Landkreis Miesbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Miesbach Deutschlandkarte, Position des Landkreises Miesbach hervorgehoben47.7411.81Koordinaten: 47° 44′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Miesbach
Fläche: 863,5 km²
Einwohner: 94.759 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: MB
Kreisschlüssel: 09 1 82
Kreisgliederung: 17 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Rosenheimer Str. 3
83714 Miesbach
Webpräsenz: www.landkreis-miesbach.de
Landrat: Wolfgang Rzehak (Grüne)
Lage des Landkreises Miesbach in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild
Der Tegernsee von Norden
Wilparting mit Mangfallgebirge
Schliersee mit Schliersberg

Der Landkreis Miesbach liegt im Süden des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt im bayerischen Oberland und umfasst sowohl alpines als auch voralpines Gelände. Die größten Seen sind der Tegernsee, der Schliersee, der Seehamer See und der Spitzingsee. Gegliedert wird das Landkreisgebiet durch die drei Täler der Mangfall, der Schlierach und der Leitzach sowie durch das zur Münchner Schotterebene gehörende Gebiet um Holzkirchen und Otterfing.

Berge[Bearbeiten]

Der höchste Berg ist die Rotwand mit 1884 m, der bekannteste der Wendelstein mit 1838 m.

Berg Höhe ü. NN Gebirge
1 Rotwand 1884 m Mangfallgebirge
2 Hochmiesing 1883 m Mangfallgebirge
3 Dürrmiesing 1863 m Mangfallgebirge
4 Halserspitz 1862 m Mangfallgebirge

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Bad Tölz, München und Rosenheim.

Im Süden grenzt er an die Tiroler Bezirke Kufstein und Schwaz in Österreich.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Landkreis Miesbach setzt sich aus den historischen Gebieten der ehemaligen freien Reichsgrafschaft Hohenwaldeck, aus Teilen der ehemaligen Fürstabtei Tegernsee, aus dem Gebiet des Klosters Weyarn und der Grafschaft Valley sowie des ehemals zum Landgericht Aibling gehörenden Leitzachtales zusammen.

Landgerichte[Bearbeiten]

Grundlage war das 1803 begründete Landgericht Miesbach, das an die Stelle des Gerichtsbezirks der Grafschaft Hohenwaldeck trat. 1818 entstand aus dem Herrschaftsgericht Tegernsee das gleichnamige Landgericht. Beide Landgerichte gehörten zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. In diesem Jahr wurde auch das Landgericht Aibling errichtet. Hierzu musste das Landgericht Miesbach zwölf Gemeinden abgeben.

Bezirksamt[Bearbeiten]

Das Bezirksamt Miesbach wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Miesbach und Tegernsee neu gebildet.[2]

Landkreis[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Miesbach.

Im Rahmen der Gebietsreform wurde der Landkreis Miesbach am 1. Juli 1972 nur geringfügig verändert, und zwar wurde die Gemeinde Otterfing vom bisherigen Landkreis Wolfratshausen dem Landkreis Miesbach zugeordnet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Miesbach gewann zwischen 1988 und 2008 knapp 13.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um rund 15 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2012
Einwohner 18.752 33.799 48.014 76.626 70.420 73.142 80.840 88.640 91.654 94.970 94.759

Politik[Bearbeiten]

Landrichter[Bearbeiten]

  • 1803–06: Franz Xaver Steyrer
  • 1806–13: Max Graf von Preysing
  • 1813–46: Joseph Wiesend
  • 1846–48: Wolfgang Knorr
  • 1848–51: Alois Schmid
  • 1851–62/74: Carl Bollweg

Bezirksamtmänner[Bearbeiten]

  • 1851/62–74: Carl Bollweg
  • 1874–88: Ludwig Mayr
  • 1888–90: Uhl
  • 1890–1911: Carl Riezler
  • 1911–29: Bernhard de Rudder
  • 1929–38/43: Hermann Kopp

Landräte[Bearbeiten]

  • 1929/39–43: Hermann Kopp
  • 1943–44: Kemnitzer
  • 1944–45: Dr. Frick
  • 10. Mai 1945–1. August 1945: Dr. von Wehner
  • 1. August 1945–10. Mai 1946: Schindler
  • 11. Mai 1946–27. Mai 1946: Friedrich Roith
  • 28. Mai 1946–11. Juni 1946: Freiherr von Schoen
  • 11. Juni 1946–25. September 1946: Friedrich Roith
  • 26. September 1946–31. Mai 1948: Dr. Süß
  • 5. Juni 1948–14. Dezember 1948: Meissner
  • 1949–51: Dr. Simon Beck
  • 1952–55: Anton Bauer
  • 1955–72: Dr. Walter Königsdorfer
  • 1972–87: Wolfgang Gröbl
  • 1987–2008: Norbert Kerkel
  • 2008–2014: Jakob Kreidl

Bei der Landratswahl am 30. März 2014 setzte sich Wolfgang Rzehak (Bündnis 90/Die Grünen) mit 53,46% gegen Norbert Kerkel (FWG) in der Stichwahl durch.[4]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[5]
 %
40
30
20
10
0
35,4 %
27,2 %
15,0 %
14,8 %
4,4 %
3,3 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-9,1 %p
+1,8 %p
± 0,0 %p
+4,1 %p
+4,4 %p
-1,1 %p

Die vergangenen Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

2002 2008 2014
CSU 29 28 21
FWG 14 15 16
SPD 12 09 09
GRÜNE 04 06 09
BP 03
FDP 01 02 02
Gesamt 60 60 60

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Es bestehen Partnerschaften mit dem Borough of Tewkesbury in England, dem Landkreis Zwickauer Land in Sachsen und der Bezirkshauptmannschaft Schwaz in Tirol.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber oben ein gestümmelter, goldbewehrter, roter Falke mit ausgebreiteten Schwingen über zwei schräggekreuzten roten Stäben, unten über blauen Wasserwellen zwei mit den Stängeln gekreuzte grüne Seeblätter.“

Die Zustimmung des Bayerischen Staatsministerium des Innern zur Annahme und Führung eines Wappens wurde mit Entschließung vom 15. September 1955 erteilt. Der Vorschlag, für die Gestaltung des Wappens die geschichtlichen Wahrzeichen von Hohenwaldeck und Tegernsee heranzuziehen, ging seinerzeit vom Kreisausschuss und Kreistag aus.

Wappenbedeutung: Der gestümmelte rote Falke über zwei schräg gekreuzten Stäben ist das Symbol für Hohenwaldeck. Die Waldecker entstammen dem bayerischen Uradel der Faganen, der seinen Sitz im heutigen Vagen im Mangfalltal hatte. Es ist das alte Stammwappen der Waldecker. Der Falke ist das Wappensymbol des alten Rittergeschlechts der Neuburg-Falkensteiner, deren neue Burg bei Vagen den Namen "Falkenstein" trug. Die gekreuzten Stäbe können auf die Gerichtsbarkeit, aber auch auf die Tätigkeit der Waldecker bei der Rodung des Gebietes um den Schliersee im 12./13. Jahrhundert hinweisen. Die mit den Stängeln gekreuzten so genannten Seeblätter über Wellen sind das älteste bekannte Stiftwappen von Tegernsee. Das Wappenbild bezieht sich auf Namen und Lage des Klosters am See.

Flagge[Bearbeiten]

Flagge Landkreis Miesbach

Beschreibung: Grün und Weiß stehen für die Farben des Klosters Tegernsee. Die Farben Silber (oder auch Weiß) und Rot steht für das Adelsgeschlecht der Waldecker. Das geht darauf zurück, dass der westliche Landkreis das Gebiet des Klosters Tegernsees war und der östliche Landkreis zur Grafschaft Hohenwaldeck, die bis 1806 unabhängig war, gehörte.

Die Flagge ist seit dem 23. Oktober 2011 die offizielle Flagge des Landkreises Miesbach und soll bei offiziellen Anlässen und Sitzungen gehisst werden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 325 Euro (Bundesdurchschnitt 216). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 9.366 Euro (Bundesdurchschnitt 8.523). Im Juli 2011 lag die Arbeitslosigkeit im Landkreis bei 2,6 % und damit erheblich unter dem Bundesdurchschnitt.[6]

Verkehr[Bearbeiten]

Führung der A 8 beim Seehamer See

Bedeutend für das Verkehrsgeschehen im Landkreis Miesbach sind einerseits Berufspendler Richtung München und andererseits der Ausflugsverkehr ins Gebirge. Im Landkreis Miesbach befinden sich die drei Anschlussstellen Holzkirchen, Weyarn und Irschenberg der Bundesautobahn 8 München–Salzburg.

Im Jahre 1857 eröffnete die staatliche Bayerische Maximiliansbahn ihre Strecke München – Rosenheim über Holzkirchen. In Holzkirchen zweigte die von der „Miesbacher Steinkohlengewerkschaft“ 1861 erbaute Holzkirchen-Miesbacher Eisenbahn ab, die 1869 durch die Bayerische Staatsbahn bis Schliersee und 1911 bis Bayrischzell verlängert wurde. Die zweite Staatsbahnstrecke in das Alpenvorland führte ab 1874 von Holzkirchen bis Bad Tölz und seit 1924 weiter bis Lenggries. In Schaftlach begann ab 1883 die Stichstrecke der Tegernsee-Bahn nach Gmund, die 1902 bis Tegernsee verlängert wurde. Sie wird seit 1998 ebenso wie die Strecken nach Bayrischzell und Lenggries von der Bayerischen Oberlandbahn GmbH durchgehend von und bis München betrieben.

Der Regionalverkehr Oberbayern betreibt eine Reihe von Buslinien. Auf dem Tegernsee bietet die Bayerische Seenschifffahrt Ausflugsfahrten an.

Im Mai 2013 waren im Landkreis Miesbach 58.300 Pkw und rund 7.000 Motorräder zugelassen. Mit 615 Pkw je 1000 Einwohner liegt der Motorisierungsgrad dabei erheblich über dem Bundesdurchschnitt von 517. Speziell in den ländlich geprägten Gemeinden ohne direkten Bahnanschluss liegt der Pkw-Bestand zum Teil bei über 650 je 1000 Einwohner. Mit einem Anteil von 19,6 % hat der Landkreis Miesbach zudem die höchste Dichte allradgetriebener Pkw in Deutschland.[7]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[8])

Städte

  1. Miesbach (11.027)
  2. Tegernsee (3582)

Märkte

  1. Holzkirchen (15.600)
  2. Schliersee (6666)

Gemeinden

  1. Bad Wiessee (4672)
  2. Bayrischzell (1529)
  3. Fischbachau (5568)
  4. Gmund am Tegernsee (5829)
  5. Hausham (8063)
  6. Irschenberg (3114)
  7. Kreuth (3446)
  8. Otterfing (4520)
  9. Rottach-Egern (5593)
  10. Valley (2981)
  11. Waakirchen (5516)
  12. Warngau (3728)
  13. Weyarn (3325)
Österreich Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis München Rosenheim Landkreis Rosenheim Bad Wiessee Bayrischzell Fischbachau Gmund am Tegernsee Hausham Holzkirchen (Oberbayern) Irschenberg Kreuth Miesbach Otterfing Rottach-Egern Schliersee (Gemeinde) Tegernsee (Stadt) Valley Waakirchen Warngau WeyarnMunicipalities in MB.svg
Über dieses Bild

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Miesbach 29 Gemeinden (siehe Liste unten).

Gemeinden vor der Gebietsreform 1972/1978

Im Süden grenzte der Landkreis an das österreichische Bundesland Tirol. Im Westen grenzte der Landkreis an den Landkreis Bad Tölz, im Nordwesten an den Landkreis Wolfratshausen, im Norden und Nordosten an den Landkreis Bad Aibling und im Osten an den Landkreis Rosenheim.

Die Gemeinden des Landkreises Miesbach vor der Gemeindereform 1971/78.[9][10] (Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Bad Wiessee Bad Wiessee Landkreis Miesbach
Bayrischzell Bayrischzell
Dürnbach Gmund am Tegernsee
Fischbachau Fischbachau
Föching Holzkirchen
Gmund am Tegernsee Gmund am Tegernsee
Gotzing Weyarn
Hartpenning (Großhartpenning und Kleinhartpenning) Holzkirchen
Hausham Hausham
Holzkirchen (Markt) Holzkirchen
Holzolling Weyarn
Hundham Fischbachau
Irschenberg Irschenberg
Kreuth Kreuth
Miesbach (Stadt) Miesbach
Niklasreuth Irschenberg
Parsberg Miesbach
Reichersdorf Irschenberg
Rottach (heißt seit 1951 Rottach-Egern) Rottach-Egern
Schaftlach Waakirchen
Schliersee (Markt) Schliersee
Tegernsee Tegernsee
Valley Valley
Waakirchen Waakirchen
Wall Warngau
Warngau Warngau
Wattersdorf Weyarn
Wies Miesbach
Wörnsmühl Fischbachau

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 22 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen MB zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Miesbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 522.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Schnellmeldung zur Landrats-Stichwahl 2014 am 30.03.2014 Landkreis Miesbach
  5. Vorläufiges Ergebnis, abgerufen 17. März 2014, http://extern.landkreis-miesbach.de/wahlen/182000_000042/0001820000000.html?Gemeinde=alle&Stimmbezirk=alle
  6. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Bayern-Nav.html
  7.  Sebastian Grauvogl: Ein Landkreis auf Achse. In: Holzkirchner Merkur (Lokalteil). Nr. 162/2013, 16. Juli 2013, S. 4 (Statistik im zitierten Artikel bisweilen nicht korrekt ausgewertet.).
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  9. Seite über den Landkreis Miesbach auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 26. Juli 2010)
  10. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 26. Juli 2010)