Landkreis Kulmbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Kulmbach Deutschlandkarte, Position des Landkreises Kulmbach hervorgehoben50.08666611.397285Koordinaten: 50° 5′ N, 11° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Verwaltungssitz: Kulmbach
Fläche: 656,41 km²
Einwohner: 72.898 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 111 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: KU, EBS, SAN
Kreisschlüssel: 09 4 77
Kreisgliederung: 22 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Konrad-Adenauer-Str. 5
95326 Kulmbach
Webpräsenz: www.landkreis-kulmbach.de
Landrat: Klaus Peter Söllner (FW)
Lage des Landkreises Kulmbach in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Kulmbach liegt in der Mitte des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises Kulmbach hat im Nordosten Anteil am Frankenwald, im Osten am Fichtelgebirge, im Südwesten und Westen an der Fränkischen Schweiz und am Obermainischen Hügelland. Die größten Flüsse des Landkreises sind die beiden Quellflüsse des Mains, der Weiße Main (etwa in der Mitte des Kreises) und der Rote Main (im Süden), die sich am Westrand der Stadt Kulmbach zum Main vereinigen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn, im Nordwesten beginnend, an die Landkreise Kronach, Hof, Bayreuth und Lichtenfels.

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Kulmbach gehörte vor 1800 überwiegend zum Fürstentum Bayreuth (Hohenzollern). 1810 kam das Gebiet an Bayern. Bereits 1804 wurde das Landgericht Stadtsteinach und 1812 das Landgericht Kulmbach errichtet. Beide gehörten zum Mainkreis bzw. ab 1817 zum Obermainkreis (ab 1838 Oberfranken). 1852 wurde das Landgericht Thurnau eingerichtet.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Das Bezirksamt Kulmbach wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Kulmbach und Thurnau neu gebildet.[2] Gleichzeitig entstand das Bezirksamt Stadtsteinach aus dem gleichnamigen Landgericht. Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter trat das Bezirksamt Kulmbach am 1. Januar 1880 die Gemeinde Fesselsdorf an das Bezirksamt Lichtenfels ab. Am 1. Januar 1890 schied die Stadt Kulmbach aus dem Bezirksamt aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt. Am 1. Januar 1902 wurde die Gemeinde Blaich an die Stadt Kulmbach abgetreten. Am 1. Oktober 1929 wurden Gemeinden des aufgelösten Bezirksamtes Berneck ins Bezirksamt Kulmbach eingegliedert. Gleichzeitig wurden Gemeinden an das Bezirksamt Ebermannstadt abgetreten.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Kulmbach und Stadtsteinach. Am 1. April 1940 wurde die Stadt Kulmbach in den Landkreis Kulmbach eingegliedert, doch wurde dies am 20. Oktober 1945 wieder rückgängig gemacht.

Landkreis Kulmbach[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform wurde am 1. Juli 1972 der größte Teil des Landkreises Kulmbach mit der kreisfreien Stadt Kulmbach, dem Landkreis Stadtsteinach (ohne Markt Seibelsdorf) und dem Markt Wonsees des bisherigen Landkreises Ebermannstadt zum neuen Landkreis Kulmbach vereinigt. Die Stadt Kulmbach erhielt für den Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt. Am 1. Juli 1976 trat der Landkreis Kulmbach die Gemeinde Gössersdorf, die nach Weißenbrunn eingemeindet wurde, an den Landkreis Kronach ab. Am 1. Januar 1977 wurden die Gemeinden Gösmes und Enchenreuth aus dem Landkreis Kulmbach in die Stadt Helmbrechts eingegliedert und kamen damit zum Landkreis Hof.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung im Landkreis Kulmbach seit 1840

Zwischen 1988 und 2008 wuchs der Landkreis Kulmbach um ca. 2900 Einwohner (rund 4 %). Allerdings ist die Tendenz seit 2001 nach einem Höchststand von ca. 79.000 Einwohnern wieder rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012 2013
Einwohner 46.596 56.322 58.973 85.781 78.450 78.489 73.055 78.451 78.825 77.141 75.593 73.211 72.898

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

CSU SPD FW WG Kulmbach GRÜNE/Offene Liste FDP Gesamt
2002 22 20 10 4 3 1 60
2008 23 16 12 3 4 2 60
2014 22 15 13 4 4 2 60 [4]

Wappen[Bearbeiten]

„Durch eine gesenkte, eingeschweifte, von Schwarz und Silber gevierte Spitze, gespalten von Gold und Blau; vorne ein linksgewendeter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe, hinten ein rot bewehrter silberner Adler“.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Der Landkreis Kulmbach ist drittwichtigster Lebensmittelstandort Bayerns. 30 % der Industriebeschäftigten sind in diesem Sektor tätig (Bier, Fleisch-/Wurstwaren, Backwaren, Gewürze). Kulmbach ist ein Standort der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel, genauer der Bundesanstalt für Fleischforschung. Weitere wichtige Industriebranchen sind die Textilindustrie (20 % der Industriebeschäftigten) und der Maschinenbau (12 %).

Insgesamt sind im Landkreis Kulmbach 24.325 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte tätig (Stand: Dezember 2007).

Wichtigste gewerbliche Arbeitgeber sind (Stand: Oktober 2005):

Verkehr[Bearbeiten]

Die Ludwig-Ost-West-Bahn erreichte 1846 von Lichtenfels kommend über Kulmbach mainaufwärts den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg und überquerte schon 1846 trotz der technischen Schwierigkeiten, unter anderem durch die Schiefe Ebene, die Höhenzüge des Fichtelgebirges bis zum Endpunkt Hof an der Saale. Von Neuenmarkt-Wirsberg aus wurde 1853 Bayreuth durch die Bahnstrecke Bayreuth–Neuenmarkt-Wirsberg an das Schienennetz angeschlossen.

Dieses wurde erst um die Jahrhundertwende durch die Bayerische Staatsbahn geringfügig vergrößert und erreichte mit folgenden Lokalbahnen einen Umfang von 84 Kilometern:

  • 1896: Neuenmarkt-Wirsberg–Lanzendorf–Bischofsgrün
  • 1908: Kulmbach–Thurnau (1909 weiter nach Bayreuth)
  • 1913: Untersteinach–Stadtsteinach

Es wurde später um die Hälfte, also um 42 Kilometer, reduziert:

  • 1956: Untersteinach–Stadtsteinach 5 km
  • 1973: Thurnau–Aichen–Bayreuth 12 km
  • 1974: Neuenmarkt-Wirsberg–Lanzendorf–Bischofsgrün 9 km
  • 1993: Kulmbach–Thurnau 16 km

Durch den Landkreis führen die Autobahnen 9 und die 70 sowie die Bundesstraßen 85, 289 und 303.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[5])

Städte

  1. Kulmbach, Große Kreisstadt (26.217)
  2. Kupferberg (1033)
  3. Stadtsteinach (3234)

Märkte

  1. Grafengehaig (914)
  2. Kasendorf (2504)
  3. Ludwigschorgast (980)
  4. Mainleus (6478)
  5. Marktleugast (3256)
  6. Marktschorgast (1417)
  7. Presseck (1833)
  8. Thurnau (4235)
  9. Wirsberg (1819)
  10. Wonsees (1122)

Gemeinden

  1. Guttenberg (519)
  2. Harsdorf (994)
  3. Himmelkron (3480)
  4. Ködnitz (1572)
  5. Neudrossenfeld (3827)
  6. Neuenmarkt (2975)
  7. Rugendorf (1027)
  8. Trebgast (1606)
  9. Untersteinach (1856)

Gemeindefreien Gebiete: Keine

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Kasendorf (Märkte Kasendorf und Wonsees)
  2. Marktleugast (Märkte Grafengehaig und Marktleugast)
  3. Stadtsteinach (Stadt Stadtsteinach und Gemeinde Rugendorf)
  4. Trebgast (Gemeinden Harsdorf, Ködnitz und Trebgast)
  5. Untersteinach (Stadt Kupferberg, Markt Ludwigschorgast, Gemeinden Guttenberg und Untersteinach)
Bayreuth Landkreis Kronach Landkreis Hof Landkreis Bayreuth Landkreis Lichtenfels Mainleus Wonsees Wirsberg Untersteinach Trebgast Thurnau Rugendorf Neuenmarkt Neudrossenfeld Kulmbach Ködnitz Kasendorf Himmelkron Harsdorf Guttenberg (Oberfranken) Grafengehaig Presseck Stadtsteinach Marktschorgast Marktleugast Ludwigschorgast Kupferberg ThüringenMunicipalities in KU.svg
Über dieses Bild

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/1978[Bearbeiten]

Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Kulmbach 60 Gemeinden (siehe Liste unten).[6] (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben):

frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Alladorf Thurnau Landkreis Kulmbach
Azendorf Kasendorf Landkreis Kulmbach
Berndorf Thurnau Landkreis Kulmbach
Brücklein Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Buchau Mainleus Landkreis Kulmbach
Burghaig Kulmbach Landkreis Kulmbach
Danndorf Mainleus Landkreis Kulmbach
Döllnitz Kasendorf Landkreis Kulmbach
Felkendorf Thurnau Landkreis Kulmbach
Gössenreuth Himmelkron Landkreis Kulmbach
Harsdorf Harsdorf Landkreis Kulmbach
Hegnabrunn Neuenmarkt Landkreis Kulmbach
Heubsch Kasendorf Landkreis Kulmbach
Himmelkron Himmelkron Landkreis Kulmbach
Hutschdorf Thurnau Landkreis Kulmbach
Kasendorf Kasendorf Landkreis Kulmbach
Katschenreuth Kulmbach Landkreis Kulmbach
Kauernburg Kulmbach Landkreis Kulmbach
Kauerndorf Ködnitz Landkreis Kulmbach
Kirchleus Kulmbach Landkreis Kulmbach
Ködnitz Ködnitz Landkreis Kulmbach
Langenstadt Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Lanzendorf Himmelkron Landkreis Kulmbach
Lehenthal Kulmbach Landkreis Kulmbach
Leuchau Kulmbach Landkreis Kulmbach
Limmersdorf Thurnau Landkreis Kulmbach
Lindau Trebgast Landkreis Kulmbach
Lösau Kulmbach Landkreis Kulmbach
Lopp Kasendorf Landkreis Kulmbach
Mainleus Mainleus Landkreis Kulmbach
Mangersreuth Kulmbach Landkreis Kulmbach
Marktschorgast Marktschorgast Landkreis Kulmbach
Melkendorf Kulmbach Landkreis Kulmbach
Menchau Thurnau Landkreis Kulmbach
Metzdorf Kulmbach Landkreis Kulmbach
Muckenreuth Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Neudrossenfeld Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Neuenmarkt Neuenmarkt Landkreis Kulmbach
Neuenreuth am Main Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Neufang Kulmbach Landkreis Kulmbach
Neustädtlein am Forst Eckersdorf Landkreis Bayreuth
Oberdornlach Kulmbach Landkreis Kulmbach
Pechgraben Neudrossenfeld Landkreis Kulmbach
Peesten Kasendorf Landkreis Kulmbach
Proß Mainleus Landkreis Kulmbach
Sanspareil Wonsees Landkreis Kulmbach
Schimmendorf Mainleus Landkreis Kulmbach
Schirradorf Wonsees Landkreis Kulmbach
Schmeilsdorf Mainleus Landkreis Kulmbach
Schwarzach Mainleus Landkreis Kulmbach
Tannfeld Thurnau Landkreis Kulmbach
Thurnau Thurnau Landkreis Kulmbach
Trebgast Trebgast Landkreis Kulmbach
Unterdornlach Kulmbach Landkreis Kulmbach
Veitlahm Mainleus Landkreis Kulmbach
Wasserknoden Bad Berneck im Fichtelgebirge Landkreis Bayreuth
Wernstein Mainleus Landkreis Kulmbach
Willmersreuth Mainleus Landkreis Kulmbach
Wirsberg Wirsberg Landkreis Kulmbach
Ziegenburg Marktschorgast Landkreis Kulmbach

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Kulmbach gibt es vier Naturschutzgebiete (Stand Juni 2014). Zusammen nehmen sie eine Fläche von 79 Hektar ein. Das größte Naturschutzgebiet ist das 1986 eingerichtete Naturschutzgebiet Ködnitzer Weinleite.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 44 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen KU zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen EBS (Ebermannstadt) und SAN (Stadtsteinach) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 503.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  6. [1]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Kulmbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien