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Von hier aus koordiniere ich meine Arbeit in der Wikipedia. Ich habe diese Seite an meine Bedürfnisse angepasst, sodass dieses Portal stets über Neuigkeiten, Beteiligungsmöglichkeiten und aktuelle Ereignisse umfassend informiert und alle wichtigen Links bietet, die für eine gute Navigation sorgen, um in alle Ecken der Wikipedia schnell und bequem vorzudringen. Entstanden ist eine Mischung aus Autorenportal, Navigationszentrum, Interessenportal, eigener Vorbereitungsnamensraum und Notizzettel. Besonders für die Artikel- und Projektarbeit stellt diese Seite für mich eine recht wertvolle Anlaufstelle dar.

Hier geht es zu meiner Werkzeugkiste, in der du nach Belieben herumstöbern darfst.

Vorbereitungen



Eine Liste aller Artikel, die ich momentan vorbereite, befindet sich hier. Du darfst gern mitwirken!

Kursive Einträge stellen bereits im Artikelnamensraum befindliche Artikel dar, an denen ich arbeite.


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Adminkandidaturen: Mogelzahn (bis 1. Mai)
Oversightkandidaturen: Doc TaxonHe3nryNolispanmoSargoth (alle bis 28. April)
Umfragen: Umfrage zum Meinungsbild zum Protest gegen die EU-Urheberrechtsreform (bis 5. Mai) • Umfrage zur Abschaffung von Schon gewusst (bis 4. Mai)
Wettbewerbe: Wikimedia CEE Spring 2019 (bis 31. Mai) • Miniaturenwettbewerb (Stimmabgabe bis Ende April) • 30. SW: Publikumspreis (bis 30. April) • 30. SW: Reviewpreis (bis 30. April) • Jurysuche für Wiki Loves Earth DE (bis sie arbeitsfähig ist)
Sonstiges: Technische Wünsche: Tech on Tour (bis 17. April) • Technische Wünsche: Feedbackrunde zum Arbeitsmodus des Projekts (bis 24. April) • Community-Feedback zu einem Vorschlag, die Namen der Wikimedia-Marken zu verändern (Überblicksseite, Diskussion) (bis Mai) • WikiCon 2019: Call for papers (bis 14. Juli)

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Tipp des Tages

Literaturhinweise sollen auf wesentliche Werke hinweisen. Der oder die Verfasser erscheinen in normaler Schrift und werden vom Titel durch einen Doppelpunkt getrennt. Die Titelangabe erfolgt kursiv und mit einem Punkt. Die weiteren Angaben wie Verlag, Ort und Jahr erscheinen wieder in normaler Schrift:

  • Autor: Titel. Verlag, Ort Jahr, ISBN xx-xxx-xxxx.

Auch die Formatierung der Angabe von Auflagen, Zeitschriftenartikeln, Herausgebern, Untertiteln usw. sollte regelgerecht erfolgen.

Mehr dazu: Wikipedia:Literatur

Review des Tages

Sahl ibn ʿAbdallāh at-Tustarī (arabisch سهل بن عبد الله التستري; geb. wahrscheinlich 818 in Tustar, gest. 896 in Basra) war ein irakischer Sufi und Koranexeget. Tustarī war bekannt mit dem einflussreichen Mystiker Dhū’n-Nūn al-Miṣrī und zeitweise ein Lehrer von Ḥallāǧ. Seine Lehre, die sich größtenteils aus seinem Korankommentar (Tafsir) erschließen lässt, stellt sich als Ineinandergreifen von verschiedenen Konzepten von Kosmologie, Aufbau der menschlichen Seele und spiritueller Praxis dar.

Tustarīs Kosmologie geht von der Grundannahme des Vorkommens göttlichen Lichtes im Propheten aus, welches auf den Rest der Menschheit in verschiedenen Formen ausstrahlt. Am Anfang der Zeit schließt Gott einen Vertrag mit der Menschheit, welcher diese verpflichtet den Geboten Gottes zu folgen. Dem Menschen wird dies durch die ihm innewohnende dunkle Seite der Seele (nafs) erschwert, welche ihn stets zum Bösen treibt. Demgegenüber stehen die positiven inneren spirituellen Kräfte, wie das Herz (qalb), die geistige Seele (nafs ar-rūḥ) und der Intellekt (ʿaql), mittels derer der Mystiker in Kontakt zum Göttlichen kommen kann. Hierzu sind bestimmte Lebensweisen erforderlich, wie der Verzicht auf irdische Genüsse, die Achtung des Koran und der Sunna sowie das Bekenntnis zur Einheit Gottes und das alleinige Vertrauen auf Gott. Dies mündet in der Praxis des ḏikr, der stetigen Wiedererinnerung des Prinzips Gottes durch den Mystiker. Auf der höchsten Stufe des mystischen Weges ist es dem Mystiker möglich, Gott selbst zu erfahren. Durch diese Erfahrung erlangt der Mystiker die Sicherheit, dass er von Gott aufgenommen wird. In der jenseitigen Welt wird der Mystiker in der permanenten Präsenz Gottes leben.

Artikel des Tages

Venusfigurinen und anthropomorphe Figur von Nebra

Die Venus­figuri­nen von Nebra sind vier stark stili­sierte Statuet­ten aus dem späten Jung­paläo­lithikum (Magda­lénien), die zu den ältes­ten bekann­ten Kunst­werken in Sachsen-Anhalt gehören. Sie wurden im 12. bis 11. Jahr­tausend v. Chr. aus Elfen­bein bzw. Ren­geweih her­gestellt und im Sommer 1962 auf dem Gelände der Alten­burg nordöst­lich von Nebra im Burgen­land­kreis ausge­graben. Sie sind 5,2 bis 6,6 cm lang. In der Seiten­ansicht haben drei der Figuri­nen die Silhou­ette eines mensch­lichen Körpers mit stab­förmi­gem Ober­körper und akzen­tuier­tem Gesäß. Sie sind unver­ziert und wurden ohne Kopf und Füße gefer­tigt. Auf­grund der teil­weise ange­deute­ten Brüste werden sie als Darstel­lungen von Frauen inter­pretiert. Die vierte Figur wird als anthropo­morph beschrie­ben und weicht von den vor­genann­ten Frauen­statuetten in der Dar­stel­lung ihres Ober­körpers ab. Sie werden dem „Typ Gönners­dorf“ zugeord­net. Die Figurinen sind in der Dauer­ausstel­lung im Landes­museum für Vorge­schichte in Halle zu sehen.  – Zum Artikel …


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Altenberger Dom 09.jpg

Die Abtei Altenberg (lateinisch Vetus Mons, Abbatia Veteris Montis, Bergensis Abbatia u. ä.) ist ein ehemaliges Kloster der Zisterzienser im Ortsteil Altenberg der Gemeinde Odenthal im Bergischen Land. Es liegt im Tal der Dhünn. Das Kloster wurde im Jahr 1133 gegründet und im Jahr 1803 säkularisiert.

Bis heute erhalten ist die Klosterkirche, der Altenberger Dom. Seit dem Wiederaufbau der Ruine 1847 durch den preußischen König Friedrich Wilhelm IV. wird die Kirche als evangelische und katholische Pfarrkirche simultan genutzt. Das Kloster wurde als Filiation (Ableger) des Klosters Morimond in Burgund gegründet. Am 25. August 1133 kamen von dort zwölf Mönche unter Abt Berno ins Dhünntal.

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Cam Ye O’er Frae France? (auf Deutsch „Kommst du aus Frankreich herüber?“) ist ein auf Scots verfasstes schottisches Volkslied, das zu den Spottliedern aus der Zeit der Jakobitenaufstände in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert zählt. Spottlieder (englisch mocking songs) waren eine Form, in der die nichtadeligen Volksschichten oder – wie in diesem Fall – Bevölkerungsgruppen, die sich ihrer religiösen und politischen Rechte beraubt sahen, ihre Kritik an den Machteliten ausdrückten. Dieses Lied richtete sich speziell gegen den britischen König Georg I., als Kurfürst Georg Ludwig Herrscher in Braunschweig-Lüneburg, der 1714 die Nachfolge der kurz zuvor gestorbenen Königin Anne Stuart antrat, die keine Nachkommen hinterlassen hatte.

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Petit Munster-92572.jpg

Munster oder Munster-Géromé ist ein französischer Weichkäse aus den Hochvogesen und traditionell besonders aus dem elsässischen Münstertal (Vallée de Munster), heute Teil der französischen Region Grand Est. Dort wird der Käse im regionalen elsässischen Dialekt Minschtrkas genannt. Auf Deutsch wird er manchmal als Münsterkäse oder, die französische Benennung aufgreifend, als Munsterkäse bezeichnet. Daneben existieren als eigenständige Sorten der in Deutschland hergestellte Münsterkäse und der amerikanische Muenster cheese, die vom französischen Munster abgeleitet wurden. Der Munster ist ein Rotschmierekäse, der traditionell aus Rohmilch und heute auch aus pasteurisierter Milch des Vogesenrinds hergestellt wird.

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Dolina Baryczy 3.jpg

Barkowo bezeichnet ein Sołectwo (dt. Schulzenamt) und ein dazugehöriges Dorf, die Teil der Gemeinde Żmigród im Landkreis Trzebnica in der Woiwodschaft Niederschlesien sind. Außerdem ist Barkowo der Name eines römisch-katholischen Pfarrbezirks im Dekanat Prusice des Erzbistums Breslau. Barkowo liegt auf einer Höhe von 89 Metern über dem Meeresspiegel südlich des Flusses Barycz (dt. Bartsch) im Kotlina Żmigrodzka (dt. Trachenberger Becken).

Im 11. und 12. Jahrhundert befand sich Barkowo im Königreich Polen. Ab dem 14. Jahrhundert gehörte es als Teil wechselnder schlesischer Herzogtümer sowie der späteren Freien Standesherrschaft Trachenberg zur Böhmischen Krone und damit zum Heiligen Römischen Reich.

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Neu bei den „Exzellenten“
Rottweil - Thyssenkrupp Aufzugsturm1.jpg

Der Thyssenkrupp Testturm (Eigenschreibweise: thyssenkrupp Testturm) in Rottweil ist ein 246 Meter hoher Aufzugstestturm für Express- und Hochgeschwindigkeitsaufzüge. Der 2014 bis 2017 von Thyssenkrupp Elevator errichtete Turm bietet mit 232 Metern die höchste Besucherplattform Deutschlands und ist der weltweit zweithöchste Testturm für Aufzugsanlagen. Mit den Tiefgeschossen, die als Testumgebung für die Aufzugschächte mitverwendet werden, hat der Schaft eine Gesamtlänge von 275,5 Metern. Der Turm hat zahlreiche Architektur-, Ingenieurs- und Designpreise gewonnen und bietet einige Alleinstellungsmerkmale. So ist er das weltweit erste Bauwerk, das durch ein Schwingungspendel im Inneren des Turmschafts sich selbst in Schwingungen versetzen kann. So werden reale Windlasten simuliert.

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StChristophorus Reinhausen.jpg

Die Kirche St. Christophorus ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche des Dorfes Reinhausen. Ursprung des Kirchenbaus war eine im 10. Jahrhundert errichtete Burgkapelle der Grafen von Reinhausen. Nach Umwandlung der Burg in ein Kollegiatstift diente sie diesem und seit dem 12. Jahrhundert dem daraus hervorgegangenen Benediktiner-Kloster Reinhausen als Kirche. Noch heute wird sie deshalb häufig als Klosterkirche Reinhausen bezeichnet. Gleichzeitig war sie immer Pfarrkirche des Dorfes Reinhausen. Wenige Jahrzehnte nach Einführung der Reformation, 1542, wurde das Kloster nach und nach aufgelöst, die Kirche danach mit kurzen Unterbrechungen nur noch als Gemeindekirche genutzt.

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Socrates Louvre.jpg

Als Daimonion wird in der antiken Literatur eine innere Stimme bezeichnet, die der Überlieferung zufolge dem Philosophen Sokrates warnende Zeichen gab, um ihn von Fehlentscheidungen abzuhalten. Sokrates hielt den Urheber dieser Zeichen für eine Gottheit, die er nicht näher bestimmte. Er folgte den stets ohne Begründung gegebenen Winken der Stimme, die sich nach seinen Angaben immer als sinnvoll und hilfreich erwiesen. Wenn das Daimonion schwieg, deutete er dies als Billigung seines Verhaltens. Da er über seine Erfahrungen mit dem inneren Ratgeber redete, war seine Beziehung zu der mysteriösen Instanz in seiner Heimatstadt Athen allgemein bekannt.

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Edouard Manet Bunch of Asparagus.jpg

Das Spargelbündel, auch Ein Bund Spargel, Spargelbund, Spargel oder Spargel-Still-Leben, ist ein 1880 in Öl auf Leinwand gemaltes Stillleben von Édouard Manet. Es hat eine Höhe von 46 cm und eine Breite von 55 cm. Dargestellt ist ein Bund Spargel auf grünem Blattwerk und weißer Unterlage vor dunklem Hintergrund.

Das motivisch an niederländische Malerei des Barock erinnernde Bild gehört mit seiner impressionistischen Malweise zum Spätwerk Manets. Die Rezeptionsgeschichte ist für ein Stillleben ungewöhnlich umfangreich und vielfältig. Manets Spargelbündel diente dem Maler Carl Schuch als Vorbild für eigene Werke.

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