Mostar

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Mostar. Daneben gibt es noch den Schriftsteller Herrmann Mostar (1901–1973)
Mostar
Мостар

Wappen von Mostar

Mostar (Bosnien und Herzegowina)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Bosnien und Herzegowina
Entität: Föderation
Kanton: Herzegowina-Neretva
Koordinaten: 43° 20′ N, 17° 48′ O43.33333333333317.860Koordinaten: 43° 20′ 0″ N, 17° 48′ 0″ O
Höhe: 60 m. i. J.
Fläche: 1.175 km²
Einwohner: 113.169 (2013)
Bevölkerungsdichte: 96 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: +387 (0) 36
Postleitzahl: 88000
Struktur und Verwaltung (Stand: 2015)
Gemeindeart: Stadt
Bürgermeister: Ljubo Bešlić (HDZ BiH)
Webpräsenz:
Luftaufnahme von Mostar
Stari most – Brücke über die Neretva – Wahrzeichen der Stadt

Mostar (serbisch-kyrillisch Мостар) ist die größte Stadt der Herzegowina, des südlichen Teils von Bosnien und Herzegowina, sowie die sechstgrößte Stadt des Landes. Sie ist die Hauptstadt des Kantons Herzegowina-Neretva der Föderation Bosnien und Herzegowina und hat etwa 113.000 Einwohner, wovon etwa 75.000 Einwohner in der eigentlichen Stadt wohnen.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Mostar liegt im Süden des Landes an der Neretva in einem Kessel zwischen den Bergmassiven Velež (1968 m) und Čabulja (1776 m) auf einer Höhe von lediglich 60 m über dem Meeresspiegel.

Klima[Bearbeiten]

Die Kessellage der Stadt bringt es mit sich, dass im Sommer (Juli/August) hohe Temperaturen herrschen. Das Klima in Mostar ist mediterran und subtropisch geprägt. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei 14,6 °C; der durchschnittliche jährliche Niederschlag beträgt 1515 mm. Damit ist Mostar die Stadt in Bosnien und Herzegowina mit den höchsten Temperaturen und dem meisten Niederschlag.

Mit einer Sonnenscheindauer von durchschnittlich 2291 Stunden pro Jahr ist Mostar der sonnenscheinreichste Ort in Bosnien und Herzegowina. Mostar gehört zu den heißesten Städten Europas. In den Sommermonaten steigen die Temperaturen nicht selten auf über 40 °C.[1]


Monatliche Temperaturen und Niederschläge in Mostar
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 8,4 10,8 14,6 19,0 24,0 27,6 31,1 30,8 26,9 21,0 14,5 9,7 Ø 19,9
Min. Temperatur (°C) 1,9 3,2 5,4 8,4 12,5 15,8 18,6 18,4 15,3 11,2 6,7 3,3 Ø 10,1
Niederschlag (mm) 165 151 150 127 102 78 43 74 96 151 200 179 Σ 1.516
Regentage (d) 13 12 12 13 12 12 7 8 8 11 13 13 Σ 134
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30,8
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21,0
11,2
14,5
6,7
9,7
3,3
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Quelle: [2]

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Außer der Kernstadt Mostar umfasst das Stadtgebiet folgende Orte: Bačevići, Banjdol, Blagaj, Bogodol, Buna, Cim, Čule, Dobrč, Donja Drežnica, Donji Jasenjani, Dračevice, Gnojnice, Goranci, Gornja Drežnica, Gornje Gnojnice, Gornji Jasenjani, Gubavica, Hodbina, Humilišani, Ilići, Jasenica, Kamena (teilweise), Kokorina (teilweise), Kosor, Kremenac, Krivodol, Kružanj, Kutilivač, Lakševine, Malo Polje, Miljkovići, Orlac, Ortiješ, Pijesci, Podgorani, Podgorje, Podvelež, Polog, Potoci, Prigrađani, Rabina (teilweise), Raška Gora, Raštani, Ravni, Rodoč, Selište, Slipčići, Sovići, Sretnice, Striževo, Vihovići, Vojno, Vranjevići, Vrapčići, Vrdi, Zijemlje (teilweise), Željuša, Žitomislići und Žulja.

Im Wesentlichen entspricht dies dem Gebiet der 1991 bestehenden Gemeinde Mostar; es wurden aber nach dem Abkommen von Dayton kleine Teile an die neugegründete Gemeinde Istočni Mostar abgegeben bzw. von der Gemeinde Nevesinje hinzugewonnen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gegend um Mostar ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Bei Cim und Sutina wurden Reste von spätantiken Basiliken ausgegraben, was eine kontinuierliche Besiedlung vermuten lässt.[3] Im Spätmittelalter stand das Neretvatal unter der Herrschaft der Familie Kosača. 1454 befand sich hier ein befestigter Übergang über die Neretva. Dieser wurde 1466 von den Osmanen erobert, die den Ort zu einem Verwaltungssitz ausbauten, der 1474 erstmals unter dem Namen Mostar (= Brückenwächter) erwähnt wird.[3] Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Mostar das Handels- und Wirtschaftszentrum der Herzegowina; zeitweilig war es auch Sitz der politischen Macht. 1566 wurde an Stelle der alten Holzbrücke die heute berühmte Steinbrücke erbaut, 1557 die Karađozbeg-Moschee.[3] Nach dem Großen Türkenkrieg und dem Frieden von Karlowitz erhielt die Stadt neue Befestigungen. 1833 wurde der bestehende Sandschak zum Paschalik Herzegowina unter dem Wesir Ali-paša Rizvanbegović aufgewertet, nach dessen Tod jedoch wieder mit Bosnien vereinigt.[3]

Wie ganz Bosnien und Herzegowina kam Mostar 1878 unter österreichisch-ungarische Verwaltung. 1881 wurde die Stadt Sitz eines katholischen Bischofs. Mostar erhielt Eisenbahnanschluss, zudem wurden weitere drei Brücken über die Neretva gebaut.[3] Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte Mostar zu Jugoslawien, zunächst zur Mostarska oblast, von 1929 bis 1939 zur Primorska banovina, von 1939 bis 1941 zur autonomen Banovina Hrvatska.[3] Im Zweiten Weltkrieg wurde Mostar dem Unabhängigen Staat Kroatien angegliedert. Am 14. Februar 1945 wurde es von Partisanen der Jugoslawischen Volksbefreiungsarmee befreit. Nach dem Krieg kam die Stadt zur Teilrepublik Bosnien und Herzegowina im wiederhergestellten, nun sozialistischen Jugoslawien. 1977 wurde die Universität eröffnet.[3]

Während des Bosnienkrieges kam es 1992/93 in Mostar zu Kämpfen zwischen kroatisch-bosniakischen und serbischen Einheiten, 1993/94 zu Kämpfen zwischen Kroaten und Bosniaken.[3] Dabei wurde die Stadt unter anderem durch Vertreibungen in einen kroatisch-westlichen sowie einen bosniakisch-östlichen Teil aufgeteilt. Während des Krieges wurde das Wahrzeichen Mostars, die Brücke Stari most, bei einem mehrstündigen Beschuss durch kroatische Streitkräfte gezielt zerstört.[4][5] Im Mai 2013 verurteilte der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien sechs Verantwortliche der Kroatischen Republik Herceg-Bosna unter anderem wegen der Zerstörung der Brücke erstinstanzlich zu mehrjährigen Haftstrafen. Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurde die Brücke wieder aufgebaut und offiziell 2004 eröffnet.[3]

Verwaltungstechnisch bildete Mostar seit dem Bürgerkrieg zwei Städte: eine kroatische auf dem westlichen Ufer des Flusses Neretva und eine bosniakische auf dem östlichen Ufer. Im Januar 2004 wurde dieser Zustand formal aufgehoben und eine neue Regelung eingeführt, wonach die Stadt in sechs Stadtgemeinden eingeteilt ist, die zusammen eine Einheit darstellen. Infolge des fortgesetzten Streites um die Verwaltungsstruktur gab es seit 2008 keine Kommunalwahlen in Mostar.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bewohner Mostars gehören verschiedenen Nationalitäten an. Die Volkszählung 1991 ergab 126.628 Einwohner mit folgender ethnischer Zusammensetzung: Bosniaken: 43.856 (34,63 %), Kroaten: 43.037 (33,98 %), Serben: 23.846 (18,83 %), Jugoslawen: 12.768 (10,08 %) und Andere: 3.121 (2,31 %).[6] Außerdem lebten in der Stadt auch wenige Albaner und Türken.

Der Bosnienkrieg führte zu einer Segregation der Bevölkerung. Nach Angaben von OHR und UNHCR vom Februar 1999, lebten von den 47.838 kroatischen Einwohnern 47.587 westlich und von den 49.623 bosniakischen Einwohnern 49.023 östlich des Flusses Neretva. Von der serbischen Bevölkerung lebten 1083 im westlichen und 439 im östlichen Teil.[6]

Verkehr[Bearbeiten]

Die erste Bahnstrecke durch Mostar war die von Österreich-Ungarn errichtete schmalspurige Narentabahn (760 mm Spurweite) von Metković nach Sarajevo. Sie wurde mit der Eröffnung der normalspurigen Neubaustrecke Sarajevo–Ploče im November 1966 stillgelegt. Diese wird derzeit von täglich je zwei Personenzugpaaren zwischen Sarajevo und Ploče bzw. Čapljina befahren. Der Bahnhof von Mostar liegt im Osten der Stadt.

An das Fernstraßennetz ist Mostar mit der Magistralstraße M-17 angebunden. Mit dem Flughafen Mostar verfügt die Stadt auch über einen internationalen Verkehrsflughafen, etwa sechs Kilometer südlich des Stadtzentrums gelegen.

Der öffentliche Nahverkehr wird von Mostar Bus d.o.o. mit 26 Buslinien bedient.[7] Daneben gibt es zahlreiche Fernbuslinien.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Mostar ist traditionell ein Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden verschiedene Industrieunternehmen, die mittlerweile privatisiert wurden. Der Tourismus nimmt in den letzten Jahren wieder zu.

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Mostar bietet ein gutes Klima für Obst- und Weinbau, in dem das Unternehmen Hepok eine wesentliche Rolle spielt.[8]

Industrie[Bearbeiten]

SOKO ist ein Hersteller von Auto- und Flugzeugteilen sowie ehemaliger Hersteller von Militärflugzeugen. Aluminij d.d. verhüttet seit 1981 Bauxit zu Aluminium und stellt verschiedene Aluminiumprodukte (Leiter, Drähte, Anoden) her.[9]

Dienstleistungen[Bearbeiten]

Die ehemaligen Staatsunternehmen der Post, Telekommunikation und Energieversorgung wurden im Zuge des Bosnienkrieges aufgeteilt. Entsprechend dem damaligen Bevölkerungs- und Gebietsanteil sind HP Mostar, HT Eronet und EPHZHB jeweils die drittgrößten Unternehmen im Land, aber mittlerweile auch außerhalb des angestammten, d.h. kroatisch kontrollierten Gebietes aktiv.

Seit 1997 gibt es in Mostar eine jährliche Messe.[10]

Es gibt zwei Krankenhäuser: das Universitätsklinikum Mostar auf der westlichen Seite und das Regionale Medizinische Zentrum „Dr. Safet Mujić“ auf der östlichen Seite der Stadt.

1977 wurde in Mostar eine Universität gegründet, die während des Krieges in die (kroatisch dominierte) Universität Mostar und die (bosniakisch dominierte) Universität „Džemal Bijedić“ geteilt wurde.

Stadtreinigung und Abfallentsorgung werden seit 2012 vom Unternehmen Komunalno durchgeführt, das die früheren Unternehmen Parkovi (Westseite) und Komos (Ostseite) vereinigt.[11]

Die Regierung des Kantons Herzegowina-Neretva sowie 5 der 16 Ministerien der Föderation[12] haben ihren Sitz in Mostar.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Franziskanerkloster
Altstadt
Luftaufnahme der Stari most und eines Teiles der Altstadt

Das Wahrzeichen Mostars ist die „Alte Brücke“ oder Stari most über die Neretva, die von 1556 bis 1566 vom osmanischen Architekten Mimar Hajrudin erbaut wurde. Der Stadtname kommt von den Brückenwächtern (bosnisch, serbisch, kroatisch: Mostar = Brückenwächter). Die „Alte Brücke“ wurde im Bosnienkrieg am 9. November 1993 durch massiven Beschuss von kroatischer Seite zerstört. Die Rekonstruktionsarbeiten begannen 1996 und wurden 2004 abgeschlossen. Die Brücke und die Altstadt wurden am 15. Juli 2005 in die Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen.

In der Nähe der Brücke befindet sich die Karađozbeg-Moschee, die auch für Besucher zugänglich ist. Die Moschee mit Medresa (Koranschule) und Šadrvan (Brunnen) wurde 1557 erbaut und im Krieg in der Herzegowina schwer beschädigt, ist inzwischen aber restauriert.

Als sehenswürdig gilt ebenfalls eine christliche Basilika im Vorort Cim, die wahrscheinlich im 5. oder 6. Jahrhundert erbaut wurde. Die zwischen 1863 und 1873 erbaute serbisch-orthodoxe Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit wurde 1992 zerstört.[13] Sie wird seit 2010 wiederaufgebaut.[14]

Am 26. November 2005 wurde in Mostar an seinem 65. Geburtstag eine Statue von Bruce Lee enthüllt. Sie war auf Initiative der Mostarer Jugendgruppe „Städtische Bewegung Mostar“ mit finanzieller Unterstützung der deutschen Kulturstiftung des Bundes errichtet worden. Nach Aussage des Bewegungssprechers Nino Raspudić fiel die Wahl auf die verstorbene Kung-Fu-Legende, weil alle sich mit ihm identifizieren könnten. Mit der Statue soll ein Zeichen gegen die ethnische Zerrissenheit auf dem Balkan gesetzt werden.

Der Partisanenfriedhof erinnert an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Partisanen.

Kultur[Bearbeiten]

Bedeutende Kulturinstitutionen in Mostar sind:

  • Kulturzentrum „Mostar“
  • Jugendkulturzentrum „Abrašević“
  • Musikzentrum „Pavarotti-Mostar“
  • Archiv der Herzegowina (heute Kantonales Archiv)
  • Museum der Herzegowina
  • Kinderbibliothek
  • Stadtbibliothek „Luka“
  • Nationaltheater Mostar (bosniakische Seite)
  • Kroatisches Nationaltheater in Mostar
  • das Haus von Aleksa Šantić
  • Hrvatski dom „Herceg Stjepan Kosača“

Medien[Bearbeiten]

In Mostar erscheint seit 2001 die Tageszeitung Dnevni list. Es gibt verschiedene Radio- und Fernsehsender.

Friedenspreis von Mostar[Bearbeiten]

Panorama der Altstadt
Modernere Stadtteile

Seit 2004 wird jährlich von der 1990 mit dem Ziel der Verständigung zwischen den in Mostar lebenden Volksgruppen gegründeten Nichtregierungsorganisation Zentrum für Frieden und multiethnische Kooperation der Friedenspreis von Mostar vergeben. Er ist 30 cm hoch und besteht aus Gold, Silber und Edelstahl.[15]

Die bisherigen Preisträger sind:

Sport[Bearbeiten]

Blick von einem der umliegenden Hügel über das Stadtgebiet

Die beliebteste Sportart in Mostar ist Fußball. Der bekannteste Fußballclub ist der FK Velež, dessen Anhänger überwiegend Bosniaken sind. 1992 wurde der von Kroaten dominierte Fußballclub HŠK Zrinjski wiedergegründet. Zwischen den Fans dieser beiden Mannschaften besteht eine Rivalität. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften wird auch als Mostar Derby bezeichnet. Velež war zweifacher Pokalsieger Jugoslawiens (1981 und 1986). Zrinjski wurde 2005, 2009 und 2014 Meister von Bosnien und Herzegowina. In Mostar kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Ausschreitungen zwischen Bosniern muslimischer und kroatischer Herkunft. Bei der Fußballeuropameisterschaft 2008, als Kroatien gegen die Türkei spielte, sorgten die Krawalle für besonderes Aufsehen.[16]

Der bekannteste Extremsport sind die Kunstsprünge von der Brücke Stari most in die Neretva. Diese finden jährlich Ende Juli unter dem Namen Ikari statt und ziehen zahlreiche Teilnehmer und Besucher auch aus den benachbarten Ländern an.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Mostar pflegt mit folgenden Städten Städtepartnerschaften:[17]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • David Jenning, Hans Koschnick, Jens Schneider, Uli Reinhardt: Brücke über die Neretva, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995, ISBN 3-423-30496-0
  • Amir Pašić: A Short History of Mostar, In: Conservation and Revitalisation of Historic Mostar. Geneva 2004, The Aga Khan Trust for Culture online, PDF
  • Giovanni Scotto: Friedensbildung in Mostar. Die Rolle der internationalen Nicht-Regierungsorganisationen, Lit Verlag, Münster 2004, ISBN 3-8258-7852-X

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mostar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Mostar – Reiseführer

Quellen[Bearbeiten]

  1. Temperatures And Precipitations
  2. World Weather Information Service
  3. a b c d e f g h i Proleksis Enciklopedija: Mostar. Leksikografski zavod Miroslav Krleža, Zagreb 2013, abgerufen am 1. April 2015.
  4. Anklageschrift des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien, 2. März 2004 (Anklagepunkte 116 und 118)
  5. Die Brücke von Mostar. Seite zu einer Fernsehdokumentation des ZDF (2003)
  6. a b  Dunja Melčić: Der Jugoslawien-Krieg: Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen. 2 Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, S. 426.
  7. Mostar Bus d.o.o.: O nama, abgerufen am 1. April 2015.
  8. Hepok Mostar: Tradicija i historija. Abgerufen am 1. April 2015.
  9. Povijest Aluminija, Aluminij d.d., abgerufen am 1. April 2015.
  10. Ljubuški Vjesnik: Počinje najznačajniji gospodarski događaj u BiH i zemljama regije, 9. April 2013. Abgerufen am 1. April 2015.
  11. Ujedinjuju se komunalna preduzeća u Mostaru, Federalna televizija, 11. Juni 2012, abgerufen am 1. April 2015.
  12. Ministarstva Vlade Federacije BiH, abgerufen am 2. April 2015.
  13. Serbisch-Orthodoxe Kirche: Serbisch-Orthodoxer Bischof von Herzegowina kehrt nach Mostar zurück, 8. Mai 2007
  14. Počela obnova Saborne crkve u Mostaru, 22. Oktober 2010. Abgerufen am 2. April 2015.
  15. Seiten des Zentrums für Frieden und multiethnische Kooperation zur Verleihung des Friedenspreises von Mostar
  16. Ein Toter bei Ausschreitungen in Bosnien
  17. Website Mostar