Bretten (Haut-Rhin)

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Bretten
Wappen von Bretten
Bretten (Frankreich)
Bretten
Region Grand Est
Département Haut-Rhin
Arrondissement Altkirch
Kanton Masevaux
Koordinaten 47° 42′ N, 7° 4′ OKoordinaten: 47° 42′ N, 7° 4′ O
Höhe 324–398 m
Fläche 4,16 km2
Einwohner 174 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 42 Einw./km2
Postleitzahl 68780
INSEE-Code

Bretten ist eine französische Gemeinde mit 174 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Sie gehört zum Arrondissement Altkirch, zum Kanton Masevaux und zum Gemeindeverband Porte d’Alsace.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Übergangsbereich zwischen den Vogesen und der Burgundischen Pforte, etwa in der Mitte zwischen Mülhausen und Belfort. Im Gemeindegebiet entspringt der Largue-Nebenfluss Traubach.

Nachbargemeinden von Bretten sind Soppe-le-Haut im Norden, Soppe-le-Bas und Diefmatten (Berührungspunkt) im Nordosten, Sternenberg im Osten, Bellemagny im Süden sowie Eteimbes im Westen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name des Ortes stammt wahrscheinlich vom lateinischen pratum (Wiese). 1331 wurde er als Bratt erwähnt, 1503 als Brethen.[1]

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Bretten als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Altkirch im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2014
Einwohner 156[2] 62 75 81 63 97 105 175 174
Kirche Saint-Remy

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bretten (Haut-Rhin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fritz Langenbeck: Vom Weiterleben der vorgermanischen Toponymie im deutschsprachigen Elsass. 1967, I, Seite 42.
  2. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Altkirch