Lubmin

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lubmin
Lubmin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lubmin hervorgehoben
54.13513.6138888888898Koordinaten: 54° 8′ N, 13° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Vorpommern-Greifswald
Amt: Lubmin
Höhe: 8 m ü. NHN
Fläche: 13,87 km²
Einwohner: 2034 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 147 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17509
Vorwahl: 038354
Kfz-Kennzeichen: VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG
Gemeindeschlüssel: 13 0 75 083
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Geschwister-Scholl-Weg 15
17509 Lubmin
Webpräsenz: www.lubmin.de
Bürgermeister: Axel Vogt
Lage der Gemeinde Lubmin im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Brandenburg Landkreis Mecklenburgische Seenplatte Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Rügen Buggenhagen Krummin Lassan Wolgast Wolgast Zemitz Ahlbeck (bei Ueckermünde) Altwarp Eggesin Grambin Hintersee (Vorpommern) Leopoldshagen Liepgarten Luckow Luckow Lübs (Vorpommern) Meiersberg Mönkebude Vogelsang-Warsin Bargischow Bargischow Blesewitz Boldekow Bugewitz Butzow Ducherow Iven Krien Krusenfelde Neetzow-Liepen Medow Neetzow-Liepen Neu Kosenow Neuenkirchen (bei Anklam) Postlow Rossin Sarnow Spantekow Stolpe (Peene) Alt Tellin Bentzin Daberkow Jarmen Kruckow Tutow Völschow Behrenhoff Dargelin Dersekow Diedrichshagen Hinrichshagen (Vorpommern) Levenhagen Mesekenhagen Neuenkirchen (bei Greifswald) Weitenhagen (bei Greifswald) Bergholz Blankensee (Vorpommern) Boock (Vorpommern) Glasow (Vorpommern) Grambow (Vorpommern) Löcknitz Nadrensee Krackow Penkun Plöwen Ramin Rossow Rothenklempenow Brünzow Hanshagen Katzow Kemnitz (bei Greifswald) Kröslin Kröslin Loissin Lubmin Neu Boltenhagen Rubenow Wusterhusen Görmin Loitz Sassen-Trantow Altwigshagen Ferdinandshof Hammer a. d. Uecker Heinrichswalde Rothemühl Torgelow Torgelow Torgelow Wilhelmsburg (Vorpommern) Jatznick Brietzig Damerow (Rollwitz) Fahrenwalde Groß Luckow Jatznick Jatznick Koblentz Krugsdorf Nieden Papendorf (Vorpommern) Polzow Rollwitz Schönwalde (Vorpommern) Viereck (Vorpommern) Zerrenthin Züsedom Karlshagen Mölschow Peenemünde Trassenheide Benz (Usedom) Dargen Garz (Usedom) Kamminke Korswandt Koserow Loddin Mellenthin Pudagla Rankwitz Stolpe auf Usedom Ückeritz Usedom (Stadt) Zempin Zirchow Bandelin Gribow Groß Kiesow Groß Polzin Gützkow Gützkow Karlsburg (Vorpommern) Klein Bünzow Lühmannsdorf Murchin Rubkow Schmatzin Wrangelsburg Ziethen (bei Anklam) Züssow Heringsdorf Pasewalk Strasburg (Uckermark) Ueckermünde Wackerow Greifswald Greifswald PolenKarte
Über dieses Bild

Lubmin ist eine Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns nahe der Stadt Greifswald und Verwaltungssitz des Amtes Lubmin, von dem Lubmin und neun weitere Gemeinden verwaltet werden. Lubmin trägt das Prädikat „Seebad“.

Geografie und Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Luftbild von Lubmin, Seebrücke, Strand und Bädervillen im Vordergrund

Nördlich grenzt Lubmin unmittelbar an den Greifswalder Bodden, einem Nebengewässer der Ostsee. Den nordöstlichen Rand der Gemeinde bildet die Halbinsel Struck, die von der Mündung des Peenestromes begrenzt wird. Das Seebad verfügt über einen kilometerlangen Sandstrand mit seichtem Gewässer auf der einen und Dünen auf der anderen Seite. Das Hochufer ist weitgehend mit Kiefern bewaldet.

Die unmittelbaren Nachbargemeinden sind im Südosten Kröslin und Rubenow, im Süden Wusterhusen und im Südwesten Brünzow. Etwas weiter westlich befindet sich die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und südöstlich liegt Wolgast.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

1271 wurde „Lubbenin“ erstmals im Zusammenhang mit der Erhebung des Zehnten durch die Kirchengemeinde Wusterhusen urkundlich erwähnt.[2]

Der Ort wurde Lubbemin oder auch Lubbemyn genannt und war überwiegend ein Bauern- und Büdnerdorf. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert wurde Lubmin aber als Rittersitz genannt. Es gehörte als Pertinenz der Familie Spandow, die im 13. Jahrhundert Spandowerhagen gründete. Als diese Familie um 1470 ausstarb, wurde Lubmin ein Bauerndorf mit 8 Höfen, die zwischen knapp 400 und 690 pomm. Morgen groß waren. Durch Teilungen und Abtretungen entstanden aber auch 37 Büdnerhöfe mit durchschnittlich 21 pomm. Morgen. Diese Büdner lebten aber überwiegend vom Fischfang.[3]

Der Überlieferung zufolge ist der Ort von der Allerheiligenflut 1304 stark betroffen gewesen: Ein kräftiger Wind aus südwestlicher Richtung staute Wasser in der mittleren und nördlichen Ostsee, anschließend schlug der Wind auf Nordost um und drückte Wasser in den Bodden. Das Seewasser prallte auf die pommersche Küste und richtete dort schwere Schäden an.

16. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Infolge des Dreißigjährigen Krieges kam Lubmin 1637 wie ganz Pommern unter schwedische Herrschaft. Der schwedische Marschall Carl Gustav Wrangel erwarb im Jahr 1652 das Gut Nonnendorf mit den Dörfern Lubmin, Latzow und Vierow 1652 aus einem Tausch heraus. 1768 pachteten Bauern erstmals Land von den Schweden, um es nach dem Wiener Kongress 1815 mit dem Übergang der Gemeinde zu Preußen für 11.500 Reichstaler zu erwerben.[2]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Bahnhofsgebäude von Lubmin - heute Kurgastzentrum
Waggons der Kleinbahngesellschaft Greifswald–Wolgast am Lubminer Bahnhof

Die Gemeinde ist in dieser Zeit von Fischerei und Landwirtschaft geprägt: Lubmin bestand aus mehreren Erbhöfen, Kleinbauernstellen und Büdnereien. Von den typischen Bauernhäusern ist heute noch die Heimatstube in der Freester Straße erhalten geblieben.

1865 hatte der Ort 435 Einwohner in 75 Familie. Es bestand 1 Schule, 45 Wohnhäuser, 1 Fabrik- und 93 Wirtschaftsgebäude. Der Schulze der Ortschaft war Bauernhofbesitzer Peter Vahl, der gleichzeitig Abgeordneter für die Landgemeinden der Kreise Greifswald und Rügen im Neuvorpommerschen Landtag war.[4]

1893 erfolgte ein Straßenanschluss an die Verbindung Eldena–Wolgast, 1898 wurde Lubmin über eine neu errichtete Haltestelle Lubmin Dorf an die Kleinbahnstrecke Greifswald–Wolgast angeschlossen. 1838 entstand in der Hafenstraße das erste Schulgebäude mit einem Klassenzimmer sowie zwei Wohnräumen für eine Lehrkraft. 1886 erhielt Lubmin das Prädikat „Seebad“. Daraufhin entstanden die ersten Badeanstalten: zwei unabhängig voneinander errichtete Pfahlbauten, die durch einen 60 Meter langen Steg miteinander verbunden waren. 1891 übernahm die Gemeinde die bislang privat betriebenen Einrichtungen und führte sie in öffentlicher Hand weiter. 1895 wurde in der Villenstraße ein Warmbad errichtet, das mit aus dem Bodden gepumpten und anschließend erwärmten Seewasser gespeist wurde.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die wirtschaftliche Lage der Fischer verschärfte sich um 1920 durch die Weltwirtschaftskrise sowie 1928 durch ein dreijähriges Fangverbot in der Ostsee.[5] Gefischt wurde mit flachen Holzbooten, die anschließend an den Strand gezogen wurden. Der Greifswalder Landrat Werner Kogge regte an, dass die Fischer Teppiche zum Nebenerwerb knüpfen sollten. Über eine Zeitungsanzeige wurde der österreichische Experte Rudolf Stundl gewonnen, der die Fischer in diese Handwerkskunst einwies. So entstanden die Pommerschen Fischerteppiche, die mit Motiven der Region verziert bis heute hergestellt werden und in Ausstellungen zu sehen sind.[6][7] Seit 1928 entstanden durch eine eigens gegründete Genossenschaft, die Pommersche-Fischer-Teppich-Heimknüpferei, in der Region über 8.000 Knüpfarbeiten.[8] 1930 waren 130 Menschen in der Fischerei tätig, 1950 nur noch 86.[2] Heutzutage findet kein erwerbsmäßiger Fischfang mehr statt, lediglich Orte wie der „Netzeplatz“ erinnern noch daran, dass an dieser Stelle die Fischer ihre Netze zum Trocknen und Reparieren aushingen.

1901 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet. 1907 verbesserte sich die Erreichbarkeit des Seebades erneut, indem eine 800 Meter lange Stichstrecke der Bahn zum heutigen Seebadzentrum in Betrieb genommen wird. 1928 wurde eine Seebrücke gebaut. Zuvor hatten die an den Strand angrenzenden Hotelbesitzer eigene Stege für ihre Badegäste ins Wasser gesetzt. Daneben gab es zwei öffentliche Stege, die Olga-Brücke für Segelboote, sowie die Neptun-Brücke für Boote und Dampfer. In den ersten beiden Jahren nach der Eröffnung der Seebrücke musste beim Betreten ein Brückenzoll bezahlt werden. 1929 wurde dieses Entgelt in die Kurtaxe integriert. Vom Brückenkopf existierte im 20. Jahrhundert eine Dampferverbindung nach Greifswald sowie zur Insel Rügen.[2]

1930 zog die Schule als Volksschule in ein neues Gebäude in der Schulstraße ein. Das Haus in der Hafenstraße wurde bis 1989 als Jugendherberge genutzt und 2006 wegen Baufälligkeit abgerissen. Die Volksschule bot zwei Klassen Platz, der jedoch nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges durch den Zuzug von Flüchtlingsfamilien nicht mehr ausreichte. Die Bahn wurde 1945 abgebaut und als Reparation in die Sowjetunion gebracht. Die Gemeinde entschloss sich, das durch den Abbau der Bahnstrecke nicht mehr benötigte Bahnhofsgebäude zu nutzen.[2] Hier wurden drei weitere Unterrichtsräume und eine Turnhalle einrichtet. 1934 entstand die noch heute vorhandene, rund einen Kilometer lange Strandpromenade zwischen Villenstraße und Caspar-David-Friedrich-Weg. Sie wurde in den Jahren 2005 bis 2006 saniert; dabei baute die Gemeinde einige Zugänge barrierefrei um.

1947 wurde der Tourismusbetrieb wiederaufgenommen, nachdem zuvor durch Flüchtlinge belegte Hotels und Pensionen wieder zur Verfügung stehen. Die Gemeinde kam mit dem deutsch gebliebenen Teil Pommerns zum Land Mecklenburg. 1951 eröffnete der Kurpark an der Villenstraße. Im Zuge der Verwaltungsreform in der DDR 1952 (Auflösung der Länder) gehörte Lubmin zum Bezirk Rostock. 1953 wurde die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Neues Leben“ gegründet. Sie wurde 1960 an die beiden LPG „Am Bodden“ und „Bruno Jäckley“ in Wusterhusen angeschlossen. Im selben Jahr wurden Hotels und Pensionen im Zuge der Aktion Rose enteignet.[2]

Ab 1967 begann, unter Federführung des VEB BMK Kohle und Energie, der Bau des Kernkraftwerkes Nord (zentrales FDJ-Jugendobjekt 1967–1975), dessen erster Reaktorblock am 17. Dezember 1973 in Betrieb ging. Infolgedessen wurde eine Bahnlinie von Greifswald nach Lubmin gebaut. Im östlichen Küstenwald existierte bis 1977 ein Zeltplatz, der aufgegeben werden musste, da eine Sperrzone um das Kernkraftwerk gezogen wurde. Daneben gab es zu DDR-Zeiten bis zu 38 Ferienlager in Lubmin.[2] Die Gebäude sind heute zum Teil noch erhalten und wurden saniert, etwa die ehemalige Erholungsstätte für Eisenbahnerkinder (heute ein Sport- und Jugendhotel) oder die Ferieneinrichtung des Autobahnbaukombinates, in der heute die Heimvolkshochschule zu finden ist. 1990 wurde das Kernkraftwerk unter Protesten der 5500 Beschäftigten stillgelegt. Im selben Jahr gelangt Lubmin zum Land Mecklenburg-Vorpommern.

1978 entschloss man sich, in der Seestraße einen Neubau einer Polytechnischen Oberschule zu errichten, die nach der Schulreform zu einer Regionalen Schule mit offener Ganztagsschule umgewandelt wurde.[9]

1992 wurde die neue Seebrücke fertiggestellt. Eine schwere Sturmflut im Jahr 1995 beschädigte die Stützpfeiler, woraufhin in den kommenden Jahren bis zu 177.000 m³ Sand zum Küstenschutz aufgespült wurden. Dieser wurde beim Ausbaggern des Lubminer Hafens am KKW gewonnen. 2002 und 2005 mussten die Aufspülungen wiederholt werden, gleichzeitig pflanzte man Strandhafer an, um die Küste weiter zu befestigen.[2] Mehrere Hotels und Gaststätten entstanden und der Ortskern wurde im Rahmen der Städtebauförderung grundlegend saniert. 1999 erhielt deshalb der Ort seine endgültige Anerkennung als Seebad.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister von Lubmin ist seit Sommer 2009 Axel Vogt (parteilos, für die CDU angetreten). Er löste Klaus Kühnemann von der Wählergemeinschaft Frischer Wind für Lubmin ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,7 %.[10]

Kreistagswahl[Bearbeiten]

Bei der Wahl der Kreistage der Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2011 ergab sich für die Gemeinde Lubmin das folgende Ergebnis:[11]

Stimmenverteilung bei der Wahl der Kreistage der Landkreise in MV am 4. September 2011 für die Gemeinde Lubmin
CDU Die Linke SPD GRÜNE NPD Freie
Wähler
FDP Sonstige Gesamt Wahlbe-
teiligung
Wahlperiode Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Mandate  % Gesamtanzahl der Sitze im Rat  %
2011–2016 863 34,0 371 14,6 586 23,1 210 8,3 6,7 31 1,2 90 3,5 387 9,8 2538 50,3

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Anzahl der Einwohner stieg in Lubmin in den letzten 20 Jahren um rund 25 % von 1.499 Einwohner im Jahr 1990 auf 2.041 Einwohner im Jahr 2010.[12]

Jahr Einwohner
1990 1.499
2000 1.860
2001 1.897
2002 1.936
2003 1.962
2004 1.964
2005 1.966
2006 2.031
2007 2.052
2008 2.041
2009 2.045
2010 2.041
2012 2.019

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Gemeinde unterhält zwei Partnerschaften: Zum einen mit dem Amt Schlei-Ostsee im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein[13] sowie mit der Gemeinde Damp auf der Halbinsel Schwansen an der schleswig-holsteinischen Ostsee.[14]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten von Blau und Silber; vorn ein silberner Wellenfaden, oben begleitet von einer strahlenden goldenen Sonne, unten von einem links steigenden silbernen Fisch; hinten eine blaue Kiefer.“

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Silber (Weiß) und Blau gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt auf jeweils ein Drittel der Länge der beiden Querstreifen übergreifend, das Wappen der Gemeinde. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten]

Villa Heideschloss
Lubmin – Strand und Seebrücke
Lubmin – Der Teufelstein, ein Relikt der letzten Eiszeit
Skulptur Wächter von Andre Kalunga Peters

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Villen in Bäderarchitektur, z.B. die Villa Heideschloss aus dem Jahr 1926 in der Dünen-/Ecke Cäcilienstraße oder die Villa Hoffnung in der Villenstraße.
  • Lubminer Teufelsstein (ein Findling mit 16,8 Meter Umfang). Der Stein hat ein Volumen von 32 m³ und gilt damit als zweitgrößter Findling im Kreis nach dem Blücherstein mit 38 m³. Er ist Bestandteil einer Pommerschen Sage. Demzufolge gab es zu der Zeit, als die ersten Kirchen gebauten wurden, Streit mit den Riesen. Sie wollten ihre Macht nicht kampflos aufgeben. Ein Riese von Rügen warf daher mit einem großen Stein nach der Kirche in Wusterhusen. Er streifte jedoch diese nur und zersprang dabei in viele Teile. Einer der Brocken fiel in Konerow auf einen Acker – darauf konnte man die Fingerabdrücke sehen. Doch als man Material für den Straßenbau benötigte, sprengte man diesen Stein. Der zweite Teil des großen Steins fiel in Lubmin ins Wasser. Er kann heute als Teufelsstein besichtigt werden. Fährt man von hier aus nach Wusterhusen, so kann man im Kirchturm noch sehen, wo der erste Stein den Kirchturm gestreift hat. Dort hat der Turmhelm noch einen leichten Knick.[15]
  • Marina Lubmin: Seit 2004 besitzt die Gemeinde einen Ostseehafen, dem 2006 die Betriebserlaubnis erteilt wurde. Er wurde am Auslaufkanal des ehemaligen Kernkraftwerkes errichtet und hat am Südkai fünf Liegeplätze. Zeitgleich wurde am Ende des Auslaufkanals eine Marina errichtet, die 2007 ihren Betrieb aufnahm. Der wasserseitige Ausbau wurde 2009 abgeschlossen, so dass nunmehr 180 Liegeplätze zur Verfügung stehen. Ein ehemaliges Fahrgastschiff, das MS Vaterland, liegt als Restaurantschiff in der Marina. Ebenfalls 2009 wurde eine Infrastrukturmaßnahme abgeschlossen, die zum einen den Gleisanschluss der Strecke Greifswald–Lubmin mit der Pier des kommerziellen Hafens verbindet und zum anderen über eine neue Straße die Marina an die Landstraße von Greifswald nach Wolgast anbindet. Seit 2014 existiert ein durchgängiger, mit Bohlen belegter Wanderweg, der parallel zum Strand von Lubmin zur Marina führt.
  • Petrikirche: In der Kirche befindet sich ein Altarteppich, der den Fischzug des Petrus Lukas 5, 1-11 (Matthäus 4, 18-22; Markus 1, 16-20) darstellt. Der Teppich wurde in Lubmin entworfen und mittels Spenden der Gemeinde finanziert. Weiterhin ist eine Orgel von Hermann Eule Orgelbau Bautzen vorhanden, sie verfügt über zehn Register auf zwei Manualen und Pedal.
  • Im Seebadzentrum befindet sich die Kurverwaltung und die Zimmervermittlung. Hier war einst der Bahnhof Lubmin Seebad, der 1907 als Stichbahn eine Verbindung zur Kleinbahnstrecke Greifswald–Wolgast herstellte. In dem zweigeschossigen Fachwerkbau mit zwei Anbauten befanden sich eine Empfangshalle mit Fahrkartenschalter, ein Wartesaal III. Klasse, eine Gaststätte sowie ein Güterboden mit Rampe. Im Hauptgebäude war der Wartesaal II. Klasse sowie eine Wohnung untergebracht. Nach der Demontage der Kleinbahn wurde das Gebäude als Schule und Wohnung genutzt. 2005 wurde das Ensemble saniert[16] und mit einer Bibliothek sowie einem Veranstaltungssaal ergänzt, in dem bis zu 120 Personen Platz finden.[17]
  • Unmittelbar neben dem Seebadzentrum befinden sich zwei restaurierte Waggons der Kleinbahn. Es handelt sich um einen Personenwagen mit II. und III. Klasse aus dem Jahr 1898 mit der KGW-Nummer 5 sowie um einen gedeckten Güterwagen aus dem Jahr 1914 mit der KGW-Nummer 113. Sie wurden 2007 in der Nähe von Moskau gefunden, nach Deutschland gebracht und dort von Oktober 2009 bis 2010 restauriert.[18]
  • Die Seebrücke, eine Stahl- und Stahlbetonkonstruktion stammt von 1992 und ersetzt die ursprüngliche Brücke von 1928. Sie hat eine Länge von 350 Metern. Zurzeit wird die Seebrücke vereinzelt mit Fahrgastschiffen angefahren.[19]
  • Der Strand hat eine Länge von ca. 5,2 km und reicht vom Getreidehafen Vierow im Westen bis zur Marina im Osten. Rund 600 m um die Seebrücke wird der Strand in den Sommermonaten durch die Wasserwacht überwacht. Daneben gibt es ausgewiesene Abschnitte, in denen Hunde mitgebracht werden können; weiterhin zwei FKK-Bereiche. Die Abgänge zum Strand sind mit Tiersymbolen gekennzeichnet, um die Orientierung für Kinder zu verbessern. Seit August 2002 wird zum Küstenschutz eiszeitlicher Feinsand aufgeschüttet, der beim Bau des Auslaufkanals des Kraftwerks und beim Bau der Marina Lubmin anfiel.[20] Der Strand konnte dadurch um bis zu 50 m verbreitert werden.[21]
  • Altes Spritzenhaus: In dem Gebäude aus den 1920er Jahren befanden sich zunächst zwei Handdruckspritzen und ein Wasserwagen. Später wurde der Turm mit drei Luken errichtet, um die Schläuche zu trocknen. Er diente der Freiwilligen Feuerwehr darüber hinaus zu Übungszwecken. 1956 wurde ein Lkw vom Typ Phänomen Granit 30K angeschafft, woraufhin das Gebäude verlängert werden musste. Dabei wurde das bisherige Satteldach zu einem Spitzdach umgebaut. Heute befindet sich in dem Gebäude das Ausbildungsmaterial für die Jugendfeuerwehr.
  • Die verschiedenartigen Haustüren wie die vom Haus Freester Straße 55 sind bemerkenswert.
  • Ein Naturpfad-Walderkundungsweg verläuft auf rund zwei Kilometern Länge innerhalb der Lubminer Heide. Auf mehreren Schautafeln wird die heimische Fauna und Flora erläutert.

Kultur[Bearbeiten]

  • Kreative Sommerwoche: Die Heimvolkshochschule bietet im Sommer ein einwöchiges Seminar an, welches sich mit verschiedenen kunsthandwerklichen Tätigkeiten wie Töpfern, Zeichnen und der Malerei beschäftigt. Neben praktischen Übungen findet eine Exkursion in den Botanischen Garten Christiansberg statt.[22]
  • Lubminer Künstlerstammtisch und Künstlergilde e.V.: Im Seebadzentrum finden in unregelmäßigen Abständen Kunstausstellungen statt, die von der Initiatorin des Stammtisches Jutta Schirmer durchgeführt werden.[23] Seit 1995 können Besucher in jedem Jahr zu Pfingsten den Künstlern im Rahmen der Aktion Kunst:OFFEN bei ihrer Arbeit zuschauen.[24]
  • Maritimes Musikprogramm
  • Von 1997 bis 2000 fand in der Gemeinde jährlich ein deutsch-polnisches Holzbildhauerseminar unter der Leitung von Eckard Labs und Andre Kalunga-Peters statt. Die Künstler stellten zahlreiche Skulpturen im Ort auf, etwa das Werk „Flammen“ von Grazyna Matuszewska oder das „Bankobjekt“ von Eckard Labs.

Baudenkmale[Bearbeiten]

→ Siehe: Liste der Baudenkmale in Lubmin

ehemaliges Reichsbahnerholungsheim

Das Reichsbahnerholungsheim an der Strandpromenade entstand um 1907 unter der Leitung des Greifswalder Maurermeisters Wendt, der eine Villa Wald und See plant. Er verkaufte das Bauwerk nach seiner vorläufigen Fertigstellung im Jahr 1908 an den Eisenbahnerverein in Berlin. Im Zuge einer Sanierung im Jahr 1936 baute man eine Zentralheizung ein und riss einen Balkon ab, der an der Strandseite über zwei Stockwerke reichte. Nach dem Zweiten Weltkrieg richtete man zunächst ein Lazarett ein, später werden dort Umsiedler bis ins Jahr 1952 hin einquartiert. In Erinnerung an den deutschen Kommunisten Philipp Müller wird es vom FDGB genutzt und steht seit der Wende im Jahr 2014 leer.

In unmittelbarer Nachbarschaft entstand in den Jahren 1926 bis 1929 ein Kindererholungsheim. Zur Zeit der DDR benannte man es zu Ehren des Politikers der KPD in Friedrich Dettmann, ab 1967 in Ernst Kamieth. Es wird im 21. Jahrhundert als Sport- und Jugendhotel genutzt.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Tourismus

Seit 2001 besteht der Tourismus- und Gewerbeverein Lubmin e.V. (TGV Lubmin), ein Zusammenschluss des Handwerker- und Gewerbevereines und dem Fremdenverkehrsverein. Er hat sich zum Ziel gesetzt, u.a. ein „saisonübergreifendes kulturelles Leben für Gäste und Bewohner des Ortes“ zu fördern.[25] 2011 errichtete er beispielsweise am Neptunplatz einen Minigolfplatz.[26]

2010 stellte ein Investor seine Pläne vor, die den Bau einer Ferienhausanlage Strandpark mit über 200 Wohneinheiten und mehr als 130 Gebäuden im Westen Lubmins vorsah.[27]

Seit 2014 nutzt die Gemeinde ein Maskottchen, Lubmine. Sie geht auf einen Entwurf der Studentin Wally Pruß von der Medien- und Informatikschule in Greifswald zurück.[28]

Entwicklungen

Die Gemeindevertretung beschloss 2005 die „Agenda 21“ mit drei Schwerpunkten für die Wirtschaftsentwicklung:

  1. Entwicklung zu einem „lebendigen und umweltbewussten Wohnort und Grundzentrum“,[29]
  2. Entwicklung zu einem „tourismusorientierten Seebad“,
  3. Entwicklung zu einem „umweltbewussten und innovativen Industriestandort“.[30]

Kernkraftwerk Lubmin[Bearbeiten]

Lubmin – Industriehafen und KKW (stillgelegt)

In Lubmin befand sich das Kernkraftwerk Lubmin. Es war mit seinen vier Blöcken das größte der DDR. Der erste Reaktor ging 1973 in Betrieb. Zusätzlich waren vier Reaktoren in Bau, von denen jedoch 1989 lediglich Block 5 in den Probebetrieb genommen werden konnte, bevor die Anlage 1990 stillgelegt wurde. Zurzeit wird das ehemalige KKW aufwändig von der Energiewerke Nord GmbH zurückgebaut. Für die atomaren Abfälle (Reaktorteile usw.) wurde das Zwischenlager Nord errichtet. Zu DDR-Zeiten arbeiteten rund 10.000 Arbeitnehmer für den Standort, heute sind mit der Demontage noch ca. 1000 beschäftigt. Die 380-Kilovolt-Leitung des ehemaligen Kernkraftwerks Lubmin zum Umspannwerk Wolmirstedt war mit 287,8 Kilometern Länge die längste Stromleitung in Deutschland.

Zur Industrieansiedlung auf dem Gelände des ehemaligen KKW wurde der ursprünglich als Kühlwasserauslauf angelegte Kanal zu einem Hafen ausgebaut. Zusätzlich soll ein Dampf- oder Kombikraftwerk errichtet werden. [31] Seit 2000 prüften mehrere Unternehmen den Bau eines Kraftwerkes.
2010 übernahmen die Energiewerke Nord (EWN) das Kraftwerksvorhaben von Dong Energy und teilten mit, statt des Kohlekraftwerks ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) errichten zu wollen.[32] Das GuD Lubmin III befindet sich im Genehmigungsverfahren.

Nord-Stream-Pipeline[Bearbeiten]

Offshore-Rohr der Nord Stream-Pipeline im Hafen Lubmin

In Lubmin erreicht die Nord-Stream-Pipeline, auch Ostseepipeline genannt, von der Ostsee aus Russland kommend das Festland. Die Gasleitung transportiert seit dem 6. August 2011[33] russisches Erdgas vom Erdgasfeld Juschno-Russkoje nach Deutschland. Die Gesamtlänge der Pipeline beträgt ca. 1224 km. An der Stelle der früheren Ortschaft Freesendorf befindet sich jetzt die Anlande- und Verteilstelle der Nordstream, von hier gehen zwei Hauptleitungstränge nach Süden (Sachsen) und Westen (NRW).

Verkehr[Bearbeiten]

Lubmin ist über eine Landesstraße von Greifswald über Lubmin nach Wolgast, die L 262, erreichbar. Außerdem besitzt Lubmin über die Bahnstrecke Greifswald–Lubmin einen Bahnanschluss, es findet aber seit der Stilllegung des Kraftwerkes kein Personenverkehr mehr statt. Die Strecke wird nur noch für den Güterverkehr zum Industriehafen bzw. das Zwischenlager Nord genutzt. Im Jahr 2013 wurden im Hafen 80.000 Tonnen Güter umgeschlagen (2012: 140.000 t).[34]

Siehe auch Liste der Straßen und Plätze von Lubmin

Öffentliche Einrichtungen und Infrastruktur[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

  • Amt Lubmin, Geschwister-Scholl-Weg 15
  • Kurverwaltung Seebad Lubmin, Freester Straße 8
  • Freiwillige Feuerwehr Lubmin, Freester Straße 51
Regionale Schule Lubmin

Bildung[Bearbeiten]

  • Die Regionale Schule Am Teufelstein in Lubmin, Seestraße 11 wurde 2009 saniert.
  • Die Heimvolkshochschule Lubmin e.V., Gartenweg, besteht seit 1991 in einer ehemaligen Ferieneinrichtung. Unter der Bezeichnung „Bildungshaus am Meer“ werden Lehrgänge und Kurse angeboten, um die Besucher „an das geistig-kulturelle Erbe, an Fragestellungen unserer Zeit und an die Zukunftsproblematik“ heranzuführen.[35]

Soziales und Gesundheit[Bearbeiten]

  • Kindertagesstätte Lubmin, Geschwister-Scholl-Weg 8-9
  • Verschiedene ambulante medizinische Einrichtungen[36]

Sport[Bearbeiten]

Karte der Walking-Strecken in Lubmin
  • Minigolf: Der Tourismus- und Gewerbeverein Lubmin e.V. (TGV) hat im Sommer 2011 einen Minigolfplatz auf der Fläche zwischen Freester Straße, Neptunstraße und Spandowhagener Weg errichtet.
  • Sebastian Fredrich-Gedenklauf: Zu Ehren des verstorbenen Mittel- und Langstreckenläufers veranstaltet die Hochschulsportgemeinschaft (HSG) der Universität Greifswald jedes Jahr einen Gedenklauf. Dabei werden Spenden für die Kinderstation der Universität, die Brieger Station, gesammelt.[37] Die HSG richtet daneben auch einen Vorpommern Duathlon aus.[38]
  • SV Sturmvogel Lubmin: Der Fußballverein spielt mit zwei Mannschaften in der Amateurliga in Mecklenburg-Vorpommern.[39]
  • World Championship Quadrathlon 1998, 2000, 2004 und 2007: Die Gemeinde ist in regelmäßigen Abständen Austragungsort des sportlichen Vierkampfes aus Schwimmen, Radfahren, Kanufahren und Laufen. Im Jahre 2007 absolvierte die Berlinerin Katrin Burow den Wettkampf und wurde Weltmeisterin.[40]
  • Walking: Die Gemeinde verfügt über sechs ausgewiesene Walking-Strecken mit einer Länge von 700 m („Möwenort“) bis zu 6.800 m („Lichtblick“). Die bundesweit erste Veranstaltung für diese Sportart fand im Jahr 2002 unter Federführung des Deutschen Leichtathletikverbandes in Lubmin statt.[41]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lubmin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2013 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b c d e f g h Heimatverein Boddenküste Seebad Lubmin e.V.: Seebad Lubmin – Ein Kleinod am Greifswalder Bodden. Druckhaus Panzig, Greifswald
  3. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868, S. 1115 ff.
  4. Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstenthums Rügen. IV. Teils Band II, Anklam 1868, S. 1100 und 1115 ff.
  5. Freester Fischerteppiche in Ausstellung zu bewundern. In: Märkische Oderzeitung vom 12. März 2008, abgerufen am 21. September 2011.
  6. Deutsches Meeresmuseum: Freester Fischerteppich im NAUTINEUM zu bestaunen vom 16. Juli 2010, abgerufen am 21. September 2011.
  7. Museen der Stadt Wolgast: Eröffnung der Sonderausstellung 80 Jahre Freester Fischerteppiche vom 20. November 2008, abgerufen am 21. September 2011.
  8. Vorpommersche Fischerteppiche unter historischen, ästhetischen und mathematischen Aspekten. In: Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Hrsg.): Gemeinschaft Emeritierter bzw. im Ruhestand befindlicher Hochschullehrer der Ernst-Moritz-Arndt-Universität e.V. - Ausgewählte Vorträge. 2007, S. 6 (PDF, 1.166 kB)
  9. IZBB-Kompass des BMBF zu Ganztagsschulen, abgerufen am 21. September 2011.
  10. Cornelia Meerkatz, Maria Weiss: Axel Vogt regiert Lubmin. In: Ostsee-Zeitung vom 22. Juni 2009, abgerufen am 17. September 2011.
  11. Wahlergebnis der Gemeinde Lubmin bei der Wahl der Kreistage der Landkreise in MV am 4. September 2011, abgerufen am 18. September 2011.
  12. SIS-Online des Statistischen Amtes Mecklenburg-Vorpommern, abgerufen am 17. September 2011.
  13. Hinweis auf die Partnergemeinde im Amt Schlei-Ostsee, abgerufen auf amt-schlei-ostsee.de am 18. September 2011.
  14. Gäste aus der Partnerstadt Lubmin reisen an. In: Eckernförder Zeitung vom 31. März 2010, abgerufen am 17. September 2011.
  15.  Elke Maier, Karl-Ewald Tietz, Adelheid Ulbricht: Aus Pommerns Sagenwelt. 1. Auflage. Axel Dietrich, Peenemünde 1993, ISBN 3-930066-10-6, S. 56.
  16. Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern: Stattlich! Stadtansichten aus 20 Jahren. Schwerin März 2011, S. 33.
  17. Aushang von W. Hormann und H.-U. Maronde am Gebäude
  18. Energiewerke Nord GmbH: „Rekonstruktion von zwei Wagen der KGW“, Juni 2010.
  19. Fahrgastschifffahrt Rügen – Boddenreederei Rügen, abgerufen am 22. September 2011.
  20. Kurverwaltung Seebad Lubmin: Urlaub am Greifswalder Bodden. S. 2.
  21. Peter Jacobs, Regine Rachow, Steffen Uhlmann: Die zweite Chance – Abbau und Aufbruch am KKW-Standort Lubmin. 1. Auflage. edition klageo, Berlin 2004, ISBN 3-9804154-6-5.
  22. Kreative Sommerwoche im Lubmin. In: Ostsee-Zeitung vom 9. Juni 2010, abgerufen am 24. April 2011.
  23. Ines Kakoschke: Lubminer Kunst zog 500 Gäste an. In: Ostsee-Zeitung vom 3. Dezember 2009, abgerufen am 24. April 2011.
  24. Hinweis zu Kunst:OFFEN. In: lubmin.de. Abgerufen am 16. Juli 2014.
  25. Der Tourismus und Gewerbeverein Lubmin stellt sich vor auf tgv-lubmin.de, abgerufen am 22. September 2011.
  26. MV-Verlag und Marketing: VorpommernMagazin. Juli 2011, S. 42.
  27. Information der Freien Wählergemeinschaft „Frischer Wind für Lubmin“ (FWL) zum Strandpark Lubmin. (Nicht mehr online verfügbar.) In: frischer-wind-lubmin.de. Ehemals im Original, abgerufen am 16. Juli 2014. (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.frischer-wind-lubmin.de
  28. Lubmin hat ein eigenes Maskottchen, Webseite der Gemeinde Lubmin, abgerufen am 8. August 2014.
  29. Seebad Lubmin: „Lokale Agenda 21: Leitbild für eine nachhaltige wirtschaftliche, ökologische und touristische Entwicklung im Seebad Lubmin“, Schwerpunkt 1. Abgerufen am 16. Juli 2014 (PDF, 636 kB).
  30. Seebad Lubmin: „Lokale Agenda 21: Leitbild für eine nachhaltige wirtschaftliche, ökologische und touristische Entwicklung im Seebad Lubmin“, Schwerpunkt 2 und 3. Abgerufen am 16. Juli 2014 (PDF, 706 kB).
  31. Entwicklung des Standortes Lubmin – Der Standort heute. Webseite der Energiewerke Nord GmbH. Abgerufen am 24. Oktober 2014.
  32. Kraftwerksvorhaben in Lubmin von EWN übernommen - GuD-Kraftwerk geplant. In: Proplanta, 2. August 2010. Abgerufen am 24. Oktober 2014.
  33. Jürgen Flauger, Klaus Stratmann: Festtag für die Ostseepipeline. In: Handelsblatt. 7. September 2011, S. 14.
  34. Eckhard-Herbert Arndt: Umschlag im Nordosten steigt. In: Täglicher Hafenbericht. 20. Januar 2014, S. 3, ISSN 2190-8753
  35. Weiterbildungsdatenbank Mecklenburg-Vorpommern zur Heimvolkshochschule, abgerufen am 22. September 2011.
  36. TMS Medien: reise-handbuch.de Mecklenburg-Vorpommern. 20. Jahrgang 2010, S. 6/7.
  37. Webseite Sebastian-Fredrich mit Hinweisen zum Wettkampf und zum Leben des Sportlers, abgerufen am 24. April 2011.
  38. Veranstaltungshinweis zum Duathlon auf greifswald.de, abgerufen am 24. April 2011.
  39. Webseite des Fußballvereins SV Sturmvogel Lubmin, abgerufen am 24. April 2011.
  40. Informationen zum Wettkampf bei der Berliner Triathlon Union, abgerufen am 24. April 2011.
  41. Kurverwaltung Seebad Lubmin: Urlaub am Greifswalder Bodden. S. 46.