Michy Batshuayi

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Michy Batshuayi
Michy Batshuayi (2021)
Personalia
Voller Name Michy Batshuayi-Atunga
Geburtstag 2. Oktober 1993
Geburtsort BrüsselBelgien
Größe 185 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
2003–2004 RFC Evere
2004–2005 RUSA Schaarbeek
2005–2006 FC Brüssel
2006–2007 RSC Anderlecht
2007–2008 FC Brüssel
2008–2011 Standard Lüttich
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2014 Standard Lüttich 97 (39)
2014–2016 Olympique Marseille 62 (26)
2016–2022 FC Chelsea 48 0(8)
2016–2019 FC Chelsea U23 2 0(4)
2018 → Borussia Dortmund (Leihe) 10 0(7)
2018–2019 → FC Valencia (Leihe) 15 0(1)
2019 → Crystal Palace (Leihe) 11 0(5)
2020–2021 → Crystal Palace (Leihe) 18 0(2)
2021–2022 → Beşiktaş Istanbul (Leihe) 33 (14)
2022– Fenerbahçe Istanbul 0 0(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2012–2014 Belgien U21 13 0(7)
2015– Belgien 47 (26)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 4. September 2022

2 Stand: 28. September 2022

Michy Batshuayi-Atunga (* 2. Oktober 1993 in Brüssel) ist ein belgisch-kongolesischer Fußballspieler.[1] Er steht seit September 2022 beim türkischen Erstligisten Fenerbahçe Istanbul unter Vertrag und ist seit 2015 belgischer A-Nationalspieler. Er ist der ältere Bruder von Aaron Leya Iseka.

Vereinskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standard Lüttich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Batshuayi im Einsatz für Standard Lüttich (2014)

In seiner Jugend spielte Batshuayi für fünf verschiedene Vereine, unter anderem für den FC Brüssel und den RSC Anderlecht. Im Jahr 2008 wechselte er in die Jugend von Standard Lüttich, die er im Jahr 2011 verließ und in die erste Mannschaft aufstieg. Sein Profi-Debüt für die erste Mannschaft und in der Liga absolvierte er mit 17 Jahren am 20. Februar 2011 bei der 1:4-Niederlage gegen KAA Gent. Beim 1:1-Unentschieden im Champions-League-Qualifikationsspiel gegen den FC Zürich am 27. Juli 2011 debütierte er in einem internationalen UEFA-Profivereinswettbewerb;[2] am 20. Oktober 2011 debütierte er beim torlosen Unentschieden gegen Worskla Poltawa im Hauptwettbewerb der UEFA Europa League.[3]

Sein erstes Profi-Tor für Standard Lüttich erzielte Batshuayi mit 18 Jahren beim 1:0-Sieg im letzten Gruppenphasen-Spiel der UEFA Europa League 2011/12 gegen den FC Kopenhagen am 15. Dezember 2011 in der 31. Spielminute.[3] Durch dieses Siegtor führte Batshuayi seine Mannschaft endgültig zum Gruppensieg vor Hannover 96 und qualifizierten sich für die K.-o.-Phase der UEFA Europa League.[4] Später erreichte er mit seiner Mannschaft das Achtelfinale und schieden dort gegen Hannover 96 aus. Sein erstes Profi-Ligator erzielte er beim 6:1-Sieg gegen Beerschot AC am 14. Januar 2012 mit dem Treffer zum Endstand in der 79. Spielminute.[3] In seiner letzten Saison 2013/14 für die Lütticher wurde Batshuayi in der Vorrunde der belgischen Erstliga-Saison Torschützenkönig und führte seine Mannschaft mit seinen erzielten Toren als Erstplatzierter der Vorrunde in die belgische Meisterschaftsendrunde. Dort beendeten sie die Meisterschaftsendrunde als Vizemeister.[5]

Olympique Marseille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der europäischen Sommer-Transferperiode 2014 wechselte Batshuayi zum französischen Erstligisten Olympique Marseille.[6] Im August 2014 gab er beim 3:3 im Spiel gegen den SC Bastia sein Debüt für seinen neuen Verein und in der Ligue 1.[3][7] Im Ligapokal-Spiel gegen Stade Rennes erzielte er mit dem Treffer zum 1:0 in der 19. Spielminute bei der 1:2-Niederlage sein erstes Tor für Olympique Marseille.[8][9] Sein erstes Tor in der Liga erzielte er am 23. November 2014 beim 3:1-Sieg über Girondins Bordeaux zum Endstand in der 90. Spielminute.[3]

In der Saison 2014/15 wurde er mit Olympique Meisterschaftsvierter und war damit für die Gruppenphase der Europa League 2015/16 qualifiziert, in der in fünf Einsätzen drei Tore erzielte. Als Gruppenzweiter erreichte Olympique das Sechzehntelfinale gegen Athletic Bilbao. Nach einer 0:1-Heimniederlage brachte er Olympique im Rückspiel mit 1:0 in Führung und erlitten in der 81. Spielminute den Ausgleich, wodurch Olympique ausschied.[10] In der Saison 2015/16 gehörte er mit 17 Toren zu den drei viertbesten Torschützen der Liga, womit er mehr als einem Drittel der Tore seiner Mannschaft verantwortlich war; Olympique belegte am Saisonende den 13. Platz von 20.[11] Im französischen Pokal erzielte Batshuayi den 1:0-Viertelfinalsieg und zogen damit ins Halbfinale ein. Später erreichte Batshuayi mit Olympique das Pokalfinale gegen den Meister und Pokaltitelverteidiger Paris Saint-Germain und verlor dieses mit 2:4, wobei er in der 87. Spielminute das Tor zum Endstand erzielte.[12]

FC Chelsea und Leihstationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Batshuayi im Chelsea-Trikot (2016)

Im Juli 2016 unterschrieb Batshuayi einen Fünfjahresvertrag beim FC Chelsea.[13] In seiner ersten Saison 2016/17 wurde er englischer Meister. Beim vorentscheidenden 1:0-Sieg gegen West Bromwich Albion am 12. Mai 2017 erzielte Batshuayi das Tor. In der europäischen Winter-Transferperiode 2017/18 wurde Batshuayi im Januar 2018 bis zum Saisonende an Borussia Dortmund ausgeliehen.[14] In seinem ersten Spiel für den BVB beim 3:2-Sieg gegen den 1. FC Köln am 2. Februar 2018 erzielte er zwei Tore.[3][15] Nebenbei trug er mit seinen Toren auch im Europapokal zum Achtelfinal-Einzug in der UEFA Europa League 2017/18 bei und später schied er mit seiner Mannschaft gegen den FC Red Bull Salzburg aus.[16] Insgesamt erzielte er für den BVB in Pflichtspielen neun Tore in 14 Einsätzen,[17] damit trug er gemäß Sky Sport zur Direktqualifikation der Dortmunder für die UEFA Champions League 2018/19 entscheidend mit.[18]

Zur Vorbereitung auf die Saison 2018/19 kehrte Batshuayi zunächst zum FC Chelsea zurück. Am 10. August 2018 wurde er erneut verliehen, dieses Mal an den FC Valencia.[19] Nach 15 Ligaspieleinsätzen und einem erzielten Tor für die Valencianer lieh der FC Chelsea ihn weiter zum 1. Februar 2019 an Crystal Palace aus.[20] Dort kam er bis zum Saisonende auf elf Premier-League-Einsätze, davon neunmal von Beginn an und in denen er fünf Tore erzielte.[8] Zur Saison 2019/20 kehrte Batshuayi zum FC Chelsea zurück, der aufgrund einer Transfersperre keine neuen Spieler verpflichten durfte.[21] Unter dem Cheftrainer Frank Lampard war er jedoch im Sturmzentrum hinter Tammy Abraham und Olivier Giroud, die jeweils 34 bzw. 18 Ligaspiele und 15 bzw. 8 Tore vorzuweisen hatten, nur dritte Wahl. Batshuayi kam auf 16 Premier-League-Einsätze und in denen er ein Tor erzielte. Zudem spielte er einmal für die U23-Mannschaft und erzielte dabei zwei Tore.[17]

Nachdem der FC Chelsea im Sommer 2020 mit dem deutschen Nationalspieler Timo Werner einen weiteren Stürmer verpflichtet hatte, verlängerte Batshuayi kurz vor dem Beginn der Saison 2020/21 seinen Vertrag vorzeitig um eine weitere Saison bis 2022 und kehrte bis zum Saisonende 2020/21 auf Leihbasis zu Crystal Palace zurück.[22] In seiner letzten Saison für Crystal Palace kam er auf 20 Pflichtspieleinsätze aus Liga- und sonstigen Pokalspielen, wobei er zwei Tore erzielte.[17]

Istanbul-Wechsel und temporäre England-Rückkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Beginn der Saison 2021/22 wechselte er im August 2022 leihweise für ein Jahr zu Beşiktaş Istanbul, nachdem sein Vertrag bei Chelsea vorzeitig bis 2023 verlängert wurde.[23] Er sorgte mit seinen erzielten Toren zu vereinzelten Gewinn von Ligapunkten und wurde mit Beşiktaş am Saisonende Meisterschaftssechster, damit verpasste man die Europapokal-Qualifikationsstartplätze. Mit seinen erzielten 14 Ligatoren war Batshuayi mannschaftsintern der Torschützenkönig und gehörte zu den Top10-Torschützen der Süper-Lig-Saison an.[24] Danach kehrte er vorerst zum FC Chelsea zurück und der dortige Chelsea-Cheftrainer Thomas Tuchel hatte kein Bedarf an ihm. Anfang September 2022 stand Batshuayi kurz vor Transfer-Schluss der englischen Premier League vor einem Wechsel zum englischen Erstliga-Aufsteiger Nottingham Forest. Der Transfer zu Nottingham zerschlug sich aufgrund der verspäteten eingereichten bürokratischen Transfer-Modalitäten seitens des FC Chelseas.[25]

Nach dem gescheiterten Transfer innerhalb Englands nutzte der türkische Erstligist und Europapokalteilnehmer Fenerbahçe Istanbul diesen Umstand aus und verpflichteten Batshuayi kurz nach Anfang September 2022 fest für zwei Jahre,[26] weil die Sommer-Transferschlussfrist 2022 der Süper Lig bis zum 8. September andauert.[27] Nach seiner Verpflichtung am 2. September gab er sechs Tage später sein Fenerbahçe-Pflichtspieldebüt als Joker in der UEFA Europa League 2022/23 gegen Dynamo Kiew, indem er seiner Mannschaft in der Nachspielzeit nach regulären 90. Spielminuten das 2:1-Siegtor erzielte.[28]

Nationalmannschaftskarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Eltern stammen aus der DR Kongo und hätte für deren Nationalmannschaft spielen können. Der A-Nationaltrainer Florent Ibengé der DR Kongos nominierte ihn für den Afrikanischen Nationen-Pokal 2015 in Äquatorialguinea. Der gebürtige Belgier Batshuayi entschied sich 2015 für die belgische A-Nationalmannschaft aufzulaufen, obwohl ihm nach eigenen Angaben seine kongolesische Abstammung wichtig sei.[29]

Nach 13 Partien für die belgische U-21-Nationalmannschaft im Zeitraum von 2012 bis 2014 absolvierte Batshuayi am 28. März 2015 im EM-Qualifikationsspiel gegen Zypern sein A-Länderspieldebüt für die belgische A-Nationalmannschaft,[7] als er in der 77. Spielminute für Christian Benteke eingewechselt wurde.[30] In der 80. Spielminute erzielte er mit seinem Tor zum 5:0-Endstand und somit sein erstes A-Länderspieltor für die Nationalmannschaft.[31] Danach musste er aber mehr als sieben Monate auf seinen nächsten Auftritt im Nationaldress warten,[32] erzielte aber beim 3:1-Sieg im Freundschaftsspiel gegen Italien in 19 Spielminuten nach seiner Einwechslung das letzte Tor.[33] Nach zwei weiteren Einwechslungen bei Freundschaftsspielen ohne Torerfolg, stand er am 1. Juni 2016 gegen Finnland erstmals in der Startelf, blieb aber erneut ohne Tor und wurde nach 57 Spielminuten ausgewechselt.[34]

Batshuayi im Turniereinsatz der FIFA-Weltmeisterschaft 2018.

Für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er in das belgische Aufgebot aufgenommen. Er wurde erstmals im Achtelfinale beim 4:0-Sieg gegen Ungarn in der 76. Spielminute eingewechselt und erzielte in der 78. Spielminute das Tor zum 2:0.[35] Im mit 1:3 verlorenen Viertelfinale gegen Wales wurde er in der 83. Spielminute beim Stand von 1:2 eingewechselt. Kurz danach fiel die endgültige Entscheidung,[36] und er schied mit seiner Mannschaft aus. Batshuayi nahm mit der Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 2018 teil. Bei seinem ersten Einsatz im zweiten Gruppenspiel gegen Tunesien erzielte er zum 5:1-Zwischenstand, damit sein erstes Weltmeisterschafts-Tor und das Spiel endete mit 5:2.[37] Später kam Batshuayi zu zwei weiteren Turnspieleinsätzen und wurde mit Belgien zum Turnierende Weltmeisterschafts-Dritter.[38]

In der erfolgreichen Qualifikation zur Fußball-Europameisterschaft 2021 gehörte er nach erzielten Toren zu den offensiven Leistungsträgern seiner Nationalmannschaft an.[39] Danach gehörte er größtenteils zum Kader in der UEFA Nations League 2020/21 an und kam sporadisch in der Gruppenphase zu einem Einsatz, wo er zwei Tore erzielte. Später stieg er mit Belgien als Gruppensieger in die Finalrunde der UEFA Nations League auf und wurden Turniervierter.[40] Im Mai 2021 wurde er in den belgischen Kader für die Fußball-Europameisterschaft 2021 berufen und kam zu einem Turnierspieleinsatz.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1 Michy Batshuayi verließ Ende Januar 2018 während der Saison auf Leihbasis den FC Chelsea, wobei er drei Tore in der FA-Cup-Saison beitrug.[41]
2 Michy Batshuayi verließ Anfang Februar 2019 während der Saison den FC Valencia, wobei er ein Tor in der Copa-del-Rey-Saison beitrug.[41]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michy Batshuayi in der Datenbank von fussballzz.de. Abgerufen am 3. September 2022.
    Michy Batshuayi in der Datenbank des Deutschen Fußball-Bundes. Abgerufen am 3. September 2022.
  2. Batshuayi? Noch nie gehört! Michy Batshuayi (Marseille/9). In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 24. November 2015, abgerufen am 3. September 2022.
  3. a b c d e f Michy Batshuayi – Karriere – Debüts – Einsätze. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 3. September 2022.
    Michy Batshuayi – Karriere – Debüts – Tore. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 3. September 2022.
  4. Solid Standard march on unbeaten after FCK win auf uefa.com, 15. Dezember 2011, abgerufen am 1. Mai 2015
  5. Belgian Pro League 2013–2014 in der Datenbank von fbref.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  6. David De Myttenaere: Batshuayi vers Marseille! In: dhnet.be. DH Les Sports, 23. Juni 2014, abgerufen am 1. April 2015 (französisch).
  7. a b c Michy Batshuayi in der Datenbank von L’Équipe (französisch). Abgerufen am 21. August 2022.
  8. a b c d Michy Batshuayi in der Datenbank von soccerway.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  9. Spielbericht „FC Stade Rennes vs. Olympique Marseille“ auf transfermarkt.de, abgerufen am 1. April 2015
  10. Michy Batshuayi → Europa League 2015/2016 in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
    Spielbericht: Athletic Bilbao vs. Olympique Marseille 1–1 in der Datenbank von soccerway.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  11. Ligue 1 2015–2016 in der Datenbank von fbref.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  12. Michy Batshuayi → Coupe de France 2015/2016 in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
    Spielbericht: Olympique Marseille vs. PSG 2–4 in der Datenbank von soccerway.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  13. FC Chelsea: EM-Teilnehmer Michy Batshuayi unterschreibt für fünf Jahre in London, Eurosport, 3. Juli 2016
  14. Borussia Dortmund leiht Michy Batshuayi bis Saisonende vom FC Chelsea aus
    Kurioser Grund: Darum hat der BVB bei Batshuayi keine Kaufoption. In: sportbuzzer.de. Sportbuzzer GmbH, 4. Februar 2018, abgerufen am 3. September 2022.
  15. kicker online, Nürnberg, Germany: Batshuayi-Traumdebüt: Neuzugang führt BVB zum 3:2. In: kicker online. (kicker.de [abgerufen am 2. Februar 2018]).
  16. Michy Batshuayi → Europa League 2017/2018 in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
    Dortmund - Atalanta | UEFA Europa League 2017/18 | Runde der letzten 32, Hinspiel. In: UEFA.com. Union of European Football Associations (UEFA), Februar 2018, abgerufen am 3. September 2022.
  17. a b c Michy Batshuayi in der Datenbank von fbref.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  18. Angreifer soll den FC Valencia verlassen. Batshuayi: Der Absturz des einstigen BVB-Heilsbringers. In: sport.sky.de. Sky Sport, 10. Januar 2019, abgerufen am 3. September 2022.
  19. Spanish loan for Batshuayi. On Loan. In: chelseafc.com. Chelsea Football Club, 10. August 2018, archiviert vom Original am 22. Oktober 2018; abgerufen am 3. September 2022 (englisch).
  20. Official statement, Michy Batshuayi. In: valanciafc.com. 1. Februar 2019, abgerufen am 3. Februar 2019 (englisch).
    Michy Batshuayi Joins Palace on Loan. In: cpfc.co.uk. 1. Februar 2019, archiviert vom Original am 22. April 2019; abgerufen am 3. Februar 2019 (englisch).
  21. Einspruch erfolgreich: Restliche Transfersperre gegen Chelsea aufgehoben - Klub attackiert FIFA. In: sportbuzzer.de. Sportbuzzer GmbH, 6. Dezember 2019, abgerufen am 3. September 2022.
  22. transfermarkt.de: „Batsman Returns“: Chelsea gibt Batshuayi erneut an Crystal Palace ab – … seinen Vertrag bei den Blues um ein weiteres Jahr bis 2022 verlängert …, 10. September 2020 . Abgerufen am 3. September 2022.
    Contract extension and Premier League loan for Batshuayi, chelseafc.com, 10. September 2020, abgerufen am 10. September 2020.
  23. „Batsman Rises“: Batshuayi-Wechsel zu Besiktas fix – 5. Leihe seit Chelsea-Wechsel 2016. transfermarkt.de, 18. August 2021, abgerufen am 19. August 2021.
  24. Michy Batshuayi → SüperLig 2021/2022 in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
    Süper Lig 2021–2022 in der Datenbank von fbref.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  25. Thomas Schmidt: Peinlich! Warum der Transfer von Michy Batshuayi platzte. Chelsea verpatzt Deal. In: fussballeuropa.com. 2. September 2022, abgerufen am 3. September 2022.
    Nach Wechsel-Panne: Batshuayi findet doch neuen Klub. Premier League: Batshuayi-Wechsel scheitert in letzter Sekunde. In: sport.sky.de. Sky Sport, 2. September 2022, abgerufen am 3. September 2022.
  26. Ailemize hoş geldin Michy Batshuayi #SahneBizim. In: fenerbahce.org. Fenerbahçe SK, 2. September 2022, abgerufen am 3. September 2022 (türkisch).
  27. kicker.de: In welche Länder sind noch länger Transfers möglich?, 2. September 2022 . Abgerufen am 3. September 2022.
  28. Spielbericht: Matchwinner Batshuayi: Fener jubelt spät gegen Kiew, 8. September 2022 in der Datenbank von kicker.de. Abgerufen am 9. September 2022.
  29. Olympique Marseille’s Michy Batshuayi Chooses Belgium Over DR Congo auf caughtoffside.com, 5. März 2015, abgerufen am 1. Mai 2015
  30. Classy Belgium too strong for Cyprus auf uefa.com, 28. März 2015, abgerufen am 1. Mai 2015
  31. Spielbericht „Belgien vs. Zypern“ auf transfermarkt.de, abgerufen am 1. Mai 2015
  32. Michy Batshuayi in der Datenbank von National-Football-Teams.com (englisch). Abgerufen am 3. September 2022.
  33. Spielbericht: Belgium – Italy 3:1 in der Datenbank von EU-Football.info (englisch). Abgerufen am 4. September 2022.
  34. Spielbericht: Belgium – Finland 1:1 in der Datenbank von EU-Football.info (englisch). Abgerufen am 4. September 2022.
  35. Spielbericht: Ungarn vs. Belgien 0-4 in der Datenbank von soccerway.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  36. Michy Batshuayi → EM 2016 in Frankreich in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
  37. Rode Duivels na ruime zege zeker van achtste finales ! | Koninklijke Belgische voetbalbond. Abgerufen am 25. Juni 2018 (niederländisch).
  38. Michy Batshuayi → WM 2018 in Russland in der Datenbank von weltfussball.de. Abgerufen am 3. September 2022.
  39. Belgien: Einsätze EM-Qualifikation 2019/2020 (sortiert nach Toren). In: Weltfussball.de. HEIM:SPIEL Medien GmbH & Co. KG, 2020, abgerufen am 3. September 2022.
  40. Michy Batshuayi – A-Nationalmannschaft (Belgien). In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 3. September 2022.
  41. a b Michy Batshuayi – Erfolge. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 3. September 2022.
    Michy Batshuayi (Landespokale) in der Datenbank von fbref.com. Abgerufen am 3. September 2022.
  42. Bundesliga Elf des Tages 2017/18 – 21. Spieltag in der Datenbank von kicker.de. Abgerufen am 3. September 2022.