Landkreis Potsdam-Mittelmark

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Potsdam-Mittelmark Deutschlandkarte, Position des Landkreises Potsdam-Mittelmark hervorgehobenKoordinaten: 52° 9′ N, 12° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Verwaltungssitz: Bad Belzig
Fläche: 2.591,61 km2
Einwohner: 214.664 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 83 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: PM
Kreisschlüssel: 12 0 69
Kreisgliederung: 38 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Niemöllerstraße 1
14806 Bad Belzig
Website: www.potsdam-mittelmark.de
Landrat: Wolfgang Blasig (SPD)
Lage des Landkreises Potsdam-Mittelmark in Brandenburg
BerlinPolenFreistaat SachsenFreistaat ThüringenSachsen-AnhaltNiedersachsenMecklenburg-VorpommernFrankfurt (Oder)CottbusPotsdamBrandenburg an der HavelLandkreis PrignitzLandkreis Ostprignitz-RuppinLandkreis OberhavelLandkreis UckermarkLandkreis BarnimLandkreis HavellandLandkreis Potsdam-MittelmarkLandkreis Märkisch-OderlandLandkreis Teltow-FlämingLandkreis Dahme-SpreewaldLandkreis Oder-SpreeLandkreis Elbe-ElsterLandkreis Oberspreewald-LausitzLandkreis Spree-NeißeKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark ist eine Gebietskörperschaft im Westen des Landes Brandenburg. Die Grenzziehung erfolgte nach dem Prinzip der Bildung von Sektoralkreisen. Er war bis zur Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern 2011 flächenmäßig nach dem Landkreis Emsland und dem Landkreis Uckermark der drittgrößte Landkreis Deutschlands.

Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Havelland, im Osten die kreisfreie Stadt Potsdam (die von Nordosten in das östliche Kreisgebiet ragt und trotz des Namens nicht zum Landkreis gehört), das Land Berlin und der Landkreis Teltow-Fläming, im Süden die sachsen-anhaltischen Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld und im Westen der ebenfalls sachsen-anhaltische Landkreis Jerichower Land. Die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel wird im Nordwesten fast vollständig vom Kreisgebiet umschlossen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wesentliche und gleichzeitig prägende Teile des Landkreises nehmen das Baruther Urstromtal, die Zauche und die Karower Platte, die Nuthe-Nieplitz-Niederung, Teile des mittleren Haveltales, der Hohe Fläming, die südlichen Ausläufer der Nauener Platte und der Westrand des Teltow ein. Höchster Punkt im Landkreis ist der 200 Meter hohe Hagelberg westlich von Bad Belzig, niedrigste Punkte sind am Havelufer bei Havelsee, Ortsteil Pritzerbe mit 28 m ü. NN. Rund 42 % der Fläche sind bewaldet, auf fast 50 % der verbleibenden Fläche wird Landwirtschaft betreiben, davon entfallen rund 2700 Hektar auf den Obstbau und 2000 Hektar auf den Anbau von Spargel. Rund 7 % der Fläche verbleiben somit für Siedlungen, Industrie- und Gewerbegebiete sowie Verkehrsflächen.[2]

Wichtige Flüsse und Bäche im Kreis sind die Havel und deren Nebenflüsse Nieplitz, Nuthe, Emster, Plane und Buckau. Zu den bekanntesten Seen zählen der Große Zernsee, der Große Seddiner See, der Schwielowsee und der Templiner See. Drei Naturparks liegen ganz oder teilweise im Landkreis Potsdam-Mittelmark: Naturpark Hoher Fläming, Naturpark Nuthe-Nieplitz und Naturpark Westhavelland und einige Naturschutzgebiete wie die Belziger Landschaftswiesen, das Naturschutzgebiet Untere Havel Süd, das Naturschutzgebiet Marzahner Fenn und Dünenheide und das Naturschutzgebiet Pritzerber Laake. Auf fast 45 % der gesamten Kreisfläche sind Landschaftsschutzgebiete eingerichtet.

Fünf kleine Exklaven, die zur Gemeinde Buckautal beziehungsweise zur Stadt Ziesar und somit zu Potsdam-Mittelmark gehören, liegen im Stadtgebiet Möckerns in Sachsen-Anhalt, und umgekehrt gibt es eine Enklave, die zu Möckern gehört, in Ziesars Stadtgebiet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark entstand am 6. Dezember 1993 im Rahmen der brandenburgischen Kreisreform durch Zusammenlegung der Kreise Belzig, Brandenburg (Land), Potsdam (Land) und Teilen des ehemaligen Kreises Jüterbog (Amt Treuenbrietzen). Infolge der Gemeindegebietsreform 2003 musste der Landkreis die Gemeinden Gollwitz und Wust an die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel (Eingemeindung), die Gemeinden Fahrland, Neu Fahrland, Marquardt, Uetz-Paaren, Satzkorn, Groß Glienicke und Golm an die kreisfreie Stadt Potsdam (Eingemeindung) und die Gemeinde Seeburg an den Landkreis Havelland abtreten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1993 172.224
1994 175.766
1995 180.324
1996 184.987
1997 192.300
1998 200.022
1999 205.788
Jahr Einwohner
2000 210.031
2001 212.230
2002 214.227
2003 201.335
2004 202.630
2005 203.477
2006 204.007
2007 204.510
2008 204.277
2009 204.594
Jahr Einwohner
2010 205.070
2011 203.391
2012 204.388
2013 205.520
2014 207.498
2015 210.910
2016 212.207
2017 213.214

Gebietsstand und Einwohnerzahl am 31. Dezember des jeweiligen Jahres[3][4][5], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011


Religion

22,8 % der Bevölkerung gehören der evangelischen Landeskirche an, 4,6 % der katholischen Kirche, 0,7 % einer evangelischen Freikirche, 0,5 % einer orthodoxen Kirche.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Kreistags Potsdam-Mittelmark 2019
Wahlbeteiligung: 64,6 % (2014: 52,5 %)
 %
30
20
10
0
20,7 %
19,1 %
16,2 %
11,3 %
11,1 %
7,6 %
5,8 %
4,2 %
4,0 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,6 %p
-7,6 %p
+6,6 %p
+6,7 %p
-3,8 %p
+4,7 %p
+1,6 %p
-1,5 %p
+0,9 %p

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 56 Sitze im Kreistag verteilen sich seit der Wahl am 26. Mai 2019 wie folgt auf Parteien und Wählergruppen:[7]

Partei/Gruppierung Stimmen 2014 Stimmen 2019 Sitze 2014 Sitze 2019
CDU 28,3 % 20,7 % 16 12
SPD 26,7 % 19,1 % 15 11
GRÜNE/B90 9,6 % 16,2 % 5 9
AfD 4,6 % 11,3 % 3 6
DIE LINKE 14,9 % 11,1 % 8 6
BVB/FREIE WÄHLER 2,9 % 7,6 % 2 4
FDP 4,2 % 5,8 % 2 3
Freie Bürger und Bauern (FBB) 5,7 % 4,2 % 3 2
Die PARTEIPIRATEN1 1,4 % 1
Liste Bürger für gute Lebensqualität in Kleinmachnow – Bürger-Initiative Teltow (Liste BiK-BiT) 1,1 % 0,9 % 1 1
Interessengemeinschaft Havel (IG Havel) 0,7 % 1
NPD 1,1 % 0,6 % 1

1 Die PARTEI, Piratenpartei, Die PARTEI der Sorben (gemeinsame Liste)

Landrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasig wurde am 4. Dezember 2008 entsprechend § 127 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg vom Kreistag für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[8] Er wurde in der Landratsstichwahl am 9. Oktober 2016 entsprechend § 126 der Kommunalverfassung für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 25. Oktober 1996 genehmigt.

Blasonierung: „Geviert; Feld 1: in Silber ein gold-bewehrter roter Adler, Feld 2: in Schwarz ein schräglinker goldener Eichenzweig mit drei Blättern, Feld 3: neunfach von Schwarz und Gold geteilt, Feld 4: in Silber zwei gekreuzte rote Schlüssel.“[10]

Die Wappen der Ämter, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Potsdam-Mittelmark Platz 241 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“.[11]

Die Wirtschaft im Landkreis ist von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt, es gibt nur wenige Industriebetriebe. Im Nordosten hat der Landkreis Anteil am engeren Verflechtungsraum von Berlin, wo vor allem Unternehmen der Dienstleistungsbranche und innovativer Technologien ihren Sitz haben z. B. in Stahnsdorf, Teltow und Kleinmachnow. In Kleinmachnow ist die Deutschland-Zentrale von eBay angesiedelt, in Teltow die Ostdeutschland-Niederlassung von O2. Zwischen Werder und Brandenburg an der Havel befinden sich größere zusammenhängende Gebiete mit Obstbau, um Beelitz herum wird der Beelitzer Spargel angebaut. Die Kreisstadt Bad Belzig mit ihrer Steintherme ist Kurort und Zentrum der im Hohen Fläming entstehenden Touristenregion. Der Tourismus ist auch an der Havel und den Havelseen einschließlich des Seddiner Sees und in der Nuthe-Nieplitz-Niederung eine wichtige Einnahmequelle. Der Süden und Südwesten wird vor allem land- und forstwirtschaftlich genutzt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisenbahnstrecken:
Berlin – Potsdam Hauptbahnhof – Brandenburg an der Havel – Magdeburg (ursprüngliche Berlin-Potsdamer Eisenbahn),
Berlin – Bad BelzigDessau (Berlin-Wetzlarer Eisenbahn oder Kanonenbahn),
Berlin – Potsdam-PirschheideOranienburg (Berliner Außenring),
Potsdam – BeelitzTreuenbrietzenJüterbog,
Berlin – Lutherstadt WittenbergBitterfeldLeipzig/Halle (Saale) (Berlin-Anhaltische Eisenbahn)

Für den Güterverkehr besteht im Landkreis der südlich Potsdam an der direkten (nicht der über Potsdam Hbf führenden) Strecke BerlinDessau gelegene Rangierbahnhof Seddin.

Den Großteil der Regionalbuslinien betreibt die kreiseigene Gesellschaft Regiobus Potsdam-Mittelmark.

Untere Havel-Wasserstraße mit Potsdamer Havel,
Elbe-Havel-Kanal,
Emster Kanal

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad BelzigBeelitzBeetzseeBeetzseeheideBensdorfBorkheideBorkwaldeBrückBuckautalGolzowGörzkeGräbenHavelseeKleinmachnowKloster LehninLintheLintheMichendorfMühlenfließNiemegkNuthetalPäwesinPlanebruchPlanetalRabenstein/FlämingRosenau (Brandenburg)RoskowSchwielowseeSeddiner SeeStahnsdorfTeltowTreuenbrietzenWenzlowWerder (Havel)Wiesenburg/MarkWollinWusterwitzZiesarGroß KreutzBrandenburgMunicipalities in PM.png
Über dieses Bild

Nach Abschluss der brandenburgischen Gemeindegebietsreform 2003 umfasst der Landkreis noch 38 Gemeinden, darunter neun Städte.

Gemeinden im Landkreis Potsdam-Mittelmark
Name Status Amtszugehörigkeit Einwohnerzahl[12]
Bad Belzig Stadt amtsfrei 11.144
Beelitz Stadt amtsfrei 12.448
Beetzsee Gemeinde Amt Beetzsee 2666
Beetzseeheide Gemeinde Amt Beetzsee 689
Bensdorf Gemeinde Amt Wusterwitz 1233
Borkheide Gemeinde Amt Brück 2044
Borkwalde Gemeinde Amt Brück 1534
Brück Stadt Amt Brück 4113
Buckautal Gemeinde Amt Ziesar 488
Golzow Gemeinde Amt Brück 1334
Görzke Gemeinde Amt Ziesar 1244
Gräben Gemeinde Amt Ziesar 506
Groß Kreutz Gemeinde amtsfrei 8558
Havelsee Stadt Amt Beetzsee 3242
Kleinmachnow Gemeinde amtsfrei 20.564
Kloster Lehnin Gemeinde amtsfrei 10.871
Linthe Gemeinde Amt Brück 905
Michendorf Gemeinde amtsfrei 12.726
Mühlenfließ Gemeinde Amt Niemegk 900
Niemegk Stadt Amt Niemegk 2037
Nuthetal Gemeinde amtsfrei 9061
Päwesin Gemeinde Amt Beetzsee 489
Planebruch Gemeinde Amt Brück 1025
Planetal Gemeinde Amt Niemegk 925
Rabenstein/Fläming Gemeinde Amt Niemegk 816
Rosenau Gemeinde Amt Wusterwitz 895
Roskow Gemeinde Amt Beetzsee 1175
Schwielowsee Gemeinde amtsfrei 10.650
Seddiner See Gemeinde amtsfrei 4590
Stahnsdorf Gemeinde amtsfrei 15.243
Teltow Stadt amtsfrei 25.825
Treuenbrietzen Stadt amtsfrei 7405
Wenzlow Gemeinde Amt Ziesar 530
Werder (Havel) Stadt amtsfrei 26.184
Wiesenburg/Mark Gemeinde amtsfrei 4295
Wollin Gemeinde Amt Ziesar 826
Wusterwitz Gemeinde Amt Wusterwitz 3041
Ziesar Stadt Amt Ziesar 2443
Ämter Potsdam-Mittelmarks
Name Einwohnerzahl[12]
Beetzsee 8261
Brück 10.955
Niemegk 4678
Wusterwitz 5169
Ziesar 6037

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1994 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen PM zugewiesen und seitdem ausgegeben.

Bis etwa zum Jahr 2000 erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Belzig A–H 1–999
AA–HZ
Altkreis Brandenburg J–N
JA–NZ
Altkreis Potsdam P–Z
PA–ZZ

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Potsdam-Mittelmark – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Potsdam-Mittelmark

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Landkreis Potsdam-Mittelmark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Landkreis Potsdam-Mittelmark (Hrsg.): Naturschätze in Potsdam-Mittelmark, Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft Potsdam mbH, 2012, S. 72.
  3. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark. S. 8–9
  4. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  5. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 1, A II 4. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg. (jeweilige Ausgaben des 4. Quartals)
  6. Zensusdatenbank
  7. Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 26. Mai 2019, S. 21
  8. Amtszeiten und nächste Neuwahlen der Landräte (Memento des Originals vom 4. Juli 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  9. Ergebnis der Landratsstichwahl am 9. Oktober 2016 (Memento des Originals vom 26. Oktober 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.brandenburg.de
  10. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  11. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Prognos AG Berlin, archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 24. März 2018.
  12. a b Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2018 (XLSX-Datei; 223 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).