein würde. Es bewahrheitete sich erneut, dass er in beiden technischen Disziplinen mit dem Punktemaximum gewann, wodurch er die 200 Punkte für das Gesamtklassement einbringen konnte. Eine Überlegung von ihm, auch in den Abfahrten zu starten, ließ er nach einem schweren Trainingssturz am 15. September im Schnalstal fallen (er hatte das Bewußtsein verloren, konnte erst fünf Wochen danach wieder das Training aufnehmen).[2][3]
Die Kitzbühel-Rennen waren für Andreas Wenzel ein entscheidender Anstoß für den Gesamtsieg. Nachdem er die mit dem Lenggries-Slalom und der Kitzbühel-Abfahrt verbundene Kombination (8./12. Januar) gewonnen hatte, übernahm er mit dem Slalomsieg am Ganslernhang (13. Januar) die Führung mit 110 Punkten vor Stenmark (93), der nur Dreizehnter wurde. Bojan Križaj auf Rang 3 wies 75 Zähler auf.[4]

Slalom-Weltcup:
Ingemar Stenmark konnte diese Wertung zum sechsten Mal in Serie, und dies schlussendlich doch deutlich, für sich entscheiden.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bulgare Petar Popangelow (Slalom Lenggries) und der Jugoslawe Bojan Križaj (Lauberhorn-Slalom) holten die überhaupt ersten Siege für ihren Verband, Hans Enn (Riesenslalom Waterville Valley) war zugleich der erste Sieger im Anschluss an die Olympischen Spiele. Bei den Damen war Daniela Zini im zweiten Slalom in Vysoké Tatry die einzige Premierensiegerin.

Besonderheiten, statistische Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lise-Marie Morerod erhielt nach ihrem schweren Autounfall vom Juli 1978 durch die Ärzte in der Universitätsklinik in Lausanne Starterlaubnis für die bevorstehende Weltcupsaison. Sie hatte schon seit Juli mit der Nationalmannschaft trainiert und sollte über FIS- und Europacuprennen aufgebaut werden, von deren Ergebnissen ein Weltcup-Comeback abhing. Die Metallplatte, mit der das gebrochene Becken fixiert worden war, sollte erst im Frühjahr entfernt werden und würde für sie bei den Rennen keine Behinderung darstellen. Sie war schon am 25. November wieder bei einem Slalomrennen am Start gewesen, allerdings wies sie 5 Sekunden Rückstand auf Siegerin Brigitte Nandos auf[5][6]
  • Bei den Damen wiesen die Schweiz und Liechtenstein hinsichtlich der Podeste eine fast identische Bilanz aus: Während Liechtenstein 9 Siege, 3 zweite und 6 dritte Plätze (alle durch Hanni Wenzel) verzeichnete, kam das Schweizer Team auf 9 Siege, 3 zweite Plätze und 5 dritte Plätze.
  • Die Weltcupwertung der Hahnenkamm-Kombination setzte sich nicht aus der Abfahrt auf der Streif und dem Slalom am Ganslernhang zusammen, sondern es wurde hierfür der bereits zuvor am 8. Januar in Lenggries ausgetragene Slalom herangezogen[7] Die «Original-Kombination» brachte allerdings mit Andreas Wenzel denselben Sieger.
  • Mit Rang 3 durch Michel Vion in der Kombination von Val-d’Isère gelang den französischen Herren nach dem Eklat von Dezember 1973 wieder ein Podestplatz. In diesen sechs Jahren waren ihnen nur sporadisch Top-10-Platzierungen gelungen.
  • Speziell die in den technischen Bewerben starken italienischen Herren blieben sowohl im Riesenslalom als auch Slalom ohne Podestplatz.
  • Kein Podestplatz der Österreicherinnen im Riesenslalom: Regina Sackl als Vierte (Limone Piemonte) und zweimal Annemarie Moser-Pröll als Sechste (Val-d’Isère und Saalbach) waren einem solchen noch am nächsten gekommen.
  • Nachdem bereits in der vorangegangen Saison die Sowjetunion durch Wladimir Makejew (Rang 3 in der Abfahrt in Schladming) erstmals einen Podestplatz errungen hatte, waren es gleich zwei zweite Plätze durch Alexander Schirow und dazu auch ein solcher durch Nadeschda Patrakejewa. Damit konnte die Sowjetunion nach 23 Jahren wieder im alpinen Skirennsport von sich reden machen: 1956 hatte Jewgenija Sidorowa im Olympia-Slalom in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille gewonnen.
  • Die am Saisonschluss fällige Überreichung der Weltcup-Pokale und sonstiger Auszeichnungen erfolgte durch FIS-Präsident Marc Hodler und dem österreichischen Bundespräsidenten Dr. Rudolf Kirchschläger.[8]

Rennen außerhalb des Weltcups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Am 1. Dezember gewann Harti Weirather am Zwölferkogel in Saalbach eine Abfahrt, und Andreas Wenzel einen Riesenslalom in Livigno.[9]
  • Am 3. Dezember gewann Ingemar Stenmark einen Slalom im Schnalstal vor Bojan Križaj und Gustav Thöni[10]
  • Die «Original»-Hahnenkamm-Kombination zählte nicht zum Weltcup. Es siegte auch hier Andreas Wenzel (vor Pete Patterson) und es gab mit dem Australier Antony Guss und den beiden Belgiern Henry Mollin und Marc Gryspeerdt gerade einmal fünf Läufer im Klassement.[11]
  • Die nationalen Meisterschaften fanden diesmal bereits vor den Olympischen Winterspielen statt (Ende Januar/Anfang Februar); der ÖSV veranstaltete sie in Aspang-Mariensee.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Größen des alpinen Skisports beendeten zum Saisonende ihre Karriere: Gustav Thöni und Annemarie Moser-Pröll (trotzdem wurde sie noch von den österreichischen Sportjournalisten am 22. Dezember zur Österreichs Sportlerin des Jahres 1980 gewählt).[12]

Im Herrenbereich waren es noch die beiden österreichischen Abfahrer Klaus Eberhard und Ernst Winkler. Bei den Damen zwangen die nach wie vor gegebenen gesundheitlichen Probleme auch Lise-Marie Morerod zur Aufgabe. Weiters waren es noch Elena Matous, Viki Fleckenstein, Evi Mittermaier und Bernadette Zurbriggen. Auch Pamela Behr und Monika Kaserer verabschiedeten sich von der Rennläufer-Karriere, wenngleich Behr als «Technische Delegierte der FIS» und Kaserer als Skilehrerin weiterhin dem Skisport erhalten blieben.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 204
02 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 200
03 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 132
04 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 131
05 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 130
06 Jacques Lüthy SchweizSchweiz Schweiz 116
07 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 100
08 Herbert Plank ItalienItalien Italien 091
09 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 087
Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz
11 Ken Read KanadaKanada Kanada 079
12 Steve Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 072
13 Petar Popangelow Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 070
14 Alexander Schirow Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 068
15 Harti Weirather OsterreichÖsterreich Österreich 064
16 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 062
17 Joël Gaspoz SchweizSchweiz Schweiz 061
Christian Orlainsky OsterreichÖsterreich Österreich
19 Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich 058
20 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 057
21 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 053
22 Josef Walcher OsterreichÖsterreich Österreich 051
Bohumír Zeman TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
24 Jarle Halsnes NorwegenNorwegen Norwegen 044
25 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 043
Boris Strel Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien
27 Bruno Nockler ItalienItalien Italien 042
28 Waleri Zyganow Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 041
29 Piero Gros NorwegenNorwegen Norwegen 040
30 Steve Podborski KanadaKanada Kanada 035
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 311
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 259
03 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 221
04 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 192
05 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 141
06 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 122
07 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 111
08 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 107
09 Daniela Zini ItalienItalien Italien 099
10 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 094
11 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 079
12 Heidi Preuss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 078
13 Jana Šoltýsová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 072
14 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 065
15 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 060
16 Ingrid Eberle OsterreichÖsterreich Österreich 056
17 Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich 045
18 Christin Cooper Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 044
Regina Sackl OsterreichÖsterreich Österreich
20 Nadeschda Patrakejewa Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 043
21 Doris De Agostini SchweizSchweiz Schweiz 042
Abigail Fisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
23 Holly Flanders Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 041
Laurie Graham KanadaKanada Kanada
25 Ursula Konzett Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 040
26 Wanda Bieler ItalienItalien Italien 038
27 Cornelia Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 037
28 Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 036
Torill Fjeldstad NorwegenNorwegen Norwegen
Evi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Peter Müller SchweizSchweiz Schweiz 96
02 Ken Read KanadaKanada Kanada 87
03 Herbert Plank ItalienItalien Italien 81
04 Harti Weirather OsterreichÖsterreich Österreich 75
05 Erik Håker NorwegenNorwegen Norwegen 64
06 Peter Wirnsberger OsterreichÖsterreich Österreich 63
07 Werner Grissmann OsterreichÖsterreich Österreich 60
Josef Walcher OsterreichÖsterreich Österreich
09 Steve Podborski KanadaKanada Kanada 35
10 Michael Veith Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 28
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 125
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 100
03 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 066
04 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 059
05 Jana Šoltýsová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 058
06 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 051
07 Heidi Preuss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 048
08 Doris De Agostini SchweizSchweiz Schweiz 047
09 Evi Mittermaier Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 042
10 Laurie Graham KanadaKanada Kanada 038

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 125
02 Hans Enn OsterreichÖsterreich Österreich 087
03 Jacques Lüthy SchweizSchweiz Schweiz 082
04 Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 071
05 Joël Gaspoz SchweizSchweiz Schweiz 068
06 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 056
07 Jarle Halsnes NorwegenNorwegen Norwegen 051
08 Boris Strel Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 050
09 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 043
10 Bohumír Zeman TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 042
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 125
02 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 095
Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich
04 Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 083
05 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 071
06 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 055
07 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 044
Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich
09 Christa Kinshofer Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 042
10 Daniela Zini ItalienItalien Italien 037

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 125
02 Bojan Križaj Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 088
03 Christian Neureuther Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 069
04 Petar Popangelow Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 064
05 Alexander Schirow Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 057
06 Christian Orlainsky OsterreichÖsterreich Österreich 055
07 Jacques Lüthy SchweizSchweiz Schweiz 053
08 Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 051
09 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 049
10 Paul Frommelt Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 045
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 120
02 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 100
03 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 083
04 Daniela Zini ItalienItalien Italien 078
05 Claudia Giordani ItalienItalien Italien 075
06 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 062
07 Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich 056
08 Regine Mösenlechner Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 044
09 Nadeschda Patrakejewa Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 043
10 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 041
Lea Sölkner OsterreichÖsterreich Österreich

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Name Land Punkte
01 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 67
02 Andreas Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 65
03 Anton Steiner OsterreichÖsterreich Österreich 60
04 Peter Lüscher SchweizSchweiz Schweiz 37
05 Francisco Fernández Ochoa Spanien 1977Spanien Spanien 27
06 Michel Vion FrankreichFrankreich Frankreich 24
07 Waleri Zyganow Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 22
08 Steve Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 20
09 Andy Mill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 19
10 Bill Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 17
Damen
Rang Name Land Punkte
01 Hanni Wenzel Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 90
02 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Österreich 80
03 Cindy Nelson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 37
04 Heidi Preuss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 28
05 Torill Fjeldstad NorwegenNorwegen Norwegen 28
06 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 25
Fabienne Serrat FrankreichFrankreich Frankreich
08 Heidi Wiesler Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 22
09 Ingrid Eberle OsterreichÖsterreich Österreich 21
Irene Epple Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland
Jana Šoltýsová TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07.12.1979 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
16.12.1979 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Peter Müller NorwegenNorwegen Erik Håker OsterreichÖsterreich Werner Grissmann
06.01.1980 Pra-Loup (FRA) SchweizSchweiz Peter Müller ItalienItalien Herbert Plank NorwegenNorwegen Erik Håker
12.01.1980 Kitzbühel (AUT) KanadaKanada Ken Read OsterreichÖsterreich Harti Weirather ItalienItalien Herbert Plank
18.01.1980 Wengen (SUI) KanadaKanada Ken Read OsterreichÖsterreich Josef Walcher OsterreichÖsterreich Peter Wirnsberger
19.01.1980 Wengen (SUI) SchweizSchweiz Peter Müller KanadaKanada Ken Read KanadaKanada Steve Podborski
04.03.1980 Lake Louise (CAN) ItalienItalien Herbert Plank OsterreichÖsterreich Harti Weirather OsterreichÖsterreich Werner Grissmann

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
08.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Hans Enn
12.12.1979 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Jacques Lüthy Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj
21.01.1980 Adelboden (SUI) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Jacques Lüthy SchweizSchweiz Joël Gaspoz
26.02.1980 Waterville Valley (USA) OsterreichÖsterreich Hans Enn Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel NorwegenNorwegen Jarle Halsnes
01.03.1980 Mont Sainte-Anne (CAN) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre TschechoslowakeiTschechoslowakei Bohumír Zeman (TCH)
08.03.1980 Oberstaufen (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel SchweizSchweiz Jacques Lüthy SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
11.03.1980 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark OsterreichÖsterreich Hans Enn SchweizSchweiz Joël Gaspoz
13.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark SchweizSchweiz Joël Gaspoz OsterreichÖsterreich Hans Enn

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.12.1979 Madonna di Campiglio (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
08.01.1980 Lenggries (FRG) Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow SchwedenSchweden Ingemar Stenmark
13.01.1980 Kitzbühel (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther SchweizSchweiz Jacques Lüthy
20.01.1980 Wengen (SUI) Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Liechtenstein 1937Liechtenstein Paul Frommelt
27.01.1980 Chamonix (FRA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Bojan Križaj OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
27.02.1980 Waterville Valley (USA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Deutschland BRBR Deutschland Christian Neureuther OsterreichÖsterreich Klaus Heidegger
10.03.1980 Cortina d’Ampezzo (ITA) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Sowjetunion 1955Sowjetunion Alexander Schirow OsterreichÖsterreich Christian Orlainsky
15.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) SchwedenSchweden Ingemar Stenmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre Bulgarien 1971Bulgarien Petar Popangelow

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
07./08.12.1979 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Mahre FrankreichFrankreich Michel Vion
12./16.12.1979 Madonna di Campiglio /
Gröden (ITA)
SchweizSchweiz Peter Lüscher Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Anton Steiner
08./12.01.1980 Lenggries (FRG) /
Kitzbühel (AUT)
Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel OsterreichÖsterreich Anton Steiner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre
27.01./
04.03.1980
Chamonix (FRA) /
Lake Louise (CAN)
OsterreichÖsterreich Anton Steiner Liechtenstein 1937Liechtenstein Andreas Wenzel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Mahre

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson KanadaKanada Laurie Graham
14.12.1979 Piancavallo (ITA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová (TCH)
19.12.1979 Zell am See (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig TschechoslowakeiTschechoslowakei Jana Šoltýsová (TCH) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
06.01.1980 Pfronten (FRG) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
07.01.1980 Pfronten (FRG) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Cornelia Pröll SchweizSchweiz Doris De Agostini
15.01.1980 Arosa (SUI) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
20.01.1980 Bad Gastein (AUT) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
06.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Erika Hess
08.12.1979 Limone Piemonte (ITA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Erika Hess FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
10.01.1980 Berchtesgaden (FRG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
16.01.1980 Arosa (SUI) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig FrankreichFrankreich Perrine Pelen
26.01.1980 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig
28.02.1980 Waterville Valley (USA) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland BRBR Deutschland Maria Epple Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple
02.03.1980 Mont Sainte-Anne (CAN) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
12.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) Deutschland BRBR Deutschland Irene Epple FrankreichFrankreich Perrine Pelen FrankreichFrankreich Fabienne Serrat

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.1979 Piancavallo (ITA) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani
09.01.1980 Berchtesgaden (FRG) FrankreichFrankreich Perrine Pelen ItalienItalien Claudia Giordani ItalienItalien Daniela Zini
21.01.1980 Bad Gastein (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen SchweizSchweiz Erika Hess
23.01.1980 Maribor (YUG) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
25.01.1980 Saint-Gervais-les-Bains (FRA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll ItalienItalien Daniela Zini
29.02.1980 Waterville Valley (USA) FrankreichFrankreich Perrine Pelen Sowjetunion 1955Sowjetunion Nadeschda Patrakejewa Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel
08.03.1980 Vysoké Tatry (TCH) FrankreichFrankreich Perrine Pelen FrankreichFrankreich Fabienne Serrat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara McKinney
09.03.1980 Vysoké Tatry (TCH) ItalienItalien Daniela Zini Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel SchweizSchweiz Erika Hess
11.03.1980 Saalbach-Hinterglemm (AUT) ItalienItalien Claudia Giordani Deutschland BRBR Deutschland Christa Kinshofer Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
05./06.12.1979 Val-d’Isère (FRA) SchweizSchweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll
08./14.12.1979 Limone Piemonte /
Piancavallo (ITA)
Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll FrankreichFrankreich Fabienne Serrat
15./16.01.1980 Arosa (SUI) OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Ingrid Eberle
20./21.01.1980 Bad Gastein (AUT) Liechtenstein 1937Liechtenstein Hanni Wenzel OsterreichÖsterreich Annemarie Moser-Pröll Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cindy Nelson

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Nationencup
Gesamtwertung
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 1225
02 SchweizSchweiz Schweiz 0908
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 0674
04 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 0609
05 ItalienItalien Italien 0601
06 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 0574
07 FrankreichFrankreich Frankreich 0389
08 SchwedenSchweden Schweden 0270
09 KanadaKanada Kanada 0261
10 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 0213
11 NorwegenNorwegen Norwegen 0190
12 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 0170
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 0167
14 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 0070
15 Spanien 1977Spanien Spanien 0027
16 JapanJapan Japan 0013
17 BelgienBelgien Belgien 0010
18 AustralienAustralien Australien 0008
19 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 0007
20 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0001
Herren
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 717
02 SchweizSchweiz Schweiz 449
03 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 284
04 ItalienItalien Italien 265
05 SchwedenSchweden Schweden 255
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 247
07 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 208
08 KanadaKanada Kanada 184
09 NorwegenNorwegen Norwegen 154
10 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 149
11 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 127
12 Bulgarien 1971Bulgarien Bulgarien 070
13 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 055
14 Spanien 1977Spanien Spanien 027
15 FrankreichFrankreich Frankreich 025
16 JapanJapan Japan 013
17 AustralienAustralien Australien 008
18 BelgienBelgien Belgien 006
19 LuxemburgLuxemburg Luxemburg 003
Damen
Rang Land Punkte
01 OsterreichÖsterreich Österreich 508
02 SchweizSchweiz Schweiz 459
03 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 425
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 390
05 FrankreichFrankreich Frankreich 364
06 Liechtenstein 1937Liechtenstein Liechtenstein 362
07 ItalienItalien Italien 336
08 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 116
09 KanadaKanada Kanada 077
10 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion 043
11 NorwegenNorwegen Norwegen 036
12 SchwedenSchweden Schweden 015
13 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien 005
14 BelgienBelgien Belgien 004
LuxemburgLuxemburg Luxemburg
16 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 001

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:
Abfahrt (7):
Rang 1: SUI 3, CAN 2, AUT 1, ITA 1
Rang 2: AUT 3, ITA 2, CAN 1, NOR 1
Rang 3: AUT 3, NOR 2, CAN 1, ITA 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: SWE 6, AUT 1, LIE 1
Rang 2: SUI 4, AUT 1, LIE 1, USA 1, YUG 1
Rang 3: AUT 2, SUI 2, NOR 1, SWE 1, TCH 1, YUG 1
Slalom (8):
Rang 1: SWE 5, BUL 1, LIE 1, YUG 1
Rang 2: GER 2, RUS 2, YUG 2, SWE 1, USA 1
Rang 3: AUT 3, LIE 2, BUL 1, SUI 1, SWE 1
Kombination (4):
Rang 1: AUT 1, LIE 1, SUI 1, USA 1
Rang 2: LIE 2, AUT 1, USA 1
Rang 3: USA 2, AUT 1, FRA 1

Gesamt (27):
Rang 1: SWE 11, SUI 4, AUT 3, LIE 3, CAN 2, BUL 1, ITA 1, USA 1, YUG 1
Rang 2: AUT 5, SUI 4, LIE 3, USA 3, YUG 3, GER 2, ITA 2, RUS 2, CAN 1, NOR 1, SWE 1
Rang 3: AUT 9, NOR 3, SUI 3, LIE 2, SWE 2, USA 2, BUL 1, CAN 1, FRA 1, ITA 1, TCH 1, YUG 1

Übersicht:
SWE 11|1|2
SUI 4|4|3
AUT 3|5|9
LIE 3|3|2
CAN 2|1|1
USA 1|3|2
ITA 1|2|1
YUG 1|3|1
BUL 1|-|1
GER -|2|-
URS -|2|-
NOR -|1|3
FRA -|-|1
TCH -|-|1

Damen:
Abfahrt (7):
Rang 7: SUI 6, AUT 1
Rang 2: AUT 4, SUI 1, TCH 1, USA 1
Rang 3: LIE 3, AUT 1, CAN 1, SUI 1, TCH 1
Riesenslalom (8):
Rang 1: LIE 5, SUI 2, GER 1
Rang 2: FRA 4, GER 2, SUI 2
Rang 3: FRA 3, SUI 2, GER 1, ITA 1, LIE 1
Slalom (9):
Rang 1: FRA 4, ITA 2, LIE 2, AUT 1
Rang 2: FRA 4, AUT 1, GER 1, ITA 1, LIE 1, URS 1
Rang 3: ITA 3, LIE 2, SUI 2, AUT 1, USA 1
Kombination (4):
Rang 1: LIE 2, AUT 1, SUI 1
Rang 2: AUT 2, LIE 2
Rang 3: AUT 2, FRA 1, USA 1

Gesamt (28):
Rang 1: LIE 9, SUI 9, FRA 4, AUT 3, ITA 2, GER 1
Rang 2: FRA 8, AUT 7, GER 3, LIE 3, SUI 3, ITA 1, TCH 1, URS 1, USA 1
Rang 3: LIE 6, SUI 5, AUT 4, FRA 4, ITA 4, USA 2, CAN 1, GER 1, TCH 1

Übersicht:
LIE 9|3|6
SUI 9|3|5
FRA 4|8|4
AUT 3|7|4
ITA 2|1|4
GER 1|3|1
USA -|1|2
TCH -|1|1
URS -|1|-
CAN -|-|1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. «Noch immer nicht die ideale Lösung»; Spalte 3 des Beitrags. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  2. «Noch immer nicht die ideale Lösung»; Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  3. «Stenmark nach Sturz: „Ich fahre weiter!“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 16. September 1979, S. 10.
  4. «Andis großer Tag!» und Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1980, S. 7.
  5. links unten: «Morerod darf wieder starten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1979, S. 10.
  6. Spalte 3, Mitte - Kasten: «Morerod wieder am Start». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. November 1979, S. 10.
  7. «Weirather war Sensation»; Text im ersten vollen Absatz in der letzten Spalte; weiters Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 13. Jänner 1980, S. 9.
  8. «Da staunte sogar der Ingemar»; Spalte 2, ab Zeile 7. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 17. März 1980, S. 8.
  9. links Mitte:«Weirathers Sieg war ungefährdet». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Dezember 1979, S. 12.
  10. rechts unten: «Ingemar hat schon zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Dezember 1979, S. 11.
  11. Ergebnisleiste in Spalte 1. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1980, S. 7.
  12. «Das sind die Sportler des Jahres 1980: Annemarie Moser, Toni Innauer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Dezember 1980, S. 13.