Manlio Di Rosa

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Manlio Di Rosa
Medaillenspiegel

Fechten

ItalienItalien Italien
Olympische Ringe Olympische Spiele
0Gold0 1936 Berlin Florett (Team)
0Silber0 1948 London Florett (Team)
0Silber0 1952 Helsinki Florett (Team)
0Bronze0 1952 Helsinki Florett
0Gold0 1956 Melbourne Florett (Team)
Weltmeisterschaften
0Gold0 1933 Budapest Florett (Team)
0Gold0 1934 Warschau Florett (Team)
0Gold0 1937 Paris Florett (Team)
0Silber0 1947 Lissabon Florett
0Silber0 1947 Lissabon Florett (Team)
0Gold0 1949 Kairo Florett (Team)
0Gold0 1950 Monte Carlo Florett (Team)
0Gold0 1951 Stockholm Florett
0Silber0 1951 Stockholm Florett (Team)
0Silber0 1953 Brüssel Florett (Team)
0Bronze0 1953 Brüssel Florett
0Gold0 1954 Luxemburg Florett (Team)
0Gold0 1955 Rom Florett (Team)
Mittelmeerspiele
0Gold0 1951 Alexandria Florett (Team)
0Silber0 1955 Barcelona Florett (Team)

Manlio Di Rosa (* 14. September 1914 in Livorno; † 15. März 1989 ebenda) war ein italienischer Fechter, der vor und nach dem Zweiten Weltkrieg über mehr als zwei Jahrzehnte zur Weltspitze mit dem Florett zählte.

Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals international auf sich aufmerksam machte Di Rosa als Mitglied der siegreichen italienischen Florett-Mannschaft bei den „Internationalen Meisterschaften“ 1933 in Budapest – offiziell anerkannt wurden Weltmeisterschaften von der FIE allerdings erst 1937. Zu diesem Zeitpunkt war er mit der Mannschaft bereits Olympiasieger; im Vorjahr hatte man in Berlin die französische Auswahl schlagen können. Insgesamt gewann Di Rosa im Laufe seiner Karriere fünf Medaillen bei vier verschiedenen Olympischen Sommerspielen. Lediglich einen einzigen der olympischen Wettbewerbe, zu denen er antrat, konnte er nicht mit einer Medaille beenden: In London erreichte er 1948 im Florett-Einzel nur den sechsten Rang.

Er sicherte sich acht Weltmeistertitel, darunter 1951 in Stockholm jenen als Florett-Einzelweltmeister, und die Verteidigung des Mannschaftstitels bei den Weltmeisterschaften 1955 vor heimischem Publikum in Rom bildete einen der glanzvollen Höhepunkte in Di Rosas aktiver sportlicher Laufbahn.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]