Wikipedia:Auskunft/Archiv/2012/Woche 35

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dies ist ein Archiv der Seite Wikipedia:Auskunft. Es enthält alle Abschnitte, die in der Kalender-Woche 35 im Jahr 2012 begonnen wurden.

Verwende für eine aktuelle Auskunfts-Frage bitte nur die aktuelle Seite und setze in deine Frage ggf. einen Verweis auf den Diskussions-Abschnitt, den du wieder aufgreifen möchtest. So wird’s gemacht: [[Wikipedia:Auskunft/Archiv/2012/Woche 35#Abschnittsüberschrift]]

← vorherige Woche Filing cabinet icon.svg
Gesamt­archiv
nächste Woche →

Inhaltsverzeichnis

BoD, Auflage: 3

Will ein Buch machen und verschenken, Auflage 3, Text und Fotos, ca 200 Seiten. Hat jemand Erfahrung, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis gut ist? Die Standardangebote für Book on Demand kenne ich, aber vielleicht ist in der letzten Zeit ja was neues hinzugekommen? --Aalfons (Diskussion) 08:59, 27. Aug. 2012 (CEST) .

vielleicht gibt es eine geschützte Werkstätte. Die sind in der Regel günstig und gut. --80.108.60.158 09:05, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ein Hit zu "alternative zu Book on demand" => Blurb. Ich wasche, wie immer, meine Hände in Unschuld. GEEZERnil nisi bene 09:36, 27. Aug. 2012 (CEST)
Kannste ja nichts für, aber die drucken tatsächlich auf jede Seite ihr Logo und man muss 20 Prozent mehr bezahlen, damit es wegkommt! Hajajaj. Vielleicht mache ich doch lieber einen Home run mit Indesign. --Aalfons (Diskussion) 12:01, 27. Aug. 2012 (CEST)
Na ja, Blurb ist ja auch eine denkbar ungünstige Benamung. Google => "billiger als bod" <= liefert noch einiges, aber immer irgendweche Konditionen ... GEEZERnil nisi bene 15:11, 27. Aug. 2012 (CEST)

Margarine und blaue Kennzeichnung

Margarine mit blau

Ich wurde heute an meine Kindheit erinnert: So um 1950/60 soll Margarine irgendwie blau gekennzeichnet worden sein, als Unterscheidung zur Butter. Nur ein Gerücht damals (oder meine fehlerhafte Erinnerung ?) oder real? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 00:29, 27. Aug. 2012 (CEST)

Margarinekennzeichnung von 1887, bis Ende September 1974 in Gebrauch
Das Wort Margarine im Oval entstammt der s:Bekanntmachung, betreffend Bestimmungen zur Ausführung des Gesetzes über den Verkehr mit Ersatzmitteln für Butter. Das blaue Band ist ein Überbleibsel der ehemaligen Margarinemarke „Schwan im Blauband“. --Rôtkæppchen68 00:45, 27. Aug. 2012 (CEST)
Würfelförmige Rama
Margarine in Würfelform oder drei Monate Knast... ja, der Wilhelm hatte noch Humor. --Optimum (Diskussion) 14:33, 27. Aug. 2012 (CEST)
Margarine in Würfelform gab es noch bis Dezember 1985. Im „Gesetz zur Änderung des Margarinegesetzes vom 28. Mai 1974 BGBl. I S. 1185“ wurde bestimmt: …Die Packungen, Behältnisse oder Umhüllungen müssen mit einem gut sichtbaren roten Streifen versehen sein; aufihnen müssen an einer in die Augen fallenden Seite in deutscher Sprache und in deutlich sichtbarer, leicht lesbarer Schrift angegeben sein: 1. die Bezeichnung „Margarine“ oder „Halbfettmargarine“, bei Halbfettmargarine verbunden mit dem Hinweis „Vorsicht, zum Braten, Backen und Kochen nicht verwenden“; … Die Formvorschriften (würfel- oder kegelstumpfförmige Verpackung) galten ebenfalls noch bis Inkrafttreten des „Zweiten Gesetz zur Änderung des Margarinegesetzes vom 6. Dezember 1985, BGBl. I S. 2144“ Zum Nachlesen auf bgbl.de:
  • Margarinegesetz vom 1. Juli 1975, BGBl I S. 1841
  • Margarinegesetz vom 27. Februar 1986 BGBl I S. 326
  • Milch- und Margarinegesetz vom 25. Juli 1990 (BGBl. I S. 1471)
--Rôtkæppchen68 14:40, 27. Aug. 2012 (CEST)
Danke! Es war also rot, nicht blau und kein Band, sondern ein Streifen! An irgendetwas besonderes konnte ich mich erinnern. Gruss --Nightflyer (Diskussion) 20:04, 27. Aug. 2012 (CEST)

Verkehrszeichen

Ab wo gilt ein Verkehrszeichen? z.B. Halteverbotsschild: Gilt das vor oder hinter dem Schild und was sagen diesbezüglich Pfeile, die nach links oder rechts weisen, oder in beide Richtungen, aus? Vielen Dank. --FTest001 (Diskussion) 09:18, 27. Aug. 2012 (CEST)

Siehe Haltverbot. --FA2010 (Diskussion) 09:24, 27. Aug. 2012 (CEST)

Ja, nee. Hab ich gelesen. Wie ist das aber, wenn ein Schild vor meinem Auto steht und ich deswegen ein Knöllchen bekomme? Zu Unrecht? --FTest001 (Diskussion) 09:42, 27. Aug. 2012 (CEST)

Was heißt "vor meinem Auto"? --FA2010 (Diskussion) 09:44, 27. Aug. 2012 (CEST)
Lies' die Verfügung nochmal sorgfältig, weswegen du genau verknackt wirst. --RobTorgel (Diskussion) 09:57, 27. Aug. 2012 (CEST)
Hast du das mit den Pfeilen nicht in der Fahrstunde gelernt? --Plenz (Diskussion) 10:31, 27. Aug. 2012 (CEST)
Er meint folgendes: Senkrecht zur Straße sind Stellflächen und nun steht das Auto frontal gegen ein Halteverbotsschild, wobei das Halteverbotsschild wahlweise einen Pfeil nach rechts oder links hat. --svebert (Diskussion) 10:46, 27. Aug. 2012 (CEST)
Senkrechte Stellflächen sind aber nicht für jedes Fahrzeug geeignet. --Wicket (Diskussion) 11:39, 27. Aug. 2012 (CEST)
Für so etwas gibt es auch noch keine Schilder. Wohl aber dafür --80.108.60.158 16:08, 27. Aug. 2012 (CEST)
2 Räder im Halteverbot ist auch Halteverbot. --RobTorgel (Diskussion) 14:23, 27. Aug. 2012 (CEST)

Glaskodierung

Fast alle Lebensmittelverpackungen aus Glas (Pressglas?) haben auf der Aussenseite dicht über dem Boden eine Kodierung. Sie besteht aus erhabenen Punkten in veränderlichen Abständen. Sie wird wohl international verwendet (siehe Gemüseglas aus Taiwan) für Einweg-, Mehrwegflaschen, Twistoff-Gläser, Honig-Pfandgläser usw. Weiß jemand wozu da kodiert wird und was es bedeutet? --Jom Klönsnack? 10:44, 27. Aug. 2012 (CEST)

Suchst du das: Klick mich!? Gruß Thogru Sprich zu mir! 10:47, 27. Aug. 2012 (CEST)
Glasmarken --80.108.60.158 10:49, 27. Aug. 2012 (CEST)
Nein, er meint die Noppen, die auf der den Glasmarken gegenüberliegenden Seite liegen. GEEZERnil nisi bene 11:36, 27. Aug. 2012 (CEST)
Siehe hier unter Nr 9, Codierung: "Maschinenlesbarer Code des Produktionsschlüssels in Form einer Reihe von Punkten". --Zerolevel (Diskussion) 11:38, 27. Aug. 2012 (CEST)
@GG: Guck mal in dem link Punkt 9  :) Gruß Thogru Sprich zu mir! 11:40, 27. Aug. 2012 (CEST)
Shoot me .. GEEZERnil nisi bene 11:47, 27. Aug. 2012 (CEST)
Stimmt, nach dem oben bereits angegebenen Link ist es die Angabe des Herstellers in Maschinen lesbarer Form Position 9 nicht sehr deutlich dargestellt), also sowas die die Nachfolge der Glasmarke. Die Glasmarken sind von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) ausgestellt und können dort beantragt werden (wohl auch nur für Deutschland). Aber die Herstellermarkierung mit den Punkten ist international. Wer vergibt da die Kennung? --Jom Klönsnack? 11:46, 27. Aug. 2012 (CEST)
Wenn sie auf einheitlichen Flaschen gleich sind, ist es eine Produkt-spezifische Kennzeichnung und kein Zeichen des Herstellers. --80.108.60.158 12:10, 27. Aug. 2012 (CEST)
wir haben leider nichts über die industrielle Glaserzeugung. Der Begriff Glaserzeugung wird auf Glas weiter geleitet und dort ..... tja ? --80.108.60.158 13:34, 27. Aug. 2012 (CEST) Im Artikel Glas haben wir dann die beiden Unterpunkte Herstellung und Glasherstellung - die industrielle Schiene fehlt völlig.
Glasmaschine. --тнояsтеn 13:40, 27. Aug. 2012 (CEST)
Lt. [1] wird die Form kodiert. --тнояsтеn 13:53, 27. Aug. 2012 (CEST)
der Artikel sollte mM in einen WP:Review Prozess. --80.108.60.158 14:05, 27. Aug. 2012 (CEST)
Krombacher schreibt:
"beim "Noppencode" handelt es sich um eine Punktcodierung des Flaschenherstellers mit der dieser seine Maschinen - Nummer auf der Flasche anbringt ."
Sieht man sich die Codes der Flaschen des gleichen Produkts (= die verschiedenen Flaschen in einem Kasten) an, stellt man fest, dass die "Noppencodes" unterschiedlich sind. Also nicht "Flaschen-Identifier" sondern "Chargen-Identifier". GEEZERnil nisi bene 14:07, 27. Aug. 2012 (CEST)
Weitere Komplexität: Auch Einweg-Flaschen (Frankreich), Einweg-Behälter (Griechenland, auf dem Boden) haben diese Noppen. Auf Gewürzflaschen (China, GB) finde ich sie nicht. Da kommt was auf euch zu :-) GEEZERnil nisi bene 14:25, 27. Aug. 2012 (CEST)
Hab den Artikel Glas, und somit auch Verfahren und Eigenschaften von Glas, im Review angemeldet. --80.108.60.158 17:28, 27. Aug. 2012 (CEST)

Nachtrag nach erfolgter Archivierung: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia%3AAuskunft&diff=107691419&oldid=107691331#Glaskodierung --тнояsтеn 14:10, 5. Sep. 2012 (CEST)

Schadenersatz?

In einem entsprechenden Forum im Internet verabreden sich eine Frau und ein Mann zu einem Date in einem Restaurant. Der Mann hat ziemliche Fahrtkosten und bestellt auch für die Frau etwas zu trinken. Die Frau kommt aber gar nicht, kann sie auch gar nicht, weil sich in Wirklichkeit ein Mann dahinter verbirgt, der sich einen schlechten Scherz mit dem Anderen erlaubt hat. Hat der Gefoppte einen (theoretischen) Schadensersatzanspruch gegen den Scherzbold? --Tellerteller (Diskussion) 13:50, 27. Aug. 2012 (CEST)

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Evtl. http://dejure.org/gesetze/BGB/826.html ? -- 134.3.205.207 14:22, 27. Aug. 2012 (CEST)
PS: Das Captcha zum BGB-Link war eben netterweise "lipstouch". -- 134.3.205.207 14:23, 27. Aug. 2012 (CEST)
Hey, da könnte ich ja noch enorme Summen gegen diverse Frauen geltend machen: Verwelkte, nicht ablieferbare Blumensträuße, nur halb gesehene Theaterveranstaltungen, unzählige Biere, die man in der Wartezeit trinken musste... --Optimum (Diskussion) 14:29, 27. Aug. 2012 (CEST)
Das ist eine Arglistige_Täuschung. Hat aber in dem Fall keine Auswirkung, weil das je keine geschäftliche Beziehung war. Könnte man man Geld das man sinnlos für Dates ausgegeben hat weil man getäuscht wurde hinterher einklagen, wären die Gerichte 24/7 ausschließlich damit beschäftigt. Listige Täuschung ist bei Dates nämlich eher üblich als die Ausnahme. --81.200.198.20 16:54, 27. Aug. 2012 (CEST)
Nein, das ist keine arglistige Täuschung nach § 123 BGB oder § 48 VwVfG. Es wurde nichts willenserklärt, erworben oder nicht schutzwürdig verwaltungsgeaktet. Entsprechend kann auch nichts angefochten werden. Es ist auch nicht sittenwidrige vorsätzliche Schädigung nach § 826 BGB. Es handelt sich um eine zufällige Bekanntschaft und es wäre der Vorsatz wohl nur schwer nachzuweisen. Desgleichen die Sittenwidrigkeit. Außerdem gehört es zu den fundamentalen und allgemein verbreiteten Kenntnissen über Kontakte in "entsprechenden Foren" im Internet oder die Absender von ungebetenen Mails, daß nicht jeder das ist, was zu sein er/sie vorgibt ("My husband was the former minister of oil and car wheels..."). Wir lehren das schließlich bereits unsere Kinder zu ihrem Schutz, wenn wir ihnen den Umgang mit dem Haifischbecken WWW beibringen. Es ist juristisch gesehen auch kein grober Unfug, weil sich dahinter nach § 118 OWIG die Belästigung der Allgemeinheit verbirgt. Die ist hier nur sehr bedingt und nicht rechtswirksam über diese Auskunftsseite gegeben. Und der Fragesteller stellt ja nur die Benzinkosten und Getränke in Rechnung und nicht den entgangenen One-Night Stand. Und deshalb ist es auch keine sogenannte seelische Grausamkeit, denn die fällt unter Körperverletzung nach § 223 StGB und es müßte ein seelischer Schaden, bzw. eine nicht nur unerhebliche Beeinträchtigung nachweisbar sein. Was also ist es? Lehrgeld? Für jemanden, der es einfach zu eilig hat? Die moderne Parabel von "Liebe macht blind"? Ist es die Folge von einer übermäßigen Darstellung des us-amerikanischen Rechtssystems in unseren Fernsehsendern? Wer auf eine Leiter klettert, kann herunterfallen. Wie schätzt man den geistigen Zustand einer Gesellschaft ein, die klagen kann, weil sie vor einer Selbstverständlichkeit nicht gewarnt wurde? --84.191.144.103 18:37, 27. Aug. 2012 (CEST) p.s.: Und ich würde meinen Hut essen, wenn nicht zumindest in der AGB des "entsprechenden Forums" entsprechende Warnungen und Absicherungen niedergelegt wären. --84.191.144.103 18:47, 27. Aug. 2012 (CEST)
Wäre es seelische Grausamkeit, wenn der Chatpartner erst nach dem One-Night-Stand verraten hätte, dass er ein Mann ist? SCNR --Optimum (Diskussion) 18:46, 27. Aug. 2012 (CEST)
Geschädigt ist aber die Frau, als sie erkennen muss, dass es sie gar nicht gibt und sie deshalb weder den Drink noch den Mann bekommt, auf den sie sich so gefreut hatte. -- Geaster (Diskussion) 19:50, 27. Aug. 2012 (CEST)
Schon mal was von Nigeria-Conection, Bezness und Scamming gehört? Die Grenzen zu Betrug und Ausbeutung sind mitunter sehr fließend. Es gibt jeden falls Leute die sich darauf spezialisieren mit Opfern eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen und diese dann mit erfundenen Geschichten zur Zahlung von Tickets, Vorschüssen etc. überreden. Mehr zu diesen Betrügern hier: (http://www.scambaiter.info/]
Und ich dachte, das hier sei die offizielle Informationsquelle zur Nigeria-Connection... :) --84.191.144.103 21:32, 27. Aug. 2012 (CEST)

Wie identifiziere ich den Hosting-Provider einer Website anhand seiner URL?

Hallo, ich möchte herausfinden, welcher Hosting-Provider eine bestimmte Website betreibt, geht das? Über Whois finde ich ja nur heraus, wer die Domain registriert hat. Es handelt sich in meinem Fall um eine .org-Domain. Danke und Gruß, --Nicholas Carraway (Diskussion) 14:46, 27. Aug. 2012 (CEST)

Normalerweise geht das über nslookup und/oder GeoIP. --Rôtkæppchen68 15:00, 27. Aug. 2012 (CEST)
Whois auf die IP, nicht auf die Domain. --85.183.67.131 15:04, 27. Aug. 2012 (CEST)
Uargh, könnt ihr das etwas omA-tauglicher sagen? So anhand der Beispieldomain beispiel.org? Danke und Gruß, --Nicholas Carraway (Diskussion) 15:36, 27. Aug. 2012 (CEST)
Oma-tauglich...
--85.183.67.131 15:18, 27. Aug. 2012 (CEST)
(BK)Mach eine Eingabeaufforderung auf und gib ein nslookup de.wikipedia.org. Raus kommt eine IP-Adresse, z.B. 91.198.174.225.Dann machst Du in Deinem Browser http://utrace.de auf und gibst die IP-Adresse Domain ein. Details erfährst Du, wenn Du dann auf Provider klickst. --Rôtkæppchen68 15:24, 27. Aug. 2012 (CEST)
Vielen Dank! Ich bekomme dann bei der "Adress" jedoch eine IP raus, die zunächst irgendwie nicht funktioniert. Nehmen wir an, meine Ergebnis-IP sei "109.235.49.123" (ich habe die letzten drei Ziffern mal verfälscht), dann bekomme ich das Ergebnis: "Query terms are ambiguous. The query is assumed to be: "n 109.235.49.123"" und dann nur Informationen über die entsprechende Range "109.0.0.0 - 109.255.255.255". Danach wird jedoch ein "another whois look up result" angezeigt, bei dem dann Infos über die Range "109.235.49.0 - 109.235.49.255" erscheinen, was offenbar allesamt einem Hoster in den Niederlanden zuzuordnen sei. Ist das mein Ergebnis? Gruß, --Nicholas Carraway (Diskussion) 15:33, 27. Aug. 2012 (CEST)
@Rotkäppchen: Eingabeaufforderung!? --Nicholas Carraway (Diskussion) 15:36, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ja, das erste Ergebnis wurde bei ARIN erfragt, das dann sagt, dass du doch bitte den RIPE-Whois-Server fragen solltest. Die Anwort dazu findest du bei "another whois look up result". IP-Adressen liegen immer in irgendwelchen Bloecken und werden Anbietern blockweise zugewiesen. Der niederlaendische Hoster wird also dein gesuchter Provider sein. --85.183.67.131 15:39, 27. Aug. 2012 (CEST)
(BK)Jawohl. --Rôtkæppchen68 15:44, 27. Aug. 2012 (CEST)
Awesomeness, vielen Dank! --Nicholas Carraway (Diskussion) 15:50, 27. Aug. 2012 (CEST)
Warum den Namen von Hand zu einer IP auflösen? www.utrace.de (oben verlinkt) akzeptiert doch auch DNS-Namen und spuckt dann automatisch dazu IP und Provider aus, oder übersehe ich da etwas? -- 134.3.205.207 17:37, 27. Aug. 2012 (CEST)
Stimmt. Wieder etwas dazugelernt. --Rôtkæppchen68 17:55, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ein Bit wäscht das andere. (Siehe meine Frage von oben mit dem Audiokram). -- 134.3.205.207 18:15, 27. Aug. 2012 (CEST)

suche Fam Mark Ulrich Arndt in U.S.

Iris Arndt hat diesen Beitrag ursprünglich gepostet: wer kann mir helfen wir suchen diese Fam Ulrich Mark Arndt in USA Who can we help me this Fam Mark Ulrich Arndt in U.S. search could be my half brother / könnte mein Halbbruder seien, Gruß Fam Arndt MGD Deutschland weiter Leiten wenn Ihr Ihn nicht habt / further directing him if you do not have Image is inside Google or Facebook at Iris Arndt Note 3 of them are with me

--77.12.240.17 16:47, 27. Aug. 2012 (CEST)

Steuersündner CD

Gibt es eine Auflistung der Summen die dort unversteuert auf den Bankkonten lagen? Ich frage mich nämlich die ganze Zeit ob da zumeinst schwerreiche Leute Geld bei Seite geschafft haben, oder ob das Konten sind wo Oma Erna über die letzten 50 Jahre 100k vor dem Finanzamt gerettet hat. Würde mich mal interessieren, wer da eigentlich betroffen ist. --81.200.198.20 18:38, 27. Aug. 2012 (CEST)

Was helfen Dir die Summen. Kann ja sein, dass Graf Koks seine 5 Mio auf 50 Konten verteilt hat um nicht ein Konto mit einer großen Summe zu haben. Davon ab glaube ich auch kaum, dass sowas je veröffentlicht wird. --91.56.174.106 19:01, 27. Aug. 2012 (CEST)
Die CD's werden in erster Linie vor allem wegen den Kundennamen interessant sein. Denn gerade die Adresse der Kunden fällt in der Schweiz auch unter das Bankgeheimnsis. Der Betrag brauchen die anfänglich gar nicht zu wissen. Meist reicht der Steuerfahndung der Hinweis «Ach der hat bei der Bank X ein Konto, warum hat er das auf der Steuererklärung nicht angegeben» um hellhörig zu werden. Wenn die mal Wissen für wenn sie das Rechtshilfegesuch einreichen müssen, ist das Verfahren so gut wie gelaufen. Dazu kommt noch, dass es in der Schweiz eine 50,- Franken Freigrenze für Sparzinsen gibt, ob ein Konto unter die Verrechnungssteuer fällt oder nicht sagt schon viel über den Sparbetrag aus. (Und Ja, über die 35% Verrechnungssteuer zieht der Bund automatisch seien Anteil ein, der Quellensteueranteile in der Regel eben höher, als wenn man das Konto angibt und somit regulär Vermögen- und Einkommensteuer bezahlt)--Bobo11 (Diskussion) 19:08, 27. Aug. 2012 (CEST)
Siehe dazu auch: Mindesteinlage bei Schweizer Banken. Außerdem sind doch diejenigen, die sich in die Hosen machen und freiwillig melden, viel interessanter. Wäre ich ein Freund von Verschwörungstheorien, so würde ich etliche der berühmt-berüchtigten CDs, die immer wieder nach einer nicht allzulangen Kunstpause auftauchen, als Behauptungen im Rahmen einer Kampagne betrachten und nicht als Faktum. Ich glaube allerdings an die CDs. Mehr als glauben kann man ja da nicht. Aber für Oma Erna sind 100k auch schon sehr viel. Ich schätze mal, daß eine normale Durchschnittsfamilie wohl nicht mehr als 60.000 bis 80.000 auf die hohe Kante schafft. Dazu würden mich Zahlen interessieren. Unter Sparquote und Sparen finde ich irgendwie nichts. Wo haben wir da einen statistischen Durchschnittswert im Angebot? --84.191.144.103 19:13, 27. Aug. 2012 (CEST)
Nun ja Mindesteinlage ist so ein Sache für sich, und es gibt einige Wege diese zu umgehen. Wenn jemand mal in der Schweiz wohnhaft war, ist die eben gar nicht in der Form vorhanden (Du musst ein bestehendes Konto nicht auflösen, nur weil du jetzt im Ausland wohnst). Aber was nicht vergessen werden darf ist, dass ein Konto in der Regel auch immer Gebühren kosten (Gerade wenn Kontoinhaber im Ausland wohnt, fallen immer Postspesen an). Und die müssen durch den Zins rein geholt werden, sonst bringt es ja nichts. --Bobo11 (Diskussion) 19:30, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ich stelle mir Schweizer Bankdaten eigentlich so vor, dass nicht explizit dransteht, ob sie versteuert wurden oder nicht. Das macht würde die Verteilung der Einlagen schon etwas weniger aussagekräftig machen (auch wenn man natürlich ad-hoc Annahmen wie "gleicher Anteil Steuersünder in jeder Einlagengruppe" und "Graf Koks hat max. 2 Konten" machen kann). --Timo 00:26, 28. Aug. 2012 (CEST)

"Ihr seid sowas von fällig!"

So bedroht Candace ihre Brüder Phineas und Ferb in jeder Folge. Wie lautet der Satz auf Englisch? Ich weiß, zur Not könnte ich mir auf Youtube eine Episode in der Originalsprache anschauen, aber vielleicht weiß das hier ja auch jemand so. Danke im Voraus, --Φ (Diskussion) 19:47, 27. Aug. 2012 (CEST)

Let me IMDb that for you: You guys are so busted! -- MonsieurRoi (Diskussion) 19:57, 27. Aug. 2012 (CEST)
Für irgendwas muss Wikiquote doch mal gut sein... q:en:Phineas_and_Ferb Suche nach "Candace", und der zweite Treffer ist es... ---FA2010 (Diskussion) 19:54, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ha, da IMDb und Wikiquote das leicht verschieden angeben, kommst du wohl doch nicht um YouTube herum... -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:00, 27. Aug. 2012 (CEST)

frage zu gebrauchte ps3

Tach auch leute! ich hab ein angebot für eine gebrauchte ps3 bekommen, mit meheren spiele auf der hdd, kann ich die auf meinem PSN importieren?--93.211.21.179 20:10, 27. Aug. 2012 (CEST)

also ob die die "fremden" Spiele über dein eigenes PSN-Konto spielen kannst? Du kannst ein Spiel mit maximal zwei verschiedenen PSN Accounts verknüpfen. Wenn also bisher nur auf einem Konto aktiv, solltest du sie auch über dein PSN-Konto nutzen können. Bis vor kurzem waren noch fünf verschieden Konten pro Spiel möglich. Wurde aber von Sony geändert, da sich sonst eine Person ein Spiel im Store ziehen konte und vier weiter konnten es dann mit entsprechenden Zugangsdaten ebenfalls downloaden. Das ist natürlich nicht gut für den Umsatz :-).... mfg 146.52.1.85 21:18, 27. Aug. 2012 (CEST)

Gibt es ein reales Vorbild für Uhr Nr. 2 der Minianwendungen (Gadgets) auf dem Windows-7-Desktop?

Und wenn ja, wer kennt es? Ist das ein Design-Klassiker? Gibt es die irgendwo zu kaufen?--Mangomix Disk. 10:00, 28. Aug. 2012 (CEST)

Speicherriegelgröße DIMM

Aus dem Artikel DIMM ist es nicht ersichtlich, ob Arbeitsspeicherriegel die gleichen Abmessungen haben (Länge x Breite x Höhe). Zusatzfrage: Was ist Long DIMM? --Wikiseidank (Diskussion) 11:08, 28. Aug. 2012 (CEST)

Schau mal hier: DIMM#Form factors. --тнояsтеn 11:13, 28. Aug. 2012 (CEST)
Du meinst sicher en:DIMM#Form_factors. --Mangomix Disk. 12:08, 28. Aug. 2012 (CEST)
Öhm ja... danke. --тнояsтеn 12:36, 28. Aug. 2012 (CEST)

Heißt das, das es verschiedene Größen gibt, aber DDR3 für PC ist immer die gleiche Größe?--Wikiseidank (Diskussion) 12:06, 28. Aug. 2012 (CEST)

Siehe auch en:DDR3_SDRAM. Grundsätzlich gibt es solchen RAM in zwei verschiedenen Baugrößen, einmal als normalen DIMM und einmal als kleinen SO-DIMM für Notebooks und andere kleine Computer. Die Länge/Breite und die Pinbelegung sind entsprechend genormt, die Höhe kann allerdings (hauptsächlich bei nicht-SO-Dimms) je nach Hersteller und Modell unterschiedlich sein sodass es da bei sehr engen Gehäusen (z.b. bei riesigen CPu-Kühlern) Platzprobleme geben kann. -- Jonathan Haas 14:27, 28. Aug. 2012 (CEST)

Geschmacksmuster

Ich habe hier eine Nummer vorliegen, bei der es sich um eine Registernummer eines für Deutschland gültigen Geschmacksmuster handeln soll. Der Besitzer der Nummer sitzt im Ausland, behauptet jedoch, die Nummer gelte auch für Deutschland. Die Nummer lautet "001940784-0001". Ich habe die Nummer mal beim dpma.de eingegeben, allerdings ohne Treffer. Kann mir jemand sagen, wo ich den Hintergrund dieser ominösen Nummer recherchieren kann? --176.3.135.95 13:04, 28. Aug. 2012 (CEST)

Google hat mir bei marcanet.com einen Treffer ausgespuckt: http://www.marcanet.com/disenoIndustrialOAMI.aspx?P=323031322F30303852 Das betrifft irgendetwas mit ferngesteuerten Spielzeugen. --Rôtkæppchen68 13:54, 28. Aug. 2012 (CEST)
So wie das aussieht hat das mit Deutschland nichts zu tun. --176.3.135.95 14:48, 28. Aug. 2012 (CEST)
Würde ich so pauschal nicht behaupten: http://esearch.oami.europa.eu/copla/design/data/001940784-0001. "Das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM) ist das offizielle Marken- und Geschmacksmusteramt der Europäischen Union. Wir sind für die Eintragung von Gemeinschaftsmarken (GM) und Gemeinschaftsgeschmacksmustern (GGM) zuständig, die wesentliche Elemente des europäischen Binnenmarktes darstellen. Diese Eintragungen bieten Marken- und Geschmacksmusterschutz in der gesamten Europäischen Union, die insgesamt 27 Länder und nahezu 500 Millionen Menschen umfasst. Das Amt arbeitet auch eng mit nationalen Ämtern für den gewerblichen Rechtschutz der EU-Mitgliedstaaten, internationalen Ämtern sowie der Europäischen Kommission bei einer Reihe unterschiedlicher Fragen in Bezug auf die Inhaber und Nutzer dieser Rechte des geistigen Eigentums zusammen." --тнояsтеn 15:15, 28. Aug. 2012 (CEST)
Vielen Dank, das leuchtet ein, bin dort auch fündig geworden. --176.3.135.95 15:35, 28. Aug. 2012 (CEST)

Gesetz von Boyle-Mariotte

Gesetz von Boyle-Mariotte:

  • Formel
  • Rechnung

Zusammenhang von Kraft/Druck und Fläche

--64.250.122.146 11:49, 29. Aug. 2012 (CEST)

Boyle-Mariotte-Gesetz#Gesetz_von_Boyle-Mariotte
Druck (Physik)
Außerdem solltest du das wohl auch selbst gefunden haben und ganze Sätze zu artikulieren hat noch nie geschadet.--svebert (Diskussion) 12:04, 29. Aug. 2012 (CEST)
Hast du nun die Antwort oder nicht? (nicht signierter Beitrag von 64.250.122.146 (Diskussion) 12:09, 29. Aug. 2012 (CEST))
zu welcher Frage??? Willst du die Definition von Druck wissen, so drück doch bitte auf den Link bzgl. Druck. -> mit p =Druck, F= Kraft und A= Fläche und unterlasse meine Benutzerseite zu vandalieren.--svebert (Diskussion) 12:19, 29. Aug. 2012 (CEST)
Tut mir echt leid! War nur ein Spaß:) (nicht signierter Beitrag von 64.250.122.146 (Diskussion) 12:26, 29. Aug. 2012 (CEST))
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Die Auskunft erledigt keine Hausaufgaben. --FA2010 (Diskussion) 12:53, 29. Aug. 2012 (CEST)

Aktuelle Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland

Diesmal eine Frage mit konkretem Artikel-Verbesserungswunsch: "Das Bundesverfassungsgericht urteilte auf Verfassungsbeschwerden gegen die Landesgesetze von Berlin und Baden-Württemberg, dass ein generelles Rauchverbot in Gaststätten zulässig sei, jedoch Gesetze mit Ausnahmen für Gaststätten mit abgetrennten Raucherräumen verfassungswidrig seien, da diese Einraumwirte unzulässig beeinträchtigten. Beiden Ländern wurde eine Frist bis zum Ende des Jahres 2009 aufgegeben, entweder Ausnahmen für Einraumkneipen und Diskotheken zu ergänzen oder jedoch ein generelles Rauchverbot in Gaststätten ohne Ausnahmen einzuführen. Bis zur Neuregelung hob das Verfassungsgericht die Rauchverbote in Diskotheken und Einraumgaststätten in den beiden Bundesländern unter bestimmten Voraussetzungen auf."

Wir schreiben 2012, und die Sache müsste mittlerweile ein Ende gefunden haben - wie ging das also weiter? --KnightMove (Diskussion) 22:37, 29. Aug. 2012 (CEST)

Für Baden-Württemberg: Unter Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland#Gesetzliche Regelungen der deutschen Bundesländer auf Baden-Württemberg klicken. Für Berlin ist der dortige Link leider 404. Der berichtigte Link ist [2].--Rôtkæppchen68 23:00, 29. Aug. 2012 (CEST)
Hab den Artikel ergänzt: [3] --Rôtkæppchen68 23:22, 29. Aug. 2012 (CEST)
Danke schön. --KnightMove (Diskussion) 07:28, 30. Aug. 2012 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: KnightMove (Diskussion) 07:28, 30. Aug. 2012 (CEST)

Analoges Audiosignal dämpfen

Hallo, folgendes Problem: Ein älteres Durchsagesystem besteht aus mehreren Sprechstellen. Die Ausgabe erfolgt über einen zentralen Verstärker auf mehrere Lautsprecher. Als in sich geschlossenes System hat das nun grob 50 Jahre gut funktioniert. Nun muss eine neue Sprechstelle integriert werden, da eine alte kaputtgegangen ist und keine Ersatzteile mehr verfügbar sind. Die neue Sprechstelle hat einen viel höheren Pegel. Selbst wenn man ihren eingebauten Vorverstärker auf Minimum herunterregelt, ist es noch viel zu laut. Dreht man dann den zentralen Verstärker so weit runter, dass die Durchsagen mit der neuen Sprechstelle angenehm verständlich sind, versteht man die Durchsagen, die von den alten Sprechstellen aus gemacht werden, nicht mehr.

Die Idee ist daher, das Signal der neuen Sprechstelle irgendwie zu dämpfen. Interessant ist dabei das "irgendwie". Ein erster Versuch mit einem eingeschleiften Potentiometer hat nicht zum Erfolg geführt. Die Thematik ist also wohl irgendwie komplexer.

Fragen:

  1. Nach welchen Stichworten sollte ich Googeln/Wikipedeln?
  2. Da keine Dokumentation zur Anlage mehr vorhanden ist, was muss ich ausmessen, wenn es konkret wird, um nicht zu viele Trial-and-Error-Komponenten reinzubringen? Aktuell weiß ich nur die Betriebsspannung von 24 Volt. Multimeter ist vorhanden. Ein Oszilloskop leihweise zu beschaffen wäre evtl. möglich. Die Elektrik-/Elektronikkenntnisse sollten auch reichen, um nach Bauanleitung einen astabilen Multivibrator als Tongenerator für Tests aufzubauen, falls das notwendig werden würde.

--134.3.205.207 14:33, 27. Aug. 2012 (CEST)

Hast Du auch wirklich ein „pos. log.“ Poti verwendet und das als Spannungsteiler an den Ausgang der Sprechstelle geschaltet? Das Poti hat idealerweise einen Wiederstand, der dem Ausgangswiderstand der Sprechstelle entspricht, siehe Datenblatt. --Rôtkæppchen68 15:04, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ich war nicht derjenige, der es angeschlossen hat, von daher kann ich das nur als Rückfrage aufnehmen.
Wie bestimme ich den Ausgangswiderstand der Sprechstelle? Ausschalten und auf Widerstandsmessung geschaltetes Multimeter an die beiden Kontakte klemmen? Oder ist das aufwendiger? -- 134.3.205.207 15:28, 27. Aug. 2012 (CEST)
Das sollte etwa so aussehen und müßte zumindest prinzipiell funktionieren
Summe-----------|
               | |        0.47 µF
             <-|-|--o------| |-----Ausgang neue Station
               | |
0V--------------|

Das Potentiometer ~47 kOhm logarithmisch. (ohne gewähr) --RobTorgel (Diskussion) 15:40, 27. Aug. 2012 (CEST)

Ich würde ja „Ausgang neue Station“ und „Summe“ vertauscht anschließen. --Rôtkæppchen68 15:42, 27. Aug. 2012 (CEST)
Prinzipiell ja. Aber damit wären die anderen stationen auch über das RC-Glied an GND, das killt die Höhen. --RobTorgel (Diskussion) 16:03, 27. Aug. 2012 (CEST)

Da ist tatsächlich ein Vorverstärker in jedem der alten Durchsagelautsprecher? Vor 50 Jahren war man sparsamer mit Elektronik und hat eher ein 100V-System eingesetzt. Wenn's trotz stark heruntergedrehtem Lautstärkesteller immer noch zu laut ist, kann man meistens die Anzapfung am lokalen Übertrager des Durchsagelautsprechers umklemmen. Evtl. passt der neue Durchsagelautsprecher auch genau deshalb nicht zu dem alten System, weil der Übertrager fehlt? Würde die viel zu hohe Lautstärke ebenfalls erklären. -- Janka (Diskussion) 21:16, 27. Aug. 2012 (CEST)

Der Fragesteller schreibt etwas von einem zentralen Verstärker. Damit ist es für uns erst einmal uninteressant, ob das 100-Volt-Technik ist oder nicht. Hier geht es um das Eingangssignal des Zentralverstärkers, was nie 100 Volt hat. --Rôtkæppchen68 22:00, 27. Aug. 2012 (CEST)
Ah, ich habe Sprechstellen als Lautsprecher missverstanden. -- Janka (Diskussion) 20:13, 28. Aug. 2012 (CEST)


Danke für eure Beiträge, wir werden es mit der oben abgebildeten Schaltung probieren. Kann allerdings sein, dass ich mich erst Mitte/Ende Oktober dazu noch mal melde, weil ich die Terminkalender mehrerer beteiligter Personen dazu in Einklang bringen muss. Ich weiß ja, die üblichen Verdächtigen lesen hier immer mit. Bis dahin - nochmals vielen Dank. -- 134.3.205.207 08:25, 28. Aug. 2012 (CEST)

Spezieller Spezialfall ausländisches Betreuungsrecht

Artel Prag Stuhl Vlastislav Hofman.jpg

So, vielleicht hat die Rechtsabteilung einen Tip. Amerikaner, Floridanese ist ein Pflegefall durch Unfall in D. Gibt es spezielles Betreuungsrecht von Florida? Die Fachleute ahnen es schon, es geht um Kosten, auf denen die Klinik sitzt. Antwort auch gern auch per PM.--scif (Diskussion) 11:20, 28. Aug. 2012 (CEST)

es gibt so etwas wie eine "vorgeschriebene ärztliche Grundversorgung" (Primärversorgung) die ist nach deutschem Recht verpflichtet. --80.108.60.158 12:25, 28. Aug. 2012 (CEST)
Die ist erfolgt. Es geht um die Behandlungskosten. --scif (Diskussion) 12:48, 28. Aug. 2012 (CEST)
Irgendwer wird darauf sitzen bleiben. --80.108.60.158 13:44, 28. Aug. 2012 (CEST)

Wo sind denn unsere Rechtsverdreher, wenn man sie mal braucht?--scif (Diskussion) 14:43, 28. Aug. 2012 (CEST)

Keine Ahnung, wen Scialfa damit meinen könnte... *koppschüttel*
Wenn das ein deutscher Patient wäre, und der hätte einen Betreuer, dann hätte deswegen das Krankenhaus noch lange kein Geld - es hätte lediglich einen Ansprechpartner. Der zahlt aber nicht, sondern er wird im Regelfall bezahlt.
Ob es in Florida ein spezielles Betreuungsrecht gibt, sollte man vorzugsweise jemanden fragen, der sich mit der Rechtslage in Florida auskennt. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung tauchen auf der Auskunftsseite der deutschsprachigen Wikipedia nur höchst selten Exemplare dieser speziellen Spezies auf. Deswegen würde ich nicht auf Auskünfte hier vertrauen, sondern stattdessen einen Rechtsverdreher Fachkundigen fragen, der sich mit US-amerikanischem Recht auskennt.
Wenn ein Ausländer ohne ausreichende Mittel und ohne Krankenversicherung im Krankenhaus behandelt wird, kann das Krankenhaus beim Sozialamt eine Kostenübernahme beantragen. --Snevern 15:21, 28. Aug. 2012 (CEST)

Mal bei der Botschaft oder einem der Konsulate (http://germany.usembassy.gov/acs/) anfragen? --тнояsтеn 15:27, 28. Aug. 2012 (CEST)

@Scialfa. Wie kommst du auf die Idee, dass wir alle gut versichert sind, wo es doch die Hungersnot gibt? --80.108.60.158 20:37, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nun @ Snevern, ich hatte zumindest die Hoffnung, das einer auf den Kopf zu sagt: ja es gibt zum amerik. Betreuungsrecht das und das Buch. Zum Erbrecht und Ehe/Kindschaftsrecht gibt es ja die bekannten Kompentien, der Name Ferid sollte dir ja was sagen. Manchmal gibts ja solche Zufallstreffer. Letztendlich ist der Mann amerik. Staatsbürger, und da muß wohl nach amerik. Recht entschieden werden. Dies scheint aber für den Staat Florida im Betreuungsbereich recht rudimentär zu sein. Deswegen dürfte dir klar sein, das der Volljurist von der anderen Seite des Tisches momentan Schwierigkeiten hat, wie er hier vorgehen soll. Als Europäer schüttelt man sowieso den Kopf über die Krankenversicherungsgebaren der Amis. Nicht ohne Grund ist er nicht sofort nach Amiland transportiert worden...--scif (Diskussion) 09:43, 29. Aug. 2012 (CEST)
in allererster Linie zählt das Verschulden - denn der Verursacher (dessen Versicherung) ist dafür haftbar. Da du davon nichts geschrieben hast, dürfte es ein Eigenverschulden sein. Normalerweise regelt dies die eigens dafür zuständige Abteilung des Spitals im Vorfeld, wenn eine längere Behandlung erforderlich sein sollte. In einem Extremfall werden eben nur die wichtigsten "Überlebensnotwendigen Schritte" eingeleitet - und das war es dann auch - außer es findet sich ein Gönner/Spender. --80.108.60.158 10:11, 29. Aug. 2012 (CEST)

P.Sperber 27.11.94

Gänsejunge.jpg

So lese ich die Signatur. Wird er in einem Künstlerlexikon erwähnt? Gruss --Nightflyer (Diskussion) 15:29, 28. Aug. 2012 (CEST)

Erstmal dies. Dann das von um 1915, auch wenn es wegen abweichender Typo eine andere Ausgabe gewesen sein muss. Das mit der Zeichnung am Haus glaube ich doch. Nach den Details auf dieser Postkarte könnte Sperber tatsächlich der ursprüngliche Zeichner oder Vorlagenlieferant für das Gasthaus Bienenkorb gewesen sein. Das DHM hat die Karte auch und führt Sperber als Entwerfer. Den Verlag gibt es noch, und er hat ein Archiv. Vielleicht da mal anrufen, ob sie was über die Vorlage wissen. --Aalfons (Diskussion) 22:15, 28. Aug. 2012 (CEST)
Die Postkarte scheint wohl mehrfach nachgedruckt worden zu sein. Ich bin auf mindestens drei verschiedene Varianten [4][5][6][7]gestoßen, mit unterschiedlicher Typographie der Bildunterschrift und wohl auch von unterschiedlichen Verlegern bzw Herausgebern. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts scheinen es die Postkartendrucker wohl nicht so genau mit dem Urheberrecht genommen zu haben. --Rôtkæppchen68 22:50, 28. Aug. 2012 (CEST)
Anders als wir. Eine Schöpfungshöhe für 1916 würde ich aber bezweifeln, wenn das DHM bereits eine Veröffentlichung "um 1906" für die Ausgabe mit der kursiven Typo nennt. Vielleicht weiß der Heimatverein, wann das "Bienenkorb" seine Zeichnung bekam. --Aalfons (Diskussion) 22:59, 28. Aug. 2012 (CEST)
Wieso 1906/16? Das Bild ist mit ’94 datiert. --Rôtkæppchen68 23:09, 28. Aug. 2012 (CEST)
Weil sie bei der Dateiüberprüfung das früheste Veröffentlichungsdatum diskutiert haben. Ah, ebay hat eine bereits 1904 gelaufene Karte. Sagt leider nur alles noch nichts über Sperber aus. TF: Ich halte ihn für betagt (in 1894), weil er seinen Namen lateinisch schreibt, was zu jener Zeit ältlich war. --Aalfons (Diskussion) 23:16, 28. Aug. 2012 (CEST)
„Ältlich“ ist natürlich ein Indiz dafür, dass er nach der Kreation seiner Zeichnung nicht noch 48 Jahre gelebt hat und damit vor 1942 verstorben ist und die Zeichnung somit gemeinfrei ist. --Rôtkæppchen68 23:20, 28. Aug. 2012 (CEST)
Danke für alle Antworten. Mir ging es nur um die Verhinderung eines SLAs. Siehe dazu Wikipedia:Dateiüberprüfung/1923#Datei:G.C3.A4nsejunge.jpg Gruss --Nightflyer (Diskussion) 23:26, 28. Aug. 2012 (CEST)
Hier ist eine 1900 gelaufene Karte. --Rôtkæppchen68 23:38, 28. Aug. 2012 (CEST)

Java -> exe

Ich verwende hie und da mal GeoGebra, das in Java geschrieben ist. Gestartet wird das ganze über eine Exe-Datei. Im Artikel zu Java gibt es einige Hinweise, wie man sowas u.U, hinbekommen kann. Ich wüsste gern, wie das bei diesem Programm gemacht wurde und was in der Exe eigentlich drin steht. Die eigentlichen Programmdateien sind natürlich im entsprechenden Verzeichnis als jar-Files vorhanden, aber um die geht es mir ja auch nicht. Ich wüsste einfach gern, welchen Weg die Entwickler hier gegangen sind und welche Werkzeuge sie verwendet haben. Weiss das jemand? Chiron McAnndra (Diskussion) 15:30, 28. Aug. 2012 (CEST)

Ich kenne dieses Programm nicht im Speziellen, aber ich kann mir vorstellen, dass nichts anderes passiert als über Umgebungsvariablen JAVA_HOME auszulesen und dann das ganze mit /JAVA_HOME/jre/java -jar foo.jar gestartet wird. --Dubaut (Diskussion) 20:01, 28. Aug. 2012 (CEST)
Sowas in etwa dachte ich mir auch - ich hätte nur gern mal eine praktische Anleitung gesehen, wie man sowas hinbekommt. Chiron McAnndra (Diskussion) 17:50, 29. Aug. 2012 (CEST)

Mietzins für gemeinnützige Selbsthilfegruppen

Müssen gemeinnützige Vereine, wie z.B. DLRG-Ortsgruppen, für überlassene Arbeitsräume einen Mietzins bezahlen ? Kann es Ausnahmen geben und welche ? Gibt es Info-Material ?

J.Gothan (nicht signierter Beitrag von 95.33.220.204 (Diskussion) 16:07, 28. Aug. 2012 (CEST))

Grundsätzlich muss jeder Miete zahlen, egal ob Verein oder Privat, wenn eine solche im Mietvertrag gefordert wird --> Mietvertrag_(Deutschland)#Verpflichtungen_der_Parteien. Die Gemeinnützigkeit hat bei der Betrachtung der Frage keine besondere Bedeutung. Allerdings ist es gerade bei Vereinen auch schon mal der Fall, dass Erbbauzinsen, Mieten und Pachten von der Gemeinde im Wege des Vereinszuschusses übernommen werden. Gruß Thogru Sprich zu mir! 16:19, 28. Aug. 2012 (CEST)
Das ist eine Frage des Vertrags, der geschlossen wird. Die Gemeinnützigkeit selbst hat neben der Reputation und der Gewißheit, daß der Verein in seinem Finanzgebaren meist mehr kontrolliert wird als ein normaler eingetragener Verein, hauptsächlich steuerliche Auswirkungen. In der Bäckerei bekommt der gemeinnützige Verein die Brötchen deshalb nicht billiger und auch auf dem Immobilienmarkt hängt es weiterhin vom Eigentümer der Immobilie ab, was er dafür verlangt oder ob er einen besonders günstigen Vertrag anbietet, weil er die Aktivitäten seines Mieters toll findet. --84.191.145.92 16:28, 28. Aug. 2012 (CEST) p.s.: Neben den bereits verlinkten Artikeln als Ausgangspunkt für das Finden von weiterem Info-Material sei vielleicht noch auf den Artikel Vereinsrecht (Deutschland) verwiesen. --84.191.145.92 16:32, 28. Aug. 2012 (CEST)
Natürlich kann jeder Eigentümer, also auch die Stadt als Eigentümer des Bades, dem DLRG einen Raum kostenlos zur Verfügung stellen. Wenn ein Privatmann aber Kosten des Raumes, den er jemand überlässt, von seinen Gesamtkosten (des Hauses) absetzen möchte/steuerlich geltend machen will, dann muss er - so weit ich meine gelesen zu haben - Mindestmieten fordern. ABER : Bin kein Fachmann, also Vorsicht.--G-Michel-Hürth (Diskussion) 18:50, 28. Aug. 2012 (CEST)

Web-Archivierung von »africanfootball.fifa.com«

Ich hatte bei Benutzer Ureinwohner bereits nachgefragt und die Antwort von vor zehn Monaten lässt darauf schließen, dass auch er die Seite nicht archiviert hat oder jemanden kennt, darum nun hier: hat jemand die auf der Seite „africanfootball.fifa.com“ von der FIFA zur Verfügung gestellten DVDs archiviert, zum Beispiel die Dritte? Im Februar 2009 zur Verfügung gestellt, existiert die DVD-Sammlung seit Oktober 2011 nicht mehr. Im Webarchiv „archive.org“ ist der Inhalt nicht verfügbar. Danke und Grüße, --Jakob Gottfried (Diskussion) 18:46, 28. Aug. 2012 (CEST)

JJ Cale - A thing going on

Hallo Leute! Kann mir jemand bitte sagen was das für eine Musikrichtung ist und ob es auf YouTube ähnliche Nummern mit dem selben Stil gibt? Yusuf Tazim (Diskussion) 19:00, 28. Aug. 2012 (CEST)

Dein Youtube-Link zeigt bei mir (und sicher auch bei anderen) nur
„Leider ist dieses Video, das Musik von UMG beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat.“
Wer helfen will, kann eine Hörprobe hier abrufen. ---WolliWolli- Feedback 20:03, 28. Aug. 2012 (CEST)
Das ist blues-orientierte amerikanische Rockmusik, sehr laid back gespielt. Dir gefallen wahrscheinlich auch Chris Rea, Peter Green und die frühen Fleetwood Mac. --Φ (Diskussion) 20:35, 28. Aug. 2012 (CEST)

ipod reset

Mir hat jemand einen EiPott in die Hand gedrüßckt: "Du kannst doch Computer, mach mal heil" ;) Das Gerät ist irgendwie eingefroren, reagiert auf keine Taste mehr. Haben die irgendwo einen versteckten Resetknopf, gibts eine Tastenkombination oder sowas? --Marcela Miniauge2.gif 20:27, 28. Aug. 2012 (CEST)

Hier sind maßgeschneiderte Vorschläge. --89.246.217.140 20:30, 28. Aug. 2012 (CEST)
Danke! Hat geklappt. --Marcela Miniauge2.gif 21:03, 28. Aug. 2012 (CEST)
Hallo Ralf, gut wenn man Computer kann, besser wenn man Wikipedia kann:-)), viele Grüße --Itti 21:07, 28. Aug. 2012 (CEST)

Xbox 360 Spiele langsamer machen

Wie kann man die Xbox 360 Spiele langsamer machen, wenn die leichteste Einstellung einiger Spiele für die eigene Reaktionsgeschwindigkeit noch zu schnell ist? Eine Internetverbindung der Xbox 360 ist nicht vorhanden oder erwünscht. Ein technischer Eingriff in die Xbox 360 wäre akzeptabel. Danke für die Antworten. -- Karl Bednarik (Diskussion) 09:26, 29. Aug. 2012 (CEST).

Glück beim Googeln

Wahrscheinlich eine blöde Frage, aber - wie benutzt man bei Google eigentlich den "Auf-gut-Glück"-Knopf? Seit sie das Design geändert haben, wird beim Tippen im Suchfeld immer direkt eine Art Ergebnisseite angezeigt und die Knöpfe verschwinden. Irgendwie muss man aber doch draufklicken können, kann doch nicht sein, dass sie auf ihrer Startseite einfach einen sinnlosen Knopf vergessen haben, oder? --88.130.169.168 10:44, 29. Aug. 2012 (CEST)

Der Auf-gut-Glück"-Knopf funktioniert wirklich nicht mehr wenn man einen Suchbegriff eingibt. Vielleicht wurde er nur vergessen zu entfernen. Wer weiß? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 11:07, 29. Aug. 2012 (CEST)
Einfach in den Sucheinstellungen unter „Vervollständigungen über Google Instant“ „Sofort-Ergebnisse nie anzeigen“ auswählen. --Komischn (Diskussion) 11:12, 29. Aug. 2012 (CEST)
Doch, man kann in der Drop-down-Liste mit Suchvorschlägen einen Eintrag mit der Maus ansteuern (nicht draufklicken) und der "Auf gut Glück"-Link erscheint neben dem Eintrag. --Mueslimann (Diskussion) 11:49, 29. Aug. 2012 (CEST)

Borntrog

Borntrog in Japan

habe in der zeitung was von einem Borntrog gelesen und wollte bei Wikipedia mehr darüber erfahren - habe aber keinen artikel gefunden.

auszug aus dem wörterbuch Born-trog Hunsr m.: Brunnentrog. Born-wasser Allgemein. n.: Quell- oder Brunnenwasser. Born-wiese Allg. f.: wasserreiche Wiese. bornen = brennen

--77.179.238.153 10:59, 29. Aug. 2012 (CEST)

Du beantwortest die Frage ja schon selbst. Born = Brunnen, Borntrog = Brunnentrog. Was gibt es darüberhinaus noch für eine Frage? --FA2010 (Diskussion) 11:14, 29. Aug. 2012 (CEST)

Noch etwas mehr dazu: Der Fragesteller findet das Wort Borntrog im Rheinischen Wörterbuch. Die Belege geben den Hunsrück bzw. Remmesweiler, Kreis St. Wendel (Nord-Saarland) an (den Beispielsatz dort kann ich bei Bedarf erläutern, er ist für nicht-saarländische-Landwirte womöglich nicht zu verstehen). Das Wort Born wird nach Ausweis des Pfälzischen Wörterbuchs in der Mundart durch Brunnen immer mehr zurückgedrängt. Eine Enzyklopädie geht meist den Weg, für das Lemma die standarddeutsche Normalform anzusetzen, das wäre hier Brunnentrog. --Pp.paul.4 (Diskussion) 16:05, 29. Aug. 2012 (CEST)
Wenn ich mich recht entsinne, dann gibt es nördlich der pfälzer Mundart noch das Moselfränkisch "Deutsch", wo sich "born" in vielen Ortsnamen findet: Paderborn, Eschborn, Quickborn, auch Heilbronn, Born, Brunn. (Und auch da heisst es Brunnen/Quelle) Yotwen (Diskussion) 16:56, 29. Aug. 2012 (CEST)

Angst vor wilden Tieren

Hat ein Baby oder Kleinkind welches noch nie Kontakt oder schlechte Erfahrungen mit wilden Tieren gemacht hat oder andere Menschen beim Umgang mit Tieren gesehen hat Angst vor Wildtieren z.B. Schlangen, Ratten usw.? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 11:14, 29. Aug. 2012 (CEST)
eigene Beobachtung, deswegen WP:OR: Im ersten Moment ja, es kommt zur Mama. Aber wenn das Kind (etwa ein Jahr) dann erkennt, das die Miez auch etwas verunsichert guggt und die Mama ruhig bleibt, dann wird es schnell neugierig. --Hareinhardt (Diskussion) 12:04, 29. Aug. 2012 (CEST)
Ich habe gehört (Sprich: Ohne Gewähr.), dass die Angst vor gewissen Tieren, die uns vor Jahrhunderttausenden gefährlich werden konnten (Raubkatzen? Schlangen?) angeboren ist. --Eike (Diskussion) 12:51, 29. Aug. 2012 (CEST)
Meine Erfahrung (OR): unter einem Jahr sind alle Tiere welche man anfassen kann toll (Hund, Katze, Bison) nur Hähne machen Angst (kluges Kind) --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 13:13, 29. Aug. 2012 (CEST)
Die Frage rüht bloß daher die ich Literatur hat die mal mal ja zu dem Thema sagt und die Andere sagt dazu nein. Völlig wiedersprüchlich. Ich kenne das auch das viele Erwachsene , den KInder zusätzlich Angst machen vor Sachen vor den man keine Angst haben muss z.b: Spinnen, Fröschen usw. Das habe ich schon alles gesehen das die Erwachsenen mehr Angst davor haben und ein Drama daraus machen. Das finde ich persönlich völlig überzogen.

Weiß jemand ob es irgendwo im Netz dazu eine wissenschaftliche Abhandlung gibt? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 14:03, 29. Aug. 2012 (CEST)

Ob jemand einen Feldversuch mit Kleinkindern und Tieren (gefährlichen) unternommen hat? Das Thema wird sich vorerst wohl nur aus pers. Ansichten speisen lassen. --80.108.60.158 14:09, 29. Aug. 2012 (CEST)

Schau mal da, besser als Nix --RobTorgel (Diskussion) 14:13, 29. Aug. 2012 (CEST)

Bei Galileo Mystery kam diese Thema mal in einer Folge vor. Wenn ich das Video gefunden habe melde ich noch mal. --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 14:38, 29. Aug. 2012 (CEST)
Sorry, aber Galileo Mystery ist grauenhaft schlecht und komplett unwissenschaftlich. Es taugt wohl kaum als seriöse Quelle. -- Jonathan Haas 15:20, 29. Aug. 2012 (CEST)
Schau dir wirklich den o.a. Link von mir an. Zeigt auch Quellen von Leuten, die zumindest in der Umgebung deiner Frage forschen. --RobTorgel (Diskussion) 16:14, 29. Aug. 2012 (CEST)

Nicht direkt die Antwort auf die ursprüngliche Frage, aber lt. en:Childhood phobias#Fear of Animals kommt die Angst vor Tieren meist im 3. Lebensjahr. --тнояsтеn 16:28, 29. Aug. 2012 (CEST)

Verwitterungsanalyse (Archäologie)?

Wenn in einen Naturstein Symbole eingraviert wurden, kann man dann über eine Analyse der Verwitterung eingrenzen, wie lange die Bearbeitung her ist? Immerhin liegt ja nach so einer Gravur ein Stück des Felsens frei, der davor noch nicht der Witterung ausgesetzt war. Es müßten sich also Unterschiede zwischen dieser Stelle und der restlichen unbearbeiteten Oberfläche feststellen lassen - oder nicht? Falls ja: wie genau läßt sich das eingrenzen? Chiron McAnndra (Diskussion) 18:47, 27. Aug. 2012 (CEST)

Google => optical dating stone carving <= GEEZERnil nisi bene 19:08, 27. Aug. 2012 (CEST)
Optische Datierung ist eine etwas andere Möglichkeit. Anhand der eigentlichen Bewitterung könnte man, wenn es entsprechende Vergleichsserien je nach Gestein, Klimabedingungen, Umwelteinflüss etc. gäbe und das wiederum glaube ich nicht.--UMyd (Diskussion) 15:29, 30. Aug. 2012 (CEST)

Logfiles von Webservern

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Hallo, wie lange müssen in D Logfiles von Webservern min. und max. vorgehalten werden? Viele Grüße --Marsupilami (Disk|Beiträge) 08:07, 28. Aug. 2012 (CEST)

Es gibt m.W. dazu keine gesetzliche Regelung. Selbst die Vorratsdatenspeicherung erfasst(e) den Aufruf einer Webseite bei der Quelle, dem Zugangsprovider, nicht bei der Senke, dem Seitenanbieter.
Das führt dazu, dass ein Seitenbetreiber oder dessen Hoster die Speicherfrist selbst festlegen. Meist wird aber sowieso nicht eine Haltezeit festgelegt, sondern eine Maximalgröße des Logfiles (damit nicht irgendwann wegen des Logs die Festplatte überläuft). Wird diese erreicht, werden für neue Einträge die ältesten rausgeschmissen. Wie schnell das dann geschieht, ist dann abhängig von der festgelegten Logfilegröße und der Frequentierung der Seite. Manche (g)zippen dann aber alte Logfiles und legen sie als Archiv irgendwo ab. Wie gesagt, da gibt es keine allgemeingültige Regelungen.
Geh einfach davon aus, dass Deine Seitenbesuche für immer erfasst bleiben und arbeite Dich bei Bedarf dem entsprechend in Anonymisierungstechniken ein :-) morty 13:05, 28. Aug. 2012 (CEST)
also ich bzip2-e sie... man muss bloß aufpassen, dass die nich auch noch in das ewige backup rutschen... wegen datenschutz soll man wohl datenminimalität(?) anstreben und ohne einwilligung/benachrichtigung der betroffenen höchstens temporär (<3 monate laut ner dienstanweisung einer deutschen bank) speichern... :-) --Heimschützenzentrum (?) 14:06, 28. Aug. 2012 (CEST)
Theoretisch dürften die Logs wahrscheinlich noch nicht einmal 3 Monate lang IP-Adressen beinhalten, aber es kommt wohl darauf an. Man darf von Rechts wegen gar nichts speichern, muss aber von Rechts wegen alles speichern. Grau(zone) ist hier alle Theorie--Hagman (Diskussion) 23:22, 28. Aug. 2012 (CEST)
Danke Euch. Viele Grüße --Marsupilami (Disk|Beiträge) 23:51, 29. Aug. 2012 (CEST)

Ratheim Bildung Schule Kiesgrube????

Hallo ich bin aus Ratheim. Unter Ratheim steht bei Bildung,

daß das Schulzentrum auf eine ehemalige Kiesgrube erbaut wurde.

Woher ist diese Info mit der Kiesgrube? Ich habe davon noch nie gehört und bis zum Archiv in Köln angerufen wo man mir auch nichts davon sagen konnte.

Vielleicht können Sie mir den Erfasser, Zeitzeugen oder oder sagen.


Da man mir bei der Stadt Hückelhoven und auch Kreisverwaltung Heinsberg nicht weiterhelfen konnte. Wie gesagt Köln konnte auch nichts feststellen .

Diese Info ist für mich sehr wichtig.

Mit freundlichen Grüßen

Anita Bock

--Anitaabock1959 (Diskussion) 09:55, 28. Aug. 2012 (CEST)

Diese Frage wäre mEn besser auf der Diskussionsseite des Artikels aufgehoben. Gruß Thogru Sprich zu mir! 09:59, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ich dachte, dass das das Grundbuchamt (Amtsgericht) wissen muss, wenn schon das Katasteramt der Gemeinde nichts weiß, was ich nicht glauben kann.--G-Michel-Hürth (Diskussion) 13:29, 28. Aug. 2012 (CEST)
Das Grundbuchamt "weiß gar nix" (hehe) soll heißen, die arbeiten nur mit Infos von außen, im Falle der Grundstücksdaten und Historie mit Daten des Katasteramtes. Das wiederum kann aber in die Historie des Grundstücks schauen und feststellen, ob es mal eine Nutzungsart Kiesgrube osä. auf der Parzelle gegeben hat. Gruß Thogru Sprich zu mir! 14:09, 28. Aug. 2012 (CEST)

Also im http://www.tim-online.nrw.de ist nur eine historische Kartenaufnahme von 1801-1828 drin, da ist zwar ein Bach aber keine Kiesgrube zu sehen. Allerdings, wo ein Bach ist, ist auch Kies. Auf dem Meßtischblatt (aufgenommen 1893) kann man eine frei Fläche mit Böschung ausmachen, aber ob da Kies abgebaut wurde und in welchen Dimensionen, dass ist nicht zu sehen. Frag am besten mal beim Ortschronisten nach. -- sk (Diskussion) 14:53, 28. Aug. 2012 (CEST)

Quetsch: Du hast aber gesehen, dass dieses Blatt den Stand von 1934 darstellt und nicht die originale Neuaufnahme von 1893 ist? morty 15:24, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nochmal Grundbuch: Da steht immer der Eigentümer drin. Dazu die Aufbauten, die mit einer Kiesgrube verbunden sind, soweit ich weiß. --G-Michel-Hürth (Diskussion) 14:58, 28. Aug. 2012 (CEST)
Service: Die Behauptung wurde am 15. Dezember 2006 ohne weiteren Beleg von dem Kollegen Tonweya aufgestellt. Der Kollege war seit Juli 2006 unter seinem Account aktiv, ein letztes Mal am 3. August 2009. Es ist fraglich, ob man ihn über die Wikipedia-Mail noch erreicht, aber probieren kann man es ja. --84.191.145.92 15:19, 28. Aug. 2012 (CEST)

Auch das Messtischblatt von 1944/49 zeigt da nichts. morty 15:21, 28. Aug. 2012 (CEST)

Diskussion wird Diskussion:Ratheim#Ratheim Bildung Schule Kiesgrube???? fortgesetzt. --UMyd (Diskussion) 15:34, 30. Aug. 2012 (CEST)

Die Hose des Sonnenkönigs

Louis XIV of France.jpg

Jeder kennt Hyacinthe Rigauds monumentales Portrait, das Ludwig XIV. 1701 von sich malen ließ. Die Symbolik lässt sich ja leicht entschlüsseln. Aber was ist das für eine Hose, die der Sonnenkönig da kokett unter Schwert und Krönungsmantel hervorblitzen lässt? --Φ (Diskussion) 18:22, 28. Aug. 2012 (CEST)

Heute würde man oder frau sowas wohl dünne Strumpfhose nennen. Was ist den die eigentliche oder uneigentliche Frage ? -- Muck (Diskussion) 18:59, 28. Aug. 2012 (CEST)
der alte Begriff ist Beinkleid. Könnten aber auch einzelne Strümpfe sein. (vielleicht hat er darunter auch gar keine U-Hose an?) Wir haben nicht zufällig die Memoiren eines Pisspagen zur Verfügung? Das Bein von Angelina Jolie empfinde ich schöner --80.108.60.158 19:12, 28. Aug. 2012 (CEST)
Vielleicht waren es tatsächlich einzelne Strümpfe an Strapse. Für manche wohl eine erregende Vorstellung ;-) Nun denn .... -- Muck (Diskussion) 19:21, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ich meine nicht die (leicht erkennbaren) Seidenstrümpfe, sondern die weiße bauschige Hose, die erst oben an den Oberschenkeln sichtbar wird. Oder ist das ein Rock? --Φ (Diskussion) 19:24, 28. Aug. 2012 (CEST)
Vielleicht eine Culotte? --Schlesinger schreib! 19:26, 28. Aug. 2012 (CEST)
Aber die ist doch enganliegend und geht bis zum Knie. Louis hat dagegen eine bauschiges Höschen an, das gerademal bis auf die Oberschenkel reicht. Im Artikel Hose kommt so ein Ding nicht vor. Ratlos dankend, --Φ (Diskussion) 19:29, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nicht unbedingt, aber es könnte auch eine Rhingrave sein. --Schlesinger schreib! 19:36, 28. Aug. 2012 (CEST)
Das könnte es sein, danke. --Φ (Diskussion) 20:37, 28. Aug. 2012 (CEST)
Könnte aber auch die Innenseite seines Mantels sein. Das Etwas, dass er auf der Schulter trägt, hat die gleichen Punkte. --Optimum (Diskussion) 21:56, 28. Aug. 2012 (CEST)
der Hermelin ist nicht gemeint. an-d (Diskussion) 22:01, 28. Aug. 2012 (CEST)
(BK) Die Innenseite des Mantels ist aus Hermelinfell mit den charakteristischen schwarzen Tupfen (Schwänzchen). Hier ist aber die Rede von dem Rüschenunterhosendings darunter. --FA2010 (Diskussion) 22:01, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ah, schuldigung, nicht dicht genug rangezoomt :) --88.71.18.0 22:08, 28. Aug. 2012 (CEST) Und vergessen, einzuloggen :) --Optimum (Diskussion) 22:09, 28. Aug. 2012 (CEST)
Vielleicht ist es eine Heerpauke. Die typischen Streifen sind wohl erkennbar. --Optimum (Diskussion) 09:29, 29. Aug. 2012 (CEST)
Das dürfte es sein, als Bestandteil einer formellen Staatstracht, herrührend aus dem spanischen Hofzeremoniell. --Jossi (Diskussion) 08:14, 30. Aug. 2012 (CEST)

Countygrenzen Kalifoniens

Countys im Golden State

Kann mir jemand erklären, warum Kalifornien entlang der Nordgrenzen der Countys San Luis Obispo County, Kern County, San Bernardino County durch eine Linie geteilt wird? Kern wurde 1866 gebildet, San Bernadino 1852, muß also davon einen unabhängigen Grund geben. Der 35.e Breitegrad NL ist es auch nicht, der liegt weiter südlich am Ende Nevadas.01:41, 29. Aug. 2012 (CEST) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Oliver S.Y. (Diskussion | Beiträge))

Kern und San Bernadino wurden ja nacheinander aus dem Los Angeles County herausgelöst, deren Nordgrenze war also schon seit 1850 da. Die Frage lässt sich also darauf eingrenzen, warum bei der Ersteinrichtung von Counties bei der Staatsgründung 1850 San Luis Obispo County und Los Angeles County diese gemeinsame Nordgrenze erhielten. --FA2010 (Diskussion) 09:49, 29. Aug. 2012 (CEST)

Na, das ist nicht ganz richtig. Ursprünglich (also 1850) war die Gegend östlich der Küsten-Countys San Luis Obispo und Monterey Teil vom Mariposa County. Dieses wurde dann Stück für Stück aufgeteilt, die gerade Linie entstand im April 1866 - siehe diese interaktive Karte. Und völlig gerade ist diese Linie auch nicht wenn man genau hinsieht. --NCC1291 (Diskussion) 10:38, 29. Aug. 2012 (CEST)
Ach Gott, ja, das ist ja doch viel komplizierter als es manche Funde erwarten ließen, siehe http://www.counties.org/default.asp?id=99 --FA2010 (Diskussion) 10:44, 29. Aug. 2012 (CEST)
Oftmals sind diese pseudogeraden Linien dadurch entstanden, dass auf einer Landkarte eine gerade Linie gezogen wurde: So hier teilen wir das Land auf. In einer anderen Kartenprojektion hat diese Linie dann eine geringfügig andere Form. --Rôtkæppchen68 14:23, 29. Aug. 2012 (CEST)
Ich habe mir die Linie auf der USGS-Karte genau angesehen, und da sind tatsächlich einige Ecken drin. Zur Zeit des Wilden Westens war die Vermessungstechnik auch noch nicht millimetergenau. --NCC1291 (Diskussion)

Interessant finde ich: Würde man Kalifornien entlang dieser Linie in zwei Staaten aufteilen, läge Südkalifornien nach Einwohnerzahl immer noch an zweiter, Nordkalifornien an fünfter Stelle der Bundesstaaten. --slg (Diskussion) 14:54, 29. Aug. 2012 (CEST)

Und Los Angeles County alleine läge an Platz 9... --FA2010 (Diskussion) 20:34, 29. Aug. 2012 (CEST)

Was sind das für Überbleibsel?

Koordinaten: 44° 4'47.33"N 7°43'19.33"E in Google Earth, Italien, südliches Piemont, sehr dicht an der französischen Grenze und ebenso nahe der Grenze zu Ligurien - da sind irgendwelche Gebäudereste und ein ringförmiges Areal. Was war da? Wie heisst das dort? Chiron McAnndra (Diskussion) 16:47, 29. Aug. 2012 (CEST)

Service: 44,0798° N, 7,7221° O --тнояsтеn 18:01, 29. Aug. 2012 (CEST)
Könnte eine aufgelassene Alm sein. --тнояsтеn 17:25, 29. Aug. 2012 (CEST)
Du meinst, das runde Areal könnte dann ein eingezäunter Bereich gewesen sein? Hmm, vorstellbar wäre es schon. Chiron McAnndra (Diskussion) 17:37, 29. Aug. 2012 (CEST)
Bei Bing ist die Satellitenaufnahme etwas besser. Das runde Areal wurde wohl mit eingesammelten Steinen/Felsbrocken "eingezäunt". Mittlerweile liegen diese etwas verstreut, waren aber wohl mal eine Mauer. Außer der landwirtschaftlichen Nutzung kommt m.E. nur noch eine militärische in Frage (wobei sich mir dann das runde Areal nicht erschließt). Hat jemand Zugriff auf topografische Karten des IGM? Relevant wären die Serie 25/V (Blatt 091 II-NO, Viozene von 1901, 1923, 1929 und 1933) und Serie 25 (Blatt 244 IV, Monte Mongioie). --тнояsтеn 17:57, 29. Aug. 2012 (CEST)
Nur zur Ergänzung: ein Paar 100 Meter südlich ist noch so eine "Anlage": 44,0763° N, 7,7249° O --Hareinhardt (Diskussion) 18:11, 29. Aug. 2012 (CEST)
Und genau zwischen den beiden alten Pferchen liegt der moderne Pferch (laut deutscher Wikipedia aus Holz, das Pendant it:Ovile laut italienischer Wikipedia auch aus Stein). --Pp.paul.4 (Diskussion) 19:01, 29. Aug. 2012 (CEST)
Nach meiner Einschätzung beides mit Sicherheit aufgelassenen Almen mit ehemaliger Einzäunung oder Lesesteinmauer als Pferch. Nach einer militärischen Anlage sieht das nicht aus. --UMyd (Diskussion) 14:54, 30. Aug. 2012 (CEST)

BRD GmbH

Kennt jemand hier den Ursprung dieser wahrlich erheiternden Verschwörungstheorie bzw. eine seriöse Webseite dazu?--Antemister (Diskussion) 21:39, 29. Aug. 2012 (CEST)

Nicht lustig. Es handelt sich um Rechtsradikale. Tauchte auch in der Auskunft schon auf, Sachliches zum Einlesen. Auch zu empfehlen: Kommissarische Reichsregierung. Na ja, gut, die sind tatsächlich völlig durchgedreht, was Erheiterndes hätte es schon, wenn sie nicht tatsächlich Leute fischen würden damit. --Aalfons (Diskussion) 21:47, 29. Aug. 2012 (CEST)
Die KRRler erscheinen mir da als was ganz anderes, diese Form des Wahnsinns ist ja recht gut dokumentiert und auch wir haben einen schönen Artikel dazu. Zur BRD GmbH habe ich noch nichts vergleichbares gefunden.--Antemister (Diskussion) 22:11, 29. Aug. 2012 (CEST)
Von hier nach hier, ein paar Querverbindungen zeigt der Blick nach rechts. Hier sind sie auch alle wieder da. --Aalfons (Diskussion) 22:22, 29. Aug. 2012 (CEST)
Doch lustig. Die Anhänger dieser Theorie gründen ständig unseren Staat neu und drucken im privaten Pässe und ähnlichen Unfug. Deren Aktionen lesen sich wie eine Slapstick Komödie. Klasse fand ich als die ein komplett heruntergekommenes Schloß ersteigert haben Schloß Krampfer und weil keiner Geld hatte, sich dort zu dritt mit einem Camping Kocher und ner Dose Würstchen rein gesetzt haben und das "Fürstentum Germania" ausriefen :). Das sind mehr harmlose Spinner. Erst bei dem Ryke Geerd Hamer hört der Spaß auf. --FNORD (Diskussion) 11:34, 30. Aug. 2012 (CEST)

Zerfallsrate, Zerfallskonstante & Co.

Ich muss einem Nachhilfeschüler exponentiellen Zerfall beibringen, und das Verständnis wird dadurch erschwert, dass viele Begriffe nicht eindeutig definiert oder gar nicht vorhanden sind. So kann Zerfallsrate als Zahl absoluter Zerfälle pro Zeiteinheit, als prozentueller Anteil pro Zeiteinheit, oder auch als Synonym zu Zerfallskonstante verwendet werden.

Generell wird ein Zerfallsgesetz durch beschrieben. Wie nennt man hier eigentlich a? --KnightMove (Diskussion) 10:37, 28. Aug. 2012 (CEST)

Eine Rate (zum Beispiel Luftwechselrate, Filtrationsrate) ist eine Größe der Dimension 1/Zeit, also hier die Zerfallskonstante. a ist physikalisch nicht sinnvoll; es ist von der Dimension 1^(1/Zeit). --BlackEyedLion (Diskussion) 10:45, 28. Aug. 2012 (CEST)
Das Problem ist eben, dass sowohl dN/dt als auch k von der Dimension 1/Zeit sind. Ich würde ersteres bevorzugen (mit unserem Artikel Aktivität (Physik)), aber das Physikbuch des Schülers ist letztlich ausschlaggebend. Mathematisch ist a die Basis, die Schreibweise at ist aber, wie gesagt, physikalisch nicht wirklich brauchbar. --Wrongfilter ... 10:58, 28. Aug. 2012 (CEST)
Die Ableitung der zerfallenden Größe nach der Zeit, also hier dN/dt, ist hier nur zufällig von der Dimension 1/Zeit, weil die Teilchenzahl N die Dimension 1 besitzt. Wenn etwas anderes zerfällt, zum Beispiel Volumen, ist entsprechend dV/dt nicht mehr 1/Zeit. --BlackEyedLion (Diskussion) 11:10, 28. Aug. 2012 (CEST)
Wo du recht hast... Dann ist die Rate . Das passt auch besser zu meiner Lieblingsrate, der Hubble-Konstante ... --Wrongfilter ... 11:44, 28. Aug. 2012 (CEST)
Wüsste nicht das a hier eine eigene Bezeichnung hat, denn die Lösung von ist doch ohnehin die e-Funktion, also . Also ich kann mich nicht daran erinnern das je so gesehen zu haben.--Antemister (Diskussion) 11:06, 28. Aug. 2012 (CEST)
Die Form ist als Einstieg im Gymnasium o.ä. üblich, auch eher in Mathe als in Physik. Hergeleitet wird das dann z.B. über die Zinseszinzrechnung mit o.ä., hat dann zur Vereinfachung keine Einheit, sondern ist einfach ein skalarer Wert, der die Anzahl "Schritte"/"Jahre" etc. angibt. -- Jonathan Haas 11:26, 28. Aug. 2012 (CEST)

Jonathan Haas hat es erfasst, es geht um Matheunterricht im Gymnasium. Mein Problem ist folgendes: Im Schulbuch lernt er beide oben genannte Formen des Gesetzes, im Nachhilfeinstitut dagegen nur die exponentielle Form. Konfrontiert sind wir aber auch mit Zinses-Wachstumsaufgaben oder etwa jener, dass pro Tag 1,2 % der Glühbirnen auf einem Christbaum ausfallen. Da möchte ich ihm Schritt für Schritt beibringen, dass unser gesuchtes a ist, dieses hoch die Anzahl der Tage zu nehmen ist, und das dann gleich ist. Aber dazu möchte ich a eben benennen können. Dass ich es umschiffe und einfach sage "Der Logarithmus aus Eins minus der Zerfallsrate ist die Zerfallskonstante", wird er nicht verstehen oder jedenfalls nicht reproduzieren können. Bin für jeden Tipp dankbar. --KnightMove (Diskussion) 12:54, 28. Aug. 2012 (CEST)

Wenn a > 1 nennt man es Zinsfaktor (oder Auf-/Ver-zinsungs/Wachstums[vgl. Haas]faktor). Und Zerfall ist ja mathematisch nichts anderes wie negatives Wachstum. Entsprechend habe ich ebenfalls immer Zinsfaktor dazu gesagt, weil meine Schüler das aus der 7 kannten (hätten kennen sollen ...).--Geometretos (Diskussion) 13:15, 28. Aug. 2012 (CEST)

In würde ich 'a' als Prozentsatz bezeichnen. --DJ 17:13, 30. Aug. 2012 (CEST)

Lass ihn doch mal die ersten Glieder der Folge (1+k*t/n)^n (der Einfachheit halber mit kt=konstant) ausrechnen. Da kommt man nämlich auf e^(kt). Wenn er erkennt, wie toll eingentlich Folgen und Reihen sind, weil aus ganzen Zahlen plötzlich schwer verständliche aber dennoch nützliche Dinge entstehen können reicht das doch. Damit hast du das Mathematikniveau dieses Schülers ohne Büffeln, Rechnen und vor allem ohne einen langatmigen Beweis angehoben. Den Beweis kann man bei Interesse dann ja immer noch führen. -- Janka (Diskussion) 20:29, 28. Aug. 2012 (CEST)

Bzw. lass ihn das von einer Tabellenkalkulation ausrechnen und stelle es dann zusammen mit e^(kt) in einem Diagramm dar. Der Erkenntnisgewinn des Schülers wird wesentlich größer als bei einem Beweis sein. -- Janka (Diskussion) 20:32, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ist ja schön und gut, aber Folgen und Reihen spielen im Gymnasium kaum eine Rolle. Sowas ist sicher Interessant und gut zu wissen, aber es führt nicht wirklich zu besseren Noten, vielleicht verwirrt es auch eher. @KnightMove ne gute Bezeichnung für das a kenne ich nicht, aber es sollte ja erstmal reichen, zu verstehen was dieses a meint, und ihm keinen tollen Namen zu geben. Und da braucht man sich ja nur klarzumaschen, was eigentlich bedeutet, nämlich das n-Fache Produkt aus 'a's. D.h. wenn nach einem Tag das 0.988-fache an Glühbirnen noch brennt, brennt am nächsten Tag das 0.988*0.988 = 0.988²-Fache an Glühbirnen usw. Hat das dein Schüler verstanden, und die Logarithmus-Rechengesetze, dann fehlt doch nicht mehr viel. -- Jonathan Haas 13:08, 29. Aug. 2012 (CEST)
Folgen und Reihen spielen im Gymnasium keine Rolle? Das war früher Stoff der 11. Klasse. Dass es verwirrt denke ich nicht. Und zu dauerhaft besseren Noten führt der Abbau von Unlust, der durch stures Büffeln von "Wahrheiten" entsteht. Insofern ist jedes eigene Ausprobieren unglaublich wertvoll. Und bei der Folge, die zu e^x führt kann man das schmerzlos. -- Janka (Diskussion) 19:24, 29. Aug. 2012 (CEST)

Ich unterrichte im Grund- und Leistungskurs Folgen und Reihen (geometrische) in der 11; im LK Potenz-Reihen in der 13. Folgen kann man schon in 9/10 fut unterrichten - natürlich ohne Epsilontik - das ist dem LK vorbehalten.--Geometretos (Diskussion) 16:18, 31. Aug. 2012 (CEST)

Song gesucht

Und zwar ist dieser nicht mit in der Songlist angegeben, sonst würde ich nicht fragen. Ich würde aber gerne wissen, was es ist. Also, das ist von 13:16-14:24, hier. Vielleicht klappt's ja noch in der Zeit, wo die Sendung noch kostenlos ist; ansonsten erübrigt es sich natürlich. Danke schon mal.78.42.111.246 16:23, 28. Aug. 2012 (CEST)

Such dir besser ein Unter-uns-Forum, Fans zerpflücken oft jede Sekunde einer Serie auf jeden Aspekt hin. eryakaas | D 01:15, 31. Aug. 2012 (CEST)

Verkehrssünder und -sünden des Auslands

Wir Deutschen, früher wir Westdeutschen, bekommen für schwerere Verkehrssünden Punkte in Flensburg. Und es ist uns genauso bekannt, dass wir im Ausland zahlen müssen beim Rasen. Kann ein Italiener (oder gar ich als Deutscher in Italien) "Punkte in Rom" bekommen? Gibt es Punkte in Wien, Bern (Zürich?), Paris, Kopenhagen, Stockholm, Helsinki, Warschau, Washington D.C., Tokio, Shanghai/Peking, Hongkong, Ottawa? Was ist mit bekannten Urlaubsländern, kann man Punkte in Madrid, Lissabon, Athen, Zagreb, Belgrad, Podgorica oder Ankara/Istanbul bekommen, oder gar in Kairo? Wie ist es in Sydney, Wellington und Co. geregelt? Sprich: Wie bekämpft das Ausland schwerere Verkehrsverstöße und wie/wann/wodurch verliert man dort seinen Führerschein

Zusatzfrage: Was war mit Ostberlin? Konnte man da Punkte bekommen? --Eu-151 (Diskussion) 23:58, 28. Aug. 2012 (CEST)

Siehe auch Punktesystem und dort verlinkte Artikel und Interwikilinks. --Rôtkæppchen68 00:06, 29. Aug. 2012 (CEST)

Sehr interessant: In Rom bekommt man Punkte abgezogen, es besteht tatsächlich die Gefahr, Punkte in Sacramento, Denver, Tallahassee, Austin, Albany oder Concord zu bekommen. Genauso wie in London, Paris, Brasilia, Canberra (und den sieben Staatshauptstädten), Kopenhagen, Dublin, Amsterdam.

Aber die en.WP deutet an, dass wir als Vorbild dienten. Stimmt das so oder ist die Deutung falsch? und: Wenn man durch zu viele Punkte in Tallahassee die Fahrerlaubnis entzogen bekam, darf man dann nur in Florida nicht fahren? Oder in den ganzen USA? --Eu-151 (Diskussion) 00:29, 29. Aug. 2012 (CEST)

Es soll Staaten geben, da wird der Führerschein gelocht. Und wenn zu viele Löcher drin sind ist er weg. Aber wo war das? --Eingangskontrolle (Diskussion) 16:20, 29. Aug. 2012 (CEST)

Die Amis lochen auch, aber meist nur einmal: [8] --тнояsтеn 16:32, 29. Aug. 2012 (CEST)
Das deutsche Führerscheinmodell „rosa Lappen“ hatte standardmäßig auch Löcher drin. Aber ob das die Führerscheinklassen waren, die man hatte oder die die man nicht hatte, weiß ich nicht. --Rôtkæppchen68 17:21, 29. Aug. 2012 (CEST)
Denk mal drüber nach, vielleicht kommst du ja drauf. --80.58.250.94 22:12, 29. Aug. 2012 (CEST)
Also wenn ich keinen Bock hab, eine mir zustehende Führerscheinklasse zu nutzen, dann nehme ich die Nagelschere und schneide sie einfach raus. Das leuchtet ein. Danke für den Tip. --Rôtkæppchen68 22:21, 29. Aug. 2012 (CEST)
Dann musst Du aber ein etwas größeres Loch schneiden. In meinem altrosa Lappen sind die Berechtigungen jeweils mit Stempel markiert, die anderen durch Lochung "entwertet." --Zerolevel (Diskussion) 18:46, 30. Aug. 2012 (CEST)

Fliegerbomben / Ablaufdatum

Bomben aus dem WKII werden recht häufig bei Tiefbauarbeiten gefunden. Manche werden entschärft, manche müssen aus technischen Umständen gezündet werden (München), manche explodieren spontan (vor ein paar Tagen in der Wiener Donau). Ich hätte erwartet dass explosive Chemikalien ein "Ablaufdatum" hätten, doch dem ist offensichtlich nicht so. Unser Artikel Blindgänger listet zwar Gründe für eine Fehlfunktion, schweigt sich aber aus wenn es um ein Denaturieren der chemischen Bestandteile geht.
Frage: Haben die verwendeten Sprengmittel einer "typischen" Fliegerbombe eine bekannte "Lebenserwartung" oder können diese ad infinitum / über Hunderte von Jahren explodieren? Danke. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 13:05, 29. Aug. 2012 (CEST)

Das Problem sind nicht die Bomben an sich, sondern meistens die Zünder, die degradieren. Britische Zünder enthielten z.b. Celluloidplättchen, die ja bekanntlich biologisch abbaubar sind. Das heißt, dass die Blindgänger nach einiger Zeit doch noch hochgehen können. Beim Sprengstoff selbst kommt es auch darauf an, wie sorgfältig dieser hergestellt wurde und was für Nebenprodukte und Verunreinigungen er enthält. In einer Bombe eingeschlossen hat er wenig Chancen, sich biologisch zu zersetzen. Die chemischen Zersetzungsvorgänge sind oftmals Gleichgewichtsvorgänge, sodass sich der Sprengstoff zwar zersetzt, der Zersetzungprozess aber um so langsamer geht, je mehr schon zersetzt ist. --Rôtkæppchen68 14:19, 29. Aug. 2012 (CEST)
Das Problem ist die in solchen alten Bomben verwendete Pikrinsäure. Diese reagiert unter Einfluß der Luftfeuchtigkeit ganz langsam mit Blei und Kupfer und bildet dabei Bleipikrat und Kupferpikrat und andere Pikrate, je nachdem welche Metalle verwendet sind (Lötstellen, Messingteile). Diese Pikrate sind Initialsprengstoffe und reagieren auf Druck, Hitze und Erschütterung. Das bedeutet, dass auch eine Bombe ohne oder mit zerstörtem Zünder immer noch oder wieder scharf sein kann. Das ist auch der Grund warum die Munition mit dem Alter immer gefährlicher wird und entschärfen nicht immer geht.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 18:25, 29. Aug. 2012 (CEST)
Pikrinsäure ist im Ersten Weltkrieg als Sprengstoff verwendet worden, im Zweiten nicht mehr, siehe Pikrinsäure#Verwendung. -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 08:40, 30. Aug. 2012 (CEST)
Was mich nebenbei auf die Frage bringt: gibt es eigentlich noch Blindgänger aus dem Ersten Weltkrieg?--Alexmagnus Fragen? 00:37, 31. Aug. 2012 (CEST)

[[9]] z.B. --Steiger4 (Diskussion) 12:06, 31. Aug. 2012 (CEST)

Firefox/Iceweasel nervt beim Update

Hallo, ich will meinen Firefox (genauer: Iceweasel) unter Debian Linux "Squeeze" von 3.5.16 auf 10.0.6-ESR aktualisieren. Das klappt auch soweit ganz gut, nur bekommt seitdem jeder Benutzer beim ersten Aufruf der neuen Version dieses Popup, in dem per default die deutsche Spracheinstellung deaktiviert ist. Das ist nicht DAU-tauglich. Gibt es per lockPref/about:config oder sonst irgendeine Möglichkeit, das Popup abzustellen und stur alle bislang aktiven Extensions/AddOns zu behalten und ggf. upzudaten?

--88.67.145.161 16:48, 29. Aug. 2012 (CEST)

In about:config extensions.shownSelectionUI auf true, dann denkt der Firefox, es hat bereits dieses Auswahlfenster angezeigt. Vielleicht hilft auch extensions.autoDisableScopes[10], --Jonathan Haas 17:30, 29. Aug. 2012 (CEST)
Leider haben beide Parameter keinen Effekt, wenn man sie als lockPref zentral setzt. Self-FAIL: "true" bzw. "15" ist etwas anderes als true bzw. 15. Anführungszeichen mag das Configfile nur für Strings, nicht für bool oder int. -- 88.67.145.161 18:03, 29. Aug. 2012 (CEST)
das heißt, es funktioniert? Gut, ich wollte nämlich gerade schon ne Antwort mit weiteren Vorschlägen schrieben. -- Jonathan Haas 18:28, 29. Aug. 2012 (CEST)
Es passieren jetzt andere seltsame Dinge. Ich versuche gerade, das Phänomen einzugrenzen und Screenshots davon zu machen. -- 88.67.145.161 19:29, 29. Aug. 2012 (CEST)
So. Ich habe jetzt
lockPref("extensions.shownSelectionUI", true); 
lockPref("extensions.autoDisableScopes", 0); 
gesetzt. Dadurch verschwinden die Meldungen, aber es tauchen andere auf. Die seltsamste konnte ich zum Verschwinden bringen, indem ich den Ordner des Strata-Reloaded-Plugins aus jedem Homeverzeichnis gelöscht habe:
find /home -name "stratareloaded\@addons.mozilla.org" | xargs rm -rf 
Nun erscheinen beim Start noch diese Meldungen:
Das ist schon besser, weil die Häkchen schon richtig sitzen, der DAU also einfach nur auf "Next" klickt und damit DAS RICHTIGE(tm) passiert. Trotzdem stört es mich, dass die Meldungen auf Englisch kommen.
Deswegen: Bekomme ich die auch noch irgendwie weg?
Oh, und ein neues Problem, was mir noch gar nicht aufgefallen ist: Er updatet zwar das Personas-Plugin und das Plugin selbst ist auch aktiv, aber das eigentliche Persona wird nicht dargestellt (obwohl es als ausgewählt angezeigt wird). Erst eine neuerliche Auswahl des Personas über die Webseite aktiviert es wieder. Kann man da irgendwie einen "Reload" im Hintergrund generieren? -- 88.67.145.161 22:04, 29. Aug. 2012 (CEST)
Aktuelle Firefox-Versionen können Personas von sich aus einbinden. Wenn du also die speziellen Funktionen des Personas-Add-Ons nicht brauchst würde ich das einfach deinstallieren bzw. genau wie das Strata-Plug-in löschen. Ansonsten eben löschen und die aktuelle Version wieder installieren. -- Jonathan Haas 22:23, 29. Aug. 2012 (CEST)
Nachtrag: Darum, das korrekte Persona wieder manuell auszuwählen, kommst du wohl nicht herum (vermutlich hat sich inzwischen das Format geändert, wie es abgelegt wird oder so), es sei denn, du manipulierst da wieder irgendwelche Einstellungen sodass eben das korrekte Persona angenommen wird. Frag mich aber jetzt nicht, wie das geht. -- Jonathan Haas 22:33, 29. Aug. 2012 (CEST)
Das mit dem Entfernen des Plugins hat tatsächlich die Meldungen verschwinden lassen, und das Persona neu zu installieren, klappt auch. Ich würde es trotzdem gerne automatisieren (es sind nur zwei verschiedene Personas in Nutzung, für die zwei unterschiedlichen Benutzerrechte). Irgendeine Idee, welche Datei(en)/welche(s) Verzeichnis[se] ich kopieren versuchen könnte? -- 88.67.145.161 22:39, 29. Aug. 2012 (CEST)
Nachtrag: user_pref("extensions.personas.current"... in der prefs.js des jeweiligen Benutzers zu überschreiben, reicht leider nicht aus. -- 88.67.145.161 22:46, 29. Aug. 2012 (CEST)
extensions.personas.current scheint die alte Einstellung zu sein. Die aktuelle Einstellung ist lightweightThemes.usedThemes. Der Inhalt ist etwas kryptisch, sollte sich bei Bedarf einfach kopieren lassen. -- Jonathan Haas 22:56, 29. Aug. 2012 (CEST) (evtl. musst du auch noch lightweightThemes.isThemeSelected und die ähnlichen Einstellungen entsprechend setzen) -- Jonathan Haas 22:58, 29. Aug. 2012 (CEST)
Danke für den Hinweis. Ich habe nun
  • user_pref("lightweightThemes.isThemeSelected", true);
  • user_pref("lightweightThemes.persisted.footerURL", true);
  • user_pref("lightweightThemes.persisted.headerURL", true);
  • user_pref("lightweightThemes.usedThemes",...
kopiert, aber dummerweise klappt es nicht. Er macht zwar "etwas", aber "etwas" ist leider nur ein fäkalienbrauner Hintergrund, dort, wo das Persona-Hintergrundbildchen erscheinen sollte. -- 88.67.145.161 23:04, 29. Aug. 2012 (CEST)
Mhh, anscheinend sichert der Firefox beim Laden eines Personas die Bilder auf der Festplatte, um sie später nicht immer neu laden zu müssen. Vermutlich müsste man das noch irgendwie nachbauen. Die Bilder liegen im Profilverzeichnis unter lightweighttheme-footer und lightweighttheme-header. -- Jonathan Haas 23:13, 29. Aug. 2012 (CEST)
... Oder lass die persisted-Einstellungen auf false. Hat zumindest bei meinen Tests geklappt. -- Jonathan Haas 23:16, 29. Aug. 2012 (CEST)
Hm, klappt leider beides nicht. Ich habe die Dateien einkopiert (Rechte stimmen auch) und auch mal "false" probiert, trotzdem will er nicht. Mittlerweile macht er nicht einmal mehr den braunen Balken. Kann also sein, dss die extensions...-Einstellungen doch noch irgendwie mit rein spielen :-/ - denn bei denen trat der Balken ja bei mir auf. -- 88.67.145.161 23:42, 29. Aug. 2012 (CEST)
Und wieder ein Nachtrag: 'user_pref("lightweightThemes.isThemeSelected", true);' schnappt auf beim ersten Browserstart auf "false". Beim zweiten Start kann man es dann überschreiben. Was soll das denn? -- 88.67.145.161 23:54, 29. Aug. 2012 (CEST)
Also, die extensions-Einstellungen sollten nicht mit rein spielen, da Personas eben keine Extension mehr ist, und bei mir, wenn ich ein Personas setze, diese Einstellung auch gar nicht angetastet wird. Wieso das bei dir nicht klappt weiß ich auch jetzt nicht. Ich kann gerne mal gucken, ob ich da im Laufe des Tages was zum testen hinkriege, aber ich vermute jetzt mal, dass da einfach noch irgendwo irgendein kleiner, blöder Fehler vorliegt, durch den das ganze nicht funktioniert, ähnlich deinen überflüssigen Anführungszeichen. -- Jonathan Haas 10:56, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ich bin einen Schritt weiter, und doch wieder einen Schritt zurück. Was den Fehler mit dem immer auf "false" schnappenden Eintrag verursacht hat, war wohl die Zeile "user_pref("general.skins.selectedSkin", "StrataReloaded");", die nach dem Löschen des StrataReloaded-Skins von der Platte noch in der prefs.js stand.
Nun bekomme ich aber beim ersten Start des Browsers das hier zu sehen: http://imageshack.us/photo/my-images/571/stratadeletedfromprefsj.png/ - Das richtige Persona ist also nun da, aber der Browser meint, er müsste das Default-Persona zur Installation anbieten. -- 188.99.192.137 12:17, 30. Aug. 2012 (CEST)
972ce4c6-7e08-4474-a285-3208198ce6fd ist der Default-Skin. Wieso der Browser meint, den zur Installation anbieten zu müssen, ist mir echt unklar. Was befindet sich denn unter /usr/lib/iceweasel/extensions? Außerden sollte wegen extensions.autoDisableScopes=0 so eine Warnung ja gar nicht mehr kommen. hast du schon mal extensions.autoDisableScopes=11 versucht?-- Jonathan Haas 12:39, 30. Aug. 2012 (CEST)
Das ist drin:
 ls -lah /usr/lib/iceweasel/extensions
total 264K
drwxr-xr-x 3 root root 4.0K Aug 30 13:23 .
drwxr-xr-x 5 root root 4.0K Aug 30 13:23 ..
-rw-r--r-- 1 root root 248K Jul 17 13:35 langpack-de@iceweasel.mozilla.org.xpi
drwxr-xr-x 2 root root 4.0K Aug 30 13:23 {972ce4c6-7e08-4474-a285-3208198ce6fd}
Die beiden autoDisableScopes werde ich noch mal getrennt testen. Standby. -- 188.99.192.137 13:25, 30. Aug. 2012 (CEST)
Hier das Ergebnis:
  • Scope 0: keine Änderung
  • Scope 11: keine Änderung
  • Scope 15: nun wird sowohl für das deutsche Language Pack als auch für das Default Theme um Erlaubnis gefragt
--188.99.192.137 14:25, 30. Aug. 2012 (CEST)
Nachtrag: Ich habe den Verdacht, dass das Verhalten dadurch entsteht, dass das Profil, mit dem ich getestet habe, nie unter Iceweasel 3.5 genutzt wurde, sondern noch älter ist.
Starte ich Iceweasel 3.5 mit diesem Profil, kommt kurz das Add-on-Updates-Suchen-Fenster, verschwindet aber automatisch, das Strata-Theme ist da, und das gewünschte Persona ebenfalls. Schließe ich danach den Browser, und aktualisiere dann erst auf 10.0.6-ESR, kommt die Abfrage nicht, sondern er funktioniert wie er soll. -- 188.99.192.137 15:08, 30. Aug. 2012 (CEST)
Hast du das installiert? => http://packages.debian.org/de/wheezy/localization/iceweasel-l10n-de --Eike (Diskussion) 13:10, 30. Aug. 2012 (CEST)
Nein, ich habe das hier installiert: http://packages.debian.org/de/squeeze-backports/iceweasel-l10n-de -- 188.99.192.137 13:21, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ah stimmt, Squeeze. Schade, ich hätte drauf gewettet, das würde das Problem lösen. --Eike (Diskussion) 14:50, 30. Aug. 2012 (CEST)
Na ja, die Lösung für das Sprachenproblem ist ja schon da. Nur das Default Theme bittet nun um Installation (obwohl es gar nicht gefragt ist). Aber, siehe auch oben. -- 188.99.192.137 15:08, 30. Aug. 2012 (CEST)
Was passiert denn wenn du dich weigerst das Default Theme zu installieren bzw. die Installation erlaubst? Bitte beachte hierbei, dass Personas auf das Default-Theme "draufgesetzt" werden, d.h. das das Default-Theme schon vorhanden und (mehr oder weniger) aktiviert sein muss. Ansonsten müsstest du halt gucken, wie die Profile erstmal auf 3.5-Stand kriegst bzw. was deine aktuellen Profile von den 3.5-Profilen unterscheidet und das eben manuell zurechtbiegen. Da das jetzt ein sehr spezielles Szenario ist und ein riesiger Versionsprung von einer unbekannten Version, kann ich dir hier nicht wirklich viel helfen. -- Jonathan Haas 20:11, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wenn ich nur "Weiter" klicke, bleibt das Persona erhalten. Das Default Theme ist dann in Add-Ons/Erscheinungsbild als deaktiviert gekennzeichnet. Kreuze ich das Kästchen an und klicke dann auf "Weiter", wird das Default Theme aktiv und mein Persona deaktiviert. In Add-Ons/Erscheinungsbild ist dann das Default Theme als aktiviert und das Persona als deaktiviert markiert. -- 188.99.192.137 21:04, 30. Aug. 2012 (CEST)

Bilder bei Strato

Liebe Wikipedianer, ich habe eine Vereinsseite bei Strato gebucht und stelle gern Texte über Veranstaltungen und dazu gehörige Bilder ein. Leider ist der Bearbeitungsmodus etwas sperrig, bei Bildern ganz besonders. Das Verschieben von einmal hoch geladenen Bildern (bei Strato kann man die Bilder im Bearbeitungsmodus als Bild sehen, anders als bei Wikipedia) ist sehr zäh. Man schiebt das Bild ein bisschen und es huscht wieder an den alten Platz. Man schiebt das Bild eine große Strecke und es landet, wo man es nicht haben will. Markieren und mit Pfeiltasten bewegen geht auch nicht. Wenn man es dann halbwegs neben dem Text hat, verschiebt sich der Text, Zeilen werden umgebrochen, Absätze entstehen wie von Geisterhand mitten im Satz etc. Manchmal kann man es mühsam von hand wieder hinbasteln. Aber was nachher in der Ansichtsversion zu sehen ist, ist vollkommen unberechenbar. Was mache ich falsch? Vielen Dank für Eure Hilfe!--87.170.127.181 17:42, 29. Aug. 2012 (CEST)

Gibt es da keinen FTP-Zugang? Dann schreibst du den Text in HTML und das Bild ist da, wo der Text es befiehlt. --Eingangskontrolle (Diskussion) 14:57, 30. Aug. 2012 (CEST)

Bei Strato gibt es FTP, siehe hier. Es besteht also die Möglichkeit, die Website lokal mit einem HTML-Editor eigener Wahl zu erstellen und dann per FTP hochzuladen. Im allerbilligsten Fall kann sogar der Windows-Explorer FTP. --Rôtkæppchen68 15:57, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ab morgen wird es bei Strato ein vorinstalliertes Mediawiki incl. Semantik usw. geben. --Marcela Miniauge2.gif 22:58, 30. Aug. 2012 (CEST)

Staatsangehörigkeit im Völkerbundsmandat für Palästina

Heute ist Dan Alon auf der Hauptseite verlinkt. Was war seine Staatsbürgerschaft bei der Geburt? Gab es eine eigene Völkerbund-Staatsbürgerschaft oder war er Bürger des Vereinigten Königreichs? Vermutlich später wurde er dann ja Israeli, aber Israel gab es ja als Staat nicht bei seiner Geburt, deshalb ist er vermutlich ja nicht als Israeli geboren. --Constructor 04:02, 30. Aug. 2012 (CEST)

Es gab keine Völkerbund-Staatsbürgerschaft, sondern eine palästinensische Staatsbürgerschaft.
In Artikel 7 des Völkerbund-Mandats war geregelt, dass die Verwaltung von Palästina für den Erlaß eines Staatsangehörigkeitsgesetzes verantwortlich war. Dieses Gesetz, die "Palestinian Citizenship Order", trat am 1. August 1925 in Kraft. Danach wurden im wesentlichen "alle osmanischen Untertanen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Gebiete Palästinas hatten", palästinensische Staatsangehörige. Es gab allerdings keinen mit der palästinensischen Staatsbürgerschaft korrespondierenden Staat Palästina. Staatsbürger Großbritanniens war er damit nicht, lediglich sogenannter "britischer Schutzangehöriger" - ein Status, der außerhalb Großbritanniens für weitgehende Gleichstellung mit Briten sorgte, innerhalb Großbritanniens aber nur zu einer privilegierten Ausländerstellung führte. --Snevern 17:39, 30. Aug. 2012 (CEST)

Fragt sich bloß, ob er bzw. seine Eltern jemals osmanische Untertanen waren. Blieben die nicht vielleicht Russen? --Eingangskontrolle (Diskussion) 19:48, 30. Aug. 2012 (CEST)

Er todsicher nicht, er ist ja lange nach Ende des osmanischen Reiches geboren. Seine Eltern sind mal was anderes: WO sind sie her und wann sind sie nach Palästina ausgewandert?--Antemister (Diskussion) 21:28, 30. Aug. 2012 (CEST)
Nach dem Geburtsortsprinzip ist das irrelevant. --Concord (Diskussion) 00:28, 31. Aug. 2012 (CEST)

Fototool zum Freistellen gesucht

Ich suche ein einfaches Tool, mit dem man Objekte auf einem Foto freistellen kann. Ich weiß, dass Photoshop, GIMP, etc. diese Funktion bieten. Ich suche aber was einfaches "auf die schnelle". Ich muss nur etwa 10 Objekte freistellen und möchte dafür nur ungern ein einige 100MB Programm installieren. Auch sollte das Tool möglichst einfach zu handeln sein. --217.246.207.27 10:37, 30. Aug. 2012 (CEST)

"Handeln" meinst Du wohl nicht, vielleicht so einen Anglizismus wie "händeln"? Was Du wirklich meinst, ist "handhaben"! SCNR Gr., redNoise (Diskussion) 11:08, 30. Aug. 2012 (CEST)
Dann aber bitte auch EKNW statt SCNR--Hagman (Diskussion) 22:14, 30. Aug. 2012 (CEST)
Touché! Gr., redNoise (Diskussion) 07:11, 31. Aug. 2012 (CEST)
Er meinte bestimmt, der Handel soll ohne komplizierte Sachen wie eine Bezahlung oder so vonstatten gehen. --91.56.158.71 11:26, 30. Aug. 2012 (CEST)
Guckse hier --91.56.158.71 10:47, 30. Aug. 2012 (CEST)
Und hier 'ne Anleitung, wie man damit freistellt --91.56.158.71 10:48, 30. Aug. 2012 (CEST)
Danke für den Tipp. Ich sehe aber gerade, dass meine Motive sich nicht wirklich gut freistellen lassen (z.T. Dinge die in Folie verpackt sind - die Folie lässt sich nur schwer gegen den weißen Hintergrund abgrenzen). Ich werde noch ein wenig herumprobieren und es dann mal mit einem anderen Hintergrund versuchen.--217.246.207.27 11:23, 30. Aug. 2012 (CEST)
Freistellen ist ein Thema für sich. "Nur mal schnell" geht da garnichts. Selbst als Nutzer von Photoshop mit 20-jähriger Erfahrung mit dem Programm benutze ich zum Freistellen Spezialwerkzeuge, die allein schon mehrere hundert Euro kosten und bei denen mich die Einarbeitung ~zig Stunden gekostet hat. Erwarte keine Wunder! --Marcela Miniauge2.gif 11:29, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ich hatte auf einem anderen Rechner noch Fireworks liegen. Das bringt beim Freistellen erstaunlich gute Ergebnisse. --217.246.207.27 11:54, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wenn die Objekte in Folie stecken und deswegen nicht gut zu erkennen sind, könntest du sie mit unzip entpacken und dann freistellen. scnr --Aalfons (Diskussion) 17:06, 30. Aug. 2012 (CEST)
*scnr* Erteile einen Freistellungsauftrag und lass das Deine Bank machen. --Rôtkæppchen68 18:10, 30. Aug. 2012 (CEST)
Habt ihr hier etwa alle diesen und diesen gelesen, oder was?--Hagman (Diskussion) 22:16, 30. Aug. 2012 (CEST)
GIMP für MS-Windows hat nur 76MB. Anforderung erfüllt. -- Janka (Diskussion) 18:52, 30. Aug. 2012 (CEST)
Das kannst Du mit MS-Paint machen; einfach den Hintergrund übermalen. --AM 22:36, 30. Aug. 2012 (CEST)

Kontrolle Feinstaubplakette

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Hallo, wer (Ordnungsamt, Polizei) kontrolliert eigentlich die Feinstaubplakette fürs Auto? Ich habe mir Anfang des Jahres ein neues Auto gekauft. Vor ein paar Tagen hat mich ein Bekannter darauf hingewiesen, dass ich gar keine Plakette angebracht hätte. Diese liegt seit Monaten zuhause, mir ist es irgendwie entgangen, diese aufzukleben. Bisher habe ich etwa 5-6 Knöllchen bekommen, weil ich ohne Parkschein geparkt habe. Wegen meiner fehlenden Plakette habe ich nie etwas gehört, das müsste ja sofort auffalllen (außer mir). Kontrolliert diese nur die Polizei? Viele Grüße--160.83.30.194 11:03, 30. Aug. 2012 (CEST)

Kommt darauf an wo. Solange Du nicht in der Umweltzone parkst, ist das ja kein Verstoß. --FA2010 (Diskussion) 11:14, 30. Aug. 2012 (CEST)
Pardon, das hatte ich vergessen zu erwähnen: das war überall in Essen und Duisburg, wo Umweltzonen existieren.--160.83.30.194 11:18, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ich habe mich kürzlich mit einer Polizistin über das Thema unterhalten. Kontrolliert wird das sowohl von der Polizei wie auch den Politessen. (Vorsicht ab hier kommt Hörensagen + Privatmeinung ;) ) Von den Politessen wird das aber meist nur in Kombination mit einem Parkverstoß notiert und dann nur wenn die Politesse einen schlechten Tag hat. Polizisten ignorieren das normalerweise vollkommen, es sei denn man benimmt sich grob unhöflich bei einer Kontrolle. Der Grund dafür ist, das Feinstaubplaketten die dümmste Erfindung seit Pommes in Flaschen sind und sowohl Politessen und wie auch Polizisten diese Meinung teilen. Ich hatte noch nie die Plakette im Fenster kleben und bisher keine Schwierigkeiten deswegen. --FNORD (Diskussion) 12:22, 30. Aug. 2012 (CEST)

Eine fehlende oder falsche Umweltplakette im ruhenden Verkehr wird mittlerweile immer seltener sanktioniert. Grund ist nicht aber eine Einsicht in die Sinnlosigkeit der Feinstaubverordnung oder akute Lustlosigkeit der Ordnungskräfte, sondern weil einigermaßen informierten Sündern da nichts zu wollen ist. Grund: Es gilt die Halterhaftung auschließlich für Parkverstöße, Punkt. Ein Verstoß gegen die Feinstaubverordnung ist aber eben kein Parkverstoß, somit muss für das Bußgeld grundsätzlich der verantwortliche Fahrer (der ja das Fahrzeug durch die Feinstaubzone zu dem Parkplatz bewegt hat) belangt werden. Die Fahrereigenschaft muss also festgestellt sein. Der Fahrer ist aber (wenn man sich nicht dumm anstellt und alles zugibt oder auf frischer Tat ertappt wird) bei einem parkenden Fahrzeug gar nicht zu ermitteln. Da das immer mehr Leute wissen und Einspruch einlegen, der auch regelmäßig von den Gerichten genau deswegen stattgegeben wird, halten sich die Ordnungskräfte hier aufgrund von Fruchtlosigkeit zurück. morty 14:23, 30. Aug. 2012 (CEST)

In Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge#Verstoß wird das aber anders angedeutet: Früher war nur das Führen eines Kraftfahrzeugs ohne Plakette in der Umweltzone bussgeldbewährt, inzwischen wurde der Bussgeldkatalog angepasst. Das liest sich für mich so, als dass die neue Formulierung "Teilnahme am Verkehr" nun beim Parken den Halter betrifft (wenn nicht, ist die ganze Herleitung zu dieser Änderung im Artikel missverständlich). Zudem wurden demnach 2008 5.955 Verstösse registriert, 2009 dann schon 54.666. Zwar keine ganz aktuellen Zahlen (eher schon ziemlich alte - 2008 begannen die Stäadte ja erst nach und nach, die Umweltzonen einzurichten), aber nach einer Abnahme der Verfolgung sieht das für mich nicht aus (aber auch hier gilt: Aktuellere Zahlen täten dem Artikel gut). --YMS (Diskussion) 15:14, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ich interpretiere das nur als Änderung des Tatbestands, die keine Auswirkung auf die Frage nach dem Täter hat. Und die fehlende Plakette ist nun kaum ein Halte- oder Parkverstoß, für den eine Halterhaftung gelten könnte. Mal abgesehen davon, dass sich die auch nur auf die Verfahrenskosten bezieht, nicht auf das Bußgeld oder Punkte (sonst würde sie wohl "Halterverantwortlichkeit" heißen). --Rudolph Buch (Diskussion) 16:29, 30. Aug. 2012 (CEST)
"Der Bußgeldkatalog kannte unter Nr. 153 nur den Tatbestand des Führens eines Kraftfahrzeugs ohne Plakette, wobei Fahrzeugführer der Fahrer und nicht der Halter ist. Da ein Fahrzeug im ruhenden Verkehr keinen Fahrer hat, war die Rechtslage nicht eindeutig, um auch das Parken eines Fahrzeuges ohne Plakette ahnden zu können. [...] Der Tatbestand unter Nr. 153 lautet nun Teilnahme am Verkehr, wozu auch das Parken im öffentlichen Raum gehört." - Nach nochmaligem Lesen klingt diese Interpretation plausibel, abgesehen allerdings von der von mir kursiv gesetzten Passage, die unnötig und damit meiner Ansicht nach irreführend ist, wenn die neue Regelung nicht den Halter trifft. --YMS (Diskussion) 14:04, 31. Aug. 2012 (CEST)

schnell Stammbaum zeichnen

Hallo, ich habe für einen neuen Artikel den Wunsch, Ordnung in die Lebensläufe vieler Familienmitglieder mehrerer Generationen zu bekommen. Gibt es ein Wiki-interes Tool, das man dafür einsetzen (oder zweckentfremden) könnte? Hat jemand Erfahrung mit einem externem Programm, das wenig Einarbeitung erfordert? Gruß —|Lantus|— 23:55, 30. Aug. 2012 (CEST)

Vorlage:Stammbaum z. B. --FA2010 (Diskussion) 23:56, 30. Aug. 2012 (CEST)

Vielen Dank, das kannte ich noch nicht, kann ich im weiteren Verlauf bestimmt brauchen, ist aber nicht das, was ich zunächst suche. — Ich dachte an irgend etwas mit drag&drop, so, dass man die Kästchen verschieben kann … —|Lantus|— 00:15, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wie wäre es mit LibreOffice Impress? --Rôtkæppchen68 08:04, 31. Aug. 2012 (CEST)
Neee, ein Office habe ich. Es sollte schon ein wenig spezifischer sein. Trotzdem Danke für den Vorschlag. —|Lantus|— 11:00, 31. Aug. 2012 (CEST)
en:Wikipedia:Family_trees zeigt noch ein paar weitere Möglichkeiten auf. --Neitram 11:29, 31. Aug. 2012 (CEST)

Zusatzfrage Stammbaum

Ein Stammbaum resp. Ahnentafel kann chronologisch in drei Richtungen laufen: von unten nach oben, von o. nach u. sowie von links nach rechts. Gibt es enzyklopädisch eine "richtige" Richtung? Oder ist das nur eine Frage der Gestaltung bzw. des zur Verfügung stehenden Platzes? —|Lantus|— 12:45, 31. Aug. 2012 (CEST)

Es ist eine Frage der graphischen Gestaltung und der graphischen Möglichkeiten des Bearbeiters. Auch runde Tafeln sind üblich [11], [12]. --Pp.paul.4 (Diskussion) 13:14, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wenn man sich die Spielpläne diverser Sportveranstaltungen mit K.-o.-System so anschaut, müssten auch symmetrische rechteckige Anordnungen möglich sein. Diese Spielpläne sind wie die Ahnentafeln ja auch nur binäre Bäume. Wenn es allerdings Ahnenschwund gibt, könnte eine klassische Baumdarstellung übersichtlicher sein. --Rôtkæppchen68 15:56, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wenn man euer Stammbaum ist ein Kreis im Fußballstadion singt, ist das allerdings nicht nett gemeint. --FA2010 (Diskussion) 16:15, 31. Aug. 2012 (CEST)

wie schreibt man am elegantesten eine und/oder-Kombi zweier Substantive?

Hallo, folgender völlig fiktiver Satz in einer Artikeleinleitung als Ausgangsbasis: "Indizien deuten darauf hin, dass seine Demission das Ergebnis eines Komplotts von NGOs oder Wirtschaftsunternehmen westlicher Staaten war, denen seine vermittelnde Rolle während der Spanien-Krise ungelegen kam." Gesagt werden soll, dass beide Varianten (NGOs oder Wirtschaftsunternehmen) gleich wahrscheinlich sind, und dass auch beides zusammen möglich wäre. Technisch gesehen eine und/oder-Kombination, aber und/oder zu schreiben ("...Komplotts von NGOs und/oder Wirtschaftsunternehmen...") wäre mE kein guter Stil. Was würdet ihr empfehlen? Man kann daraus natürlich auch eine Kombination mehrerer Sätze machen, aber es müsste doch auch kürzer gehen? Pittigrilli (Diskussion) 19:07, 27. Aug. 2012 (CEST)

"Indizien deuten darauf hin, dass seine Demission das Ergebnis eines Komplotts von NGOs war oder das einer der Wirtschaftsunternehmen westlicher Staaten, denen seine vermittelnde Rolle während der Spanien-Krise ungelegen kam."

--RobTorgel (Diskussion) 19:17, 27. Aug. 2012 (CEST)

Das ergibt doch einen völlig anderen Sinn. Ausschließendes Oder und als eine der Alternativen nur ein einzelnes Wirtschaftsunternehmen. --FA2010 (Diskussion) 19:20, 27. Aug. 2012 (CEST)
Versteh ich leider nicht so ganz - kannst du das mal bitte niederschreiben? Pittigrilli (Diskussion) 19:27, 27. Aug. 2012 (CEST)
(nach BK) Vielleicht ein kleines Bisschen weniger Nominalstil: Indizien deuten darauf hin, dass NGOs oder Wirtschaftsunternehmen aus westlichen Staaten, denen seine vermittelnde Rolle während der Spanien-Krise ungelegen kam, einzeln oder gemeinsam die Fäden bei seiner Demission zogen. --Φ (Diskussion) 19:29, 27. Aug. 2012 (CEST)
Auschließendes Oder wäre mit "entweder". Kommt natürlich darauf an, wie es gemeint ist. Aber wenn es mehrere W-Unternehmen (miteinander ? unabhängig ? ) sein sollen, dann:

"...das Ergebnis eines Komplotts von NGOs war oder das der/verschiedener Wirtschaftsunternehmen westlicher Staaten, denen seine vermittelnde Rolle während der Spanien-Krise ungelegen kam.". Aber ich sicher, es geht besser --RobTorgel (Diskussion) 20:15, 27. Aug. 2012 (CEST)

Danke an alle schonmal. Die Variante von Phi gefällt mir bisher am besten. Pittigrilli (Diskussion) 20:32, 27. Aug. 2012 (CEST)

Ich finde, es geht hier schon damit los, dass "die Indizien" auf eine Verschwörung "hindeuten"... das macht automatisch schon einen relativ schlechten Satz aus dem Rest, denn die Indizien deuten ja nicht, sondern jemand deutet etwas in die Indizien... und dieser jemand wird nicht benannt. Typische Verschwörungsprosa. Da wird der Satz nicht mehr richtig gut. Phi hat schon den richtigen Ansatz: Nominalstil weg; und sagen, wer was tut. Das gilt nicht nur für das grammatische Passiv, sondern wie hier auch bei grammatischen Aktivsätzen, die aber mehr verschleiern als verraten. --FA2010 (Diskussion) 20:44, 27. Aug. 2012 (CEST)

Nicht nur typische Verschwörungsprosa, sondern offenbar auch typische Wissenschaftsprosa. --Cubefox (Diskussion) 20:14, 28. Aug. 2012 (CEST)
Zitierbare Foschungsergebnisse können m. E. schon viel eher deuten als unbelegte/unbelegbare "Indizien"... --FA2010 (Diskussion) 09:38, 29. Aug. 2012 (CEST)
Grundsätzlich: Wenn man klarstellen will, daß ein oder nicht-ausschließend ist, kann man oder auch schreiben. Stilistisch ist das im Einzelfall freilich nicht unbedingt sonderlich elegant. In diesem konkreten Fall aber liest es sich für mein Sprachempfinden gar nicht mal so schlecht. --Florian Blaschke (Diskussion) 20:58, 31. Aug. 2012 (CEST)

Fliegerbombe in München, Schadensersatz?

Durch die geplante Explosion einer Fliegerbombe in München sind wohl viele Fensterscheiben zerstört worden. Zahlt das die Glasversicherung oder ist das eine Folge kriegerischer Ausseinandersetzung und somit vom Schutz ausgeschlossen ? --Arcudaki Blitzableiter 09:59, 29. Aug. 2012 (CEST)

Wenn jemand das bei seiner Glasversicherung anmeldet, wird die wohl - je nach Vertragsinhalt - entweder zahlen und sich beim Verursacher schadlos halten oder ablehnen und gleich an diesen verweisen. Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 10:25, 29. Aug. 2012 (CEST)
Und wer ist der Verursacher?
a) Kampfmittelräumdienst
b) US-Airforce
c) 3. Reich (Weil die erst die US Luftangriffe provoziert haben) und als Nachfolgestaat die BRD ?
falls b) und c), verjährt „mutwillige Sachbeschädigung“ nicht nach 60 Jahren?
Ich schätze mal, dass ein jeder auf dem Fensterbruch selbst sitzen bleibt...--svebert (Diskussion) 10:42, 29. Aug. 2012 (CEST)
Verursacher sind diejenigen, die "Jaa" gerufen haben auf die Frage "Wollt ihr den totalen Krieg?". Meines Wissen lassen sich die einzelnen Identitäten aber nicht mehr feststellen. --178.202.22.23 11:01, 29. Aug. 2012 (CEST)
Falls man das gelten lässt, gilt des weiteren: da wir Noch-Lebenden leider vergessen haben, das Erbe auszuschlagen, sind wir Steuerzahler als Rechtsnachfolger mal wieder dran (bzw. die BRD fürs III. Reich). Andererseits: da die Bombe das getan hat, was sie vor über 60 Jahren schon sollte, nämlich zu explodieren, wird kaum die amerikanische Produkthaftung greifen ;-) Und wenn doch die Versicherung bezahlt, finanziert das die Solidargemeinschaft bei der nächsten Beitragserhöhung mit; allerdings schließen Versicherungen gerne kriegerische Ereignisse als Ursache aus. Ich denke, mit ziemlicher Sicherheit werden die Kosten irgendwie sozialisiert werden - ein Glück, dass uns die Rechnung nicht direkt auf den Tisch flattert. Mehr als 1 Euro pro Nase (bei 1 Mio Schaden und 1 Mio Versicherungsmitgliedern) wird es nicht sein, eher 1 Cent (bei 850.000 Euro Schaden und 85 Mio Deutschen) - vielleicht beruhigt das ja den Fragesteller. --BGVA3 (Diskussion) 11:26, 29. Aug. 2012 (CEST)
Grundsätzlich zahlen übrigens bei Bombenentschärfungen die Länder (bei alliierten Bomben) bzw. der Bund (bei deutschen Bomben). -- southpark 11:35, 29. Aug. 2012 (CEST)
Eben kam aber im Radio, dass sich der Freistaat Bayern weigert zu zahlen. -- Liliana 23:23, 29. Aug. 2012 (CEST)

Die Hausratversicherung sollte in der Regel zahlen, siehe Artikel über eine Explosion in Göttingen. --Engie 11:34, 29. Aug. 2012 (CEST)

Fensterscheiben sind kein Hausrat. Die Hausratversicherung wird also allenfalls zahlen, wenn Glasschäden ausdrücklich eingeschlossen wurden. Fensterscheiben gehören aber zur Gebäudeversicherung. --Vsop (Diskussion) 12:22, 29. Aug. 2012 (CEST)
Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage.

Geht gerade durch die Medien, --Aalfons (Diskussion) 16:54, 29. Aug. 2012 (CEST)

Berlin (dapd). Bei der Münchner Bombensprengung entstandene Sachschäden sind eventuell nicht von den Versicherungen betroffener Anwohner gedeckt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) verwies (...) auf eine Kriegsausschlussklausel in seinen unverbindlichen Musterbedingungen, nach der letztlich auf Kriegsereignisse zurückgehende Schäden nicht versichert sind. (...) Dagegen stellte der in München ansässige Versicherer Versicherungskammer Bayern (VKB) seinen betroffenen Kunden eine Regulierung der durch die Bombe verursachten Sachschäden in Aussicht. "Explosionsschäden sind grundsätzlich durch die Gebäudeversicherung abgedeckt", sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Unter die Kriegsausschlussklausel falle die Explosion der Bombe nicht, da ihre Detonation nicht auf Kriegsereignisse zurückgehe. (...) Die VBK-Sprecherin riet allen geschädigten Hausbesitzern oder Anwohnern, sich schnell mit ihrer Versicherung in Verbindung zu setzen. Sie empfahl, Häuser, Fahrzeuge oder Wohnungseinrichtungen, die bei der Sprengung beschädigt wurden, umgehend der Gebäude-, Auto- oder Hausratversicherung zu melden. Die Sprecherin des GDV sagte, (es) habe bereits ähnlich gelagerte Fälle gegeben, bei denen Versicherer doch die Schäden übernommen hätten. Die Musterbedingungen des GDV seien nicht verbindlich. Entscheidend sei der Wortlaut des konkreten Versicherungsvertrages, der nicht immer eine Kriegsausschlussklausel enthalten müsse.

Was hier noch nicht erwähnt wurde: Noch wesentlich größere Probleme als ein paar kaputte Fensterscheiben haben die unmittelbaren Anwohner jedoch, deren Wohnungen oder Läden ausgebrannt sind. Vor allem einige Geschäftsleute stehen wegen voraussichtlich monatelangem Verdienstausfall vor dem Ruin. Daß es für die auch einen dieser heutzutage so angesagten Rettungsschirme geben wird, bezweifle ich irgendwie ... --Florian Blaschke (Diskussion) 21:09, 31. Aug. 2012 (CEST)

Zusatzfrage

Hätten die Anwohner zur Gefahrenabwehr die Fensterscheiben öffnen und Durchzug machen müssen? Hätte es etwas genützt? -- Janka (Diskussion) 19:27, 29. Aug. 2012 (CEST)

Dann hätte es das brennende Stroh in die Häuser geschleudert, was die Arbeit der Feuerwehr sicherlich nicht erleichtert hätte. Kompromiss: Fensterladen schließen und Fenster öffnen. --Rôtkæppchen68 19:59, 29. Aug. 2012 (CEST)

Zusatzfrage 2

Drei fragen zur bombenentschärfung in München heute. 1. Es sollen wohl etliche Scheiben zu Bruch gegangen sein, warum hat man nicht die Bevölkerung angewiesen Fenster offen zu halten, Damit dämpft man doch den Knall? H 2. Die Bombe wûrde. Mit Stroh ausgelegt, warum nicht nasses Stroh das dämpft die. Wucht doch auch zusätzlich?

3. Kann man den Urheber der Bombe für die Schaden haftbar mache. ??? (nicht signierter Beitrag von 80.187.102.245 (Diskussion) 23:36, 29. Aug. 2012 (CEST))

Siehe #Fliegerbombe in München, Schadensersatz? --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:08, 30. Aug. 2012 (CEST)

Zu 1. siehe eins drüber, zu 2. schreibt die Abendzeitung: "Wäre das Stroh, das die Bombe bedeckte, durch Regen nass – und damit schwer geworden – wäre die Druckwelle nach unten statt nach oben entwichen. Sie hätte einen tiefen Krater gerissen und dabei wohl die Fundamente der umliegenden Häuser beschädigt. Und: „Wenn das Stroh nass ist, wird aus einem Flugfeuer ein schweres Geschütz, das Mauern durchschlagen kann“, so Branddirektor Fiebach." --тнояsтеn 20:45, 30. Aug. 2012 (CEST)

Kairo -> Mekka

Google Maps unbekannt: der Grenzübergang Taba

Google Maps berechnet die Strecke Kairo - Mekka mit fast 9.000 km, einmal rund um's Mittelmeer. Kairo - Jerusalem geht gar nicht. Weiß jemand warum?--Geometretos (Diskussion) 19:19, 29. Aug. 2012 (CEST)

Es scheint so, als kennte Google schlicht nicht die Fähre von Nuwaiba nach Aqaba; jedenfalls meint die Maschine, eine Route sei nicht möglich. Ohne diese Fähre könnte es wirklich schwer sein, aber ich kenne mich in der Gegend nicht aus. 85.180.195.140 19:52, 29. Aug. 2012 (CEST)
Google Maps scheint davon auszugehen, dass man die Grenze nicht überwinden kann. Selbst Rafah -> Ofakim klappt nicht, obwohl die quasi nebeneinander liegen. Kairo -> Rafah geht wiederum problemlos. -- southpark 20:25, 29. Aug. 2012 (CEST)
Selbst die Grenzübergänge Taba - Eilat - Aqaba sind für Google unüberwindbar, dabei sollte man die im Normalfall ohne Probleme passieren können. Dann braucht man auch keine Fähre. --NCC1291 (Diskussion) 20:55, 29. Aug. 2012 (CEST)
Gib mal die Route von Perth nach Albany ein und guck, was in der Routenbeschreibung unter Punkt 29 steht. Daran sieht man, dass google maps manchmal einen an der Waffel hat. --91.56.160.69 21:08, 29. Aug. 2012 (CEST)
Geht doch perfekt? --92.202.89.250 14:19, 1. Sep. 2012 (CEST)

Google Maps kann noch nicht alle Landesgrenzen überschreiten. Ägypten ist aktuell völlig isoliert, heißt, man kann nur Routen innerhalb Ägytens berechnen, aber keine Routen aus Ägypten heraus oder nach Ägypten hinein. -- Liliana 21:31, 29. Aug. 2012 (CEST)

Das ist Quatsch, man kommt ja rein, nur mit einem Riesenumweg. --91.56.160.69 21:36, 29. Aug. 2012 (CEST)
khartoum - Kairo der gleiche Mist. Libyen, Algerien, Niger, Tschad, obwohl der Sudan direkt südlich von Ägypten liegt. Es wird wohl nur ein Grenzübergang nach Ägypten erkannt, der am Mittelmeer nach Libyen, aber die restliche Streckenführung ist völlig wirr. --91.56.160.69 21:44, 29. Aug. 2012 (CEST)

Was ist mit Pjöngjang -> Seoul? --84.61.188.39 21:38, 29. Aug. 2012 (CEST)

Die Peutingersche Tafel aus dem 4. Jahrhundert nach Christus reicht nur bis Akaba, aber die Route Kairo-Akaba konnten die alten Römer schon berechnen. --Pp.paul.4 (Diskussion) 22:25, 29. Aug. 2012 (CEST)
Die Tafeln in Mountain View aus der Zeit der letzten Jahrtausendwende reichen um den ganzen Globus, aber die Jungs von der Suchmaschine bringen damit keine richtige Berechnung zustande. Das nennt sich Fortschritt. --91.56.160.69 23:54, 29. Aug. 2012 (CEST)

Entscheidend dürfte sein, dass der Weg auf der Straße nur über Israel führt und dort gibt es Ein- und Ausreisebeschränkungen. --Genealogist (Diskussion) 18:05, 30. Aug. 2012 (CEST)

dann allerdings müsste sudan->ägypten problemlos funktionieren. da wird man aber auch einmal quer durch nordafrika geschickt. -- southpark 22:14, 30. Aug. 2012 (CEST)

Google ist nicht der Nabel der Welt. Nimm Bing Maps oder Nokia Maps. --тнояsтеn 22:19, 30. Aug. 2012 (CEST)

ich vermute, wer auf dem landweg von kairo nach mekka will, braucht eh etwas mehr reisevorbereitung als einmal eine internetkarte. aber dass man so rein aus interesse fragen stellt, ist hier eher nicht gewollt? -- southpark 22:25, 30. Aug. 2012 (CEST)

Das sind 2 große Städte gleicher Sprache, die ca. 1.000 km entfernt sind. Da muß es doch eine einfache Folge von "Bundes-"Straßen geben. --Geometretos (Diskussion) 16:20, 31. Aug. 2012 (CEST)

Von Kairo nach Nabq und von RasAlSheikh Hamid nach Mekka kennt Google Earth den Weg. Zwischen Nabq und RasAlSheikh Hamid muss der Hadschi in spe dann acht nautische Meilen (knapp 15 Kilometer) mit dem Tretboot zurücklegen. --Rôtkæppchen68 16:42, 31. Aug. 2012 (CEST)
Alternativ gibt es eine Fähre von Sues nach Dschidda. --Rôtkæppchen68 16:50, 31. Aug. 2012 (CEST)

DAB in NRW

Ich habe drei Fragen: Mit welchen Regionalnachrichten ist WDR 2 über DAB zu empfangen? Warum werden WDR 3, WDR 4 und WDR 5 derzeit nicht über DAB verbreitet? Und warum wird sich Radio NRW nicht an DAB(+) beteiligen, sondern höchstens an DRM+? --84.61.188.39 14:57, 30. Aug. 2012 (CEST)

Da reichen zwei Antworten: Diese und diese. --91.56.158.71 15:53, 30. Aug. 2012 (CEST)
Über DAB kommt WDR 2 Köln. Die anderen Fragen sind alle das Resultat politischen Unwillens und nicht technischer oder irgendwelcher anderer Gründe. -- Liliana 16:23, 30. Aug. 2012 (CEST)
Der WDR schreibt: Dem WDR stehen nur begrenzte Kapazitäten zur digital-terrestrischen Ausstrahlung zur Verfügung.
Für Radio NRW scheint: DVB + kein Thema zu sein. --Mauerquadrant (Diskussion) 16:31, 30. Aug. 2012 (CEST)

Warum wird sich BFBS weder an DAB(+) noch an DRM+ beteiligen? --84.61.150.173 19:53, 31. Aug. 2012 (CEST)

Das Sendernetz des BFBS Radio Germany ist momentan eher im Abbau als im Aufbau befindlich. Der BFBS ist ja nicht für die Deutschen sonder für die Britischen Soldaten da. Weniger Soldaten > geringere Flächendeckung. --Mauerquadrant (Diskussion) 21:03, 31. Aug. 2012 (CEST)

Oldie gesucht

Wie heißt dieser Oldie nochmal? Mir fallen einfach keine Such-Wörter ein. Hier ab 26:50. http://www.ardmediathek.de/das-erste/monitor/geschaeft-mit-dem-hunger-wie-deutsche-bank-und-allianz?documentId=11579368. Danke. (nicht signierter Beitrag von 109.192.92.170 (Diskussion) 23:41, 30. Aug. 2012 (CEST))

das? -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 23:57, 30. Aug. 2012 (CEST)

Ja, von der Melodie ist es das auf jeden Fall. Ich kenne es aber in einer anderen englischen Version und habe es auch im Ohr, dass es das auch auf Deutsch gesungen gibt, aber mir fällt einfach kein Sänger ein. In der engl. WP wurde ich diesbezüglich auch nicht fündig. Trotzdem, vielen Dank.109.192.92.170 00:26, 31. Aug. 2012 (CEST)

Tschuldigung, der Link verweist ja schon auf ein deutschsprachiges Lied. Ich habe es aber noch anders in Erinnerung, wo das Lied mit Pfeifen beginnt und es war nur ein Sänger. 109.192.92.170 00:38, 31. Aug. 2012 (CEST)
Das Original ist von Kyu Sakamoto, und der pfeift immerhin am Ende. --Wrongfilter ... 00:49, 31. Aug. 2012 (CEST)
dieses gabs ganz oft zu hören, und hier, unter versiones, sind sie alle: da ist dein favorisiertes bestimmt dabei--95.222.139.118 01:06, 31. Aug. 2012 (CEST)
Also, das richtige war leider nicht dabei, auf jeden Fall deutsch, es ist ein Oldie der 60er Jahre. Vielen Dank für die detailreichen Informationen an alle.109.192.92.170 02:11, 31. Aug. 2012 (CEST)
"Beim sukisukijaki in naganagasaki..." oder so ähnlich, alte Schnulze. Ich werd mal gucken --RobTorgel (Diskussion) 18:10, 31. Aug. 2012 (CEST)

das 1. und 3. sind doch oben schon verlinkt?! --188.194.165.210 18:20, 31. Aug. 2012 (CEST)

Möglich, 'tschuldigen, in der Schnelle hab ich das nicht nachgecheckt. --RobTorgel (Diskussion) 19:11, 31. Aug. 2012 (CEST)

Was heißt denn hier „*würg*“ bei solchen Perlen? Beide Versionen sind schließlich kongenial! --Wwwurm Mien Klönschnack 19:17, 31. Aug. 2012 (CEST)

Uiui. Fettnapf. "Über Geschmack usw...". Zu der Zeit hat's ja auch das "japanische Abschiedslied" gegeben (von einer Amerikanerin), ist auch sowas. However: Orginale sind immer ok. Aber Zeilen wie "Beim suki-suki-jaki in naga-naga-saki" sind halt nicht für alle was. --RobTorgel (Diskussion) 19:31, 31. Aug. 2012 (CEST)
... und die Blue Diamonds treten immer noch auf! Meinst Du mit dem Abschiedslied „Mitsou“ von Jacqueline Boyer? Die Texte mögen ja etwas schlicht gewesen sein, aber dafür brachten sie etwas fremde Kultur in Deutschlands Stuben. :-) --Wwwurm Mien Klönschnack 19:42, 31. Aug. 2012 (CEST)
Nein, das war das mit Chris Howland und Kay-Cee-Jones http://www.youtube.com/watch?v=dx0YIZHMyHo --RobTorgel (Diskussion) 19:49, 31. Aug. 2012 (CEST)
Da wird dir warm um's Herz und deinen Würmern tät's auch gut --RobTorgel (Diskussion) 19:51, 31. Aug. 2012 (CEST)
Stimmt, und noch ein halbes Jahrzehnt älter als die obigen Gemmen. Danke dafür! Sayonara. ;-) --Wwwurm Mien Klönschnack 20:00, 31. Aug. 2012 (CEST)

„Was vom Pferd“?

Hi! Warum heißt es eigentlich, einem „was vom Pferd“ erzählen? Weiß da jemand was drüber? -- Doc Taxon @ Discussion 12:52, 31. Aug. 2012 (CEST)

was kommt denn so vom Pferd? :-) Pferdeäpfel-Theorie...? --Heimschützenzentrum (?) 13:02, 31. Aug. 2012 (CEST)
Das könnte sich auf die berüchtigten Anpreisungs- und Frisierkünste der Pferdehändler beziehen </TF>. --Zerolevel (Diskussion) 13:05, 31. Aug. 2012 (CEST)
wikt:Pferd/Redewendungen... *rotfl* --Heimschützenzentrum (?) 13:06, 31. Aug. 2012 (CEST)
Sinon läge vielleicht auch nahe? 84.177.48.245 13:12, 31. Aug. 2012 (CEST)
Mehr TF, bzw. OR: Bei irgendeinem Jahrhundertwendeschriftsteller las ich sinngemäß: "Ich habe Ihn gefragt, warum er die wichtige Depesche nicht überbrachte und er erzählt mir hier etwas von seinem Pferd!" Also wie Ablenken, Schuld anderswo suchen, Ausflüchte machen und im Laufe des Sprachgebrauchs auf allgemeines Geschwafel und Nebelkerzerei reduziert. Die Google-Books-Researcher kommen bestimmt bald. Gr., redNoise (Diskussion) 14:20, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich habe mal gehört, daß es mit dem Trojanischen Pferd zu tun haben soll. --L47 (Diskussion) 14:26, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wahrscheinlich heißt das wirklich das, was heute "und er erzählt mir hier etwas von seinem Auto" heißen würde... Klingt plausibel. --FA2010 (Diskussion) 16:16, 31. Aug. 2012 (CEST)

Das mit dem trojanischen Pferd liest man überall im Netz. Aber gibt es dazu auch eine belastbare Literaturstelle? Es klingt etwas weit hergeholt. --FA2010 (Diskussion) 16:32, 31. Aug. 2012 (CEST)

Hab schon zwei Bücher gefunden, in denen das Sprichwort mit Troja verknüpft wird... LG;--Nephiliskos (Diskussion) 16:40, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich auch, aber das ist mehr so anekdotisch. Ist eines davon ein wirkliches Fachbuch? --FA2010 (Diskussion) 18:46, 31. Aug. 2012 (CEST)

Welche sind denn die zwei Bücher? -- Doc Taxon @ Discussion 19:47, 31. Aug. 2012 (CEST)

Bei "Was vom Pferd" fällt einem dochh zu allererst Pferdespezialitäten ein. --87.156.38.10 20:45, 31. Aug. 2012 (CEST)

Hier --Harald Pfeife (Diskussion) 08:06, 1. Sep. 2012 (CEST)
Dit vasteh ick nüch - is doch keen Pferd ... --Zerolevel (Diskussion) 12:14, 1. Sep. 2012 (CEST)

Hat Fritzbox 7170 Probleme mit TP Link?

Moin, ich weiß: per Google suchen hilft, aber in meinem Falle wohl nur nach Anbietern der WLAN-Karte und der Fritzbox. Mein Problem: Die Fritzbox (Windows 7 64b) scheint zu "vergessen", dass die WLAN-Karte TP-WN881ND sich ordnungsgemäß angemeldet hat. Die Verbindung ins Netz (DSL 16000, DL-Leistung etwa 13000) wird ab und zu getrennt, ich muss sie neu mit Passwort aktivieren. Ich habe bis vor kurzem noch kabelgebunden mit der Fritzbox ins Netz kommen können. PC und Box sind etwa 8 m auseinander, nur eine Ziegel-Innenwand (mit Holztür) ist dazwischen. Wer helfen kann, hat bei mir einen dicken Stein im Brett. --Gwexter (Diskussion) 18:21, 31. Aug. 2012 (CEST)

Welcher WLAN-Kanal ist eingestellt? Ist WLAN-Kanal Auto eingestellt? Wird die WLAN-Verbindung durch andere Netze auf den nicht überlappungsfreien Kanälen gestört? Welche Verbindung wird getrennt, die des Routers zum DSLAM oder die des WLAN-Adapters zum Router? Handelt es sich um die übliche providerseitige Zwangstrennung? Weiß die TP-WN881ND, dass die Fritzbox 7170 nur 802.11b/g unterstützt? --Rôtkæppchen68 21:37, 31. Aug. 2012 (CEST)
Moin, du fragst so einiges worauf ich auf Anhieb nicht antworten kann. So spontan würde ich sagen, dass du wichtige HInweise gegeben hast. Am gleichen Router hängt meine Tochter (quasi als Dauernutzer) mit einem high-end-Fujitsu Notebook, ohne Probleme. Es sieht danach aus, dass nur die Verbindung meiner Karte abbricht. Die Trennung erfolgt spontan, oft mehrmals in einer Nutzungsperiode. Die Karte akzeptiert die Fritzbox, aber ich will nicht ausschließen, das ich mein PC-Sparschwein weiter füttern muss, damit ich den Router ersetzen kann. Ich beobachte das mal weiter, übrigens scheint der Break vorwiegend dann einzutreten, wenn ich Windows Live Mail genutzt habe was gerade wieder geschehen ist (und Tochter offline). LG von hier nach da. --Gwexter (Diskussion) 07:14, 1. Sep. 2012 (CEST)
Nachsatz: Eingestellt ist Kanal 1 (ich finde im Moment nicht, wie ich das ändern kann, wahrscheinlich auch zu blöd dazu) und es wird eine zweite aktive (wenn auch schwache) Fritzbox 7170 auf dem gleichen Kanal gezeigt. Das ist es vielleicht. Weiterhin ist noch aktiv eine Fritzbox 7130 aurf Kanal 11) D.O.

Kaputte Festplatte

Unzwar bin ich mir sicher, dass es an der Developer Preview von Windows 8 lag. Die habe ich mir nämlich damals mal auf meinem Laptop (jetzt nurnoch für Dasschaefchenbot) installiert. Es dauerte nicht lange und die Festplatte war kaputt. Da ich ja nicht leichtsinnig genug sein konnte, musste ich ja noch die Consumer-Preview auf meinem Desktop-PC installieren. Der hat jetzt Linux. Außerdem hatte er noch Garantie und wir haben ihn reparieren lassen, aber der Laptop ist im Eimer, zumindest vielleicht bald. Was kann man da machen, ohne eine neue Festplatte zu kaufen? Gibt es da noch was softwaretechnisches? Viele Grüße--Das Schäfchen DISK. 07:50, 1. Sep. 2012 (CEST)

Die FRage ist ja, ist wirklich die Platte kaputt, oder hat irgendwas nur das Betriebssystem zerschossen. Ist es wirklich ein Hardwareproblem, sehe ich keine Chance für Hilfe durch Software.--Hic et nunc disk WP:RM 08:10, 1. Sep. 2012 (CEST)
Also das Problem noch genauer beschrieben: Immer, wenn ich ihn hochfahre, kommt eine SMART-Meldung, die ich mit F1 bestätigen muss. Und im Betriebssystem kam öfters mal eine Meldung, die ich dann unterdrücken konnte. Die Developer Preview hat mir sozusagen meine Hardware kaputt gemacht. Frage: Stört das? Damit kann ich ja noch leben, wenn es weiterhin funktioniert. Aber kann es sein, dass die Festplatte irgendwann (wie in der Warnung beschrieben) total ausfällt und ich das Ding dann in die Tonne kloppen kann?--Das Schäfchen DISK. 08:12, 1. Sep. 2012 (CEST)
hast du mal en:smartmontools oder so probiert? --Heimschützenzentrum (?) 08:16, 1. Sep. 2012 (CEST)
Mehr, als SMART auszuschalten, konnte ich damit nicht machen.--Das Schäfchen DISK. 08:24, 1. Sep. 2012 (CEST)
zeigt es nich smart werte an? anzahl defekter sektoren und so? sowas? --Heimschützenzentrum (?) 08:33, 1. Sep. 2012 (CEST)
Nein, Select Smart gibt es bei mir auch nicht ...--Das Schäfchen DISK. 08:49, 1. Sep. 2012 (CEST)
kannst du ins internet? http://smartmontools-win32.dyndns.org/smartmontools/ --Heimschützenzentrum (?) 13:30, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich nutze gsmartcontrol (http://gsmartcontrol.berlios.de/) zusammen mit smartmontools (http://sourceforge.net/projects/smartmontools/). --Rôtkæppchen68 13:40, 1. Sep. 2012 (CEST)

Schriftart gesucht

Hallo zusammen. Wie heißt die Schriftart, die hier verwendet wird? Grüße --\m/etalhead 12:16, 1. Sep. 2012 (CEST)

Hier schonmal 30 Vorschläge: [13] --тнояsтеn 14:33, 1. Sep. 2012 (CEST)
Danke. ITC Bookman wird's wohl sein. --\m/etalhead 14:44, 1. Sep. 2012 (CEST)

Elektrotechnisches Bauteil das umkippt :)

An meine Türklingel würde ich gerne eine LED anschließen, die mir nach Feierabend anzeigt, ob am Tag jemand geläutet hat. Was für ein Bauteil könnte ich verwenden, das nach einem 12V Impuls einen bestimmten Zustand hält? Es sollte nach einem weiteren Input natürlich nicht wieder zurücksetzen. CMOS? --95.112.156.183 13:00, 1. Sep. 2012 (CEST)

Probier es mal mit einer bistabilen Kippstufe, auch Flipflop genannt. Das gibt es auch als CMOS-IC. --Rôtkæppchen68 13:08, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ein 74HC74 oder 4013 wäre das richtige. --Rôtkæppchen68 13:24, 1. Sep. 2012 (CEST)

"nicht f. d. Aust."

Was bedeutet diese Abkürzung in Bibliothekskatalogen? Finde durch noch so heftiges Googeln keine Lösung. Witze üebr Stefan Aust sind bereits durch. --Aalfons (Diskussion) 17:55, 2. Sep. 2012 (CEST)

Ich finde hier "nicht für den Austausch". --Rôtkæppchen68 18:08, 2. Sep. 2012 (CEST)
Yipp, danke. --Aalfons (Diskussion) 18:24, 2. Sep. 2012 (CEST)
Bitteschön. --Rôtkæppchen68 19:02, 2. Sep. 2012 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Rôtkæppchen68 19:02, 2. Sep. 2012 (CEST)

Abzocke deutscher Autofahrer in A+I wenn KFZSchein mit Strich, welche Gesetzesgrundlage? wo ggf. sonst noch?

Mahlzeit, in welchen Gesetzen oder Verordnungen regeln die beiden o.a. Alpenländer die Abzocke der deutschen KFZ-Fahrer, wenn in deren Schein im Ggs. zum KFZ-Zeichen ein Bindestrich zu viel ist? Beispiel KFZ-Schild: "AB CD 123" vs. im Schein "AB-CD 123". Das soll in beiden Ländern ja 500 Euro Bußgeld kosten. Gibt es weitere Länder die mit Erbsenzählen ihren Staatshaushalt dieser Art aufbessern? NobbiP (Diskussion) 13:10, 28. Aug. 2012 (CEST)

Äh, ich dachte das sei ein Hoax?! (ref: Artikel in meinem Lokalblatt, letzte Woche mal)--Antemister (Diskussion) 13:17, 28. Aug. 2012 (CEST)
Natürlich ist das ein Hoax. Ist doch wohl offensichtlich ;) --91.56.186.46 13:19, 28. Aug. 2012 (CEST)
Siehe z.B. hier. Gruß --WAH (Diskussion) 13:21, 28. Aug. 2012 (CEST)
Oder hier. Ist übrigens der erste google-Treffer bei der Suche nach KFZ Schein Strich. Hätte somit auch der Fragesteller finden können, wenn er sich an die Gepflogenheiten der Auskunft gehalten und erstmal google bemüht hätte. --91.56.186.46 13:24, 28. Aug. 2012 (CEST)
Sorry Leute, dass das nur ein Hoax sein könnte kam mir echt nicht in den Sinn, denn als Fahrer eines Firmenwagens, einer Firma die im Fuhrpark an die 1000 Dienstfahrzeuge hat kam von der Fuhrparkverw. heute an alle Fahrer die Aufforderung die KFZ-Scheine zu checken und ggf. an die Zentrale zu schicken, damit diese kostenlos (!) umgetauscht würden.... Angeblich hatte man sich dort auch bei der Zulassungsstelle erkundigt, aber vielleicht sind die Kollege dort auch darauf hereingefallen. NobbiP (Diskussion) 13:38, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nein, kein Hoax, hier ist das Opfer mit Name (wenn auch gekürzt) genannt: http://www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Falscher-Bindestrich-im-Fahrzeugschein-kostet-Fahrer-500-Euro;art1168893,1593943 - was natürlich sein kann, ist, dass er das einzige Opfer eines übereifrigen Polizisten war und die Story "zu gut skaliert". -- 88.67.145.161 13:39, 28. Aug. 2012 (CEST)
Um Gottes Willen, lies die obigen beiden Links. Das was Du da verlinkst ist eines der Beispiele, dass wieder mal ein Journalist ohne Prüfung von einem anderen eine Ente abgeschrieben hat. Leute, werdet etwas mündiger! --91.56.186.46 13:47, 28. Aug. 2012 (CEST)
Lies Du sie noch mal, und achte auf die Daten. Sie liegen alle zeitlich hinter dem Bericht über "Rolf L". Es ist also gut möglich, dass "Rolf L." tatsächlich abgezockt wurde - aber nur er - und sich seine Geschichte nun als Sommerloch-Story exponentiell verbreitet. Genaueres würde man herausfinden, wenn man bei der betreffenden Zeitung nachfragt, ob "Rolf L." ihnen den Bußgeldbescheid gezeigt hat bzw. noch zeigen könnte. Den entsprechend geschwärzt abzubilden wäre natürlich ein schöner Beweis. Die einzig früheren Meldungen hast Du ja selbst unten aufgelistet, und die sind räumlich nahe genug beieinander, dass der Betroffene mit der Handwerkskammer Reutlingen zu tun haben könnte, obwohl er nicht dort wohnt. Ich tendiere also noch zu "Hoax mit wahrem Kern". -- 88.67.145.161 14:10, 28. Aug. 2012 (CEST)
Die unten verlinkten Beiträge erschienen am 9.8. und am 14.8. Deine "Geschichte" wurde am 15.8. veröffentlicht, einen Tag nach dem Bild-"Zeitungs"bericht. Wenn Du magst, dann frag bei den Trittbrettfahrern mal nach, ob die außer dem Bild-Artikel irgendwas Stichhaltiges gesehen haben. Laß Dir Kopien zeigen und berichte dann hier. Viel Glück. --91.56.186.46 14:20, 28. Aug. 2012 (CEST)
P.S.: Kannst Dir Nachfragen sparen. Ich habe gerade mit Dieter P. von der Bild aus Hamburg telefoniert, ist alles erlogen. Mein Nachbar Peter G. kann das bezeugen. Ich denke, mit diesem unumstößlichen Beweis können wir das Thema hier beenden. --91.56.186.46 14:25, 28. Aug. 2012 (CEST)
Meine kurze Recherche ergab: Hier wurde anscheinend zuerst "berichtet", "[...] So soll nach mündlichen Berichten in Italien das Bußgeld bis zu 500 Euro betragen. [...]". Das hat fünf Tage später die Bild aufgegriffen und dann ging das stille-Post-spiel so lange weiter, bis sogar Namen wie "Rolf.L" auftauchten... Erschreckend, wie gutgläubig das Volk ist. Dem kann man alles erzählen. --91.56.186.46 13:57, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nebelkerzen. Wir werden bereits im Inland so allumfassend "abgezockt" das die paar Euro statistisch irrelevant sind. Allerdings braucht man für so eine Story null Recherche und kann trotzdem mal zwei Wochen lang sich irgendwelchen Kram dazu ausdenken und veröffentlichen. --81.200.198.20 14:30, 28. Aug. 2012 (CEST)
Naja, man kann froh sein, dass die Italiener laut Presse nur die Bußgelder verhängen. Hätten die geschrieben, Italiener würden kleine deutsche Kinder fressen, würden wohl in Deutschland bereits ein paar Pizzerien ausgebrannt sein. Könnte man bei der Gutgläubigkeit (Hörigkeit) gegenüber den Medien fast vermuten. --91.56.186.46 14:35, 28. Aug. 2012 (CEST)

Off topic: Was ist ein Tedeschi

... bzw. woher kommt diese Bezeichnung? (Gefunden in dem von WAH ganz oben verlinkten Artikel.) --TheRunnerUp 20:20, 28. Aug. 2012 (CEST)

Das ist ein Deutscher. Das Wort stammt aus derselben Quelle, siehe deutsch (Etymologie). --Rôtkæppchen68 20:39, 28. Aug. 2012 (CEST)
(BK) :Let me translate that for you: ital. tedesco = „deutsch“; auch als Substantiv il tedesco = „die Deutsche Sprache“, „der Deutsche“; aus dem mittellateinischen theodiscus vom germanischen theoda für „Volk“. Ohne Gewähr. (Deine Frage müsste dann grammatikalisch übrigens heißen: Was ist ein Tedesco oder Was sind Tedeschi.) -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:44, 28. Aug. 2012 (CEST)

Das ist Plural. Ein Deutscher ist "un tedesco", zwei sind dann "due tedeschi". Das zusätzliche h braucht man, damit man es nicht "-stschi" spricht, sondern "-ski". --FA2010 (Diskussion) 20:43, 28. Aug. 2012 (CEST)

=> Tedeschi. --Zerolevel (Diskussion) 17:13, 29. Aug. 2012 (CEST)
Dieser Link hilft nicht wirklich weiter (den habe ich natürlich schon vorher gefunden) - aber ansonsten danke für die Antworten. --TheRunnerUp 20:18, 29. Aug. 2012 (CEST)
Im Artikel steht prinzipiell das gleiche wie in den Antworten oben... kurz und bündig in einer Klammer verpackt. --тнояsтеn 16:09, 30. Aug. 2012 (CEST)
<augenniederschlag> tja, wer ganz von vorne zu lesen beginnt, ist manchmal im Vorteil. --TheRunnerUp 23:41, 1. Sep. 2012 (CEST)

Was man gelesen haben sollte: Kanon gesucht

Hallo, gerade sind Semesterferien und ich möchte etwas für meine "Bildung" tun. Kennt jemand neben dem zwiespältigen Schwanitz noch eine gute, möglichst online verfügbare, Zusammenstellung dessen, was man "gelesen haben muss" um "Bildung" aufweisen zu können? Die Frage ist ernst gemeint: Welchen "Kanon" sollte man als "Bildungsbürger" verinnerlicht haben? Danke. --141.78.7.166 16:41, 28. Aug. 2012 (CEST)

Die Frage taucht hier immer mal wieder auf. Hier stehen ca. zwei Bildschirmkilometer Beiträge dazu: Wikipedia:Auskunft/Archiv/2011/Woche_22#Weltliteratur --Aalfons (Diskussion) 16:50, 28. Aug. 2012 (CEST)
Wer nach solchen Anleitungen sucht wird niemals „Bildung“ finden. Das Abarbeiten solcher Listen verhindert das wichtigste: Selbstreflexion! Warum sollte es von mehr Bildung und Wissen zeugen, wenn man über Hans Castorps innerliche Verfassung Bescheid weiß, aber keine Ahnung hat, wer Ned Stark ist?
Der Bildungskanon der dir vorschwebt ist vor 100 Jahren modern gewesen. Heute braucht's keinen Bildungskanon mehr. Lies das was dir Spaß macht, was dich anregt. Zwing dich nicht dazu irgendwelche Reklamheftchen in dich reinzuzwängen, nur weil sie von irgendwem auf irgendeine Liste gesetzt wurden. Wenn du die Geschichten dagegen magst, bitte. Aber der Ansatz: „Ich lese alles was auf ner Liste steht und dann bin ich schlau“ ist das dümmste, was ich je gehört habe :D--svebert (Diskussion) 17:19, 28. Aug. 2012 (CEST)
Danke, Aalfons. Ich freue mich über weitere Hinweise.
Es geht nicht darum, dass es notwendig wäre, das heutzutage gelesen zu haben. Es ist ein freiwilliges Projekt. Ob man das mit der Milieutheorie und der Selbstreproduktion von Eliten oder mit der Erweiterung des eigenen Zitateschatzes begründet oder als reine Liebhaberei sieht, ist dafür ja nicht wichtig. In der Fragestellung ist Bildung bewusst mit Markern versehen, die Anführungszeichen ähneln ;) --141.78.7.166 17:28, 28. Aug. 2012 (CEST)
Wir haben eine Artikel Bildungskanon und dort ist noch Manfred Fuhrmann aufgeführt. Weil du nun nicht nach der Allgemeinbildung sondern dem Bildungskanon eines "Bildungsbürgers" fragst, wage ich mal ungefragt einen Senf:
Jede Festlegung und Listung ist diskutabel und mit Mängeln behaftet. Ja, normalerweise erreicht ein "Bildungsbürger" im Lauf seines Lebens die Kenntnis eines gewissen Kanons, aber dieser unterscheidet sich von anderen, weil der Fundus für eine Person einfach zu umfangreich ist. Das ist erfreulich, denn in "umfangreich" steckt das Wort Reichtum drin.
Interessant scheint mir eher der Ansatz, daß das wirkmächtige Bildungswissen ohnehin überall in der Kultur steckt, daß man sozusagen den Faust selbst nicht gelesen haben muß, um mit diesem kulturellen Urgrund umzugehen, ihn zu verstehen und im eigenen Bewußtsein präsent zu haben.
Eine Alternative zum Abarbeiten eines Kanons ist meiner Ansicht nach die Entwicklung und Pflege von persönlicher Neugier und Offenheit und das Beschreiten eines ganz individuellen Weges der Auseinandersetzung mit Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft. Der Weg ist also das Ziel. Aus einem Buch ergibt sich in der Regel das Interesse und die Lust auf ein bestimmtes anderes Buch: von dem Autor, über den Autor, über die Thematik, über die Zeit, über die Orte, über das Genre, wie auch immer. Aus dem Besuch eines Theaterstücks, aus dem Lesen eines populärwissenschaftlichen Werkes oder dem Besuch eines Kinofilms ergeben sich, wenn es gut geht, die Neugier und das Interesse auf etwas Ergänzendes, Weiterführendes, Kontrastierendes - oder auf etwas ganz anderes (Ich habe jetzt erstmal genug vom Barock...). Und Neugier und Interesse, sozusagen ein offenes Auge und Ohr und sich selbst so nahe zu sein, daß man das eigene geweckte Interesse wahrnimmt und einschätzen kann, scheinen mir die wichtigen Voraussetzungen zu sein.
Ich darf Lysistrata nicht gelesen oder gesehen haben. Ich muß absolut nichts wissen dazu. Aber ich kann aufhorchen: Soso, die "Heeresauflöserin"? Und Polarisierung zwischen den Geschlechtern? Und deftige Erotik? In der Neuübersetzung noch näher an dem Original ohne die Zurückhaltung der bisherigen Übersetzungen? - Eine kleine gedankliche Notiz unter Antimilitarismus, Beardsley und Feminismus und das wird beim nächsten Gang in die Buchhandlung oder eben irgendwann wirksam oder eben auch nicht. Sie wird mir wieder begegnen, wenn ich Gedichte von Erich Fried lese und en passant erfahre, daß Fried das Werk übersetzt hat. Oder sie wird mir begegnen, weil mir beim Lesen über griechische Komödien natürlich auch Aristophanes unterkommt. Oder sie wird mir begegnen, weil sich im Fernsehen Alice Schwarzer in einem lächerlichen Ratespiel verkauft. Oder sie wird mir begegnen, wenn ich in der Zeitung ein Interview mit den Frauen von Femen lese. Lysistrata wird mir sogar begegnen, wenn ich es garnicht merke. Und später sage ich dann vielleicht: "Ach, das ist also Lysistrata, das ist ja interessant..."
Was ich rate (falls es jemand hören will), ist also ein entspannter, lustvoller, neugieriger und ganz persönlicher, auf das eigene Interesse bezogener Weg durch den Bildungsdschungel. Inhaltlich geführt von meinem aktuellen Interesse und meinen aktuellen Auseinandersetzungen und nicht von einer Liste, die darauf keine Rücksicht nehmen kann. Meine Wege werden andere Wege kreuzen, manche Wege nie berühren und mit wiederum anderen Wegen erstaunlich viel Gemeinsamkeit haben. Ein wirklicher "Bildungsbürger" wird man nach meinem Ermessen letztlich nicht durch einen abrufbaren Wissenskanon sondern durch erworbene soziale und kulturelle Fähigkeiten. Arno Schmidt hat angeblich mal ausgerechnet, wieviel Lesezeit eine Lebenszeit bietet und was man alles lesen könnte und daß man eben nicht alles lesen könnte, was man sollte. (Ich weiß leider noch immer nicht, wo genau das steht.) Man bildet sich aus meiner Sicht und nach meiner Erfahrung angenehmer, wenn es ein lustvolles Wachsen und kein Wegschaffen oder Abarbeiten von Listen ist. Es wird dabei nichts geben, das man vermißt oder nicht ausgleichen könnte. --84.191.145.92 17:43, 28. Aug. 2012 (CEST) p.s.: Und wenn etwas nicht gefällt, wenn man nach 20 Seiten nicht Feuer fängt: weglegen. Ein Buch ist manchmal wie ein guter Wein oder ein anständiger Käse und muß reifen. (Dafür gibt es übrigens das Buchregal :-) --84.191.145.92 17:54, 28. Aug. 2012 (CEST) p.p.s: Und wenn du doch auf irgendeinem roten Faden oder deutliche Orientierungsmarken bestehen mußt, hier zumindest noch der (kontextuell nützliche) Hinweis auf den Stein, schaden kann es ja nicht --84.191.145.92 18:07, 28. Aug. 2012 (CEST)

Kauf dir eine Kinderbibel und lies die biblischen Geschichten, und womöglich noch irgendetwas mit Heiligenlegenden. Dazu immer schön die passende Commons-Kategorie suchen und Bilder anschauen. Danach kannst Du schon was, was kaum ein Altersgenosse kann (etwa in Kirchen die Bilder ohne Anleitung deuten und in Literatur biblische Anspielungen erkennen). Da die europäische Kultur seit 1500 Jahren hauptsächlich auf diesem Buch aufbaut, ist das eine unkomplizierte Möglichkeit der "Bildung". Glauben braucht man das alles dafür übrigens überhaupt nicht. --FA2010 (Diskussion) 17:43, 28. Aug. 2012 (CEST)

ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher -- ⅃ƎƏOV ИITЯAM WW 17:47, 28. Aug. 2012 (CEST)

Von mir schon seit jeher praktiziert: Ich gehe zur Bücherhalle, suche mir einen Buchstaben aus, der mir gerade sympathisch ist, suche nach einem Namen, den ich schon mal irgendwo gehört habe, und nehme das Buch mit. So stellt man ohne viel Aufwand fest, dass man Thomas Mann schnarchlangweilig findet und Henry Miller kaum aus der Hand legen kann (kann bei dir natürlich genau umgekehrt sein). Hat einen enormen Überraschungseffekt. Wichtig ist nur, das "Bestseller"-Regal links liegen zu lassen, da steht der ganze Schrott drinne. Das ganz normale Regal ist das richtige. --93.198.207.252 18:29, 28. Aug. 2012 (CEST)

Auf dem Nachttisch und natürlich fast alles aus dem Giftschrank;) .--Polyextremophiler (Diskussion) 18:45, 28. Aug. 2012 (CEST)
Hier der objektiv letztgültige Literaturkanon, wer was anderes sagt, wird erschossen:
a) Lyrik kann man nur in der Originalsprache lesen. Wenn du keine Fremdsprachen kannst, Heinrich Heine, Buch der Lieder.
b) Drama - da gibt's ausschließlich Shakespeare: Drei oder vier Tragödien. Vergiss Goethe und Schiller.
c) Erzählung / Kurzgeschichte: James Joyce, Dubliner oder Franz Kafka, Erzählungen.
d) Roman - das größte Feld. Mindestens einen Russen (Tolstoi ist immer besser als Dostojewski), mindestens einen Franzosen (Gustave Flaubert oder André Gide), ein oder zwei Deutsche (Theodor Fontane, Thomas Mann, Arno Schmidt); einen Österreicher (Thomas Bernhard!!!), mindestens zwei Amerikaner (Herman Melville (Moby Dick!) Philip Roth, Don DeLillo).
e) Wenn du mal sehen willst, was man in Büchern noch so alles machen kann: William S. Burroughs, Naked Lunch; Italo Calvino, Wenn ein Reisender in einer Winternacht; Thomas Pynchon, Die Enden der Parabel oder Gegen den Tag.
Viel Spaß, --Φ (Diskussion) 22:04, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ich puhl' mir jetzt die Geschosse wieder 'raus und widerspreche in einzelnen Punkten, nur in einzelnen! Russen: lieber Gorkij, den hast Du schneller hinter Dir. Kurzgeschichten: kein Monat ohne Kusenberg oder PKD. Und Pynchon würde ich hiermit beginnen; danach bist Du entweder verloren oder lässt es/ihn sein. Gr., redNoise (Diskussion) 23:15, 28. Aug. 2012 (CEST)
Gorkij! Ein echter Russe muss sich ziehen und ziehen und ziehen. Das gehört ja alles dazu. Phi, fast volle Zustimmung. Leider muss ich Dich dennoch erschießen, weil Don Quijote fehlt. Und wie man Kurzgeschichte schreiben und nicht Borges denken kann, will mir auch nicht einleuchten. -- southpark 09:40, 29. Aug. 2012 (CEST)
Die ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher ist ein gutes Beispiel für die Relevanz so eines Kanons: Von den 100 Büchern, denen die Rezensenten offensichtlich einen besonderen Wert zumessen, sind hier in der WP 19 Rotlinks (also 19%, leicht zu rechnen :o)). D.H., die Bücher sind in Wirklichkeit so unwichtig, dass sich im Laufe der Lebenszeit der WP niemand die Mühe gemacht hat, darüber einen Artikel zu verfassen. Warum können die Rezensenten (über alle existieren hier Artikel) so daneben liegen? Manche Bücher sind vielleicht nur in einem bestimmten Zeitraum wichtig. Andere nur für bestimmte Personengruppen. Oder nur für den Rezensenten. Wenn Dir also jemand sagt, dieses oder jenes Buch nuss man unbedingt gelesen haben... --Optimum (Diskussion) 21:54, 28. Aug. 2012 (CEST)
Da deutlich mehr als die Hälfte der Rotlinks versammelte Erzählungen u.ä. des Autoren vorweist, zweifle ich an der Stichhaltigkeit des Vorstehenden. Ich (aber wer bin ich schon) rate zu: Lies was, wenn's nach 5 Seiten nicht "packt", lies was Anderes. Wenn's gefällt, frag nen Buchhändler (oder WP natürlich...), wer so ähnlich schreibt. Und dann geh in ne Bibliothek und greif irgend was, was dich anmacht. Dann mach so weiter wie ab "Lies was". -- Si! SWamP 23:42, 28. Aug. 2012 (CEST)

1. Kanons singt man besser. 2. Vergiss Goethe und Schiller? Warum? Entdecke Lessing! 3. Von wegen „vor 100 Jahren modern gewesen“… Relevanz vergeht nicht (alte WP-Weisheit). 4. „Bildung“ mit „Wissen“, gar „Information“, schlimmer noch „Mitredenkönnen“ zu verwechseln, ist kein Zeichen von Bildung. 5. Darum, tatsächlich: „Lies, was dir Spaß macht“ – besser aber: was dich interessiert (auf Deutsch: angeht). 6. Ja, Bildungskanons sind fragwürdig. 7. 19 Prozent Rotlinks bedeutet, 19 Prozent sind unwichtig, nur weil sie nicht in der WP stehen? Ohje, ohweh, Umso schlimmer für die WP (die mit Bildung nun wirklich nichts zu tun hat, allenfalls mit Information – s. o.). 84.62.123.102 23:29, 28. Aug. 2012 (CEST)

Die Zeit-Bibliothek trägt schon im Namen den Grund warum nicht alle 100 Bücher wirklich so relevant sind. Der Verlag bestimmt was dazu gehört und was nicht, denn er braucht vor dem Abdruck die Rechte daran. Somit wird automatisch ein Buch der Weltliteratur schnell irrelevant, wenn der Verlag keine Rechte dazu bekommt, dafür ein anderes relevant, für das man die Rechte hat, oder für das die Schutzfrist abgelaufen ist.
<quetsch>Das ist leider völlig neben der Sache: Die Zeit-Bibliothek enthält nur Besprechungen (und Empfehlungen!) der 100 Bücher, keine Originaltexte; dafür braucht man keine Rechte an den besprochenen Büchern. --Zerolevel (Diskussion) 17:04, 29. Aug. 2012 (CEST)

Hatten wir das nicht letztens erst mit Cineasten? Möchtegern-Cineasten schauen nur Kunstfilme und alles, was ihnen als "wertvoll" empfohlen wird. Wirkliche Cineasten schauen sich hingegen 999 Schrottfilme an, nur um die eine Perle von 1000 zu finden, für die sich die ganze Trübsal gelohnt hat. Mit Literatur sieht das genauso aus. Außerdem kommt natürlich noch dazu, dass all die bildungsbürgerlich "empfohlene" Literatur aus dem vorletzten Jahrhundert stammt, wenn nicht sogar von noch weiter weg. Ist denn seitdem nichts mehr von Wert veröffentlicht worden? Als drittem Punkt muss dir ein Thema auch gefallen. Es gibt Bücher zu abertausenden von abgefahrenen Themen (nicht nur immer dieselben 10 Grundgeschichten wie in Filmen), weil es eben nur einen einzigen Menschen und einer Idee erfordert, um ein Thema literarisch umzusetzen. LIES! Irgendwas, nur lies! -- Janka (Diskussion) 23:57, 28. Aug. 2012 (CEST)

Tolle - lege (Nimm's und lies!) ist eine klassische Empfehlung, die mitunter zur Erleuchtung führen soll ... --Zerolevel (Diskussion) 18:53, 30. Aug. 2012 (CEST)
Mir gefällt die Frage der IP. Bücher nur lesen, um sie zu kennen und am rechten Platz darüber zu sprechen und damit zu glänzen – um nicht das böse Wort „angeben“ zu benutzen – für mich ist der Gedanke rezivoll. Falls die Frage tatsächlich so gemeint war, kommt es darauf an, in welchem Umfeld du deine Bildung einsetzen möchtest, welchem Zeitgeist die Menschen folgen, mit denen du zu tun hast oder haben möchtest. Ob man mit dieser Einstellung dicke Bücher durchhält, weiß ich nicht. Wenn du dich traust, lies halt nur Rezensionen und Abhandlungen über Literatur, zum schlauen Mitreden reicht das oft. – Und ich mein das ganz ernst und überhaupt nicht böse. eryakaas | D 01:38, 31. Aug. 2012 (CEST)
Da genügt eigentlich ein einziges Buch .... :-) --Zerolevel (Diskussion) 12:54, 31. Aug. 2012 (CEST)
Oder das hier, das aller Wahrscheinlichkeit nach ernster gemeint und seriöser (aber dennoch Autoren-POV) ist... --Carbenium (Diskussion) 19:47, 1. Sep. 2012 (CEST)

Nein, dann gleich das hier: ISBN 9783442155576 --FA2010 (Diskussion) 23:58, 1. Sep. 2012 (CEST)

Wie gesagt, es kann alles nicht schaden, selbst wenn es sich nachher persönlich als Zeitverschwendung herausstellen sollte, weil es weder amüsant war noch intellektuell anregend, kann man dann immer noch über den Inhalt berichten. Und das wollte der OP ja. -- Janka (Diskussion) 00:26, 2. Sep. 2012 (CEST)

pulseaudio / default Lautstärke

Hi! Weil einige Filme ziemlich leise sind, möchte ich manchmal gerne nur diesen einen Stream lauter haben, während die anderen die alte Lautstärke haben (z. B. eMail-Benachrichtigungs-Ton)... "flat-volumes=no" hab ich schon hinbekommen (davor war's wie im Kasperletheater mit den Lautstärkeknöpfen)... Jetzt starten allerdings alle Streams mit 100%... *jaul* Wie geht es denn richtig? Thx. Bye. --Heimschützenzentrum (?) 19:42, 30. Aug. 2012 (CEST)

padevchooser kann das. [14] --Eike (Diskussion) 14:25, 31. Aug. 2012 (CEST)
1. gibts für fedora 17 nich... 2. nach dem starten des streams isses zu spät, wenn der stream nur 5sec lang ist (z. B. meine eMail-Kuckucks-Uhr, die zurzeit ziemlich unüberhörbar dröhnt... normal hab ich sie meist etwa 10-20mal überhört...)... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 16:40, 31. Aug. 2012 (CEST)
Du bist ja nicht verpflichtet, den Standard auf die Laustärke des Films zu stellen und für die Mailbenachrichtigung anzupassen... Das eigentlich zuständige Programm scheint übrigens pavucontrol zu sein. --Eike (Diskussion) 16:51, 31. Aug. 2012 (CEST)
wo stellt man denn bei pavucontrol „den Standard“ ein? meinst du die lautstärke des "output device"... die muss ja grad 100% sein, damit die streams die möglichkeit haben, die output device lautstärke voll zu nutzen (der stream kriegt ja <stream lautstärke>*<output device lautstärke>, wobei beide werte aus [0,1] sind...)... --Heimschützenzentrum (?) 00:10, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ja, ich hatte an die Ausgabe-Lautstärke gedacht, aber dann bist du wohl auf die beschränkt... Man könnte den E-Mail-Benachrichtigungston leiser machen (im Zweifel die Sounddatei bearbeiten), aber das hilft dann natürlich nur für den einen Klang. --Eike (Diskussion) 09:45, 1. Sep. 2012 (CEST)
mit „module-stream-restore“ merkt er sich die lautstärke der jeweiligen applikation, die einen stream offen hat(te), für spätere instanzen derselben app... ist zwar nich ganz das was ich brauche, aber besser als dauernd nachzustellen... :-) wahrscheinlich isses ganz leicht und ich überseh es nur... kann ja nich sein, dass man das ding erst patchen muss, damit es alle mit 50% startet... *kicher* --Heimschützenzentrum (?) 17:15, 1. Sep. 2012 (CEST)

Forschungsgeschichte zu Schwarzen Löchern im 19. Jhdt

Unser Artikel Schwarzes Loch beschreibt, dass es im 18. Jahrhundert (nachdem die Lichtgeschwindigkeit schon weitgehend genau bekannt war) erste Spekulationen über "dunkle Sterne", deren Gravitation ausreicht, um Licht gefangen zu halten, gab: 1783 John Michell und 1796 Pierre Simon Laplace. Dann kam 1916 Karl Schwarzschild und 1967 John Archibald Wheeler. Ist im ganzen langen 19. Jahrhundert gar nichts mehr zum Thema zu sagen? Haben nicht wenigstens einige weitere namhafte Wissenschaftler zu den hypothetischen "Dunkelsternen" Spekulationen angestellt? --Neitram 17:36, 31. Aug. 2012 (CEST)

Es gab und gibt zu jeder Zeit ein paar Themen, die zu einem Fachbereich gehören, die aber von der kein reputabler Fachmann jemals zugeben würde, sich damit zu befassen. Täte er es, wäre es nicht mehr weit hin mit der Reputation. Heutzutage betrifft das beispielsweise die Beschäftigung mit Präzession, kalte Kernfusion oder alles, das in der Eso-Ecke zu finden ist (mal abgesehen von dunkler Materie und kosmologischen Konstanten). Damals waren das andere Themen. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass du eines entdeckt hast. Yotwen (Diskussion) 17:35, 1. Sep. 2012 (CEST)

Fotos aus deutscher Kolonie: Samoa oder Marshall-Inseln?

Ich würde gerne die Bilder von hier (Galerie Bassenge) hochladen, bin mir aber unschlüssig, was eigentlich gezeigt wird (und daher unklar über die sinnvolle Benennung der Dateien). Das Auktionshaus bietet die Photos als Serie aus Samoa an, das Album, dasbei "Zusatz-Abb." sichtbar wird, nennt aber die Marshall-Inseln im Titel. Weiß jemand, was das ganze ist? --FA2010 (Diskussion) 18:44, 31. Aug. 2012 (CEST)

Keine Antwort, nur Suchergebnisse. Fachbuch zur kolonialen Fotografie auf Samoa: [15]. Adresse der Herausgeberin: [16]. Fachseite zur kolonialen Fotografie auf den Marschall-Inseln: [17]. --Pp.paul.4 (Diskussion) 00:00, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich tippe schwer auf Marschallinseln, da die landestypische Architektur (z.B. hier) auf Samoa laut Commons doch etwas anders ausschaut. Vielleicht hilft auch das Wappen hier oder die Inschriften hier oder hier weiter oder jemand erkennt die landestypische Architektur oder Kleidung. --Rôtkæppchen68 01:24, 1. Sep. 2012 (CEST)
Hast Du schon beim Portal:Ethnologie nachgefragt? --Rôtkæppchen68 01:28, 1. Sep. 2012 (CEST)
Die von Pp.paul.4 verlinkten historischen Fotos der Marschallinseln zeigen dieselbe Archtektur. Für mich ist der Fall klar. --Rôtkæppchen68 01:32, 1. Sep. 2012 (CEST)
Bei dem von Rotkaeppchen verlinkten Foto mit dem Wappen lässt sich lesen/raten „Kaiserlich Deutscher Commissar in Jaluit“, siehe Jaluit-Gesellschaft. Den Auktionatoren lag das komplette Photo-Album mit Bildbeschriftungen vor, uns nicht. --Pp.paul.4 (Diskussion) 01:58, 1. Sep. 2012 (CEST)

2000 Euro für 76 Fotos? Ein Fotoalbum mit nur 76 Fotos? Oder reicht mal wieder mein Englisch nicht aus?... Zumindest die Fotos von Thomas Andrew (1855 - 1939) können erstmal nach Commons, dann können wir ev. alles besser beschriften? Welche der Inseln das nun ist, vermag ich nicht zu sagen. Da können vielleicht die Biologen helfen? Auf dem einen Foto ist ein Schild "Germania", was es sicher nicht nur einmal gab aber vielleicht? Das Dach auf diesem Bild irritiert mich, die Deckung sieht nach geklinkertem Holz aus, es scheint eine Dachrinne dran zu sein - beides untypisch für die Südsee. Wellblech war gerade erst erfunden, ist unwahrscheinlich und zu teuer. --Marcela Miniauge2.gif 02:58, 1. Sep. 2012 (CEST) Edit: vielleicht bekommen wir das über die Bautechnik heraus. Dieses Bild vereinigt nach meiner Meinung sowohl englische als auch deutsche Elemente, was gegen die Marshallinseln spricht. Gründung und Fenster sind eher englisch, Dachrinne Schwarzwald oder Alpen.

Muss natürlich nichts heißen, aber en:wp erwähnt keine Aufenthalte oder Aktivitäten von Thomas Andrew auf den Marshall-Inseln, jedoch Kooperationen mit anderen Fotografen auf Samoa (die Galerie nennt Andrew „and others?“). -- MonsieurRoi (Diskussion) 11:50, 1. Sep. 2012 (CEST)

Hm, also warhscheinlich ist das ganze ein Konvolut, wo Sachen von den Marschallinseln dabei sind, aber eben auch andere. Und alles wird auch nicht von diesem Andrews sein. Mit sinnvollem Namen kann ich das kaum hochladen... irgendwie schade. --FA2010 (Diskussion) 13:50, 1. Sep. 2012 (CEST)

Ich habe das jetzt "neutral" als commons:Category:Album of German colonial photographs (1880s) hochgeladen. Identifizierungen, Beschreibungen, Kategorien sind hochwillkommen. Danke für die bisherigen Versuche. --FA2010 (Diskussion) 17:56, 1. Sep. 2012 (CEST)

Das Bild des Album-Einbandes ist sicher nicht von Andrew fotografiert worden und weißt deutliche dreidimensionale Elemente auf, also auch falsch lizensiert. --188.194.165.210 18:04, 1. Sep. 2012 (CEST)
Das ist genauso einfach gescannt und so gut wie zweidimensional, da brauchen wir nun wirklich nichts tun. Den Fotograf nehm ich da natürlich raus. --FA2010 (Diskussion) 18:34, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich versuche mal mitzuraten ...
  • Das Bild mit den fünf Oben-ohne-Frauen (img01 u. img42, doppelt hochgeladen?), hier glaube ich die mittlere wiederzuerkennen. Im Buch "Die deutschen Kolonien" von Graudenz/Schindler (ISBN 3-89350-701-9) ist auf Seite 284 ein Foto, untertitelt mit: "Der deutschfreundliche Häuptling Mataafa mit seinen Ratsleuten", es zeigt stehend Mataafa und davor sitzend vier Männer und eine Frau, die der mittleren wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Möglicherweise ist sie gar die Ehefrau von Mataafa. Damit wäre es Samoa.
  • Zwei weitere Bilder zeigen ebenfalls Frauen aus dieser Fünfergruppe (img43 u. img44)
  • Ein älteres Paar (img47), der Mann sieht wie einer der oben erwähnten vier sitzenden aus, auf (img38) sind die beiden erneut, auf (img02) er
  • Die Frau im karierten Kleid mit dem auffälligen Fächer scheint ebenfalls die mittlere von Punkt eins zu sein (img32 u. img48)
  • Die Bilder (img31 u. img33) zeigen Frauen deren Kleider den selben Schnitt bzw. aus dem gleichen Stoff sind wie vor
  • Die Bilder (img36 u. img39) zeigen Übereinstimmungen beim Halsschmuck und den Hüfttüchern zu obiger Fünfergruppe
  • Auf einem weiteren Foto (img49) ein europäisches Paar, wobei die Frau auch einen solchen Fächer wie die Karierte hält, geht man auf die Seite von Mataafa so sieht man ein Bild von ihm mit Otto Tetens, welcher der Mann hinter der Fächerfrau zu sein scheint
  • Bild (img28) zeigt auch die Fächerfrau und dahinter (2. von links) wieder Tetens
  • Bild (img09), rechter nochmals Tetens?
  • Der Baustil der Hütten (img40) kommt im Buch ebenfalls auf samoanischen Fotos vor
Ergo, die Bilder dürften im Wesentlichen Samoa zeigen, aber wie eingangs schon erwähnt alles spekulativ. -- Wiprecht (Diskussion) 20:17, 1. Sep. 2012 (CEST)

ÖRR im analogen Kabel

Die Kabelgemeinschaft Coschütz/Plauen e.V. verbreitet auch die Fernsehprogramme DW-TV, Einsfestival, EinsPlus und ZDFinfo über das analoge Kabelnetz. Das Problem: Erstens sollte DW-TV gar nicht in deutschen Kabelnetzen eingespeist werden, und zweitens sind Einsfestival, Einsplus und ZDFinfo nur für die digitale Verbreitung zugelassen. Meine Frage: Warum speist die Kabelgemeinschaft Coschütz/Plauen e.V. die genannten vier Fernsehprogramme ins analoge Kabelnetz ein? --84.61.150.173 21:47, 31. Aug. 2012 (CEST)

Es handelt sich nicht um ein öffentliches Kabelnetz, sondern das private Kabelnetz einer Wohnbaugesellschaft/Eigentümergemeinschaft. Die Verträge zwischen Satellitenbetreibern und den großen öffentlichen Kabelnetzbetreibern sind daher irrelevant. Dass DW nicht in öffentliche deutsche Kabelnetze eingespeist werden soll, hängt damit zusammen, dass es sich dabei um ein staatliches Fernsehangebot handelt. Der Rundfunk muss aber in Deutschland staatsfern sein, daher muss der Anbieter dafür sorgen, dass man DW in Deutschland nicht empfangen kann. Wenn man das trotzdem möchte, hindert einen aber auch keiner daran. Jedermann kann seinen Satellitenempfänger schließlich passend ausrichten. -- Janka (Diskussion) 22:15, 31. Aug. 2012 (CEST)
Bei Telekom Entertain, was nur in Deutschland zu empfangen ist, ist DW-TV ebenfalls im Angebot. --Rôtkæppchen68 23:42, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ist oder war? Ich meine mich an Gemecker zu erinnern, dass das auch nicht mehr ginge. -- Janka (Diskussion) 01:14, 2. Sep. 2012 (CEST)

Auch interessant: Laut wilhelm.tel werden tagesschau24, ZDFkultur und ZDFneo ins analoge Kabelnetz von wilhelm.tel eingespeist. --84.61.150.173 11:26, 1. Sep. 2012 (CEST)

Ich wünsche mir, dass der VPRT sowohl die analoge Verbreitung von Einsfestival, EinsPlus, tagesschau24, ZDFinfo, ZDFkultur und ZDFneo, als auch die Einspeisung von DW-TV in deutschen Kabelnetzen abmahnt. --84.61.150.173 16:08, 1. Sep. 2012 (CEST)

Öhm, jetzt muss ich doch mal doof fragen: Wo ist geregelt, dass man die digitalen ÖR-Programme nicht reanalogisieren darf? Und wenn das wirklich so wäre, warum? 85.180.199.228 16:47, 1. Sep. 2012 (CEST)
Zitat aus dem Rundfunkstaatsvertrag:
§ 11b Fernsehprogramme
(1) bis (4) (hier nicht abgedruckt)
(5) Die analoge Verbreitung eines bislang ausschließlich digital verbreiteten Programms ist unzulässig.
--84.61.150.173 16:58, 1. Sep. 2012 (CEST)
Mit deinem Wunsch bist du hier aber falsch. Damit solltest du dich an den VPRT wenden. Das hier ist die Wikipedia-Auskunft. -- Janka (Diskussion) 01:11, 2. Sep. 2012 (CEST)
Der VPRT wird sich nicht zuständig fühlen. Probier es bei der zuständigen ÖRR-Anstalt oder Landesmedienanstalt. --Rôtkæppchen68 10:33, 2. Sep. 2012 (CEST)

Physik / Masseträgheit

Warum spielt die Masseträgheit bei Anziehungskräften von Planeten, Monden, etc. keine Rolle (Beweis: Feder u. Hammer auf dem Mond), man dagegen jedoch das Vierfache an Energie aufbringen muss, um z.B. Autos oder Raketen zu beschleunigen, obwohl ihre Masse lediglich verdoppelt wurde? Beides sind Beschleunigungskräfte - aber was macht z.B. die Erdanziehungskraft (9,81m/s, glaube ich zu wissen) so anders, dass es ihr egal ist, wie schwer ein Objekt ist?77.22.186.194 00:16, 1. Sep. 2012 (CEST)

--77.22.186.194 00:16, 1. Sep. 2012 (CEST)

Die Graviation wirkt auf einen doppelt so trägen Körper doppelt so stark. Masse (Physik): „Die klassische Mechanik hat für [die] Gleichheit [von schwerer und träger Masse] keine Erklärung. In der Allgemeinen Relativitätstheorie wird die „Wesensgleichheit“ von Schwere und Trägheit in Form des Äquivalenzprinzips vorausgesetzt.“ Um einen doppelt so schweren Körper zu beschleunigen, wird nur die doppelte Energie benötigt. --BlackEyedLion (Diskussion) 01:01, 1. Sep. 2012 (CEST)
(BK)Beim Fallenlassen von Feder und Hammer auf dem Mond oder sonstwo haben die beiden Körper durch ihre unterschiedliche Masse auch eine unterschiedliche potentielle Energie. Die berechnet sich ja bekanntlich aus (mit Energie W, Masse m, Fallbeschleunigung g und Fallhöhe h). Wenn Du ein Auto beschleunigst, ist die Beschleinigung nicht konstant, sondern variabel. Sie ist durch die Antriebsleistung P, die erzielbare Rollreibung µ, die Masse des Autos m, die Erdbeschleunigung g und zu allem Überfluss auch noch durch den Längsneigungswinkel der Straße bestimmt. Straßenneigung und Luftwiderstand berücksichtige ich hier nicht. Unterhalb einer bestimmten Geschwindigkeit bestimmt die Reibung die erzielbare Beschleunigung . Oberhalb dieser Geschwindigkeit ist die erzielbare Beschleunigung durch die Antriebsleistung P bestimmt: . --Rôtkæppchen68 01:02, 1. Sep. 2012 (CEST)


Die 9,81m/s² gelten nur auf Meereshöhe und auch nur für Objekte, deren Masse im Vergleich zur Masse der Erde vernachlässigbar ist.
Siehe Newtonsches_Gravitationsgesetz. Mit Newtonscher Mechanik gilt immer: F=G*(m1*m2)/r². Vereinfacht für kleine leichte Objekte in der Nähe eines großen schweren Objektes nimmt man r² konstant als Radius² des größeren Objektes an. Dann kann man G, m1 (Erdmasse) und r² (Erdradius zum Quadrat) in einer neuen Konstanten g zusammenziehen und erhält F=m2*g.
Die Masse des kleinen Objektes sollte deshalb im Vergleich zur Masse des großen Objektes vernachlässigbar sein, weil die Vereinfachung sonst in die Irre führt: Hat man die umgekehrte Kombination, z.B. eine winzige Stahlkugel und eine riesige Styroporkugel, könnte man versucht sein, eine konstante g für das größere Objekt (Styropor) zu bestimmen, weil sich dann der Radius bei einem "Anheben der Stahlkugel" kaum ändert. Das führt aber zu der falschen Vorstellung, dass sich hauptsächlich die Stahlkugel auf die Styroporkugel zubewege, tatsächlich ist es wegen der höheren Masse und damit höheren Trägheit der Stahlkugel ja genau umgekehrt. Alles klar? -- Janka (Diskussion) 01:47, 2. Sep. 2012 (CEST)

Google Hangouts auf You Tube

Hallo. Wie bekommt man heraus, wie oft ein auf You Tube archivierter Google Hangout angesehen wurde? --217.227.166.192 09:07, 1. Sep. 2012 (CEST)

Hmm, bei manchen steht es dran, bei anderen nicht. --тнояsтеn 14:24, 1. Sep. 2012 (CEST)

Interessant, ich kenne nur welche ohne Anzeige. Würde mich aber schon interessieren. Ich nehme mal an, dass Google/YouTube selbst das weiß. Können die „Uploader“ das einsehen? Und gibt es vielleicht doch einen Weg, die Views für einen beliebigen Hangout heraus zu bekommen?--217.227.166.192 18:14, 1. Sep. 2012 (CEST)

Was ist ein Journalrichter in Österreich?

In einem Bericht über das Gesundheitswesen in Österreich taucht der Begriff Journalrichter auf, der wohl entscheidet, ob jemand gegen seinen Willen behandelt werden darf oder muss. Entspricht dieser Journalrichter dem deutschen Amtsrichter?

--Drogg (Diskussion) 09:02, 2. Sep. 2012 (CEST)

Interessante Frage. Ich kenne den Begriff "Journalrichter" nicht, und in den mir im Augenblick zugänglichen Rechtswörterbüchern steht er nicht. In der Strafprozess- und der Zivilprozessordnung taucht er auch nicht auf. In der "Rechtsvorschrift für Verschlußsachenordnung" wird der Journalrichter als der "zuständige Richter" definiert - so weit ich sehen kann, die einzige Stelle, in der der Begriff in einem Gesetz erwähnt wird. Auch "Journalstaatsanwälte" gibt es in Österreich. Mir scheint der Begriff so etwas wie einen "Bereitschaftsrichter" zu beschreiben. --Snevern 10:26, 2. Sep. 2012 (CEST)
Da liegst Du wohl richtig. Das Variantenwörterbuch des Deutschen (Walter de Gruyter Verlag 2004, ISBN 3-11-016575-9) beschreibt die Begriffe "Journalbeamte" und "Journaldienst" als österreichische Worte: "für außerhalb der Bürozeiten auftretende, dringend zu erledigende Fälle in einem Amt". Gruß --Sir James (Diskussion) 10:48, 2. Sep. 2012 (CEST)
Danke - da hatte ich wohl bei der Suche einen Tunnelblick, weil ich speziell nach juristischen Begriffen suchte. --Snevern 11:14, 2. Sep. 2012 (CEST)
fällt in die Rubrik der Journaldienste --80.108.60.158 11:19, 2. Sep. 2012 (CEST)
Cool - es steht sogar in der Wikipedia! Da hatte ich es auch nicht gefunden, weil ich nur nach Journal, Journalrichter und Jounalgericht gesucht hatte. --Snevern 11:24, 2. Sep. 2012 (CEST)
Im Artikel Bereitschaftsdienst wird das Wort "Justiz" erwähnt. Hat jemand eine Idee wie man dem nächsten Sucher das Wort Journalrichter erklärend näher bringen kann? --80.108.60.158 11:36, 2. Sep. 2012 (CEST)
Journaldienst steht sogar drin, gleich in der Einleitung, und für die anderen Begriffe gibt es dank dieser Anfrage inzwischen Weiterleitungen. Damit sollte alles mit ein paar Klicks zu finden sein. eryakaas | D 14:17, 2. Sep. 2012 (CEST)

C33H40N2O

Was ist C33H40N2O? --84.61.150.173 17:47, 1. Sep. 2012 (CEST)

Die Summenformel von 2 aromatischen Verbindungen: [18] --84.61.150.173 17:48, 1. Sep. 2012 (CEST)
Und welchem Zweck bitte dient diese Selbstauskunft?? --91.39.78.169 22:24, 1. Sep. 2012 (CEST)

Warum kann C33H70 nicht existieren? --84.61.150.173 16:37, 2. Sep. 2012 (CEST)

Diese Verbindung ist so instabil, dass sie sich spontan in zwei Alkane zersetzt, z.B. C33H70 → C16H34 + C17H36 ΔH ≪ 0. --Rôtkæppchen68 23:51, 2. Sep. 2012 (CEST)

Don't feed them! --91.39.126.237 16:49, 2. Sep. 2012 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Eingangskontrolle (Diskussion) 11:39, 3. Sep. 2012 (CEST)

Gleichstellungsbeauftragte

Hallo sehr geehrte Damen und Herren,

eigentlich habe ich nur eine Frage . Wer und wie wird der Gleichstellungsbeauftragte in einem Unternehmen berufen oder gewählt. Über eine Antwort würde ich mich freuen.


--85.232.6.181 13:39, 30. Aug. 2012 (CEST) Heidi Pöhl

Die werden gewählt, siehe hier. --Schlesinger schreib! 13:43, 30. Aug. 2012 (CEST)
EC: Laut Artikel Gleichstellungsbeauftragte: In jeder Dienststelle mit mindestens 100 Beschäftigten ist aus dem Kreis der weiblichen Beschäftigten, nach geheimer Wahl durch die weiblichen Beschäftigten, eine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen. Gleichstellungsbeauftragte nach dem BGleiG kann also nur eine Frau werden. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 13:45, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wenn ich Gleichstellungsbeauftragte überfliege scheint das eine Einrichtung von Behörden zu sein. Auch die Landesgleichstellungsgesetze scheinen nicht für die Wirtschaft zu sein. --Mauerquadrant (Diskussion) 13:53, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wenn das Ding Gleichstellungsbeauftragte heißt, torpediert man dann nicht genau dieses Anliegen dadurch, dass man einer Hälfte der Belegschaft sowohl das aktive als auch das passive Wahlrecht für diese Position abspricht? *duckundwech* --slg (Diskussion) 15:15, 30. Aug. 2012 (CEST)
Doch, tut man. Ist aber normal. Es wird ja auch nirgendwo diskutiert, dass in Vorständen beide Geschlechter angemessen vertreten sein sollen, es ist immer nur von einer Frauenquote die Rede. --Snevern 16:36, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wird ja auch nirgendwo diskutiert, daß in Bergwerken beide Geschlechter angemessen vertreten werden. Lesen Sie Animal Farm: Einige sind gleicher als andere.--Geometretos (Diskussion) 16:46, 30. Aug. 2012 (CEST)
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Die grundsätzlich zu unterstellende Fähigkeit von Frauen, in der Unternehmesführung genausogut mitzureden wie Männer, ist nicht deshalb anzuzweifeln, weil sich unter Tage die physischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern stärker auswirken als in der Chefetage. --Snevern 17:44, 30. Aug. 2012 (CEST)
Die biologische Bandbreite jeweils innerhalb der beider Geschlechter dürfte deutlich größer sein als der Unterschied zwischen den physischen Durchschnittswerten der Geschlechter. Im der Sowjetunion war es selbstverständlich, dass auch Frauen in sog. Männerberufen arbeiteten. Ebenso im Nachkriegsdeutschland, bevor ihre Männer aus der Kriegsgefangenschaft zurückkamen; danach kamen sofort die alten Rollenmuster wieder zum Tragen. --Zerolevel (Diskussion) 18:35, 30. Aug. 2012 (CEST)
Diese "physischen" Unterschiede sind hormoneller Natur. http://de.wikipedia.org/wiki/Testosteron macht stark (Bergwerke) und aggressiv (Chefposten). Insofern kann es da durchaus einen Zusammenhang geben.--80.129.190.70 07:58, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich glaube, Geometretos meinte das eher so, dass „Gleichstellung“ i. d. R. nur dort angestrebt wird, wo dies Annehmlichkeiten mit sich bringt, etwa eine gut bezahlte Vorstandsposition. Wo geschlechtliche Ungleichbehandlung dagegen Privilegien verspricht, etwa beim Sorgerecht, hält sich das Engagement, diese Diskriminierung zu beenden, zumeist in überschaubaren Grenzen. Und wenn dann doch mal eine Gleichstellungsbeauftragte für Gleichstellung auch für die andere Hälfte der Bevölkerung eintritt, trifft dies bisweilen auf wenig Gegenliebe. (Ist allerdings kein Unternehmensbeispiel.) --92.228.7.6 21:57, 1. Sep. 2012 (CEST)
Gleichstellungsbeauftragter (im Sinn von "Frauenbeauftragter") kann teilweise notfalls auch ein Mann werden, siehe etwa [19], § 4 (4), letzter Satz. --Grip99 00:46, 3. Sep. 2012 (CEST)
Wieso erledigt? Es gibt natürlich auch männl. Gleichstellungsbeauftragte, dann nämlich, wenn es um die Gleichstellung behinderter Menschen geht, weiterführend hinsichtlich der Wahl bzw. Ernennung sowohl dieser als auch der Gleichstellungsbeauftragten der Geschlechter womöglich: Landesgleichstellungsgesetz. -- Ian Dury Hit me  09:55, 31. Aug. 2012 (CEST)

Gewählt? Nicht unbedingt, in Hessen und nicht nur dort werden sie z. B. im öffentlichen Dienst bestellt, allerdings hat der Personalrat ein Mitbestimmungsrecht. Das gehört imho dringend in den von Schlesinger verlinkten Artikel. --37.49.101.49 21:58, 31. Aug. 2012 (CEST)

Excel Zelle nicht mit drucken

Ein Tabellenblatt soll gedruckt werden, jedoch soll eine einzelne Zelle darauf nicht mit gedruckt werden. Wie stellt man das für diese Einzelzelle ein? 91.43.17.172 17:56, 30. Aug. 2012 (CEST)

Man könnte die Zeile vor dem Drucken ausblenden. --Optimum (Diskussion) 18:52, 30. Aug. 2012 (CEST) Oh, Verz., hab mich verlesen, Zelle, nicht Zeile --Optimum (Diskussion) 18:53, 30. Aug. 2012 (CEST)
Das einfachste wird es sein, die Zelle direkt vor dem Drucken zu leeren und nach dem Drucken undo zu machen. -- Janka (Diskussion) 18:55, 30. Aug. 2012 (CEST)
Bei OO kann man das unter "Zellen formatieren" einstellen: "Zelle beim Ausdruck ausblenden."--Optimum (Diskussion) 18:57, 30. Aug. 2012 (CEST)
Wäre es eine Option für die Zelle die Schriftfarbe auf Weiß zu setzen? an-d (Diskussion) 20:12, 30. Aug. 2012 (CEST)
Im Prinzip schon, nur siehste se auch auf dem Schirm auch nicht - dann kannste auch gleich die Zeile oder Spalte ausblenden --kai.pedia (Diskussion) 22:13, 2. Sep. 2012 (CEST)
[20]. --188.194.165.210 21:07, 30. Aug. 2012 (CEST)
ich setzte diese Zelle ausserhalb des noch zu definierenden Druckbereichs und gut ist --kai.pedia (Diskussion) 19:30, 2. Sep. 2012 (CEST)

Kann die Intelligenz von Jugendlichen bei stärkeren Schlägen auf den Kopf verringert werden?

Frage im Titel --62.203.57.17 20:32, 31. Aug. 2012 (CEST)

Bevor Klugscheißer ankommen: Du meinst Schläge ohne merkliche Verletzungen, die eine sofortige Behandlung erfordern? Sonst natürlich, kann bis zum Tod führen. --Chricho ¹ ² ³ 20:35, 31. Aug. 2012 (CEST)
Schläge, die Beulen und Kopfschmerzen verursachen. --62.203.57.17 20:38, 31. Aug. 2012 (CEST)
Die Intelligenz mancher Jugendlicher kann nicht weiter veringert werden. ;) --Marcela Miniauge2.gif 20:47, 31. Aug. 2012 (CEST)
ich bitte dich, auf derartige Späße zu verzichten. Es ist mir klar, dass es auch die von Nietzsche definierten Viel-zu-vielen gibt. --62.203.57.17 20:52, 31. Aug. 2012 (CEST)

Gabs nicht mal eine Untersuchung, nachdem viele Kopfbälle bei jugendlichen Fussballspielern deren Gehirn schädigen?--Antemister (Diskussion) 20:56, 31. Aug. 2012 (CEST)

Ich meinte einen einzigen Schlag. Bei einem Gehirn, das sich noch in Entwicklung befindet. --62.203.57.17 20:57, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich denke immernoch: das ist eine Trollfrage. --84.191.145.242 21:09, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ja, ich habe es vielleicht etwas salopp formuliert. Aber dieser Vorwurf ist unzutreffend. Ich suche hier eine Antwort auf eine Frage, wie dies viele tun. Grüße --62.203.57.17 21:12, 31. Aug. 2012 (CEST)
Die Folgen könnten bei Jugendlichen weniger gravierend sein als bei Erwachsenen, eben weil sie noch im Entwicklungsstadium stecken (Zellwachstum). Was jetzt den psychischen Effekt betrifft: Wahrscheinlich umgekehrt. --Carl von Canstein (Diskussion) 21:22, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich glaube nicht, daß die Intelligenz als solche verringert werden kann. Habe z.B. in einem Artikel über das Sprachzentrum einmal gelesen, daß es sogar vorkommt, daß Menschen, deren Sprachzentrum durch Unfall oder Gehirntumor beschädigt wurde, das Sprachzentrum auf die gegenüberliegende Gehirnhälfte verlagert haben. So einfach scheint das Verringern der Intelligenz also nicht zu sein. Die meiner Ansicht nach größere Gefahr besteht in diversen Traumen, wie z.B. dem Frontalhirnsyndrom. Dabei wird man nicht weniger intelligent, aber es kann z.B. die Entscheidungsfähigkeit sehr stark beeinträchtigen, wodurch man für andere vielleicht auch weniger intelligent wirkt, obwohl man genauso intelligent ist wie vorher. So etwas ist irreparabel, da hilft auch kein jugendliches Zellwachstum. Liebe Grüße, --Häferl (Diskussion) 01:38, 1. Sep. 2012 (CEST)
@ 62.203.57.17: Welchen Alters sind die Jugendlichen? fz JaHn 01:56, 1. Sep. 2012 (CEST)
nur wenn das Hirn geschädigt wird kann etwas geschehen, muss aber nicht. Es gibt auch Gegenteilige Berichte. Wovon man aber ausgehen kann, ist: Schlagen ist unterstes Niveau und ist selbst schon ein Schaden des Gewährleistenden. --80.108.60.158 07:05, 1. Sep. 2012 (CEST)
@Jahn: 16 Jahre, @IP 80.108.60.158: wer sagt denn, das Schläge immer durch "Gewaltakte", also Hiebe verursacht werden. Ich z. B. meinte den Schlag eines herunterfallenden Bretts. --83.79.148.175 08:13, 1. Sep. 2012 (CEST) (IP hat sich geändert, ich war 62.203.57.17)
vermutlich würde man bei positiven Effekten beim Klettern und Radfahren die Helmpflicht untersagen. Einfach mal Unfallstatistiken mit Langzeitschäden bei Kopfverletzungen googeln. --80.108.60.158 08:21, 1. Sep. 2012 (CEST)
Boxen schädigt nachweislich die Gehirnzellen. --Neitram 09:48, 3. Sep. 2012 (CEST)

Energieverbrauch Islands

Gleich noch eine Energiefrage hinterher: wie kommt der große Energiehunger Islands zustande? Betrachtet man File:Energy-consumption-per-capita-2003.png oder auch diesen Vergleich, fällt Island schon etwas "aus der Reihe". Liegt es am hohen Wärmebedarf für Gebäudeheizungen? Ist geothermische Energie in den Statistiken berücksichtigt oder nur fossile Brennstoffe? Woher kommt der enorme Anstieg nach 2005? --188.194.165.210 21:25, 31. Aug. 2012 (CEST)

Island#Energiewirtschaft. --Mauerquadrant (Diskussion) 00:50, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich verwette meinen Bart auf Aluminium. --92.202.89.250 13:46, 1. Sep. 2012 (CEST)
+1, Aluminium. Island erzeugt mehr Strom als die Bevölkerung von 318.000 je verbrauchen kann. Island fällt alleine schon wegen seiner kleinen Bevölkerung eh bei fast allen Per-Capita-Statistiken aus der Reihe. --Neitram 09:56, 3. Sep. 2012 (CEST)

Ist es möglich, Frequenzen wie 86,40 MHz oder 108,40 MHz für analoges Kabelradio zu verwenden?

Ist es möglich, Frequenzen wie 86,40 MHz oder 108,40 MHz für analoges Kabelradio zu verwenden? Der einzige Frequenzbereich, in dem laut deutschem Bundesrecht kein analoges Kabelradio stattfinden darf, ist doch zwischen 112 MHz und 137 MHz. --84.61.150.173 13:43, 1. Sep. 2012 (CEST)

Möglich schon, aber sinnvoll ist es nicht, da kein Radio diese Frequenzen empfangen kann. -- Liliana 13:47, 1. Sep. 2012 (CEST)
Die Frequenzen 68,40 MHz, 86,40 MHz, und viele weitere, können von Weltempfängern empfangen werden. --84.61.150.173 13:50, 1. Sep. 2012 (CEST)
Weltempfänger haben üblicherweise keinen Antenneneingang und Bastellösungen zum Empfang des Kabelhörfunks sind nicht erlaubt. Ein Radio, das die genannten Frequenzen empfangen kann, wäre problemlos zum Abhören des BOS-Funk geeignet, wäre also nicht mit der EU-Richtline 99/5/EG konform. Die Frage ist also eindeutig mit Nein zu beantworten. --Rôtkæppchen68 14:31, 1. Sep. 2012 (CEST)
Laut www.conrad.de kann der Supertech WR 30 Weltempfänger Frequenzen von 86,4 bis 108,7 MHz empfangen. --84.61.150.173 14:34, 1. Sep. 2012 (CEST)
Unbestätigten Gerüchten zufolge plant Unitymedia, Radio Japan in das analoge Kabelnetz einzuspeisen; genutzt wird dabei die Frequenz 87,00 MHz. --84.61.150.173 14:50, 1. Sep. 2012 (CEST)
Für den UKW-Rundfunk sind seit Jahrzehnten Frequenzen von 87,5 bis 100, später bis 108 MHz üblich. Kurz vor Ende der UKW-Ära – DAB+ wird immer populärer – willst Du den Frequenzbereich von UKW noch einmal erweitern? Rechne damit, dass Du damit keinen Erfolg haben wirst. Für unterwegs gibt es DAB+ und den althergebrachten UKW-Frequenzbereich, für zu Hause gibt es DVB-C- und DVB-S-Radio. Einen Mangel an Programmplätzen im Kabel oder einen Bedarf oder irgendeine andere Motivation nach einem abermals erweiterten UKW-Frequenzbereich kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Es ist leider so, dass sich der Frequenzbereich 108 bis 139 MHz im Kabel nicht effizient nutzen lässt. Um den Flugfunk vor Störungen durch undichte Kabelfernsehanlagen zu schützen, wurden die Analogfernsehkanäle S01 bis S05 stillgelegt. S01 (104 bis 111 MHz) hat vorher schon mit dem UKW-Rundfunk kollidiert. Der Bereich 109 bis 125 MHz (überlappend mit S01 bis S03) war traditionell mit DSR belegt. Somit waren nur die Kanäle ab S04 für analoges Kabelfernsehen nutzbar. Analogkanäle S04 und S05 (125 bis 139 MHz) wurden ab 25. Januar 2011 wegen Flugfunkstörungen stillgelegt und später durch einen DVB-C-Kanal auf 126 bis 134 MHz ersetzt. Der DSR-Frequenzbereich wurde nach Ende des DSR unverändert für DVB-C weitergenutzt. Somit ergeben sich im Frequenzbereich 108 bis 139 MHz Lücken in den Bereichen 108–109, 125–126 und 134–139 MHz, die sich zzt. nicht wirklich nutzen lassen. Die andere Lücke zwischen 300 und 302 MHz ergibt sich durch die unterschiedlichen Kanalraster in den Bändern III (unter 300 MHz) und IV/V (oberhalb 300 MHz). Mein Kabelfernsehanbieter hat obendrein eine Lücke im Bereich der Kanäle 35 bis 37 (582–606 MHz), um Videorecorder mit HF-Modulatoren auf dem dafür vorgesehenen Kanal 36 nutzen zu können, auch wenn diese Modulatoren leicht verstimmt sind. --Rôtkæppchen68 15:03, 1. Sep. 2012 (CEST)
Und wann wird der sogenannte analoge BOS-Funk komplett abgeschaltet? Gibt es außer BOS noch weitere Frequenzbereiche, die analoge, nicht für die Allgemeinheit bestimmte Signale enthalten? --84.61.150.173 15:09, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich wünsche mir, dass DAB+-C auf den Frequenzen 135 MHz, 137 MHz und 301 MHz verbreitet wird. --84.61.150.173 15:19, 1. Sep. 2012 (CEST)
Wie heißt das französische Pendant zum BOS-Funk? --84.61.150.173 15:22, 1. Sep. 2012 (CEST)
Gibt es Radiogeräte, die auf Basis von GPS ermitteln, welche Frequenzbereiche „erlaubt“ sind, und die anderen Frequenzbereiche dementsprechend sperren? --84.61.150.173 15:26, 1. Sep. 2012 (CEST)
(nach 2 BKs) Zu Frage 2: Siehe Frequenznutzungsplan#Weblinks. Zu DAB im Kabel: ein DAB-Block ist 1,75 MHz breit, würde also zwischen 300 und 302 MHz reinpassen. Leider ist DAB bisher nur in den Frequenzbereichen 47–68, 174–240 und 1452–1479,5 MHz spezifiziert. Außerdem ist DAB im Kabel entbehrlich, weil sowieso jeder Kabelteilnehmer einen DVB-C-Receiver hat, mit dem Hörfunkübertragungen in besserer Qualität möglich sind. Eine Einführung von DAB im Kabel wäre eine mit Zusatzkosten verbundene Verschlechterung der Empfangsqualität. Will das jemand? --Rôtkæppchen68 15:30, 1. Sep. 2012 (CEST)

Vor nicht allzulanger Zeit wurden die japanischen analogen Fernsehkanäle 1, 2 und 3 abgeschaltet. Nun könnte Japan die UKW-Hörfunksender von den nur dort verwendeten Frequenzen 76.1 MHz bis 87.5 MHz in den freigewordenen Frequenzbereich 90.0 MHz bis 107.9 MHz verlegen (mit einer 10-jährigen Simulcastfrist); dabei behalten die UKW-Hörfunksender im Frequenzbereich 87.6 MHz bis 89.9 MHz ihre Frequenzen. Da der neue UKW-Frequenzbereich breiter ist, könnten die noch verbleibenden freien Frequenzen für bisherige MW-Hörfunksender genutzt werden. --84.61.150.173 15:39, 1. Sep. 2012 (CEST)

Ich wünsche mir, dass DVB-C auf den Frequenzen 136,5 MHz und 301 MHz mit den Symbolraten 4300 und 1700 verbreitet wird. --84.61.150.173 15:47, 1. Sep. 2012 (CEST)

Ein mögliches Beispiel einer auf einem Weltempfänger aufgedruckten Warnung: Dieses Gerät unterstützt einen UKW-Frequenzbereich von 66 MHz bis 108 MHz. Leider sehen einige Frequenznutzungspläne die Ausstrahlung von analogen, nicht für die Allgemeinheit bestimmten Signalen auf einigen dieser Frequenzen vor. Bitte stellen Sie die Frequenzen solcher Signale nicht ein. Zuwiderhandlungen können strafrechtlich verfolgt werden. --84.61.150.173 16:01, 1. Sep. 2012 (CEST)

Ich frage mich auch, ob es für Beleidigungen, Schwarzfahren, Schwarzhören von nicht-öffentlichen Funkdiensten, oder Urheberrechtsverletzungen, Punkte in Flensburg geben kann. --84.61.150.173 16:05, 1. Sep. 2012 (CEST)

<offtopic>Greift die diplomatische Immunität, falls Akihito beim Besuch in Deutschland heimlich BOS-Funk abhört?</offtopic> --84.61.150.173 16:13, 1. Sep. 2012 (CEST)

Weiterhin ist das letzte MHz eines jeden analogen UHF-Kanals eine Lücke, die nicht sinnvoll verwendet werden kann. --84.61.150.173 16:49, 1. Sep. 2012 (CEST)

Folgende Frequenzbereiche (innerhalb des Frequenzbereichs von 47 MHz bis 862 MHz) können von deutschen Kabelnetzbetreibern derzeit nicht analog genutzt werden:

  1. 68,00 MHz - 87,35 MHz (de facto; in keinem westeuropäischen Land werden solche Frequenzen für analogen Hörfunk verwendet, und Sonderkanäle gibt es in Deutschland nur oberhalb des UKW-Frequenzbands)
  2. 108,15 MHz - 112,00 MHz (de facto; in keinem Land der Welt werden solche Frequenzen für analogen Hörfunk verwendet, und S01 bzw. S02 kollidieren mit UKW bzw. Sicherheitsfunk-Schutzverordnung)
  3. 112,00 MHz - 137,00 MHz (de jure; laut Sicherheitsfunk-Schutzverordnung)
  4. 137,00 MHz - 139,00 MHz (de facto; S05 kollidiert mit Sicherheitsfunk-Schutzverordnung)
  5. 300,00 MHz - 302,00 MHz (de facto; liegt zwischen S20 und S21)

--84.61.150.173 17:08, 1. Sep. 2012 (CEST)

Auch hier: Das ist hier nicht die Wunschbox und kein Diskussionsforum, sondern die Wikipedia-Auskunft. (Wir spielen übrigens auch nicht Jeopardy!). -- Janka (Diskussion) 01:23, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das weiß dieser seit Jahren hier tätige Troll wohl, nur: es interessiert ihn nicht. --A.Hellwig (Diskussion) 18:52, 2. Sep. 2012 (CEST)

Abmahnung Impressumspflicht vs. Handybenutzung während des Autofahrens

Wenn man gewerblich eine Internetseite betreibt, ist man verpflichtet ein Impressum zu führen. Nun frage ich mich, wer ist berechtigt eigentlich abzumahnen, wenn kein Impressum vorhanden ist, und dürften diese Leute auch gegebenenfalls abmahnen, wenn man gegen andere deutsche Vorschriften verstößt. Als Beispiel fällt mir da telefonieren während des Autofahrens ein. Können auch diese Vorschriftsvergehen abgemahnt werden, und wenn nein, warum nicht.

--Reimello (Diskussion) 16:48, 1. Sep. 2012 (CEST)

das Beispiel ist vollkommen an den Haaren herbei gezogen. Wenn du eine gewerbliche Seite betreibst, musst du alles offen legen. Was das mit dem telefonieren zu tun hat, musst du uns erklären. --80.108.60.158 19:58, 1. Sep. 2012 (CEST)
Gewerbeaufsicht
Polizei
weil es eine Verwaltungs- Gesetzesübertretung darstellt. --80.108.60.158
falls du jemanden absichtlich oder vorsätzlich in Gefahr bringst, oder ihn mit Scheingeschäften berauben möchtest ist von einer kriminellen Energie auszugehen. --80.108.60.158 20:19, 1. Sep. 2012 (CEST)
BK Grundsätzlich sind Abmahnungen für jeden Bereich zivilrechtlicher Unterlassungsansprüche und in jedem gegenseitigen Vertragsverhältnis einsetzbar, steht sogar in der Wikipedia.Besondere Bedeutung hat die Abmahnung allerdings im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Wettbewerbsrecht, im Urheberrecht und im Arbeitsrecht. Wenn Du eine Webseite betreibst und das Impressum reingeschrieben hast und der andere nicht, nutzt er einen Wettbewerbsvorteil, der Dich benachteiligt. Also hast Du das Recht abzumahnen. Wenn Du auf der Straße einen Handybenutzer am Lenkrad siehst, hast Du kein Rechtsverhältnis zu ihm, also kannst Ihn nicht abmahnen, es sei denn, er ist ein angestellter Mitarbeiter von Dir und fährt in Deinem Wagen während der Arbeitszeit. Dann darft nur Du ihn auf Grund des Arbeitsverhältnisses abmahnen. (Er Dich auch, wenn Du mit dem Lohn 2 Monate in Verzug bist.) Angenommen du bist Fuhrunternehmer, hast Deine Fahrzeuge gesetzeskonform mit einer teueren Freisprechanlage ausgerüstet, der andere ist auch Fuhrunternehmer, telefoniert während der Fahrt mit dem Handy am Ohr, dann verschafft er sich einen Wettbewerbsvorteil Dir gegenüber und Du darfst abmahnen. Mit dem Schnösel vom Nachbarn mit dem Handy am Ohr während der Fahrt, hast Du kein zivilrechtliches Verhältnis, den darf nur die Polizei ermahnen.--Harald Pfeife (Diskussion) 20:17, 1. Sep. 2012 (CEST)
Du kannst aber der Polizei sagen, dass der das macht und dass sie da etwas tun soll. --79.253.0.252 07:37, 2. Sep. 2012 (CEST)
Bingo. --Harald Pfeife (Diskussion) 09:09, 2. Sep. 2012 (CEST)
Eine Abmahnung ist eine zivilrechtliche Maßnahme, damit kam man, wie oben richtig ausgeführt, auf Vertragsverstöße oder wettbewerbswidriges Verhalten reagieren. Empfänger ist derjenige, der hier eine Verpflichtung verletzt. Berechtigt ist, ebenfalls bereits gesagt, im Regelfall nur derjenige, der selbst betroffen ist (oder die Rechte von Betroffenen vertritt).
Wenn das beanstandete Verhalten darüber hinaus auch eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit darstellt, kann man eine Anzeige bei der zuständigen Behörde erstatten; Empfänger dieser Mitteilung ist also die Behörde und nicht der Pflichtverletzer. Berechtigt hierzu ist grundsätzlich jedermann. --Snevern 11:03, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das heißt, wenn ich jemanden sehe der während des Autofahrens telefoniert, kann ich dann diesen fotografieren, am Besten noch mit Nummernschild, und das Bild mit Anschreiben an das Ordnungsamt schicken? Gibt es bekannte Fälle wo das mal jemand gemacht hat, und der Telefonierende 40€ Bußgeld (+ eventuelle Verwaltungskosten, vielleicht noch die Briefmarke des Anzeigers) zahlen musste?--Reimello (Diskussion) 12:02, 2. Sep. 2012 (CEST)
Es gibt massenhaft Leute, die keine sinnvollen Hobbies haben und stattdessen ihre Mitmenschen drangsalieren. Entweder schreiben sie in einer Anwohner-frei-Straße die Nummernschilder auf, oder sie schreiben Falschparker auf, oder sie zeigen Autofahrer an, die rechts überholen, dicht auffahren oder eben am Steuer telefonieren. Die Ordnungsämter und die Polizei freuen sich darüber nur in den seltensten Fällen, denn es bedeutet immer erstmal mehr Arbeit, und die Verfahren führen häufig nicht zum Ziel: Die privat erstellten "Beweismittel" sind fast nie gerichtsfest. Ich rate daher im eigenen Interesse ebenso wie im Interesse der belästigten Beamten davon ab, derartiges zu unternehmen.
Die Briefmarke kriegt der Anzeigeerstatter übrigens nicht erstattet - wenn er glaubt, so etwas tun zu müssen, tut er es auf eigene Kosten. Und das ist auch gut so. --Snevern 12:14, 2. Sep. 2012 (CEST)
Unschlagbar: Knöllchen-Horst aus Osterode, der es mit seiner Verkehrstrollerei zu einiger Berühmtheit gebracht hatte, indem er den Piloten eines Rettungshubschraubers wegen Behinderung des Verkehrs anzeigte. Dagegen waren die 14.000 Anzeigen gegen Autofahrer nur am Rande erwähnenswert. -- Janka (Diskussion) 20:45, 2. Sep. 2012 (CEST)

Warum ist Finasterid so teuer?

Ist doch ein patentfreier Wirkstoff und wird unter verschiedenen Generikaherstellern vertrieben? Trotzdem ist das so teuer. Das begreife ich nicht. --95.112.137.18 13:20, 2. Sep. 2012 (CEST)

max{<Anzahl verkaufter Tonnen bei Preis X €/t> * X}? :-) --Heimschützenzentrum (?) 14:02, 2. Sep. 2012 (CEST)
oder eher: max{<Gewinn bei Preis X €/t>} (wobei Gewinn=<Anzahl verkaufter Tonnen bei Preis X €/t> * (X-<Herstellungskosten>-<Vertriebskosten>))? also: Angebot und Nachfrage... --Heimschützenzentrum (?) 22:37, 2. Sep. 2012 (CEST)

Sojabohnen

Sind Sojabohnen von einem Getreideacker in Oberösterreich für die Küche verwendbar - ich hatte ein paar Bohnen mitgenommen und diese in meinem Garten heuer ausgesät. - Jetzt sind sie bald reif. Mit der Bitte um baldige Antwort grüßt Barbara Krimbacher --80.121.56.18 18:11, 2. Sep. 2012 (CEST)

von WP:FVN hierher verschoben. Hybridbus (Talk/Work) 18:49, 2. Sep. 2012 (CEST)

warum sollten sie es nicht sein, sofern Du sie nicht mit Gift bespritzt hast und Du weißt wie man Soja bekömmlich zubereitet - ob sie lecker sind ist ne andere Frage...
ganz allgemein sind Nachzuchten von Feldfrüchten usw. nicht zwingend mit den Eltern vergleichbar (google mal nach F1-Hybriden, Soja-Klone und sowas...)--kai.pedia (Diskussion) 19:43, 2. Sep. 2012 (CEST)
Ich denke es geht mehr in Richtung des Falls Amflora, die nach offenlassen der Testfelder auch gestoppelt wurden. --Wer?Du?! (Diskussion) 15:34, 3. Sep. 2012 (CEST)

Umwandlung eines Wochenendwohngebietes in Bauland

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!

Wenn man eine gewisse Mindestgrundstücksgrösse festlegt ( z.B. 1000qm ) welche zur Bebauung freigegeben wird, ab wie vielen Häusern gilt man dann als Siedlung in Verbindung mit Auflagen der Gemeinde bezüglich Kanalisation, Strassenbefestigung, Beleuchtung etc.?

--85.176.108.51 20:55, 2. Sep. 2012 (CEST)

Das kann ohne Angabe eines Ortes (die Gesetze sind nun mal verschieden auf der Welt) aber ohnehin niemand beantworten. --FA2010 (Diskussion) 21:31, 2. Sep. 2012 (CEST)

Hier hilft eine Anfrage bei der zuständigen Kommunalverwaltung. Die wissen normalerweise über ihre Satzungen bescheid. --Rôtkæppchen68 23:45, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das ist eine Frage der Erschließung (Grundstück). Rechtsgrundlagen sind einerseits die §§ 30 ff. BauGB und korrespondierende der jeweiligen Landesbauordnungen. Die Pflicht zur Erschließung hängt dabei nicht von der Grundstücksgröße, sondern von der Bebauung/Nutzung ab. --Genealogist (Diskussion) 11:11, 3. Sep. 2012 (CEST)
Die Definition von "Siedlung" ist völlig uneinheitlich und nicht nur vom Bundesland sondern von der Gemeinde abhängig. Einzeln stehende Wohngebäude müssen meist nicht erschlossen werden, mancherorts wird aber selbst das verlangt (Berlin). Woanders (Nordseeinsel, Alm in den Alpen) ist es technisch kaum möglich und deshalb auch nicht vorgeschrieben. --Marcela Miniauge2.gif 11:21, 3. Sep. 2012 (CEST)

Fuß? - Meter

Wenn eine Frau 5' 4 groß ist, was ist das (Fuß?) und wie viele Zentimeter sind das? --Xaver X. (Diskussion) 22:07, 2. Sep. 2012 (CEST)

--Xaver X. (Diskussion) 22:07, 2. Sep. 2012 (CEST)

Zoll (Einheit), Fuß (Einheit). Na gut: 64 mal 2,54 cm. 85.180.197.134 22:15, 2. Sep. 2012 (CEST)
Die genaue Antwort ist 162.59 cm, tatsächlich beschreibt es im (amerikanischen) Sprachgebrauch aber eher eine Bandbreite zwischen ca. 1,60 und 1,65. --Concord (Diskussion) 22:21, 2. Sep. 2012 (CEST)
Oder auch 5 ft 4 in googeln. Google weiß alles. --Rôtkæppchen68 23:43, 2. Sep. 2012 (CEST)

Das heisst 5 Fuß und 4 Zoll, die exakte Umrechnung ist 162,56 +/- 1,27 cm, also kann die Frau zwischen 1,61 und 1,64 cm groß sein. Eine direkte Umrechnung auf eine einzige Zahl mit Zehntel-mm ist unrichtig, weil der Ausgangswert eben nur auf 2,54 cm genau angegeben ist. (nicht signierter Beitrag von UMyd (Diskussion | Beiträge) 03:11, 4. Sep. 2012 (CEST))

Hexen

Wieviele von den Frauen, die der Hexenverfolgung in Europa zum Opfer fielen, waren unschuldig und wie viele waren echte Hexen? Wie war etwa das Verhältnis? --109.90.168.101 23:53, 28. Aug. 2012 (CEST)

100 : 0. Circa. 84.62.123.102 23:57, 28. Aug. 2012 (CEST)

(BK)ich schätze mal, etwa Alle zu Null -- Si! SWamP 23:59, 28. Aug. 2012 (CEST)
Ich glaube, Du solltest erst einmal damit beginnen, die Artikel Hexe und Hexenverfolgung zu lesen. Weder gab es jemals "echte Hexen" noch waren es nur Frauen, und da man ihnen Zauberei nachsagte, war wohl keine(r) der Ermordeten in dem Sinn schuldig. Liebe Grüße, --Häferl (Diskussion) 00:03, 29. Aug. 2012 (CEST)
Woher will man das wissen, ob es jemals echte Hexen gab oder nicht? Dass es heute anscheinend keine mehr gibt, könnte ja daran liegen, dass sie damals alle gefunden und verbrannt wurden. Den Wolf gab's nach seiner Ausrottung in Deuschland ja auch lange Zeit nur noch in Märchenbüchern und jetzt ist er wieder da. --178.202.22.23 10:48, 29. Aug. 2012 (CEST)
Die Frage kann ja eigentlich nur so gemeint sein: Wieviele von den Frauen, die als Hexe verurteilt wurden, haben tatsächlich "Zauber" versucht auszuüben oder (warum auch immer) irgendwelche nichtkirchlichen Rituale gefeiert oder mit damals nicht erlaubten Methoden versucht zu heilen? --FA2010 (Diskussion) 10:51, 29. Aug. 2012 (CEST)
Vermutlich nicht gerade wenig. So gesehen hat sicherlich ein Teil der wegen Zauberei angeklagten Frauen versucht Zauberei zu praktizieren. (Warum werden immer nur die Frauen erwähnt? Es wurden nicht maßgeblich weniger Männer verbrannt. )--81.200.198.20 11:21, 29. Aug. 2012 (CEST)
Weil die Hexenverfolgung ein Lieblingsthema der "Frauengeschichte" ist und die sich halt nicht für die Männer interessiert? --FA2010 (Diskussion) 11:26, 29. Aug. 2012 (CEST)
Lehrreich dazu sind u.a. unsere Artikel Dietrich Flade, Mathias Tinctorius, Andreas Koch und Hartger Henot. --Bremond (Diskussion) 18:52, 31. Aug. 2012 (CEST)

Uns naturwissenschaftlich Gebildeten ist heute klar, dass es im Sinne der damaligen Anklagepunkte (1. Teufelspakt 2. Teufelsbuhlschaft 3. Teilnahme am Hexensabbat 4. Schadenzauber gegen Wetter, Mensch und Tier 5. Verwandlung in Tiere (z.B. Werwolf))

keine Hexen oder Hexenmeister geben kann: man kann das Wetter nicht verzaubern, Menschen keine Krankheiten anhexen, nicht mit dem Besenstiel oder Ziegenbock zum Hexentanzplatz fliegen oder Buhlschaft (Geschlechtsverkehr) mit dem Teufel haben oder sich in Tiere verwandeln. Hegeler (Diskussion) 20:17, 3. Sep. 2012 (CEST)

Wahl eines Parteilosen in den Bundestag

Die Überschrift sagt es eigentlich schon. Die bisherigen Bundestage (zumindest so weit ich zurückdenken kann) bestanden immer nur ausnahmslos aus Mitgliedern von Parteien. Im Grundgesetz steht ja auch, dass die Parteien wesentlich an der Willensbildung teilhaben sollen. Aber ist es denn schon mal vorgekommen, dass ein parteiloser Kandidat zur Wahl um ein Mandat angetreten ist und diese tatsächlich gewonnen hat? Vorstellen kann ich es mir nur, wenn überhaupt, in der Anfangszeit der Bundesrepublik. (Weimarer Zeiten oder noch weiter zurückliegende schließe ich mal nicht mit ein.) Vielen Dank und ebensolche Grüße, --2001:4CA0:0:FE00:200:5EFE:8D54:17C5 17:04, 29. Aug. 2012 (CEST)

Google -> "parteilos" MdB -> Ralph Lenkert. Ob jemand als unabhängiger Kandidat je in den Bundestag gekommen ist, ist aber nochmal schwieriger. -- southpark 17:17, 29. Aug. 2012 (CEST)
Bei der Linken/PDS eh beliebt. Aus der Erinnerung weiß ich auch noch Stefan Heym -- southpark 17:19, 29. Aug. 2012 (CEST)

"Echte" Parteilose gab es anscheinend nur 1949. Da waren es immerhin 3 -- southpark 17:23, 29. Aug. 2012 (CEST)

Und wir haben sie alle drei: Eduard Edert, Franz Ott, Richard Freudenberg. --Rudolph Buch (Diskussion) 17:28, 29. Aug. 2012 (CEST)
Hmmm, die sind alle nicht schlecht. An solche "Grenzgänger" hatte ich gar nicht gedacht. Am ehesten kommt Richard Freudenberg dem nahe, was ich mir vorgestellt hatte. Aber im Endeffekt sieht es damit eigentlich tatsächlich so aus, dass es bisher noch niemand in den Bundestag geschafft hat, zu dessen Wahl keine Partei aufgerufen hatte. Interessant... --2001:4CA0:0:FE00:200:5EFE:8D54:17C5 (17:35, 29. Aug. 2012 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Das stimmt wohl. Erfolglose unabhängige Einzelkandidaten gibt es aber auch bei aktuellen Bundestagswahlen einige, wenn auch längst nicht in jedem Wahlkreis. Bei Wählern erfolgreicher Einzelkandidaten verfällt die Zweitstimme, das könnte manche davon abhalten, sie zu wählen. (Andererseits ist ja bei Wahl eines Parteikandidaten die Erststimme meistens irrelevant für die Sitzverteilung im Bundestag.)--Roentgenium111 (Diskussion) 18:32, 29. Aug. 2012 (CEST)
Ich hatte auch die drei von 1949 im Kopf, meines Erachtens gibt es auch nicht mehr als die. Mir würden aber diverse Einzelbewerber einfallen, die zumindest Achtungserfolge erzielt haben: Eines der prominentesten Beispiele dürfte Henry Nitzsche sein, der 2009 im Wahlkreis Hoyerswerda 19,6 % erzielt hat. -- Felix König 18:35, 29. Aug. 2012 (CEST)
Man kann aber wohl sagen, dass die meisten parteilosen Einzelbewerber, die mehr als ein paar Zehntelprozente bekommen, vorher bereits durch ihre Mitgliedschaft in einer Partei und in einem Parlament bekannt geworden sind - so eben Nitzsche als ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU oder (wenn auch mit sehr viel geringerem Erfolg) Roland Weiß als ehemaliger Landtagsabgeordneter der SPD. -- Felix König 18:48, 29. Aug. 2012 (CEST)
Wieso sollte denn bei Abgabe der Erststimme für einen parteilosen Kandidaten die Zweitstimme „verfallen“? Die kann ich doch unabhängig davon für eine Parteiliste abgeben, und sie zählt in jedem Fall, ganz egal, wer als Direktkandidat gewählt wurde.. --Jossi (Diskussion) 08:22, 30. Aug. 2012 (CEST)
Lies nach: Zweitstimme#Verteilung auf Mandate. -- Arcimboldo (Diskussion) 09:49, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ja, aber das zitierte Gesetz ist ja zurzeit ungültig :) Im Ernst: Die Begründung für diese Ausnahme wird wohl nicht mehr nachvollziehbar bleiben, wenn das Überhangmandatsproblem angefasst wird, oder? Hat nicht derjenige, der mit der Erststimme einen Vertreter von Partei A und mit der Zweitstimme Partei B wählt, ebenso "faktisch zweifache Einflussnahme"? --Hagman (Diskussion) 22:27, 30. Aug. 2012 (CEST)
Service: Im § 6 Abs. 1 BWahlG (Wahl nach Landeslisten) lese ich: "Für die Verteilung der nach Landeslisten zu besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen derjenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im Wahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben, der gemäß § 20 Abs. 3 oder von einer Partei vorgeschlagen ist, die nach Absatz 6 bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt wird oder für die in dem betreffenden Land keine Landesliste zugelassen ist." Der genannte § 20 Abs. 3 BWahlG (Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge) ermöglicht: "Andere Kreiswahlvorschläge müssen von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein." Dabei ist "andere" in Abgrenzung zu Kreiswahlvorschlägen von Parteien zu verstehen. Die Intention dieser Regelung ist also noch breiter und betrifft nicht allein parteilosen Einzelbewerber sondern auch den Verbreitungs- bzw. Verankerungsgrad einer Partei. --84.191.145.95 23:12, 30. Aug. 2012 (CEST)
Man lese auch diesen Beitrag zum 1. April, der aber auf einer zumindest theoretisch legalen Grundlage beruht. -- Arcimboldo (Diskussion) 03:32, 31. Aug. 2012 (CEST)
Nein. Die Zweitstimme wirkt sich darauf aus, welche Partei wieviel Gewicht hat (im Idealfall jede Stimme in gleichem Maße), und die Erststimme für einen Kandidaten einer im Bundestag vertretenen Partei wirkt sich darauf (im Idealfall) nicht aus. Genau das soll ein neues Wahlgesetz absichern.
Wenn du jetzt das Gewicht deiner Zweitstimme genutzt hast, soll die Erststimme eben nur noch für die Auswahl unter den Kandidaten dienen, nicht, um einer Partei oder Person mehr Gewicht im Bundestag zu verschaffen. Wenn du aber die Erststimme dafür nutzt, jemanden in den Bundstag zu bringen, der dort nach Zweitstimmenanteil nichts zu suchen hat, hast du mit der Erststimme Macht ausgeübt und darfst das mit der Zweitstimme nicht nochmal tun. Ein Kandidat, der 0% der Zweitstimmen hat, ließe sich auch nicht durch Übehangmandate ausgleichen - wieviele sollten das sein?
--Eike (Diskussion) 14:33, 31. Aug. 2012 (CEST)
PS: Ich kannte das Gesetz auch nicht...
Ich auch nicht. (Und die Logik erschließt sich mir trotz allem nicht.) Aber Auskunft lesen macht schlauer! --Jossi (Diskussion) 15:40, 31. Aug. 2012 (CEST)
Trösten wir uns damit, dass die "älteste Demokratie der Welt" es in über 200 Jahren nicht geschafft hat, Wahlbetrug zu verhindern und gleiches Wahlrecht für alle zu schaffen - oder so tut als ob - oder so tut als wolle man das jetzt endlich mal ändern - und seit über 100 Jahren das Bundesjustizministerium Änderungen am Wahlgesetz bestimmter Bundesstaaten erst genehmigen muss, weil die solche Gangster sind - und diese Regelung sogar immer noch sinnvoll und nötig ist. --92.202.89.250 14:31, 1. Sep. 2012 (CEST)

Nur noch ein Hinweis auf die Sonderfälle, zuletzt wurden Gesine Lötzsch und Petra Pau als Direktkandidaten ohne Parteizugehörigkeit in den Bundestag gewählt, da die PDS die 5% Hürde verfehlte.Oliver S.Y. (Diskussion) 15:45, 31. Aug. 2012 (CEST)

Falsch! Sie waren fraktionslose Abgeordnete, nicht parteilose; die zwei waren nämlich immer noch Parteimitglied der PDS. Gruß --Loegge (Diskussion) 15:56, 31. Aug. 2012 (CEST)
Eben. Sie bildeten keine Fraktion, weil die PDS die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte, und weil sie nur zu zweit waren, wurde ihnen auch der Gruppenstatus verwehrt - aber parteilos waren sie gewiss nicht, und sie traten auch als offizielle Direktkandidaten der PDS und nicht als unabhängige Einzelbewerber an. -- Felix König 17:28, 31. Aug. 2012 (CEST)

Wolfgang Nešković ist zumindest im Artikel nicht als LINKE-Mitglied geführt, auch wenn er dort Funktionen auszuüben scheint. --77.180.203.207 21:02, 3. Sep. 2012 (CEST)

Er ist ja auch kein Parteimitglied und eine Partei kann selbstverständlich auch parteilose Bewerber in ihrer Liste aufstellen (vgl. § 21 Abs. 1 BWahlG). In dem Profil von Nešković auf der Internetpräsenz der Fraktion der Linken im Bundestag (eine Recherche, die jeder leicht selbst durchführen kann, auch wenn in seinem de.wp-Artikel falsch verlinkt wird) lese ich entsprechend: "2005 überzeugte Gregor Gysi den Bundesrichter Wolfgang Nešković, als Parteiloser vom Bundesgerichtshof zur Fraktion DIE LINKE zu wechseln. Auf der Landesliste Brandenburgs zog er in den 16. Deutschen Bundestag ein (...) Die Wählerinnen und Wähler des Wahlkreis 65 (Cottbus-Spree-Neiße) (...) schickten den Wessi Nešković am 27. September 2009 mit einem Direktmandat in den 17. Deutschen Bundestag." --84.191.145.45 22:29, 3. Sep. 2012 (CEST)

Schauspieler werden

Mein Sohn (15) muss im Rahmen der Schule am Anfang des kommenden Jahres selbstständig ein drei-wöchiges Praktikum absolvieren. Er möchte gerne Schauspieler werden, aber ich bin mir 1. sehr unsicher, ob er jemals diesen Beruf ausüben kann, da sehr gefragt; 2. ob ein Praktikum derart überhaupt möglich ist; und 3. will er im Schauspielerbereich sich unbedingt der Filmtätigkeit widmen... Vllt. weiß jemand hier in der Wikipedia um Rat... Der Wohnort wäre Dortmund, falls dies ggf. noch von Bedeutung ist. --77.9.184.220 21:21, 31. Aug. 2012 (CEST)

Auch wer zum Film will, kann beim Theater eine Menge lernen. Ich würde daher einfach mal die hier kontaktieren: http://www.theaterdo.de/ --188.194.165.210 21:28, 31. Aug. 2012 (CEST)
es gibt Schauspielschulen --80.108.60.158 10:51, 1. Sep. 2012 (CEST)
1. Schauspielerei als Handwerk ist unteilbar. Wer im Film was werden will, soll Theater erlernen. 2. Da gibt es eine Anekdote: Auf einer Party nähert sich jemand Peter Ustinov: „Ich wäre auch so gern Schauspieler geworden!“ – „Wenn Sie es wirklich gewollt hätten, dann wären Sie es jetzt…“ 3. Man muss den Biss haben. Wer (mit 15) gern Filmstar werden will, wird meistens keiner, weil: Glamour ist das Ergebnis echter Arbeit. 4. Natürlich kann man schon mal das (fragwürdige) Glück haben, „einfach so“ für eine Filmrolle engagiert zu werden. Nur. Ohne solide Grundlage landet man zu 99 Prozent rasch bei Hartz IV (die wirklichen Talente landen in dieser Demütigungsmühle zu nur 90 Prozent). Wenn es dem Sohn wirklich ernst ist, so soll er sich auf die Aufnahmeprüfung bei einer Schauspielschule bewerben (Adressen sh. oben). Wer es wirklich will, hat auch eine Chance. Wenn er dagegen vom Filmruhm träumt: entweder weiter träumen lassen (er wird ja auch 20…) oder knallhart aufklären: Das Filmgeschäft braucht keine Schauspieler, sondern Darsteller; keine Künstler, sondern Wegwerfware. Böse Worte über eine noch bösere Wirklichkeit, leider. 84.62.123.102 00:25, 2. Sep. 2012 (CEST)
Am unteren Ende der Website: Download eBook "Tipps zum Schauspielstudium" --Sir James (Diskussion) 11:07, 2. Sep. 2012 (CEST)
Vielleicht kann der Junge auch erst mal ein Praktikum an einem Theater machen, in der Requisite oder der Werkstatt oder der Schneiderei oder der Maske... Es ist immer gut, wenn man sich mit dem Hintergrund schon mal auskennt, man kann Kontakte knüpfen und vielleicht auch ins Gespräch kommen... --Sr. F (Diskussion) 20:59, 2. Sep. 2012 (CEST)

Praktikum beim Theater ist schon ok, aber die Schauspielerei muss man wohl schon irgendwie im Blut haben. Also: macht er Theater-AG? Sonstiges Laientheater? Das wäre das A und O. --FA2010 (Diskussion) 21:03, 2. Sep. 2012 (CEST)

Er ist während der Schulwochen sehr ausgelastet und nimmt/kann leider nicht (würde aber lt. eigener Aussage gerne) an einer Theater-AG teilnehmen. Allerdings hat er in seiner Schule (Schulform wäre die Realschule) in einigen Unterrichtsstücken (Themen: Fontane, Brecht, Goethe...) insg. vier Hauptrollen in kleineren Schulstücken zu den Autoren + Dichtern gespielt und von den Lehrern wurde die Natürlichkeit, Gefühlsausdrückung und seine Poente besonders gelobt.
Auch träume er nicht vom Promi-Filmstar, sondern er möchte gerne den Leute im Kino, Fernsehen und Theater sein schauspielerisches Können unter Beweis stellen und ihnen seine Rollen nahelegen...
Gegen das Praktikum beim Theater hat ja niemand etwas dagegen ausgesprochen, oder?! Es sind ja 3 Wochen, wo er mit eigenen Augen sieht, was ihn tatsächlich dort auf der Bühne erwartet, wie das abläuft etc. Wenn ihm dieser Beruf wirklich mitnimmt, habe ich persönlich auch nichts gegen einzuwenden. Trotzdem habe ich Bedenken, dass mein Sohn sich für diesen recht unsicheren Beruf (denn man mit Realschulabschluss erreichen kann?) entschieden hat, vgl. Beitrag von 84.62.123.102, wo fast jedes Wort meine eigene Meinung widerspiegelt. Aber ihr habt natürlich alle Recht: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“. Auch möchte ich mich vielmals für die bisherigen hilfreichen Antworten bedanken! Ich hoffe, dass sich noch ein paar melden werden, insbesondere wegen der Schaffbarkeit mit dem Realschulabschluss... --77.182.194.238 21:07, 3. Sep. 2012 (CEST)
Die Aufnahmebedingungen sind je nach Schauspielschule verschieden, normalerweise reicht die Mittlere Reife aber aus (z.B. Berlin, Hamburg, Koblenz). Man sollte aber auf keinen Fall die Aufnahmeprüfungen unterschätzen, jedes Jahr kommt nur ein Bruchteil der Bewerber durch. Wer da blauäugig und unvorbereitet einfach mal hinfährt, hat im Normalfall keine Chance, und die Anzahl der Versuche ist meistens auch begrenzt. Man sollte möglichst schon vorher Schauspielunterricht nehmen und vor allem Praxiserfahrung sammeln (Schul-AG, Laientheater...), sich mit den Anforderungen genau vertraut machen und wissen, was einen erwartet.
Wenn man dazu nach der Schule erstmal ein konzentriertes Vorbereitungsjahr einlegt, bevor man sich bewirbt, ist das keine Schande - dabei merkt man evtl. auch noch relativ schmerzfrei, dass es vielleicht doch nicht das Richtige ist. Manche Schulen bieten auch Vorbereitungssemester an. Man sollte auf jeden Fall nach Möglichkeit mehrere Aufnahmeprüfungen an verschiedenen Schulen parallel machen, das erhöht die Chance, irgendwo genommen zu werden. Wichtig ist eben, sich genau zu informieren, "Ich will Schauspieler werden" und Nachfragen auf der Wikipedia-Auskunft reicht nicht ;-) Und vor allem: Praxiserfahrung, wer bei der Aufnahmeprüfung das erste Mal auf der Bühne steht, kann sich die Fahrt eigentlich auch gleich sparen. Auch insofern ist Praktikum wahrscheinlich eine gute Idee, ja.
Quelle: Erzählungen von Schauspielern, die ich kenne. Ich selbst kenne das nur von den Musikhochschulen, da ist es aber nicht anders. Gruß --217.224.229.171 01:19, 4. Sep. 2012 (CEST)

Excel Frage

Ich habe folgende Werte

Punke im Test: 94 93 92 91 88 87 86 84 80 79 76 75 65 64 60 59

Anzahl: 1 1 1 2 1 2 1 1 2 1 1 1 1 2 1 1

Ich möchte ein Diagramm haben, das mir in Form einer Gausskurve den Notenspiegel anzeigt. Ich habe herumprobiert, bin aber leider nicht zu meinem Ziel gekommen. Schon beim Balkendiagramm bin ich gescheitert. --77.3.159.112 22:09, 31. Aug. 2012 (CEST)

Meinst Du sowas? —|Lantus|— 22:26, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wenn ich die Frage richtig verstehe, willst du die Punkte als x-Achse und die Anzahl als y-Wert haben?

Stell deine Zahlen mal senkrecht in die Tabelle:

Punkte Anzahl
94 1
93 1
92 1
.. ..
59 1

markiere beide Spalten und verwende den Diagrammtyp XY (oder so ähnlich - hab' hier kein Excel). Eine Gausskurve kommt bei deinem Beispiel allerdings nicht raus ;-) --Christian Lindecke (Diskussion) 22:31, 31. Aug. 2012 (CEST)

Alternativ könntest Du Deine Datenreihe um die fehlenden Nullwerte ergänzen und dann ein Säulendiagramm zeichnen:
94 93 92 91 90 89 88 87 86 85 84 83 82 81 80 79 78 77 76 75 74 73 72 71 70 69 68 67 66 65 64 63 62 61 60 59
 1  1  1  2  0  0  1  2  1  0  1  0  0  0  2  1  0  0  1  1  0  0  0  0  0  0  0  0  0  1  2  0  0  0  1  1
--Rôtkæppchen68 22:42, 31. Aug. 2012 (CEST)
Du könntest so arbeiten:

Zahlen in die Spalte A eintragen und dann in Spalte B die Noten 1 bis 6 (oder alternativ Punkte 0-9; 10-19; etc. Dies wird deine Diagrammbeschriftung. In Spalte C dann jeweils daneben eine Formel =ZÄHLENWENN(A:A;">=0")-ZÄHLENWENN(A:A;">9") [entspricht 0 bis 9 Punkten]. Dann darunter =ZÄHLENWENN(A:A;">=9")-ZÄHLENWENN(A:A;">19") [entspricht 10-19 Punkten] und nach so weiter machen. Wenn du Die Noten 1-6 darstellen willst, sind es sechs Formeln in sechs Zeilen, bei einer Aufschlüselung in Schritten á zehn Punkten, wie im Beispiel sind es 10 Formeln in zehn Zeilen. Dann noch ein kleines Diagramm über die Zellen in Spalte B und C und das wars. an-d (Diskussion) 23:01, 31. Aug. 2012 (CEST)

Im Add-In Analyse-Funktionen (Menü Extras -> Add-Ins) gibt es eine einfache Möglichkeit, Histogramme zu erstellen: Menü Extras -> Analyse-Funktionen -> Histogramm). --BlackEyedLion (Diskussion) 23:22, 31. Aug. 2012 (CEST)

Nee, um die Normalverteilung mittels Gaußscher Glockenkurve darstellen zu lassen, musst du Excel erst mal die statistischen Werte ausrechnen lassen. Die mathematischen Formeln dazu findest Du im eben genannten Artikel oder in einer Formelsammlung mit Statistikteil. Dann kannst Du die Werte in x und y gegenüberstellen und eine Gaußsche Glockenkurve zeichnen lassen. Aber ohne Standardabweichung und Normalverteilung zu kennen, wird das nix. Excel kann ja nicht zaubern, hat aber meiner Meinung nach Formeln, die direkt die Statistik betreffen, so dass Du die Standardabweichung und Normalverteilung nicht mit dem Taschenrechner noch extra ausrechnen musst. -- Doc Taxon @ Discussion 04:23, 1. Sep. 2012 (CEST)

«Ich möchte ein Diagramm haben, das mir in Form einer Gausskurve den Notenspiegel anzeigt.» Ich glaube die 77er-IP hat nicht so recht begriffen, was eine «Gausskurve» ist. Und das -- verständlicherweise -- vorgeschlagene Diagramm zur Nachbildung der unteren Linken Zahnreihe eines von akuter Parandontose geplagten Alligators ist zwar eine fragegerechte Antwort, aber es gibt wohl doch dumme Fragen. Kängurutatze (Diskussion) 18:26, 3. Sep. 2012 (CEST)

Die einfachste Vorgehensweise ist folgende: Fehlende Nullwerte ergänzen, auch reichlich vor und hinter den vorhandenen Zahlen, XY-Diagramm zeichnen, Trendlinie „gleitender Durchschnitt“ einfügen. So lange am Parameter „Zeitraum“ drehen, bis das Ergebnis glockenförmig ist. --Rôtkæppchen68 14:26, 4. Sep. 2012 (CEST)

Apple Mac OS X Software Upgrade

Hallo, ich kenne mich mit Mac-Systemen so ziemlich überhaupt nicht aus. Was ich aber mitbekommen habe, ist, dass Apple wohl immer noch für die Vorversion des aktuellen Mac OS X noch Support anbietet. D.h. da gerade 10.8 aktuell ist, wird 10.7 auch noch supportet.

Nun habe ich hier ein älteres Schätzelein (Mac Mini 2. Generation), was aktuell noch auf 10.5.8 läuft. 10.8 geht darauf nicht mehr, 10.7 dagegen schon.

Um 10.7 kaufen zu können, muss ich den AppStore nutzen. Den AppStore kann man aber erst mit 10.6 aufrufen.

Auf Amazon und Co. sieht man für 10.6 Preise, die irgendwie jenseits von gut und böse liegen - um die 100 Euro. Mir wurde gesagt, Mac OS X - Upgrades lägen preislich bei um die 30 Euro, also kann hier doch etwas nicht stimmen?

Auf den Apple-Seiten will man mich immer auf 10.8 upgraden, was ja nicht geht. Folgt man Google-Links auf die Apple-Seiten, die laut Beschreibung bei Google für das Upgrade auf 10.6 sind, landet man wieder auf der Seite für das 10.8-Upgrade.

Irgendwie komme ich mir gerade verapplet vor.

Wie komme ich nun noch an 10.6? Oder ohne Umweg über 10.6 auf 10.7?

--188.99.207.209 15:05, 1. Sep. 2012 (CEST)

Das wurde damals noch per CD aus dem Store gemacht. Du musst von Leopard auf Snow Leopard upgraden. Das kostete damals um die 29 Euro. Snow Leopard hat nach wie vor sehr gute Kritiken. (erst bei den neueren wird alles über den App-Store gemacht.) --80.108.60.158 15:27, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ja, aber selbiges CD-Update kostet laut Amazon um die 100 und nicht um die 30 Euro. Deswegen meinte ich, dass da doch was nicht stimmen kann? Wo bekomme ich das Update denn nun um die 30 Euro? -- 188.99.207.209 15:41, 1. Sep. 2012 (CEST)
ein direktes Upgrade von 10.5 auf 10.7 ist mW nicht möglich. --80.108.60.158 15:27, 1. Sep. 2012 (CEST)
mit 10.6.8 hast du trotzdem ein System welches allen normalen Anforderungen mehr als gerecht wird. --80.108.60.158 15:31, 1. Sep. 2012 (CEST)
(Ich vermute mal, Du meinst 10.5.8, die aktuell auf dem Gerät installierte Version). Leider kommen für 10.5.8 keinerlei Updates - auch keine Sicherheitsupdates - mehr heraus. Auch wenn man unter OS X angeblich nicht so gefährdet ist, wie unter Windows - ich hätte ein angenehmeres Bauchgefühl, mit einer noch unterstützten OS X - Version unterwegs zu sein, und das möglichst lange. Deswegen der Wunsch nach 10.7. Außerdem zickt eine Anwendung, die den X-Server braucht, unter 10.5.8 herum, und der Entwickler meint, unter 10.6 oder 10.7 sei das kein Problem, da neueres X. -- 188.99.207.209 15:41, 1. Sep. 2012 (CEST)
+1. Wenn du nicht unbedingt etwas brauchst, das es erst bei Lion gibt (z.B. iCloud), würde ich erst einmal bei 10.6.8 bleiben. --15:38, 1. Sep. 2012 (CEST)Jossi (Diskussion)
Ich habe aber 10.5.8, nicht 10.6.8. Und zum Problem siehe oben. -- 188.99.207.209 15:41, 1. Sep. 2012 (CEST)
@ 188. Ich meinte doch, dass du upgraden solltest. Ob du den Lion noch brauchst wenn du den SnowLeopard erst einmal hast, ist eine Frage, welche ich mit nein beantworten möchte. --80.108.60.158 15:43, 1. Sep. 2012 (CEST)
10.6.8 ist SnowLeopard und ein sehr sicheres stabiles BS. Lion wäre eventuell schon etwas zu stark für deinen Mac-Mini. --80.108.60.158 15:46, 1. Sep. 2012 (CEST)
So oder so, ich brauche (mindestens) 10.6.x, sonst komme ich ja nicht auf 10.7. Woher bekomme ich das nun zum PReis von um die 30 Euro, wenn es mir online nur bei Amazon für 100 Euro angeboten wird, und Apple mir nur die bei mir nicht lauffähige 10.8 über den mir nicht zugänglichen AppStore verkaufen will? *Frage gebetsmühlenartig wiederhol* -- 188.99.207.209 15:49, 1. Sep. 2012 (CEST)
Amazon ist kein Apple Store. Du gehst am Montag zum Apple Händler und kaufst dir die SnowLeopard CD. (ob jetzt noch eine offen hat ???) --80.108.60.158 15:56, 1. Sep. 2012 (CEST)
D.h. es gibt wirklich weder direkt bei Apple noch bei einem anderen Online-Händler als Amazon eine Möglichkeit, sich die CD/DVD zum normalen Preis nach Hause zu bestellen? -- 188.99.207.209 16:08, 1. Sep. 2012 (CEST)
ich hab etliche Download-möglichkeiten gesehen, unter anderem bei Softonic. Google vervollständigt deine Suchabfrage, wenn man Google nicht blöd kommt (scnr). Ich hab diesbezüglich keine Ahnung ob dies vollwertige Versionen sind - ich brauch es ja nicht. Aber im Apple Store (auf der Straße) bekommst du ganz sicher das richtige, und das für höchstens 29€. --80.108.60.158 16:56, 1. Sep. 2012 (CEST)
Vielleicht stelle ich mich ja gerade besonders doof an, aber die herunterladbaren Updates z.B. bei softonic sind kostenlos - weil es Updates von 10.6.x (x<8) auf 10.6.8 sind. Von 10.5.8 auf 10.6.irgendwas komme ich damit nicht. Die helfen mir also nicht weiter. Der nächste Ladengeschäft-Apple-Store liegt für mich ziemlich ungünstig, deswegen hätte ich mir lieber gern irgendwo den Datenträger zum Postversand bestellt. Wenn es dann 40 Euro statt 30 kostet wegen Porto, Aufwand, Blabla wäre das ja noch OK. Aber 100 ist nicht ok. Echt nicht. -- 188.99.207.209 17:39, 1. Sep. 2012 (CEST)
>>Bevor du upgradest, mach unbedingt ein Backup. (ich hoffe du hast TimeMachine aktiviert) --80.108.60.158 17:01, 1. Sep. 2012 (CEST)
Danke für den Hinweis. Aber die Nutzdaten sind im Netz und die benutzten Programme, so sie nicht Bestandteil von OS X sind, allesamt F/LOSS. Und eine Neuinstallation täte der Kiste sicher auch mal gut. Sie ist doch etwas... bespielt worden. -- 188.99.207.209 17:39, 1. Sep. 2012 (CEST)
Dear Princess Celestia80.108.60.158, nachdem ich mich heute noch zum Apple-Store (Ladengeschäft) gequält habe, war dort die lapidare Auskunft, dass Apple die 10.6 DVDs alle zurückgerufen hätte, wie 10.7 rauskam, und die USB-Stick-Installationsvariante von 10.7 ebenfalls, als 10.8 rauskam. Kein offizieller Apple-Händler hat also noch eine Upgrade-Möglichkeit im Bestand. <rant>Somit steckt mein Mac also auf 10.5.8 fest, da ich nicht einsehe, Mondpreise für eine gebrauchte 10.6-DVD zu bezahlen. Entweder es kommt Linux drauf, oder er wird rituell den Flammen geopfert. Apple als Firma ist für mich genauso gestorben wie Steve Jobs persönlich. Auf normaler PC-Hardware sind 10 Jahre Nutzungsdauer bei einem reinen Surf-, Mail- und Office-Rechner kein Problem, Apple soll man schon nach 6 Jahren entsorgen? Kann ja wohl nicht sein.</rant> -- 188.105.48.114 21:26, 3. Sep. 2012 (CEST)
So, Apple-Händler Nummer zwei konnte zwar auch nichts mehr verkaufen, aber war deutlich besser informiert und sehr hilfsbereit.
Vorgehensweise, um an 10.6 und 10.7 zu kommen:
  1. Seriennummer des Mac aufschreiben
  2. Anruf bei 0800 6645 451 Technischer Telefonsupport Apple
  3. Menüauswahl "4" im Sprachdialogsystem (Problem mit einem Apple-Computer)
  4. Praktisch keine Wartezeit in der Warteschleife
  5. Ca. 20 Minuten (da auch noch die Apple-ID angelegt werden musste) mit einem freundlich-gesprächigen Berater verbringen
  6. Gegen Kreditkartendaten oder Rechnung mit einem Datenträger für 10.6 und einem Downloadcode für 10.7 versorgt werden
  7. Für beide OS-X-Versionen zusammen grob 30 Euro bezahlen.
  8. Freuen, dass es ausgestanden ist.
(ich setze das noch nicht auf erledigt, auch wenn es erledigt ist, damit die Mitleser auch noch eine Chance haben, des Rätsels Lösung zu sehen, ohne das Archiv durchstöbern zu müssen). -- 188.105.48.114 13:50, 4. Sep. 2012 (CEST)

Französische Diminutive

Unter Diminutiv heißt es:

Im Quebecer Französisch werden Diminutivformen durch Präfigierung oder Silbenverdopplung gebildet, beispielsweise ti-chat „Kätzchen“, ti-gars „Jüngelchen“, Ti-(L)ouise „Louise“, Ti-Mi „Michelle“, Dédé „André“, Didi „Diane“, Dodo „Dominique“. Ähnliche Formen gibt es auch in den französischen Kreolsprachen (namentlich Haitianisch) und verschiedenen westafrikanischen Sprachen.

Wieso eigentlich Quebecer Französisch? Sind diese Formen denn nicht allgemein im Französischen zu finden, und insbesondere auch in Frankreich verbreitet? Zumindest die reduplizierten doch auf jeden Fall, denen begegnet man doch auf Schritt und Tritt. Beim ti-Präfix bin ich mir nicht ganz so sicher, das ist mir noch nicht (oder nur ganz vereinzelt) begegnet; ich nehme an, das ist aus einem kindersprachlich vereinfachten p(e)tit entstanden, dann wäre es aber dennoch kaum auf Quebec beschränkt. --Florian Blaschke (Diskussion) 02:11, 2. Sep. 2012 (CEST)

Wieso nicht? Die Franzosen übernehmen doch nicht einfach jeden sprachlichen Wandel der Quebecer und umgekehrt, sonst gäbe es ja gar keine Varietäten. -- MonsieurRoi (Diskussion) 08:11, 2. Sep. 2012 (CEST)
Florian will sagen, dass er besonders das Phänomen der Verdoppelung generell im Französischen beobachtet. eryakaas | D 14:21, 2. Sep. 2012 (CEST)
Genau. Koseformen wie Dédé, Loulou, Tintin u. ä. sind doch nicht nur in Quebec gebräuchlich. Im Falle des ti- meinte ich, daß ich es nicht mit Gewißheit sagen könne, wo es das gibt, ich es aber sehr erstaunlich fände, wenn es das ausschließlich in Quebec gäbe, angesichts der trivialen Herkunft beider Typen (Reduplikation und Präfix) aus der Babysprache (aber auch noch aus anderen Gründen). --Florian Blaschke (Diskussion) 15:10, 2. Sep. 2012 (CEST)
Auch wenn es trivial ist, gilt meine obige Bemerkung. Wenn sich das Lateinische überall im Römischen Reich gleich entwickelt hätte, gäbe es die unterschiedlichen Romanischen Sprachen nicht. Da es sich hier um eine Innovation auf dem Gebiet der Nähesprache handelt, würde ich sagen, dass der Kontakt zwischen derjenigen in Quebec und derjenigen in Frankreich geographisch bedingt gering ist. Es könnte durch Immigration aus der Karibik nach Kanada gelangt sein, könnte sich aber um eine zufällige Parallele handeln, auch mit verschiedenen Etymologien. Etymologien lassen sich vielleicht rekonstruieren; begründen, warum gerade so und nicht anders, warum zu der Zeit und an dem Ort, ist aber eine andere Sache und oft schwer. Übrigens, wie das ti-Präfix tatsächlich verbreitet ist, weiß ich nicht. Schonmal beim Orakel von fr:wp gefragt? -- MonsieurRoi (Diskussion) 15:39, 2. Sep. 2012 (CEST)
Ich dachte, es gäbe hier vielleicht Leute, die französisch- und frankreicherfahren (Belgien oder sogar die Romandie täten es auch schon) sind. Im Wiktionnaire findet man ’ti (neben p’tit) in dieser Bedeutung jedenfalls ohne geographische Einschränkung und mit der von mir vermuteten Etymologie. Es ist also definitiv nicht nur Kreol. --Florian Blaschke (Diskussion) 20:04, 2. Sep. 2012 (CEST)
Wobei da auch nichts dazu steht, dass es als Präfix in irgendeiner Form grammatikalisiert ist. Als nachlässige oder familière Aussprache des Adjektivs „petit“ ist das dann wohl nicht einer diatopischen Variation anzurechnen. -- MonsieurRoi (Diskussion) 20:10, 2. Sep. 2012 (CEST)
Ich sehe das wie FlorianBlaschke. Wenn kein Experte kommt und es belegen kann, dann sollte man keine Zuschreibung speziell zum Quebecois machen. Eine Suche nach "ti-chat" liefert jedenfalls bei Google ein Verhältnis von 68:14500 für Sites mit Endung ca:fr, und das liegt deutlich unter dem Verhältnis der Bevölkerungszahlen von französischsprachigen Kanadiern zu Franzosen 7,95:65,45. Auch in der französischen WP habe ich nicht gefunden, dass diese Ausdrücke spezifisch für das Quebecois seien. --Grip99 00:50, 3. Sep. 2012 (CEST)
Vielleicht könnte jemand die Frage ja mal hier stellen - vielleicht Grey Geezer?--IP-Los (Diskussion) 17:20, 3. Sep. 2012 (CEST)

Die Krux mit dem Hausrecht

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Rechtshinweis Bitte beachte, dass hier keine verbindliche Rechtsberatung erteilt werden kann! Bitte wende dich dafür an einen Rechtsanwalt oder an eine andere geeignete Stelle. Rechtlich interessierte Wikipedianer, oft Laien ohne juristischen Hintergrund, diskutieren mit dir jedoch gern auch über die rechtlichen Aspekte deiner Frage. Siehe dazu auch Wikipedia:Hinweis Rechtsthemen.

Umgangssprachlich wird der Begriff Hausrecht mitunter weit über seine eigentliche Bedeutung hinaus interpretiert - so dass ein jeder (inklusive Geschäftsbetreiber) in seinem "Haus" die Regeln bestimmen kann, sie auslegen und gegen Verstöße vorgehen kann, solange diese Regeln nur im Rahmen gültiger Gesetze bleiben. Inwieweit kann man das als zutreffend bezeichnen? Darf, zum Beispiel, eine Gaststätte (sofern aufgrund der Gesetzeslage Rauchen darin erlaubt ist) verlangen, dass nur dort gekaufte Rauchwaren konsumiert werden dürfen, und alle anderen Raucher rauswerfen?
Angenommen, ein solches "Hausrecht" wird vom Veranstalter nicht konsistent gehandhabt und führt zu finanziellem Schaden von Personen. Beispiel: Ein Nobelball schreibt den Damen bodenlanges Abendkleid vor. Mehrere Damen im knöchellangen Kleid werden abgewiesen, ihre vorher gekauften Karten sind verfallen. Aber andere, die den Betreiber gut kennen, werden auch mit knielangem Kleid hineingelassen. Könnten die abgewiesenen Damen u. U. auf Schadenersatz klagen? (Ausreichend hohe Schadenssumme und klare Beweisbarkeit von allem seien vorausgesetzt.) --KnightMove (Diskussion) 23:32, 30. Aug. 2012 (CEST)

Hört sich an wie eine Bitte um Rechtsberatung. Solches darf hier nicht geleistet werden. Allenfalls gänzlich unverbindliche subjektive Einschätzungen kannst Du hier ggf. erwarten. ---WolliWolli- Feedback 01:58, 31. Aug. 2012 (CEST)
Die würden durchaus genügen. --KnightMove (Diskussion) 06:25, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wenn die Karten tatsächlich "verfallen", das heißt, es wird keine Rückerstattung angeboten, handelt es sich um einen Fall von gewerbsmäßigem Betrug. Sollte man vor Ort auch so bekanntgeben. Sollte für sofortiges Überdenken seitens des Wirtes sorgen. -- Janka (Diskussion) 16:47, 31. Aug. 2012 (CEST)
Betrug ists wohl nur, wenn vorher nicht darauf hingewiesen wird, daher wenns auf z.B. dem Ticket steht (und man sichs anschauen kann ohne es zu kaufen) ists wohl kein Betrug, wahrscheinlich reicht sogar ein Hinweis auf die AGB oder "Hausordnung". --MrBurns (Diskussion) 17:15, 31. Aug. 2012 (CEST)
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Der Vertrag wurde mit der Bezahlung der Eintrittskarte wirksam abgeschlossen. Der Gast hat seine Pflicht durch die Bezahlung bereits erfüllt. Der Wirt ist dadurch auch verpflichtet, alles ihm mögliche zu tun, um seinerseits den Vertrag zu erfüllen. Der Wirt könnte jetzt eine Verletzung einer Nebenpflicht des Gastes durch Ignorieren des Dresscodes anführen, allerdings denke ich nicht, dass er irgendeinen Richter finden wird, der in einem knielangen Kleid statt eines knöchellangen Kleids eine Pflichtverletzung des Gastes sieht, die in irgendeiner Weise angemessen erscheint, die Erfüllung der Hauptpflicht durch den Wirt zu verweigern - zumal der Dresscode ja in gegebenem Beispiel ja ohnehin locker gehandhabt wurde, nur bei dem Gast um den es geht nicht. Wenn er seine Vertragspflicht nicht erfüllen will und auch keine Rückabwicklung anbietet, ist's Betrug, egal wie man es dreht und wendet. (AGBs zum Nachteil von Privatpersonen sind zudem nahezu immer unwirksam. Sie dürfen nur das genauer ausführen, was ohnehin durch das BGB vorgegeben wird.) -- Janka (Diskussion) 19:06, 31. Aug. 2012 (CEST)
Der Anfang ist gut, Janka, danach wird's aber ein klein wenig holprig.
Erstmal dürfte das mit den Haupt- und Nebenpflichten sauber subsumiert sein; ich würde das ähnlich sehen. "Alles ihm mögliche" ist allerdings eine sehr hohe Hürde; woraus die sich ergeben soll, sehe ich nicht. Und zum Betrug komme ich auch nicht so ohne weiteres: Betrug ist eine strafrechtliche Angelegenheit, da fehlen noch ein paar Elemente zum objektiven und subjektiven Tatbestand, die wir gar nicht kennen. Und "AGB zum Nachteil von Privatpersonen sind nahezu immer unwirksam" ist eine definitiv falsche, mindestens aber grob irreführende Behauptung. Vielleicht denkst du ja an überraschende Klauseln, aber für den Vertragspartner des Verwenders nachteilige Klauseln sind fast so häufig wie der Sand am Meer und keineswegs überwiegend unwirksam. --Snevern 08:23, 1. Sep. 2012 (CEST)
Ich seh's aus der Praxis. Alles ihm mögliche ist ja auch nur eine vage Beschreibung. Jedenfalls kann man sich gegenüber Gästen einer Veranstaltung schwerlich erst vor Ort auf obskure AGBs berufen (Augenmerk auf obskur). Da wird die Beweisführung, dass diese AGB eben *nicht* obskur war, heikel. Ich würde mich als Wirt nicht darauf einlassen. (Ich bin einmal jährlich Veranstalter, und ja, wir haben dank trotteligen Vereinsbeschlüssen auch obskure AGBs, nur setze ich die nach Absprache mit unserem Justiziar nicht durch. Nur deshalb sag ich überhaupt was zu dem Thema.) Der Betrugsvorwurf ist aus demselben Grund natürlich erst dann relevant, wenn die verletzte AGB obskur war und man das als Wirt auch absichtlich so konstruiert hat. Wer erwartet eigentlich beim Besuch einer kommerziellen Feier, dass die Rocklänge der Damen(!) irgendeine Rolle beim Einlass spielen würde? Frauen haben bekleidungstechnisch Narrenfreiheit. Insofern wäre eine solche AGB wohl immer obskur.
Dass AGBs zum Nachteil von Verbrauchern letztlich für unwirksam erklärt werden kommt ja immer häufiger vor. Wahrscheinlich weil immer mehr Leute sich wehren. Klar kann man auch nachteilige AGBs einbauen. Letztlich kommt es immer darauf an, ob der Kunde sich dadurch einschüchtern lässt. Das ist aj auch der Sinn nachteiliger AGBs - das Gros der Kunden einzuschüchtern.
Nebenfrage an den OP: Welcher Wirt ist so bekloppt zahlende Gäste, Damen noch dazu, zu vertreiben? -- Janka (Diskussion) 00:49, 2. Sep. 2012 (CEST)
Betrug kann ich da überhaupt nicht erkennen, falls diese Nebenbedingung (bestimmte Art der Bekleidung) vorher klar ersichtlich war. Veranstaltungen, bei denen sich die Teilnehmer zu einer gewissen Mitwirkung verpflichten, sind ja nicht selten. Bei Konzert- und Theateraufführungen ist man zu rechtzeitigem Erscheinen verpflichtet, andernfalls wird man auch mit gültiger Eintrittskarte nicht eingelassen, im Spielcasino gibt´s die Schlipspflicht und bei den "Partys in weiß", die jetzt immer mehr um sich greifen, ist weiße Kleidung vorgeschrieben. Immerhin hat der Veranstalter seinen Teil des Geschäfts - Veranstaltung eines Balls - erfüllt und die Gäste könnten theoretisch kurz nach Hause fahren, sich umziehen und würden dann auch eingelassen. - Dass der Veranstalter Geschäfte mit anderen Kunden anders abwickelt, kann auch nicht zwingend zu Schadenersatz führen, denn sonst könnte man auch den Bäcker verklagen, der seine Brötchen nach 19 Uhr billiger verkauft. - Eine Rückerstattung des Eintrittspreises fällt wahrscheinlich schon in den Bereich der Kulanz, denn der Veranstalter hat ggf. bereits Ausgaben (Buffet, Tischkarten...).
Ein andere Frage ist, ob man an Veranstaltungen mit Bekleidungsvorgaben überhaupt teilnehmen sollte, denn damit unterstützt man ja diese merkwürdige Art der Nebenabmachungen. Offensichtlich wünschen sich aber viele Leute so ein spezielles Ambiente. --Optimum (Diskussion) 18:40, 1. Sep. 2012 (CEST)
Janka, es werden nie AGB-Klauseln für unwirksam erklärt, nur weil sie zum Nachteil des Kunden vom gesetzlichen Leitbild abweichen. Die Voraussetzungen sind deutlich höher, zum Beispiel, wenn die Regelung überraschend ist oder wenn sie den Kunden unangemessen benachteiligt.
Natürlich werden häufig bewusst unwirksame AGB verwendet, um Kunden davon abzuhalten, ihre Rechte wahrzunehmen; das dürfte aber die Ausnahme sein. Es kommt also keineswegs nur darauf an, ob der Kunde sich einschüchtern lässt - es kommt vielmehr ausschließlich darauf an, ob die Klausel so weit zum Nachteil des Kunden von der gesetzlichen Rechtslage abweicht, dass einer der Tatbestände der §§ 305 ff. BGB erfüllt ist. --Snevern 11:13, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das ist offensichtlich eine Frage der Definition von nachteilig und überraschend. Ich halte nämlich nur überraschende Klauseln für nachteilig. Was nicht überraschend kommt, kann nicht nachteilig sein, denn es wird ja mit der Kenntnisnahme zum Vertragsinhalt. Dann wäre halt nur noch die Frage, ob die Kenntnisnahme überhaupt stattgefunden hat, und ob der Kunde bei Nichtkenntnisnahme genügend Sorgfalt an den Tag gelegt hat. Ich denke, wenn du oben nachteilig durch einseitig benachteiligend (also mit Absicht) ersetzt, sind wir gedanklich wieder auf einer Linie. -- Janka (Diskussion) 20:35, 2. Sep. 2012 (CEST)
Auch nicht überraschende Klauseln können nachteilig und unwirksam sein: Wenn ich einen ganz tollen Handytarif sehe, der viel günstiger ist als alle anderen, dann schließe ich vielleicht einen Vertrag ab, obwohl ich genau weiß, dass er bei 5 Jahren Mindestlaufzeit 4 Jahre Kündigungsfrist vorsieht. Wenn ich zwei Jahre später dann doch wieder raus will, ist die Klausel immer noch unwirksam, obwohl sie nie überraschend war.
Ob der Kunde wirklich Kenntnis genommen hat, ist selten entscheidend - er musste Gelegenheit haben, Kenntnis zu nehmen. Die Wirksamkeit von AGB hängt nicht davon ab, ob alle Kunden lesen können und wollen.
Auch die Absicht der Benachteiligung des AGB-Verwenders ist für die Wirksamkeit nicht entscheidend. Es kommt nicht drauf an, was der Verwender erreichen wollte, sondern was sich bei der Anwendung der AGB tatsächlich ergibt. Das kann - wie bei allen Willenserklärungen - manchmal weit auseinanderfallen.
Aber natürlich hast du insofern recht, als es bei der Umsetzung von Gesetzen eigentlich immer auf die jeweilige Definition ankommt - eine Aufgabe, die im Streitfalle meist von einem Gericht übernommen wird. --Snevern 11:28, 3. Sep. 2012 (CEST)
Das Beispiel mit dem Handyvertrag ist aber soviel ich weiß schon deshalb unwirksam, weil es da seit einigen Jahren eine gesetzliche Limitierung gibt, was die Mindestlaufzeit betrifft. --MrBurns (Diskussion) 17:41, 4. Sep. 2012 (CEST)
Könnte durchaus sein, dass mir da was entgangen ist. Meines Wissens ist das Richterrecht, aber ich lerne gerne dazu. Hast du eine Quelle oder Fundstelle? --Snevern 01:47, 5. Sep. 2012 (CEST)

Wr. Neustadt Schneebergbahnhof

IM Artikel Schneebergbahn steht, dass diese Bahnstrecke früher am Wr Neustädter Schneebergbf endete und nicht zum Hbf fuhr. Ich hätte mich gerne erkundigt, wo dieser Schneebergbf genau war, bzw was sich heute dort befindet. Danke --Freies Benutzerkonto (Diskussion) 11:20, 2. Sep. 2012 (CEST)

Das letzte Foto im Artikel zeigt den alten Verlauf der Strecke ganz gut. Demnach führte sie entlang der Brunner Straße und bog dann an der Haidbrunngasse nach Norden ab zum Schneebergbahnhof. Der wäre dann in etwa dort, wo sich heute das große Parkhaus an der Haidbrunngasse befindet, also unmittelbar westlich des heutigen Hauptbahnhofs. --88.73.12.33 12:27, 2. Sep. 2012 (CEST)

Und das österreichische Kursbuch von August 1914 (Nachdruck des Österreich-Teils, Wien 1980, ISBN 3-900134-65-0) gibt eine Entfernung von 280m zwischen den beiden Bahnhöfen an, aber keine weiteren Informationen. Gruß --Loegge (Diskussion) 12:46, 2. Sep. 2012 (CEST)

Hier schreibt jemand in einem Forumsbeitrag: "Auch in WN war der "Schneebergbahnhof" früher getrennt (westlich) vom Hauptbahnhof." Das deckt sich mit meinen Angaben. --88.73.12.33 12:52, 2. Sep. 2012 (CEST)

Danke, vielleicht sollte im Artikel erwähnt werden "der SChneebeergbf, unweit des Hauptbfs" oder " 280m westlich vom Hbf". --Freies Benutzerkonto (Diskussion) 17:07, 4. Sep. 2012 (CEST)

Eisspeise

Wie heißt eine Eisspeise mit Karamell oder Sirup, welches dannn mittels Bunsenbrenner auf dem Eis flambiert wrid? --Fiver, der Hellseher (Diskussion) 22:48, 31. Aug. 2012 (CEST)
Wenn man ein Eis flambiert hat man kein Eis mehr sondern eine Suppe die mal ein Eis war... --StG1990 Disk. 22:49, 31. Aug. 2012 (CEST)
Eben. Vielleicht war ja eine Eierspeise gemeint? Dann läge die Crème brûlée am nächsten. --Florian Blaschke (Diskussion) 22:58, 31. Aug. 2012 (CEST)
Na gut, gerade dazugelernt: Auch Eis läßt sich mit einem Kniff flambieren. --Florian Blaschke (Diskussion) 23:06, 31. Aug. 2012 (CEST)
Klar kann man Eis flambieren. Nur bei der Beschreibung mit Bunsenbrenner, kommt mir auch eher Crème brûlée in den Sinn. Denn das Eis flambieren mit was hochprozentigen, ist insofern machbar da die Flamme ja von selbst erlischt, wenn genügen Alkohol verbrannt ist. Und ist mir auch noch von meiner Kindheit sehr in Erinnerung, dass dies gern gemacht wurde. Und beim richtigen Verhältnis, ist dann eben nur der (Schokolade-)Mantel, aber noch nicht der Eiskern geschmolzen. Mit Bunsenbrenner macht es bei Eis nicht so Sinn, da ja hier im Gegensatz zum flambieren, keine Geschmacksstoffe vom Brandwein (oder was auch immer zum flambieren genommen wird) übertragen werden. --Bobo11 (Diskussion) 20:39, 2. Sep. 2012 (CEST)
Mittels Bunsenbrenner kann man Geschirr schmelzen. In der Gastronomie wird er aber eher selten eingesetzt. Ich glaube, diese Dinger heißen Flambierbrenner, Küchenbrenner, Küchen-Gas-Brenner oder so. --Grip99 00:54, 3. Sep. 2012 (CEST)
Wenn jemand in der Küche von Bunsenbrenner redet, meint er ziemlich sicher die Küchenvariante der Lötlampe, und nicht der Laborbrenner. Für Lötlampe kann eben das Wort Bunsenbrenner durchaus synonym verwendet werden. Weil Bunsenbrenner eigentlich nur die Bauform des Brenners und nicht die Bezeichnung der Verwendung. Und die Brenner der heutigen Gas-Lötlampen sind meisten nach dem System Bunsen aufgebaut. --Bobo11 (Diskussion) 10:26, 3. Sep. 2012 (CEST)
Der kleine Unterschied zwischen Bunsenbrenner, wie er im Labor verwendet wird und einer Lötlampe ist die Luftzufuhr. Bei Laborbrennern ist diese üblicherweise einstellbar, bei einer Lötlampe nicht. Zu allem Überfluss wird der Teclubrenner der den Bunsenbrenner im Laborbereich ersetzt hat, meistens auch fälschlicherweise als Bunsenbrenner bezeichnet. --Rôtkæppchen68 16:15, 3. Sep. 2012 (CEST)
Mir fällt hier ein "omlette norvègienne" ein. Speiseeis wird mit einer Baiser-Masse überdeckt und dann bei sehr grosser Hitze schnell überbacken. Siehe franz. Wikipedia--Henry II (Diskussion) 13:08, 3. Sep. 2012 (CEST)
Es steht übrigens im Artikel Bunsenbrenner, dass in der Molekularküche (nomen est omen) tatsächlich richtige Bunsenbrenner eingesetzt werden. --Grip99 01:49, 6. Sep. 2012 (CEST)

Seltsames Taststurverhalten

Ich hab in letzter Zeit an einem Rechner (Windows XP Pro) ein seltsames Verhalten bemerkt. Der Rechner läuft fast immer und es sind auch meistens ein paar Dateiexplorer-Fenster offen, da ich die ständig brauche. Wenn ich zwischendrin Eingaben mache, dann passiert es irgendwann, dass ich kein L mehr eingeben kann. Nicht etwa, dass die Taste nicht mehr funktioniert, aber sobald ich diese Taste (egal ob groß oder klein) betätige, kommt eines der Explorerfenster hoch, statt dass in der Eingabe der Buchstabe erscheint - das ist beliebig reproduzierbar. Wenn ich dann alle Explorerfenster schliesse, läuft alles wieder normal - auch dann, wenn ich erneut Explorerfenster öffne. Es schaut so aus, als würde die Taste mit einem mal als Kommando interpretiert werden. An der Tastatur kann es auf keinen Fall liegen, denn die hab ich schon ausgetauscht, als es das erste mnal auftrat. Das System hab ich auch schon runtergefahren - daran lag es auch nicht. Es tritt sporadisch auf - daher kann ich nicht sagen, was die Ursache ist. Ich hab auf dem Rechner auch in letzter Zeit keine Programme neu installiert (Das letzte war ein Werbeblocker, aber das war bereits NACHDEM der Effekt schon aufgetreten ist. Ich vermute, dass das das Ergebnis irgendeiner Internetaktivität ist, aber selbst dann müsste es doch einen Grund dafür geben - es müßte eine entsprechende Funktionalität ja schon im System vorhanden sein, damit ein Tastendruck dann versehentlich als solche interpretiert werden kann. Gibt es denn eine Windows-Interne Funktion, die von allen offenen Fenstern ausgerechnet ein Explorer-Fenster nach oben holt? Chiron McAnndra (Diskussion) 14:15, 28. Aug. 2012 (CEST)

Scheint die Sonne direkt auf die Tastatur? --84.191.145.92 14:55, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nein - ich wüsste auch nicht, was das für einen Ansatz darstellen soll. Es handelt sich auch nich tum ein Notebook oder um eine Spezialtastatur mit irgendwelchen eingebauten Sonderfunktionen, sondern um eine ganz normale Standard-PC-Tastatur, die per PS/2 angeschlossen wird. 108 Tasten - Siemens S26381-K240-V120. Wie schon gesagt: die Tastatur hab ich schon ausgetauscht - der Fehler tritt auch bei der neuen auf - daran kann es also nicht liegen. Zudem hab ich noch nie gehört, dass eine defekte Tastatur plötzlich Sonderfunktionen ausführt, die dann mit dem Schliessen des Dateiexplorers wieder verschwinden. Chiron McAnndra (Diskussion) 15:22, 28. Aug. 2012 (CEST)
Der Ansatz ist, daß Mäuse und Tastaturen im Hochsommer bei direkter Sonnenbestrahlung durch die entstehende Hitze ein gewisses Eigenleben entwickeln können, aber ich hätte vielleicht garnicht nachfragen sollen - nichts für ungut und viel Spaß noch. --84.191.145.92 16:19, 28. Aug. 2012 (CEST)
Nicht persönlich nehmen. Chiron weiß meist selbst am besten, wie die richtige Antwort auf seine Fragen ist, das ist ganz üblich hier. --FA2010 (Diskussion) 20:45, 28. Aug. 2012 (CEST)
Danke für deinen Trost. Üblich ist seit etwa einem Jahr, daß ich seine Diskussionsbeiträge nicht mehr lese und mich nicht mehr darauf beziehe. Hier, wo er eine Frage stellt, dachte ich, ich könnte/sollte etwas anders damit umgehen. Ich habe mich offenbar geirrt und jedenfalls gründlich die Lust verloren, mich, in welcher Form auch immer, noch jemals um diesen Account zu kümmern. Das Leben ist dafür zu kurz. --84.191.145.92 00:31, 29. Aug. 2012 (CEST)
Ich warte ja noch auf den Tag, an dem er sich ausschließlich mit sich selbst unterhält, weil alle die Lust zum Antworten verloren haben. Aber selbst dann wird er sich wohl nicht fragen, ob es irgendetwas mit ihm zu tun haben könnte. Vermutlich lamentiert er dann, wie es sein kann, dass keiner eine Antwort auf seine Fragen hat oder seinen doch offensichtlichen Theorien zustimmt. --Eike (Diskussion) 08:24, 3. Sep. 2012 (CEST)
weiß meist selbst am besten, wie die richtige Antwort auf seine Fragen ist - Das nicht, aber ich weiss in jedem Fall zu erkennen, welche Antwort es nicht ist, wenn das ganz offensichtlich nicht der Fall sein kann.
daß Mäuse und Tastaturen im Hochsommer bei direkter Sonnenbestrahlung durch die entstehende Hitze ein gewisses Eigenleben entwickeln können - Ein gewisses Eigenleben kann ich mir schon vorstellen - nur hatte ich bereits zu Anfang geschrieben, dass ich die Tastatur berits ausgetauscht hatte. Ein gewisses Eigenleben könnte die unvorhersehbare Übermittung falscher Codes auf Grund von Wärmeausdehnung sein - wenn sich ggf Kontakte verschieben oder etwas anderes seltsames. Aber wie bitte sollte das erklärt werden, wenn zwei unterschiedliche Tastaturen auf Grund eines solchen Einflusses bei genau der gleichen Taste diesen Fehler aufweisen - und dann zufällig genau die gleiche seltsame Reaktion hervorrufen?
Jede Antwort ist eine Erwiderung - aber nicht jede Erwiderung ist eine Antwort. Und eine Erwiderung, die die einzelnen Aspekte der Fragestellung nicht berücksichtigt, ist eben keine Antwort. Chiron McAnndra (Diskussion) 12:24, 29. Aug. 2012 (CEST)

Das klingt danach als ob dein L Teil einer Tastenkombination ist: probier doch mal AltGr+L oder die Windowstaste+L. Vielleicht bewirkt das auch, dass ein Explorerfenster aufspringt. -- 77.64.190.163 01:08, 30. Aug. 2012 (CEST)

Das hatte ich auch vermutet - leider Fehlanzeige. Ich hab auch andere Kombinationen ausprobiert - leider auch nichts. Chiron McAnndra (Diskussion) 02:37, 30. Aug. 2012 (CEST)
Ich tippe auf ein Problem mit einem fehlerhaften Startmenü-Eintrag oder sonstigem Shortcut. Die benutzerdefinierten Windows-Tastaturkürzel sind in den Dateitypen .lnk, .pif, .url etc. abgelegt. Möglicherweise ist in einer dieser Dateien ein fauler Shortcut. --Rôtkæppchen68 10:25, 31. Aug. 2012 (CEST)

@Chiron: Schonmal nen Viren- und Trojanercheck gemacht? Möglicherweise ist eine der Dateien beschädigt/infiziert. LG;--Nephiliskos (Diskussion) 10:54, 31. Aug. 2012 (CEST)

Wenn ich die Frage richtig verstehe, läuft alles normal, aber dann auf einmal nicht mehr. Ist nur eine bestimmte Applikation, in die du das "L" reinschreiben möchtest und bei der das auftritt (wenn ja, welche)?
Gegenversuch: Wenn's wieder einmal soweit ist, ruf bei "Ausführen" die CMD-Line auf (oder halte sie bereit), und schau, was die dann von den "L"s hält. --RobTorgel (Diskussion) 11:01, 31. Aug. 2012 (CEST)
Ich hatte das mit dem Kommandofenster und ebenfalls mit einem Editorfenster ausprobiert - gleiches Ergebnis. Die anderen Tasten funktionieren, nur bei L kommt das Explorerfenster hoch. Es ist also nicht eine bestimmte Applikation, in die ich das L reinschreiben will.
@RK - Alle .lnk-Dateien sind Programmlinks, .pif hab ich gar keine und .url werden nirgendwo beim Rechnerstart verwendet. Die kann ich doich nicht alle inhaltlich durchsuchen. Zudem wie sollte so ein Eintrag erklären, dass der Effekt für eine Weile behoben ist, wenn ich den Dateiexplorer schliesse und ihn neu starte? Es müßte ja irgendetwas in Zusammenhang mit diesem Explorer sein. Es läuft auch täglich ein avira-Check und etwa 1x pro Woche lass ich auch zusätzlich ein ad-aware laufen.
Vielleicht stell ich die Frage mal ein klein wenig um: Was müsste ich denn einstellen, wenn ich WOLLEN würde, dass beim Druck einer bestimmten Taste der Explorer hochkommt? Chiron McAnndra (Diskussion) 03:20, 3. Sep. 2012 (CEST)
Suche den Explorer im Startmenü, klicke mit der rechten Maustaste drauf, dann auf Eigenschaften, dann auf Tastenkombination, dann gewünschte Tastenkombination drücken. Es lassen sich aber nicht alle Tastenkombinationen eingeben. Meine Fehlervermutung ist, wie oben bereits beschrieben, dass eine der .pif- oder .lnk-Dateien in Startmenü oder Desktop eine Tastenkombination enthält, die normalerweise nicht eingegeben werden kann, sondern irgendwie sonst in die Datei gelangt ist (z.B. durch Schadsoftware oder Schreib/Lesefehler). Der Windows-Explorer lädt beim Programmstart diesen Hotkey, ohne ihn auf Plausibilität zu überprüfen. Fertig ist die Fehlfunktion. Diese TF erklärt aber nicht die Tatsache, warum der Fehler nur zeitweise auftritt. --Rôtkæppchen68 17:27, 3. Sep. 2012 (CEST)
Ich hab auch die Vermutung, dass das irgendwie durch eine Hintertür reinkommt. Bisher ist es seit dem ich diese Anfrage reingestellt habe, auch nicht mehr aufgetreten. Wenn der Grund extern zu suchen ist, kann es ja sein, dass es auch gar nicht mehr auftritt. In dem Eigenschaftenfeld steht jedenfalls "keine" drin. Sollte es wieder mal auftreten, dann werde ich in jedem Fall dort reinschauen - dann seh ich ja, ob das Feld dasnn Einträge enthält. Danke jedenfalls für den Hinweis - mit Tastaturkomnbinationen hab ich sonst so gut wie gar nichts zu tun. Chiron McAnndra (Diskussion) 14:22, 4. Sep. 2012 (CEST)
Ist nicht mehr aufgetreten? Vielleicht hast du es jetzt aus Versehen repariert und wirst nie erfahren, was es war. — Daniel FR (Séparée) 21:11, 4. Sep. 2012 (CEST)
Unwahrscheinlich - denn ich hab seit dem letzten Auftreten nichts mehr installiert, deinstalliert oder eingestellt. Ich hab lediglich ein paar Einstellungen nachgeprüft. Chiron McAnndra (Diskussion) 13:36, 5. Sep. 2012 (CEST)
Es ist ja auch nicht mehr so heiß ;) --тнояsтеn 13:53, 5. Sep. 2012 (CEST)
Zu früh gefreut. Gerade ist es wieder aufgetreten. Im Eigenschaftsfenster des Explorers steht nach wie vor kein "Keine". Ich hab den Zustand jetzt mal so gelassen und nun festgestellt, dass es nicht einfach irgendein Explorer-Fenster ist, sondern immer das gleiche.
Wenn ich verschiedene Explorerfenster offen habe, dann wird dennoch kein anderes nach vorn geholt, sondern immer nur dieses eine - obwohl ich damit nichts besonderes gemacht habe. Ich kann das zwar jetzt nicht feststellen, aber es könnte das erste sein, das ich geöffnet habe. Und wenn ich dieses eine Fenster schliesse, dann ist der Effekt wieder weg. Es wird immer seltsamer. Chiron McAnndra (Diskussion) 21:53, 7. Sep. 2012 (CEST)

Vermögensverteilung im Mittelalter in "elitärer" Vergangenheit und "egalitärer" Gegenwart

Wenn ich den Artikel Vermögensverteilung in Deutschland lese, komme ich zu dem Ergebnis, dass die 35 reichsten Haushalte mehr Vermögen besitzen (132 Mrd. Euro oder 1,67 %) wie die Hälfte der Personen (über 17 Jahre), etwa 35 Millionen Bürger.

Das führt mich zu der Frage, ob die Verteilung in Feudalzeiten, etwa im Hohen Mittelalter z.B. zur Zeit von Friedrich I. (HRR) oder im späten Mittelalter, etwa zu Zeit Karl V. (HRR) also in feudalen Zeiten sehr viel oder nur wenig ungleicher war. Hat jemand dazu Schätzungen parat? Immerhin besaß ein größerer Teil, nämlich freie Bauern, Kaufleute und einige Handwerker ein gewisses Maß an Land, Gütern, Immobilien.

Wenn der seit der Industrialisierung stark gewachsene Wohlstand sehr stark ungleich verteilt worden ist, wäre es denkbar, dass Friedrich der I. gegenüber einem mittleren Einkommen eines Bauern relativ finanziell gar nicht besser gestellt ist also z.B. Karl Albrecht gegenüber der Aldikassiererin.

Wie war das z.B. Vermögensverteilung zu diesen Zeiten von den (35) reichsten Fürsten zu den 6 bis 12 Millionen Einwohnern des HRR?

Interessant wäre das auch für die USA: Haben die Nachkommen derjenigen, die Europa in das Land of the free und das land of opportunity verließen relativ gewonnen oder verloren. Das Vermögen ist das ja noch krass ungleicher verteilt.

--77.180.215.1 20:46, 2. Sep. 2012 (CEST)

Das ist nicht einfach so zu beantworten. Der König hatte im HRR immer recht viele Schulden (=wenige Vermögen). Aber reich war eigentlich wer Ländereien besass, und das waren nur sehr wenige. Nur Adel und die Kirche besass welches. Also auch da einige sehr viel und die grosse Mehrheit so gut wie kein Vermögen. --Bobo11 (Diskussion) 20:49, 2. Sep. 2012 (CEST)
Danke für die Antwort. Und selbst wenn die beiden genannten Könige nicht zu den reichsten gehörte: Wie wäre denn die Vermögensverteilung der 35 Reichsten, z.B. um 1200, im Vergleich zu den (ich glaube) 3(?) Millionen, die die ärmere Hälfte der Bevölkerung ausmachten? Unter diesen 3 Millionen gab es doch sicher auch Bauern mit eigenem Land oder Hof, oder nicht? --77.180.215.1 (20:57, 2. Sep. 2012 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Nein, eben nicht. Es gab um 1200 wenigen Bauern mit eigenem Land, der Grossteil der Bevölkerung waren Leibeigene und Hörige, und die hatten so gut wie kein Vermögen. Und selbst wenn ein Bauer eigenes Land besass (Vererbbar), war sein Besitz in der Regel trotzdem belehnt und er war sowohl dem weltlichen wie kirchlichen Herrn Zehnt pflichtig. Die meisten lebten als Selbstversorger und hatten so gut wie kein Bargeld, und meist wurde mit Naturalien bezahlt (Tauschhandel). Und reich konnte in der Zeit nur der werden, der den Zehnt einzog. Somit waren die wirklich Reichen zu der Zeit die Herzöge und Klöster. Wegen den unterschiedlichen Währungen (Fast jedes Stadt und Gebiet hatte sein eigenes Geld) usw., ist eine Vergleich nicht einfach. Selbst Handwerker waren im Vergleich zu Rittern arm. Der einzige der Chancen hatte -ausserhalb des Adels versteht sich- zu Vermögen zu kommen war ein Stadtbewohner, bevorzugt ein Händler. Aber die Vermögensbildung der Städter fing um 1200 erst an. Nicht vergeben kriegten die Stätte so viele Privilegien, denn die gaben dem König (und Adel) dafür Geld. --Bobo11 (Diskussion) 21:24, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das ist auch eine Frage der Definition. Wenn ich heute "eigenes" Land habe, bin ich trotzdem vom Ertrag zehntpflichtig (oder eher hälftpflichtig bei den heutigen Steuersätzen). --FA2010 (Diskussion) 21:32, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das schon richtig, das es auch heute noch einen Zehnt in Form von Steuern gibt. Aber eben der Punkt ist der, dass im Mittelalter der Grossteil der Bevölkerung eigentlich zu wenig zum Leben aber zu viel zum Sterben hatte. Und erst noch an ihr Land bzw. Lehnsherren gebunden waren. Es war also nicht mit „ich zieh dorthin wo ich mehr verdiene“. Kurzum es gab verdammt viel arme Schlucker mit eigentlich null Vermögen. Und beim Besitz sah es nicht anders aus, man besass in der Regel nur selbst gemachte Kleider und Möbel. Und als Gegensatz dazu, einige sehr reiche Herzöge und Klöster. --Bobo11 (Diskussion) 21:43, 2. Sep. 2012 (CEST)
Wie viele der Personen hatten denn gar kein positives Vermögen? Vermögen schließt dabei Besitz (oder ggf. auch Rechte) an Naturalien, Land und Immobilien ein.
Genauer gesagt: Natürlich waren die Menschen des Mittelalter im Vergleich zu heute arm. Das gilt aber für die Armen des Mittelalters im Vergleich zu den Armen heute wie für die Reichen des Mittelalters im Vergleich zu den Reichen heute.
Die Frage ist also eher nicht, ob verglichen zum Wohlstand heute der Bauer arm war, sondern ob - betrachtet man das damalige Gesamtvermögen an Geld, Immobilien, Land usw. der mittlere Bauer (geschätzt wie groß?) damals einen größeren oder einen gegenüber den reichsten Feudalherren (wie wohlhabend?) kleineren Teil des Gesamtkuchens (wie groß) hatte verglichen mit dem Vermögen eines mittleren Bürgers (etwa 3000 Euro) des Gesamtkuchens (etwa 7 225 Mrd. Euro) gegenüber z.B. den 25 Milliarden von Karl Albrecht. --93.129.57.201 21:58, 2. Sep. 2012 (CEST)
Das ist schwer zu sagen, aber wenn du Bericht und Forschungsergebnisse zum Mittelalter liest, war die grosse Mehrheit der Bevölkerung mausarm. Im Vergleich zu heute, würde ich jetzt sagen war das Missverhältniss noch grösser. Selbst Ritter konnten mausarm sein, denn die mussten ihre Kriegsausrüstung usw. ja selber bezahlen. Gab es eine Missernte nagten auch die am Hungertuch. Wirklich ein Vermögen besassen nur der hohe Adel und ggf. die Klöster, und somit eine sehr kleine Minderheit. Nur wird halt eher über den hohen Adel geschrieben, als über die "normale" Bevölkerung, ist über den hohen Adel viel mehr bekannt. Und somit eigentlich nur deren Vermögen einigermassen gut ein-schätzbar. Viele andere Angaben können nur geschätzt werden, es einfach keine zeitgenössischen Dokumente über das Leben Höriger Bauern usw. gibt.. Aber bei den einfachen Ritter weis man aus Dokumenten, dass da viele nicht über die Runden kamen, und selber in eine Abhängigkeit kamen. Sei es jetzt als Hintersassen oder sogar als Hörigen. Also mehr oder weniger freiwillig auf ihrer Adelsrechte verzichtetet, weil sie -wegen Geldmangel- ihren Adelspflichten nicht nachkommen konnten.--Bobo11 (Diskussion) 22:29, 2. Sep. 2012 (CEST)
Es ist relativ müßig, über das Mittelalter als Gesamtzeitraum zu reden oder generalisierende und noch dazu unbelegte Behauptungen zu der Fragestellung aufzustellen. Die "armen" Ritter bespielsweise sind dem Hochmittelalter zuzuordnen. Zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert wird man Ritter (oder etwas vergleichbares) mit der Lupe suchen müssen. Für das 16. Jahrhundert kann man sicher behaupten, daß sich Karl V. (HRR) in einer außerordentlichen finanziellen Abhängigkeit von Jakob Fugger befand, den man damals schon als einen "international player" seiner Zeit ansehen konnte. Das HRR wird jedoch ab Mitte des 12. Jahrhunderts als solches verstanden und für diese Zeit ist eine Pauschalaussage "Der König hatte im HRR immer recht viele Schulden (=wenige Vermögen)." doch wenig verantwortungsvoll. Beim wem hatte der König denn die recht vielen Schulden? Bei dem Bürgertum etwa, das sich noch garnicht herausgebildet hatte? Eine weitgehend pauschale Aussage negiert auch die Entwicklung der Städte über die Jahrhunderte und ihre damit verbundene Bedeutung, negiert auch die wichtige Rolle der freien Reichsstädte, negiert nicht zuletzt auch die Entwicklung und Bedeutung der Hanse. Hier hat sich über die Jahrhunderte ohne Zweifel Reichtum in relevantem Ausmaß verschoben. Auch wenn der Fragesteller das Hohe Mittelalter und das Späte Mittelalter anspricht, halte ich diese Zeiträume doch für zu allgemein. Eine weitere Problematik ergibt sich sicher aus der jeweiligen Bewertung des Eigentums an Grund und Boden und Immobilienbesitz. Hier Werte zu beziffern, obwohl im Grunde fast überhaupt kein Markt dafür bestand, dürfte nicht einfach werden. Das gleiche Problem stellt sich bei den Kunstschätzen im Besitz der mittelalterlichen Reichen und Superreichen. Auch hier existierte kein wirklicher Markt, man könnte also sinnloserweise allerhöchstens Auftragswerte zugrundelegen. Bei einer nähren Eingrenzung könnte man vielleicht mit etwas Glück Daten zur Population und zur ökonomischen Situation der großen Herrscherhäuser ermitteln. Aber auch die Reichtümer der heutigen Zeit korrekt zu beziffern dürfte schwer sein angesichts der Versprechen, auf denen viele Werte basieren und die mit einer materiellen Entsprechung (vgl. z.B. Goldreserve) nichts mehr zu tun haben. Uns verstellen nicht nur hinsichtlich der Lage Griechenlands die Buchwerte die klare Sicht. Nicht wenige, die in der Werbung das T-Handzeichen des Manfred Krug noch so beeindruckend fanden, habe dann in der nachfolgenden Krise und dem Absturz des magenta Aktienkurses auch mal so eben einen erheblichen Teil ihrer Altersvorsorge verloren. Wertangaben sind also sehr relativ. Deshalb pflegt man ja mittlerweile Anlagen und Investitionen möglichst zu streuen. Und Bill Gates wäre sicher auch nicht in der Lage, Dreiviertel seines Gesamtvermögens innerhalb von acht Monaten in Euros und Dollars zu realisieren. Ich empfehle einen gedanklich gut vorbereiteten Bibliotheksnachmittag. --84.191.136.140 22:42, 2. Sep. 2012 (CEST)
Zu diesen grundsätzlichen Problemen kommt noch hinzu, dass auch der Begriff des Eigentums sich im Lauf der Zeit gewandelt hat und seine Bedeutung von einer funktionierenden Justiz (und Gesetzgebung) abhängt. Wilhelm von Ockham bezeichnete als Eigentum, was sich vor Gericht einklagen lässt. Wer aber das Recht zu seinen eigenen Gunsten beeinflussen, anwenden, beugen oder brechen kann, der kann trotz formaler Armut über unerschöpfliche Ressourcen verfügen. Das war im Mittelalter so, es war im Sozialismus so, und es ist auch heute bei uns so, weil Geschäftsbanken mit guter Lobbyarbeit per EFSF, ESM und EZB ihre Verluste alternativlos zu Lasten der Steuerzahler sozialisieren und ihre Gewinne behalten dürfen. Solche Zwangenteignungen führen den Begriff des Eigentums ad absurdum. --Grip99 00:52, 3. Sep. 2012 (CEST)
Klar hast du Gripp99 nicht unrecht. Da liegt natürlich noch ein weiter Knackpunkt. Und wer Ländereien besass, konnte im Mittelalter in der Regel das Recht zu seinen Gunsten auslegen, weil er auch im Besitz der niederen Gerichtsbarkeit war. Aber die Grundaussage bleibt. Aber reich war eigentlich wer Ländereien besass, und das waren nur sehr wenige. Nur Adel und die Kirche besass welches. Also auch da einige sehr viel und die grosse Mehrheit so gut wie kein Vermögen. Auch wenn wir Probleme haben dass damalige Verständnis von Vermögen, auf unsere heutigen Begriffe um zu deuten. Ist es trotzdem recht einfach, auch damals galt, die Mehrheit war arm und ein kleiner Teil reich. Will man genauere Werte, muss man die Vorgaben schon deutlich besser einengen als die IP gemacht hat. Denn es fängt schon damit an, dass die 35 reichsten Fürsten zuerst einmal definieren muss. Ob man dann für die 35 überhaupt brauchbare Zahlenwerte kriegt steht auf einem andern Blatt. Denn der Grossteil des Vermögens wird nicht in Form von Bargeld herum gelegen haben. --Bobo11 (Diskussion) 10:13, 3. Sep. 2012 (CEST)
Danke für die Antworten.
Ich weiß, das ist kompliziert. Daher frage ich das ja hier. Natürlich gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, was Vermögen ist und auch keine gute Datenlage. Dennoch gibt es doch Schätzungen darüber, etwa wie viel Personen verdienten – auch zu anderen Zeiten. Mich interessiert die Frage generell, deswegen habe ich es nicht auf den konkreten Zeitpunkt eingeschränkt. Wenn es z. B. für Anfang des 18. Jahrhunderts bessere Daten geben sollte, wäre auch eine Antwort hierfür interessant.
Dahinter steht folgender Gedanke: Ich habe vor einiger Zeit einen Graphen gesehen, der das Wirtschaftswachstum über Jahrhunderte hinweg beschreibt. Demnach hat sich die Wirtschaftsleistung in mehreren Jahrhunderten vervielfacht. Damit auch das Gesamtvermögen. Und unser Vermögensbegriff - kein mittelalterlicher. Angenommen die Wirtschaft wächst weiter und angenommen die ungleiche Verteilung von Einkommen nimmt nicht deutlich ab: Dann muss es doch einen Punkt geben, an dem trotz egalitärerer Strukturen (Demokratie und so) rein wirtschaftlich eine größere Ungleichheit herrscht als zu Zeiten von elitärerer (un-egalitärer) Strukturen. Deswegen helfen die genannten Aspekte (Rechtsverhältnisse der Lehnsherrn usw.) auch hier nicht weiter. Diese soll ja gerade nicht betrachtet werden.
Mich interessiert nun: Liegt dieser Punkt, dass in einem elitären System (z.B. zum hohen Mittelalter (Feudalwesen) oder zum 18. Jahrhundert (Absolutismus)) die Armen (oder der Median oder Ähnliches) gegenüber einer kleinen Elite relativ mehr besaßen als die Armen oder der Median im Verhältnis zur Elite unserer egalitäreren Gesellschaft noch vor oder schon hinter uns? Komplizierte Frage, ich weiß. Letztlich wäre das eine historisch-empirische Widerlegung der demokratisch legitmierten Trickle-down-Theorie. Könnte man auch drüber promovieren, oder so. Aber vielleicht hat jemand Ansätze? --77.180.203.207 20:10, 3. Sep. 2012 (CEST)
Denn der Grossteil des Vermögens wird nicht in Form von Bargeld herum gelegen haben.
Aber das tut er doch heutzutage, wie die IP richtig angemerkt hat, genausowenig. Wirtschaft ist einfach sehr merkwürdig und abstrakt. Und vieles, was man als gegeben hinnimmt, ist es überhaupt nicht. (Ja, auch die Trickle-down-Theorie ist extrem fragwürdig.) Aber das merkt man erst, wenn man sich einmal etwas näher mit Wirtschaft auseinandersetzt. Ich habe den Eindruck gewonnen, daß unser Wirtschaftssystem eine einzige Luftnummer ist, die auf tönernen Füßen steht (viele klassische Annahmen sind in der Praxis schlicht nicht haltbar, da die Empirie ihnen widerspricht), und letztlich nur aus Mißtrauen und Gier geboren ist. Was Ökonomen mit viel Mathematik (oder etwas, das so ähnlich aussieht) zu verschleiern versuchen. Bedeutende Schulen der Ökonomie sind m. E. als pseudowissenschaftlich einzustufen und dienen allem Anschein nach ausschließlich der Legitimierung politischer Ideologien. --Florian Blaschke (Diskussion) 22:44, 5. Sep. 2012 (CEST)

Marktwirtschaft ist zweiffellos sehr kompliziert, wie der Beitrag von eben zeigt, aber ich glaube nicht, dass es der Volkswirtschaft vorrangig darum geht Ideologien zu untermaueren, sondern eher darum, die Abläufe zu beschreiben und das ist - wie die Beiträge zeigen - schon schwer genug. Ich würde den Überlegungen gleich in mehreren Punkten widersprechen. Wachstum muss nicht zu mehr Vermögen führen, die wesentlich häufigeren Brände, Kriege u.a. führten immer wieder zu erheblichen Vermögensverlusten. Wenn man meint, dass Trickle down die Ungleichheit verringern soll, ist es sicher fragwürdig, aber natürlich ist es möglich, dass trotz steigender Ungleichheit auch das Vermögen der Ärmsten zunimmt. Schließlich ist zumindest die Gesellschaft des Spätmittelalters sehr differenziert, bis hinunter in der Dörfer, in denen durchaus wohlhabende Bauern (auch wenn sie ihre Höfe von einem Kloster o.ä. zu Lehen tragen und erhebliche Abgaben leisten) neben weniger wohlhabenden Kleinbauern sowie Knechten und Mägden mit noch weniger Vermögen lebten. Gutes Zahlenmaterial z.B. in v. Hippel Türkensteuer und Bürgerzählung. --UMyd (Diskussion) 13:40, 8. Sep. 2012 (CEST)

Deutschlands größte Stromkonsumenten

Wer braucht am meisten Strom in Deutschland? Nummer 1 ist wohl die Bahn. Gibt es eine Liste mit den Top 10 (20, 50, 100)? --188.194.165.210 20:46, 31. Aug. 2012 (CEST)

Mir nicht bekannt. Aber ein Anfang Manager Magazin: Grüne wollen Stromdeal mit Aluhütten einfädeln („Nach der Bahn sind die beiden Aluminiumhütten des Essener Trimet-Konzerns in Essen und Hamburg (von Norsk Hydro übernommen) Deutschlands größte Stromverbraucher; sie alleine verbrauchen ein Prozent des Stroms.“) --Polarlys (Diskussion) 00:26, 1. Sep. 2012 (CEST)
Im en Artikel Aluminum Bahrain (2011 Produktion 881,310 metric tonnes) steht der Satz With its four power stations having a total power generating capacity of 2,265 MW, equavilant to the average power consumed in Bahrain as a whole… Ohne auf die kreative Orthographie einzugehen, sei bemerkt dass Bahrain immerhin 1.25 Mio Einwohner hat, dh etwa gleich München.
Unser Artikel Aluminiumhütte sagt etwa, Um eine Tonne Reinaluminium herzustellen, werden durchschnittlich 15.700 KWh erforderlich. Der Artikel Liste der Aluminiumhütten gibt die Kapazität der 4 verbleibenden de Hütten an. Darus sollte sich ein ungefährer Stromverbrauch kalkulieren lassen. --Cookatoo.ergo.ZooM (Diskussion) 11:51, 1. Sep. 2012 (CEST)
Die chemische Industrie ist wohl auch ein „heißer Kandidat“. Bei Wacker Chemie waren es 2011 3,2 TWh elektrischer Energie. Bei anderen vermutlichen Großverbrauchern wie BASF oder Evonik konnte ich auf die Schnelle keine Zahlen finden (nur Strom+Wärme kombiniert oder Angaben weltweit). --тнояsтеn 14:15, 1. Sep. 2012 (CEST)
Weitere heiße Kandidaten sind Unternehmen der Branchen, die aufgrund ihres Energiehungers in den Genuss einer lächerlich niedrigen EEG-Umlage kommen. Diese sind beispielsweise hier auf S. 21 und 44 zu finden. --Komischn (Diskussion) 10:59, 3. Sep. 2012 (CEST)
Danke für alle Beiträge. Das mit der EEG-Umlage sieht interessant aus. Gibt es eine Möglichkeit, herauszufinden, welche Unternehmen hier niedrige Sätze bezahlen? --188.194.165.210 20:22, 3. Sep. 2012 (CEST)
Bei der Diskussion wird häufig vergessen, dass diese Großverbraucher in der Industrie ihren Strom zu einem bedeutenden Teil selber produzieren. So hat meines Wissens die Bahn ungefähr 100 eigene Kraftwerke, schon aus dem Grund, dass für die Bahn Strom mit 16 1/3 Hz benötigt wird. Viele Großverbraucher haben eigene Netze und betätigen sich sowohl als Stromproduzenten wie als Verbraucher, je nach momentanem Energiebedarf. In der Automobilindustrie wird z.T. eigener Strom mit 200 Hz produziert, was anscheinend Vorteile für die vielen computergesteuerten Prozesse hat. Wer sich also seinen Strom selber macht, der ist anscheinend nicht vom EEG betroffen. Wie auch bei der Steuer wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen: der Großverbraucher ist befreit, der Privatmann, der kleine Gewerbetreibende und der Mittelstand sind die Zahler in der Rechnung. Die Stromoligarchen wälzen so die Kosten auf den Verbraucher ab, tun aber ihrereseits trotz großer Klappe nichts zum Ausbau des Stromnetzes. Es wird permanent vom Ausbau geredet, aber passieren tut so gut wie nichts, und das obwohl 1/3 vom Strompreis Netzgebühren sind und bei vollständiger Abschreibung man für diesen Betrag alle fünf Jahre das komplette Stromnetz abreißen und neu aufbauen könnte. Wenn immer eine Kommune Teile von son einem großen Stromkonzern übernimmt, stellt sich heraus, dass dort seit 20 oder mehr Jahren so gut wie nichts investiert wurde.--Giftzwerg 88 (Diskussion) 15:21, 5. Sep. 2012 (CEST)
Zu Wechsel- und Drehstrom mit erhöhter Frequenz schreibt der Artikel Wechselstrom überhaupt nichts. Wie in en:Alternating current#AC power supply frequencies angedeutet, werden höhere Frequenzen genutzt, um höhere Motordrehzahlen zu erreichen und durch geringere Eisenquerschnitte kleinere, leichtere und preisgünstigere Motoren und Transformatoren nutzen zu können. Außerhalb der Großindustrie mit eigenen Kraftwerken und/oder Umrichterwerken müssen teure Frequenzumrichter benutzt werden, um Asynchronmotoren schneller als 3000/min laufen zu lassen. --Rôtkæppchen68 23:00, 6. Sep. 2012 (CEST)
Lt. einem WP-Artikel ist die Nr. 2 in Deutschland die Elektrolyse-Anlagen des Dow-Werkes in Stade. --Janden007 (Diskussion) 07:16, 9. Sep. 2012 (CEST)