Landkreis Freising
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern |
| Verwaltungssitz: | Freising |
| Fläche: | 801,76 km² |
| Einwohner: |
166.375 (31. Dez. 2010)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 208 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | FS |
| Kreisschlüssel: | 09 1 78 |
| Kreisgliederung: | 24 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Landshuter Str. 31 85356 Freising |
| Webpräsenz: | |
| Landrat: | Michael Schwaiger (PfW) |
| Lage des Landkreises Freising in Bayern | |
Der Landkreis Freising liegt im Nordosten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.
Die größten Orte sind die Große Kreisstadt Freising (45.223 Einwohner), die Gemeinde Neufahrn (19.046), die Stadt Moosburg (17.554), die Gemeinden Eching (13.275) und Hallbergmoos (9.266) sowie die Märkte Au (5.615) und Nandlstadt (4.977) im Norden des Landkreises. Die älteste Stadt im Landkreis ist Moosburg, das 1331 das Stadtrecht erhielt, vor Freising (1359).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographie
Nachbarlandkreise sind im Norden der Landkreis Kelheim, im Nordosten der Landkreis Landshut, im Südosten der Landkreis Erding, im Süden der Landkreis München, im Südwesten der Landkreis Dachau und im Nordwesten der Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.
Das Kreisgebiet umfasst im Wesentlichen zwei Landschaften: die Ausläufer der Münchener Schotterebene mit ihren typischen Mooren und die nördlich angrenzende Hügellandschaft, die von der Amper durchflossen wird. Diese durchzieht in west-östlicher Richtung das Kreisgebiet und mündet bei Moosburg in die Isar, die ihrerseits das östliche Kreisgebiet von Süd-West nach Nord-Ost durchfließt.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Kreisgebiet gehörte schon vor 1803 überwiegend zu Bayern und war den Ämtern Kranzberg und Moosburg zugeordnet. Lediglich das Fürstbistum Freising war ein eigenes geistliches Herrschaftsgebiet, das 1802 säkularisiert und dem Kurfürstentum Bayern eingegliedert wurde. 1803 wurden dann im gesamten Gebiet die Landgerichte Freising und Moosburg errichtet, die zum Isarkreis (ab 1838 Oberbayern) gehörten. 1862 wurden beide Landgerichtsbezirke zum Bezirksamt Freising vereinigt. Gleichzeitig wurde die Stadt Freising eine kreisunmittelbare Stadt. 1939 wurde der Bezirk Freising in Landkreis Freising und das Bezirksamt in Landratsamt umbenannt. Von 1940 bis 1946 gehörte Freising vorübergehend wieder zum Landkreis Freising. Im Rahmen der Gebietsreform 1972 wurde sie jedoch endgültig wieder in den Landkreis Freising eingegliedert, dem darüber hinaus auch einige Gemeinden des aufgelösten Landkreises Mainburg sowie die Gemeinde Fahrenzhausen des Landkreises Dachau zugeordnet wurden. Die Stadt Freising erhielt für den Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt.
[Bearbeiten] Wirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft
[Bearbeiten] Wirtschaft und Wissenschaft
Im Landkreis Freising gibt es über 73.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in weit über 4.000 Betrieben. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai 2010 3,1% (2870 Personen) und war dabei eine der niedrigsten in Deutschland. Der an der Landkreisgrenze liegende Flughafen München Franz Josef Strauß ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Trotz einer schnell gewachsenen „Hightech-Landschaft“ hat der Landkreis Freising nach wie vor einen sehr guten Branchenmix an Mittelstandsbetrieben. Heute werden drei Viertel der Leistungskraft in Handel, Verkehr und Dienstleistung erbracht und nur noch ein Prozent in der Landwirtschaft. Darüber hinaus zählt die Region in den Bereichen Biotechnologie und Logistik zu den Spitzenstandorten in Deutschland. Auch im Kompetenzfeld Ernährung und Lebensmittelwissenschaften oder in der Informations- und Kommunikationstechnologie braucht man den Vergleich mit anderen Standorten nicht zu scheuen. Inzwischen wächst der Landkreis um etwa 2.000 Menschen jährlich. Mit einem Altersdurchschnitt von 38 Jahren hat er die jüngsten Einwohner in ganz Bayern.
Der Landkreis Freising ist der Sitz des Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München. Es ist eines der weltweit renommiertesten Lehr- und Forschungszentren im Bereich der sog. Life Sciences, indem es das komplette Spektrum der lebenswissenschaftlichen Forschung abbildet, insbesondere die Lebensmittelkette von der Pflanzen- und Tierzucht über die Agrar- und Forstwissenschaften bis zur Ernährungswissenschaft und -medizin. Rund 3.500 Studierende bereiten sich hier auf ihre Berufe mit Zukunft vor. Einmalig am Wissenschaftszentrum Weihenstephan ist die enge Vernetzung der Forschungsdisziplinen. Auch die Hochschule Weihenstephan befindet sich seit 1971 am Standort Weihenstephan und bietet zahlreiche innovative, grüne und praxisnahe Studiengänge an.
[Bearbeiten] Tourismus
Der Landkreis Freising kann mehrere attraktive Tages- und Rundtouren für Radfahrer anbieten, die zu sehenswerten Punkten und Denkmälern sowie durch eindrucksvolle Landschaften führen. Auch drei Fernradwege führen durch das Kreisgebiet: Auf dem Isarradweg fährt man vom Isarursprung bis zur Isarmündung bei Deggendorf; im Landkreis Freising führt die Route durch den sehenswerten und artenreichen Isarauwald. Der insgesamt 201 km lange Ammer-Amper-Radweg schlängelt sich im Landkreisgebiet durch das landschaftlich reizvolle Ampertal. Und der internationale Fernradweg München-Regensburg-Prag wird im Kreis entlang der Isar und durch das Hopfenanbaugebiet Hallertau geführt.
Die Hallertau ist das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt und befindet sich zu einem Teil im Landkreis Freising. Die bis zu sieben Meter hohen Hopfenstangen mit ihren verspannten Drähten prägen im Sommer das Bild der Hallertau, und viele Brauereien in Deutschland brauen ihr Bier mit dem Hopfen aus der Hallertau. In der Hallertau ist viel geboten – von Hopfenspargel- und Hopfenwochen über das Hopfenkranzlfest und das Hallertauer Bierfestival bis zum Dellnhauser Volksmusikfest. Auch in kulinarischer Hinsicht gibt es viele Angebote in der Hallertau und in Freising, denn neben vielen Restaurants und Gaststätten lockt auch das vor Ort gebraute Bier: ob in der Schlossbrauerei in Au oder in der ältesten Brauerei der Welt in Freising – Weihenstephan.
Ein Besuch im Landkreis Freising ist auch wegen der vielen sehenswerten Kirchen attraktiv. Allen voran ist der Domberg in Freising mit dem Diözesanmuseum zu nennen, die Kirche St. Peter und Paul in Freising sowie das Kastulusmüster in Moosburg an der Isar. Die beiden Städte Moosburg und Freising bieten auch in ihren historischen Altstädten interessante Spaziergänge an.
[Bearbeiten] Verkehr
Der Landkreis Freising verfügt über eine sehr günstige Verkehrsanbindung. Er ist Teil des Münchener Verkehrsverbundes (MVV) und umfasst auch den größten Teil des Flughafens München Franz Josef Strauß, den die S-Bahnlinien 1 und 8 durch den Landkreis von München her erschließen.
Die von der AG der Bayerischen Ostbahnen schon 1858 eröffnete Hauptbahn München - Regensburg wird bis zur Kreisstadt Freising ebenfalls von der S-Bahnlinie S1 befahren. Weitere Haltestellen für Regionalzüge sind Marzling, Langenbach und Moosburg, die alle noch Teil des MVV-Tarifgebietes sind.
Während die S1-Haltestellen Eching und Neufahrn und der S8-Halt in Hallbergmoos bereits eine umsteigefreie Anbindung an den Flughafen besitzen, wird im Zuge des geplanten Erdinger Ringschlusses mittels der Durchbindung der Regionalzüge aus Richtung Landshut und die Verlängerung der S-Bahnlinie S2 von Erding über den Flughafen bis nach Freising über die Neufahrner Gegenkurve auch eine umsteigefreie Anbindung der anderen Haltestellen an den Flughafen realisiert werden. [2]
Außerdem ist noch die Münchner U-Bahnlinie U6 erwähnenswert, weil sie direkt an der Landkreisgrenze, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Echinger Gemeindeteil Dietersheim, im Garchinger Forschungsgelände endet und deswegen auch in das Regionalbusnetz integriert ist.
In der Hallertau entstanden um die Jahrhundertwende zwei Lokalbahnstrecken der Bayerischen Staatseisenbahnen: Als erste 1895 die von Wolnzach nach Mainburg und danach 1909 in Enzelhausen abzweigend die zweite über Au - Nandlstadt nach Langenbach bei Freising. Der Personenverkehr wurde auf diesen beiden Strecken im Jahre 1969 - auf einem Reststück Unterzolling - Langenbach allerdings erst 1973 - eingestellt.
Die Bundesautobahnen 9 (München-Nürnberg) und 92 (München-Deggendorf) sowie die Bundesstraßen 11, 13 und 301, wie auch die Staatsstraßen 2045, 2053, 2054, 2084, 2085, 2331, 2339, 2341 und 2584 erschließen den Landkreis.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen zeigt im Schildhaupt die bayerischen Rauten und ist gespalten von Gold und Rot, vorne ein linksgewendeter, rot gekrönter schwarzer Mohrenkopf mit rotem Ohrring, hinten eine silberne heraldische Rose.
Das Wappen erläutert die Geschichte des Landkreisgebietes. Die Rauten stehen für die alten herzoglichen Ämter Kranzberg und Moosburg. Der Mohrenkopf ist das Wappen des ehemaligen Hochstifts Freising, dessen Gebiet an der Isar 1802 an Bayern fiel. Das Mohrenbild ist eine irrige Umdeutung des Hauptes des Bistumspatrons St. Korbinian auf vorheraldischen Münzprägungen. Die Rose ist eine Minderung des drei Rosen enthaltenden Stammwappens der 1281 ausgestorbenen Grafen von Moosburg.
[Bearbeiten] Landrat
- 1946 - 1966 Dr. Philipp Held (CSU)
- 1966 - 1996 Ludwig Schrittenloher (CSU)
- 1996 - 2008 Manfred Pointner (PFW)
- Seit 1. Mai 2008 Michael Schwaiger (FW)
[Bearbeiten] Kreistag
Sitzverteilung im Kreistag des Landkreises Freising (seit 2. Mai 2008; Kommunalwahlen 2. März 2008)
[Bearbeiten] Ausschüsse
- Kreisausschuss
- Jugendhilfeausschuss
- Ausschuss für Planung und Umwelt
- Ausschuss für Schule, Kultur und Sport
- Ausschuss für Landkreisentwicklung und Infrastruktur
- Rechnungsprüfungsausschuss
[Bearbeiten] Weitere Organe
- Aufsichtsrat der Krankenhaus Freising GmbH
- Rettungszweckverband Erding
- Zweckverband Staatl. Gymnasium Neufahrn
- Aufsichtsrat Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft mbH
- Verbandsversammlung Sparkasse Freising
- Verbandsversammlung Sparkasse Moosburg
[Bearbeiten] Einrichtungen des Landkreises
[Bearbeiten] Klinikum
- Klinikum Freising, Akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität München, betrieben von der Krankenhaus Freising GmbH
[Bearbeiten] Schulen (in Trägerschaft des Landkreises)
- Sonderpädagogisches Förderzentrum Freising (Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache sowie sozial-emotionale Entwicklung)
- Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising
- Camerloher-Gymnasium, Freising
- Dom Gymnasium, Freising
- Karl-Meichelbeck-Realschule, Freising
- Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium, Moosburg
- Oskar-Maria-Graf-Gymnasium, Neufahrn (im Zweckverband mit der Gemeinde Neufahrn)
- Wirtschaftsschule, Freising
- Fachober-/Berufsoberschule, Freising
- Staatlich Berufsschule Freising mit Berufsfachschule für Kinderpflege
- Realschule, Eching
[Bearbeiten] Städte und Gemeinden
Die größte Gemeinde im Landkreis ist die Große Kreisstadt Freising mit 45.118 Einwohnern (mit Nebenwohnsitzen 48.462), gefolgt von der Gemeinde Neufahrn bei Freising mit 18.973 (21.156) Einwohnern und der Stadt Moosburg a.d.Isar mit 17.487 Einwohnern.
(Einwohner am 31. Dezember 2010[3])
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[Bearbeiten] Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78
Vor der Gebietsreform hatte der Landkreis Freising 71 Gemeinden (siehe Liste unten). Die Gemeinde Neustift wurde im Jahr 1905 Teil der Stadt Freising, Vötting im Jahr 1937.
Im Norden grenzte der Landkreis an den Landkreis Mainburg, im Nordosten an den Landkreis Landshut, im Südosten an den Landkreis Erding, im Süden an den Landkreis München, im Südwesten an den Landkreis Dachau und im Nordwesten an den Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm. Die Stadt Freising war nicht Teil des Landkreises, sondern eine kreisfreie Stadt, war aber dennoch Sitz der Kreisverwaltung.
Die Gemeinden des Landkreises Freising vor der Gemeindereform 1971/78[4][5]. (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.)
| frühere Gemeinde | heutige Gemeinde | heutiger Landkreis |
|---|---|---|
| Abens (entstand 1971 aus den Gemeinden Hemhausen und Hirnkirchen; 1978 Eingemeindung nach Au i.d.Hallertau) |
Au i.d.Hallertau | Landkreis Freising |
| Airischwand | Nandlstadt | Landkreis Freising |
| Aiterbach | Allershausen | Landkreis Freising |
| Allershausen | Allershausen | Landkreis Freising |
| Anglberg | Zolling | Landkreis Freising |
| Appersdorf (Ober- und Unterappersdorf) | Zolling | Landkreis Freising |
| Attaching | Freising | Landkreis Freising |
| Attenkirchen | Attenkirchen | Landkreis Freising |
| Baumgarten | Nandlstadt | Landkreis Freising |
| Berghaselbach | Wolfersdorf | Landkreis Freising |
| Bruckberg | Bruckberg | Landkreis Landshut |
| Bruckbergerau | Bruckberg | Landkreis Landshut |
| Dürnhaindlfing | Wolfersdorf | Landkreis Freising |
| Eching | Eching | Landkreis Freising |
| Enghausen | Mauern | Landkreis Freising |
| Figlsdorf | Nandlstadt | Landkreis Freising |
| Gammelsdorf | Gammelsdorf | Landkreis Freising |
| Giggenhausen | Neufahrn b.Freising | Landkreis Freising |
| Gremertshausen | Kranzberg | Landkreis Freising |
| Großnöbach | Fahrenzhausen | Landkreis Freising |
| Günzenhausen | Eching | Landkreis Freising |
| Haag a.d.Amper | Haag a.d.Amper | Landkreis Freising |
| Hagsdorf | Wang | Landkreis Freising |
| Haindlfing | Freising | Landkreis Freising |
| Hallbergmoos | Hallbergmoos | Landkreis Freising |
| Hemhausen | Au i.d.Hallertau | Landkreis Freising |
| Hirnkirchen | Au i.d.Hallertau | Landkreis Freising |
| Hohenbercha | Kranzberg | Landkreis Freising |
| Hohenkammer | Hohenkammer | Landkreis Freising |
| Hörgertshausen | Hörgertshausen | Landkreis Freising |
| Inkofen | Haag a.d.Amper | Landkreis Freising |
| Inzkofen | Wang | Landkreis Freising |
| Itzling | Freising | Landkreis Freising |
| Jarzt | Fahrenzhausen | Landkreis Freising |
| Johanneck | Paunzhausen | Landkreis Freising |
| Kammerberg | Fahrenzhausen | Landkreis Freising |
| Kirchdorf a.d.Amper | Kirchdorf a.d.Amper | Landkreis Freising |
| Kranzberg | Kranzberg | Landkreis Freising |
| Langenbach | Langenbach | Landkreis Freising |
| Lauterbach | Fahrenzhausen | Landkreis Freising |
| Margarethenried | Hörgertshausen | Landkreis Freising |
| Marzling | Marzling | Landkreis Freising |
| Massenhausen | Neufahrn b.Freising | Landkreis Freising |
| Mauern | Mauern | Landkreis Freising |
| Moosburg a.d.Isar | Moosburg a.d.Isar | Landkreis Freising |
| Nandlstadt | Nandlstadt | Landkreis Freising |
| Neufahrn b.Freising | Neufahrn b.Freising | Landkreis Freising |
| Niederambach | Moosburg a.d.Isar | Landkreis Freising |
| Oberhummel | Langenbach | Landkreis Freising |
| Palzing | Zolling | Landkreis Freising |
| Paunzhausen | Paunzhausen | Landkreis Freising |
| Pfettrach | Attenkirchen | Landkreis Freising |
| Pfrombach | Moosburg a.d.Isar | Landkreis Freising |
| Plörnbach | Haag a.d.Amper | Landkreis Freising |
| Pulling | Freising | Landkreis Freising |
| Reichersdorf | Gammelsdorf | Landkreis Freising |
| Reichertshausen | Au i.d.Hallertau | Landkreis Freising |
| Rudlfing | Marzling | Landkreis Freising |
| Schlipps | Hohenkammer | Landkreis Freising |
| Schweinersdorf | Wang | Landkreis Freising |
| Sillertshausen | Au i.d.Hallertau | Landkreis Freising |
| Sünzhausen | Freising | Landkreis Freising |
| Thalhausen | Kranzberg | Landkreis Freising |
| Thonstetten | Moosburg a.d.Isar | Landkreis Freising |
| Tüntenhausen | Freising | Landkreis Freising |
| Tünzhausen | Allershausen | Landkreis Freising |
| Volkmannsdorferau | Wang | Landkreis Freising |
| Wang | Wang | Landkreis Freising |
| Wimpasing | Attenkirchen | Landkreis Freising |
| Wippenhausen | Kirchdorf a.d.Amper | Landkreis Freising |
| Wolfersdorf | Wolfersdorf | Landkreis Freising |
| Zolling | Zolling | Landkreis Freising |
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Pläne und Informationen zur Flughafenanbindung
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)
- ↑ Seite über den Landkreis Freising auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 25. August 2010)
- ↑ BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 25. August 2010)
[Bearbeiten] Weblinks
- Landkreis Freising: Wappengeschichte vom HdBG
- Literatur von Landkreis Freising im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Landkreis Freising: Amtliche Statistik des LStDV
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