Landkreis Erlangen-Höchstadt

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Erlangen-Höchstadt Deutschlandkarte, Position des Landkreises Erlangen-Höchstadt hervorgehoben49.6410.91Koordinaten: 49° 38′ N, 10° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Verwaltungssitz: Erlangen
Fläche: 564,57 km²
Einwohner: 131.227 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 232 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ERH
Kreisschlüssel: 09 5 72
Kreisgliederung: 25 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Marktplatz 6
91054 Erlangen
Webpräsenz: www.erlangen-hoechstadt.de
Landrat: Alexander Tritthart (CSU)
Lage des Landkreises Erlangen-Höchstadt in Bayern
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Über dieses Bild

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt liegt im Norden des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet umfasst im Wesentlichen das Mittelfränkische Becken mit ausgedehnten Kiefernwäldern. Im Osten durchfließen die Regnitz und der Main-Donau-Kanal in Nord-Süd-Richtung das Kreisgebiet. Im Norden fließt die Aisch, ein Nebenfluss der Regnitz, etwa in West-Ost-Richtung durch das Kreisgebiet. Hier besteht eine Weiherlandschaft, in der Fischzucht betrieben wird. Im Osten des Kreisgebiets steigt die Landschaft zum Albvorland auf.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Bamberg, Forchheim und Nürnberger Land, an die kreisfreien Städte Nürnberg und Erlangen sowie an die Landkreise Fürth und Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim.

Die kreisfreie Stadt Erlangen ragt von Süden her in das Kreisgebiet hinein, das sich somit wie ein umgekehrtes U um diese Stadt erstreckt.

Geschichte[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Erlangen-Höchstadt seit 1840

Bis 1810[Bearbeiten]

Um 1000 wurden Orte des späteren Landkreises erstmals urkundlich erwähnt. 1413 wurden die zum Teil heute noch betriebenen Wasserschöpfräder an der Regnitz erstmals urkundlich bezeugt. 1449/1450 fand der Erste, von 1552 bis 1555 der Zweite Markgrafenkrieg statt, bei denen es zahlreiche Verwüstungen gab.

1715 wurde mit dem Bau des Schlosses Hemhofen begonnen. Zum Höhepunkt der Wasserradnutzung 1805 waren an der Regnitz zwischen Fürth und Forchheim etwa 190 Wasserschöpfräder im Einsatz.

Landgerichte[Bearbeiten]

1812 wurden im heutigen Kreisgebiet die Landgerichtsbezirke Erlangen, Herzogenaurach und Höchstadt an der Aisch errichtet, die alle zum Rezatkreis gehörten. Gleichzeitig wurde Erlangen eine kreisunmittelbare Stadt. Seit 1838 gehörten das Landgericht Erlangen zu Mittelfranken und die Landgerichte Herzogenaurach und Höchstadt zu Oberfranken. 1852 wurden Distriktgemeinden errichtet.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurden aus dem Landgerichtsbezirk Erlangen das gleichnamige Bezirksamt und aus den Landgerichtsbezirken Herzogenaurauch und Höchstadt an der Aisch das Bezirksamt Höchstadt an der Aisch errichtet. Durch das Gemeindeedikt von 1881 wurde die kommunale Selbstverwaltung wiederhergestellt.

Von 1886 bis 1900 wurden die Eisenbahnlinien nach Herzogenaurach, Höchstadt, Schlüsselfeld und Eschenau erbaut. 1919 trat das neue Selbstverwaltungsgesetz der Gemeinden in Kraft.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Erlangen und Höchstadt a.d.Aisch.

1946 trat die Landkreisordnung (Kommunalverfassung der Bayerischen Landkreise) in Kraft. Daraufhin wurde 1952 der Landrat erstmals von der Bevölkerung gewählt.

Landkreis Erlangen-Höchstadt[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform wurden am 1. Juli 1972 die Großteile der beiden bisherigen Landkreise Erlangen und Höchstadt mit einigen Gemeinden der bisherigen Landkreise Bamberg, Forchheim, Scheinfeld und Lauf an der Pegnitz zu einem neuen Landkreis vereinigt, der zunächst "Landkreis Erlangen" hieß, am 1. Mai 1973 jedoch in "Landkreis Erlangen-Höchstadt" umbenannt wurde. Durch diese Gebietsreform wurden bisher oberfränkische Gebiete nach Mittelfranken umgegliedert. Die Stadt Erlangen selbst blieb kreisfrei, wurde aber durch Eingemeindungen vergrößert.

Am 1. Juli 1976 trat der Landkreis Erlangen-Höchstadt die Gemeinde Beerbach an den Landkreis Nürnberger Land ab.

Am 1. Januar 1977 kam die Gemeinde Rosenbach aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt zum Landkreis Forchheim. Sie wurden in den Markt Neunkirchen am Brand eingegliedert.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2008 wuchs der Landkreis Erlangen-Höchstadt um über 22.000 Einwohner bzw. um rund 21 %. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum abgeschwächt.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 32.639 31.729 39.867 59.495 67.453 79.752 106.113 124.192 128.939 130.489 131.097 131.227

Politik[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Kreistag
     
Von 61 Sitzen entfallen auf:

Unter den Sitzen der CSU befindet sich der des Landrats.

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 63,26 % (-5,18 %p)
 %
40
30
20
10
0
36,54 %
22,31 %
21,89 %
14,82 %
4,44 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
+0,50 %p
-6,05 %p
+2,76 %p
+4,39 %p
-1,60 %p

Landrat[Bearbeiten]

Landrat ist seit dem 1. Mai 2014 Alexander Tritthart (CSU). Sein Vorgänger war Eberhard Irlinger (SPD).

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag besteht in der Amtszeit 2014‒2020 aus 60 Kreisräten und dem Landrat:

  • CSU 23 Sitze, darunter der Landrat
  • SPD 13 Sitze
  • FW 13 Sitze
  • GRÜNE 9 Sitze
  • FDP 3 Sitze

Bundes- und Landtagswahlergebnisse[Bearbeiten]

Für die Bundestagswahlen bildet der Landkreis gemeinsam mit der Stadt Erlangen den Wahlkreis Erlangen. Direkt gewählter Abgeordneter ist für die Legislaturperiode 2009 bis 2013 Stefan Müller (CSU). Derzeit gehört kein weiterer Abgeordneter aus dem Gebiet des Bundestagswahlkreises Erlangen dem Deutschen Bundestag an.

Für die Landtagswahlen ist der Landkreis auf zwei Stimmkreise aufgeteilt. Die meisten Gemeinden bilden den Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Möhrendorf und Heroldsberg gehören dem Stimmkreis Erlangen-Stadt an, der außerdem die Stadt Erlangen umfasst. Direkt gewählte Abgeordnete sind für den Stimmkreis Erlangen-Höchstadt Christa Matschl (CSU) und für den Stimmkreis Erlangen-Stadt Joachim Herrmann. Außerdem gehört aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt Jörg Rohde (FDP) dem Landtag an; er wurde über die Wahlkreisliste seiner Partei gewählt und kandidierte als Direktkandidat im Stimmkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Fürth-Land

Für den Bezirkstag von Mittelfranken ist die Stimmkreisaufteilung identisch mit der der Landtagswahl. Direkt gewählter Bezirksrat für den Stimmkreis Erlangen-Höchstadt ist Walter Nussel (CSU), für den Stimmkreis Erlangen-Stadt Dr. Max Hubmann (CSU). Aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt gehört außerdem Karin Knorr (FW) dem Bezirkstag an.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten; vorne in Gold ein linksgewandter, mit einer silbernen Schräglinksleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe; hinten in Blau mit von Rot und Silber gestücktem Bord ein halbes goldenes Wasserschöpfrad.“

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt besteht aus den beiden alten Landkreisen Erlangen und Höchstadt an der Aisch. Im Landkreiswappen ist der alte Landkreis Höchstadt an der Aisch durch das Wappen des Hochstiftes Bamberg - den Bamberger Löwen vertreten, da das Hochstift Bamberg bis 1802 mit dem Oberamt Höchstadt den umfangreichsten Besitz in diesem Gebiet hatte.

Der gestückte Schildbord aus dem Wappen der Nürnberger Burggrafen und der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth weist auf deren Besitzungen - das Amt Baiersdorf - im alten Landkreis Erlangen hin. Die Farben Blau und Gold sind dem Wappen der Stadt Nürnberg entnommen, zu deren Territorium bis 1805 große Gebiete im Landkreis gehörten. Das Wasserschöpfrad erinnert an die einst zahlreichen Wasserschöpfräder der Regnitz, die ein Wahrzeichen der Landschaft bildeten und noch heute teilweise zu sehen sind. Die meisten verbliebenen Wasserschöpfräder (etwa zehn) befinden sich bei Möhrendorf.

Die beiden Bilder waren Bestandteile der früheren Landkreiswappen von Höchstadt an der Aisch und Erlangen; das neue Wappen stellt somit auch die Entwicklung der Kreisorganisation dar.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die kreisfreie Stadt Erlangen ist seit 1844 Station der Ludwig-Süd-Nord-Bahn von Nürnberg nach Bamberg. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Universitätsstadt auch Ausgangspunkt zweier Lokalbahnen der Bayerischen Staatseisenbahnen: 1886 nach Gräfenberg über Eschenau, das seit 1908 auch mit Nürnberg verbunden ist und 1894 vom Vorort Bruck nach Herzogenaurach.

Die ehemalige Kreisstadt Höchstadt erhielt 1892 eine Bahnlinie von Forchheim her. Einige Gemeinden im Norden des Kreises liegen an der im Jahre 1900 eröffneten Lokalbahn Bamberg - Schlüsselfeld.

Das Eisenbahnnetz erlangte damit eine Ausdehnung von 75 km Länge. Davon wurden für den Personenverkehr 51 km stillgelegt, nämlich:

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt existieren insgesamt acht Bahnhöfe bzw. Haltepunkte für den Bahn-Personenverkehr: Bubenreuth und Baiersdorf an der Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg (angefahren von der Linie S1 der S-Bahn Nürnberg, Baiersdorf auch vereinzelt von Regionalexpressen) sowie Heroldsberg, Heroldsberg-Nord, Kalchreuth, Großgeschaidt, Eschenau und Forth an der Gräfenbergbahn. Ansonsten erfolgt die Erschließung des Landkreises für den öffentlichen Personennahverkehr über Buslinien, die Knotenpunkte in Erlangen sowie in Höchstadt an der Aisch aufweisen. Der Landkreis ist Mitglied des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg.

Diskutiert wird seit Anfang der 1990er Jahre der Bau einer Stadt-Umland-Bahn von Erlangen ausgehend nach Herzogenaurach sowie in den östlichen Landkreis, wo unterschiedliche Endpunkte diskutiert wurden. Derzeitige Planungen sehen die Endhaltestelle bereits in Uttenreuth vor. Gegenwärtig ist geplant, bis zum Sommer 2012 einen Grundsatzbeschluss über den Bau der Stadt-Umland-Bahn in allen beteiligten Gebietskörperschaften (neben dem Landkreis Erlangen-Höchstadt die Städte Erlangen und Nürnberg sowie Herzogenaurach) zu treffen.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Birkach (gemeindefreies Gebiet) Neunhofer Forst Mark (gemeindefreies Gebiet) Kraftshofer Forst Kalchreuther Forst Geschaidt Forst Tennenlohe Erlenstegener Forst Buckenhofer Forst Nürnberg Nürnberg Landkreis Nürnberger Land Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Erlangen Landkreis Ansbach Landkreis Bamberg Landkreis Bamberg Landkreis Forchheim Buckenhof Aurachtal Eckental Heroldsberg Kalchreuth Lonnerstadt Möhrendorf Mühlhausen (Mittelfranken) Oberreichenbach (Mittelfranken) Spardorf Uttenreuth Vestenbergsgreuth Weisendorf Wachenroth Röttenbach (bei Erlangen) Marloffstein Höchstadt an der Aisch Heßdorf Herzogenaurach Hemhofen Großenseebach Gremsdorf Bubenreuth Baiersdorf Adelsdorf Dormitzer ForstMunicipalities in ERH.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2012[3])

Städte

  1. Baiersdorf (7404)
  2. Herzogenaurach (22.554)
  3. Höchstadt an der Aisch (13.162)

Märkte

  1. Eckental (13.956)
  2. Heroldsberg (8306)
  3. Lonnerstadt (1994)
  4. Mühlhausen (1674)
  5. Vestenbergsgreuth (1495)
  6. Wachenroth (2144)
  7. Weisendorf (6303)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Aurachtal
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Aurachtal und Oberreichenbach
  2. Heßdorf
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Großenseebach und Heßdorf
  3. Höchstadt an der Aisch
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Gremsdorf, Lonnerstadt (Markt), Mühlhausen (Markt) und Vestenbergsgreuth (Markt)
    Wachenroth (Markt) – zum 1. Januar 2008 ist Wachenroth aus der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch ausgeschieden.
    Verwaltungssitz in der nicht VG-angehörigen Stadt Höchstadt an der Aisch
  4. Uttenreuth
    mit den Mitgliedsgemeinden
    Buckenhof, Marloffstein, Spardorf und Uttenreuth

Gemeinden

  1. Adelsdorf (7366)
  2. Aurachtal (3017)
  3. Bubenreuth (4475)
  4. Buckenhof (3250)
  5. Gremsdorf (1557)
  6. Großenseebach (2381)
  7. Hemhofen (5171)
  8. Heßdorf (3426)
  9. Kalchreuth (2915)
  10. Marloffstein (1551)
  11. Möhrendorf (4522)
  12. Oberreichenbach (1234)
  13. Röttenbach (4595)
  14. Spardorf (1876)
  15. Uttenreuth (4899)

Gemeindefreie Gebiete (102,72 km², unbewohnt)

  1. Birkach (3,25)
  2. Buckenhofer Forst (8,76)
  3. Dormitzer Forst (10,18)
  4. Erlenstegener Forst (11,78)
  5. Forst Tennenlohe (10,81)
  6. Geschaidt (8,49)
  7. Kalchreuther Forst (6,11)
  8. Kraftshofer Forst (12,17)
  9. Mark (20,98)
  10. Neunhofer Forst (10,18)

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt befinden sich sechs (Stand Juni 2014) Naturschutzgebiete.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt befinden sich acht (Stand August 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Erlangen gültige Unterscheidungszeichen ER zugewiesen. Am 12. Februar 1979 wurde es vom bis heute gültigen Unterscheidungszeichen ERH abgelöst.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Erlangen-Höchstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien