VW-Bus

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Dieser Artikel behandelt den Kleintransporter. Informationen über die Omnibus-Modellreihe unter VW Volksbus.
Volkswagen Bus
Produktionszeitraum: seit 1950
Klasse: Utilities
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines
Für Transporte innerhalb des VW-Werkes gebauter Plattenwagen von 1946 – Ursprung des VW-Busses
Skizze des VW-Busses von Ben Pon (1947)
VW T1

VW-Bus oder VW-Transporter ist der Name des werksintern als VW Typ 2 benannten Kleintransporters, des zweiten zivilen Volkswagens nach dem VW Käfer (VW Typ 1). Er ist auch als Bulli bekannt.

1948 wurde der erste Prototyp gebaut und 1950 begann die Serienfertigung. Inzwischen wird als 5. Generation der T5 hergestellt, die vorangegangenen heißen T1, T2, T3 und T4, nicht zu verwechseln mit der Baureihenbezeichnung Typ 2.

Der VW Transporter wird als Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen angeboten.

1992 wurde der T4 und 2004 der T5 zum Van of the Year gewählt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Idee für den Wagen wird dem niederländischen VW-Importeur Ben Pon senior zugeschrieben, der im Volkswagenwerk die für den internen Transportverkehr eingesetzten „Plattenwagen“ gesehen hatte.[1] Zum werksinternen Warentransport waren ausgemusterte Käfer-Versuchsfahrgestelle umgebaut und mit einfachen Holzplatten als Ladefläche versehen worden.[2]

Im Anschluss an Ben Pons Anregung sollte auf einem herkömmlichen Pkw-Fahrgestell ein Transporter mit viel Raum und einer Zuladung von 750 kg entstehen. Um diese Forderungen zu erfüllen, waren jedoch sowohl der Rahmen als auch die Hinterachse des Typs 1 zu schwach. Als für den Zweck geeignet erwiesen sich nur die Vorderachse, der Motor und das Getriebe. Konstrukteur Alfred Haesner plante deshalb eine selbsttragende Karosserie. Ein Mangel der ersten Versuchsfahrzeuge war der hohe Luftwiderstand und ein dadurch bedingter zu hoher Verbrauch. Die Front wurde daraufhin leicht gerundet, sodass der Luftwiderstandsbeiwert auf cW 0,44 sank und der Verbrauch mit dem 25-PS-Motor bei etwa 10 l/100 km lag.[3]

Die geläufige Kurzform „Bulli“ war einer von neun Namensvorschlägen für den Wagen. Wie sie zustande kam, ist nicht belegt. Vermutet werden unter anderem eine Wortbildung aus Bus und Lieferwagen oder eine Beschreibung der bulligen Form des Autos. Offiziell wurde der Name nicht eingeführt, weil die Verantwortlichen einen Rechtsstreit mit der Heinrich Lanz AG wegen möglicher Verwechslungsgefahr mit deren geschützter Marke „Bulldog“ befürchteten.[3] Darüber hinaus hatte die Kässbohrer Geländefahrzeug AG die Rechte an an den Wortmarken „Bully“ und „Bulli“, verkaufte sie jedoch anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Transporters an den VW-Konzern. Die offizielle „Übergabe“ fand auf dem VW-Bulli-Treffen am 6. Oktober 2007 in Hannover statt.[4][5]

T1 (1950–1967)[Bearbeiten]

T1
VW T1 Kastenwagen

VW T1 Kastenwagen

Produktionszeitraum: 1950–1967
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren: Ottomotoren:
1,1–1,5 Liter
(18–32 kW)
Länge: 4280–4290 mm
Breite: 1750–1800 mm
Höhe: 1920–1940 mm
Radstand: 2400 mm
Leergewicht: 890–1140 kg
Hauptartikel: VW T1

Die Serienfertigung des Volkswagen Typ 2 T1 begann im März 1950 im Volkswagenwerk Wolfsburg mit dem Kastenwagen. Merkmal des T1 ist die Front mit V-förmig zulaufenden Sicken, dem großen VW-Emblem und der geteilten Frontscheibe. Fahrer- und Beifahrertür hatten Schiebefenster mit Knebelrasten und je ein schmales Ausstellfenster.

Die Technik des T1 wurde großteils vom VW Käfer übernommen: Heckantrieb mit luftgekühltem 4-Zylinder-Boxermotor, der anfangs 25 PS leistete. Die hintere Pendelachse und die vordere Doppel-Kurbellenkerachse waren mittels Drehstäben gefedert, hinten je ein Drehstab (Rundstab) links und rechts, vorn zwei „Federpakete“ übereinander. Der Wagen hatte Trommelbremsen vorn und hinten. Die im Gegensatz zum Käfer selbsttragende Karosserie war für die Aufnahme der zunächst 760 kg und später bis zu einer Tonne Nutzlast mit Quer- und Längsprofilen verstärkt. Das Lenkrad stand flach und war größer als beim Käfer.

Der Absatz des Transporters entwickelte sich so erfolgreich, dass die Produktion am 8. März 1956 vom Stammwerk Wolfsburg in das neue VW-Werk Hannover verlegt wurde.

Ausführungen[Bearbeiten]

  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine (mit normaler oder verbreiterter Ladefläche)
  • Pritschenwagen mit Doppelkabine
  • Kastenwagen
  • Kleinbus bzw. Kombi mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer (13 Fenster einschl. Fenster in den Türen)
  • Bus Sondermodell („Samba-Bus“ mit 23, später 21 Fenstern und Faltschiebedach)
  • Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (mit Sonderaufbauten von Fremdherstellern)
  • Verkaufswagen mit Hochdach und Seitenklappe
  • Campingbus mit Campingausstattung (mit Scheren-Aufstelldach oder später Klappdach mit Innenzelt und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

T2 (1967–1979)[Bearbeiten]

T2
VW-Transporter T2

VW-Transporter T2

Produktionszeitraum: 1967–1979
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,0 Liter
(35–51 kW)
Länge: 4420–4505 mm
Breite: 1720–1765 mm
Höhe: 1960–2290 mm
Radstand: 2400 mm
Leergewicht: 1275–1325 kg
Hauptartikel: VW T2

Die Weiterentwicklung des T1, der T2 wurde 1967 eingeführt. Das beim Vorgänger eingeschlagene Konzept wurde beibehalten und die Technik von Fahrwerk und Karosserie weiter verbessert. Wie der Vorgänger wurde der T2 im VW-Werk Hannover hergestellt. Von den ca. 2,5 Mio. in Deutschland produzierten T2 wurden über zwei Drittel exportiert.[6]

Der neue Transporter hatte neben einer komfortableren Fahrerkabine mit einer ungeteilten Frontscheibe ein anderes Lenkgetriebe, eine verbesserte Hinterachse und einen stärkeren Motor. Das Armaturenbrett mit Handschuhfach war größer und mit zusätzlichen Belüftungsdüsen ausgeführt. Die seitliche Schiebetür war serienmäßig.

Ab Modelljahr 1968 (August 1967) hatten alle T2 eine Zweikreisbremsanlage und ab August 1970 Scheibenbremsen an der Vorderachse. Im Jahr darauf kam ein stärkerer „Flachmotor“ zusätzlich ins Programm, der aus zunächst 1,7 Litern Hubraum 66 PS bereitstellte. Mit diesem Motor konnte der Transporter ab 1972 auch mit einer Dreistufen-Automatik versehen werden. Mit einem verstärkten Fahrwerk und 1,2 Tonnen Nutzlast war der Wagen ab 1974 erhältlich. Von 1975 an bis zum Ende der Produktion 1979 wurde der T2 mit dem 1600er-Basismotor und 50 PS sowie einem 70 PS leistenden 2-Liter-Flachmotor angeboten (letzterer auf Wunsch auch mit Dreistufen-Automatik).

Bauformen[Bearbeiten]

  • Kastenwagen geschlossen mit 5 m3 Laderaum und 4,1 m2 Ladefläche (später auch als Hochraum-Kastenwagen mit 6,2 m3 Raum und gleicher Fläche, a.W. auch mit 1,57 m hoher Schiebetür; Standard: 1,225 m)
  • Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen
  • Kleinbus („VW-Personen-Transporter“) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer
  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine und 4,3 m2 Ladefläche (2,7 × 1,57 m), darunter 0,7 m3 Laderaum – 0,34 m hoch, 1,3 m breit und 1,6 m tief („Tresorraum“)
  • Großraum-Holzpritsche mit 5,2 m2-Holz-Ladefläche von Westfalia (2,82 × 1,85 m) und „Tresorraum“ wie beim Pritschenwagen
  • Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und 2,9 m2-Ladefläche (1,85 × 1,57 m), ohne „Tresorraum“, mit entfernter hinterer Sitzbank: 1,8 m3 Laderaum bzw. 1,4 m2 Fläche
  • Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (von Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit Hebebühne etc.)
  • Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür
  • Campingbus mit Campingausstattung (mit Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

T3 (1979–1992)[Bearbeiten]

T3
VW-Transporter T3 mit wassergekühltem Motor (Zusatzgrill über dem Stoßfänger)

VW-Transporter T3 mit wassergekühltem Motor (Zusatzgrill über dem Stoßfänger)

Produktionszeitraum: 1979–1992
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,1 Liter
(37–82 kW)
Dieselmotoren:
1,6–1,7 Liter
(37–51 kW)
Länge: 4570–4636 mm
Breite: 1844 mm
Höhe: 1735–2085 mm
Radstand: 2455–2480 mm
Leergewicht: 1395–2010 kg
Hauptartikel: VW T3

Der Nachfolger des T2, der T3 wurde 1979 eingeführt. Mit der erheblich geräumigeren und kantigeren Karosserie wurde das Heckantriebskonzept der Vorgänger beibehalten, auch die beiden luftgekühlten Motorenmodelle wurden zunächst vom Vorgänger übernommen. Das Fahrwerk und der Innenraum wurden komplett neu entwickelt. Mit dem Ende 1984 vorgestellten Modell „Syncro“ war erstmals ein Transporter mit (permanentem) Allradantrieb erhältlich. Bis auf diese „Syncro“-Modelle, die Steyr Daimler Puch in Graz (Österreich) im Auftrag von VW baute, wurden alle T3 im VW-Werk Hannover hergestellt.

Auch bei der dritten Generation des Transporters hielt Volkswagen aus Kostengründen an den längs eingebauten Heckmotoren fest. Der neue T3 war deutlich geräumiger; der Radstand wurde um 60 mm vergrößert, was die Wagenlänge um etwa den gleichen Wert steigerte. Anfang 1981 war erstmals ein (wassergekühltes) Dieselaggregat im Angebot; ab Herbst 1982 kamen auch bei den Benzinern ausschließlich wassergekühlte Motoren zum Einsatz. Im Laufe der 1980er-Jahre wurde die Palette um exklusiv ausgestattete Modelle wie den Caravelle Carat, einen Turbodiesel-Motor und Ottomotoren mit Benzineinspritzung ergänzt. Zuletzt gab es am deutschen Markt Multivan-Sondermodelle in gehobener Ausstattung als Whitestar (weiß) und Bluestar (hellblau-metallic). Im Oktober 1990 wurden die Heckantriebsmodelle vom VW T4 mit Frontmotor und -antrieb abgelöst.

Bis Herbst 1992 wurden in kleiner Stückzahl (parallel zum T4) Behördenfahrzeuge ohne Allrad, sowie weiterhin das komplette Programm der Syncro-Busse bei der Steyr Daimler Puch AG in Österreich hergestellt. Zum endgültigen Auslaufen des T3 brachte VW ein Abschluss-Sondermodell des Multivans als auf 2500 Stück limitierte „Limited Last Edition“ (LLE) heraus. Zusätzlich gab es noch eine kleinere Anzahl der Sondermodelle Redstar (rot) und Bluestar (nun in dunkelblau-metallic), die jedoch nur für Werksangehörige erhältlich waren. In Südafrika wurde der T3 auch nach 1992 als Microbus und Caravelle bis Sommer 2003 weiter gebaut, jedoch ausschließlich als Rechtslenker und somit nur auf dem südafrikanischen und namibischen Markt vertrieben.

Bauformen[Bearbeiten]

  • Kastenwagen geschlossen (auch als Hochraum-Kastenwagen mit normaler oder hoher Schiebetür)
  • Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen (auch als Hochraum-Kombi mit normaler Schiebetür)
  • Bus (ab 1983 als Caravelle) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer
  • Multivan (ab 1985) mit sechs Sitzplätzen, Schlafbank, Gardinen und Kühlbox
  • Pritschenwagen mit einfacher Kabine, unter der Pritsche Laderaum („Tresorraum“)
  • Großraum-Holzpritsche mit Holz-Ladefläche von Westfalia und „Tresorraum“ wie beim Pritschenwagen
  • Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und kleinem „Tresorraum“
  • Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen und Feuerwehr (zudem von Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit Hebebühne etc.)
  • Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür
  • Campingbus („Westfalia“) mit Campingausstattung (mit Hoch- oder Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen in der Dachebene)

T4 (1990–2003)[Bearbeiten]

Hauptartikel: VW T4
T4
Caravelle GL (langer Radstand)

Caravelle GL (langer Radstand)

Produktionszeitraum: 1990–2003
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren: Ottomotoren:
1,8–2,8 Liter
(49–150 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,5 Liter
(44–111 kW)
Länge: 4707–5107 mm
Breite: 1840 mm
Höhe: 1940–2430 mm
Radstand: 2920–3320 mm
Leergewicht:

Mit der Einführung des T4 (VW-interne Modellbezeichnung: Typ 7D) ab August 1990 – einer kompletten Neukonstruktion – ging nach 34 Jahren auch im Volkswagenwerk Hannover die Ära des Heckantriebs und des Heckmotors zu Ende. Der T4 war das erste Transportermodell von VW, das mit zwei verschieden langen Karosserien und Radständen erhältlich war. Das neue Antriebskonzept mit vorn quer liegendem Reihenmotor mit Antrieb der Vorderräder hatte vor allem den Vorteil einer durchgehenden Ladefläche.

T5 (seit 2003)[Bearbeiten]

Hauptartikel: VW T5
T5
VW T5 Multivan (2003–2009)

VW T5 Multivan (2003–2009)

Produktionszeitraum: seit 2003
Karosserieversionen: Kleinbus, Kastenwagen, Pritschenwagen
Motoren: Ottomotoren:
2,0–3,2 Liter
(85–178 kW)
Dieselmotoren:
1,9–2,5 Liter
(62–132 kW)
Länge: 4892–5292 mm
Breite: 1904–1959 mm
Höhe: 1935–2476 mm
Radstand: 3000–3400 mm
Leergewicht:

Der T5 ist eine Weiterentwicklung auf Basis des T4 und wird seit Spätsommer 2003 als fünfte Generation des VW-Transporters produziert. Wie der Vorgänger verfügt der T5 über einen quer eingebauten Frontmotor und Vorderradantrieb. Die Seitenwände werden nun aus einem einzigen Blechteil gepresst, dadurch entfällt die senkrechte Naht zwischen den Blechteilen. Die gehobeneren Ausstattungsvarianten sind von vorne durch Doppelrundscheinwerfer und von hinten durch hell getönte Blinklichtgläser von einfacheren Modellen unterscheidbar. Am Fahrerplatz ist der nun joystickartige Schalthebel in die Schalttafel verlegt und betätigt das Getriebe über Seilzüge.

Filmauftritte[Bearbeiten]

Der VW-Bus hatte – ähnlich wie der Käfer – verschiedene Film- und Fernsehauftritte, wenn auch nicht in Hauptrollen, so doch in „tragenden“ Rollen. Zudem erschien der Bus in diversen Werbeplakaten und -clips. Eine Auswahl sind:

Berühmte VW-Bus-Fahrer[Bearbeiten]

Verwandte Modelle von VW[Bearbeiten]

Ebenso wie den New Beetle von 1994 entwickelte VW 2004 den VW Microbus im Retro-Design als Reminiszenz an die T1-/T2-Familie der 1950er- und 1960er-Jahre. Die geplante Serienfertigung wurde jedoch zurückgestellt. Der Prototyp war auf verschiedenen Fahrzeugausstellungen zu sehen.

Im Nutzfahrzeugbereich wurde die Modellpalette durch den VW LT (1975–2006) und dessen Nachfolger VW Crafter (seit 2006) ergänzt.

Der VW Fridolin war eine Kreuzung aus dem Käfer und seinen Ablegern VW Karmann-Ghia, VW Typ 3 und VW T1.

Ein weiterer Pritschenwagen des VW-Konzerns war der sehr einfache Hormiga, der in den 1970er-Jahren für Entwicklungsländer produziert wurde.

Im März 2011 zeigte VW auf dem Genfer Autosalon die Studie „Bulli“. Dieser Micro-Van soll ab 2015 serienmäßig produziert werden.[9]

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernd Wiersch: Der VW Bulli. Die Transporter-Legende für Leute und Lasten. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-768-82579-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Volkswagen Typ 2 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jürgen Lewandowski: VW – Typen und Geschichte. Steiger Verlag, Augsburg 1998, ISBN 3-89652-126-8, S. 28.
  2. Eine Idee macht Geschichte. Volkswagenchronik, Hrsg. Volkswagen Öffentlichkeitsarbeit, Wolfsburg 1992, Drucknummer 375.802.194.00, S. 20.
  3. a b Steiger, Wirth, Weinen: Transporter der Wirtschaftswunderzeit. Heel Verlag, Königswinter 1996, ISBN 3-89365-464-X, S. 8–14.
  4. Stern: Namensstreit. Aufgerufen am 5. März 2014
  5. Autorevue: VW-Bulli. Aufgerufen am 5. März 2014.
  6. Bernd Wiersch: Der VW Bulli. Die Transporter-Legende für Leute und Lasten. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-768-82579-5.
  7. spiegelonline: Diebe knackten Schröders Familienkutsche
  8. spiegelonline: Benzingespräch mit Walter Röhrl
  9. VW New Bulli geht 2015 in Serie