Friedrich August von der Heydte

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Friedrich August von der Heydte als Hauptmann (1944)

Friedrich-August Johannes Wilhelm Ludwig Alfons Maria Freiherr von der Heydte[1] (* 30. März 1907 in München; † 7. Juli 1994 in Aham, Niederbayern) war ein konservativer deutscher Staatsrechtler und Offizier der Reichswehr und Wehrmacht, zuletzt als Oberstleutnant der Fallschirmjägertruppe.

In der Bundeswehr wurde er zum Brigadegeneral der Reserve befördert. Nach dem Krieg war er Ordinarius an den Universitäten in Mainz und Würzburg. Als Abgeordneter und Politiker (CSU) saß er von 1966 bis 1970 im Bayerischen Landtag. Er war eine der Schlüsselpersonen der Flick-Affäre der Union und der Spiegel-Affäre.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft und Studium[Bearbeiten]

Sein Vater Rudolf Franz Freiherr von der Heydte kam ursprünglich aus dem Königreich Sachsen und war später Oberst der Bayerischen Armee; die Mutter war Flüchtling und stammte aus Frankreich.

Heydte besuchte eine private Grundschule in München. 1916 wurde er Schüler am Maximiliansgymnasium, 1918 am Progymnasiums Traunstein und 1922 am Gymnasium Wernigerode. Heydte trat nach seinem Abitur an einem katholischen Gymnasium in Rosenheim am 1. April 1925 in das 19. (Bayerisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr ein. Später wechselte er zum 18. Reiter-Regiment.

Am 30. September 1926 schied er im Rang eines Fahnenjunkers aus der Armee aus, um Rechtswissenschaft und Nationalökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Innsbruck zu studieren. Er erlangte einen Abschluss in Wirtschaft. 1927 erwarb er das österreichische Staatsexamen (mit Auszeichnung) an der Universität Graz und setzte seine Studien an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin fort. Von 1932 bis 1933 war er Privatassistent bei Hans Kelsen an der Universität zu Köln. Nach dessen Beurlaubung wurde er nicht von Carl Schmitt übernommen.[2] Später rechtfertigte von der Heydte, dass er seinen jüdischen Doktorvater hat verteidigen wollen.

Er besuchte dann die Konsularakademie Wien und war Assistent von Alfred Verdross. Er wurde 1932 in Graz zum Doktor der Rechtswissenschaften und 1935 in Innsbruck zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert (Dr. iur. et rer. pol.). Der Kampf der austrofaschistischen Regierung gegen den Nationalsozialismus in Österreich führte auch zu seiner Entlassung wegen des Verdachts der nationalsozialistischen Betätigung.[3] Im Jahr 1935 wurde er an der Universität Münster Assistent des nationalistischen Juristen Karl Gottfried Hugelmann. Im gleichen Jahr machte er bei einem Besuch in Rom nähere Bekanntschaft mit dem Theologen Alois Hudal, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Fluchthelfer von Kriegsverbrechern fungierte.

Offizier in der Wehrmacht[Bearbeiten]

Er vertrat zunächst liberale Ansichten und war Fellow der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden.

Dennoch trat er nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten der NSDAP bei und wurde mit Wirkung vom 1. Mai 1933 unter der Parteinummer 2.134.193 registriert.[4] Im selben Jahr wurde er auch Mitglied der SA.[3] Bereits ab 1922 hatte er Kontakte zur rechtsextremen Vorgängerorganisation Bund Oberland gepflegt.[3] 1927 wurde er Mitglied des paramilitärischen Österreichischen Heimatschutzes.[3] Im Jahr 1934 erwarb er die österreichische Staatsbürgerschaft, behielt aber gleichzeitig seine bayerische.

Am 1. März 1935 trat er wieder in die Reichswehr ein, die am 16. März 1935 in die Wehrmacht überging. Man übernahm ihn 1935 in das Kavallerie-Regiment 15 der Wehrmacht in Paderborn, wo er zum Leutnant befördert wurde. Von 1935 bis 1937 wurde er für ein Studium in Den Haag beurlaubt. Von 1938 bis 1939 absolvierte er einen Generalstabsoffizierlehrgang an der Kriegsakademie Berlin und war danach Oberleutnant und Kompaniechef der Panzerabwehr-Abteilung 6 in Herford. Am Frankreichfeldzug nahm er als Ordonnanzoffizier mit der 246. Infanterie-Division teil. Am 15. Juli 1940 erfolgte, zwischenzeitlich zum Hauptmann befördert, sein Übertritt zur Luftwaffe und er wurde Kompaniechef im Fallschirmjägerregiment 3. Als Bataillonskommandeur folgten Einsätze auf Kreta, wo er sich bei der Einnahme des Hafens von Chania bewährte und mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet wurde.

Anschließend wurde er an die Ostfront und ab Juli 1942 bis Januar 1943, nunmehr als Major, als Kommandeur des Fallschirm-Lehrbataillons nach Nordafrika verlegt, wo er mit der Fallschirmjäger-Brigade Ramcke an den Schlachten von El-Alamein teilnahm. Im Februar 1943 wurde er Erster Generalstabsoffizier (Ia) der von Ramcke in Frankreich aufgestellten 2. Fallschirmjäger-Division. Nach dem Sturz Mussolinis in Italien erhielt er Audienz bei Papst Pius XII. im Vatikan. Am 11. September 1943 nahm sein Verband im Zuge des Falls Achse Rom ein. Am folgenden Tag stürzte Heydte bei einem Flug über Elba ab und wurde schwer verletzt.

Nach seiner Genesung wurde er am 15. Januar 1944 zum Kommandeur des Fallschirmjägerregiments 6 ernannt und führte diesen Verband in der Normandie bei der Schlacht um Carentan. Seine Beförderung zum Oberstleutnant erfolgte am 1. Juli 1944. Er geriet am 23. Dezember 1944 als Kommandeur einer Fallschirmjäger-Kampfgruppe im Verlauf des Unternehmens Stößer in den Ardennen in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft und war anschließend ab 23. Februar 1945 im Kriegsgefangenenlager Trent Park bei London. Am 12. Juli 1947 wurde er entlassen. Als Cousin des Hitler-Attentäters Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg hatte er lose Kontakte zum militärischen Widerstand des 20. Juli 1944.[5]

Wirken in der Bundesrepublik[Bearbeiten]

Lehrstuhlinhaber[Bearbeiten]

Von der Heydte habilitierte ab 1947 bei Erich Kaufmann an der Ludwig-Maximilians-Universität München über Die Geburtsstunde des souveränen Staates. Seine Arbeit setzte sich kritisch mit dem verabschiedeten Grundgesetz auseinander. Er wurde 1951 Ordinarius für Staats- und Völkerrecht an der Universität Mainz. Außerdem war er Richter am Verwaltungsgericht Rheinland-Pfalz. Von 1953 bis 1954 war er Gastprofessor an der Universität des Saarlandes. Ab 1954 war er als Lehrstuhlinhaber für Völkerrecht, Allgemeine Staatslehre, Deutsches und Bayrisches Staatsrecht und Politische Wissenschaften an der Universität Würzburg tätig. Ferner leitete er das Institut für Wehrrecht der Universität Würzburg. Als Jurist war er Anhänger eines theologisch fundierten Naturrechts.

Er war ab 1956 assoziiertes und ab 1971 ordentliches Mitglied des Institut de Droit international. Er war zudem von 1961 bis 1965 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Völkerrecht.

Politisches Engagement[Bearbeiten]

Landtagsabgeordneter[Bearbeiten]

Er sympathisierte zunächst mit der Bayernpartei. Im Jahr 1947 trat er aber in die CSU ein, wo er Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Hochschulgemeinschaft war. Als Abgeordneter der CSU für den Wahlkreis Unterfranken gehörte er vom 20. November 1966 bis 22. November 1970 dem Bayerischen Landtag an. Er war Mitglied des Ausschusses für Kulturpolitische Fragen. 1967 trat er der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und dem Landesentschädigungsamt bei.

Als konservativer Christ unterstützte er seit den 1930er Jahren rechtskatholische Ideen.[6] Er engagierte sich im Katholischen Akademikerverband und war von 1948 bis 1958 Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Er war als Nachfolger von Franz Fürst zu Salm-Reifferscheidt-Dyck von 1958 bis 1965 Statthalter der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Von der Heydte war Mitglied und später Vorstandsmitglied der konservativ-klerikalen Abendländischen Akademie. Die Organisation beschwor christliche Werte, abendländische Kultureinheit und Föderalismus. Außerdem war er Berater der griechischen Militärjunta.[7]

Bei der Bundestagswahl 1987 unterstützte er die Splitterbewegung „Patrioten für Deutschland“.

Flick-Parteispendenaffäre[Bearbeiten]

Er vertrat 1958 die Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht zur Frage der Parteienfinanzierung durch steuerbegünstigte Spenden.[8] Bereits seit den frühen 1960er Jahren diente das von ihm viele Jahre geleitete Würzburger Institut für Staatslehre und Politik e.V. als Geldwaschanlage für Parteienspenden an CDU/CSU und FDP.[9] Von der Heydte wurde zu einer der zentralen Figuren in der sogenannten Flick-Affäre. Er soll Kontakte zu Karl Friedrich Grau unterhalten haben.[10]

Spiegel-Affäre[Bearbeiten]

Von 1957 bis 1967 war er Reserveoffizier der Bundeswehr, zuerst als Oberst und seit 1962 als Brigadegeneral, von Franz Josef Strauß veranlasst, und bisher einziger General der Reserve der Bundeswehr. Er zeigte 1962 den Spiegel bei der Bundesanwaltschaft wegen Landesverrats an und löste damit die Spiegel-Affäre aus. Der damalige FDP-Bundesgeschäftsführer Karl-Hermann Flach veröffentlichte daraufhin in der Frankfurter Rundschau eine unangenehme Beurteilung über von der Heydte. Der einstweiligen Verfügung wurde 1965 vom Landgericht Würzburg nicht stattgegeben. Nach der Besetzung des Spiegel-Gebäudes veröffentlichte der Spiegel in seiner folgenden Ausgabe eine einseitige Liste mit sachlichen Fehlern aus von der Heydtes Habilitationsschrift, u.A. "die Unvollendete von Beethoven".

Im Jahr 1994 starb er nach langer Krankheit in Aham im Landkreis Landshut.

Privates[Bearbeiten]

Er war mit Gabrielle Amelie Maria Nathalie Antonia Josepha Gräfin de Garnerin von Montgelas (1910–1985) verheiratet. Sie hatten drei Kinder.

Akademische Schüler[Bearbeiten]

  • Heinrich Kipp (1910–1993), Ordinarius für Völkerrecht, Rechtsphilosophie, Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Innsbruck
  • Jürgen Warnke (1932–2013), Politiker (CSU)
  • Heinz Laufer (1933–1996), Jurist und Politikwissenschaftler am Geschwister-Scholl-Institut
  • Hans Merkel (* 1934), Jurist und Politiker (CSU)
  • Christoph Uleer (* 1937), Jurist und Vorstandsvorsitzender der Deutschen AIDS-Stiftung
  • Armin Steinkamm (* 1940), Wehrrechtsexperte und Ordinarius für Öffentliches Recht mit Völkerrecht an der Universität der Bundeswehr München

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Kriegsauszeichnungen[Bearbeiten]

Verdienstorden[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Das Weiss-Blau-Buch zur deutschen Bundesverfassung und zu den Angriffen auf Christentum und Staatlichkeit der Länder. J. Habbel Verlag, Regensburg 1948.
  • Die Geburtsstunde des souveränen Staates. Ein Beitrag zur Geschichte des Völkerrechts, der allgemeinen Staatslehre und des politischen Denkens. J. Habbel Verlag, Regensburg 1952.
  • Fiktion und Wirklichkeit der westdeutschen Demokratie. Isar-Verlag, München 1954. (= Politische Studien, Heft 48)
  • Vom heiligen Reich zur geheiligten Volkssouveränität. Ulrich Steiner Verlag, Laupheim 1955.
  • Soziologie der deutschen Parteien. Herausgegeben mit Karl Sacherl. Isar-Verlag, München 1955.
  • Verfassung und Gewerbefreiheit. Isar-Verlag, München 1956. (= Politische Studien, Heft 76)
  • Daedalus returned. Hutchinson, London 1958.
  • Völkerrecht. Ein Lehrbuch. 2 Bände, Verlag für Politik und Wirtschaft, 1958–1960 Köln.
  • Völkerrecht und rechtliches Weltbild. Festschrift für Alfred Verdross. Herausgegeben mit Ignaz Seidl-Hohenveldern. Springer, Wien 1960.
  • Vorrang oder Subsidiarität der freien Jugendhilfe? Forschungsstelle für Völkerrecht und Ausländisches Öffentliches Recht, Hamburg 1961. (= Hamburger öffentlich-rechtliche Nebenstunden, Band 7)
  • Krise des Parlamentarismus. Akademie der Diözese Rottenburg, Stuttgart 1961. (= Beiträge zur Begegnung von Kirche und Welt, Bände 58/59)
  • Kirche und Staat. Badenia-Verlag, Karlsruhe 1966. (= Veröffentlichungen der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg, Band 2)
  • Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen. Neuausgabe, Böttiger, Wiesbaden 1986, ISBN 3-925725-03-2. (Erstausgabe: Holzner-Verlag, Würzburg 1972)
  • Muß ich sterben, will ich fallen… Ein Zeitzeuge erinnert sich. Vowinckel-Verlag, Berg am See 1987. (Autobiographie)
  • Die Monarchie – Eine europäische Idee. Österreich vom Wiener Kongress bis St. Germain. Amalthea Signum Verlag, Wien 1993, ISBN 3-85002-340-0.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Von der Heydte. General-Anzeiger. In: Der Spiegel. Nr. 47, 1962, S. 55–66 (21. November 1962, mit Titelbild „Anzeiger von der Heydte“, online).
  • Heinrich Kipp, Franz Mayer, Armin Steinkamm (Hrsg.): Festschrift für Friedrich August von der Heydte zur Vollendung des 70. Lebensjahres. 2 Bände, Duncker & Humblot, Berlin 1977.
  • Ein klerikaler Amokläufer Die rechten Umtriebe des Großkreuzritters Friedrich August von der Heydte. In: Egmont R. Koch, Oliver Schrö: Verschwörung im Zeichen des Kreuzes. Die Ritter vom Heiligen Grabe. Orbis Verlag, München 2002, ISBN 3-572-01313-5, S. 91 ff. (online)
  • Friedrich August Freiherr von der Heydte: ein katholischer Adeliger im „Reich“ – ein Wehrmachtsgeneral im „Großraum“. In: Vanessa Conze: Das Europa der Deutschen. Ideen von Europa in Deutschland zwischen Reichstradition und Westorientierung (1920–1970). R. Oldenbourg-Verlag, München 2005, ISBN 978-3-486-57757-0, S. 63–71.
  • Friedrich August Freiherr von der Heydte, in: Internationales Biographisches Archiv 37/1994 vom 5. September 1994, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Friedrich August von der Heydte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans Friedrich von Ehrenkrook: Genealogisches Handbuch des Adels. Band 123, C. A. Starke Verlag, Limburg 2000.
  2. Hans Kelsen: Hans Kelsen Werke. Band 1, Veröffentlichte Schriften 1905–1910 und Selbstzeugnisse, Herausgegeben von Matthias Jestaedt in Kooperation mit dem Hans Kelsen-Institut, Mohr Siebeck Verlag, München 2007, ISBN 978-3-16-149419-2, S. 78.
  3. a b c d Lieselotte Steveling: Juristen in Münster. Ein Beitrag zur Geschichte der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster/Westfalen. (= Beiträge zur Geschichte der Soziologie, 10) Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-4084-0, S. 428.
  4. Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 000.
  5. Thomas Parrish, Samuel Marshall: The Simon and Schuster encyclopedia of World War II. Simon % Schuster, Delaware 1978, ISBN 0-671-24277-6, S. 270.
  6. Vanessa Conze: Das Europa der Deutschen. Ideen von Europa in Deutschland zwischen Reichstradition und Westorientierung (1920–1970). R. Oldenbourg-Verlag, München 2005, ISBN 978-3-486-57757-0, S. 67.
  7. Egmont R. Koch und Oliver Schröm: Dunkle Ritter im weißen Gewand. Die Zeit. 25. März 1994. Abgerufen am 25. August 2013.
  8. Daniel Herbe: Hermann Weinkauff (1894–1981). Der erste Präsident des Bundesgerichtshofs. Mohr Siebeck Verlag, München 2008, ISBN 978-3-16-149461-1, S. 97.
  9.  Die drehen heute genüßlich die Daumen. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1989, S. 37–45 (26. Juni 1989, online).
  10.  Affären: Absturz nach dem Melken. In: Der Spiegel. Nr. 54, 1984, S. 92–93 (17. Dezember 1984, online).
  11. a b Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939–1945, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.389
Vorgänger Amt Nachfolger
Franz zu Salm-Reifferscheidt-Dyck Croix de l Ordre du Saint-Sepulcre.svg Statthalter der Deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
1958−1965
Lorenz Höcker