Landkreis Augsburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Augsburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Augsburg hervorgehoben48.3510.73Koordinaten: 48° 21′ N, 10° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Verwaltungssitz: Augsburg
Fläche: 1.071,13 km²
Einwohner: 240.911 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 225 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: A
Kreisschlüssel: 09 7 72
Kreisgliederung: 46 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Prinzregentenplatz 4
86150 Augsburg
Webpräsenz: www.landkreis-augsburg.de
Landrat: Martin Sailer (CSU)
Lage des Landkreises Augsburg in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild
Willmatshofen im Naturpark Augsburg-Westliche Wälder

Der Landkreis Augsburg im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben ist mit rund 240.000 Einwohnern bevölkerungsmäßig der drittgrößte Landkreis Bayerns.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis Augsburg umschließt die Stadt Augsburg von allen Seiten außer vom Osten. Südlich von Augsburg liegt das Lechfeld. Auch der nördliche Landkreis liegt im Lechtal. Die Landschaften im westlichen Landkreis Augsburg sind – von Nord nach Süd: Holzwinkel, Reischenau und Stauden.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise Dillingen an der Donau, Donau-Ries, Aichach-Friedberg, an die kreisfreie Stadt Augsburg sowie an die Landkreise Landsberg am Lech, Ostallgäu, Unterallgäu und Günzburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Auf dem heutigen Kreisgebiet entstanden 1803 die Landgerichtsbezirke Göggingen, Schwabmünchen, Wertingen und Zusmarshausen. Sie gehörten ab 1808 zum Lechkreis und ab 1810 zum Oberdonaukreis. 1810 wurde Augsburg eine kreisunmittelbare Stadt. Ab 1838 gehörten die Landgerichte zum Kreis Schwaben und Neuburg, dem späteren Regierungsbezirk Schwaben.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Das Bezirksamt Göggingen wurde im Jahr 1862 durch den Zusammenschluss der Landgerichte älterer Ordnung Göggingen und Schwabmünchen neu gebildet.[2] Doch wurden der Sitz des Bezirksamtes Göggingen am 1. Oktober 1862 nach Augsburg verlegt und somit das Bezirksamt in Bezirksamt Augsburg umbenannt. Es war für die Gemeinden der Landgerichte älterer Ordnung Göggingen und Schwabmünchen zuständig.

Anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter erhielt das Bezirksamt Augsburg am 1. Januar 1880 Gemeinden der Bezirksämter Krumbach (Schwaben) und Mindelheim.

Am 1. Oktober 1900 wurde im Zuge einer Neugliederung der Bezirke das Bezirksamt Schwabmünchen durch Aufteilung des Bezirksamt Augsburg errichtet.

Am 1. Januar 1911 trat das Bezirksamt Gemeinden an die Stadt Augsburg ab. Kriegshaber folgte am 1. April 1916.

Am 1. Oktober 1929 wurde das Bezirksamt Zusmarshausen aufgelöst. Seine Gemeinden wurden auf die Bezirksämter Augsburg und Wertingen aufgeteilt.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Augsburg, Schwabmünchen und Wertingen.

Landkreis Augsburg[Bearbeiten]

Bei der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus den beiden Landkreisen Augsburg und Schwabmünchen sowie Teilen des bisherigen Landkreises Wertingen und einigen Orten der Landkreise Donauwörth und Neuburg an der Donau ein neuer Landkreis gebildet, der zunächst die Bezeichnung Landkreis Augsburg-West erhielt. Im Gegenzug wurden die Städte und Gemeinden Göggingen, Haunstetten, Inningen und Bergheim in die kreisfreie Stadt Augsburg eingemeindet sowie zwei Gemeinden in den Landkreis Günzburg umgegliedert. Augsburg wurde Sitz des neuen Landkreises, der am 1. Mai 1973 seine noch heute gültige Bezeichnung „Landkreis Augsburg“ erhielt.

Am 1. Januar 1994 wurde der Landkreis geringfügig verkleinert, als die Gemeinde Baar durch Ausgliederung aus der Gemeinde Thierhaupten wieder selbstständig und in den Landkreis Aichach-Friedberg umgegliedert wurde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Augsburg gewann zwischen 1988 und 2008 rund 45.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 23 %.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2012
Einwohner 50.410 60.808 80.549 122.729 135.659 163.119 191.469 226.593 236.422 241.381 239.004

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Augsburg

Wappen[Bearbeiten]

Wappen des Landkreises Augsburg bis 1972

Das aktuelle Wappen zeigt unter von Rot und Silber gespaltenem Schildhaupt, gespalten von Silber und Blau, vorne ein rotes Ulrichskreuz, hinten eine goldene Lilie (Fugger-Lilie).

Das ehemalige Landkreiswappen (bis 1972) zeigt unter von Rot und Silber gespaltenem Schildhaupt gespalten, vorne in Gold eine blaue, heraldische Lilie, hinten fünfmal schräglinks geteilt von Silber und Rot, überdeckt mit einem goldenen Pfahl.

Politik[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Kommunalwahlen in Bayern 2014. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Kreistagswahl 2008
Wahlbeteiligung: 61,4 % (-2,1)
 %
50
40
30
20
10
0
47,9 %
20,3 %
15,7 %
8,4 %
4,1 %
2,0 %
1,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,5 %p
-2,5 %p
+3,5 %p
+0,8 %p
+0,9 %p
+0,2 %p
+1,6 %p

Der Kreistag besteht aus 70 Mitgliedern:

Partei Sitze
CSU 34
SPD 14
FW 11
Grüne 6
FDP 3
REP 1
ödp 1

Wirtschaft und Leben[Bearbeiten]

Die Wirtschaft im Landkreis ist stark auf Augsburg ausgerichtet, die Arbeitslosigkeit ist konstant niedrig (Mai 2012: 2,6 %)[4]. Die Bevölkerungsentwicklung ist positiv (d.h. mehr Geburten und Zuwanderung als Todesfälle)[5], der Ausländeranteil beträgt 6,3 % (Stand: 2010)[6].

Die Verschuldung des Landkreises Augsburg ist im Jahr 2011 auf 45,8 Millionen Euro gestiegen.[7]

Verkehr[Bearbeiten]

Die erste Eisenbahnverbindung nach Augsburg eröffnete 1840 die München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft. Schon vier Jahre später führte die Ludwig-Süd-Nord-Bahn ihre Strecke von Donauwörth her nach Augsburg und verlängerte sie 1847 nach Süden in Richtung Buchloe – Kempten. Der Bayerische Staat vollendete dann das Eisenbahnkreuz Augsburg mit der Linie nach Günzburg und Ulm in den Jahren 1853/54.

Weitere Strecken der Bayerischen Staatsbahn wurden mit Abzweigen in Augsburg-Hochzoll bzw. Mering eröffnet: 1875 nach Ingolstadt und 1898 nach Geltendorf und Weilheim.

In Bobingen an der Strecke nach Buchloe ist seit 1877 der Beginn der Lechfeldbahn nach Klosterlechfeld und Landsberg.

Von Stationen der Strecke nach Ulm nahmen ihren Ausgang folgende Bahnen:

Das Staatsbahnnetz erreichte somit einen maximalen Umfang von 172 km Länge. Davon wurden 48 km für den Personenverkehr stillgelegt:

  • 1966: Dinkelscherben–Thannhausen (14 km, davon 4 im Landkreis Augsburg)
  • 1986: (Augsburg–)Neusäß–Aystetten–Welden (19 km)
  • 1991: Gessertshausen–Mittelneufnach–Markt Wald (25 km)

Auf der letztgenannten Strecke bietet die Staudenbahn im Sommer einen touristischen Verkehr an.

Die AVG Augsburger Verkehrsgesellschaft mbH bedient den öffentlichen Nahverkehr in Augsburg und nach Stadtbergen mit einer seit 1898 elektrifizierten meterspurigen Straßenbahn, der seit 1881 eine normalspurige Pferdebahn vorausgegangen war.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[8])

Städte

  1. Bobingen (16.574)
  2. Gersthofen (21.311)
  3. Königsbrunn (27.487)
  4. Neusäß (21.377)
  5. Schwabmünchen (13.466)
  6. Stadtbergen (14.561)

Märkte

  1. Biberbach (3436)
  2. Diedorf (9834)
  3. Dinkelscherben (6426)
  4. Fischach (4562)
  5. Meitingen (10.947)
  6. Thierhaupten (3887)
  7. Welden (3572)
  8. Zusmarshausen (6090)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Gessertshausen
    (Gemeinden Gessertshausen und Ustersbach)
  2. Großaitingen
    (Gemeinden Großaitingen, Kleinaitingen und Oberottmarshausen)
  3. Langerringen
    (Gemeinden Hiltenfingen und Langerringen)
  4. Lechfeld mit Sitz in Untermeitingen
    (Gemeinden Klosterlechfeld und Untermeitingen)
  5. Nordendorf
    (Gemeinden Allmannshofen, Ehingen, Ellgau, Kühlenthal, Nordendorf und Westendorf)
  6. Stauden mit Sitz in Langenneufnach
    (Gemeinden Langenneufnach, Mickhausen, Mittelneufnach, Scherstetten und Walkertshofen)
  7. Welden
    (Markt Welden und Gemeinden Bonstetten, Emersacker und Heretsried)

Gemeinden

  1. Adelsried (2270)
  2. Allmannshofen (819)
  3. Altenmünster (3811)
  4. Aystetten (2969)
  5. Bonstetten (1261)
  6. Ehingen (978)
  7. Ellgau (1044)
  8. Emersacker (1323)
  9. Gablingen (4483)
  10. Gessertshausen (4088)
  11. Graben (3748)
  12. Großaitingen (4841)
  13. Heretsried (979)
  14. Hiltenfingen (1456)
  15. Horgau (2539)
  16. Kleinaitingen (1167)
  17. Klosterlechfeld (2780)
  18. Kühlenthal (828)
  19. Kutzenhausen (2449)
  20. Langenneufnach (1714)
  21. Langerringen (3689)
  22. Langweid a.Lech (7598)
  23. Mickhausen (1377)
  24. Mittelneufnach (1049)
  25. Nordendorf (2300)
  26. Oberottmarshausen (1656)
  27. Scherstetten (1003)
  28. Untermeitingen (6489)
  29. Ustersbach (1086)
  30. Walkertshofen (1157)
  31. Wehringen (2884)
  32. Westendorf (1546)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Schmellerforst (3,28 km², unbewohnt)
Ammersee Baden-Württemberg Augsburg Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Dachau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Donau-Ries Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Günzburg Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Ostallgäu Landkreis Starnberg Landkreis Unterallgäu Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Schmellerforst Adelsried Allmannshofen Altenmünster Aystetten Biberbach (Schwaben) Bobingen Bonstetten (Schwaben) Diedorf (Schwaben) Dinkelscherben Ehingen (Landkreis Augsburg) Ellgau Emersacker Fischach Gablingen Gersthofen Gessertshausen Graben (Lechfeld) Großaitingen Heretsried Hiltenfingen Horgau Kleinaitingen Klosterlechfeld Königsbrunn Kühlenthal Kutzenhausen Langenneufnach Langerringen Langweid am Lech Meitingen Mickhausen Mittelneufnach Neusäß Nordendorf Oberottmarshausen Scherstetten Schwabmünchen Stadtbergen Thierhaupten Untermeitingen Ustersbach Walkertshofen Wehringen Welden Westendorf (Landkreis Augsburg) ZusmarshausenMunicipalities in A.svg
Über dieses Bild

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten]

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Augsburg 73 Gemeinden (siehe Liste unten).

Im Norden grenzte der Landkreis an den Landkreis Wertingen, im Nordosten an den Landkreis Aichach, im Osten an die kreisfreie Stadt Augsburg, im Südosten an den Landkreis Friedberg, im Süden an den Landkreis Schwabmünchen und im Westen an die Landkreise Krumbach (Schwaben) und Günzburg. Wie heute noch war die Stadt Augsburg Sitz der Kreisverwaltung.

Die Gemeinden des Landkreises Augsburg vor der Gemeindereform 1971/78 [9][10]. (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)

Der Landkreis Augsburg vor der Gebietsreform
frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Achsheim Langweid a.Lech Landkreis Augsburg
Adelsried Adelsried Landkreis Augsburg
Agawang Kutzenhausen Landkreis Augsburg
Anhausen Diedorf Landkreis Augsburg
Anried Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Aretsried Fischach Landkreis Augsburg
Auerbach Horgau Landkreis Augsburg
Aystetten Aystetten Landkreis Augsburg
Batzenhofen Gersthofen Landkreis Augsburg
Bergheim Augsburg Kreisfreie Stadt Augsburg
Biburg bei Augsburg Diedorf Landkreis Augsburg
Bonstetten Bonstetten Landkreis Augsburg
Breitenbronn Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Buch Kutzenhausen Landkreis Augsburg
Deubach Gessertshausen Landkreis Augsburg
Deuringen Stadtbergen Landkreis Augsburg
Diedorf Diedorf Landkreis Augsburg
Dinkelscherben Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Döpshofen Gessertshausen Landkreis Augsburg
Edenbergen Gersthofen Landkreis Augsburg
Ettelried Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Fischach Fischach Landkreis Augsburg
Fleinhausen Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Gabelbach Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Gabelbachergreut Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Gablingen Gablingen Landkreis Augsburg
Gersthofen Gersthofen Landkreis Augsburg
Gessertshausen Gessertshausen Landkreis Augsburg
Göggingen Augsburg Kreisfreie Stadt Augsburg
Grünenbaindt Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Häder Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Hainhofen Neusäß Landkreis Augsburg
Hammel Neusäß Landkreis Augsburg
Haunstetten Augsburg Kreisfreie Stadt Augsburg
Hirblingen Gersthofen Landkreis Augsburg
Horgau Horgau Landkreis Augsburg
Horgauergreut Horgau Landkreis Augsburg
Inningen Augsburg Kreisfreie Stadt Augsburg
Königsbrunn Königsbrunn Landkreis Augsburg
Kutzenhausen Kutzenhausen Landkreis Augsburg
Langweid a.Lech Langweid a.Lech Landkreis Augsburg
Leitershofen Stadtbergen Landkreis Augsburg
Lindach Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Lützelburg Gablingen Landkreis Augsburg
Margertshausen Gessertshausen Landkreis Augsburg
Neusäß Neusäß Landkreis Augsburg
Oberschöneberg Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Ottmarshausen Neusäß Landkreis Augsburg
Reinhartshausen Bobingen Landkreis Augsburg
Reitenbuch Fischach Landkreis Augsburg
Rettenbergen Gersthofen Landkreis Augsburg
Reutern Welden Landkreis Augsburg
Ried Dinkelscherben Landkreis Augsburg
Rommelsried Kutzenhausen Landkreis Augsburg
Schlipsheim Neusäß Landkreis Augsburg
Schönebach Ziemetshausen Landkreis Günzburg
Stadtbergen Stadtbergen Landkreis Augsburg
Steinekirch Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Steppach bei Augsburg Neusäß Landkreis Augsburg
Stettenhofen Langweid a.Lech Landkreis Augsburg
Streitheim Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Täfertingen Neusäß Landkreis Augsburg
Ustersbach Ustersbach Landkreis Augsburg
Uttenhofen Ziemetshausen Landkreis Günzburg
Vallried Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Waldberg Bobingen Landkreis Augsburg
Welden (Markt) Welden Landkreis Augsburg
Westheim bei Augsburg Neusäß Landkreis Augsburg
Willishausen Diedorf Landkreis Augsburg
Willmatshofen Fischach Landkreis Augsburg
Wollbach Zusmarshausen Landkreis Augsburg
Wollishausen Gessertshausen Landkreis Augsburg
Wollmetshofen Fischach Landkreis Augsburg
Zusmarshausen Zusmarshausen Landkreis Augsburg

Siehe auch[Bearbeiten]

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis gibt es acht Naturschutzgebiete. Zusammen nehmen sie eine Fläche von 636 Hektar ein. Das größte Naturschutzgebiet ist das 1990 eingerichtete Naturschutzgebiet Lechauwald bei Unterbergen.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich zehn (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen A zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus dem Altkreis Schwabmünchen Kennzeichen mit den Buchstaben A, C, D und E und den Zahlen von 1000 bis 9999.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 434.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. b4bschwaben
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik (PDF; 838 kB)
  6. Hoher Ausländeranteil überrascht Bürgermeister in: Augsburger Allgemeine, 14. Oktober 2010
  7. Der Landkreis investiert und erhöht den Schuldenberg in: Augsburger Allgemeine, 1. März 2011, S. 1
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  9. Seite über den Landkreis Augsburg auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 4. Juli 2010)
  10. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 4. Juli 2010)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Augsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien