Landkreis Landshut

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Landshut Deutschlandkarte, Position des Landkreises Landshut hervorgehoben48.5612.2Koordinaten: 48° 34′ N, 12° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Verwaltungssitz: Landshut
Fläche: 1.348,07 km²
Einwohner: 150.316 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 112 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Kreisschlüssel: 09 2 74
Kreisgliederung: 35 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Veldener Straße 15
84036 Landshut
Webpräsenz: www.landkreis-landshut.de
Landrat: Peter Dreier
(Freie Wähler)
Lage des Landkreises Landshut in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Landshut liegt im Westen des bayerischen Regierungsbezirks Niederbayern. Die kreisfreie Stadt Landshut liegt als Enklave mitten im Kreisgebiet und teilt es in eine Nord- und eine Südhälfte.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises Landshut umfasst ein Hügelland, das von der in west-östlicher Richtung fließenden Isar, ein rechter Nebenfluss der Donau, durchzogen wird. Der Fluss teilt es in etwa zwei gleich große Teile. Nördlich des Flusses, am linken Ufer, bezeichnet man es als Donau-Isar-Hügelland, südlich des Flusses, am rechten Ufer, bezeichnet man es als Isar-Inn-Hügelland. Neben der Isar gibt es zwei weitere größere Flüsse: Im Süden des Kreises die Vils, ein bei Vilshofen außerhalb des Kreisgebiets mündender weiterer Nebenfluss der Donau. Die beiden Quellflüsse der Vils, die Große und die Kleine Vils, entspringen im Nachbarlandkreis Erding und vereinigen sich südlich der Kreisgemeinde Gerzen. Den Nordwesten des Kreises durchzieht die Große Laber (auch Laaber), die in nördlicher Richtung fließt und ebenfalls (in der Nähe von Straubing) in die Donau mündet.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Kelheim, Regensburg, Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Mühldorf am Inn, Erding und Freising.

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des Landkreises Landshut gehörte schon sehr früh zu Bayern. 1803 wurden die Landgerichte Landshut und Vilsbiburg errichtet, die zum Isarkreis gehörten. 1809 wurde die Stadt Landshut eine kreisunmittelbare Stadt. 1838 musste das Landgericht Vilsbiburg einige Gemeinden an das neu errichtete Landgericht Dingolfing abgeben. Ferner entstand das Landgericht Rottenburg. Sie alle kamen zum Unterdonaukreis, der gleichzeitig in Niederbayern umbenannt und dessen Sitz von Passau nach Landshut verlegt wurde. 1857 wurde das Landgericht Mainburg neu errichtet.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Das Bezirksamt Landshut folgte im Jahr 1862 dem flächengleichen Landgericht älterer Ordnung Landshut.[2] Ebenso wurden die Landgerichte Mainburg und Rottenburg a.d.Laaber zum Bezirksamt Rottenburg a.d.Laaber zusammengefasst, während das Bezirksamt Vilsbiburg dem Landgericht Vilsbiburg folgte.

1901 wurde in Mainburg ein eigenes Bezirksamt errichtet.

Am 1. April 1928 trat das Bezirksamt Gemeinden an die Stadt Landshut ab.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Landshut, Mainburg, Rottenburg a.d.Laaber und Vilsbiburg.

Am 1. Januar 1972 trat der Landkreis die Gemeinde Münchnerau an die kreisfreie Stadt Landshut ab.

Landkreis Landshut[Bearbeiten]

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus dem bisherigen Landkreis Landshut, dem Landkreis Vilsbiburg (ohne die Gemeinden Hölsbrunn, Dirnaich, Frontenhausen, Rampoldstetten und Teile der Gemeinde Aham), dem südlichen Teil des Landkreises Rottenburg an der Laaber, einigen Gemeinden des Landkreises Mallersdorf sowie drei Gemeinden aus dem Landkreis Mainburg der heutige Landkreis Landshut gebildet. Einige Gemeinden des Landkreises Landshut wurden jedoch in die kreisfreie Stadt Landshut eingegliedert. Der nördliche Teil des Landkreises Rottenburg kam damals zum vergrößerten Landkreis Kelheim, zwei Gemeinden zum Landkreis Regensburg.

Am 1. Juli 1974 trat der Landkreis den Hauptteil der Gemeinde Frauenberg an die kreisfreie Stadt Landshut ab.

Einwohner[Bearbeiten]

2011 betrug der Ausländeranteil 4,1 %.[4] Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund betrug im gleichen Zeitraum 13 Prozent.[5] Durchschnitt in Niederbayern sind hier 13,4 Prozent[6].

Altersstruktur der Bevölkerung des Landkreises gemäß Zensus 2011.
Alter Einwohner nach Alter[7]
jünger als 18 19,0 %
28 bis 29 13,4 %
30 bis 49 30,0 %
50 bis 64 20,4 %
älter als 65 17,1 %

Das Durchschnittsalter hat sich von 38,5 Jahre 2000 auf 41,7 Jahre 2010 erhöht.[8] 2011 setzte sich die Bevölkerung des Landkreises Landshut je zur Hälfte aus Männern und Frauen zusammen.[9]

Die Einwohnerzahlen haben sich wie folgt entwickelt:

Jahr Einwohnerzahl[10]

[11] [12]

Stand
1840 51.223 01.12.1840
1871 61.687 01.12.1871
1900 69.237 01.12.1900
1925 74.636 16.06.1925
1939 72.754 17.05.1939
1950 106.607 13.09.1950
1961 90.795 06.06.1961
1965 92.374 31.12.1965
1970 96.566 27.05.1970
97.386 31.12.1970
1975 104.540 31.12.1975
1980 109.153 31.12.1980
1987 115.644 25.05.1987
1990 122.638 31.12.1990
1995 133.531 31.12.1995
Jahr Einwohnerzahl[10]

[11] [13] [12]

Stand
2000 142.442 31.12.2000
2001 144.504 31.12.2001
2002 145.892 31.12.2002
2003 146.857 31.12.2003
2004 147 736 31.12.2004
2005 148.101 31.12.2005
2006 147.990 31.12.2006
2007 148.286 31.12.2007
2008 148.513 31.12.2008
2009 148.350 31.12.2009
2010 148.783 30.06.2010
2011 147.758 31.12.2011
2012 148.862 31.12.2012

Mit dem Kriegsende 1945 stieg bis 1950 die Bevölkerung wegen der Flüchtlinge kurzfristig sprunghaft an, um dann bis Ende der Fünfziger Jahre wieder abzunehmen. Mit den Sechziger Jahren stieg dann die Bevölkerung kontinuierlich bis 2005 auf 148.101 Einwohner. Seit dem pendelt der Bevölkerungsstand um etwa 148.500 Einwohner herum. Zum 31. Dezember 2012 betrug dieser 148.862 Einwohner.

Der Demographie-Spiegel für Bayern[14] berechnet für den Regierungsbezirk Niederbayern eine relativ konstante Einwohnerentwicklung (-1,2 Prozent) bis 2029. Innerhalb des Regierungsbezirkes sieht er den Landkreis Landshut jedoch als eine Wachstumsregion mit einem potentiellen Anstieg der Bevölkerung von vier Prozent. Dieser Zuwachs würde sich aber auch hier nicht gleichmäßig verteilen.

Politik[Bearbeiten]

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns und damit auch im Landkreis Landshut statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde diesbezüglich das 60-jährige Jubiläum begangen.[15]

Landrat[Bearbeiten]

Gemeinden im Landkreis Landshut.png

Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde Peter Dreier (Freie Wähler) zum Landrat gewählt. Er trat sein Amt zum 1. Mai 2014 an. Sein Vorgänger Josef Eppeneder (CSU) wurde erstmals 2002 gewählt und 2008 in seinem Amt bestätigt.[16][17][18] Er trat aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl an.

Ehemalige Landräte:

Amtszeit Landrat
01.06.1948–30.04.1964 Franz Graf von Spreti
01.05.1964–30.06.1972 Toni Beck (CSU)
01.07.1972–27.07.1985 Hans Geiselbrechtinger (CSU)
01.11.1985–03.08.1991 Ludwig Meyer (CSU)
26.09.1991–30.04.2002 Josef Neumeier (CSU)
01.05.2002-30.04.2014 Josef Eppeneder (CSU)
seit 01.05.2014 Peter Dreier (FW)

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[19][20][21]
Wahlbeteiligung: 60.88 %
 %
40
30
20
10
0
35,5 %
26,7 %
12,7 %
8,2 %
5,7 %
5,3 %
3,2 %
2,7 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-3,5 %p
+2,7 %p
-1,5 %p
+1,3 %p
-0,4 %p
-0,2 %p
+3,2 %p
-1,6 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e Junge Liste
g Junge Wähler

Der Kreistag besteht aus 60 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) waren darunter 40 (46) Männer und 20 (14) Frauen.[19][22][23] Die Sitzverteilung im 2014[24] (2008) gewählten Kreistag ist wie folgt:

Bei der Wahl waren 120.662 (114.731) Bürger stimmberechtigt. 73.460 (75.301) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 60,9 (65,6) Prozent entspricht. 70.657 (72.042) gültige und 2.803 (3.259) ungültige Stimmen wurden abgegeben.[19][20][21]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Mit je acht Kreisräten sind die Stadt Rottenburg a.d. Laaber und der Markt Ergolding gefolgt von der Stadt Vilsbiburg mit sieben Kreisräten am stärksten im Kreisrat vertreten. Mit je fünf Kreisräten folgen dann die Märkte Pfeffenhausen und Essenbach sowie mit vier Kreisräten der Markt Ergoldsbach und mit je drei Kreisräten die Märkte Altdorf und Geisenhausen. 13 Gemeinden stellen keine Kreisräte.

Herkunft, Anzahl und
Parteizugehörigkeit der Kreisräte[24]
Herkunft Anzahl/Partei
CSU SPD Freie
Wähler
Grüne Junge
Liste
FDP Junge
Wähler
ÖDP
Aham 1 - - - - - - -
Altdorf 1 1 - 1 - - - -
Altfraunhofen 1 - - - - - - -
Baierbach 1 - - - - - - -
Bodenkirchen 1 - - - - - - -
Buch a.Erlbach - 1 - - - - 1 -
Ergolding 2 - 3 - 1 1 - 1
Ergoldsbach 1 1 1 - - - - 1
Essenbach 1 1 2 - - - - 1
Furth - - 1 - - - - -
Geisenhausen 1 - 1 - 1 - - -
Hohenthann 1 - 1 - - - - -
Kumhausen - - - 1 - - - -
Niederaichbach 1 - - - - - - -
Obersüßbach 1 - - - - - - -
Pfeffenhausen 1 2 1 - 1 - - -
Postau - - 1 - - - - -
Rottenburg a.d.Laaber 1 - 5 - - 1 1 -
Velden 1 1 - - - - - -
Vilsbiburg 2 1 1 3 - - - -
Weihmichl 1 - - - - - - -
Wörth a.d.Isar 1 - - - - - - -
Gesamt 20 8 17 5 3 2 2 3

Ausschüsse und Gremien[Bearbeiten]

Folgende Ausschüsse und Gremien gibt es im Landkreis Landshut[25]:

  • Kreisausschuss
  • Tiefbauausschuss
  • Umweltausschuss
  • Jugendhilfeausschuss
  • Rechnungsprüfungsausschuss
  • Verwaltungsrat von LaKUMed
  • Zweckverband für berufliche Schulen

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Partnerschaften bestehen mit der Provinz Vicenza in Italien (seit 1976) und dem Bezirk Nowosibirsk in Russland (seit 1991). Außerdem unterhält man mit dem Landkreis Northeim (Niedersachsen) freundschaftliche Beziehungen.[26]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Landkreis Landshut besteht aus insgesamt 35 Städten und Gemeinden. Es gibt zwei Städte. Sieben Gemeinden haben den Status eines Marktes.

(Einwohner am 31. Dezember 2013[27])

Städte

  1. Rottenburg a.d.Laaber (7681)
  2. Vilsbiburg (11.309)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Altfraunhofen
    (Gemeinden Altfraunhofen und Baierbach)
  2. Ergoldsbach
    (Markt Ergoldsbach und Gemeinde Bayerbach b.Ergoldsbach)
  3. Furth
    (Gemeinden Furth, Obersüßbach und Weihmichl)
  4. Gerzen
    (Gemeinden Aham, Gerzen, Kröning und Schalkham)
  5. Velden
    (Markt Velden und Gemeinden Neufraunhofen und Wurmsham)
  6. Wörth a.d.Isar
    (Gemeinden Postau, Weng und Wörth a.d.Isar)

Keine Gemeindefreien Gebiete

Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenMunicipalities in LA.svg
Über dieses Bild

Märkte

  1. Altdorf (11.036)
  2. Ergolding (11.774)
  3. Ergoldsbach (7530)
  4. Essenbach (11.478)
  5. Geisenhausen (6757)
  6. Pfeffenhausen (4773)
  7. Velden (6535)

Gemeinden

  1. Adlkofen (3880)
  2. Aham (1884)
  3. Altfraunhofen (2163)
  4. Baierbach (776)
  5. Bayerbach b.Ergoldsbach (1781)
  6. Bodenkirchen (5209)
  7. Bruckberg (5203)
  8. Buch a.Erlbach (3562)
  9. Eching (3756)
  10. Furth (3459)
  11. Gerzen (1747)
  12. Hohenthann (3936)
  13. Kröning (1936)
  14. Kumhausen (5245)
  15. Neufahrn i.NB (3906)
  16. Neufraunhofen (1072)
  17. Niederaichbach (3788)
  18. Obersüßbach (1710)
  19. Postau (1617)
  20. Schalkham (868)
  21. Tiefenbach (3713)
  22. Vilsheim (2370)
  23. Weihmichl (2465)
  24. Weng (1434)
  25. Wörth a.d.Isar (2638)
  26. Wurmsham (1325)

Gemeinden des Altlandkreises[Bearbeiten]

Der Landkreis Landshut bestand im Jahr 1945 aus 60 Gemeinden:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Im Landkreis Landshut gibt es diverse Museen. Hierzu gehören:

  • Adlkofen: Niederbayerisches Automobil- und Motorrad-Museum[28]
  • Ahrain: Schulmuseum Ahrain[29]
  • Altdorf: Heimatmuseum - Adlhoch-Haus[30][31]
  • Neufahrn i.NB: Heimatmuseum Neufahrn[32]
  • Niederaichbach: Heimatmuseum Niederaichbach[33]
  • Velden: Georg-Brenninger-Freilichtmuseum[34][35]
  • Vilsbiburg: Heimatmuseum Vilsbiburg/Kröninger Hafnermuseum[36]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Viele Bewohner des Landkreises Landshut arbeiten in den Werken von BMW in Dingolfing und Landshut. Weiterhin pendelt eine hohe Anzahl von Arbeitnehmern nach München.

Wohnen und Bauen[Bearbeiten]

Wohnen[Bearbeiten]

Gemäß Volkszählung 2011 wurden etwas mehr als Zweidrittel des Gebäudebestandes im Landkreis Landshut zwischen 1970 bis 2011 errichtet (siehe nachfolgende Tabelle). Knapp 62 Prozent der verfügbaren Wohnungen wird durch deren Eigentümer/-innen bewohnt. Etwa 34 Prozent sind Mietwohnungen. Es gibt einen Leerstand von 2.154 Wohnungen (siehe nachfolgende Tabelle).

Jahr Gebäude nach Baujahr[37]
vor 1950 12,8 %
1950 bis 1969 18,1 %
1970 bis 1989 33,9 %
1990 und später 35,2 %
Jahr Wohnungen nach Nutzungsart[38][39]
bewohnt durch Eigentümer/-in 61,8 % bzw. 39.339 Wohnungen
vermietet zu Wohnzwecken 34,2 % bzw. 21.766 Wohnungen
Ferien- und Freizeitwohnungen 0,6 % bzw. 397 Wohnungen
leer stehend 3,4 % bzw. 2.154 Wohnungen

Energie[Bearbeiten]

Heute (Stand: 21. Februar 2014) liegt der Stromverbrauch im Landkreis Landshut bei etwa 1.096.583 MWh/Jahr. Dem stehen etwa 466.460 MWh/Jahr im Kreisgebiet produzierten Stromes aus regenerativen Energiequellen (erfasst über des EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) entgegen. Damit liegt der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien im Landkreis bei 43 %. Zu den Spitzenreitern in Sachen Strom aus erneuerbaren Energien (EE) im Landkreis Landshut mit einem Anteil größer 75 Prozent zählen:

Der größte Zubau fand in den Jahren 2009 bis 2013 statt.[40]

Biomasse[Bearbeiten]

Zirka 141.619 MWh/Jahr werden in 100 Biomasseanlagen auf dem Gebiet des Landkreises erzeugt. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 22 MW(peak).[40]

Photovoltaik[Bearbeiten]

Fast 303.101 MWh/Jahr Solarstrom werden im Landkreis Landshut mit etwa 12.571 Anlagen auf Dächern von privaten wie gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Gebäuden sowie auf diversen Freiflächen produziert.[40]

Windkraft[Bearbeiten]

Etwa 417 MWh/Jahr Windstrom werden in zwei Anlagen im Landkreis Landshut erzeugt.[40] Aktuell steht eine Änderung des Regionalplans Landshut zur Debatte, mit der dieser um Vorrang-, Vorbehalts- und Ausschlußgebiete für Windkraftanlagen ergänzt werden soll. Die aktuelle Vorlage für eine Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut (Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind) des Regionalen Planungsverbandes Landshut, sieht verschiedene Vorranggebiete (wie z. B. in der Gemeinde Geisenhausen) für die Errichtung und den Betrieb raumbedeutsamer Windkraftanlagen vor. Der größte Teil des Landkreises fällt jedoch unter die Kategorie Ausschlussgebiet für Windkraftanlagen. Damit ist die Errichtung raumbedeutsamer Windkraftanlagen in diesen Bereichen unzulässig.[41][42]

In den Gemeinden Ergolding, Essenbach, Geisenhausen, Hohenthann und Kumhausen gibt es Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen.[43]

Wasserkraft[Bearbeiten]

Ungefähr 3.960 MWh/Jahr Wasserkraftstrom werden in 41 Anlagen auf dem Gebiet des Landkreises produziert.[40]

Kernenergie[Bearbeiten]

Der Forschungsreaktor Kernkraftwerk Niederaichbach ist das erste Kernkraftwerk, das bis zur grünen Wiese 1995 abgerissen wurde. In Betrieb ist noch der Reaktorblock 2 (KKI 2) des Kernkraftwerkes Isar (KKI - KernkraftWerkIsar) Isar I und Isar II in der Gemarkung Essenbach. Der Reaktorblock 1 (KKI 1) wurde am 17. März 2011 im Rahmen der Abschaltung von insgesamt acht Kernkraftwerken in Deutschland als Folge des Reaktorunglücks in Fukujima/Japan vom Netz genommen. Mit Beschluss der Bundesregierung vom 30. Juni 2011 verlor der Reaktorblock 1 die Berechtigung zum Leistungsbetrieb.[44]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Landkreis Landshut wird von der Hauptstrecke München–Landshut–Regensburg durchzogen, die in diesem Abschnitt in den Jahren 1858/59 von der AG der Bayerischen Ostbahnen erbaut wurde. Sie führte ursprünglich von Neufahrn in Richtung Mallersdorf und Geiselhöring weiter, seit 1873 aber auch direkt über Eggmühl.

Die Bayerische Staatsbahn führte 1880 eine Strecke von Landshut isarabwärts nach Landau und Plattling. Die Verbindung nach Mühldorf über Vilsbiburg besteht seit 1883.

Den Knoten Landshut vervollständigte im Jahre 1900 das „Bockerl“ der Bahnstrecke Landshut–Rottenburg. Diese Strecke wird seit 1998 nicht mehr planmäßig befahren und wurde 2002/03 nördlich von Unterneuhausen abgebaut. Seit Juni 2011 führt die BayernBahn auf dem verbliebenen Abschnitt einen Museumsbahnbetrieb durch[45][46].

Der Markt Velden an der Vils war seit 1898 durch eine Stichbahn nach Dorfen an die Hauptbahn München–Mühldorf angeschlossen.

Das Eisenbahnnetz im Landkreis umfasst heute insgesamt 100 km Strecke; weitere 32 km sind stillgelegt worden:

  • Dorfen–Babing–Velden 4 km (Stilllegung Personenverkehr 1968, Güterverkehr 1992)
  • Landshut Hbf–Altdorf–Rottenburg 28 km (Stilllegung Personenverkehr 1974, Güterverkehr 1998)

Das Straßennetz im Landkreis Landshut wird von 3 Hauptverkehrsadern geprägt: Zum einen von der A 92 von München nach Deggendorf, die von Südwest nach Nordost verläuft, zum anderen von der B 299, die von Nordwest nach Südost verläuft, sowie der B 15 von Regensburg nach Rosenheim, die von Nord nach Süd verläuft. Die A 92 ist die Hauptroute für den Fernverkehr von München Richtung Tschechien. Durch die EU-Osterweiterung hat sich das Verkehrsaufkommens im niederbayerischen Abschnitt der A 92 stark erhöht.

Bildung[Bearbeiten]

Grund- und Mittelschulen[Bearbeiten]

In den Gemeinden des Landkreises gibt es insgesamt 38 Grund- und Mittelschulen. 36 davon befinden sich in öffentlicher und zwei (in Geisenhausen und in Oberroning) in privater Trägerschaft. Zehn Schulen haben den Status einer Grund- und Mittelschule (in Bodenkirchen, Bruckberg, Buch am Erlbach, Ergolding, Furth, Gerzen, Kronwinkl, Pfeffenhausen, Rottenburg und Velden) und vier Schulen sind Haupt- bzw. Mittelschulen (in Altdorf, Ergoldsbach, Oberroning und Vilsbiburg). Die übrigen sind Grund- und Volksschulen und liegen in den Gemeinden Adlkofen, Aham, Ahrain, Aich, Altdorf, Altfraunhofen, Bayerbach, Ergolding, Ergoldsbach, Essenbach, Gündlkofen, Hohenthann, Kirchberg, Kumhausen, Neufahrn, Neuhausen, Niederaichbach, Übersüßbach, Pauluszell, Piflas, Postau, und Vilsbiburg.[47][48][49][50][51]

Gymnasien[Bearbeiten]

Gemäß Zensus 2011 besuchten in Bayern durchschnittlich 25,3 Prozent der Schüler das Gymnasium. Im Regierungsbezirk Niederbayern lag dieser Anteil bei 21,6 Prozent und bezogen auf den Landkreis Landshut bei 20,7 Prozent (Stadt Landshut 29,4 Prozent). Der Anteil der Personen über 15 Jahre mit Hochschulreife (Abitur oder Fachabitur) lag in Bayern im Durchschnitt bei 26,1 Prozent; in Niederbayern lag diese Quote bei 17,5 Prozent.[52]

Im Landkreis gibt es drei Gymnasien[53]:

Neben den Landkreis-Gymnasien besuchen die Kinder des Landkreises auch die drei Gymnasien im Stadtgebiet Landshut:

Schulen in kirchlicher Trägerschaft[Bearbeiten]

Im Schuljahr 2014/2015 besuchen 1.378 Jungen und Mädchen aus dem Landkreis kirchliche Schulen in der Stadt Landshut und in Oberroning. Es handelt sich dabei um folgende Einrichtungen (Anzahl der Landkreiskinder im Schuljahr 2013/2014):

  • Gymnasium Seligenthal (491)
  • Wirtschaftsschule Seligenthal (153)
  • Realschule Oberroning (117)
  • Ursulinen-Realschule Landshut (617).

Hierfür erhalten die Schulen vom Landkreis einen Betriebskostenzuschuss von 850.000 €. Für die Nutzung des Landkreis eigenen Schulgebäudes in der Seligenthaler Straße gewährt der Landkreis der Schulstiftung Seligenthal einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 8888,55 €. Für das Maristen-Gymnasium in Furth im Landkreis Landshut übernimmt er eine jährliche Geldrente von 87.000 €.[54]

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Der Landkreis verfügt über folgende, durch das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (La.KUMed) geführte, medizinische Einrichtungen[55][56]:

  • Krankenhaus Landshut-Achdorf
  • Krankenhaus Vilsbiburg
  • Hospiz Vilsbiburg
  • Schlossklinik Rottenburg
  • Schloss-Reha Rottenburg
  • Ärztehaus Landshut-Achdorf.

Nach derzeitigem Berechnungsmaßstab wird die medizinische Versorgung im Mittelbereich Landshut mit 119,8 Prozent und im Mittelbereich Vilsbiburg mit 85 Prozent bewertet. In Stadt und Landkreis Landshut gab es 2014 insgesamt 125 Hausärzte.[57]

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 20 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der aktuell gültigen Kfz-Kennzeichen das Kürzel LA zugewiesen. Es ist auch Unterscheidungskennzeichen für die kreisfreie Stadt Landshut. Für den Landkreis Landshut sind die Buchstabenfolgen AA bis ZZ und die Zahlenfolgen 100 bis 999 sowie 5000 bis 9999 vorgesehen, ebenso Kennzeichen, die mindestens einen der Buchstaben B, F, G, I, O oder Q enthalten. Auf die Stadt Landshut entfallen die sonstigen Buchstabenkombinationen und Zahlenfolgen.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Landshut AA bis CZ 100 bis 999
HA bis HN
JA bis JZ
LA, LH, LL
Altkreis Vilsbiburg DA bis DZ
HP bis HZ
LD, LJ
Altkreis Rottenburg an der Laaber EA bis EZ
KA, KC
LC, LE

Seit dem 25. Juli 2014 sind auch die Unterscheidungszeichen MAI, MAL, ROL und VIB erhältlich, die den Altlandkreisen Mainburg, Mallersdorf, Rottenburg a.d. Laaber und Vilsbiburg entstammen, welche bei der Gebietsreform 1972 teilweise im Landskreis Landshut aufgegangen sind.

Literatur[Bearbeiten]

  • Landratsamt Landshut: Der Landkreis Landshut. Landshut 1996
  • Landratsamt Landshut: Landkreis Landshut - Eine Informations- und Image-Broschüre des Landratsamtes Landshut. 2. überbarbeitete und aktualisierte Auflage, Landshut Mai 2005
  • Johann Schober (Hrsg.): Sagen und Legenden aus dem Landkreis Landshut - Teil I. 2. überarbeitete Auflage, Maristen Druck und Verlag GmbH, Furth 1996
  • Johann Schober (Hrsg.): Sagen und Legenden aus dem Landkreis Landshut - Teil II. 1. Auflage, Maristen Druck und Verlag GmbH, Furth 1997

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 508.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Staatsangehörigkeit für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %– PDF. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Migrationshintergrund für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %– PDF. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  6. Landshuter Zeitung: Meist wenig Migrationshintergrund: Anteil in Ostbayern unter dem Schnitt, 1. Juli 2014.
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %– PDF. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Durchschnittsalter der Bevölkerung: Gemeinde, Geschlecht, Stichtage PDF. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  9. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Geschlecht für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %– PDF. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  10. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell), Stichtag PDF. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  11. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (ab 1960, 10er-Schritte) PDF. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  12. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinde, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell), Stichtage PDF. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  13. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) PDF. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  14. Hrsg. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Demographie-Spiegel für Bayern - Berechnungen für Gemeinden mit weniger als 5 000 Einwohnern bis 2021 - Gemeinde Adlkofen. Mai 2011 Online auf https://www.statistik.bayern.de.
  15. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  16. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Kommunalwahlen in Bayern am 16. März 2014 - Wahl der ersten Bürgermeister/Oberbürgermeister in Gemeinden mit mehr als 10 000 Einwohnern, Wahl der Landräte - Vorläufige Ergebnisse -. Online auf kommunalwahl2014.bayern.de, 17.03.2014
  17. Landkreis Landshut: Vorläufiges Ergebnis zur Landratswahl 2014 am 16.03.2014. Online auf wahl.landkreis-landshut.de, 20. März 2014 09:20:51
  18. Landkreis Landshut: Vorläufiges Ergebnis zur Landratswahl 2014 am 16.03.2014. Online auf landkreis-landshut.de, Stand: 20. März 2014 09:20:51
  19. a b c Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl der Stadträte in den kreisfreien Städten Wahl der Kreistage. Online auf statistikdaten.bayern.de.
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl zum Kreistag in 274 Landshut - Stand: 19.03.2014, 07:57 Uhr. Online auf kommunalwahl2014.bayern.de, abgerufen am 19. März 2014
  21. a b Landkreis Landshut: Ergebnis zur Kreistagswahl 2014 am 16. März 2014. Online landkreis-landshut.de, Stand: 21.03.2014 07:57:39
  22. Landshuter Zeitung: Der Kreistag für die nächsten 6 Jahre, 19. März 2014
  23. Landkreis Landshut: Ergebnis zur Kreistagswahl 2014 am 16.03.2014. Online auf wahl.landkreis-landshut.de, Stand: 21.03.2014 07:57:39
  24. a b Landshuter Zeitung: Die politische Landkarte hat sich verändert. 10. Mai 2014.
  25. Landkreis Landshut: Ausschüsse und Gremien des Kreistages. Online auf landkreis-landshut.de. 29. Januar 2014
  26. Landkreis Landshut: Die Partnerschaften des Landkreises Landshut. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 31. August 2014.
  27. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  28. Gemeinde Adlkofen: Automuseum Adlkofen. Online auf adlkofen.de. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  29. Schulmuseum Arain e.V.: Schulmuseum Ahrain. Online auf schulmuseumahrain.de. Abgerufen am 18. März 2014.
  30. Markt Altdorf: Heimatmuseum - Das Museum Adlhoch-Haus. Online auf markt-altdorf.de. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  31. Markt Altdorf: Willkommen auf den Seiten des Museums Adlhoch- Haus in Altdorf. Online auf markt-altdorf.de. Abgerufen am 18. März 2014.
  32. Volksmusik in Niederbayern: Verein für Heimatpflege e.V., Neufahrn i. NB. Online auf volksmusik-niederbayern.de. Abgerufen am 18. März 2014.
  33. Gemeinde Niederaichbach: Heimatmuseum. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 18. April 2014
  34. Margarete Ammon Stiftung: Berichte über den "Künstlerfürst". Online auf georg-brenninger.de. Abgerufen am 18. März 2014.
  35. Verwaltungsgemeinschaft Velden: Das Georg Brenninger-Freilichtmuseum. Online auf vg-velden.de. Abgerufen am 18. März 2014.
  36. Heimatverein für den Alt-Landkreis Vilsbiburg e. V.: Heimatmuseum Vilsbiburg ∙ Kröninger Hafnermuseum. Online auf museum-vilsbiburg.de. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  37. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Gebäude nach Baujahr (Jahrzwanzigste) für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  38. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wohnungen nach Art der Wohnungsnutzung für Landshut, Landkreis (Kreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  39. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wohnungen nach Art der Wohnungsnutzung für Landshut, Landkreis (Kreis). Online auf ergebnisse.zensus2011.de.
  40. a b c d e EnergyMap.Info: Landkreis Landshut. Online auf energymap.info, 9. März 2014
  41. Regionaler Planungsverband Landshut: Vorlage an den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Landshut – TOP 3.1: …Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut; Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind – Beschluss über ein ergänzendes Anhörungsverfahren Drucksache Nr. 3.1/11. April 2013. PDF. Online auf region.landshut.org.
  42. Regionaler Planungsverband Landshut: Vorlage an den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Landshut - TOP 3.1: …Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut; Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind – Beschluss über ein ergänzendes Anhörungsverfahren Drucksache Nr. 3.1/9. Juli 2013. PDF. Online auf region.landshut.org.
  43. Landshuter Zeitung: Ökologie und der Infraschall, 20. September 2014.
  44. Kernkraftwerk Isar. Online auf eon.com.
  45. Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.: Bahnstrecke Landshut – Neuhausen wieder in Betrieb!. Online auf dampfbernd.de, 14. März 2014
  46. Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V. München und Nördlingen: Museumsbahn ab Landshut. Online auf bayerisches-eisenbahnmuseum.de, 14. März 2014
  47. Landratsamt Landshut: Landkreis Landshut - Eine Informations- und Image-Broschüre des Landratsamtes Landshut. 2. überbarbeitete und aktualisierte Auflage, Landshut Mai 2005, Seiten 47ff.
  48. Landkreis Landshut: Grund- und Mittelschulen. Online auf landkreis-landshut.de.
  49. Schulamt Landshut: Grundschulen Online auf landkreis-landshut.de.
  50. Schulamt Landshut: Mittelschulen Online auf landkreis-landshut.de.
  51. Schulamt Landshut: Grund- und Mittelschulen. Online auf landkreis-landshut.de.
  52. Landshuter Zeitung: Wenigste Gymnasialschüler in Niederbayern, 19. Juni 2014.
  53. Landkreis Landshut: Home » Landkreis & Einrichtungen » Wichtige Einrichtungen » Schulen» Gymnasien Online auf landkreis-landshut.de.
  54. Landshuter Zeitung: Landkreis unterstützt kirchliche Schulen. 6. Juni 2014.
  55. La.KUMed: Willkommen bei der LAKUMED-Klinikgruppe. Online auf lakumed.de. Abgerufen am 29. Juni 2014.
  56. Landratsamt Landshut: Landkreis Landshut - Eine Informations- und Image-Broschüre des Landratsamtes Landshut. 2. überbarbeitete und aktualisierte Auflage, Landshut Mai 2005, Seiten 39ff.
  57. Landshuter Zeitung: Was tun, wenn kein Arzt mehr vor Ort ist?, 26. Juli 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Landshut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien