SSC Neapel

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SSC Neapel
Vereinswappen des SSC Neapel
Voller Name Società Sportiva Calcio Napoli S.p.A.
Ort Neapel, Italien
Gegründet 1. August 1926
Vereinsfarben Hellblau
Stadion Stadio San Paolo
Plätze 60.240
Eigentümer Filmauro S.r.l.
Präsident Aurelio De Laurentiis
Trainer Maurizio Sarri
Homepage www.sscnapoli.it
Liga Serie A
2015/16 2. Platz
Heim
Auswärts

Der SSC Neapel (offiziell: Società Sportiva Calcio Napoli S.p.A., kurz S.S.C. Napoli), ist ein italienischer Fußballverein aus der kampanischen Hauptstadt Neapel.

Der Fußballklub aus Neapel gilt traditionell als eines der Aushängeschilder Süditaliens im Fußball, da man jahrelang in der Serie A den Vereinen aus dem Norden des Landes Paroli bieten konnte. Die Heimspielstätte des Vereins ist das Stadio San Paolo.

In Italien wird die Mannschaft der S.S.C. Napoli oft als „Azzurri“ („die Blauen“) oder auch „Partenopei“ (in Anlehnung an die gleichnamigen antike Stadt in der Magna Graecia, die als die Keimzelle der späteren Neapolis und des heutigen Neapels gilt) bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein wurde 1904 von englischen Hafenarbeitern als Naples gegründet, die Vereinsfarben wurden damals auf Hellblau und Weiß festgelegt.[1] Hellblau (azzurro) sollte dabei die Farbe des Meeres und des Himmels repräsentieren. 1922 fusionierte der Verein mit Internazionale Agnano und benannte sich in Internapoli um. Die Neugründung als S.S.C. Napoli (Società Sportiva Calcio Napoli) erfolgte 1926.[2] Die sportlichen Erfolge blieben allerdings bis zur Ankunft von Diego Maradona Jahrzehnte später spärlich[3] und als größte Erfolge waren Siege in der Coppa Italia 1962 und 1976 zu verbuchen.

SSC Neapel (1960)

Die goldenen Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den achtziger Jahren gewann der SSC Neapel zweimal den „Scudetto“
Schrein zu Ehren von Diego Maradona in der Via San Biagio dei Librai 129 in Neapel

1984 wechselte Diego Maradona für rund 13,5 Milliarden Italienische Lire (rund 7,5 Millionen US-Dollar) vom FC Barcelona nach Neapel, damals der teuerste Transfer in der Fußballgeschichte.[4] Damit begann auch die sportliche Wende. In den Jahren vor Maradona war Napoli näher an der Serie B als am Meistertitel. Entsprechend hoch ist der Einfluss von Maradona auf die Erfolge des Vereins. 1987 und 1990 gewann Neapel die italienische Meisterschaft. Ein weiterer Erfolg bei der Coppa Italia folgte ebenfalls 1987. Zwei Jahre später gewann die SSC Neapel den UEFA-Pokal. Seit diesen Erfolgen wird Maradona in Neapel wie ein Gott verehrt, bis heute ist seine Popularität ungebrochen. Nach seinem Rücktritt wurde das Trikot mit der Nummer 10 nicht mehr vergeben[5]. Selbst beim Abschiedsspiel von Ciro Ferrara im Juni 2005, als Maradona nur als Zuschauer anwesend war, wurde er vom ausverkauften Stadio San Paolo gefeiert.

Während der "goldenen Jahre" wurde Maradona vom brasilianischen Nationalspieler Careca und dem italienischen Stürmer Bruno Giordano unterstützt. Die drei bildeten die sogenannte "Ma-Gi-Ca"-Angriffslinie (Maradona-Giordano-Careca).[6] Der Dokumentarfilm Maradona, der Goldjunge. von Jean-Christophe Rosé beschreibt unter anderem diese Zeit der SSC.

Der sportliche Niedergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diego Maradonas aktive Ära in Neapel endete jedoch abrupt, als dieser 1991 zu einer 15-monatigen Dopingsperre verurteilt wurde. Der Verein war bereits damals überschuldet, was zunächst jedoch nicht öffentlich bekannt war. Umso akuter wurde das Problem 1994, als der Verein die Lizenz nur aufgrund der Erlöse aus dem Verkauf einiger wichtiger Spieler erhielt. Eine Finanzspritze durch Investoren rettete die SSC Neapel zunächst. Bis 1997 erfolgte eine leichte Entspannung der finanziellen Lage, 1998 stieg der Klub jedoch in die Serie B ab.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends erlebte Neapel weitere Rückschläge. Nach dem Aufstieg in die Serie A im Jahr 2000 stieg der Verein in der Saison 2000/01 wieder in die Serie B ab, die angehäuften Schulden vermehrten sich noch weiter. Im August 2004 erhielt die SSC Neapel aufgrund eines Schuldenbergs von mittlerweile 70 Millionen Euro schließlich keine Lizenz mehr und musste Konkurs anmelden.[7][8]

2004 wurde der Filmproduzent Aurelio De Laurentiis, ein Neffe des ebenfalls in der Filmbranche tätig gewesenen Dino De Laurentiis Präsident des Vereins.

Die Wiederauferstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klub wurde am 2. August 2004 als Napoli Soccer neu gegründet und startete zunächst in der Serie C1. Hauptaktionär von Napoli Soccer wurde der Filmproduzent Aurelio De Laurentiis, der den Klub seither als Präsident und Geldgeber führt.[9] Bei seinem Amtsantritt formulierte er das Ziel, innerhalb von zwei Fünfjahreszyklen (Quinquennio) wieder zu den italienischen Spitzenteams zu gehören. Trotz des sportlichen und wirtschaftlichen Abstiegs erfreute sich der Verein nach wie vor großer Beliebtheit. Die Zuschauerschnitte im Stadio San Paolo lagen mit 37.080 Besuchern in der Saison 2004/05 weit über dem Serie C-Schnitt und italienweit an fünfter Stelle. In der Saison 2004/05 verpasste Napoli Soccer den Aufstieg knapp und scheiterte in den Play-Off-Spielen. In der Saison 2005/06 gelang der Aufstieg in die Serie B und anschließend 2006/07 der Durchmarsch in die Serie A.

Aktuelle Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2006 erwarb der Verein die Namensrechte und damit die Erfolge der alten S.S.C. Neapel zurück.

Am 10. Juni 2007 stieg die SSC Neapel, am letzten Spieltag der Saison, nach einem 0:0-Unentschieden auswärts gegen den CFC Genua wieder in die Serie A auf. In der darauffolgenden Saison 2007/08 platzierte man sich auf dem achten Rang und nahm anschließend am UEFA Intertoto Cup 2008 teil, über den die Qualifikation für den UEFA-Pokal 2008/09 gelang. Dort scheiterte man in der KO-Runde vor der Gruppenphase knapp an Benfica Lissabon. Es war das erste Duell im Europapokal nach fast 14 Jahren für die SSC Neapel.

In der folgenden Saison 2008/09 konnte der Verein die Ambitionen allerdings nur in der Hinrunde unterstreichen, die man als Tabellenfünfter abschloss. Ein Einbruch in der Rückrunde (nur zwei Punkte in acht Spielen) führte im März 2009 zur Entlassung des Trainers Edoardo Reja, der die Mannschaft aus der dritthöchsten Spielklasse zu neuen Höhen geführt hatte. Der neue Trainer Roberto Donadoni konnte die Talfahrt nicht stoppen. Er errang im Schnitt einen Punkt pro Spiel und zum Saisonende belegte die Mannschaft den zwölften Platz.

Dieser Punkteschnitt sollte sich in der Saison 2009/10 nicht ändern, so dass es nach sieben Spielen im Oktober 2009 zu einer neuerlichen Trainerentlassung kam. Der neue Trainer Walter Mazzarri entpuppte sich als Glücksgriff. In den verbleibenden zwölf Spielen der Hinrunde blieb die Mannschaft unbesiegt (sieben Siege, fünf Unentschieden) und kletterte auf den vierten Rang. Unter anderem bestand man mit Bravour gegen die italienischen Vertreter in der Champions League (1:0 beim ACF Florenz, 2:2 gegen den AC Mailand und 3:2 bei Juventus Turin). Auch konnte der Verein das Pokal-Achtelfinale erreichen, das man jedoch mit 0:3 bei Juventus verlor. Die Rückrunde der Saison 2009/10 verlief zunächst mit nur neun Punkten aus zehn Spielen holprig. Jedoch stellten sich die Erfolge bald wieder ein. Zum Saisonende wurde der sechste Platz erreicht und somit die Teilnahme an der UEFA Europa League sichergestellt.

Die Saison 2010/11 stand ganz im Zeichen des uruguayischen Neuzugangs Edinson Cavani, der mit 26 Saisontoren einen großen Anteil am dritten Rang hatte, den sich die SSC Neapel am vorletzten Spieltag mit einem 1-1 gegen Inter Mailand sicherte. Damit war man für die Gruppenphase der UEFA Champions League 2011/12 qualifiziert. Von den vier italienischen Mannschaften in der Europa League 2010/11 erreichte die SSC Neapel als einzige die K.-O.-Phase. Dort scheiterte man allerdings am FC Villarreal.

Auch die Saison 2011/12 verlief für die SSC Neapel recht erfolgreich. In der Champions League setzte sich die Mannschaft in der „Hammergruppe“ überraschend als Gruppenzweiter hinter dem FC Bayern München (dem späteren Finalisten) und vor Manchester City und dem FC Villarreal durch und schied im Achtelfinale erst nach Verlängerung gegen den späteren Champions-League-Sieger FC Chelsea aus. Allerdings konnte die Mannschaft in der Liga, u. a. bedingt durch die Doppelbelastung aufgrund der Champions League-Teilnahme, nicht an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen und beendete das Spieljahr nur auf Rang fünf. Dafür konnte die SSC Neapel nach 25 Jahren wieder die Coppa Italia gewinnen: Im Finale in Rom wurde der in dieser Saison bis dahin ungeschlagene Meister Juventus Turin dank der Treffer von Edinson Cavani und Marek Hamšík mit 2:0 besiegt.

Dank des Pokalsieges der Vorsaison, war die SSC Neapel automatisch für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2012/13 qualifiziert. In einer Gruppe mit Dnipro Dnipropetrowsk, der PSV Eindhoven und AIK Solna erreichte man Platz zwei und traf in der Zwischenrunde auf Viktoria Plzeň. Gegen den tschechischen Vertreter schied man nach einem 0:3 im heimischen Stadion und einem 0:2 in Plzeň insgesamt chancenlos aus.[10]

Im Vorfeld des italienischen Fußballskandals 2013 wurden im Oktober 2012 die Büros der SSC Neapel durchsucht. Hintergrund waren der Verdacht der Kartellbildung, Steuerhinterziehung und Bilanzfälschung, der sich gegen mehrere Spielerberater und -agenturen richtete.[11]

In der Saison 2012/13 konnte die SSC Neapel zum fünften Mal die Vizemeisterschaft erringen und war somit direkt qualifiziert für die Champions League. Dennoch kam es nicht zu einer Vertragsverlängerung mit dem sehr erfolgreichen Trainer Walter Mazzarri, den es im Mai 2013 zu Inter Mailand zog. Dafür wurde Rafael Benítez als neuer Trainer engagiert.

In der Pokalsaison 2013/14 konnte die SSC Neapel den Erfolg von 2012 wiederholen. Diesmal war der AC Florenz der Gegner im Finale von Rom, das wegen Zuschauerkrawallen verspätet angepfiffen werden musste. Dennoch blieb man insgesamt hinter den mittlerweile gestiegenen Erwartungen zurück. Sehr unglücklich fiel das Ausscheiden in der Gruppenphase der Champions League aus, denn noch nie war eine Elf mit 12 Punkten nicht weitergekommen.[12] In der Liga musste man sich hinter Juventus Turin und den AS Rom mit dem dritten Rang abfinden, wodurch man die direkte Qualifikation zur Champions League verpasste. Auch über die Play-offs im August 2014 konnte man sich nicht wieder für die Königsklasse qualifizieren.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fankultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ultras des SSC Neapel

Aufgrund seiner Popularität im Süden Italiens konnte der SSC Neapel in den siebziger und achtziger Jahren auf die durchschnittlich höchsten Besucherzahlen aller Fußballvereine weltweit verweisen. Der Spitzenwert von 77.597 Zuschauern pro Begegnung aus der Spielzeit 1984/85 wurde erst sieben Jahre später vom AC Mailand übertroffen.[13][14]

Der SSC Neapel verfügt mit der Curva A und der Curva B als einer der wenigen Vereine in Italien über zwei räumlich getrennte Fankurven, die bei fast allen Spielen vollständig gefüllt sind. Die Curva B stellt den älteren Teil der neapolitanischen Fanszene dar und beheimatet unter anderem die Ultrà-Gruppierungen Fedayn 1979 E.A.M. (Estranei alla massa) und Ultras Napoli 1972. Auf der anderen Seite des Stadions, angrenzend an den Gästeblock, befinden sich hingegen die Gruppen Mastiffs, Vecchi Lions, Teste matte, Brigata Carolina, Rione Sanità, Bronx, Sud 1996 und Fossato Flegreo.[15] Anders als zum Beispiel beim lombardischen Verein Brescia Calcio besteht jedoch keine interne Rivalität unter den beiden Kurven, obwohl während der Partien voneinander völlig unabhängige Fangesänge intoniert werden. Sie unterscheiden sich zudem dadurch, dass die Curva B eine deutlich pazifistischere Einstellung vertritt und Schwenkfahnen, Choreografien oder anderen folkloristischen Elementen in der Kurve eine größere Bedeutung zukommen lässt, als der von ihrem jüngeren Pendant gelebte "vecchio stile", der sich weitgehend auf Fangesänge beschränkt. Politischer Extremismus spielt in keiner der beiden Kurven eine Rolle.

Am 1. August 2016 gab die Curva A mittels eines Flugblatts ihre Auflösung bekannt. Sie begründete diesen Schritt mit der weiterhin vorherrschenden Repression, die es der Kurve unter anderem unmöglich mache, Auswärtsspiele zu besuchen.

Als Hymne wird das Lied ’O surdato ’nnamurato verwendet.

Finanzsituation und Eigentümerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Società Sportiva Calcio Napoli S.p.A. ist eine Tochtergesellschaft des italienischen Medienunternehmens Filmauro S.r.l..[16]

In der Saison 2014/15 erwirtschaftete der SSC Neapel einen Umsatz von 125,5 Millionen Euro und ist damit der fünft umsatzstärkste Fußballverein Italiens, weltweit belegt der Verein in dieser Kategorie Platz 30.[17]

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster ist seit 2015 erneut der italienische Sportartikelhersteller Kappa, der Vertrag läuft bis 2020.[18]

1981 schloss Napoli einen Werbevertrag mit Snaidero, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Cirio (1982–1983), Latte Berna (1983–1984), Cirio (1984–1985), Buitoni (1985–1988), Mars (1988–1991), Voiello (1991–1994), Record Cucine (1994–1996), Centrale del Latte di Napoli (1996–1997), Polenghi (1997–1999), Birra Peroni (1999–2003), Russo di Cicciano (2003–2004), Acqua Lete (2005–2011), Lete-MSC (2011–2014), Lete-Pasta Garofalo (2014–)[19]

Zu den Sponsoren gehören Acqua Lete, Frecciarossa, Kappa, Mediaset, Meridiana, MSC Crociere, Pasta Garofalo und Telecom Italia Mobile.[20]

Logohistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daten und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italienische Meisterschaft (2)

Italienischer Pokal (5)

Italienischer Supercup (2)

Italienische Serie B-Meisterschaft (2)

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

UEFA-Pokal/UEFA Europa League (1)

Coppa delle Alpi (1)

  • 1966

Englisch-italienische Pokalwettbewerbe (1)

  • 1976

Erfolge der Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis[21]
Torhüter
01 BrasilienBrasilien Rafael 20.05.1990 2013 2018
22 ItalienItalien Luigi Sepe 08.05.1991 2007 2019
25 SpanienSpanien Pepe Reina 31.08.1982 2015 2018
Abwehrspieler
02 AlbanienAlbanien Elseid Hysaj 02.02.1994 2015 2020
03 KroatienKroatien Ivan Strinić 17.07.1987 2015 2019
11 ItalienItalien Christian Maggio 11.02.1982 2008 2018
19 SerbienSerbien Nikola Maksimović 25.11.1991 2016 2021
21 RumänienRumänien Vlad Chiricheș 14.11.1989 2015 2020
26 SenegalSenegal Kalidou Koulibaly 20.06.1991 2014 2019
31 AlgerienAlgerien Faouzi Ghoulam 01.02.1991 2014 2018
33 SpanienSpanien Raúl Albiol 04.09.1985 2013 2017
62 ItalienItalien Lorenzo Tonelli 17.01.1990 2016 2020
95 PolenPolen Igor Łasicki 26.06.1995 2012 2017
Mittelfeldspieler
04 ItalienItalien Emanuele Giaccherini 05.05.1985 2016 2019
05 BrasilienBrasilien Allan 08.01.1991 2015 2019
08 ItalienItalien Jorginho 20.12.1991 2014 2020
17 SlowakeiSlowakei Marek Hamšík (C)Kapitän der Mannschaft 27.07.1987 2007 2020
20 PolenPolen Piotr Zieliński 20.05.1994 2016 2021
30 KroatienKroatien Marko Rog 19.07.1995 2016 2017
42 GuineaGuinea Amadou Diawara 17.07.1997 2016 2021
77 MarokkoMarokko Omar El Kaddouri 21.08.1990 2012 2017
Stürmer
07 SpanienSpanien José Callejón 11.02.1987 2013 2020
14 BelgienBelgien Dries Mertens 06.05.1987 2013 2018
23 ItalienItalien Manolo Gabbiadini 26.11.1991 2015 2019
24 ItalienItalien Lorenzo Insigne 04.06.1991 2011 2019
94 ItalienItalien Roberto Insigne 11.05.1994 2011 2017
99 PolenPolen Arkadiusz Milik 28.02.1994 2016 2021
Stand: 12. September 2016[22]

Vereinsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerstab[23]
Funktion Name
Cheftrainer Maurizio Sarri
Co-Trainer Francesco Calzona
Massimiliano Bongiorni
Torwarttrainer Alessandro Nista
Fitnesstrainer Francesco Sinatti
Corrado Saccone
Management[23]
Funktion Name
Präsident Aurelio De Laurentiis
Team-Manager Paolo De Matteis
Sportdirektor Cristiano Giuntoli
Nachwuchskoordinator Luigi Caffarelli
Gianluca Grava
Medizinischer Direktor Alfonso De Nicola

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: Saisonende 2015/16, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Diego Maradona
Marek Hamšík
Einsätze
# Namea Zeitraum Einsätze
1 ItalienItalien Giuseppe Bruscolotti 1972–1988 511
2 ItalienItalien Antonio Juliano 1962–1978 505
3 SlowakeiSlowakei Marek Hamšík 2007–0000 403
4 ItalienItalien Moreno Ferrario 1977–1988 396
5 ItalienItalien Ciro Ferrara 1984–1994 322
6 ItalienItalien Paolo Cannavaro 1998–1999,
2006–2013
278
7 ItalienItalien Christian Maggio 2008–0000 277
8 ItalienItalien Bruno Gramaglia 1938–1943,
1949–1955
275
9 ItalienItalien Carlo Buscaglia 1928–1938 270
10 ItalienItalien ParaguayParaguay Attila Sallustro 1926–1937 266
Tore
# Name Zeitraum Tore
1 ArgentinienArgentinien Diego Maradona 1984–1991 115
2 ItalienItalien ParaguayParaguay Attila Sallustro 1926–1937 108
3 UruguayUruguay Edinson Cavani 2010–2013 104
4 ItalienItalien Antonio Vojak 1929–1935 103
5 SlowakeiSlowakei Marek Hamšík 2007–0000 98
6 ItalienItalien BrasilienBrasilien José Altafini 1965–1972 97
7 BrasilienBrasilien Careca 1987–1993 95
8 ArgentinienArgentinien FrankreichFrankreich Gonzalo Higuaín 2013–0000 91
9 ItalienItalien Giuseppe Savoldi 1975–1979 77
10 BrasilienBrasilien Jarbas Faustinho Cané 1962–1969 70
BrasilienBrasilien Luís Vinício 1955–1960

Vereinsrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Höchster Sieg: 8:1 gegen Pro Patria 1919 (Saison 1954/55)
  • Höchste Niederlage: 0:6 gegen AS Rom (Saison 1958/59)
  • Meisten Tore in einer Saison: 36 Tore Gonzalo Higuaín (Saison 2015/16)
  • Höchster Zuschauerschnitt in einer Saison: 77.597 Zuschauer pro Spiel (Saison 1984/85)
  • Bislang der einzige Verein, der als Zweitligist die Coppa Italia gewann (1962)

Vereinsoffizielle über die Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1926–1927 Giorgio Ascarelli
  • 1927–1928 Gustavo Zinzaro
  • 1928–1929 Giovanni Maresca
  • 1929–1930 Giorgio Ascarelli
  • 1930–1932 Giovanni Maresca &
    Eugenio Coppola
  • 1932–1936 Vincenzo Savarese
  • 1936–1940 Achille Lauro
  • 194000000 Gaetano Del Pezzo
  • 1940–1941 Tommaso Leonetti
  • 1941–1943 Luigi Piscitelli
  • 1943–1945 Annibale Fienga
  • 1945–1946 Vincenzo Savarese
  • 1946–1948 Pasquale Russo
  • 1948–1951 Egidio Musollino
  • 1951–1952 Alfonso Cuomo
  • 1952–1954 Achille Lauro
  • 1954–1963 Alfonso Cuomo
  • 1963–1964 Luigi Scuotto
  • 1964–1967 Roberto Fiore
  • 1967–1968 Gioacchino Lauro
  • 1968–1969 Antonio Corcione
  • 1969–1971 Corrado Ferlaino
  • 1971–1972 Ettore Sacchi
  • 1972–1983 Corrado Ferlaino
  • 198300000 Marino Brancaccio
  • 1983–1993 Corrado Ferlaino
  • 1993–1995 Francesco Ellenio Gallo
  • 1995–1996 Vincenzo Schiano di Colella
  • 1997–1998 Gian Marco Innocenti
  • 1999–2000 Federico Scalingi
  • 200000000 Giorgio Corbelli
  • 2002–2004 Salvatore Naldi
  • 2004–0000Aurelio De Laurentiis

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oliver Birkner Eines Tages im Mai: Die Geschichte des SSC Neapel Die Werkstatt 2013; ISBN 373070009X

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: S.S.C. Napoli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dal Naples Football Club all'Internaples
  2. Dall'Associazione Calcio Napoli alla prima Coppa Italia
  3. L'era di Corrado Ferlaino, “l’ingegnere”
  4. Maradona − König von Neapel (1984-91)
  5. http://www.goal.com/en/news/10/italy/2011/01/14/2305148/diego-maradona-backs-ezequiel-lavezzi-to-earn-napoli-number#
  6. [1] Artikel über Giordano in englischer Sprache
  7. 70 Mio. Euro Schulden − Napoli muss absteigen
  8. SSC Neapel: Klub der Leidenschaften
  9. L'avvento di Aurelio De Laurentiis, e la storia continua...
  10. [2] − abgerufen am 15. Februar 2013
  11. Julius Müller-Meiningen: Der nächste Skandal droht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Werner D'Inka, Berthold Kohler, Günther Nonnenmacher, Frank Schirrmacher, Holger Steltzner, 25.06.2013, abgerufen am 28. Juni 2013.
  12. welt.de: Neapel beweint absurdestes Aus der Geschichte
  13. Übersicht der durchschnittlichen Zuschauerzahlen der Serie A in den achtziger Jahren
  14. Übersicht der durchschnittlichen Zuschauerzahlen der Serie A in den neunziger Jahren
  15. Iamnaples.it: Storie di tifo: Napoli curva A e curva B
  16. ilsole24ore.com – SSC Napoli e Gruppo Filmauro
  17. deloitte.com – Deloitte Football Money League
  18. napolicalciolive.com – Napoli-Kappa: contratto da 5 anni. Ecco quanto incasseranno gli azzurri
  19. sscnapoli.it – SSC Napoli e Aqua Lete ancora insieme
  20. sscnapoli.it – Sponsor
  21. Kader SSC Neapel. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 12. September 2016.
  22. Prima Squadra. In: sscnapoli.it. Società Sportiva Calcio Napoli, abgerufen am 12. September 2016 (italienisch).
  23. a b transfermarkt.de: SSC Neapel – Mitarbeiter