Rheinisch-Bergischer Kreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Rheinisch-Bergischen Kreises Deutschlandkarte, Position des Rheinisch-Bergischen Kreises hervorgehoben50.97687.1432Koordinaten: 50° 59′ N, 7° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landschaftsverband: Rheinland
Verwaltungssitz: Bergisch Gladbach
Fläche: 437,32 km²
Einwohner: 278.440 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 637 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: GL
Kreisschlüssel: 05 3 78
Kreisgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Am Rübezahlwald 7
51469 Bergisch Gladbach
Webpräsenz: www.rbk-direkt.de
Landrat: Hermann-Josef Tebroke (CDU)
Lage des Rheinisch-Bergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen
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Über dieses Bild

Der Rheinisch-Bergische Kreis, gegründet am 1. Oktober 1932, ist ein Kreis im Süden von Nordrhein-Westfalen.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Rheinisch-Bergische Kreis liegt, wie sein Name schon erkennen lässt, an der Nahtstelle zwischen dem Rheinland und dem Bergischen Land.

Das Kreisgebiet gehört zum Rheinischen Schiefergebirge. Von der Kölner Bucht steigt das Land nach Osten hin an. Die höchsten Punkte sind der Kleine Heckberg bei Federath, Stadt Overath mit 348 m und der Rattenberg bei Buchholzen, Stadt Wermelskirchen mit 345 m. Der niedrigste Punkt mit 51 m über NN befindet sich im Tal der Wupper in Leichlingen.

Der Kreis hat bei einer Fläche von 438 km² eine Nord-Süd-Ausdehnung von ca. 33 km und eine Ost-West-Ausdehnung von ca. 26 km.

Die äußersten Grenzpunkte sind im Norden bei der Ortschaft Preyersmühle, im Osten auf Overather Gebiet nahe dem Kleinen Heckberg, im Süden in der Wahner Heide und im Westen die Stadtgrenze von Leichlingen zu Langenfeld entlang der A3.

Das Gebiet ist relativ regenreich durch die Wolken, die der Wind aus dem Westen über die rheinische Tiefebene heranbringt. Die Entwässerung erfolgt zum Rhein hin durch die Wupper, die Dhünn mit ihrem Zufluss Eifgenbach, die Strunde, die Sülz und die Agger.

Der Mittelpunkt des Rheinisch-Bergischen Kreises liegt an der Zwergenhöhle Herrenstrunden.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Kreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die kreisfreien Städte Köln und Leverkusen, an den Kreis Mettmann, an die kreisfreien Städte Solingen und Remscheid, an den Oberbergischen und an den Rhein-Sieg-Kreis.

Geschichte[Bearbeiten]

Kreishaus in Bergisch Gladbach

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Die Besiedlung einer Region durch den Menschen ist eng an geografische Gegebenheiten, Witterung und Klima gebunden, auch wenn dies dem modernen Menschen vielfach nicht mehr bewusst ist. In vorgeschichtlicher und frühgeschichtlicher Zeit war das heutige Kreisgebiet ein Bergland mit stark bewaldeten Höhen und sumpfigen Tälern. Spuren einer Besiedlung in der Steinzeit und der Bronzezeit sind sehr spärlich. Erst seit dem 9. Jahrhundert v. Chr, mehren sich die Spuren, vor allem Gräberfunde im westlichen Teil am Rand des Rheintales. Gegen Ende des 5. Jahrhunderts setzte wohl eine Besiedlung des Berglandes durch fränkische Bevölkerungsgruppen von Westen nach Osten ein. Die älteste schriftliche Quelle ist das Prümer Urbar von 893, ein Verzeichnis der Weiler und Bauernhöfe, die dem Kloster in Prüm gehörten. Darunter befindet sich mit vogelberhc eine Siedlung im heutigen Rösrath.[2]

Ende des 11. Jahrhunderts entstand dann die Grafschaft Berg, die 1380 zum Herzogtum Berg erhoben wurde. Eine erste amtliche Gliederung durch den Anschluss an die Grafschaft Berg erfuhr der Raum durch die Bergische Ämterverfassung von 1363. Das Herzogtum bestand bis 1806. Napoléon übernahm das Herzogtum auf dem Tauschweg vom Bayerischen König Maximilian I. und übereignete es seinem Schwager Joachim Murat. Im Zusammenhang mit der Errichtung des Rheinbundes (1806) entstand das Großherzogtum Berg, das bis 1813 bestand hatte. In dieser Zeit wurden zahlreiche Neuerungen in Verwaltung und Rechtswesen eingeführt.

Nach zweijähriger provisorischer Verwaltung durch das Generalgouvernement Berg kam das Gebiet aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen 1815 zum Königreich Preußen. Das Kreisgebiet wurde 1822 Teil der Rheinprovinz.

Am 1. Oktober 1932 entstand durch die Kreisreformen in Preußen der Rheinisch-Bergische Kreis aus Teilen des Kreises Mülheim am Rhein und Teilen des Kreises Wipperfürth. Seitdem befindet sich die Kreisverwaltung in Bergisch Gladbach.

1932 bis 1974[Bearbeiten]

Der erste oder alte Rheinisch-Bergische Kreis umfasste bei seiner Gründung am 1. Oktober 1932

Die Ost-West-Ausdehnung entsprach also im Wesentlichen den natürlichen Gegebenheiten. Die Orte und Verkehrswege befinden sich vielfach in den Tälern der Flüsse und Bäche, die von den bergischen Höhen im Osten dem Rheintal im Westen zustreben.

Die preußische Regierung setzte 1932 Matthias Eberhard als Landrat ein, der jedoch bereits 1933 durch Julius Mennicken, einen Funktionär der NSDAP abgelöst wurde. Mennicken hatte das Amt bis 1945 inne. Während der NS-Herrschaft war der Landrat in vielen Angelegenheiten von den Weisungen des Kreisleiters der NSDAP abhängig. Kreisleiter während der gesamten Zeit war Walter Aldinger.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kreis Teil der Britischen Besatzungszone und seit 1946 Teil des neuen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Nach britischem Vorbild wurden die Zuständigkeiten des Landrats aufgeteilt. Der Landrat wurde als politischer Repräsentant vom Kreistag aus seinen Reihen gewählt und war als Kommunalpolitiker ehrenamtlich tätig. Leiter der Verwaltung war der Oberkreisdirektor, der auf Vorschlag des Kreistages von der Bezirksregierung ernannt wurde. Er musste die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.

Ehrenamtliche Landräte

Die Bevölkerungszahl stieg im und nach dem Zweiten Weltkrieg stark an. Flüchtlinge aus den ausgebombten Städten und Heimatvertriebene aus dem Osten fanden im Kreis eine neue Heimat.

Bevölkerungsentwicklung 1933 - 1972
Jahr Einwohner[3]
1933 102.816
1939 111.369
1946 148.031
1950 159.506
1961 207.604
1970 268.901
1972 288.000

Seit 1975[Bearbeiten]

Nachdem bereits andere Regionen Nordrhein-Westfalens neu geordnet wurden, kam es zum 1. Januar 1975 zu einer kommunalen Neugliederung im Raum Köln durch das Köln-Gesetz.[4]

Der nördlich des alten Rheinisch-Bergischen Kreises gelegene Rhein-Wupper-Kreis wurde aufgelöst und sein Gebiet auf sieben Städte und Kreise verteilt. Die Gemeinde Witzhelden schloss sich mit Leichlingen zusammen, Dabringhausen und Dhünn mit Wermelskirchen. Die Städte Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen wurden Teil des Rheinisch-Bergischen Kreises. Im Volksmund werden sie als Nordkreis bezeichnet.[5][6]

Der Rheinisch-Bergische Kreis verlor die Gemeinden Wipperfeld, Klüppelberg und Lindlar, das Amt Engelskirchen und die Stadt Wipperfürth an den Oberbergischen Kreis.

Die am Rhein gelegene Stadt Porz mit etwa 90.000 Einwohnern wurde Stadtbezirk von Köln.

Auch unter den im neuen Kreis verbleibenden Kommunen kam es zu Änderungen: Die Stadt Bensberg wurde aufgelöst und in wesentlichen Teilen Bergisch Gladbach zugeschlagen. Das Sülztal mit Immekeppel und Untereschbach kam von Bensberg an Overath, der Raum Dürscheid zu Kürten. Schildgen wechselte von Odenthal zu Bergisch Gladbach. Aus dem Amt Kürten wurde die Gemeinde Kürten, jedoch ohne Wipperfeld.[7]

Durch die Neugliederung schrumpfte die Fläche des Kreises von ca. 620 km² auf 438 km². Die Einwohnerzahl sank von 290.000 auf 243.000. Der Kreis hat nun seine größte Ausdehnung nicht mehr in Ost-West-Richtung, sondern in Nord-Süd-Richtung. Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath und Rösrath gelten als Südkreis.

Für die Verwaltung und die Bevölkerung der drei Städte im Nordkreis änderte sich noch mehr: Sie gehören nicht mehr zum Regierungsbezirk Düsseldorf, sondern zum Regierungsbezirk Köln. Die Infrastruktur, bisher nach Düsseldorf, Solingen und Remscheid ausgerichtet, musste teils umgestellt werden. Wichtige Behörden sitzen jetzt in Bergisch Gladbach und Köln. Die Umstellung bei den Behörden erfolgte buchstäblich von einem Tag auf den anderen. Umstellungen in anderen Bereichen wie dem öffentlichen Personennahverkehr dauerten Jahre. Dazu kamen kulturelle und religiöse Unterschiede, die sich noch jahrzehntelang bemerkbar machen. Die Menschen im Nordkreis sind zum überwiegenden Teil evangelisch, im Südkreis katholisch.

Aufgrund der Neuordnung wurden im Mai 1975 Neuwahlen zum Kreistag, zum Landtag und zu den Stadt-/Gemeinderäten durchgeführt. Im neuen Kreistag ergab sich folgende Sitzverteilung:[8]

  • CDU: 33 Sitze
  • SPD: 24 Sitze
  • FDP: 6 Sitze

Die CDU stellt seit 1975 ununterbrochen die stärkste Fraktion im Kreistag.

Landrat Hermann-Josef Tebroke, 2013

Ehrenamtliche Landräte

Oberkreisdirektoren

Hauptamtliche Landräte

Bevölkerungsentwicklung seit 1975

Bevölkerungsentwicklung 1975–2005
Jahr Einwohner [9]
1975 243.578
1980 247.927
1985 248.103
1987 245.391
1990 260.695
1995 269.541
2000 275.474
2005 279.092
2012 277.997

Politik[Bearbeiten]

Wahlergebnisse und Kreistag[Bearbeiten]

Wahlergebnisse im Rheinisch Bergischen Kreis (Prozent)
Partei BT 2013 LT 2010 BT 2009 Kom. 2009 EU 2009 BT 2005 LT 2005 Kom. 2004 EU 2004 Landrat 2011
CDU 43,69 37,2 35,5 38,4 39,8 37,0 47,1 40,4 45,7 50,91
SPD 26,06 28,4 23,3 22,9 19,8 33,6 31,9 27,8 21,4 29,95
B90/Grüne 9,01 14,5 11,3 12,9 14,1 8,8 7,1 12,1 14,4 12,86
FDP 6,96 9,2 19,1 11,9 16,4 14,1 9,6 10,0 10,4 -
Die Linke 5,06 4,6 6,6 3,3 3,4 4,1 2,6 - 1,6 3,45
AfD 4,74 - - - - - - - - -
UWG/BfB* - - - 4,8 - - - - - -
UWG Rhein-Berg* - - - - - - - 6,2 - -
FUWG* - - - - - - - 1,7 - -
BürgerForum - - - 1,9 - - - 1,8 - -
KIDitiative - - - 1,4 - - - - - -
Pro NRW - 2,0 - 2,0 - - - - - 2,84
Sonstige/Ungültig 4,47 4,2 4,3 0,5 6,6 2,4 3,5 - 6,5 -

Die UWG/BfB ist ein Zusammenschluss aus UWG Rhein-Berg und F-UWG

Der Kreistag hat ab Oktober 2009 70 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien, Fraktionen und Gruppen wie folgt verteilen:

  • CDU: 28 Sitze
  • SPD: 16 Sitze
  • FDP (mit BürgerForum): 10 Sitze (Fraktionsgemeinschaft aus FDP (9 Sitze) und BürgerForum (1 Sitz))
  • GRÜNE: 9 Sitze
  • UWG/BfB: 3 Sitze
  • DIE LINKE: 2 Sitze
  • KIDidtiative: 1 Sitz
  • parteilos: 1 (seit 2010 / früher Pro NRW)
  • Pro NRW: 0 Sitze (der ehemalige Vertreter der ProNRW ist seit 2010 parteilos)

Landrat[Bearbeiten]

Der hauptamtliche Landrat wird in Nordrhein-Westfalen alle sechs Jahre direkt gewählt. Er ist nicht Mitglied des gleichzeitig gewählten Kreistages, leitet jedoch die Sitzungen des Kreistages und des Kreisausschusses. Er repräsentiert den Kreis nach außen. In diesen Funktionen vertreten ihn bei Bedarf die ehrenamtlichen Landräte aus den Reihen der Kreistagsmitglieder.

Gleichzeitig ist er Leiter der Kreisverwaltung und führt die Beschlüsse des Kreistages aus.

Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen führt er im Rahmen der Organleihe auch Aufgaben als untere staatliche Verwaltungsbehörde aus. Er ist damit Leiter der Kreispolizeibehörde und des Schulamtes.

  • Hauptamtlicher Landrat: Hermann-Josef Tebroke (CDU)
  • 1. stellvertretender Landrat: Heinz-Gerd Neu (CDU)
  • 2. stellvertretende Landrätin: Claudia Seydholdt (SPD)
  • 3. stellvertretende Landratin: Mathilde Drewing (FDP)
  • 4. stellvertretender Landrat: Thomas Trier (Bündnis 90/Die Grünen)

Kreisdirektor und damit allgemeiner Vertreter des Landrates ab 1. Juni 2008: Erik Werdel.

Die Verwaltung hat rund 700 Mitarbeiter.

Parlamentarische Vertretung[Bearbeiten]

Wolfgang Bosbach, 2012

Der Rheinisch-Bergische Kreis wird seit der Wahl vom 13. Mai 2012 im Landtag Nordrhein-Westfalen durch zwei direkt gewählte Abgeordnete vertreten. Der Wahlkreis I umfasst Bergisch Gladbach und Rösrath; Abgeordnete ist Helene Hammelrath, SPD. Der Wahlkreis II umfasst Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen; Abgeordneter ist Rainer Deppe, CDU. Christian Lindner, FDP und Holger Müller, CDU, zogen über die Landeslisten ihrer Partei in den 16. Landtag ein.

Im Deutschen Bundestag wird der Rheinisch-Bergische Kreis (Bundestagswahlkreis 100) durch Wolfgang Bosbach vertreten.

Im Europaparlament wird der Kreis durch Herbert Reul, CDU vertreten.

Wappen[Bearbeiten]

DEU Rheinisch-Bergischer Kreis COA.svg
Kfz-Plakette in „alter“ Ausführung mit dem Kreiswappen

Dem am 1. Oktober 1932 gegründeten Rheinisch-Bergischen Kreis ist am 23. Februar 1938 das Recht verliehen worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen.

Wappenbeschreibung
„Unter grünem Schildhaupt mit silbernem schrägen Wellenbalken ein silberner gespaltener Schild. Vorn zwei schwarze Wechselzinnenbalken, hinten ein blaubewehrter und -gekrönter roter Löwe.“

Das Wappen wurde bereits in den 1930er Jahren von Wolfgang Pagenstecher entworfen. Der Doppelzinnenbalken, hier zweimal enthalten, war das Zeichen der Grafen von Berg, die das Bergische Land vom 11. bis 13. Jahrhundert beherrschten. Der Bergische Löwe erinnert an die Zeit vom 13. Jahrhundert bis 1806 im Herzogtum Berg. Das obere Feld verweist auf die preußische Rheinprovinz, zu der der Kreis bei der Gründung 1932 gehörte.

Auch nach der kommunalen Neugliederung von 1975 führt der Kreis das Wappen mit Genehmigung des Regierungspräsidenten in Köln vom 8. September 1976 unverändert weiter.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Der Kreis hat 1970 eine Partnerschaft mit der Grafschaft Cumbria in England abgeschlossen. Eine offizielle Zusammenarbeit oder ein Austausch erfolgt seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr.[10]

Bindungen und Beteiligungen[Bearbeiten]

Der Rheinisch-Bergische Kreis

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Wirtschaft des Kreises ist geprägt durch Klein- und Mittelbetriebe. Die zuständige Industrie- und Handelskammer Köln verzeichnet ca. 16.600 Mitgliedsunternehmen im Kreisgebiet. Etwa 63.000 Menschen sind im Kreis sozialversicherungspflichtig beschäftigt, davon zwei Drittel im Dienstleistungssektor. Rund 28.000 Berufspendler kommen zur Arbeit in den Kreis, während mit 53.000 fast die doppelte Zahl Berufsauspendler eine Arbeitsstelle in den umliegenden Großstädten und Industriegebieten hat.[11] Die Wirtschaftsstruktur hat sich in der Vergangenheit als günstig erwiesen: die Arbeitslosenquote lag im Rheinisch-Bergischen Kreis regelmäßig unter den Durchschnittszahlen für Nordrhein-Westfalen.[12][13]

Die großen privaten Arbeitgeber konzentrieren sich in drei Städten. Darunter befinden sich der Papierhersteller M-real Zanders, der Lebensmittelhersteller Krüger, die Beteiligungsgesellschaft Indus Holding und das Biotechnologieunternehmen Miltenyi Biotec in Bergisch Gladbach. In Wermelskirchen hat die Baumarktkette Obi ihren Sitz und neben anderen auch der Rollenhersteller Tente seinen Produktionsstandort. Größere Firmen in Burscheid sind Federal-Mogul und Johnson Controls. Eine Vielzahl kleiner und mittlerer Firmen hat sich im Technologiezentrum und Technologiepark Bergisch Gladbach-Moitzfeld und im Unternehmenspark an der A1 in Wermelskirchen angesiedelt.

Die Kreissparkasse Köln, an der der Rheinisch-Bergische Kreis beteiligt ist, unterhält zahlreiche Geschäftsstellen in sieben Kommunen.[14] Die Stadt Wermelskirchen besitzt eine eigene Sparkasse mit sieben Geschäftsstellen.[15] Die Zahl der Genossenschaftsbanken ist durch Fusionen auf drei geschrumpft. Es bestehen noch die VR Bank eG Bergisch Gladbach, die Bensberger Bank und die Raiffeisenbank Kürten-Odenthal. Drei weitere Genossenschaftsbanken aus dem Umland haben Zweigstellen im nördlichen Kreisgebiet. In Rösrath-Forsbach unterhält der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband eine Akademie für die überbetriebliche Aus- und Fortbildung von Bankkaufleuten.[16] Die deutschen Großbanken unterhalten einzelne Filialen in den Städten.

Die Landwirtschaft nutzt etwa 38 % der Fläche im Kreis. Dabei schwankt der Anteil zwischen 23 % in Bergisch Gladbach und etwa 48 % in Burscheid und Kürten.[17] Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen registrierte für 2003 noch 596 landwirtschaftliche Betriebe mit insgesamt 13.086 Hektar. Die Zahl der Betriebe ist innerhalb von zehn Jahren um 9,7 % gesunken.[18]

Der Wald hat einen Anteil von 36 % am Kreisgebiet. Dabei ist der Anteil in Odenthal mit 44 % und in Rösrath mit 47 % am höchsten.[17] Das größte zusammenhängende Waldgebiet ist der Königsforst. Insgesamt 354,5 km² des Kreises gehören zum Naturpark Bergisches Land. Mehr als 60 % sind Landschaftsschutzgebiet, insbesondere der Bereich um die Große Dhünntalsperre.

Jedes Jahr im Herbst finden in Bergisch Gladbach die Bergischen Bautage statt. Auch die Kreisverwaltung beteiligt sich an dieser Publikumsmesse rund ums Bauen und Wohnen.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Im Kreis sind 657 Kraftfahrzeuge je 1.000 Einwohner zugelassen (Stand: 1. Januar 2009). Dies ist die zweithöchste Fahrzeugdichte in Nordrhein-Westfalen. Zum Vergleich: Deutschland insgesamt hat 603 Pkw/1.000 Einwohner.[19]

Im Norden führt die A1 durch den Rheinisch-Bergischen Kreis mit Anschlussstellen in Burscheid und Wermelskirchen. In Rösrath liegt eine Halbanschlussstelle mit einer Auffahrt zur A3 Richtung Köln und einer Abfahrt aus Köln. Die A4 durchquert den Kreis in Ost-West-Richtung mit Anschlussstellen in Bergisch Gladbach und Overath.

Eisenbahnen[Bearbeiten]

Bahnhof Rösrath an der Oberbergischen Bahn

Der Kreis wird von drei Bahnstrecken erschlossen, auf denen nachfolgende Bahnlinien verkehren:

  • die S 11 auf der Strecke Wuppertal−Düsseldorf−Neuss−Dormagen−Köln−Bergisch Gladbach
  • die Rhein-Wupper-Bahn (RB 48) auf der Strecke Wuppertal−Solingen−Leichlingen−Leverkusen−Köln−Bonn
  • die Oberbergische Bahn (RB 25) auf der Strecke Köln−RösrathOverath−Gummersbach−Marienheide.

Odenthal und Kürten verfügen nicht über einen Bahnanschluss. Auf dem Stadtgebiet von Burscheid und Wermelskirchen gab es bis in die 1990er-Jahre mehrere Bahnhöfe und Haltepunkte an der jetzt stillgelegten Bahnstrecke Remscheid-Lennep–Opladen, volkstümlich als „Balkanexpress“ bezeichnet.

Die Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar (östlich von Bergisch Gladbach von der Bevölkerung „Sülztalbahn“ oder „Sülztal-Express“ genannt) führte bis in die 1960er-Jahre über Bergisch Gladbach, Bensberg, Rösrath, Hoffnungsthal und Immekeppel nach Lindlar. Der Streckenabschnitt bis Bensberg wurde bis 1989 noch im Güterverkehr befahren. Heute wird der 1975 elektrifizierte Abschnitt von Köln bis Bergisch Gladbach von der S-Bahn Linie 11 befahren, zwischen Rösrath und Hoffnungsthal verkehrt die Regionalbahn-Linie 25, die übrigen Abschnitte sind stillgelegt und größtenteils abgebaut.

Overath hatte bis 1962 Bahnanschluss aus Richtung Siegburg−Lohmar („Luhmer Grietche“ genannt) im Zuge der Bahnstrecke Siegburg–Olpe (Aggertalbahn), von der heute noch der Abschnitt Overath-Dieringhausen von der RB 25 befahren wird.

Busverkehr und Stadtbahn[Bearbeiten]

Bahnhof und Busbahnhof Bergisch Gladbach

Der Busverkehr im Kreis wird von der Kraftverkehr Wupper-Sieg AG („wupsi“), der Regionalverkehr Köln GmbH und im Nordkreis von der Kraftverkehr Gebr. Wiedenhoff GmbH und der Verkehrsbetrieb Hüttebräucker GmbH bestritten. In weniger frequentierten Relationen wird der Busverkehr durch Sammeltaxi- und AnrufBus-Linien ergänzt. In einigen Orten (Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen) wurde ein Bürgerbus-Angebot eingerichtet. In Bergisch Gladbach sind viele Buslinien des Südkreises und des Nordkreises miteinander und mit der S-Bahn verknüpft.

Die Stadtbahnlinie 1 der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) fährt von Köln über Refrath nach Bensberg.

Alle öffentlichen Verkehrsmittel des Nahverkehrs sind im Rahmen des Tarifs des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg zu benutzen.

Schulen und andere Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In den acht Kommunen des Kreises gibt es 55 Grundschulen, acht Hauptschulen, zehn Realschulen, zehn Gymnasien, ein Wirtschaftsgymnasium, zwei Gesamtschulen und zehn Förderschulen.

Grundschulen, Hauptschulen und Realschulen befinden sich in jeder Gemeinde, Gesamtschulen in Bergisch Gladbach-Paffrath und Kürten. Gymnasien gibt es in den Kommunen außer Burscheid und Kürten, wobei in Kürten die Gesamtschule bis zum Abitur führt. Zu den Schulen zählen das Albertus-Magnus-Gymnasium Bensberg und das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bergisch Gladbach.

Die Förderschulen, einige davon Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland, verteilen sich auf Bergisch Gladbach, Kürten, Leichlingen, Rösrath und Wermelskirchen.

Berufskollegs gibt es zentral in Bergisch Gladbach und Wermelskirchen. Seit 2007 wird in Bergisch Gladbach zusätzlich ein Wirtschaftsgymnasium aufgebaut.

Die drei Volkshochschulen werden jeweils von zwei oder drei Kommunen gemeinsam unterhalten,

  • in Bergisch Gladbach für die Kreisstadt und die Gemeinden Kürten und Odenthal
  • in Overath und Rösrath
  • in Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen (VHS Bergisch Land).

Eigene Musikschulen existieren in Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und natürlich in der Musikstadt Burscheid.

In Bergisch Gladbach gibt es das private Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe mit einem speziellen Ausbildungs- und Studienangebot sowie die damit verbundene Fachhochschule der Wirtschaft.

Im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath besteht eine freie Waldorfschule mit der Möglichkeit, das Abitur zu machen.

Im Bergisch Gladbacher Stadion an der Paffrather Straße unterhält der Rheinische Turnerbund seine Landesturnschule.

Zahlreiche private Träger bieten kurzzeitige Bildungsmaßnahmen auf lokaler oder regionaler Ebene für die allgemeine und berufliche Weiterbildung an.

Kultur[Bearbeiten]

Die Kultur- und Wirtschaftsgeschichte wird in einigen Museen dargestellt, siehe Liste der Museen im Rheinisch-Bergischen Kreis.

Sport[Bearbeiten]

Walter Schneeloch, 2005

Im Kreis werden zahlreiche Sportarten ausgeübt, sei es drinnen oder draußen. Im Kreissportbund sind die acht Stadt- und Gemeindesportverbände zusammengeschlossen. Die Verbände vertreten etwa 260 Vereine mit rund 72.000 Mitgliedern. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt beim Breitensport.

Der Kreissportbund ist Mitglied im Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) und dieser dann im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

In einzelnen Sportarten gibt es Spitzensport. Der Turnverein Bensberg 1901 fördert das Rhönradturnen. Die Weltmeisterin Annette Pusch und die Deutsche Meisterin Nina Nickel gehören zu seinen Mitgliedern.[20]

Sportliche Aktivitäten finden auch außerhalb der Vereine statt wie Joggen oder Nordic Walking. Zum Wandern, Reiten oder Golf spielen kommen zahlreiche Menschen aus den benachbarten Großstädten. Für Mountainbiker bietet der Rheinisch-Bergische Kreis hervorragende Bedingungen und die hier ansässigen Mountainbike Schulen stehen mit Rat und Tat zur Seite.

In Bergisch Gladbach-Bensberg lebt Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).[21]

Prominente aktive oder ehemalige Sportler mit einer persönlichen Bindung an den Rheinisch-Bergischen Kreis sind in den einzelnen Stadt- und Gemeindeartikeln aufgeführt und in der Kategorie:Person (Rheinisch-Bergischer Kreis).

Justiz[Bearbeiten]

Im Kreis sind zwei Gerichte der Ordentlichen Gerichtsbarkeit ansässig [22]

Burscheid und Leichlingen gehören zum Bezirk des Amtsgerichtes Leverkusen.[25]

Den Amtsgerichten übergeordnet sind das Landgericht Köln und das Oberlandesgericht Köln.

Für besondere Gerichtsverfahren zuständig sind das Verwaltungsgericht Köln, das Finanzgericht Köln und das Sozialgericht Köln.

Bei Streitigkeiten aus Arbeitsverhältnissen ist das Arbeitsgericht Köln zuständig für Bergisch Gladbach, Kürten, Odenthal, Overath und Rösrath, das Arbeitsgericht Solingen für Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen.

Ermittlungs- und Anklagebehörde für den gesamten Kreis ist die Staatsanwaltschaft Köln.

Im Kreisgebiet befindet sich keine Justizvollzugsanstalt und keine Jugendarrestanstalt.

Aktionen und Projekte[Bearbeiten]

Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte[Bearbeiten]

Diese Veranstaltung findet seit 2008 einmal jährlich Ende April in einer der acht Kommunen statt.

Expedition Heimat[Bearbeiten]

Expedition Heimat ist eine Aktion des Kreises, seiner Kommunen sowie verschiedener öffentlicher und privater Einrichtungen. Sie bietet die Möglichkeit, einige Facetten des Rheinisch-Bergischen Kreises näher kennenzulernen. In jeder der acht Städte und Gemeinden finden Teilaktionen unter einem eigenen Thema statt. Zu einigen Programmen gehören auch geführte Wanderungen. Diese Kulturaktion ist eingebettet in den europaweiten Tag des offenen Denkmals.[26]

Hauptartikel: Expedition Heimat

Forum Ostwest[Bearbeiten]

FORUM OSTWEST Kulturprojekte mit Polen + seinen Nachbarn ist eine Veranstaltungsreihe des Rheinisch-Bergischen Kreises, die seit 1992 durchgeführt wird.

Der Rheinisch-Bergische Kreis und seine Partner laden Künstler, Wissenschaftler und Politiker aus Polen und seinen Nachbarländern zu Konzerten, Ausstellungen, Diskussionen, Workshops und anderen Veranstaltungen ein. Gleichzeitig soll dadurch der Dialog zwischen Künstlern aus dem Rheinische-Bergischen Kreis und aus Osteuropa gefördert werden. Das FORUM OSTWEST spricht durch sein breites Spektrum das unterschiedlichste Publikum an.

Hauptartikel: Forum Ostwest

Scholl op jöck[Bearbeiten]

Scholl op jöck (etwa: Schule unterwegs) ist eine Initiative zur Förderung der Grundschulkinder. Der Kreis finanziert den größten Teil der Kosten für Klassenausflüge zu kinderfreundlichen Zielen im Kreisgebiet. Jede Grundschule im Rheinisch-Bergischen Kreis kann Gutscheinhefte erwerben und bei den Kooperationspartnern der Initiative einlösen. Die Ziele sind das Papiermuseum Alte Dombach, das Bergisches Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe, das Schulmuseum Bergisch Gladbach – Sammlung Cüppers und der Altenberger Dom.

Beim Start im Jahr 2008 hat ein Heft einen Wert von 500 EUR. Die Schulen zahlen als Eigenanteil jeweils für das erste Heft 150 EUR, für das zweite 125 EUR und für jedes weitere Heft 100 EUR.[27]

Strategieprozess RBK 2020[Bearbeiten]

Im Jahr 2007 haben der Kreis und die acht Kommunen den Strategieprozess RBK 2020 gestartet. Ziel des Prozesses ist es, den Kreis und seine Kommunen fit zu machen für die Zukunft.

Als Grundvoraussetzungen wurden genannt: eine nachhaltige Finanzpolitik, ein rücksichtsvoller Umgang mit der Natur und eine vertrauensvolle interkommunale und öffentlich-private Zusammenarbeit.

Im Strategieprozess sollen

  • zukunftsfähige solidarische gesellschaftliche Strukturen gesichert werden
  • Rahmenbedingungen für eine innovative Wirtschaft, qualifizierte und sichere Arbeitsplätze geschaffen und ausgebaut werden
  • die Natur und die Landschaft geschützt und genutzt werden.[28]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Name Art Fläche km² Einwohner
Kreis Mettmann Köln Leverkusen Oberbergischer Kreis Remscheid Rhein-Erft-Kreis Rhein-Sieg-Kreis Solingen Wuppertal Bergisch Gladbach Burscheid Kürten Leichlingen (Rheinland) Odenthal Overath Rösrath WermelskirchenMunicipalities in GL.svg
Über dieses Bild
Bergisch Gladbach Große kreisangehörige Stadt 83,12 109.425
Burscheid Kleinstadt 27,38 18.108
Kürten Gemeinde 67,50 19.458
Leichlingen (Rheinland) Mittlere kreisangehörige Stadt 37,33 27.646
Odenthal Gemeinde 39,97 14.727
Overath Mittlere kreisangehörige Stadt 68,80 26.812
Rösrath Mittlere kreisangehörige Stadt 38,81 27.792
Wermelskirchen Mittlere kreisangehörige Stadt 74,66 34.472

Amtliche Bevölkerungszahlen gemäß dem Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, dem ehemaligen Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik NRW. Stand: 31. Dezember 2013 [29]

Die beiden Diagramme zeigen die Flächenanteile und die Bevölkerungsanteile der einzelnen Kommunen.

RBK Flaechenanteile.png RBK Bevoelkerung 31 12 2007.png

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Rheinisch-Bergischen Kreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GL (für die Kreisstadt Bergisch Gladbach) zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Rheinisch-Bergischer Kalender Jahrbuch für das Bergische Land
  •  Lydia Kieven: Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider Verlag, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8.
  •  Rheinisch-Bergischer Kreis (Hrsg.): Der Rheinisch-Bergische Kreis. Phil Baltin, Gevelsberg 1978 (Geschichte, Kultur, zahlreiche Firmenporträts).
  •  Werner Honig, Thomas Jahn: Rheinisch-Bergisches Mosaik. Gustav Lübbe, Bergisch Gladbach 1981, ISBN 3-7857-0293-0 (Bildband).
  •  Verlag Kommunikation und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung, Red.: Birgit Bär (Hrsg.): Rheinisch-Bergischer Kreis. 1. Auflage. Kommunikation und Wirtschaft, Oldenburg (Oldb) 2000, ISBN 3-88363-190-6.
  •  Karl Hermes, Heinrich Müller-Miny: Der Rheinisch-Bergische Kreis. In: Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen – Landesplanungsbehörde – Zentralausschuss für deutsche Landeskunde (Hrsg.): Die Deutschen Landkreise Handbuch für Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Wilhelm Stollfuss, Bonn 1974.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014. (Hilfe dazu)
  2. Georg Geist: Ein Jubiläumsjahr für Rösrath. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1993, Joh. Heider Verlag, Bergisch Gladbach ISBN 3-87314-272-4
  3.  Karl Hermes, Heinrich Müller-Miny: Der Rheinisch-Bergische Kreis. In: Zentralausschuß für deutsche Landeskunde (Hrsg.): Die deutschen Landkreise. 8, Wilhelm Stollfuss, Bonn 1974, S. 107.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 302f.
  5. Erich Weihrauch: "Aus" für den Rhein-Wupper-Kreis.In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1976, S. 8–10
  6. Erich Weihrauch: Das nördliche Kreisgebiet und seine Vorläufer In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1982, S. 58–62
  7. Horst Schmitz: Das südliche Kreisgebiet und seine Vorläufer. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1982, S. 62–65
  8. Politik für einen neuen Kreis.In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1976, S. 6–7
  9. Landesdatenbank NRW, Statistik 12411-10ir
  10. Notiz auf der Website des Cumbria County Council vom 18. Oktober 2004 (PDF-Datei in Englisch) (Version vom 25. Juli 2009 im Internet Archive)
  11. Strukturdaten der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach
  12. Monatliche Arbeitsmarktberichte der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach
  13. Rheinisch-Bergischer Kreis: Zahlen, Daten, Fakten: Arbeitsmarktentwicklung (Version vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)
  14. Kreissparkasse Köln: Geschäftsstellen
  15. Sparkasse Wermelskirchen (Version vom 23. Juni 2009 im Internet Archive)
  16. Genossenschaftsakademie
  17. a b Rheinisch-Bergischer Kreis: Zahlen, Daten, Fakten: Flächennutzung (Version vom 26. Juni 2009 im Internet Archive)
  18. Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
  19. Der Kreis in Zahlen in: Kölner Stadt-Anzeiger vom 28. Oktober 2009, S. 40
  20. Bergisches Sonntagsblatt Nr. 12 vom 22. März 2008 Zugriff 18. April 2008
  21. Das Präsidium des DOSB Zugriff 18. April 2008
  22. Adressen der Justizeinrichtungen (Version vom 25. Mai 2009 im Internet Archive)
  23. Amtsgericht Bergisch Gladbach
  24. Angaben zum Amtsgericht Wermelskirchen
  25. Amtsgericht Leverkusen
  26. Expedition Heimat auf der Webseite des Kreises (Version vom 31. Mai 2009 im Internet Archive) Zugriff 29. August 2008
  27. Kölner Stadtanzeiger vom 29. August 2008 Zugriff 29. August 2008
  28. Rheinisch-Bergischer Kreis: Strategieprozess RBK 2020 (Version vom 9. Juni 2009 im Internet Archive) Zugriff 7. Juni 2008
  29. Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 3. September 2014.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rheinisch-Bergischer Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien