Letalnica bratov Gorišek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Letalnica bratov Gorišek
(Skiflugschanze der Gebrüder Gorišek)
Letalnica
Letalnica bratov Gorišek im März 2015Vorlage:Infobox Sprungschanze/Wartung/Ganzer Bildlink
Letalnica bratov Gorišek (Slowenien)
Standort
Stadt Planica
Land Slowenien Slowenien
Verein SD Planica
Zuschauerplätze 50.000
Baujahr 1969
Umgebaut u. a. 1985, 1994, 2003, 2015
Schanzenrekord 252,0 m
Japan Ryōyū Kobayashi
(24. März 2019)
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 240 m
Konstruktionspunkt K 200 m

Koordinaten: 46° 28′ 35″ N, 13° 43′ 15″ O

Die Letalnica bratov Gorišek [ˈleːtalnitsa ˈbratow ˈɡɔriʃɛk] (deutsch Skiflugschanze der Gebrüder Gorišek), meist nur kurz Letalnica genannt, ist gemessen am Schanzenrekord die zweitgrößte Skiflugschanze der Welt. Sie wurde 1969 eröffnet und befindet sich im slowenischen Planica.

Auf der Letalnica fanden bisher sieben Skiflug-Weltmeisterschaften statt. Seit den 1990er-Jahren ist sie, mit wenigen Ausnahmen, die traditionell und regelmäßig letzte Station einer Skisprung-Weltcup-Saison. Auf der Schanze wurden bisher 28 Skiflugweltrekorde aufgestellt. Während zunächst verschiedene Flugschanzen an der Entwicklung des Weltrekords beteiligt waren, wurde er von 1986, als Matti Nykänen 191 Meter weit flog, bis 2011, als Johan Remen Evensen auf dem Vikersundbakken 246,5 Meter sprang, immer auf der Letalnica aufgestellt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Planica wurde bereits vor 1930 die erste Skisprungschanze gebaut. 1934 wurde von Stanko Bloudek die Bloudkova-Velikanka-Schanze (deutsch Bloudeks Großschanze), die erste Großschanze der Welt, die damals noch als Flugschanze galt, eröffnet. Auf dieser Schanze wurde mehrfach der Skiflugweltrekord verbessert. Nachdem jedoch weltweit die Schanzen immer größer geworden und große, moderne Skiflugschanzen entstanden waren, entschloss man sich in den 1960er Jahren in Planica nachzuziehen. Da eine Vergrößerung der alten Schanze nicht möglich war, konstruierten die Brüder Lado und Janez Gorišek unweit der alten Schanze die neue Flugschanze, weil sie die Tradition von Bloudek fortsetzen wollten. Während des Baus arbeitete Janez noch in Libyen, wo er Pläne zeichnete, daher war sein älterer Bruder Vlado voll verantwortlich für die Baustelle. Die Bauarbeiten begannen 1967 und wurden Ende 1968 abgeschlossen. Anfangs befand sich der Baupunkt bei K153 mit einem 145 Meter langen Einlauf.[1]

1969: Eröffnung der neuen Schanze mit fünf Weltrekorden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. März 1969, zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung, wurde ein Bergtest durchgeführt. Der Heimspringer Miro Oman machte einen ersten Testsprung und landete bei 135 Metern.[2][3] Diese wurde am 21. März 1969 vor 90.000 Zuschauenden offiziell eröffnet. Am Eröffnungswochenende wurde der Skiflugweltrekord fünf Mal verbessert.[4][5][6][7][8][9]

1985: Rekordbesuch bei Nykänens Flug auf 191 Metern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Planica beschloss das Organisationskomitee, den Hügel zu modernisieren. Im Sommer und Herbst 1984 wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, bei denen Mitarbeiter der Jugoslawischen Armee, Freiwillige und verschiedene Arbeitsorganisationen unter dem Kommando der Brüder Gorišek auf der Baustelle halfen. 1.500 Kubikmeter Material wurden ausgegraben und in die Landezone gefüllt. Sie gruben auch 300 Kubikmeter Material aus dem Einlauf aus. Der alte Holzturm wurde durch einen Stahlturm ersetzt, und der Starttisch wurde fünf Meter zurückgeschoben.[10]

Im Jahr 1985 war Planica Austragungsort der achten Skiflug-Weltmeisterschaft mit dem höchsten Besucherrekord aller Zeiten von insgesamt 150.000 Personen und dem Einzelereignisrekord von 80.000 Personen.[11] Drei Weltrekorde wurden während des offiziellen Trainings am 15. März von Mike Holland (186 Meter) und Matti Nykänen (187 und 191 Meter) aufgestellt. Nykänen hat auch die Weltmeisterschaft gewonnen.[12]

Im nächsten Jahr wurde vom Internationalen Skiverband eine neue Regel eingeführt, die aus Sicherheitsgründen keine zusätzlichen Punkte für Sprünge über 191 Meter anerkannte und vergab.

1987: Der letzte Weltrekord im Parallelstil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1987 war Letalnica Gastgeber des ersten Weltcup-Wettbewerbs. Am 13. März, am offiziellen Trainingstag, berührte Andreas Felder den Boden in einer Weltrekordentfernung von 192 Metern.[13][14] Am ersten Wettkampftag, Am 14. März, stellte der polnische Skispringer Piotr Fijas den letzten Weltrekord im Parallelstil auf, als er in der dritten Runde 194 Meter sprang, die annulliert und unmittelbar nach seinem Sprung wiederholt wurde. Dann sprang Felder 191 Meter.[15][16] Am 15. März, dem letzten Tag, sprang Vegard Opaas in der dritten Runde 193 Meter weit, was unmittelbar danach annulliert wurde und der Wettbewerb mit einem offiziellen Sprung im Endergebnis endete.[17] Der Weltrekord von Fijas wurde sieben Jahre später beim FIS-Herbsttreffen offiziell anerkannt.[18]

1991: Kiesewetter mit 196 Metern und Gebstedt steht 190 Meter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. März 1991 berührte André Kiesewetter in der zweiten Runde den Boden in einer Weltrekordentfernung von 196 Metern, der weiteste Skisprung aller Zeiten im Parallelstil. In der dritten Runde landeten Stephan Zünd und Kiesewetter bei 191 Metern.[19] Am nächsten Tag landete Ralph Gebstedt in der dritten Runde bei 190 Metern und gewann seinen ersten und einzigen Weltcup-Wettbewerb.[20][21][22]

1994: Erster Mensch über 200 Meter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. März 1994 sprang Andreas Goldberger in Planica als erster Mensch über 200 Meter, konnte den Sprung jedoch nicht stehen. Der erste offizielle „Zweihunderter“ wird daher Toni Nieminen angerechnet, der am selben Tag einen Sprung auf 203 Meter stand.[23]

2003: Erster Flug über 230 Meter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Wettbewerb im Jahr 2003 verbesserte Matti Hautamäki den Weltrekord am 22. März erst auf 228,5 Meter und am Folgetag auf 231 Meter.

2005: Der Sonntag mit vier Weltrekorden in der Endrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 wurde hier von Bjørn Einar Romøren mit 239 Metern ein neuer Schanzenrekord aufgestellt, der auch bis zum 11. Februar 2011 der Skiflugweltrekord war. Am selben Tag gelang dem Finnen Janne Ahonen mit 240 Metern ein noch weiterer Flug, allerdings konnte er den Sprung nicht stehen, weshalb der Sprung nicht als Weltrekord gewertet wurde.

An der Schanze werden regelmäßig kleinere Umbauten vorgenommen, um immer den aktuellen Bedürfnissen zu entsprechen. Im Jahr 2013 wurde die Schanze soweit umgebaut, dass Sprünge auf 250 Meter möglich sind, sodass der Weltrekord wieder nach Planica zurückgeholt werden könnte.[24] In den kommenden Jahren sollen dann sogar Sprünge auf bis zu 270 Meter möglich werden, was allerdings kontrovers diskutiert wird.[25] Beim ersten Weltcup auf der umgebauten Schanze am 20. März 2015 stellte Peter Prevc mit einem Sprung auf 248,5 Meter einen neuen Schanzenrekord auf. Seit dem 24. März 2019 hält Ryōyū Kobayashi den Schanzenrekord mit 252 Metern.

Der Name der Schanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schanze hieß ursprünglich Velikanka (deut. Großschanze oder schlicht Große) und wurde zur Skiflug-WM 2004 in Letalnica (deutsch Flugschanze) umbenannt.[26]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markierung der Hillsize (durchgezogene rote Linie) am Aufsprunghang
Die Flugschanze im Sommer (2012)


Letalnica bratov Gorišek[27]
Anlauf
Anlauflänge 123,8 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35°
Anlaufgeschwindigkeit ca. 109 km/h
Schanzentisch
Tischhöhe 2,00 m
Tischlänge 8,75 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,25°
Aufsprung
Hillsize 240 m
Konstruktionspunkt 200 m
Juryweite 240 m
K-Punkt Neigungswinkel (β) 33°

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Mal, wenn ein Springer über 200 Meter sprang, wurde das Lied „Planica“ der Gruppe Avsenik gespielt. Seit der Saison 2011/2012 kommt es nur noch bei Weiten von über 215 Meter zum Einsatz, da 200-Meter-Sprünge mittlerweile sehr häufig vorkommen.[24] In der Saison 2016/17 wurde das Lied nur bei Flügen über die 225-Meter-Marke abgespielt. Für die Saison 2018/19 lag die Grenze bei 230 Metern.

Seit 1997 wird das Instrumentallied "Planica slow motion music" in Zeitlupen gespielt, das vom slowenischen Komponisten Jani Golob geschrieben wurden.

Bis zum Wettbewerb im Jahr 1994 wurde als Zeitlupenmusik das Stück "Andromeda" von Miha Kralj eingespielt.

Entwicklung des Schanzenrekords[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Name Weite
06. März 1969 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Miro Oman (premiere) 135,0 m
21. März 1969 Deutschland Demokratische Republik 1949 Jürgen Dommerich 137,0 m
21. März 1969 Norwegen Lars Grini 146,0 m
21. März 1969 Tschechoslowakei Jiří Raška 148,0 m
21. März 1969 Deutschland Demokratische Republik 1949 Horst Queck 149,0 m
21. März 1969 Tschechoslowakei Josef Matouš 151,0 m
21. März 1969 Norwegen Bjørn Wirkola 156,0 m Weltrekord
22. März 1969 Tschechoslowakei Jiří Raška 156,0 m Weltrekord
22. März 1969 Norwegen Bjørn Wirkola 160,0 m Weltrekord
22. März 1969 Tschechoslowakei Jiří Raška 164,0 m Weltrekord
23. März 1969 Deutschland Demokratische Republik 1949 Manfred Wolf 165,0 m Weltrekord
15. März 1974 Schweiz Walter Steiner 169,0 m Weltrekord
15. März 1974 Schweiz Walter Steiner 177,0 m
18. März 1977 Osterreich Reinhold Bachler 169,0 m
19. März 1977 Osterreich Reinhold Bachler 172,0 m
20. März 1977 Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Bogdan Norčič 181,0 m
17. März 1979 Deutschland Demokratische Republik 1949 Axel Zitzmann 179,0 m
18. März 1979 Deutschland Demokratische Republik 1949 Klaus Ostwald 175,0 m
18. März 1979 Deutschland Demokratische Republik 1949 Klaus Ostwald 176,0 m Weltrekord
15. März 1985 Vereinigte Staaten Mike Holland 186,0 m Weltrekord
15. März 1985 Finnland Matti Nykänen 187,0 m Weltrekord
15. März 1985 Finnland Matti Nykänen 191,0 m Weltrekord
13. März 1987 Osterreich Andreas Felder 192,0 m
14. März 1987 Polen Piotr Fijas 194,0 m Weltrekord
23. März 1991 Deutschland André Kiesewetter 196,0 m
17. März 1994 Osterreich Martin Höllwarth 196,0 m Weltrekord
17. März 1994 Osterreich Andreas Goldberger 202,0 m
17. März 1994 Finnland Toni Nieminen 203,0 m Weltrekord
18. März 1994   Deutschland Christof Duffner 207,0 m
Datum Name Weite
18. März 1994   Norwegen Espen Bredesen 209,0 m Weltrekord
22. März 1997   Norwegen Espen Bredesen 210,0 m Weltrekord
22. März 1997 Norwegen Lasse Ottesen 212,0 m Weltrekord
22. März 1997 Deutschland Dieter Thoma 213,0 m
19. März 1999 Deutschland Martin Schmitt 219,0 m
19. März 1999 Deutschland Martin Schmitt 214,5 m Weltrekord
20. März 1999 Norwegen Tommy Ingebrigtsen 219,5 m Weltrekord
16. März 2000 Osterreich Thomas Hörl 224,5 m Weltrekord
18. März 2000 Osterreich Andreas Goldberger 225,0 m Weltrekord
20. März 2003 Polen Adam Małysz 225,0 m Weltrekord
20. März 2003 Finnland Matti Hautamäki 227,5 m Weltrekord
21. März 2003 Finnland Veli-Matti Lindström 232,5 m
22. März 2003 Finnland Matti Hautamäki 228,5 m Weltrekord
23. März 2003 Finnland Matti Hautamäki 231,0 m Weltrekord
17. März 2005 Osterreich Andreas Widhölzl 234,5 m
20. März 2005 Norwegen Tommy Ingebrigtsen 231,0 m Weltrekord
20. März 2005 Norwegen Bjørn Einar Romøren 234,5 m Weltrekord
20. März 2005 Finnland Matti Hautamäki 235,5 m Weltrekord
20. März 2005 Norwegen Bjørn Einar Romøren 239,0 m Weltrekord
20. März 2005 Finnland Janne Ahonen 240,0 m
20. März 2015 Osterreich Michael Hayböck 241,5 m
20. März 2015 Osterreich Michael Hayböck 242,0 m
20. März 2015 Slowenien Peter Prevc 248,5 m
16. März 2016 Slowenien Tilen Bartol 252,0 m
25. März 2017 Norwegen Robert Johansson 250,0 m
25. März 2017 Osterreich Stefan Kraft 251,0 m
25. März 2017 Polen Kamil Stoch 251,5 m
22. März 2018 Osterreich Gregor Schlierenzauer 253,5 m
24. März 2019 Japan Ryōyū Kobayashi 252,0 m
  • Ungültige Weltrekorddistanz mit Sturz oder Berührung.
  • Ungültige Schanzenrekorddistanz mit Sturz oder Berührung.
  • Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[28]

    Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
    21.–23. März 1969   K.O.P. Internationale Skiflug Woche K153 Tschechoslowakei Jiří Raška Norwegen Bjørn Wirkola Deutschland Demokratische Republik 1949 Manfred Wolf
    25. März 1972   Skiflug-Weltmeisterschaft K165 Schweiz Walter Steiner Deutschland Demokratische Republik 1949 Heinz Wosipiwo Tschechoslowakei Jiří Raška
    15.–17. März 1974   K.O.P. Internationale Skiflug Woche K165 Schweiz Walter Steiner Finnland Esko Rautionaho Norwegen Dag Fossum
    18.–20. März 1977   K.O.P. Internationale Skiflug Woche K165 Osterreich Reinhold Bachler Deutschland Demokratische Republik 1949 Thomas Meisinger Tschechoslowakei Ladislav Jirásko
    17.–18. März 1979   Skiflug-Weltmeisterschaft K165 Osterreich Armin Kogler Deutschland Demokratische Republik 1949 Axel Zitzmann Polen Piotr Fijas
    17. März 1985   Skiflug-Weltmeisterschaft K185 Finnland Matti Nykänen Deutschland Demokratische Republik 1949 Jens Weißflog Tschechoslowakei Pavel Ploc
    14. März 1987   Weltcup K185 Osterreich Andreas Felder Norwegen Ole Gunnar Fidjestøl Deutschland Thomas Klauser
    15. März 1987   Weltcup K185 Norwegen Ole Gunnar Fidjestøl Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Matjaž Zupan Polen Piotr Fijas
    23. März 1991   Weltcup K185 Schweden Staffan Tällberg Schweiz Stephan Zünd Deutschland André Kiesewetter
    24. März 1991   Weltcup K185 Deutschland Ralph Gebstedt Osterreich Stefan Horngacher Deutschland Dieter Thoma
    19. März 1994   Weltcup & Skiflug-Weltmeisterschaft K185 Erster Skiflug-WMtag und Weltcuptag wegen starkem Wind abgesagt; Es zählte nur das Ereignis am nächsten Tag
    20. März 1994   Weltcup & Skiflug-Weltmeisterschaft K185 Tschechien Jaroslav Sakala Norwegen Espen Bredesen Italien Roberto Cecon
    22. März 1997   Weltcup K185 Japan Takanobu Okabe Japan Kazuyoshi Funaki Finnland Jani Soininen
    23. März 1997   Weltcup K185 Japan Akira Higashi Slowenien Primož Peterka Norwegen Lasse Ottesen
    19. März 1999   Weltcup K185 Deutschland Martin Schmitt Japan Kazuyoshi Funaki Deutschland Christof Duffner
    20. März 1999   Weltcup K185 Japan Hideharu Miyahira Deutschland Martin Schmitt Japan Noriaki Kasai
    21. März 1999   Weltcup K185 Japan Noriaki Kasai Japan Hideharu Miyahira Deutschland Martin Schmitt
    18. März 2000   Weltcup K185 Deutschland Deutschland
    Sven Hannawald
    Hansjörg Jäkle
    Martin Schmitt
    Michael Uhrmann
    Finnland Finnland
    Ville Kantee
    Risto Jussilainen
    Jani Soininen
    Janne Ahonen
    Japan Japan
    Takanobu Okabe
    Kazuyoshi Funaki
    Hideharu Miyahira
    Noriaki Kasai
    19. März 2000   Weltcup K185 Deutschland Sven Hannawald Finnland Janne Ahonen Osterreich Andreas Goldberger
    17. März 2001   Weltcup K185 Finnland Finnland
    Jussi Hautamäki
    Risto Jussilainen
    Tami Kiuru
    Veli-Matti Lindström
    Osterreich Österreich
    Wolfgang Loitzl
    Andreas Goldberger
    Martin Koch
    Stefan Horngacher
    Japan Japan
    Hideharu Miyahira
    Kazuya Yoshioka
    Masahiko Harada
    Noriaki Kasai
    18. März 2001   Weltcup K185 Deutschland Martin Schmitt Finnland Risto Jussilainen Norwegen Tommy Ingebrigtsen
    23. März 2002   Weltcup K185 Finnland Finnland
    Matti Hautamäki
    Veli-Matti Lindström
    Risto Jussilainen
    Janne Ahonen
    Deutschland Deutschland
    Christof Duffner
    Martin Schmitt
    Michael Uhrmann
    Sven Hannawald
    Osterreich Österreich
    Martin Koch
    Andreas Widhölzl
    Andreas Goldberger
    Wolfgang Loitzl
    24. März 2002   Weltcup K185 Wettkampf wegen starkem Wind abgebrochen
    21. März 2003   Weltcup K185 Finnland Finnland
    Veli-Matti Lindström
    Janne Ahonen
    Tami Kiuru
    Matti Hautamäki
    Norwegen Norwegen
    Henning Stensrud
    Bjørn Einar Romøren
    Roar Ljøkelsøy
    Tommy Ingebrigtsen
    Osterreich Österreich
    Thomas Morgenstern
    Stefan Thurnbichler
    Florian Liegl
    Andreas Widhölzl
    22. März 2003   Weltcup K185 Finnland Matti Hautamäki Polen Adam Małysz Osterreich Martin Höllwarth
    23. März 2003   Weltcup K185 Finnland Matti Hautamäki Deutschland Sven Hannawald Japan Hideharu Miyahira
    21. Februar 2004   Skiflug-Weltmeisterschaft K185 Norwegen Roar Ljøkelsøy Finnland Janne Ahonen Finnland Tami Kiuru
    22. Februar 2004   Skiflug-Weltmeisterschaft K185 Norwegen Norwegen
    Bjørn Einar Romøren
    Sigurd Pettersen
    Tommy Ingebrigtsen
    Roar Ljøkelsøy
    Finnland Finnland
    Tami Kiuru
    Veli-Matti Lindström
    Matti Hautamäki
    Janne Ahonen
    Osterreich Österreich
    Andreas Widhölzl
    Andreas Goldberger
    Wolfgang Loitzl
    Thomas Morgenstern
    19. März 2005   Weltcup HS215 Finnland Matti Hautamäki Osterreich Andreas Widhölzl Norwegen Bjørn Einar Romøren
    20. März 2005   Weltcup HS215 Norwegen Bjørn Einar Romøren Norwegen Roar Ljøkelsøy Osterreich Andreas Widhölzl
    18. März 2006   Weltcup HS215 Norwegen Bjørn Einar Romøren Norwegen Roar Ljøkelsøy Osterreich Martin Koch
    19. März 2006   Weltcup HS215 Finnland Janne Happonen Osterreich Martin Koch Slowenien Robert Kranjec
    23. März 2007   Weltcup HS215 Polen Adam Małysz Schweiz Simon Ammann Slowenien Jernej Damjan
    24. März 2007   Weltcup HS215 Polen Adam Małysz Norwegen Anders Jacobsen Osterreich Martin Koch
    25. März 2007   Weltcup HS215 Polen Adam Małysz Schweiz Simon Ammann Osterreich Martin Koch
    14. März 2008   Weltcup HS215 Osterreich Gregor Schlierenzauer Finnland Janne Ahonen Norwegen Bjørn Einar Romøren
    15. März 2008   Weltcup HS215 Norwegen Norwegen
    Tom Hilde
    Anders Jacobsen
    Anders Bardal
    Bjørn Einar Romøren
    Finnland Finnland
    Janne Happonen
    Matti Hautamäki
    Jussi Hautamäki
    Janne Ahonen
    Osterreich Österreich
    Martin Koch
    Thomas Morgenstern
    Andreas Kofler
    Gregor Schlierenzauer
    16. März 2008   Weltcup HS215 Osterreich Gregor Schlierenzauer Osterreich Martin Koch Finnland Janne Happonen
    20. März 2009   Weltcup HS215 Osterreich Gregor Schlierenzauer Polen Adam Małysz Russland Dmitri Wassiljew
    21. März 2009   Weltcup HS215 Norwegen Norwegen
    Tom Hilde
    Johan Remen Evensen
    Anders Jacobsen
    Anders Bardal
    Polen Polen
    Kamil Stoch
    Łukasz Rutkowski
    Stefan Hula
    Adam Małysz
    Russland Russland
    Denis Kornilow
    Pawel Karelin
    Ilja Rosljakow
    Dmitri Wassiljew
    22. März 2009   Weltcup HS215 Finnland Harri Olli Polen Adam Małysz Schweiz Simon Ammann
    Slowenien Robert Kranjec
    19.–20. März 2010   Skiflug-Weltmeisterschaft HS215 Schweiz Simon Ammann Osterreich Gregor Schlierenzauer Norwegen Anders Jacobsen
    21. März 2010   Skiflug-Weltmeisterschaft HS215 Osterreich Österreich
    Wolfgang Loitzl
    Thomas Morgenstern
    Martin Koch
    Gregor Schlierenzauer
    Norwegen Norwegen
    Anders Jacobsen
    Anders Bardal
    Johan Remen Evensen
    Bjørn Einar Romøren
    Finnland Finnland
    Janne Happonen
    Olli Muotka
    Matti Hautamäki
    Harri Olli
    18. März 2011   Weltcup HS215 Osterreich Gregor Schlierenzauer Osterreich Thomas Morgenstern Osterreich Martin Koch
    19. März 2011   Weltcup HS215 Osterreich Österreich
    Thomas Morgenstern
    Andreas Kofler
    Martin Koch
    Gregor Schlierenzauer
    Norwegen Norwegen
    Anders Bardal
    Johan Remen Evensen
    Bjørn Einar Romøren
    Tom Hilde
    Slowenien Slowenien
    Peter Prevc
    Jernej Damjan
    Jurij Tepeš
    Robert Kranjec
    20. März 2011   Weltcup HS215 Polen Kamil Stoch Slowenien Robert Kranjec Polen Adam Małysz
    16. März 2012   Weltcup HS215 Slowenien Robert Kranjec Schweiz Simon Ammann Osterreich Martin Koch
    17. März 2012   Weltcup HS215 Osterreich Österreich
    Thomas Morgenstern
    Andreas Kofler
    Gregor Schlierenzauer
    Martin Koch
    Norwegen Norwegen
    Rune Velta
    Anders Fannemel
    Bjørn Einar Romøren
    Anders Bardal
    Deutschland Deutschland
    Maximilian Mechler
    Severin Freund
    Andreas Wank
    Richard Freitag
    18. März 2012   Weltcup HS215 Osterreich Martin Koch Schweiz Simon Ammann Slowenien Robert Kranjec
    22. März 2013   Weltcup HS215 Osterreich Gregor Schlierenzauer Slowenien Peter Prevc Polen Piotr Żyła
    23. März 2013   Weltcup HS215 Slowenien Slowenien
    Jurij Tepeš
    Peter Prevc
    Andraž Pograjc
    Robert Kranjec
    Norwegen Norwegen
    Rune Velta
    Kim René Elverum Sorsell
    Anders Bardal
    Andreas Stjernen
    Osterreich Österreich
    Wolfgang Loitzl
    Stefan Kraft
    Martin Koch
    Gregor Schlierenzauer
    24. März 2013   Weltcup HS215 Slowenien Jurij Tepeš Norwegen Rune Velta Slowenien Peter Prevc
    20. März 2015   Weltcup HS225 Slowenien Peter Prevc Slowenien Jurij Tepeš Osterreich Stefan Kraft
    21. März 2015   Weltcup HS225 Slowenien Slowenien
    Jurij Tepeš
    Anže Semenič
    Robert Kranjec
    Peter Prevc
    Osterreich Österreich
    Stefan Kraft
    Michael Hayböck
    Manuel Fettner
    Gregor Schlierenzauer
    Norwegen Norwegen
    Johann André Forfang
    Kenneth Gangnes
    Anders Fannemel
    Rune Velta
    22. März 2015   Weltcup HS225 Slowenien Jurij Tepeš Slowenien Peter Prevc Norwegen Rune Velta
    17. März 2016   Weltcup HS225 Slowenien Peter Prevc Norwegen Johann André Forfang Slowenien Robert Kranjec
    18. März 2016   Weltcup HS225 Slowenien Robert Kranjec Slowenien Peter Prevc Norwegen Johann André Forfang
    19. März 2016   Weltcup HS225 Norwegen Norwegen
    Daniel-André Tande
    Anders Fannemel
    Kenneth Gangnes
    Johann André Forfang
    Slowenien Slowenien
    Jurij Tepeš
    Anže Semenič
    Robert Kranjec
    Peter Prevc
    Osterreich Österreich
    Stefan Kraft
    Manuel Poppinger
    Manuel Fettner
    Michael Hayböck
    20. März 2016   Weltcup HS225 Slowenien Peter Prevc Slowenien Robert Kranjec Norwegen Johann André Forfang
    24. März 2017   Weltcup HS225 Osterreich Stefan Kraft Deutschland Andreas Wellinger Deutschland Markus Eisenbichler
    25. März 2017   Weltcup HS225 Norwegen Norwegen
    Robert Johansson
    Johann André Forfang
    Anders Fannemel
    Andreas Stjernen
    Deutschland Deutschland
    Markus Eisenbichler
    Richard Freitag
    Karl Geiger
    Andreas Wellinger
    Polen Polen
    Piotr Żyła
    Dawid Kubacki
    Maciej Kot
    Kamil Stoch
    26. März 2017   Weltcup HS225 Osterreich Stefan Kraft Deutschland Andreas Wellinger Japan Noriaki Kasai
    23. März 2018   Weltcup (Planica 7) HS240 Polen Kamil Stoch Norwegen Johann André Forfang Osterreich Stefan Kraft
    24. März 2018   Weltcup (Planica 7) HS240 Norwegen Norwegen
    Daniel-André Tande
    Andreas Stjernen
    Robert Johansson
    Johann André Forfang
    Deutschland Deutschland
    Markus Eisenbichler
    Stephan Leyhe
    Andreas Wellinger
    Richard Freitag
    Slowenien Slowenien
    Domen Prevc
    Robert Kranjec
    Anže Semenič
    Peter Prevc
    25. März 2018   Weltcup (Planica 7) HS240 Polen Kamil Stoch Osterreich Stefan Kraft Norwegen Daniel-André Tande
    22. März 2019   Weltcup (Planica 7) HS240 Deutschland Markus Eisenbichler Japan Ryōyū Kobayashi Polen Piotr Żyła
    23. März 2019   Weltcup (Planica 7) HS240 Polen Polen
    Jakub Wolny
    Kamil Stoch
    Dawid Kubacki
    Piotr Żyła
    Deutschland Deutschland
    Karl Geiger
    Constantin Schmid
    Richard Freitag
    Markus Eisenbichler
    Slowenien Slowenien
    Anže Semenič
    Peter Prevc
    Domen Prevc
    Timi Zajc
    24. März 2019   Weltcup (Planica 7) HS240 Japan Ryōyū Kobayashi Slowenien Domen Prevc Deutschland Markus Eisenbichler
    20.–21. März 2020   Skiflug-Weltmeisterschaft HS240 Einzelwettbewerb wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt; auf Dezember verschoben
    22. März 2020   Skiflug-Weltmeisterschaft HS240 Mannschaftswettbewerb wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt; auf Dezember verschoben
    11.–12. Dezember 2020   Skiflug-Weltmeisterschaft HS240 Deutschland Karl Geiger Norwegen Halvor Egner Granerud Deutschland Markus Eisenbichler
    13. Dezember 2020   Skiflug-Weltmeisterschaft HS240 Norwegen Norwegen
    Daniel-André Tande
    Johann André Forfang
    Robert Johansson
    Halvor Egner Granerud
    Deutschland Deutschland
    Constantin Schmid
    Pius Paschke
    Markus Eisenbichler
    Karl Geiger
    Polen Polen
    Piotr Żyła
    Andrzej Stękała
    Kamil Stoch
    Dawid Kubacki
    25. März 2021   Weltcup HS240 Japan Ryōyū Kobayashi Deutschland Markus Eisenbichler Deutschland Karl Geiger
    26. März 2021   Weltcup (Planica 7) HS240 Deutschland Karl Geiger Japan Ryōyū Kobayashi Slowenien Bor Pavlovčič
    27. März 2021   Weltcup (Planica 7) HS240 Mannschaftswettbewerb in der 1. Runde wegen starkem Wind abgesagt; auf den nächsten Tag verschoben
    28. März 2021   Weltcup (Planica 7) HS240 Deutschland Deutschland
    Pius Paschke
    Constantin Schmid
    Markus Eisenbichler
    Karl Geiger
    Japan Japan
    Naoki Nakamura
    Junshirō Kobayashi
    Yukiya Satō
    Ryōyū Kobayashi
    Osterreich Österreich
    Daniel Huber
    Markus Schiffner
    Stefan Kraft
    Michael Hayböck
    28. März 2021   Weltcup (Planica 7) HS240 Deutschland Karl Geiger Japan Ryōyū Kobayashi Deutschland Markus Eisenbichler
    25. März 2022   Weltcup (Planica 7) HS240 Slowenien Žiga Jelar Slowenien Peter Prevc Slowenien Anže Lanišek
    26. März 2022   Weltcup (Planica 7) HS240 Slowenien Slowenien
    Žiga Jelar
    Peter Prevc
    Timi Zajc
    Anže Lanišek
    Norwegen Norwegen
    Marius Lindvik
    Bendik Jakobsen Heggli
    Johann André Forfang
    Halvor Egner Granerud
    Osterreich Österreich
    Michael Hayböck
    Daniel Tschofenig
    Manuel Fettner
    Stefan Kraft
    27. März 2022   Weltcup (Planica 7) HS240 Norwegen Marius Lindvik Japan Yukiya Satō Slowenien Peter Prevc

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. PLANICA 69 (sl) In: euscreen.eu. Radiotelevizija Slovenija. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    2. Preizkusni skok 135 metrov, s.1 (sl) Delo. 7. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    3. Planica je nared, s.17 (sl) Delo. 7. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    4. Planica. From 1934 till today. (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive).
    5. Svetovni rekord v Planici B Wirkola skočil 156 m, s.1 (sl) Delo. 22. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    6. Planica spet pred vsemi, s.5 (sl) Delo. 22. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    7. Nov rekord Raške – 164 m, s.1 (sl) Delo. 23. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    8. Dan brez primere v Planici, s.8 (sl) Delo. 23. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    9. Wolf (NDR) – 165 m!, s.1 (sl) Delo. 24. März 1969. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    10. TV Dnevnik 13/10/1984 (Interview mit Janez Gorišek) (sl) In: Radiotelevizija Slovenija. euscreen.eu. 13. Oktober 1984. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    11. Mikavnost Planice je že večja od njenih realnih zmogljivosti, s.9 (sl) Delo. 18. März 1985. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    12. V manj kot dveh urah trije svetovni in vrsta državnih rekordov, s.5 (sl) Delo. 16. Marz 1985. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    13. Felder z znamenjem, ki ne velja, s.1 (sl) In: Delo. 14. März 1987. Abgerufen am 26. November 2020.
    14. Andreas Felder na treningu pod Poncami poletel 192 m, s.5 (sl) In: Delo. 14. März 1987. Abgerufen am 26. November 2020.
    15. Felderju sobotna tekma, Fijasu pa svetovni rekord, s.11 (sl) Delo. 16. März 1987. Abgerufen am 26. November 2020.
    16. Planica 1987: Fotogalerie, s.16 (sl) Delo. 16. März 1987. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    17. Planiška nedelja Fidjestolu...., s.16 (sl) Delo. 16. März 1987. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    18. Decembra 94 bo Slovenija smučarsko središče sveta, s.11 (sl) Delo. 13. Juni 1994. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    19. Tudi Kiesewetter je bil ob sapo, zato je nekoliko segel v sneg, s.9 (sl) Delo. 25 Marz 1991. Abgerufen am 26. November 2020.
    20. Rezultati iz Planice: DRUGI DAN - LETALNICA, s.9 (sl) Delo. 25 Marz 1991. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    21. »Planica, Planica…«, 1991 (sl) National Museum of Contemporary History. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    22. Ralph Gebstedt persönlicher Rekord: 190 Meter - Planica 1997 - Samstag Wettbewerb (siehe um 10:46). YouTube. 22 Marz 1997.
    23. V Planici tudi preko magičnih 200 metrov, s.8 (sl) Delo. 18. März 1994. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
    24. a b Marco Ries: Weitenjagd auf der ungekrönten Königin. Bei: skispringen.com. 19. März 2013, abgerufen am 19. März 2013.
    25. Planica macht Jagd auf den Weltrekord (Memento vom 26. September 2013 im Internet Archive) Bei: skispringen.com. 5. Dezember 2012
    26. Planica, Skischanze. Bei: schon-entdeckt.eu.
    27. REKONSTRUKCIJA LETALNICE BRATOV GORIŠEK (Memento des Originals vom 16. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nc-planica.si GIF-Bild, 83 kB.
    28. FIS Results Planica. Abgerufen am 28. März 2021. Achtung: Der Link enthält auch Ergebnisse von Springen auf anderen Schanzen in Planica.

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Commons: Letalnica bratov Gorišek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien