Liste des UNESCO-Welterbes (Asien und Ozeanien)

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Dies ist die nach Ländern geordnete Liste der UNESCO-Welterbestätten auf dem Kontinent Asien sowie in Ozeanien, wozu die UNESCO auch den Kontinent Australien zählt.

  • Die Zahl am Anfang jeder Zeile bezeichnet das Aufnahmejahr der Stätte in die Welterbeliste.
  • Stätten des Weltkulturerbes sind mit einem „K“, Stätten des Weltnaturerbes mit einem „N“ markiert.
  • Denkmäler, die sowohl dem Weltkultur- als auch dem Weltnaturerbe angehören, tragen ein „K/N“.
  • Welterbestätten, die die UNESCO als besonders gefährdet einstuft, sind zusätzlich mit einem „(R)“ gekennzeichnet (Rote Liste des gefährdeten Welterbes).


Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A[Bearbeiten]

AfghanistanAfghanistan Afghanistan[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Afghanistan
Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2002 K (R) Minarett und archäologische Funde von Dschām Im 12. Jahrhundert erbaut und mit einer Höhe von 65 Metern das zweithöchste Backstein-Minarett der Welt Jam Qasr Zarafshan.jpg
2003 K (R) Kulturlandschaft und archäologische Stätten des Bamiyan-Tals (Buddha-Statuen von Bamiyan) Zahlreiche kulturelle Stätten sowohl aus dem buddhistisch als auch aus dem späteren islamisch geprägten Zeitalter des Tals. Vor allem bekannt sind die beiden 53 und 35 m hohen stehenden Buddha-Statuen von Bamiyan, die im Jahr 2001 von den Taliban zerstört worden sind. Die Statuen wurden im 6. Jahrhundert aus dem roten Sandstein gemeißelt. Destroyed Statue, July 17, 2005 at 15-53.jpg

ArmenienArmenien Armenien[Bearbeiten]

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1996 K Klöster Haghpat und Sanahin Zwei Klosterkomplexe der Armenischen Apostolischen Kirche, deren älteste Teile aus dem 10. Jahrhundert stammen. Herausragendes Beispiel für die mittelalterliche armenische Architektur. Haghpat-Nshan.jpg
2000 K Kathedrale und Kirchen von Etschmiadsin und die archäologische Stätte von Swartnoz Etschmiadsin war vom 2. bis 4. Jahrhundert Hauptstadt Armeniens. Seine Kirchen gelten als wichtiges Beispiel für die frühe armenische Kirchenbaukunst. Die Kathedrale soll die erste Kreuzkuppelkirche sein, sie geht auf einen Ursprungsbau von 485 zurück. Die im 10. Jahrhundert zerstörte Gregorkirche von Swartnoz war der älteste und größte Tetrakonchos im Kaukasus. Zvartnots img 6965.jpg
2000 K Geghard-Kloster im Oberen Azat-Tal Armenisches Kloster am Eingang des Oberen Azat-Tales in der Provinz Kotajk, gegründet im 4. Jahrhundert n. Chr., von den Arabern im 9. Jahrhundert zerstört, wurde es 1215 wieder errichtet. Das Kloster gehört zu den bedeutenden Zeugnissen der Armenischen Apostolischen Kirche. Charakteristisch sind die teilweise in den Fels gehauenen Räume bzw. die Nutzung von Höhlen. Geghard monastery.jpg

AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan[Bearbeiten]

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2000 K Innenstadt von Baku mit dem Palast der Schirwanschahs und Jungfrauenturm Baku Maiden Tower.jpg
2007 K Felsbilder und Kulturlandschaft von Qobustan More Qobustan Petroglyphs2.jpg

AustralienAustralien Australien[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Australien
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1981 N Great Barrier Reef Größtes Korallenriff der Erde mit 359 Steinkorallenarten, über 1.500 Fischarten, 1.500 Schwammarten, 5.000 Arten von Weichtieren, 800 Arten von Stachelhäutern, 500 verschiedene Arten von Seetang und 215 Vogelarten Great Barrier Reef 5.JPG
1981 K/N Kakadu-Nationalpark Nationalpark 171 Kilometer östlich der Stadt Darwin im Northern Territory; enthält eine der schönsten und umfangreichsten Sammlungen an Felsmalereien in der Welt, schützt das gesamte Einzugsgebiet des South-Alligator-Flusses und beherbergt Beispiele aller Habitatarten des Top Ends von Australien. Kakadu YellowWaters Croc.jpg
1981 K/N Willandra-Seenregion Aus dem Tertiär stammendes fossiles Seengebiet, bestehend aus marinen Sedimenten von Kalksand, Mergel und Kalkstein. Die heutigen Sandformationen in diesem Gebiet lassen sich bis ins Pleistozän zurückverfolgen. Die klimatischen Auswirkungen des Wechsels zwischen Eiszeiten und Warmzeiten auf die nicht vereisten Gebiete der Erde lassen sich hier weit zurückverfolgen. Für das Gebiet wurde eine menschliche Besiedelung bereits vor mehr als 40.000 Jahren archäologisch nachgewiesen. Willandra Lakes.png
1982 K/N Tasmanische Wildnis Umfasst etwa 20 Prozent der Fläche Tasmaniens und beherbergt einen der letzten gemäßigten Regenwälder der Erde. Im Gebiet des Welterbes liegen folgende Nationalparks: Cradle-Mountain-Lake-St.-Clair-Nationalpark, Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark, Southwest-Nationalpark, Walls-of-Jerusalem-Nationalpark, Hartz-Mountains-Nationalpark, Mole-Creek-Karst-Nationalpark. CradleMountain.jpg
1982 N Lord-Howe-Inselgruppe Inselgruppe, etwa 630 km vor der Ostküste des australischen Bundesstaates New South Wales gelegen. LordHoweIslandFromKimsLookout.jpg
1987 K/N Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark (Ayers Rock) Teil des Parkes ist der berühmte Inselberg Uluṟu (Ayers Rock) und die 40 km westlich gelegene Felsformation Kata Tjuṯa (Mount Olga). UluruClip3ArtC1941.jpg
1987 N Gondwana-Regenwälder Australiens Mehrere Schutzgebiete im Grenzbereich der beiden ostaustralischen Bundesstaaten New South Wales und Queensland, in denen Schildvulkane liegen und eine große Anzahl seltener und bedrohter Arten des Regenwaldes vorkommt. MtBarney.jpg
1988 N Feuchte Tropen von Queensland Naturregion im Nordosten Australiens an der Küste zum Great Barrier Reef. Das Gebiet umfasst hauptsächlich tropische Regenwälder. Die Wet Tropics sind trotz ihrer räumlichen Begrenztheit eines der Gebiete Australiens mit der höchsten Artenvielfalt. Rain Forest Daintree Australia.jpg
1991 N Shark Bay in West-Australien Meeresbucht an der Westküste Australiens etwa 800 Kilometer nördlich von Perth. Im Hamelin Pool Marine Nature Reserve im Süden der Bucht leben Mikroben, die Stromatolithen bilden, ähnlich den ältesten bekannten Lebensformen der Erde. Stromatolites in Sharkbay.jpg
1992 N Fraser Island Größte Sandinsel der Welt mit einer Vielzahl von Lebensräumen wie Mangrovensümpfe, Buschland und Eukalyptuswälder mit einer entsprechend reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt. Fraser island.png
1994 N Australische Fossilien-Stätten in Riversleigh und Naracoorte Wichtige Fundstätten für Fossilien von Säugetieren des Oligozän und Miozän Riversleigh.jpg
1997 N Heard und McDonaldinseln Australisches Naturschutzgebiet im südlichen Indischen Ozean, in dem Robben und Vögel leben, darunter eines von sieben Brutgebieten des Königspinguins. Auf den Inseln gibt es keine fremden Spezies. ISS018-E-038182 lrg.jpg
1997 N Macquarieinsel Zum australischen Bundesstaat Tasmanien gehörende Insel im südlichen Pazifischen Ozean. Höchster Kamm des unter Wasser liegenden Macquarie-Rückens, der durch das Aufeinandertreffen von Australischer und Pazifischer Platte entstanden ist. Auf der Insel finden sich Subantarktische Seebären und eine umfangreiche Vogelwelt, darunter die endemische Macquariescharbe (Phalacrocorax purpurascens) sowie die Augenbrauenente. MacquarieIsland7.JPG
2000 N Blue Mountains Gebirge im australischen Bundesstaat New South Wales, große Artenvielfalt von Eukalyptusbäumen. Umfasst sieben Nationalparks. KingsTableland1.JPG
2003 N Purnululu-Nationalpark Weltweit singuläre, Bienenkörben ähnliche Sandstein-Gebirgskette (Bungle Bungle) und extrem enge Felsschluchten im Sandstein-Plateau mit Palmenoasen. Purnululu I.jpg
2004 K Royal Exhibition Building und Carlton Gardens in Melbourne Typisches Beispiel der internationalen Ausstellungsbewegung von 1851–1915. Royal exhibition building tulips straight.jpg
2007 K Oper von Sydney Die Oper von Sydney ist eines der markantesten Gebäude des 20. Jahrhunderts. Entworfen hat das Gebäude der Däne Jørn Utzon. Die Planungen für das Gebäude begannen Ende der 1940er Jahre, der Baubeginn war 1959. Am 20. Oktober 1973 wurde das Bauwerk durch Königin Elisabeth II. der Öffentlichkeit übergeben. Sydney Opera House Sails edit02.jpg
2010 K Australian Convict Sites Elf Australian Convict Sites sind in der Liste der UNESCO verzeichnet. Es handelt sich umfolgende Stätten: Cockatoo Island, Great North Road, Hyde Park Barracks, Old Government House in Parramatta, Kingston and Arthurs Vale Historic Area, Brickendon and Woolmers Estates, Cascades Female Factory, Coal Mines Historic Site, Darlington Probation Station, Port Arthur und Fremantle Prison. PortArthurPenitentiary.jpg
2011 N Ningaloo Reef über 250 km langes Korallenriff an der Westküste Australiens Whale shark Australia.jpg

B[Bearbeiten]

BahrainBahrain Bahrain[Bearbeiten]

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2005 K Archäologische Ausgrabungsstätte von Qal'at al-Bahrain Von dem circa 17,5 ha großem Hügel wurde bisher nur ein Teil ausgegraben. Der antike Hafen und die Hauptstadt von Dilmun stellen eine außergewöhnliche archäologische Fundstelle dar, die zeigt, dass dieser Platz seit mehr als 4000 Jahren besiedelt ist. Bahrain Fort 8.jpg
2012 K Perlenzucht – Zeugnis der Wirtschaft einer Insel umfasst 17 Gebäude, drei Austernbänke, Teile der Küste und die Südspitze der Insel al-Muharraq White pearl necklace.jpg

BangladeschBangladesch Bangladesch[Bearbeiten]

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1985 K Historische Moscheenstadt Bagerhat Nine Dome Mosque, Bagerhat(নয় গম্বুজ মসজিদ, বাগেরহাট) (6).jpg
1985 K Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur Somapura Mahavihara, Bangladesh.jpg
1997 N Mangrovenwälder der Sundarbans Sundarban mangrove.jpg

C[Bearbeiten]

ChileChile Chile[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Chile
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1995 N Nationalpark Rapa Nui (Osterinsel) Der Nationalpark liegt auf der Osterinsel (rapanui Rapa Nui) und umfasst Teile der isoliert im Südostpazifik gelegenen Insel. Diese ist vor allem wegen den monumentalen Steinskulpturen, den Moai, bekannt. Ahu Tongariki.jpg

China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in China
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1987 K Chinesische Mauer Historische Grenzbefestigung, begonnen im 7. Jahrhundert v. Chr, erstreckt sich nach neuesten Erhebungen über 21.196,18 Kilometer und umfasst 43.721 Einzelobjekte und Standorte Great Wall unrestored Guard Tower.jpg
1987 K/N Bergregion Tai Shan Einer der fünf heiligen Berge des Daoismus. TaiShan.jpg
1987 K Kaiserpaläste der Ming- und der Qing-Dynastien in Beijing (Verbotene Stadt) und Shenyang Der Baukomplex der Verbotenen Stadt hat eine Grundfläche von 720.000 m² und eine bebaute Fläche von 150.000 m², 890 Paläste mit 8.886 Räumen. Shenyang ist der einzige kaiserliche Palast Chinas außerhalb der Verbotenen Stadt. Gugong.jpg
1987 K Mogao-Grotten Ursprünglich 1000 Höhlen mit buddhistischen Motiven (Buddha-Statuen, Skulpturen und Wandmalereien), 492 dieser Höhlen sind heute noch erhalten und zum Teil zugänglich. Geschaffen von buddhistischen Mönchen zwischen dem 4. und dem 12. Jahrhundert. Mogao Caves.jpg
1987 K Grabmal des ersten Kaisers von China Qin Shihuangdi mit seiner Terrakottaarmee Frühchinesische Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., welche für den ersten chinesischen Kaiser Qín Shǐhuángdì erbaut wurde. Eine der größten Grabbauten weltweit und bekannt für seine zirka 6.000 lebensgroßen Terrakottasoldaten, die Terrakotta-Armee. Xian guerreros terracota detalle.JPG
1987 K Fundstätte des Peking-Menschen in Zhoukoudian In den Höhlen wurden die Reste von etwa 45 sogenannten Peking-Menschen (Homo erectus), die Fossilien des Shandingdong-Menschen („Upper Cave Man“) sowie zehntausende Steinwerkzeuge gefunden. Zhoukoudian Caves July2004.jpg
1990 K/N Gebirgslandschaft Huang Shan Gehört zu den fünf berühmtesten Gebirgen Chinas und ist der Idealtyp, wie ihn chinesische Maler seit Jahrhunderten darstellen HuangShan.JPG
1992 N Landschaftspark Jiuzhaigou-Tal Wassersystem inmitten einer Berglandschaft mit insgesamt 114 einzelne Seen, 47 Quellen, Wasserfälle sowie elf Stromschnellen. Durch das kalkhaltige Wasser sowie dem Vorkommen bestimmter Algen weisen einige der Seen neben ihrer extremen Klarheit eine stark türkisblaue Färbung auf. Jiuzhaigou Pearl Waterfall 2005-08-21.jpeg
1992 N Kalksinterterrassenlandschaft Huanglong HuangLong 2002-09-12 45.jpg
1992 N Landschaftspark Wulingyuan Bekannt für seine hohen Sandsteinpfeiler, von denen manche bis zu 200 Meter in die Höhe ragen Wulingyuan from Tianzishan.jpg
1994 K Sommerresidenz und Tempel bei Chengde Gehört zu den hervorragendsten Beispielen der chinesischen Gärten. Mit einer Fläche von etwa 5,6 Quadratkilometern der größte kaiserliche Parkkomplex in China. Angelegt 1703 bis 1790 避暑山庄小金山.jpg
1994 K Konfuziustempel, Friedhof und Residenz der Familie Kong in Qufu Der Konfuziustempel wurde der an der Stelle errichtet wurde, wo zuvor das Geburtshaus von Konfuzius stand; mit 22 ha Fläche, neun Höfen und 466 Gebäuden ist er nach der verbotenen Stadt der zweitgrößte historische Gebäudekomplex in China. Die Residenz der Familie Kong ähnelt sehr stark dem Konfuziustempel, ist etwa 16 ha groß und besteht aus neun Höfen, zahlreichen Gebäuden und einem großen Garten und diente der Familie des Konfuzius als Wohnung. Confuciusmansionqufu.jpg
1994 K Daoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang Shan Berühmter heiliger Platz der daoistischen Religion mit zahlreichen Bauwerken, Tempeln, Palästen, Klöstern, Brücken, Toren, Höhlen und Einsiedeleien. Wudangshan pic 12.jpg
1994 K Potala-Palast, Jokhang-Tempel und Norbulingka-Palast in Lhasa Potala.jpg
1996 N Nationalpark Lushan Lushangebirge wurde von Alters her von Poeten beschrieben und ist der Ursprungsort der chinesischen Landschaftsmalerei. Lushan White Lotus Grotto Academy.JPG
1996 K/N Berglandschaft Emei Shan und „Großer Buddha von Leshan Die Buddhastatue ist die größte der Welt. Sie wurde in der Zeit von 713 bis 803 aus dem Stein gehauen. Die Statue ist 71 Meter hoch und 28 Meter breit. Leshan Buddha Statue View.JPG
1997 K Altstadt von Lijiang Eine der am besten erhaltenen Altstädte Chinas Roofs of old town Lijiang.jpg
1997 K Altstadt von Pingyao Weithend erhaltene historisch gewachsene Altstadt, längste vollständig erhaltene mingzeitliche Stadtmauer Chinas Pingyao-muralla-c01-f.jpg
1997 K Klassische Gärten von Suzhou Gruppe von acht Gärten, die für die Entwicklung der chinesischen Gartenkunst stehen und zwischen dem elften und neunzehnten Jahrhundert angelegt wurden. Suzhou Venedig Osten.jpg
1998 K Kaiserlicher Garten (Sommerpalast Yíhéyuán) bei Peking 290 ha große Anlage, zählt zu den Höhepunkten der chinesischen Gartenkunst, unter Kaiser Qianlong 1751-1764 angelegt Suzhou-Strasse Sommerpalast.jpg
1998 K Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in Peking Tempelanlage in Peking, in der die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte beteten. Das wichtigste Gebäude des Tempelbezirks, die 36 Meter breite und 38 Meter hohe „Halle der Ernteopfer“, wurde 1420 von Kaiser Yongle errichtet, brannte 1889 ab und wurde 1890 neu errichtet; gilt als ein Wahrzeichen Pekings. Hall of Prayer for Good Harvest.JPG
1999 K Felsbilder von Dazu Reihe von religiösen Skulpturen, die bis auf das 7. Jahrhundert zurückgehen, die Hauptperiode begann im späten 9. Jahrhundert. Insgesamt sind 75 geschützte Stätten vereint, die schätzungsweise 50.000 Statuen enthalten. Bao Ding Mountain grotto1.JPG
1999 K/N Wuyi-Gebirge Reiche Fauna und Flora. In den immergrünen Laub- und Nadelbaumwäldern finden sich 700 Jahre alte Ginkgobäume, über 140 Vogelarten, sowie Reptilien und Amphibien. Wuyishan 9bendriver.jpg
2000 K Dörfer Xidi und Hongcun Xidi1024x1360.jpg
2000 K Kaiserliche Grabstätten der Ming- (Ming-Gräber) und Qing-Dynastien Peking14.jpg
2000 K Longmen-Grotten 2345 Nischen mit zahlreichen Pagoden, Gedenksteine, Buddhafiguren und Steinskulpturen auf einem etwa 1000 m langen Klippenstück entlang des nord- südlichen Durchbruchstals des Flusses Yi. Im Jahr 493 wurde mit dem Bau der Grotten begonnen, und dieser wurde mehr als 400 Jahre fortgesetzt. Longmen-grottoes-longmen-mountain-from-a-distance.jpg
2000 K Qingcheng-Gebirge und Bewässerungssystem von Dujiangyan Dujiangyan Irrigation System.jpg
2001 K Yungang-Grotten („Wolkengrat-Grotten“) Frühe buddhistische Höhlentempel, wurden hauptsächlich im Zeitraum 460-525 n. Chr. aus dem Sandstein herausgearbeitet und sind ein herausragendes Beispiel chinesischer Steinmetzkunst aus der Frühzeit des Buddhismus in China. Insgesamt besteht die Gesamtanlage aus 252 Grotten und Nischen. Buddhas in collapsed cave Yungang.jpg
2003 N Schutzzonen im Gebiet der drei Parallelflüsse Yunnans Hier fließen drei der größten asiatischen Flüsse – der Jangtse, der Mekong und der Saluen – nahezu parallel und von hohen Bergketten voneinander getrennt nebeneinander her. Eine der biologisch vielfältigsten Regionen in der gemäßigten Zone und aufgrund der Lage an der Kante zweier tektonischer Platten geologische sehr vielfältig. Aufgrund seiner geografischen Lage erstreckt sich das Gebiet über mehrere Klimazonen und mehrere biogeografische Regionen und bildet eine biogeografische Konvergenzzone. Yangzi River - by Peter Morgan.jpg
2004 K Ruinen und Gräber des antiken Königreiches Koguryo Tomb of the General 1.jpg
2005 K Historisches Zentrum von Macau (Aomen) Ruinas de Sao Paulo.jpg
2006 N Reservate der Großen Pandas in Sichuan (z. B. Wolong-Naturreservat) Panda Cub from Wolong, Sichuan, China.JPG
2006 K Yin Xu (bei Anyang) Überreste der Hauptstadt Yin der späteren Shang-Dynastie, die an den beiden Ufern des Flusses Huan He. Die Ruinen stammen aus dem 14. bis 11. Jh. v. Chr. Yinxu.jpg
2007 K Diaolou-Türme und Dörfer in Kaiping Befestige Wohntürme mit bis zu neun Etagen, die zum Schutz vor Plünderern und Dieben errichtet wurden. Erbaut von Angehörigen wohlhabender Überseechinesen. Die ersten Wohntürme wurden zu Anfang der Qing-Dynastie errichtet; ihre Blütezeit lag zwischen 1860 und den 1920er und -30er Jahren. South Building.JPG
2007 N Karstlandschaft in Südchina (Steinwald Shilin, Libo in Guizhou und Wulong in Chongqing) Shilin-1.jpg
2008 K Tulou-Lehmrundbauten in der Provinz Fujian Große, meist kreisrunde Häuser, die bis zu mehrere Meter dicke Außenmauern aus Lehm besitzen und traditionell von den Hakka in der Provinz Fujian im Südosten Chinas verwendet werden. Tulou werden seit dem 12. Jahrhundert bis in die Gegenwart gebaut, die aufwändigsten Gebäude stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. 46 der Tulou von Fujian von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Yuchanglou.JPG
2008 N Nationalpark Sanqing Shan Gebirge in Nordchina, von großer Bedeutung für den Buddhismus und gilt neben dem Emei Shan, dem Putuo Shan und dem Jiuhua Shan als einer der vier heiligen Berge des Buddhismus. SanQingShan9.jpg
2009 K Wutai Shan, einer der vier heiligen Berge des Buddhismus WutaiShanTaihuai.jpg
2010 K Historische Denkmäler von Dengfeng Shaolinsi.JPG
2010 N Danxia Shan bei Shaoguan Gebirge das aus rotem Sandstein geformt ist, der mit der Zeit zu vielen ungewöhnlichen Felsformen erodiert ist. Berühmt sind eine Yangyuanshi-Felssäule, die einem Phallus ähnelt, und eine Yinyuanshi-Höhlung, die einer Vagina ähnelt. Danxiashan yangyuanshi.jpg
2011 K Landschaft am Westsee bei Hangzhou West Lake.JPG
2012 K Fundstätte von Xanadu Überreste der legendären Sommerresidenz des mongolischen Herrschers Kublai Khan
2012 N Fossilienfundstätte von Chengjiang Leanchoilia illecebrosa.jpg
2013 N Das Tianshan-Gebirge in Xinjiang in Form von vier Teilgebieten: 1) Berg Bogda (博格达峰, 5445 m) zusammen mit dem Himmelssee (天山天池), beide im Verwaltungsgebiet der Stadt Fukang im Autonomen Bezirk Changji der Hui; 2) Berg Tomur (托木尔峰, 7439 m) und das Tomur-Naturreservat, beide im Kreis Aksu Konaxeher des Regierungsbezirks Aksu; 3) Karajon-Kürdenin-Grasland (喀拉峻—库尔德宁草原) im Kasachischen Autonomen Bezirk Ili, Karajon im Gebiet der Gemeinde Karadala des Kreises Tekes, Kürdenin im Gebiet der Gemeinde Muhur des Kreises Tokkuztara; 4) Bayan-Bulak-Grasland (巴音布鲁克草原) mit einem der größten Feuchtbiotope Chinas und Bayan-Bulak-Naturschutzgebiet (巴音布鲁克国家级自然保护区) im Kreis Hejing des Mongolischen Autonomen Bezirks Bayingolin, verteilt auf die Verwaltungsgebiete der Gemeinden Elzet Ul, Bayan Gol und der Großgemeinden Künesgol und Bayanbulak. Tianshan tianchi.jpg
2013 K/N Hani-Reisterrassen im Autonomen Bezirk Honghe der Hani und Yi in der Provinz Yunnan Subsistent Farming Southern China.jpg
2014 K Routen der Seidenstraße zwischen Chang’an und dem Tianshan-Korridor (grenzüberschreitend mit Kasachstan und Kirgisistan) Silk Road 1992.jpg
2014 K Kaiserkanal Kaiserkanal01.jpg

F[Bearbeiten]

FidschiFidschi Fidschi[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2013 K Historische Hafenstadt Levuka Herausragendes Beispiel einer pazifischen Hafenstadt aus dem späten 19. Jahrhundert. BeachStreetLevuka.jpg

FrankreichFrankreich Frankreich[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Frankreich
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2008 N Neukaledonisches Barriereriff Das Neukaledonische Barriereriff ist das zweitgrößte Doppelbarriereriff der Welt und seine Gesamtlänge beträgt 1500 Kilometer. Dabei hat es die weltweit vielfältigsten Riffstrukturen. Lagoons and Reefs of New Caledonia May 10, 2001.jpg

Siehe auch: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa) und Liste des UNESCO-Welterbes (Afrika)

G[Bearbeiten]

GeorgienGeorgien Georgien[Bearbeiten]

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1994 K (R) Historische Denkmäler in Mzcheta Swetizchoweli Kathedrale Mzcheta.jpg
1994 K (R) Bagrati-Kathedrale und Kloster Gelati in Kutaissi Gelati-Georgien1.jpg
1996 K Bergdörfer von Oberswanetien VittfarneGeorgien 155.jpg

I[Bearbeiten]

IndienIndien Indien[Bearbeiten]

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1983 K Felsentempel von Ajanta Die Ajanta-Höhlen liegen in der Nähe der Stadt Ajanta im Nordosten des indischen Bundesstaates Maharashtra, ca. 100 km nördlich der Stadt Aurangabad. In einem steil durch den Fluss Waghora in den Fels eingeschnittenen, U-förmigen Tal findet man zahlreiche in den Fels getriebene, große Höhlentempel. Die meisten Höhlen wurden während der Vakataka-Dynastie im 5. Jahrhundert gebaut. Lying Buddha Ajanta Caves India.jpg
1983 K Höhlentempel Ellora Komplex aus 34 Höhlentempeln im indischen Bundesstaat Maharashtra. Die Gesamtanlage wurde zwischen dem 5. und 11. Jahrhundert n. Chr. als Teil der Dekkan-Architektur aus einer über 2 km langen von Südost nach Nordwest verlaufenden basaltischen Felswand herausgeschlagen. Die Bauwerke werden in eine buddhistische (ca. 400-800 n. Chr.), eine hinduistische (ca. 600-900 n. Chr.) und eine jainistische Gruppe (ca. 800-1100 n. Chr.) eingeteilt. Ellora Buddhist caves from without.jpg
1983 K Rotes Fort von Agra Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser und diente im 16. und 17. Jahrhundert mit Unterbrechungen als Residenz der Moguln. Der Baustil vereint in harmonischer Weise Elemente islamischer und hinduistischer Baukunst. Agra Fort Rempart.jpg
1983 K Taj Mahal 58 Meter hohes und 56 Meter breites Mausoleum (Grabmoschee), das in Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh auf einer 100 × 100 Meter großen Marmorplattform errichtet wurde. Großmogul Shah Jahan ließ ihn zum Gedenken an seine im Jahre 1631 verstorbene Hauptfrau Mumtaz Mahal (Arjumand Bano Begum) erbauen. Gilt es wegen der Harmonie seiner Proportionen als eines der schönsten und bedeutendsten Beispiele des Mogulstils. Taj Mahal in March 2004.jpg
1984 K Sonnentempel von Konark Die Tempelanlage wurde Mitte des 13. Jahrhunderts unter König Narasimha Deva (1238–1264) gebaut und bereits kurze Zeit später oder sogar noch während des Aufbaus aufgegeben. An der hohen Sockelzone des Tempels befinden sich 24 große, aus dem Stein gemeißelte Wagenräder, Reste der Zugpferde und eine enorme Vielzahl von detailreichen kleineren Darstellungen. Viele davon stellen Menschen bei sexuellen Handlungen dar. Konark Sun Temple Details 11100.jpg
1985 K Tempelbezirk von Mahabalipuram Der Küstentempel (Shore Temple) befindet sich direkt am Strand von Mamallapuram; Ende des 8. Jahrhunderts unter dem Pallava-König Rajasimha Narasimhavarman II. erbaut, gehört er zu den ältesten Steintempeln in Südindien. Bei den Pancha Ratha oder „fünf Rathas“ handelt es sich um eine Gruppe von fünf monolithischen Tempeln rund anderthalb Kilometer südlich des Ortszentrums gelegen. Die Herabkunft der Ganga ist ein im 7. Jahrhundert entstandenes Flachrelief; Mit 12 Metern Höhe und 33 Metern Breite ist es eines der größten der Welt. Mamallapuram1a.jpg
1985 N Kaziranga-Nationalpark Nationalpark im Bundesstaat Assam in der Landschaft der Karbi Anglong Hügel im Nordosten Indiens. Der Nationalpark stellt das wichtigste Schutzgebiet für das Panzernashorn dar und beherbergt über 70 % des weltweiten Gesamtbestands. Zudem ist Kaziranga eines der wichtigsten Schutzgebiete für Wilde Wasserbüffel, Asiatische Elefanten, Bengaltiger und Barasinghahirsche. Rhino - mother and calf.jpg
1985 N Manas-Nationalpark Nationalpark im indischen Bundesstaat Assam am Fuße des Himalaya; grenzt an den Royal-Manas-Nationalpark in Bhutan. Der Park ist besonders für seine zahlreichen bedrohten Säugetiere, wie Asiatische Elefanten, Königstiger, wilde Wasserbüffel, Barasinghahirsche, Goldlanguren und Zwergwildschweine bekannt. Manas National Park.jpg
1985 N Keoladeo-Nationalpark Nationalpark im indischen Bundesstaat Rajasthan, auch Bharatpur Bird Sanctuary oder Keoladeo Ghana Bird Sanctuary genannt. In der Sumpflandschaft überwintern viele Wasservögel aus Afghanistan, Turkmenistan, China und Sibirien. Über 364 Vogelarten einschließlich des seltenen Nonnenkranichs wurden beobachtet. Keoladeo1.jpg
1986 K Kirchen und Klöster von Goa Insgesamt 60 Kirchen, errichtet als Goa die Hauptstadt der portugiesischen Kolonie Portugiesisch-Indien war. St Cajetan Goa.jpg
1986 K Tempelbezirk von Khajuraho Eine Gruppe von etwa 20 Tempeln im Zentrum und in der näheren Umgebung der Stadt Khajuraho im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh, von den Herrschern der Chandella-Dynastie zwischen 950 und 1120 erbaut. Die Mehrzahl der Tempel ist den hinduistischen Hauptgöttern geweiht, einige den Jaina-Tirthankaras. Khajuraho, Vishvanatha-Tempel (1999).jpg
1986 K Tempelbezirk von Hampi Die aufwändigsten und am besten erhaltenen Tempel im Vijayanagara-Stil stammen aus dem 14.–16. Jahrhundert. Der Höhepunkt dieses Stils ist beim Vitthala-Tempel aus der Mitte des 15. Jahrhunderts erreicht. Er steht im Norden in Flussnähe, drei hohe Gopurams (Tortürme) begrenzen ein Areal von 164 x 94 Meter. Vittala temple Hampi.jpg
1986 K Moghulstadt Fatehpur Sikri Frühere Hauptstadt des Mogulreiches unter Großmogul Akbar (1542–1605), zwischen 1569 und 1574 erbaut. 1571 zog Akbar mit seinem Hofstaat hierher, bereits 1585 verlegte er den Hof aber nach Lahore. Audienzhalle.jpg
1987 K Tempelanlage von Pattadakal Tempelgebäude der Chalukya-Dynastie aus dem 7. und 8. Jahrhundert, die zu den bedeutendsten der frühen indischen Steintempel gehören. Nord- und südindischer Baustil findet sich innerhalb der zehn Tempel dieser Gruppe nebeneinander. Temple Pattadakal.JPG
1987 K Höhlen von Elephanta Auf der felsigen und immer noch dicht bewaldeten Insel befinden sich insgesamt sechs Höhlen, die hauptsächlich der Verehrung Shivas dienten. Zwei davon liegen am Hang des nordwestlichen der beiden Hügel. In der Mitte der Insel, am Osthang des westlichen Hügels, befinden sich vier weitere Höhlentempel, unter ihnen die Haupthöhle. Elephanta Nataraja Panel.JPG
1987 K Große Tempel der Chola-Dynastie, (Brihadisvara-Tempel in Thanjavur, 2004 erweitert um Brihadishvara-Tempel in Gangaikonda Cholapuram und Airavatesvara-Tempel in Darasuram) Drei Hindu-Tempel aus der Zeit der Chola-Dynastie (9. bis 13. Jahrhundert) im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Es handelt sich um den Brihadishvara-Tempel von Thanjavur, den Brihadishvara-Tempel von Gangaikonda Cholapuram und den Airavateshvara-Tempel von Darasuram. GangaiKonda Cholapuram (Rear View).JPG
1987 N Nationalpark Sundarbans Die größten Mangrovenwälder der Erde. Das artenreiche Ökosystem ist weit verzweigt und schwer zugänglich, insbesondere weil die Deltagebiete von Ganges, Brahmaputra und Meghna hier ineinander übergehen. Der vom Aussterben bedrohte Bengaltiger und der endemische Sundari-Baum sind hier beheimatet. Sundarbans-crosji.jpg
1988 N Nationalpark Nanda Devi und Nationalpark Tal der Blumen in Uttarakhand (2005 erweitert) Zweithöchster indische Berg und höchster, der sich komplett auf indischem Territorium befindet. Nanda Devi.jpg
1989 K Buddhistisches Heiligtum bei Sanchi Die acht ältesten Stupas in und bei Sanchi (der alte Name des Ortes lautet 'Kakanaya' oder 'Kakanadabota') sowie eine seiner berühmten Säulen wurden während der Regentschaft König Ashokas aus der Maurya-Dynastie (reg. ca. 268–232 v. Chr.) errichtet. Weitere Stupas und andere religiöse Bauwerke (Tempel, Klöster) wurden − meist im Rahmen von Stiftungen − bis zum 12. Jahrhundert hinzugefügt. Bekannt ist Sanchi vor allem wegen der zum Teil aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. stammenden buddhistischen Stupas, die zu den ältesten noch existierenden Bauwerken dieser Art gehören. Sanchi Stupa 1 (1999).JPG
1993 K Humayun-Mausoleum in Delhi Grabstätte von Nasiruddin Muhammad Humayun (1508–1556), dem zweiten Herrscher des Großmogulreiches von Indien. Gehört aufgrund seiner Größe und seiner eleganten Architektur im persischen Stil zu den prächtigsten historischen Bauwerken auf dem ganzen Subkontinent. Seine imposante Architektur weist voraus auf das Akbar-Mausoleum in Sikandra und auf das Taj Mahal in Agra. Humayun-tomb.jpg
1993 K Qutb Minar mit seinen Moscheen und Grabbauten in Delhi,(Qutb-Komplex) Gelände in Mehrauli im Süden der indischen Hauptstadt Delhi, auf dem die Ruinen der ersten – nach der muslimischen Eroberung der Stadt erbauten – Moschee Delhis stehen (um 1200). Das Qutb Minar ist ein Sieges- und Wachturm sowie ein Minarett innerhalb des Komplexes. Es gilt als frühes Meisterwerk der indo-islamischen Architektur und zählt immer noch zu den höchsten Turmbauten der islamischen Welt. Details of the balcony, Qutub Minar.jpg
1999 K Gebirgseisenbahnen in Indien,(Darjeeling Himalayan Railway, 2005 erweitert um Nilgiri Mountain Railway, 2008 erweitert um Kalka-Shimla Railway) Drei Gebirgsbahnen in Indien. Alle drei Eisenbahnen sind Schmalspurstrecken, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts während der britischen Kolonialzeit angelegt wurden, um die zuvor nur mühsam zu erreichenden Bergorte zu erschließen. Darjeelingbahn.jpg
2002 K Mahabodhi-Tempel von Bodhgaya Buddhistischer Tempel in Bodhgaya im nordöstlichen indischen Bundesstaat Bihar, der ursprünglich im 2. Jahrhundert errichtet wurde. An der Westseite des Tempels befindet sich die Pappel-Feige, unter der Siddhartha Gautama, der historische Buddha, der Überlieferung nach das Erwachen (Bodhi) erlangte. Buddhametta in Mahabodhi Temple.jpg
2003 K Felshöhlen von Bhimbetka Archäologischer Fundplatz im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Dort finden sich Steinzeitliche Malereien in Felsunterständen, die bis zu 9000 Jahre alt sind. Bhimbetka ist eine der ältesten Fundstellen von Petroglyphen in Indien. Bhimbetka rock paintng1.jpg
2004 K Archäologischer Park Champaner-Pavagadh Größtenteils noch nicht ausgegrabene frühe hinduistische Stadt. Sie umfasst neben Resten der früheren Hauptstadt von Gujarat aus dem 16. Jahrhundert eine Hügelfestung einer frühen Hindu-Hauptstadt sowie Befestigungen, religiöse Gebäude, Paläste und Wohngebäude aus dem 8. bis 14. Jahrhundert. Pavadagh.JPG
2004 K Chhatrapati Shivaji Terminus in Mumbai Bahnhof der Indian Railways im Süden Mumbais. Er zählt zu den größten und geschäftigsten Bahnhöfen der Welt. Das Bahnhofsgebäude ist eine Symbiose britischer Architektur und Baukunst sowie indischer Strukturelemente und Handwerkskunst und in seiner Art architektonisch einzigartig. 1888 fertiggestellt war, galt es als das größte und wichtigste Gebäude Britisch-Indiens. Chhatrapati Shivaji Terminus (Victoria Terminus).jpg
2007 K Rotes Fort in Delhi Festungs- und Palastanlage aus der Epoche des Mogulreiches. Sie wurde zwischen 1639 und 1648 für den Mogulkaiser Shah Jahan erbaut. Red Fort, Delhi by alexfurr.jpg
2010 K Historische Sternwarten Jantar Mantar in Jaipur Die größte der fünf historischen astronomischen Sternwarten, die Maharaja Jai Singh II. errichten ließ; wurde nach dem Vorbild des Observatoriums in Delhi in der neuen Hauptstadt Jaipur von 1727 bis 1733 erbaut. Es beherbergt 14 nach astronomischen Gesichtspunkten entworfene Bauwerke. Diese dienen unter anderem der Messung der Zeit, der Voraussage von Eklipsen, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Bestimmung von astronomischer Höhe und Deklination und der Erstellung von Ephemeriden. Jantar Mantar at Jaipur.jpg
2012 N Westghats 39 Schutzgebiete in den Westghats, einem Gebirge, das am Rande des Dekkan-Plateaus verläuft und dieses von dem schmalen Streifen der Küstenebene und dem Arabischen Meer trennt. Die Westghats sind einer der weltweit bedeutenden Biodiversitäts-Hotspots. Idukki.JPG
2013 K Bergfestungen von Rajasthan Die Festungen von Chittorgarh, Kumbhalgarh, Sawai Madhopur, Jhalawar, Jaipur, Jaisalmer Chittorgarh Fort.jpg
2014 N Großer Himalaya-Nationalpark Die geschützte Fläche umfasst tropische bis alpine Klimate und beinhaltet auch tibetische Steppenregionen. Insgesamt wurden bisher 31 Säugetierarten und 181 Vogelarten im Park nachgewiesen Dhauladhars Eagles.JPG
2014 K Rani Ki Vav (Stufenbrunnen der Königin) in Patan, Gujarat Der Rani Ki vav ist der prächtigste aller Stufenbrunnen in Gujarat. Er ist mit Figuren und abstrakt-vegetabilischen Reliefs verziert und wurde gebaut um während der Monsunzeit das reichlich anfallende Regenwasser aufzufangen, aber auch um an das Grundwasser zu gelangen. Rani ki vav, a step well near Pattan.jpg

IndonesienIndonesien Indonesien[Bearbeiten]

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1991 N Nationalpark Komodo Der Nationalpark befindet sich im Bereich der Kleinen Sunda-Inseln. Ursprünglich wurde er zum Schutz der Komodowarane gegründet, diese leben nur hier. Komodo Island north aerial.jpg
1991 N Nationalpark Ujung Kulon auf Java mit dem Vulkan Anak Krakatau Der Nationalpark befindet sich an der Südwestspitze der Insel Java. Indonesia, Sunda Straits.jpg
1991 K Buddhistische Tempelanlagen von Borobudur Borobudur ist eine buddhistische Tempelanlage. Borobudur stupa.jpg
1991 K Hindutempel von Prambanan Prambanan sunrise 01.jpg
1996 K Paläontologische Stätte Sangiran Die Ausgrabungsstätte befindet sich auf Java und ist etwas 48 km² groß. Sangiran IV (Palate).jpg
1999 N Nationalpark Lorentz Puncakjaya.jpg
2004 N (R) Tropische Regenwälder auf Sumatra: Nationalpark Gunung Leuser, Nationalpark Kerinchi-Seblat und Nationalpark Barisan Selatan Orang-utan bukit lawang 2006.jpg
2012 K Kulturlandschaft der Provinz Bali: Das Subak-System als Manifestation der Tri Hita Karana-Philosophie Bali panorama.jpg

IrakIrak Irak[Bearbeiten]

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1985 K Ruinen der Partherstadt Hatra In der Antike die Hauptstadt eines mesopotamischen Kleinfürstentums im Machtbereich des Partherreichs und wegen seiner Denkmälerfülle einer der aussagekräftigsten Fundorte der Partherzeit. Anfang März 2015 begann die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) mit der systematischen Zerstörung Hatras.[1] Hatra ruins.jpg
2003 K (R) Aššur Ausgrabungen einer historischen Stadt im Norden des heutigen Irak, die im 25. vorchristlichen Jahrhundert gegründet wurde. Flickr - The U.S. Army - www.Army.mil (218).jpg
2007 K (R) Archäologische Stadt von Samarra Ruinen und archäologischen Fundstätten zahlreicher Kalifenpaläste und anderer Bauwerke, bekannt ist vor allem die große Moschee von Samarra mit dem spiralförmigen Minarett Samarra.png
2014 K Zitadelle von Arbil (Arbil) Die Zitadelle ist ein befestigter Tell inmitten der Altstadt von Arbil. Von der Zitadelle wird behauptet, dass sie der am längsten durchgängig bewohnte Ort der Welt sei. Sichere Spuren reichen bis in die Kupfersteinzeit zurück. Hawler Castle.jpg

IranIran Iran[Bearbeiten]

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1979 K Ruinenstadt Persepolis Persepolis001.jpg
1979 K Ruinenstadt Tschogha Zanbil Choghazanbil2.jpg
1979 K Königsplatz Meidan-e Shah von Isfahan Esfahan, Meidan-e Emam (6208416639).jpg
2003 K Archäologische Stätte Takht-e Sulaiman Takht-e-soleiman-1.jpg
2004 K Pasargadae CyrustheGreatTomb 22059.jpg
2004 K (R) Zitadelle von Bam BAM IR2726.JPG
2005 K Soltanije mit Öldscheitü-Mausoleum Chalabi outside.jpg
2006 K Felsenrelief von Bisotun Bisotun Iran Relief Achamenid Period.JPG
2008 K Armenische Klöster in Iran: Kloster Sankt Thaddäus, Kloster Sankt Stephanos und Kapelle von Dzordzor Northwestthaddes.jpg
2008 K Kirche der Heiligen Mutter Gottes Kirche der Heiligen Mutter Gottes entlang des Arax-Flusses
2009 K Historisches Bewässerungssystem von Schuschtar Sushtar Bridge.jpg
2010 K Schrein und Grabmal von Scheich Safi ad-Din in Ardabil Sheikh-safi tomb.JPG
2010 K Historischer Basarkomplex von Täbris Tabriz bazaar 012008.jpg
2011 K Der Persische Garten, 9 Gärten in ebenso vielen Provinzen Bagh-e Eram.jpg
2012 K Gonbad-e Qabus 53 Meter hohes Mausoleum des Ziyariden-Herrschers Qabus Gonbad-e Qabus.JPG
2012 K Freitagsmoschee von Isfahan Jamé Mosque Esfahan courtyard.jpg
2013 K Golestanpalast in Teheran Golestan palace Tehran.jpg
2014 K Ruinen von Schahr-e Suchte Die Fundstätte lieferte wichtige Informationen über bronzezeitliche Besiedlungen der Region (3. Jtd. v. Chr.). ورودی قلعه رستم.JPG

IsraelIsrael Israel[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Israel
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1981 K (R) Altstadt und Stadtmauer von Jerusalem[2] (auf Vorschlag von Jordanien) Jerusalem Dome of the rock BW 13.JPG
2001 K Masada Israel-2013-Aerial 21-Masada.jpg
2001 K Altstadt von Akko Aerial view of Acre 1.jpg
2003 K Weiße Stadt von Tel Aviv – die moderne Bewegung Zina Dizengoff Square in Tel Aviv.JPG
2005 K Biblische Siedlungshügel – Megiddo, Hasor und Be’er Scheva alle drei Fundorte befinden sich in der Wüste Negev Tel Be'er Sheva Overview 2007041.JPG
2005 K Weihrauchstraße – Wüstenstädte in der Negev-Wüste Handelsrouten von Weihrauch und Myrrhe zwischen Awdat, Elusa, Mamshit und Shivta Olibanum resin.jpg
2008 K Heilige Stätten der Bahai in Haifa und dem westlichen Galiläa Bahai Terraces.jpg
2012 K Stätten der menschlichen Evolution im Karmelgebirge: Höhlen von Nahal Me’arot und Wadi el-Mughara dazu gehört die Tabun-Höhle als bedeutender Fundplatz von Knochen und Werkzeugen der Neandertaler, weiterhin die Jamal-Höhle, die El-Wad-Höhle und die Skhul-Höhle Skhul Cave.JPG
2014 K Höhlen von Marissa und Bet Guvrin im Tiefland Judäas als Mikrokosmos vom „Land der Höhlen“ 3גן לאומי בית גוברין תל מראשה.jpg

J[Bearbeiten]

JapanJapan Japan[Bearbeiten]

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1993 K Adelssitz Himeji-jo Himeji Castle The Keep Towers.jpg
1993 K Buddhistische Heiligtümer von Hōryū-ji (Ikaruga) Horyu-ji45s2s4500.jpg
1993 N Zedernwald von Yakushima Senpiro Fall Yaku Island.jpg
1993 N Buchenwald von Shirakami MG 1608-1s.jpg
1994 K Historisches Kyōto (Kyōto, Uji und Ōtsu) Die Welterbestelle umfasst 17 Orte in Japan, die in den drei Städten Kyōto, Uji und Ōtsu liegen. Shimogamo Shrine gate 2973645 c325c328e4 o.jpg
1995 K Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama Ogi Shirakawa02bs3200.jpg
1996 K Friedensdenkmal in Hiroshima Hiroshima Gembaku Dome 1.jpg
1996 K Shinto-Schrein von Itsukushima Itsukushima torii distance.jpg
1998 K Baudenkmäler und Gärten der Kaiserstadt Nara (Gangō-ji, Palast Heijō, Kasuga-Taisha, Kasugayama-Urwald, Kōfuku-ji, Tōdai-ji, Tōshōdai-ji, Yakushi-ji) YakushijiPagoda.jpg
1999 K Schreine und Tempel von Nikko (Toshogu, Futarasan-Schrein, Rinnō-ji) NikkoYomeimon5005.jpg
2000 K Archäologische Stätten (Gusuku) des Königreichs der Ryukyu-Inseln Naha Shuri Castle16s5s3200.jpg
2004 K Heilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen KumanoKodo Gyubadouji.jpg
2005 N Shiretoko MtRausuSummit.jpg
2007 K Iwami-Ginzan und Kulturlandschaft (Ōda, Präfektur Shimane) Iwami Ginzan Silver Mine, Shimizudani Refinery Ruins 001.JPG
2011 K Tempel, Gärten und archäologische Stätten von Hiraizumi Konjikido-Ooido.jpg
2011 N Ogasawara-Inseln Elaeocarpus sylvestris in Bonin Islands.jpg
2013 K Fuji Die Welterbestelle umfasst 25 Orte die um den Fuji liegen, einschließlich des Fuji selbst. Kodaki fuji frm shojinko.jpg
2014 K Tomioka-Seidenspinnerei und Seidenfabrik in Tomioka Die Tomioka-Seidenspinnerei und Seidenfabrik wurde 1872 von der japanischen Regierung, mit aus Frankreich importierten Maschinen, erbaut und ist damit die älteste japanische Fabrik die nach industriellen Methoden Seide herstellt. 富岡製糸場・繰糸場.jpg

JemenJemen Jemen[Bearbeiten]

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1982 K Altstadt von Schibam mit der Stadtmauer Shibam details Wadi Hadhramaut Yemen.jpg
1988 K Altstadt von Sanaa Old sanaa.jpg
1993 K (R) Medina von Zabid 200612 Yemen-185.jpg
2008 N Sokotra-Archipel Socotra Archipelago MODIS.jpg

JordanienJordanien Jordanien[Bearbeiten]

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1985 K Ruinenstätte Petra Al Khazneh.jpg
1985 K Wüstenburg Qusair 'Amra Qasr Amra.jpg
2004 K Archäologische Stätte Um er-Rasas (Kastron Mefa'a) Umm Rasas city mosaic.JPG
2011 K/N Wadi Rum Wadi Rum BW 13.JPG

K[Bearbeiten]

KambodschaKambodscha Kambodscha[Bearbeiten]

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1992 K Archäologische Parks Angkor, Roluos und Banteay Srei Angkor Wat W-Seite.jpg
2008 K Tempel Preah Vihear Phoukrisharjuna.jpg

KasachstanKasachstan Kasachstan[Bearbeiten]

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2003 K Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi Turk22.jpg
2004 K Petroglyphen der archäologischen Ausgrabungen von Tamgaly Tanbaly.jpg
2008 N Saryarka, Steppe und Seen des nördlichen Kasachstan: Naturschutzgebiete Naurzum und Qorgalschyn Astana-steppe-7748.jpg
2014 K Routen der Seidenstraße zwischen Chang’an und dem Tianshan-Korridor (grenzüberschreitend mit China und Kirgisistan) Silk Road 1992.jpg

KatarKatar Katar[Bearbeiten]

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2013 K Archäologische Stätten von Al Zubarah Zubara Fort.jpg

KirgisistanKirgisistan Kirgisistan[Bearbeiten]

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2009 K Suleiman-Too Kyrgyzstan Osh with Suleiman Hill.jpg
2014 K Routen der Seidenstraße zwischen Chang’an und dem Tianshan-Korridor (grenzüberschreitend mit China und Kasachstan) Silk Road 1992.jpg

KiribatiKiribati Kiribati[Bearbeiten]

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2010 N Phoenixinseln Nikumaroro Lagoon Entrance AKK.jpg

L[Bearbeiten]

LaosLaos Laos[Bearbeiten]

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1995 K Luang Prabang mit Königspalast und buddhistischen Klöstern Haw Kham-Luang Phrabang.jpg
2001 K Tempelbezirk von Wat Phou und Kulturlandschaft Champasak ViewFromWatPhu.JPG

LibanonLibanon Libanon[Bearbeiten]

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1984 K Ruinen von Anjar Anjar.jpg
1984 K Ruinen von Baalbek Baalbek Baccustempel.jpg
1984 K Ruinen von Byblos Byblos Libanon 2003.JPG
1984 K Ruinen von Tyros Tyre Triumphal Arch.jpg
1998 K/N Heiliges Tal Wadi Qadischa und die Baumgruppe „Zedern des Herrn“ Bsharri.jpg

M[Bearbeiten]

MalaysiaMalaysia Malaysia[Bearbeiten]

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2000 N Kinabalu-Park Der Kinabalu ist mit 4095 Meter der höchste Berg Malaysias. Die Pflanzenwelt um dem Berg herum ist sehr vielfältig. MtKinabalu view from kundasan.jpg
2000 N Nationalpark Gunung Mulu Der Gunung Mulu ist ein 2377 Meter hoher Berg in Malaysia. Der Berg ist aus Sandstein und im Berg befindet sich eins der größten Höhlensystem der Welt. So ist die Clearwater Cave etwa 108 Kilometer lang. Der Nationalpark hat eine Größe von knapp 540 km². Mulu.JPG
2008 K Malakka und George Town: Historische Städte an der Straße von Malakka Die Altstadt von Malakka stammt aus der holländischen Kolonialzeit. In der Altstadt befindet sich der Rote Platz mit der rotweißen Christ Church. George Town wurde 1786 gegründet. In der Innenstadt befinden sich sehenswerte Moscheen, Kirchen, hinduistische und chinesisch-buddhistische Tempel. Melaka 03.jpg
2012 K Archäologisches Erbe im Tal von Lenggong Die archäologischen Fundstädten im Tal von Lenggong umfassen 2 Millionen Jahren Menschheitsgeschichte, darunter die ältesten Funde außerhalb Afrikas.

MarshallinselnMarshallinseln Marshallinseln[Bearbeiten]

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2010 K Nukleares Testgelände auf dem Bikini-Atoll Die Insel im Pazifischen Ozean wurde in den 1940er und 1950er Jahren von den USA als Kernwaffentestgelände benutzt. Es wurden insgesamt 67 Kernwaffen gezündet. Die ursprünglichen Einwohner wurden evakuiert. Heute kann das Atoll wieder betreten werden, vom Verzehr dort erzeugter Lebensmittel wird aber abgeraten. Redwing Dakota.jpg

MongoleiMongolei Mongolei[Bearbeiten]

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2003 N Uws-Nuur-Becken Der Uws Nuur ist ein See mit einer Fläche von 3350 km² und gehört zu den Großen Seen im Nordwesten der Mongolei. Geschützt ist das Becken wegen der verschiedene Ökosysteme, wie Schneefelder die Seen- und Steppengebiete und die Wüste von Altan Els. Obwohl die Temperatur zwischen −58 °C im Winter und 47 °C schwankt sind hier 173 Vogelarten und 41 Säugetierarten zuhause. Uvs núr.JPG
2004 K Kulturlandschaft Orchon-Tal Der Orchon ist ein 1124 Kilometer langer Fluss in der Mongolei. Ein 1220 km² großer Teil des Orchon Tales wurden geschützt. In diesem Gebiet befinden sich historische Stätten wie das Kloster Erdene Dsuu, die Ruinenstadt Karakorum und das Kloster Töwchön Chiid. Erdene Zuu 3.JPG
2011 K Felszeichnungen im mongolischen Altai Katun.jpg

MyanmarMyanmar Myanmar[Bearbeiten]

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2014 K Historische Städte der Pyu Die Ausgrabungen der drei antiken Städten Halin, Beikthano and Sri Ksetra sind ein kulturelles Zeugnis des Volkes der Pyu. Die Pyu hatten ein raffiniertes Bewässerungssystem entwickelt und ihre Städte in denen sich buddhistische Stupas, Zitadellen und weitere Gebäude befinden ummauert. BawbawgyiPaya.jpg

N[Bearbeiten]

NepalNepal Nepal[Bearbeiten]

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1979 K Kathmandutal (2006 erweitert) Dazu gehören sieben Gruppen von Gebäuden und Monumenten: Der Durbar-Platz von Hanuman Dhoka (Kathmandu), Durbar Platz von Patan und Durbar Platz von Bhaktapur (mit Nyatapola-Tempel), die beiden Buddhistischen Stupas von Swayambhunath und Bodnath und die beiden Hindu-Tempel von Pashupatinath und Changu Narayan.[3] IMG 0361 Kathmandu Bodnath.jpg
1979 N Sagarmatha-Nationalpark Im Nationalpark befinden sich drei Achttausender: der Mount Everest, der Lhotse und der Cho Oyu. Der Park ist 1.148 km² groß. Everest-fromKalarPatar.jpg
1984 N Chitwan Nationalpark Chitwan 2.jpg
1997 K Lumbini (Geburtsort Buddhas) Birthplacebuddha.jpg

NeuseelandNeuseeland Neuseeland[Bearbeiten]

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1990 N Nationalpark Te Wahipounamu im Südwesten Neuseelands (zusammengesetzt aus dem Aoraki/Mount-Cook-Nationalpark, dem Tai-Poutini/Westland-Nationalpark, dem Mount-Aspiring-Nationalpark und dem Fiordland-Nationalpark) National park Fiordland.jpg
1990 K/N Tongariro-Nationalpark In dem Nationalpark befinden sich die drei Vulkane Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu, die auch noch aktiv sind. Neuseeland 1261.jpg
1998 N Subantarktische Inseln Neuseelands (Snares Islands, Bounty Islands, Antipodes Islands, Auckland Islands und Campbell Islands) Die Snares Islands haben eine Fläche von 3,28 km². Die Bounty Islands wurden am 8. September 1788 von William Bligh entdeckt und nach seinem Schiff die Bounty benannt. Die Antipodes Islands haben ihren Namen dadurch bekommen, weil sie angeblich in einer antipodischen Lage zu England stehen. Die Auckland Islands befinden sich 465 km südlich der Südinsel Neuseelands und sind unbewohnt. Die Campell Islands befindet etwa 700 km südlich von Neuseeland. Snares HoHo Bay.jpg

Korea NordNordkorea Nordkorea[Bearbeiten]

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2004 K Goguryeo-Gräberkomplex bei Pjöngjang und Namp'o Zu den Gräberkomplex gehören 63 Gräber, die aus der Goguryeo-Dynastie stammen. Viele Gräber sind mit Wandmalereien verziert. Goguryeo tomb mural.jpg
2013 K 12 Anlagen aus der Goguryeo-Dynastie in Kaesŏng. Stone Sheep at King Kongmin's Mausoleum.jpg

O[Bearbeiten]

OmanOman Oman[Bearbeiten]

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1987 K Festung Bahla View over Bahla.jpg
1988 K Festung Bat mit bronzezeitlicher Siedlung Al-Khutm und Totenstadt Al-Ayn World Heritage Graves Al Ayn Oman.JPG
1988 K Antike Hafenstadt von Khor Rori Ruins6.JPG
1994 N Wildschutzgebiet in der Wüste Omans (Wiederauswilderungsgebiet der Arabischen Oryx) 1 Reem-Lavan001.jpg
2000 K Weihrauchbäume des Wadi Dawkah und Stätten des Weihrauchhandels in Dhofar Boswellia sacra.jpg
2006 K Aflaj-Bewässerungssystem Falaj at al ain.jpg
1 Die UNESCO strich dieses Gebiet am 28. Juni 2007 von der Liste des Welterbes, da die Regierung von Oman entschieden hatte, die Größe des geschützten Areals um 90 Prozent zu reduzieren. Es handelt sich um die erste Streichung eines Welterbes von der UNESCO-Liste.[4][5]

P[Bearbeiten]

PakistanPakistan Pakistan[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1980 K Ruinenstadt Moenjo-Daro Ghanghro location.jpg
1980 K Buddhistische Ruinen von Takht-i-Bahi Takht Bhai.jpg
1980 K Ruinenstadt Taxila Taxila2.jpg
1981 K Festung und Shalimar-Gärten in Lahore Shalamar Garden July 14 2005-East wall pavilion on first level.jpg
1981 K Ruinen und Totenstadt Thatta Makli3.JPG
1997 K Festung Rohtas Kabuli Gate.jpg

PalauPalau Palau[Bearbeiten]

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2012 N/K Südliche Lagune der Chelbacheb-Inseln (Rock Islands) Aerial view limestone islands palau1971.jpg

Palastina AutonomiegebietePalästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2012 K (R) Geburtskirche in Bethlehem Church of the Nativity (Bethlehem, 2008).jpg
2014 K (R) Kulturlandschaft von Battir (südlich von Jerusalem) Beitar Ilit IMG 7983.JPG

Papua-NeuguineaPapua-Neuguinea Papua-Neuguinea[Bearbeiten]

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2008 K Historische Agrarlandschaft von Kuk Kuk New Guinea 2002.jpg

PhilippinenPhilippinen Philippinen[Bearbeiten]

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1993 K Barockkirchen in Manila, Santa Maria, Paoay und Miag-ao Barock-Kirchen auf den Philippinen, Church of San Agustín Paoay Church Ilocos Norte.jpg
1993 N Korallenriff Tubbataha Tubbataha Shark.jpg
1995 K Reisterrassen in den philippinischen Kordilleren Banaue rice terraces 1.jpg
1999 N Nationalpark "Unterirdischer Fluss" bei Puerto Princesa auf Palawan Sabang daylighthole.jpg
1999 K Historische Stadt Vigan Vigan Calle Crisologo 5.jpg
2014 N Mount Hamiguitan Range Wildlife Sanctuary Am Berg Hamiguitan finden sich verschiedene Vegetationszonen mit Flügelfruchtgewächsen, Mooslandschaften und Pygmäenwäldern. Viele Pflanzen- und Tierarten am Hamiguitan sind endemisch. Hamiguitan bonsai tree.JPG

R[Bearbeiten]

RusslandRussland Russland (Asiatischer Teil)[Bearbeiten]

Hauptartikel: Welterbe in Russland
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1996 N Baikalsee Der Baikalsee ist mit 1642 Metern der tiefste und mit mehr als 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde. Olchon prom.jpg
1996 N Vulkanregion von Kamtschatka mit Naturpark Die Halbinsel ist 1200 km lang und bis zu 450 km breit. Auf ihr befinden sich 29 aktive Vulkane (von mehr als 160 insgesamt) und viele Geysire. Jährlich brechen im Durchschnitt sechs der Vulkane aus. Avachinsky Volcano.jpg
1998 N Altai-Gebirge Der Altai ist ein bis zu 4506 m hohes mittelasiatisches Hochgebirge. Das Gebirge ist durch die Schönheit seiner Landschaft und Flora (Naturschutzgebiet „Goldene Berge“) und die altaische Kultur ein Anziehungspunkt für Bergsteiger und Exkursionen. Berg Belucha.jpg
2001 N Naturschutzgebiet Zentral-Sichote-Alin Der Sichote-Alin ist ein Hochgebirge im Fernen Osten Russlands. Wegen der Unzugänglichkeit und des ozeanischen Klimas gelten viele Gegenden des Gebirges als abwechslungsreiche Naturlandschaft. Durch Buchenurwälder streifen hier noch Bär, Wolf und der im Bestand bedrohte Sibirische Tiger. Rock in Sikhote-Alin.jpg
2003 N Uws-Nuur-Becken Das Uws-Nuur-Becken umfasst mehrere verschiedene Ökosysteme, so z. B. die Schneefelder im Turgen-Gebirge, die Seen- und Steppengebiete, die Wüste von Altan Els. Das Uws-Nuur-Becken stellt die Grenze zwischen Sibirien und Zentralasien dar. Dort schwanken die Temperaturen zwischen −58 °C im Winter und 47 °C im Sommer. Trotz dieser rauen klimatischen Rahmenbedingungen sind in dieser Region 173 Vogelarten und 41 Säugetierarten heimisch. Der Uws Nuur bildet den Lebensraum für viele Wasservögel. In den Wüsten- und Bergregionen um den See leben seltene Tierarten wie die Mongolische Wüstenrennmaus, Schneeleopard, Wildschaf (Argali) und der Sibirische Steinbock. Uvs-noor.jpg
2004 N Naturreservat Wrangelinsel Die Landschaft auf der Wrangelinsel wird ausschließlich von der arktischen Tundra beherrscht; in den Höhenlagen finden sich unbewachsene Frostschuttwüsten. Wegen des Permafrosts und des nur geringen Wassergehalts im Boden können sich keine hohen Pflanzen wie zum Beispiel Bäume entwickeln. Daher herrschen Flechten, Moose, Mohne und Farne vor. Die Flora ist im Vergleich mit anderen arktischen Gebieten sehr artenreich. Mit 417 Pflanzenarten leben hier doppelt so viele Arten wie auf vergleichbaren Flächen und mehr als auf jeder anderen arktischen Insel. Die meisten dieser Pflanzen, die auf den Berghängen gedeihen, werden nur wenige Zentimeter hoch. Wrangel-island-sat.jpg
2010 N Putoranagebirge Das Gebirge wird alljährlich von der größten wilden Rentierherde der Erde durchwandert. Etwa 500.000 Wildrentiere ziehen auf ihren Wanderungen durch das Gebiet und verbringen pro Jahr etwa fünf bis sechs Monate hier. Eine Besonderheit ist das Putorana-Schneeschaf (Ovis nivicola borealis), eine geographisch isolierte Unterart des Schneeschafs, die sich vor 15.000 Jahren von den Artgenossen des östlich gelegenen Hauptverbreitungsgebietes getrennt hat. Plato Putorana 03.jpg
2012 N Naturpark Lenafelsen Die Lenafelsen sind eine natürliche Steinformation am Ufer des Flusses Lena. Die Felsen sind 150 bis 300 Meter hoch und erstrecken sich über 80 km. Lenapillarsriverview.JPG

S[Bearbeiten]

SalomonenSalomonen Salomonen[Bearbeiten]

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1998 N (R) Korallenatoll East Rennell Laketeganorennellhouse.jpg

Saudi-ArabienSaudi-Arabien Saudi-Arabien[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
2008 K Ausgrabungsstätte Al-Hijr Thamudi.jpg
2010 K Ortsteil at-Turaif in Diriyya Diriyyah2.JPG
2014 K Altstadt von Dschidda, der Pforte nach Mekka Naseef House.jpg

Sri LankaSri Lanka Sri Lanka[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1982 K Heilige Stadt Anuradhapura Ruvanvelisaya Dagoba.jpg
1982 K Ruinenstadt Polonnaruwa Royal palace.jpg
1982 K Ruinenstadt Sigirija Sri Lanka-Sigiriya-Ruine.JPG
1988 N Naturschutzgebiet Sinharaja Forest Morning mist in Sinharaja.JPG
1988 K Heilige Stadt Kandy Zahntempel Kandy.jpg
1988 K Altstadt und Festung Galle (Stadt) Srilanka galle fort.jpg
1991 K Felsentempel von Dambulla Dhambulla 33.JPG
2010 N Zentrales Hochland im Süden Sri Lankas, mit dem Horton-Plains-Nationalpark Srilankamountainforest.jpg

Korea SudSüdkorea Südkorea[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1995 K Grottentempel Seokguram und der Tempel Bulguksa in Gyeongju Bulguksatempel.jpg
1995 K Tripitaka Koreana samt den Lagergebäuden im Tempel Haeinsa in der Provinz Gyeongsangnam-do Transparent.gif
1995 K Jong-myo-Schrein in Seoul Jongmyo3.jpg
1997 K Palast Changdeokgung in Seoul ChangdeokgungDaejojeon.JPG
1997 K Die Hwaseong-Festung in Suwon Hwaseong command post.jpg
2000 K Dolmenstätten von Gochang, Hwasun und Ganghwa Dolmen Ganghwa Island.JPG
2000 K Die historische Stätten von Gyeongju (Daeneungwon, Cheomseongdae, Banwolseong und Hwangnyongsa) Cheomseongdae-1.jpg
2007 N Jeju-Vulkaninseln und Lavatunnel (Geomunoreum, Seongsan Ilchulbong und der Berg Hallasan) Hallasan 2.jpg
2009 K Königliche Gräber der Joseon-Dynastie (18 Standorte, viele davon im Umkreis von rund 40 Kilometer um Seoul) Sejong tomb 1.jpg
2010 K Historische Dörfer Hahoe und Yangdong Korea-Andong-Gasong Village-Hanok-01.jpg
2014 K Namhansanseong Eine Bergfestung der Joseon-Dynastie (17. Jahrhundert), 25 Kilometer südöstlich von Seoul Namhansanseong.JPG

SyrienSyrien Syrien[Bearbeiten]

Jahr Art Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
1979 K (R) Altstadt von Damaskus Dimashq207.jpg
1980 K (R) Fundstätte Palmyra Temple of Bel in Palmyra.JPG
1980 K (R) Altstadt von Bosra einschließlich Amphitheater TheaterBosra2.JPG
1986 K (R) Altstadt von Aleppo Jdeydeh str3.jpg
2006 K (R) Krak des Chevaliers und Qal'at Salah El-Din Crac des chevaliers syria.jpeg
2011 K (R) Antike Dörfer in Nordsyrien Sitt er-RumSE.jpg

T[Bearbeiten]

TadschikistanTadschikistan Tadschikistan[Bearbeiten]

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2010 K Ausgrabungsstätte Sarasm Transparent.gif
2013 N Tadschikischer Nationalpark (Pamirgebirge) Pamir panorama.jpg

ThailandThailand Thailand[Bearbeiten]

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1991 K Ruinenstädte Sukhothai Historical Park, Kamphaeng Phet Historical Park und Si Satchanalai Historical Park Phra Achana Wat Si Chum.jpg
1991 K Ruinenstadt Ayutthaya Historical Park DSCN6410.JPG
1991 N Naturschutzgebiete Thungyai und Huai Kha Khaeng Thung Yai Ramit-River.JPG
1992 K Ban-Chiang-Ausgrabungsstätte Ban Chiang excavations.jpg
2005 N Waldkomplex der Dong-Phaya-Yen-Bergkette, inkl. dem Khao-Yai-Nationalpark Haeo Suwat waterfall.JPG

TurkeiTürkei Türkei[Bearbeiten]

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1985 K/N Nationalpark Göreme und Felsendenkmäler von Kappadokien GöremeKaranlik.jpg
1985 K Große Moschee und Krankenhaus von Divriği Divrigi,Moschee1.jpg
1986 K Ruinen von Hattuša Loewentor-Hattusa.jpg
1987 K Monumentalgrabstätte auf dem Berg Nemrut Mount Nemrut.jpg
1988 K Ruinen von Xanthos mit dem Heiligtum der Letoon Xanthos.JPG
1988 K/N Antike Stadt Hierapolis, Pamukkale Tuerk11.JPG
1994 K Altstadt von Safranbolu Safranbolu traditional house 1.jpg
1998 K Archäologische Stätte von Troja Troy1.jpg
2012 K Jungsteinzeitliche Fundstätte von Çatalhöyük Ankara Muzeum B19-36.jpg
2014 K Bursa und Cumalıkızık: Die Geburt des Osmanischen Reiches Bursa Koza Han (Silk Bazaar) 2.jpg
2014 K Pergamon und seine vielschichtige Kulturlandschaft Pergamon 6.jpg

Für Welterbestätten im europäischen Teil der Türkei siehe: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)

TurkmenistanTurkmenistan Turkmenistan[Bearbeiten]

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1999 K Ruinen von Merw LittleKyzKala1.jpg
2005 K Köneürgenç KonyeUrgenchMausoleum.jpg
2007 K Parther-Festungen von Nisa NisaPartherStrasse.jpg

U[Bearbeiten]

UsbekistanUsbekistan Usbekistan[Bearbeiten]

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1990 K Die Altstadt Ichan-Qal’a der Stadt Xiva KhivaWalls.jpg
1993 K Altstadt von Buchara Kalon-Ensemble Buchara.jpg
2000 K Altstadt von Shahrisabz Kok-Gumbaz.JPG
2001 K Samarqand Samarqand Registan 2006.jpg

V[Bearbeiten]

VanuatuVanuatu Vanuatu[Bearbeiten]

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2008 K Chief Roi Mata’s Domain Das Gebiet umfasst „alles Land, das vom höchsten Punkt von Eretoka aus sichtbar ist“. Insbesondere geschützt sind, Mangaas, der ehemalige Residenzort von Roi Mata, Fels Cave, eine mit Felsmalereien Höhle auf Lelepa, Eretoka (Artok), auf der der Begräbnisplatz von Roi Mata liegt und das Seegebiet zwischen diesen drei Punkten. Fels Cave Drawings 1.jpg

Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate[Bearbeiten]

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2011 K Kulturstätten von al-Ain (Hafit, Hili, Bidaa Bint Saud und Oasen) Alley in Al Ain Oasis.JPG

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

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1988 N Henderson (Südseeinsel) Die Insel Henderson ist unbewohnt und gehört zu den Pitcairninseln. Henderson01 AKK.jpg

Siehe auch: Liste des UNESCO-Welterbes (Europa) und Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika)

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[Bearbeiten]

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1987 N Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark In diesem Nationalpark befindet sich der aktivste Vulkan der Welt, der Kīlauea. Pāhoehoe and Aa flows at Hawaii.jpg
2010 K/N Papahānaumokuākea Marine National Monument Red pencil urchin - Papahānaumokuākea.jpg

Siehe auch: Liste des UNESCO-Welterbes (Amerika)

VietnamVietnam Vietnam[Bearbeiten]

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1993 K Kaiserstadt Huế Dien Thai Hoa.jpg
1994 N Bucht von Ha-Long Halong ensemble (colour corrected).jpg
1999 K Altstadt von Hội An RTW2009-1834HoiAn.jpg
1999 K Tempelstadt My Son My Son Ruinen.JPG
2003 N Phong Nha-Ke Bang-Nationalpark Phongnhakebang6.jpg
2010 K Zitadelle Thang Long in Hanoi Hanoi Temple of Litterature.jpeg
2011 K Zitadelle der Hồ-Dynastie Tay Do castle South gate.JPG
2014 K/N Landschaftskomplex Trang An

TrangAn04 sau DenTrinh.JPG

Z[Bearbeiten]

Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern[Bearbeiten]

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1980 K Ruinen von Paphos Paphos Odeon.jpg
1985 K Bemalte Kirchen im Gebiet von Troodos Kakopetria Geburt Jesu.jpg
1998 K Ausgrabungen von Choirokoitia (Chirokitia) Chirokitia 1.JPG

Weblinks[Bearbeiten]

  • Datenbank der UNESCO mit umfangreichen Beschreibungen der einzelnen Stätten (englisch, französisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Weltkulturerbe gesprengt. Abgerufen am 7. März 2015.
  2. Eintrag in der Welterbeliste der UNESCO auf Englisch und auf Französisch
  3. Kathmandu Valley - UNESCO World Heritage Centre. In: whc.unesco.org. Abgerufen am 27. April 2015.
  4. Wildschutzgebiet im Oman verliert Welterbe-Status
  5. Oman's Arabian Oryx Sanctuary : first site ever to be deleted from UNESCO's World Heritage List