Nordische Skiweltmeisterschaften 2013

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Nordische Skiweltmeisterschaften 2013

Nordic combined pictogram.svg

Männer Frauen
Sieger
Skilanglauf Sprint klassisch RusslandRussland Nikita Krjukow NorwegenNorwegen Marit Bjørgen
Skilanglauf Teamsprint Freistil RusslandRussland Krjukow / Petuchow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Diggins / Randall
Skilanglauf Freistil NorwegenNorwegen Petter Northug – 15 km NorwegenNorwegen Therese Johaug – 10 km
Skilanglauf Skiathlon SchweizSchweiz Dario Cologna – 15k+15F NorwegenNorwegen Marit Bjørgen – 7,5k+7,5F
Skilanglauf klassisch SchwedenSchweden Johan Olsson – 50 km NorwegenNorwegen Marit Bjørgen – 30 km
Langlaufstaffel NorwegenNorwegen Norwegen – 4×10 km NorwegenNorwegen Norwegen – 4×5 km
Skispringen Normalschanze NorwegenNorwegen Anders Bardal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson
Skispringen Großschanze PolenPolen Kamil Stoch ---
Skispringen Großschanze Team OsterreichÖsterreich Österreich ---
Nord. Kombination Einzel Normalschanze FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis ---
Nord. Kombination Einzel Großschanze DeutschlandDeutschland Eric Frenzel ---
Nord. Kombinat. Mansch. Normalschanze FrankreichFrankreich Frankreich ---
Nord. Kombinat. Teamsprint Großschanze FrankreichFrankreich Lacroix / Lamy Chappuis ---
Skispringen Mixed Normalschanze Team JapanJapan Japan
Einzelwettbewerbe 8 5
Teamwettbewerbe 5 2
Mixedwettbewerbe 1

Die 49. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 20. Februar bis 3. März 2013 in der italienischen Region Val di Fiemme statt.[1] Damit war das Val di Fiemme nach 1991 und 2003 zum dritten Mal Austragungsort der Nordischen Skiweltmeisterschaft.

Wahl des Austragungsortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um die Austragung der Weltmeisterschaft bewarben sich mit der Region Val di Fiemme und den Städten Falun, Zakopane, Lahti und Oberstdorf ausschließlich Orte, die bereits in der Vergangenheit Ausrichter von Nordischen Skiweltmeisterschaften waren. Bei der Wahl am 29. Mai 2008 setzte sich schließlich Val di Fiemme im dritten Wahlgang gegen die Mitbewerber durch.

Austragungsort 1. Wahlgang 2. Wahlgang 3. Wahlgang
ItalienItalien Val di Fiemme 6 7 8
SchwedenSchweden Falun 4 5 5
PolenPolen Zakopane 3 3 2
FinnlandFinnland Lahti 2 1
DeutschlandDeutschland Oberstdorf 1

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal in der Geschichte der Nordischen Skiweltmeisterschaften gab es einen Mixed-Wettbewerb. Durchgeführt wurde er im Skispringen als Mannschaftsspringen mit je zwei Frauen und zwei Männern auf der Normalschanze. Veränderungen gab es ansonsten nur in der Nordischen Kombination. Dort wurde der Mannschaftswettbewerb mit einer Staffel aus vier Läufern im zweiten Teil wieder reduziert auf eine Disziplin, und zwar auf das Springen von der Normalschanze. Anstelle des Mannschaftswettbewerbs von der Großschanze gab es nun einen Teamsprint. Je zwei Vertreter eines Landes sprangen dazu je einmal von der Großschanze. Der anschließende Langlauf wurde durchgeführt wie der Teamsprint bei den reinen Langlaufdisziplinen – eine äußerst attraktive Bereicherung für die Nordische Kombination. Die Anzahl der Wettbewerbe betrug insgesamt 21.

Erfolgreiche Nationen und Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nation mit den weitaus meisten WM-Titeln war wieder Norwegen. Das Land gewann acht Gold- und elf weitere Medaillen. Frankreich folgte mit drei WM-Titeln, Russland und die USA errangen je zwei Goldmedaillen.
Erfolgreichste Teilnehmerin war Marit Bjørgen. Die Norwegerin gewann drei Einzeltitel und einen mit ihrer Staffel. Es folgte ihre Landsfrau Therese Johaug, die ebenfalls Mitglied dieser Staffel war und eine weitere Einzel-Goldmedaille gewann. Bei den Männern ragte der Franzose Jason Lamy Chappuis heraus, der in der Nordischen Kombination dreimal Weltmeister wurde, davon einmal in einem Einzel-Wettbewerb und zweimal in verschiedenen Team-/Mannschaftsdisziplinen.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Weltmeisterschaft waren 701 Sportler aus 57 Ländern gemeldet.[2]

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Damen Herren
20. Februar (Mi.) 18:00 Eröffnungsfeier
10:45 Qualifikation 5 km Freie Technik 12:45 Qualifikation 10 km Freie Technik
21. Februar (Do.) 10:45/12:45 Sprint klassisch 10:45/12:45 Sprint klassisch
15:30 Qualifikation Skispringen Einzel Normalschanze 0
22. Februar (Fr.) 0 10:00/15:00 Nordische Kombination Einzel Normalschanze
16:00 Skispringen Einzel Normalschanze 18:00 Qualifikation Skispringen Einzel Normalschanze
23. Februar (Sa.) 12:45 Doppelverfolgung 15 km 14:15 Doppelverfolgung 30 km
0 17:00 Skispringen Einzel Normalschanze
24. Februar (So.) 10:00/12:00 Teamsprint Freistil 10:00/12:00 Teamsprint Freistil
0 10:00/15:00 Nordische Kombination Team Normalschanze
17:00 Skispringen Mixed
26. Februar (Di.) 12:45 10 km Freie Technik 0
27. Februar (Mi.) 0 12:45 15 km Freie Technik
0 17:00 Qualifikation Skispringen Einzel Großschanze
28. Februar (Do.) 12:45 4 × 5-km-Staffel 10:00/15:00 Nordische Kombination Einzel Großschanze
0 17:00 Skispringen Einzel Großschanze
1. März (Fr.) 0 13:30 4 × 10-km-Staffel
2. März (Sa.) 12:15 30-km-Massenstart klassisch 10:00/15:00 Nordische Kombination Teamsprint
0 16:30 Skispringen Team Großschanze
3. März (So.) 0 12:30 50-km-Massenstart klassisch

Langlauf Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 RusslandRussland Nikita Krjukow 3:29,75 min
2 NorwegenNorwegen Petter Northug + 0,40 s
3 KanadaKanada Alex Harvey + 0,84 s
4 SchwedenSchweden Emil Jönsson + 2,61 s
5 NorwegenNorwegen Pål Golberg + 9,27 s
6 NorwegenNorwegen Eirik Brandsdal + 27,17 s
7 SchwedenSchweden Calle Halfvarsson
8 FinnlandFinnland Toni Ketelä
9 NorwegenNorwegen Ola Vigen Hattestad
10 ItalienItalien Fabio Pasini
11 KasachstanKasachstan Alexei Poltoranin
12 ItalienItalien Federico Pellegrino
23 DeutschlandDeutschland Axel Teichmann
25 SchweizSchweiz Jovian Hediger
27 SchweizSchweiz Gianluca Cologna
29 DeutschlandDeutschland Tim Tscharnke

Weltmeister 2011: SchwedenSchweden Marcus Hellner

Datum: 20. Februar 2013 (Qualifikation); 21. Februar 2013 (5 Viertelfinals, 2 Halbfinals, Finale)[3]

Gemeldet in der Qualifikation: 136 Athleten aus 49 Nationen, von denen 7 nicht starteten.[4] Für die Finals waren die 30 zeitschnellsten Läufer qualifiziert.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für die Finals nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:
035. ItalienItalien Dietmar Nöckler
037. SchweizSchweiz Valerio Leccardi
043. DeutschlandDeutschland Sebastian Eisenlauer
044. DeutschlandDeutschland Alexander Wolz
047. SchweizSchweiz Ueli Schnider
048. OsterreichÖsterreich Max Hauke
052. OsterreichÖsterreich Aurelius Herburger
083. LuxemburgLuxemburg Kari Peters
103. BelgienBelgien Thorsten Langer
111. BelgienBelgien Stephan Langer

Teamsprint Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 RusslandRussland Russland Nikita Krjukow
Alexei Petuchow
21:30,98 min
2 SchwedenSchweden Schweden Marcus Hellner
Emil Jönsson
+ 0,46 s
3 KasachstanKasachstan Kasachstan Nikolai Tschebotko
Alexei Poltoranin
+ 0,73 s
4 KanadaKanada Kanada Devon Kershaw
Alex Harvey
+ 0,76 s
5 ItalienItalien Italien David Hofer
Federico Pellegrino
+ 3,52 s
6 FrankreichFrankreich Frankreich Jean-Marc Gaillard
Maurice Manificat
+ 5,33 s
7 OsterreichÖsterreich Österreich Harald Wurm
Bernhard Tritscher
+ 8,38 s
8 TschechienTschechien Tschechien Dušan Kožíšek
Aleš Razým
+ 8,44 s
9 DeutschlandDeutschland Deutschland Tim Tscharnke
Axel Teichmann
+ 9,74 s
10 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland Sjarhej Dalidowitsch
Michail Sjamjonau
+ 11,57 s

Weltmeister 2011: KanadaKanada (Devon Kershaw, Alex Harvey)

Datum: 24. Februar 2013[5]

Gemeldet in der Qualifikation: 31 Nationen von denen eine nicht startete. Für die Finals qualifizierten sich 10 Nationen. Zwischen Kasachstan und Kanada sowie zwischen Österreich und Tschechien gab es Zielfotoentscheidungen.

Die Schweiz schied in den Halbfinals aus:
016. SchweizSchweiz Eligius Tambornino, Jöri Kindschi

15 km Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Petter Northug 34:37,1 min
2 SchwedenSchweden Johan Olsson + 11,8 s
3 NorwegenNorwegen Tord Asle Gjerdalen + 22,3 s
4 KanadaKanada Ivan Babikov + 53,6 s
5 NorwegenNorwegen Sjur Røthe + 1:03,0 min
6 SchwedenSchweden Calle Halfvarsson + 1:09,5 min
7 EstlandEstland Aivar Rehemaa + 1:12,4 min
8 SchweizSchweiz Dario Cologna + 1:21,1 min
9 DeutschlandDeutschland Axel Teichmann + 1:25,7 min
10 SchwedenSchweden Daniel Richardsson + 1:26,8 min
11 SchweizSchweiz Curdin Perl + 1:35,5 min
... ...
13 ItalienItalien David Hofer + 1:47,9 min
14 DeutschlandDeutschland Tim Tscharnke + 1:48,8 min
16 SchweizSchweiz Toni Livers + 1:56,9 min
21 ItalienItalien Roland Clara + 2:24,0 min
24 DeutschlandDeutschland Hannes Dotzler + 2:27,7 min
34 SchweizSchweiz Remo Fischer + 2:55,2 min
41 LiechtensteinLiechtenstein Philipp Hälg + 3:11,4 min
42 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer + 3:11,8 min
43 OsterreichÖsterreich Johannes Dürr + 3:12,2 min
45 OsterreichÖsterreich Max Hauke + 3:19,1 min
51 OsterreichÖsterreich Bernhard Tritscher + 3:31,5 min
59 ItalienItalien Thomas Moriggl + 4:15,6 min

Weltmeister 2011 (klassisch): FinnlandFinnland Matti Heikkinen

Datum: 27. Februar 2013[6]

Gemeldet in der Qualifikation: 154 Läufer aus 49 Ländern, davon 5 nicht gestartet einer vorzeitig ausgeschieden.
Für das Finale qualifiziert: 98 Läufer aus 34 Ländern, davon 3 nicht gestartet und 3 vorzeitig ausgeschieden, darunter OsterreichÖsterreich Aurelius Herburger.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für das Finale nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:
111. BelgienBelgien Thorsten Langer
125. BelgienBelgien Stephan Langer

30 km Skiathlon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit /Rückstand
1 SchweizSchweiz Dario Cologna 1:13:09,3 h
2 NorwegenNorwegen Martin Johnsrud Sundby + 1,8 s
3 NorwegenNorwegen Sjur Røthe + 2,0 s
4 NorwegenNorwegen Petter Northug + 5,2 s
5 RusslandRussland Maxim Wylegschanin + 6,1 s
6 RusslandRussland Alexander Legkow + 10,1 s
7 SchwedenSchweden Calle Halfvarsson + 11,6 s
8 SchwedenSchweden Marcus Hellner + 12,0 s
9 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer + 12,4 s
10 FrankreichFrankreich Jean-Marc Gaillard + 12,7 s
14 SchweizSchweiz Curdin Perl + 16,6 s
15 OsterreichÖsterreich Johannes Dürr + 16,7 s
20 ItalienItalien Roland Clara + 22,9 s
24 DeutschlandDeutschland Hannes Dotzler + 33,2 s
28 ItalienItalien Dietmar Nöckler + 47,9 s
33 DeutschlandDeutschland Jens Filbrich + 1:19,3 min
46 DeutschlandDeutschland Andy Kühne + 3:52,9 min
56 LiechtensteinLiechtenstein Philipp Hälg + 5:10,3 min

Weltmeister 2011: NorwegenNorwegen Petter Northug

Datum: 23. Februar 2013

Gemeldet waren 94 Athleten aus 36 Nationen, von denen 72 das Rennen mit Platzierung beendeten. 3 Läufer starteten nicht, 14 Läufer wurden überrundet, 1 Läufer disqualifiziert und 4 beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.[7]

50 km klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit /Rückstand
1 SchwedenSchweden Johan Olsson 2:10:41,4 h
2 SchweizSchweiz Dario Cologna + 12,9 s
3 KasachstanKasachstan Alexei Poltoranin + 16,8 s
4 RusslandRussland Alexander Legkow + 19,5 s
5 NorwegenNorwegen Eldar Rønning + 20,2 s
6 NorwegenNorwegen Tord Asle Gjerdalen + 32,3 s
7 DeutschlandDeutschland Hannes Dotzler + 32,7 s
8 RusslandRussland Maxim Wylegschanin + 34,6 s
9 DeutschlandDeutschland Jens Filbrich + 38,5 s
10 SchwedenSchweden Daniel Richardsson + 41,3 s
13 DeutschlandDeutschland Tobias Angerer + 45,4 s
32 SchweizSchweiz Curdin Perl + 5:53,4 min
44 DeutschlandDeutschland Andy Kühne + 11:18,1 min

Weltmeister 2011 (Freistil): NorwegenNorwegen Petter Northug

Datum: 3. März 2013

Gemeldet: 73 Athleten aus 25 Nationen, von denen 58 das Rennen mit Platzierung beendeten. 9 Läufer wurden überrundet und 6 beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.[8]

4 × 10-km-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Norwegen Tord Asle Gjerdalen
Eldar Rønning
Sjur Røthe
Petter Northug
1:41:37,2 h
2 SchwedenSchweden Schweden Daniel Richardsson
Johan Olsson
Marcus Hellner
Calle Halfvarsson
+ 1,2 s
3 RusslandRussland Russland Jewgeni Below
Maxim Wylegschanin
Alexander Legkow
Sergei Ustjugow
+ 2,4 s
4 ItalienItalien Italien Dietmar Nöckler
Giorgio Di Centa
Roland Clara
David Hofer
+ 2,6 s
5 FinnlandFinnland Finnland Sami Jauhojärvi
Ville Nousiainen
Lari Lehtonen
Matti Heikkinen
+ 11,7 s
6 SchweizSchweiz Schweiz Curdin Perl
Dario Cologna
Toni Livers
Remo Fischer
+ 13,0 s
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Hannes Dotzler
Tobias Angerer
Tim Tscharnke
Axel Teichmann
+ 45,5 s
8 JapanJapan Japan Hiroyuki Miyazawa
Keishin Yoshida
Nobu Naruse
Akira Lenting
+ 54,2 s
9 FrankreichFrankreich Frankreich Mathias Wibault
Maurice Manificat
Robin Duvillard
Ivan Perrillat Boiteux
+ 55,6 s
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Andrew Newell
Kris Freeman
Noah Hoffman
Tad Elliott
+ 1:01,4 min

Weltmeister 2011: NorwegenNorwegen (Petter Northug, Eldar Rønning, Tord Asle Gjerdalen, Martin Johnsrud Sundby)

Datum: 1. März 2013[9]

Gemeldet: 18 Nationen mit je 4 Läufern, von denen eine überrundet wurde.

Langlauf Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen 3:29,62 min
2 SchwedenSchweden Ida Ingemarsdotter + 2,32 s
3 NorwegenNorwegen Maiken Caspersen Falla + 3,78 s
4 SlowenienSlowenien Katja Višnar + 4,62 s
5 SchwedenSchweden Stina Nilsson + 4,89 s
6 PolenPolen Justyna Kowalczyk + 6,34 s
7 FinnlandFinnland Mona-Liisa Malvalehto
8 SlowakeiSlowakei Alena Procházková
9 FinnlandFinnland Kerttu Niskanen
10 DeutschlandDeutschland Denise Herrmann
11 SchwedenSchweden Charlotte Kalla
12 DeutschlandDeutschland Nicole Fessel
13 OsterreichÖsterreich Kateřina Smutná
23 DeutschlandDeutschland Hanna Kolb
30 SchweizSchweiz Laurien van der Graaff

Weltmeisterin 2011: NorwegenNorwegen Marit Bjørgen

Datum: 20. Februar 2013 (Qualifikation); 21. Februar 2013 (5 Viertelfinals, 2 Halbfinals, Finale)[10]

Gemeldet in der Qualifikation: 103 Athletinnen aus 34 Nationen, von denen 2 nicht starteten.[11] Für die Finals waren die 30 zeitschnellsten Läuferinnen qualifiziert.

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für die Finals nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:

38. DeutschlandDeutschland Sandra Ringwald
39. OsterreichÖsterreich Kerstin Muschet
46. SchweizSchweiz Bettina Gruber

Teamsprint Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Jessica Diggins
Kikkan Randall
20:24,44 min
2 SchwedenSchweden Schweden Charlotte Kalla
Ida Ingemarsdotter
+ 7,80 s
3 FinnlandFinnland Finnland Riikka Sarasoja-Lilja
Krista Lähteenmäki
+ 10,95 s
4 NorwegenNorwegen Norwegen Ingvild Flugstad Østberg
Maiken Caspersen Falla
+ 20,81 s
5 ItalienItalien Italien Marina Piller
Ilaria Debertolis
+ 21,46 s
6 SlowenienSlowenien Slowenien Katja Višnar
Vesna Fabjan
+ 25,17 s
7 RusslandRussland Russland Natalja Korosteljowa
Natalja Matwejewa
+ 34,04 s
8 DeutschlandDeutschland Deutschland Hanna Kolb
Denise Herrmann
+ 34,11 s
9 PolenPolen Polen Sylwia Jaśkowiec
Agnieszka Szymańczak
+ 46,05 s
10 FrankreichFrankreich Frankreich Célia Aymonier
Coraline Hugue
+ 46,57 s

Weltmeisterinnen 2011: SchwedenSchweden (Ida Ingemarsdotter / Charlotte Kalla)

Datum: 24. Februar 2013[12]

Gemeldet in der Qualifikation: 25 Nationen mit je 2 Athletinnen. Für die Finals qualifizierten sich 10 Nationen. Zwischen Russland und Deutschland gab es eine Zielfotoentscheidung.

Die Schweiz und Österreich schieden in den Halbfinals aus:
011. SchweizSchweiz Bettina Gruber, Laurien van der Graaff
016. OsterreichÖsterreich Kerstin Muschet, Kateřina Smutná

10 km Freistil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Therese Johaug 25:23,4 min
2 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen + 10,2 s
3 RusslandRussland Julija Tschekaljowa + 32,7 s
4 DeutschlandDeutschland Miriam Gössner + 33,2 s
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Elizabeth Stephen + 41,2 s
6 NorwegenNorwegen Heidi Weng + 43,2 s
7 SchwedenSchweden Charlotte Kalla + 45,6 s
8 FinnlandFinnland Riitta-Liisa Roponen + 49,3 s
9 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira + 1:01,6 min
10 FrankreichFrankreich Coraline Hugue + 1:02,8 min
11 DeutschlandDeutschland Katrin Zeller + 1:03,2 min
... ...
16 ItalienItalien Debora Agreiter + 1:15,6 min
24 DeutschlandDeutschland Denise Herrmann + 1:32,8 min
25 DeutschlandDeutschland Nicole Fessel + 1:36,3 min
26 OsterreichÖsterreich Teresa Stadlober + 1:37,4 min
31 SchweizSchweiz Selina Gasparin + 1:57,9 min

Weltmeisterin 2011 (klassisch): NorwegenNorwegen Marit Bjørgen

Datum: 26. Februar 2013[13]

Gemeldet in der Qualifikation: 113 Läuferinnen aus 43 Ländern.
Für das Finale qualifiziert: 79 Läuferinnen aus 31 Ländern, davon eine nicht gestartet.

15 km Skiathlon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen 39:04,4 min
2 NorwegenNorwegen Therese Johaug + 3,4 s
3 NorwegenNorwegen Heidi Weng + 14,9 s
4 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira + 16,3 s
5 PolenPolen Justyna Kowalczyk + 27,1 s
6 SchwedenSchweden Charlotte Kalla + 41,2 s
7 RusslandRussland Julija Tschekaljowa + 46,9 s
8 FinnlandFinnland Krista Lähteenmäki + 48,8 s
9 NorwegenNorwegen Astrid Jacobsen + 1:06,5 min
10 JapanJapan Masako Ishida + 1:07,5 min
18 OsterreichÖsterreich Kateřina Smutná + 1:54,5 min
22 DeutschlandDeutschland Nicole Fessel + 2:13,5 min
25 DeutschlandDeutschland Katrin Zeller + 2:33,7 min
29 OsterreichÖsterreich Teresa Stadlober + 2:41,0 min
31 ItalienItalien Debora Agreiter + 2:44,9 min
51 DeutschlandDeutschland Sandra Ringwald + 5:40,1 min

Weltmeisterin 2011: NorwegenNorwegen Marit Bjørgen

Datum: 23. Februar 2013[14]

Gemeldet: 76 Athletinnen aus 30 Nationen, von denen 6 das Rennen nicht beendeten, davon 4 wegen Überrundung.

30 km klassisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen 1:27:19,9 h
2 PolenPolen Justyna Kowalczyk + 3,7 s
3 NorwegenNorwegen Therese Johaug + 8,7 s
4 NorwegenNorwegen Heidi Weng + 1:38,3 min
5 DeutschlandDeutschland Nicole Fessel + 1:49,0 min
6 SchwedenSchweden Anna Haag + 2:05,7 min
7 FinnlandFinnland Kerttu Niskanen + 2:12,8 min
8 FinnlandFinnland Anne Kyllönen + 2:16,1 min
9 NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira + 2:16,5 min
10 JapanJapan Masako Ishida + 2:19,1 min
14 DeutschlandDeutschland Katrin Zeller + 4:32,0 min
24 ItalienItalien Debora Agreiter + 8:22,1 min

Weltmeisterin 2011 (Freistil): NorwegenNorwegen Therese Johaug

Datum: 2. März 2013[15]

Gemeldet: 45 Athletinnen aus 17 Nationen, von denen 37 das Rennen mit Platzierung beendeten. 1 Läuferin startete nicht, 2 Läuferinnen wurden überrundet und 5 beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.

Siegerpodium des 30-km-Rennens

4 × 5-km-Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 NorwegenNorwegen Norwegen Heidi Weng
Therese Johaug
Kristin Størmer Steira
Marit Bjørgen
1:00:36,5 h
2 SchwedenSchweden Schweden Ida Ingemarsdotter
Emma Wikén
Anna Haag
Charlotte Kalla
+ 26,2 s
3 RusslandRussland Russland Julija Iwanowa
Alija Iksanowa
Marija Guschtschina
Julija Tschekaljowa
+ 45,8 s
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Sadie Bjornsen
Kikkan Randall
Elizabeth Stephen
Jessica Diggins
+ 1:12,4 min
5 FinnlandFinnland Finnland Anne Kyllönen
Kerttu Niskanen
Riitta-Liisa Roponen
Riikka Sarasoja-Lilja
+ 1:23,8 min
6 FrankreichFrankreich Frankreich Aurore Jéan
Célia Aymonier
Anouk Faivre Picon
Coraline Hugue
+ 1:53,7 min
7 DeutschlandDeutschland Deutschland Nicole Fessel
Katrin Zeller
Denise Herrmann
Miriam Gössner
+ 2:07,8 min
8 ItalienItalien Italien Lucia Scardoni
Virginia De Martin Topranin
Debora Agreiter
Marina Piller
+ 2:56,1 min
9 PolenPolen Polen Kornelia Kubińska
Justyna Kowalczyk
Paulina Maciuszek
Agnieszka Szymańczak
+ 3:35,0 min
10 UkraineUkraine Ukraine Tetjana Antypenko
Walentyna Schewtschenko
Maryna Anzybor
Kateryna Hryhorenko
+ 3:56,5 min
11 OsterreichÖsterreich Österreich Kateřina Smutná
Teresa Stadlober
Veronika Mayerhofer
Kerstin Muschet
+ 4:14,1 min

Weltmeisterinnen 2011: NorwegenNorwegen (Vibeke Skofterud, Therese Johaug, Kristin Størmer Steira, Marit Bjørgen)

Datum: 28. Februar 2013[16]

Gemeldet: 16 Nationen mit je 4 Läuferinnen, von denen zwei überrundet wurden und eine das Rennen nicht beendete.

Skispringen Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel (Normalschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Punkte
1 NorwegenNorwegen Anders Bardal 252,6
2 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 248,4
3 SlowenienSlowenien Peter Prevc 244,3
4 DeutschlandDeutschland Severin Freund 242,6
5 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 242,0
6 DeutschlandDeutschland Richard Freitag 239,1
7 JapanJapan Taku Takeuchi 238,0
8 PolenPolen Kamil Stoch 237,4
9 DeutschlandDeutschland Andreas Wank 237,3
10 NorwegenNorwegen Tom Hilde 235,6
16 SchweizSchweiz Simon Ammann 229,5
17 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 228,3
18 DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 227,9
20 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner 225,1
33 OsterreichÖsterreich Stefan Kraft 101,6
41 SchweizSchweiz Gregor Deschwanden 94,1

Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern

Datum: 22. Februar 2013 (Qualifikation); 23. Februar 2013 (Finale)[17]

Gemeldet in der Qualifikation: 65 Athleten aus 24 Nationen. Davon waren 10 vorqualifiziert, von denen einer nicht startete.
Darüber hinaus qualifizierten sich die 40 besten Springer für den Wettkampf. Ein Springer wurde wegen Problemen mit dem Sprunganzug disqualifiziert.
Im Wettkampf waren 50 Springer startberechtigt, von denen 30 in das Finale kamen.

Siegerpodium Normalschanze

Einzel (Großschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Punkte
1 PolenPolen Kamil Stoch 295,8
2 SlowenienSlowenien Peter Prevc 289,7
3 NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 289,1
4 OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 284,9
5 TschechienTschechien Jan Matura 281,4
6 DeutschlandDeutschland Richard Freitag 280,4
7 SchweizSchweiz Simon Ammann 279,8
8 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 279,2
9 DeutschlandDeutschland Severin Freund 277,4
10 JapanJapan Daiki Itō 276,9
11 DeutschlandDeutschland Andreas Wank 276,4
13 DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 274,3
15 OsterreichÖsterreich Manuel Fettner 272,7
16 OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 271,8
23 OsterreichÖsterreich Stefan Kraft 262,3
42 SchweizSchweiz Marco Grigoli 103,9
43 SchweizSchweiz Gregor Deschwanden 103,8

Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer

Datum: 27. Februar 2013 (Qualifikation); 28. Februar 2013 (Finale)

Gemeldet in der Qualifikation: 63 Athleten aus 20 Nationen. Davon waren 10 vorqualifiziert, von denen 2 nicht starteten.
Die 40 besten Springer qualifizierten sich für den Wettkampf. Ein Springer wurde wegen falscher Skilänge disqualifiziert.
Im Wettkampf waren 50 Springer startberechtigt, von denen 30 in das Finale kamen.

Als Springer aus einem deutschsprachigen Staat für den Wettkampf nicht qualifiziert, Platzierung in der Qualifikation:
41. SchweizSchweiz Killian Peier

Siegerpodium der Einzelspringer auf der Großschanze

Mannschaft (Großschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich Wolfgang Loitzl
Manuel Fettner
Thomas Morgenstern
Gregor Schlierenzauer
1135,9
2 DeutschlandDeutschland Deutschland Andreas Wank
Severin Freund
Michael Neumayer
Richard Freitag
1121,8
3 PolenPolen Polen Maciej Kot
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
1121,0
4 NorwegenNorwegen Norwegen Andreas Stjernen
Tom Hilde
Anders Bardal
Anders Jacobsen
1117,3
5 JapanJapan Japan Reruhi Shimizu
Noriaki Kasai
Daiki Itō
Taku Takeuchi
1099,1
6 JapanJapan Japan Robert Kranjec
Jurij Tepeš
Jaka Hvala
Peter Prevc
1046,4
7 TschechienTschechien Tschechien Roman Koudelka
Lukáš Hlava
Jakub Janda
Jan Matura
1022,1
8 ItalienItalien Italien Roberto Dellasega
Andrea Morassi
Davide Bresadola
Sebastian Colloredo
965,9
9 RusslandRussland Russland Alexei Romaschow
Denis Kornilow
Ilja Rosljakow
Dmitri Wassiljew
498,1
10 SchweizSchweiz Schweiz Simon Ammann
Killian Peier
Marco Grigoli
Gregor Deschwanden
469,1

Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich (Gregor Schlierenzauer, Martin Koch, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern)

Datum: 2. März 2013

Insgesamt nahmen zwölf Mannschaften am Mannschaftswettkampf teil, von denen die besten acht den zweiten Wertungsdurchgang erreichten. Die russische Auswahl verfehlte den Einzug in das Finale um lediglich 0,1 Punkte gegenüber den gastgebenden Italienern. Die österreichische Mannschaft verdankte ihren Sieg – neben den guten Sprüngen – vor allem auch den skifahrerischen Qualitäten von Manuel Fettner, der bei der Landung seinen rechten Ski verlor und auf lediglich einem Ski, ohne in den Schnee fassen zu müssen, bis hinter die Sturzlinie fuhr. Durch diese Leistung gelang es ihm, erhebliche Punktabzüge, die die österreichische Mannschaft hätten zurückfallen lassen, zu vermeiden.

Nach dem Wettbewerb lag die norwegische Mannschaft zunächst hinter Österreich auf dem Silberrang. Da aber Anders Bardal und Anders Jacobsen aus einer höheren Luke als zunächst angenommen gestartet waren, wurde die Punkteberechnung nach dem Springen korrigiert und die Norweger fielen auf den vierten Platz zurück, weshalb Deutschland und Polen nachträglich Silber und Bronze gewannen.[18][19]

Skispringen Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel (Normalschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportlerin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson 253,7
2 JapanJapan Sara Takanashi 251,0
3 OsterreichÖsterreich Jacqueline Seifriedsberger 237,2
4 FrankreichFrankreich Coline Mattel 229,5
5 DeutschlandDeutschland Carina Vogt 225,4
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Jerome 224,9
7 NorwegenNorwegen Anette Sagen 213,3
8 ItalienItalien Evelyn Insam 210,5
9 OsterreichÖsterreich Chiara Hölzl 204,3
10 FinnlandFinnland Julia Kykkänen 203,2
11 DeutschlandDeutschland Ulrike Gräßler 201,9
12 ItalienItalien Elena Runggaldier 200,9
21 DeutschlandDeutschland Svenja Würth 193,9
23 SchweizSchweiz Bigna Windmüller 189,6
32 DeutschlandDeutschland Katharina Althaus 80,4
36 OsterreichÖsterreich Katharina Keil 77,6

Weltmeisterin 2011: OsterreichÖsterreich Daniela Iraschko

Datum: 22. Februar 2013[20]

Es waren 43 Springerinnen aus 16 Nationen gemeldet. Für das Finale waren die 30 Besten des ersten Durchgangs qualifiziert.

Anmerkung: Bei Österreich fehlte „Ikone“ Daniela Iraschko wegen einer im Januar erlittenen schweren Verletzung.

Skispringen Mixed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mannschaft (Normalschanze)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Punkte
1 JapanJapan Japan Yūki Itō
Daiki Itō
Sara Takanashi
Taku Takeuchi
1011,0
2 OsterreichÖsterreich Österreich Chiara Hölzl
Thomas Morgenstern
Jacqueline Seifriedsberger
Gregor Schlierenzauer
986,7
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Ulrike Gräßler
Richard Freitag
Carina Vogt
Severin Freund
984,9
4 NorwegenNorwegen Norwegen Maren Lundby
Tom Hilde
Anette Sagen
Anders Bardal
969,3
5 FrankreichFrankreich Frankreich Léa Lemare
Ronan Lamy Chappuis
Coline Mattel
Vincent Descombes Sevoie
941,2
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Jessica Jerome
Peter Frenette
Sarah Hendrickson
Anders Johnson
938,4
7 ItalienItalien Italien Elena Runggaldier
Andrea Morassi
Evelyn Insam
Sebastian Colloredo
923,1
8 SlowenienSlowenien Slowenien Urša Bogataj
Jaka Hvala
Špela Rogelj
Peter Prevc
917,4
9 RusslandRussland Russland Anastassija Gladyschewa
Denis Kornilow
Irina Awwakumowa
Dmitri Wassiljew
427,7
10 TschechienTschechien Tschechien Michaela Doleželová
Jakub Janda
Vladěna Pustková
Jan Matura
417,1

Weltmeisterin 2011: OsterreichÖsterreich Daniela Iraschko

Datum: 24. Februar 2013
Bei dieser WM wurde erstmals ein Mixed-Mannschaftswettbewerb ausgetragen. Jede Mannschaft bestand aus zwei Frauen und zwei Männern. Für das Finale waren die acht besten Teams des ersten Durchgangs qualifiziert.
Die japanische Mannschaft gewann, insbesondere wegen der hervorragenden Sprünge von Sara Takanashi, die mit 106,5 Metern den weitesten Satz des Wettbewerbes stand, vor Österreich und Deutschland.

Nordische Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel (Normalschanze / 10 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Sprung
(Pkte. / Pl.)
Lauf
(Zeit / Pl.)
Endzeit / Rückstand
1 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis 107,3 / 11 28:00,2 / 6 29:13,2 min
2 OsterreichÖsterreich Mario Stecher 121,7 / 7 28:57,4 / 17 + 0,2 s
3 DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen 104,7 / 12 27:49,5 / 2 + 0,3 s
4 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel 115,4 / 6 28:32,7 / 12 + 0,5 s
5 NorwegenNorwegen Håvard Klemetsen 125,6 / 1 29:29,4 / 35 + 16,2 s
6 JapanJapan Taihei Katō 116,4 / 5 29:00,9 / 18 + 24,7 s
7 SlowenienSlowenien Marjan Jelenko 120,0 / 4 29:23,5 / 29 + 32,3 s
8 OsterreichÖsterreich Christoph Bieler 121,4 / 3 29:31,7 / 36 + 35,5 s
9 JapanJapan Akito Watabe + 36,0 s
10 NorwegenNorwegen Magnus Krog + 47,4 s
13 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber + 1:01,0 min
20 OsterreichÖsterreich Wilhelm Denifl + 1:29,9 min
21 DeutschlandDeutschland Tino Edelmann + 1:30,6 min
22 ItalienItalien Armin Bauer + 1:30,9 min
24 DeutschlandDeutschland Fabian Rießle + 1:33,4 min
26 ItalienItalien Lukas Runggaldier + 1:47,2 min
30 DeutschlandDeutschland Johannes Rydzek + 2:11,7 min
39 SchweizSchweiz Tim Hug + 2:32,4 min

Weltmeister 2011: DeutschlandDeutschland Eric Frenzel

Datum: 22. Februar 2013[21]

Gemeldet: 55 Teilnehmer aus 17 Ländern, die alle das Springen absolvierten. Ein Teilnehmer trat zum Lauf nicht an und ein Teilnehmer beendete ihn nicht.

Einzel (Großschanze / 10 km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Sportler Sprung
(Pkte. / Pl.)
Lauf
(Zeit / Pl.)
Endzeit / Rückstand
1 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel 144,1 / 1 27:22,8 / 14 27:22,8 min
2 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber 135,9 / 6 27:26,5 / 16 + 36,7 s
3 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis 127,0 / 10 26:52,0 / 4 + 37,2 s
4 JapanJapan Akito Watabe 134,9 / 8 27:24,2 / 15 + 38,4 s
5 JapanJapan Hideaki Nagai 126,4 / 12 26:54,1 / 7 + 42,3 s
6 OsterreichÖsterreich Wilhelm Denifl 135,4 / 7 27:35,5 / 19 + 47,7 s
7 FrankreichFrankreich Sébastien Lacroix 123,4 / 13 26:50,6 / 3 + 50,8 s
8 NorwegenNorwegen Magnus Moan 126,6 / 11 27:10,5 / 11 + 57,7 s
9 NorwegenNorwegen Håvard Klemetsen + 58,2 s
10 DeutschlandDeutschland Johannes Rydzek + 1:07,7 min
14 DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen + 1:24,5 min
16 OsterreichÖsterreich Christoph Bieler + 1:28,1 min
21 OsterreichÖsterreich Mario Stecher + 2:39,1 min
33 SchweizSchweiz Tim Hug + 3:32,6 min
46 SchweizSchweiz Seppi Hurschler + 6:34,6 min

Weltmeister 2011: FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis

Datum: 28. Februar 2013[22]

Gemeldet: 55 Teilnehmer aus 17 Ländern, die alle das Springen absolvierten. Drei Teilnehmer traten zum Lauf nicht an und zwei Teilnehmer beendeten ihn nicht.

Siegerpodium des Einzelwettbewerbs auf der Großschanze

Mannschaft (Normalschanze / 4 × 5-km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 FrankreichFrankreich Frankreich François Braud
Maxime Laheurte
Sébastien Lacroix
Jason Lamy Chappuis
57:34,0 min
2 NorwegenNorwegen Norwegen Jørgen Gråbak
Håvard Klemetsen
Magnus Krog
Magnus Moan
+ 0,4 s
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Taylor Fletcher
Bryan Fletcher
Todd Lodwick
Bill Demong
+ 4,2 s
4 JapanJapan Japan Yoshito Watabe
Taihei Katō
Akito Watabe
Yūsuke Minato
+ 5,7 s
5 OsterreichÖsterreich Österreich Wilhelm Denifl
Bernhard Gruber
Lukas Klapfer
Mario Stecher
+ 7,6 s
6 DeutschlandDeutschland Deutschland Björn Kircheisen
Tino Edelmann
Eric Frenzel
Fabian Rießle
+ 1:07,6 min
7 ItalienItalien Italien Lukas Runggaldier
Giuseppe Michielli
Armin Bauer
Alessandro Pittin
+ 1:10,5 min
8 FinnlandFinnland Finnland Ilkka Herola
Mikke Leinonen
Janne Ryynänen
Eetu Vähäsöyrinki
+ 3:36,8 min
9 SlowenienSlowenien Slowenien Marjan Jelenko
Mitja Oranič
Matic Plaznik
Gašper Berlot
+ 4:59,0 min
10 TschechienTschechien Tschechien Miroslav Dvořák
Tomáš Slavík
Tomáš Portyk
Pavel Churavý
+ 5:06,7 min

Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich (David Kreiner, Bernhard Gruber, Felix Gottwald, Mario Stecher)

Datum: 24. Februar 2013[23]

Gemeldet: 12 Nationen mit je 4 Athleten.

Teamsprint (Großschanze / 2 × 7,5-km)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Sportler Zeit / Rückstand
1 FrankreichFrankreich Frankreich Sébastien Lacroix
Jason Lamy Chappuis
35:37,9 min
2 OsterreichÖsterreich Österreich Wilhelm Denifl
Bernhard Gruber
+ 16,6 s
3 DeutschlandDeutschland Deutschland Tino Edelmann
Eric Frenzel
+ 43,9 s
4 JapanJapan Japan Taihei Katō
Akito Watabe
+ 44,5 s
5 NorwegenNorwegen Norwegen Magnus Moan
Mikko Kokslien
+ 1:03,3 min
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Taylor Fletcher
Bill Demong
+ 1:24,6 min
7 ItalienItalien Italien Armin Bauer
Alessandro Pittin
+ 1:53,5 min
8 TschechienTschechien Tschechien Pavel Churavý
Miroslav Dvořák
+ 1:55,7 min
9 SlowenienSlowenien Slowenien Marjan Jelenko
Mitja Oranič
+ 2:00,1 min
10 EstlandEstland Estland Kail Piho
Han-Hendrik Piho
+ 3:14,0 min
... ...
12 SchweizSchweiz Schweiz Tim Hug
Seppi Hurschler
überrundet

2011 noch nicht im Programm der Weltmeisterschaft

Datum: 2. März 2013[24]

Gemeldet: 14 Nationen mit je 2 Athleten.

Siegerpodium des Teamsprints

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationen
Endstand nach 21 Wettbewerben
Platz Nation Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Norwegen 8 5 6 19
02 FrankreichFrankreich Frankreich 3 0 1 4
03 RusslandRussland Russland 2 0 3 5
04 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2 0 1 3
05 SchwedenSchweden Schweden 1 6 0 7
06 OsterreichÖsterreich Österreich 1 5 1 7
07 DeutschlandDeutschland Deutschland 1 1 3 5
08 PolenPolen Polen 1 1 1 3
09 JapanJapan Japan 1 1 0 2
SchweizSchweiz Schweiz 1 1 0 2
011 SlowenienSlowenien Slowenien 0 1 1 2
012 KasachstanKasachstan Kasachstan 0 0 2 1
013 FinnlandFinnland Finnland 0 0 1 1
KanadaKanada Kanada 0 0 1 1
Männer
Endstand nach 13 Männer-Wettbewerben und einem Mixed-Wettbewerb
Platz Sportler Gold Silber Bronze Gesamt
01 FrankreichFrankreich Jason Lamy Chappuis 3 0 1 4
02 NorwegenNorwegen Petter Northug 2 1 0 3
03 RusslandRussland Nikita Krjukow 2 0 0 2
FrankreichFrankreich Sébastien Lacroix 2 0 0 2
05 SchwedenSchweden Johan Olsson 1 2 0 3
OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1 2 0 3
07 SchweizSchweiz Dario Cologna 1 1 0 2
OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 1 1 0 2
09 DeutschlandDeutschland Eric Frenzel 1 0 1 2
PolenPolen Kamil Stoch 1 0 1 2
NorwegenNorwegen Tord Asle Gjerdalen 1 0 1 2
NorwegenNorwegen Sjur Røthe 1 0 1 2
013 NorwegenNorwegen Anders Bardal 1 0 0 1
RusslandRussland Alexei Petuchow 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Eldar Rønning 1 0 0 1
FrankreichFrankreich François Braud 1 0 0 1
FrankreichFrankreich Maxime Laheurte 1 0 0 1
OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 1 0 0 1
OsterreichÖsterreich Manuel Fettner 1 0 0 1
JapanJapan Daiki Itō 1 0 0 1
JapanJapan Taku Takeuchi 1 0 0 1
022 OsterreichÖsterreich Bernhard Gruber 0 2 0 2
SchwedenSchweden Marcus Hellner 0 2 0 2
024 SlowenienSlowenien Peter Prevc 0 1 1 2
DeutschlandDeutschland Richard Freitag 0 1 1 2
DeutschlandDeutschland Severin Freund 0 1 1 2
027 NorwegenNorwegen Martin Johnsrud Sundby 0 1 0 1
OsterreichÖsterreich Mario Stecher 0 1 0 1
SchwedenSchweden Emil Jönsson 0 1 0 1
OsterreichÖsterreich Wilhelm Denifl 0 1 0 1
SchwedenSchweden Daniel Richardsson 0 1 0 1
SchwedenSchweden Calle Halfvarsson 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Jørgen Gråbak 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Håvard Klemetsen 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Magnus Krog 0 1 0 1
NorwegenNorwegen Magnus Moan 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Andreas Wank 0 1 0 1
DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 0 1 0 1
039 KasachstanKasachstan Alexei Poltoranin 0 0 2 2
040 KanadaKanada Alex Harvey 0 0 1 1
DeutschlandDeutschland Björn Kircheisen 0 0 1 1
NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 0 0 1 1
KasachstanKasachstan Nikolai Tschebotko 0 0 1 1
DeutschlandDeutschland Tino Edelmann 0 0 1 1
RusslandRussland Jewgeni Below 0 0 1 1
RusslandRussland Maxim Wylegschanin 0 0 1 1
RusslandRussland Alexander Legkow 0 0 1 1
RusslandRussland Sergei Ustjugow 0 0 1 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Fletcher 0 0 1 1
Bryan Fletcher (Nordischer Kombinierer)Bryan Fletcher (Nordischer Kombinierer) USA 0 0 1 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Todd Lodwick 0 0 1 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Demong 0 0 1 1
PolenPolen Maciej Kot 0 0 1 1
PolenPolen Piotr Żyła 0 0 1 1
PolenPolen Dawid Kubacki 0 0 1 1
Frauen
Endstand nach 7 Frauen-Wettbewerben und einem Mixed-Wettbewerb
Platz Sportlerin Gold Silber Bronze Gesamt
01 NorwegenNorwegen Marit Bjørgen 4 1 0 5
02 NorwegenNorwegen Therese Johaug 2 1 1 4
03 JapanJapan Sara Takanashi 1 1 0 2
04 NorwegenNorwegen Heidi Weng 1 0 1 2
05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hendrickson 1 0 0 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Diggins 1 0 0 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kikkan Randall 1 0 0 1
NorwegenNorwegen Kristin Størmer Steira 1 0 0 1
JapanJapan Yūki Itō 1 0 0 1
010 SchwedenSchweden Ida Ingemarsdotter 0 3 0 3
011 SchwedenSchweden Charlotte Kalla 0 2 0 2
012 OsterreichÖsterreich Jacqueline Seifriedsberger 0 1 1 2
013 PolenPolen Justyna Kowalczyk 0 1 0 1
SchwedenSchweden Emma Wikén 0 1 0 1
SchwedenSchweden Anna Haag 0 1 0 1
OsterreichÖsterreich Chiara Hölzl 0 1 0 1
017 RusslandRussland Maiken Caspersen Falla 0 0 1 1
RusslandRussland Julija Tschekaljowa 0 0 1 1
FinnlandFinnland Riikka Sarasoja-Lilja 0 0 1 1
FinnlandFinnland Finnland 0 0 1 1
DeutschlandDeutschland Ulrike Gräßler 0 0 1 1
DeutschlandDeutschland Carina Vogt 0 0 1 1
RusslandRussland Julija Iwanowa 0 0 1 1
RusslandRussland Alija Iksanowa 0 0 1 1
RusslandRussland Marija Guschtschina 0 0 1 1
RusslandRussland Julija Tschekaljowa 0 0 1 1

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nordische Skiweltmeisterschaften 2013 auf Sport-Info
  2. Endgültige Teilnehmerzahl laut Veranstalter
  3. Ergebnis Sprint Herren (PDF; 108 kB)
  4. Ergebnisse der Qualifikation Sprint Herren, 20. Februar 2013
  5. Ergebnis Teamsprint Herren (PDF; 104 kB)
  6. Ergebnis 15 km klassisch Herren (PDF; 135 kB)
  7. Ergebnisliste Skiathlon Herren (PDF; 118 kB)
  8. Ergebnisliste 50 km klassisch Herren (PDF; 111 kB)
  9. Ergebnis Staffel Herren (PDF; 102 kB)
  10. Ergebnis Sprint Damen (PDF; 102 kB)
  11. Ergebnisse der Qualifikation Sprint Damen, 20. Februar 2013 (PDF; 114 kB)
  12. Ergebnis Teamsprint Damen (PDF; 102 kB)
  13. Ergebnisliste 10 km Freistil Damen (PDF; 120 kB)
  14. Ergebnis Skiathlon Damen
  15. Ergebnis 30 km klassisch Damen (PDF; 101 kB)
  16. Ergebnis Staffel Damen (PDF; 101 kB)
  17. Ergebnis Skispringen Normalschanze Herren (PDF; 117 kB)
  18. DSV-Quartett nach Jury-Entscheidung WM-Zweiter bei Focus online, 2. März 2013, abgerufen am 2. März 2013.
  19. Titel an das Team aus Österreich bei www.berkutschi.com, abgerufen am 2. März 2013.
  20. Ergebnisliste Skispringen Damen (PDF; 352 kB)
  21. Ergebnisliste Nordische Kombination Einzel (PDF; 106 kB)
  22. Nordische Kombination Einzel/Großschanze (PDF; 106 kB)
  23. Ergebnis Nordische Kombination Normalschanze (PDF; 102 kB)
  24. Ergebnis Nordische Kombination Team-Sprint (PDF; 98 kB)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]