Alpiner Skiweltcup 2006/07

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2006/07

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
Abfahrt SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Super-G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Renate Götschl
Riesenslalom NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
Slalom OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Marlies Schild
Kombination NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Marlies Schild
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 17 15
Einzelwettbewerbe 36 35
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2006/07 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups sollte am 28. Oktober 2006 in Sölden beginnen. Wegen der warmen Witterung mussten die beiden Riesenslaloms aber abgesagt werden und wurden nicht nachgeholt. Das erste Rennen fand somit am 11. November 2006 im finnischen Levi statt. Die Saison endete am 18. März 2007 anlässlich des Weltcup-Finales in Lenzerheide.

Nach zahlreichen wetterbedingten Absagen und Verschiebungen wurden bei den Herren 36 Rennen ausgetragen (11 Abfahrten, 5 Super-G, 6 Riesenslaloms, 10 Slaloms und 4 Super-Kombinationen). Bei den Damen standen 35 Rennen auf dem Programm (9 Abfahrten, 7 Super-G, 7 Riesenslaloms, 9 Slaloms und 3 Super-Kombinationen). Beim Saisonabschluss fand zum zweiten Mal ein Mannschaftswettbewerb statt.

Höhepunkt der Saison war die Skiweltmeisterschaft, die vom 3. bis 18. Februar 2007 im schwedischen Åre stattfand.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ab dieser Saison griff die FIS mit Beschluss vom 26. Mai 2006 dahingehend ein, dass für die Abfahrten nur mehr die offizielle Weltcupstartliste (WCSL) maßgeblich war, denn die seit 2002/03 geltende Regelung, die Startreihenfolge nach Maßgabe der Resultate aus den Abfahrtstrainings vorzunehmen, brachte immer mehr ein Wettbremsen mit sich. Bei den Super-Gs, die bekanntlich ohne solche Trainingsfahrten ablaufen müssen, wurde es ohnehin schon ab 2002/03 so gehandhabt - und nun galt dies beidesmal: Die Nr. 1 der Welt startete mit Nr. 30, die Nr. 2 mit 29 etc.

`Am 17. November genehmigte der der FIS-Vorstand dem Schweizer Urs Imboden den Wechsel zum Skiverband Moldawiens; mit dem Franzosen Christophe Roux und dem Südtiroler Sascha Gritsch bildete er das erste alpine Skiteam Moldawiens.

  • Einen Verbandswechsel vollzog auch Kilian Albrecht; mit dem Erhalt der Staatsbürgerschaft von Bulgarien am 9. Dezember durfte er für dessen Skiverband starten.

Weitere Vorkommnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Beim Herrenslalom am 18. Dezember in Alta Badia kam keiner der ÖSV-Läufer ins Klassement. Schon nach dem ersten Lauf war nur Benjamin Raich in der Wertung verblieben, dies allerdings auf Rang 3. Letztmals war dasselbe am 21. März 1986 in Bromont bei einem Herrenslalom für die österreichischen Fahrer passiert.
  • Einen kleinen Zwischenfall gab es beim Super-G in Hinterstoder am 20. Dezember: Der mit Start-Nr. 43 ins Rennen gegangene Daniel Albrecht war mit zweitbester Zwischenzeit unterwegs gewesen, als er durch einen Pistenarbeiter behindert worden war. Der Schweizer unternahm nach Start-Nr. 63 einen Re-Start und konnte noch Rang 12 belegen.
  • In die Headlines (besonders im Boulevard) kam Rainer Schönfelder, als er in Wengen am trainingsfreien 10. Januar auf einem Hang neben der gesperrten Piste beim Nacktfahren gesichtet worden war.
  • Mario Matt gewann die Super-Kombination in Wengen (14. Januar), wobei er nach dem ersten Teil, der Abfahrt, nur auf Rang 34 gelegen war. Er konnte aber, wegen Startverzichten auf „Netto-Rang 30“ vorgerückt (nach dem bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Reglement war dies erlaubt), als Erster starten und nützte diesen Vorteil.
  • Fritz Strobl machte auch neben dem Skisport Schlagzeilen, denn er erhielt für verkaufte 15.000 Singles seines Songs «Genie auf die Ski» («Ich bin der Mozart der Mausefalle» ) eine Gold-Auszeichnung der Plattenindustrie und eroberte Platz 2 der «Austria Top 40»-Singlecharts. Eigentlich war dieser Song nur als Werbegag eines Sponsors des ÖSV («Iglo») gedacht gewesen. - Als Mozart verkleidet zelebrierte er dann auch bei seinem letzten Karriererennen auf der Lenzerheide seine Abschiedstour.

Damen:

  • Nach praktisch zweijähriger verletzungsbedingter Abwesenheit kehrte Maria Riesch wieder vollwertig in das Renngeschehen zurück und vermochte gleich die erste Saisonabfahrt (1. Dezember in Lake Louise) zu gewinnen.
  • Beim Super-G auf der Reiteralm (17. Dezember) verhinderte Martina Schild (allerdings schon mit Start-Nr. 3 ins Rennen gegangen) einen siebenfachen Erfolg der ÖSV-Equipe.
  • Der Slalom am 29. Dezember am Semmering und jener am 4. Januar in Zagreb waren Nachtslaloms.
  • Beim Riesenslalom in Cortina d'Ampezzo (21. Januar) änderten sich im ersten Lauf die Sichtverhältnisse deutlich zugunsten späterer Startnummern, so dass sich Karen Putzer mit Nr. 24 an die Spitze setzte, aber auch im 2. Lauf Bestzeit erzielte.
  • Am 2. März konnte Nicole Hosp bei der Super-Kombination in Tarvis (Tarvisio) von Abfahrtsrang 19 (netto 17) mit einer großartigen Slalomleistung zum Sieg fahren.

Statistisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Renate Götschl erreichte im Super-G am 4. März in Tarvis ihren 17. Weltcupsieg in dieser Disziplin und überholte damit Katja Seizinger, die bislang diese Wertung mit 16 Siegen angeführt hatte.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der gesamte Saisonauftakt in Sölden fiel den schlechten Wetterbedingungen zum Opfer. Auf Grund des nach wie vor (März 2018) bestehenden Reglements gab es keine Ersatzrennen, weil dies für den Startbewerb nicht vorgesehen ist.
  • Der erste Damen-Super-G am 27. Januar in San Sicario war das Ersatzrennen von Altenmarkt.

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Am Vormittag des 10. Novembers erlitt Fredrik Nyberg bei Trainings auf der Reiteralm eine Knieverrenkung; bei einer zweistündigen Operation im UKH Salzburg wird festgestellt, dass fünf Bänder gerissen waren. Für den schwedischen Riesenslalom- und Super-G-Spezialisten war damit die Saison praktisch schon vor deren Beginn zu Ende.
  • Auch Stephan Görgl musste nach einer am 8. Dezember durch eine beim Training auf der Reiteralm erlittenen Verletzung die Saison abschreiben.
  • Eine Bänderverletzung im rechten Knie am 29. Januar, dies einen Tag vor seinem 28. Geburtstag, zwang Davide Simoncelli zum vorzeitigen Saison-Aus.
  • Am 17. Februar kam bezüglich Giorgio Rocca die Mitteilung, dass er für die restliche Saison ausfallen wird, da er sich wegen anhaltender Beschwerden einer Operation am rechten Knie unterziehen wird.

Damen:

  • María José Rienda zog sich bei einem Sturz im Training in Colorado einen Kreuzbandriss und Innenbandriss im rechten Knie zu; auch für sie war damit das Saisonende gegeben.
  • Lindsey Kildow beendete am 22. Februar vorzeitig die Saison: sie hatte sich bei den Weltmeisterschaften in Åre bei einem Trainingssturz am Knie verletzt.
  • Riss des vorderen Kreuzbandes und des Innenbandes im linken Knie, das Innenband im rechten Knie angerissen – so lautete die schlimme Diagnose für das Schweizer Abfahrts-Talent Dominique Gisin am 28. Februar nach einem Sturz im ersten Training in Tarvis, bei dem die Läuferin in die Fangnetze katapultiert wurde.
  • Eine am 1. März beim Training im Trentiner Fassatal erlittene Knöchelabsplitterung zwang Denise Karbon zum vorzeitigen Saisonende.
  • Gleich zwei Verletzte gab es am 13. März bei Trainings auf der Lenzerheide: Monika Dumermuth zog sich einen Meniskus-Anriss im rechten Knie zu, wurde ins Krankenhaus Chur transportiert. Tina Weirather kam schwer zu Sturz. Im linken Knie wurde in der Klinik von Dr. Christian Schenk in Schruns, wohin die zweifache Junioren-Weltmeisterin geflogen wurde, ein Riss des vorderen Kreuzband und des Innenbands diagnostiziert, im rechten Knie ebenfalls ein Riss des vorderen Kreuzbandes.
  • Renate Götschl unterzog sich am 17. März in Schruns der aufgeschobenen Operation am rechten Bein. Beim Trainingssturz am 1. März in Tarvis hatte sie sich einen Bruch des äußeren Schienbeinkopfes und eine Knorpelabsplitterung zugezogen.

Premierensiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Mit Start-Nr. 1 auch erstmals auf Rang 1 kam John Kucera am 26. November im Super-G von Lake Louise.
  • Nicht nur erster Sieg für André Myhrer beim Slalom in Beaver Creek (3. Dezember), sondern auch erste Podiums für Michael Janyk auf Rang 2 und Felix Neureuther auf Rang 3.
  • Steven Nyman landete bei der Abfahrt in Gröden seinen ersten Sieg. Kristian Ghedina gab als Vorläufer offiziell seinen bereits nach dem Vorjahr feststehenden Rücktritt.
  • Marc Berthod stellte bei seinem ersten Sieg auch noch weitere Rekorde auf. Vor allem, indem ihm in einem Rennen mit zwei Durchgängen, u. zw. beim Slalom in Adelboden, eine erfolgreiche Aufholjagd gelang: Ohnehin nur mit Start-Nr. 60 gestartet und nach dem ersten Lauf mit 2,76 sec. Rückstand auf den Führenden Markus Larsson auf 27. Platz liegend, schwemmte es ihn dank sich ändernder Bedingungen (langsam werdendere Piste und schlechtere Sichtverhältnisse) auf Rang 1. Außerdem beendete er eine über 103 Rennen angehaltene Sieglosigkeit der Schweizer Herren (letzter Sieg durch Didier Cuche am 30. Januar 2004 in Garmisch-Partenkirchen).
  • Schwedens Jungstar Jens Byggmark gewann in seinem erst achten Weltcupslalom jenen von Kitzbühel und doppelte anderntags gleich nach. Im übrigen fanden diese beiden Slaloms am Zielhang der Abfahrt statt, da die Originalstrecke (Ganslernhang) unbefahrbar war – wie eben auch die Abfahrt selbst wegen der starken Regenfälle der letzten Tage nicht hatte stattfinden können, weshalb man sich zu diesem „Notprogramm“ entschlossen hatte.
  • Andrej Jerman holte bei der in Garmisch-Partenkirchen ausgetragenen Ersatzabfahrt für Kitzbühel nicht nur seinen persönlichen ersten Weltcupsieg, sondern auch den ersten in der Abfahrt für den slowenischen Verband.

Damen:

  • Kathrin Zettel feierte am 25. November beim Riesenslalom in Aspen den ersten ihrer neun Weltcupsiege; gleichzeitig erreichte auch ihre Teamkollegin Michaela Kirchgasser mit Rang 3 das erste Podium.
  • Riesenslalom-Olympiasiegerin Julia Mancuso konnte am 19. Dezember bei der Abfahrt in Val d'Isère erstmals auch im Weltcup das oberste Podest betreten.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

Gesamtweltcup:
Da sich Mitfavorit Bode Miller schon bald, vor allem in den Slaloms, als zu unbeständig erwiesen hatte, entwickelte sich ein Dreikampf zwischen Svindal, Raich und Cuche, am Ende war es nur mehr ein Duell zwischen Svindal und Raich, welches, nachdem Svindal mit drei Siegen im Finale eine unglaubliche Aufholjagd gelungen war, im ultimativ letzten Saisonrennen entschieden wurde.
Nach dem Sieg in der Super-Kombination in Kvitfjell (9. März) schien der Pitztaler mit 117 Punkten Vorsprung auf den Norweger auf. Dann aber setzte sich Cuche als Dritter nach dem Kvitfjell-Super-G auf Rang 2 (sowohl Raich als auch Svindal waren ausgeschieden – der Zwischenstand lautete Raich 1.055, Cuche 963, Svindal 952).
Nach Abfahrt und Super-G im Finale hatten sich die Verhältnisse geändert, Raich führte äußerst knapp noch mit 1.155 Punkten vor Svindal (1.152); Cuche (1.048) war zwar noch im Spiel, doch sein Rückstand ließ kaum mehr den Gesamtsieg erwarten.
Die Vorentscheidung zugunsten Svindals trug sich zweifelsohne bereits im Riesenslalom zu: Schon mit Start-Nr. 1 war Raich im ersten Lauf ausgeschieden, dem Norweger gelang (nach dem 1. Durchgang auf Rang 2 hinter Massimiliano Blardone liegend, dies allerdings mit nur 0,01 sec. Rückstand) der Sieg. Er führte nun mit 1.252 Punkten mit 97 Zählern Vorsprung. Trotzdem riss die Spannung im abschließenden Slalom nicht ab, in dem Svindal in die ersten 15 kommen musste. Diesmal führte Raich nach dem ersten Lauf, mit Rang 12 hätte Svindal auch „seine Mission erfüllt gehabt“, doch es gelang ihm kein optimaler zweiter Lauf, er war hinter vier vor ihm gestartete Läufer zurückgefallen und hätte sein Punktekonto nicht erhöhen können. Doch der unmittelbar nach ihm angetretene Schwede Markus Larsson klassierte sich hinter ihm. Somit war der Großteil der Spannung (es ging danach noch um den Slalom-Weltcup) weg, denn Svindal blieb unumstößlich knapp in den Punkterängen. Raich gewann zwar den Slalom, aber Svindal erhielt für seinen 15. Platz 16 Punkte und war Weltcupsieger mit 1268 Punkten vor Raich mit 1255 Punkten. Dieser Vorsprung von 13 Punkten war damals der knappste jemals erreichte relative Vorsprung bei den Herren (der zweite hatte 98,97 % der Punkte des Siegers), dieser wurde aber zwei Jahre später von denselben Protagonisten noch deutlich unterboten (2 Punkte, 99,8 %).

Abfahrt:
Mit seinem Sieg in Kvitfjell (10. März) holte sich der zu diesem Zeitpunkt bereits auf Rang 1 der „Weltcupstartliste“ stehende (und daher mit Nr. 30 gestartete) Didier Cuche die „kleine Kristallkugel“. Das Rennen war wegen starken Nebels gestört, hatte mit mehrmaligen Verschiebungen begonnen und nach 11 Läufern hatte es eine längere Unterbrechung gegeben, so dass mit Start-Nr. 12 (Hans Grugger) es praktisch einen „Neustart“ gab.

Super-G:
Bode Miller hatte mit Rang 14 begonnen, mit zwei Siegen und je einem siebten und vierten Rang blieb er relativ deutlich vor Didier Cuche. Dieser belegte zwar alles Top-Ten-Plätze, aber die Serie 9-4-9-3-6 brachte ihm kaum „big points“. Wohl hatte nach den ersten beiden Rennen John Kucera mit 160 Punkten geführt, doch mit den Rängen 29 und zweimal 15 schauten nur mehr 34 weitere Zähler heraus. Ein Wellental erlebte Mario Scheiber mit den Rängen 2, 21, einem Ausfall, nochmals Rang 2 und zum Schluss Rang 13. Aksel Lund Svindal hatte erst mit dem Sieg im Finale, der ihn allerdings viel für den Gesamtweltcup gebracht hatte, überhaupt aufholen können. Der langjährige Dominator in dieser Disziplin, Hermann Maier, war ebenfalls nie in der Lage gewesen, um die „kleine Kugel“ mitzufahren. Er war als Fünfter in Gröden wegen eines Torfehlers disqualifiziert worden; mehr, als ihn dies bei seinen übrigen Rängen (4, 3, 5, 12) auf 222 Punkte und damit Rang 2 gebracht hätte, wäre aber nicht möglich gewesen.

Riesenslalom:
Mit seinem Ausfall im Finale vergab der zu diesem Zeitpunkt mit 319 Punkten in Führung gelegene Raich die Chance auf die dritte Disziplinen-Kugel en suite. Seine beiden in der Punktekampagne verbliebenen Konkurrenten (Svindal 316; Blardone 300) zogen an ihm vorbei.

Slalom:
Kleiner Trost für Benjamin Raich blieb, durch seinen Finalsieg noch den Tiroler Teamkollegen Mario Matt um fünf Punkte besiegt zu haben, wobei dieser mit 0,97 sec. Rückstand den zweiten Platz belegte.

Kombination:
Es waren eigentlich alles Super-Kombinationen, wobei die Slaloms je zweimal (Beaver Creek, Wengen) mit einer Abfahrt und je zweimal mit einem Super-G zusammensetzten. Mit einem Sieg, einen dritten, sechsten und achten Platz hatte Svindal gegenüber Marc Berthod einen entscheidenden Vorteil, weil dieser auf der Reiteralm mit Rang 18 nur 13 Punkte einstecken konnte; bei den übrigen Rängen (zweimal ein zweiter, einmal ein neunter) gab es beinahe eine Patt-Stellung.

Damen:

Gesamtweltcup:
In der Endphase wurde die Angelegenheit richtiggehend eng. Nach dem (wie in Kvitfjell durch Nebel gestörten) Riesenslalom in Zwiesel hatte Hosp dank Rang 2 die Spitze von Mancuso (Endrang 5 nach Führung nach Lauf 1) übernommen und lag 1.263 zu 1.244 Punkte gegenüber dem US-Girl in Front.
Der Zwiesel-Slalom mit Sieg von Marlies Schild (bei nur Rang 11 von Hosp und 24 von Mancuso) brachte die Salzburgerin in Front (1.302/Hosp 1.287/Mancuso 1.251) – und sie schien dank ihren überraschenden Spitzenplätzen bei den Speedbewerben im Finale (Rang 2 in der Abfahrt, Rang 3 im Super-G), womit sie nun 1.442 Punkte auswies, zur klaren Favoritin avanciert zu sein (Hosp: 1.372; Mancuso: 1.332 – Götschl mit 1.300 Punkten hätte zwar theoretische Chancen gehabt, doch sie holte die schon längst fällige Operation nach; siehe dazu bitte Beitrag über «Verletzungen»). Doch anstatt sich in ihrer dominanten Disziplin, den Slalom, die noch notwendigen Zähler zu sichern, ließ sie sich offensichtlich, nach Rang 2 im ersten Lauf hinter Hosp, übernervös machen, ein äußerst schwerer Fehler warf sie auf Rang 19 zurück und damit blieb sie auf ihren 1.442 Punkten, während die Teamkollegin mit Contenance den Sieg einfuhr und 30 Punkte Vorsprung herausholte und (als frischgebackene Riesenslalom-Weltmeisterin) weiterhin Coolness bewahrte und sich gleichzeitig auch die Disziplinenwertung sicherte (siehe bitte dazu noch den tieferstehenden Beitrag zum Riesenslalom). Da war es unbedeutend, dass Schild (nach Rang 10 im ersten Lauf) noch mit einem akzeptablen sechsten Rang abschloss.

Abfahrt:
Dank Rang 2 in Tarvis (3. März) holte sich Renate Götschl (sie war nach einem Sturz im Training am 1. März, weshalb sie auf die Super-Kombination hatte verzichten müssen, erst durch große «physotherapeutische» Kunst fit gemacht worden) bereits die Wertung. Ihr war nach Rang 19 in der Gesamt- und auch in der Super-G- und Rang 3 in der Abfahrtswertunbg der vorjährigen Saison (allerdings vorzeitige Beendigung wegen einer am 25. Februar 2006 erfolgten Operation) ein erfolgreiches Comeback gelungen.

Super-G:
Mit sechs Podiums (davon vier Siegen) erwies sich Renate Götschl äußerst dominant (ihr Ausfall im Finale war zu verschmerzen). Sie verließ San Sicario mit 440 Punkten, was letztlich schon genügte. Nur Lindsey Kildow hätte (trotz ihres Ausfalls am 16. Dezember auf der Reiteralm) mit einem Sieg, zweimal Rang 2 und einmal Rang 4 (was 310 Punkte bedeutete) gute Chancen gehabt, doch sie hatte nach den Weltmeisterschaften „w.o.“ geben müssen (siehe bitte Beitrag unter «Verletzungen»). Nicole Hosp hatte vorerst mit den Rängen 7-2-2-11 (damit 220 Punkte) noch einigermaßen ihre Chance wahren können, doch Rang 24 am 28. Januar in San Sicario brachte lediglich einen Zuwachs von sieben Zählern.
Julia Mancuso konnte zwar den dritten Saison-Super-G gewinnen, doch ein zu schwacher Start (Ränge 35 und 18) und auch danach nur zweimal Rang 8 hatten sie sie bis einschließlich 28. Januar nur auf 171 Zähler gebracht.

Riesenslalom:
Zwar lag vorerst Premierensiegerin Zettel mit ihrem „Doppelpack“ in Front, doch der Niederösterreicherin gelangen im neuen Jahr nur mehr sechs Punkte. 125 Punkte nach Rang 2 am Semmering bedeuteten für Niki Hosp, dass sie ab diesem Zeitpunkt immer vor Tanja Poutiainen (diese wurde dort Neunte und hatte 109 Punkte) lag – und selbst nach dem Sturz in Cortina (bei dem sie ein blaues Auge davongetragen hatte) wies sie 230 zu 214 Punkte auf. Es blieb beim Zweikampf, wobei es in Zwiesel etwas eng wurde: Poutiainen lag nach dem ersten Lauf auf Rang 2, die Bichlbacherin auf 6; zwar siegte die Finnin, aber Hosp wurde noch Zweite und blieb mit 390 zu 374 Punkten voran. So hätte sich Poutiainen im Finale vor Hosp platzieren müssen; nach dem ersten Lauf führte Hosp schon etwas komfortabel mit 0,62 sec. vor dieser; mit nochmaliger Laufbestzeit (Poutiainen fiel hingegen auf Rang 5 zurück; Kathrin Hölzl erreichte mit Rang 2 ihr erstes Podium) gab es keinen Zweifel am Erfolg der Weltmeisterin. Trotz des Sieges in der Sierra Nevada hatte Michaela Kirchgasser praktisch nichts mitzureden gehabt, sie stand nun erst an diesem 24. Februar bei 237 Punkten.

Slalom:
Spätestens nach Kranjska Gora war die bis dahin bereits fünfmal erfolgreich gewesene Marlies Schild, die nun 560 Punkte am Konto stehen hatte, uneinholbar.

Kombination:
Mit einem Sieg und zwei dritten Plätzen wies Marlies Schild doch die bessere Bilanz als Mancuso auf. Die Amerikanerin hatte sich ihr Defizit mit Rang 16 auf der Reiteralm (nach Rang 4 im Super-G, in welchem Schild Sechste war, verlor sie im Slalom zu viel Zeit) eingehandelt.

Ende der Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren:

  • Gleich zwei Rücktritte gab es innerhalb von zwei Tagen: Am 13. Dezember war es Andreas Schifferer, am 14. Dezember Werner Franz, die „demissionierten“.
  • Jürg Grünenfelder, bekannt als „Grüni I“ erklärte am 13. März während des Saisonfinales wegen gesundheitlicher Probleme („er habe sich von seinem Sturz im Dezember in Gröden nie mehr richtig erholt“) seinen Abgang von der Weltcupbühne.

Damen:

  • Am 10. Januar annoncierte Brigitte Obermoser ihren Rücktritt. Ihren letzten Start hatte sie am 1. Dezember bei der Abfahrt in Lake Louise, wo sie Rang 50 belegt hatte.
  • Ella Alpiger, die mittlerweile keinem Kader des Schweizer Verbandes mehr angehörte, gab am 15. Januar ihren Rücktritt bekannt.
  • Für Petra Haltmayr war der finale Super-G am 15. März, bei dem sie allerdings ausschied, das letzte Rennen ihrer Karriere.
  • Am 19. März trat Kirsten Lee Clark zurück.
  • Eine der ganz großen des alpinen Skisports, Janica Kostelić, teilte am 19. April ihren Rücktritt mit.
  • Die vom Verletzungspech verfolgte Karin Blaser (am 13. Dezember hatte sie beim Super-G-Training in Zauchensee einen Riss der Achillessehne sowie einen Bruch des Außenknöchels am rechten Fuß erlitten und war noch am selben Tag im Krankenhaus Schladming operiert worden) gab laut Aussendung des ÖSV vom 9. Mai ihren Rücktritt bekannt.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 1268
2 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 1255
3 SchweizSchweiz Didier Cuche 1098
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 882
5 OsterreichÖsterreich Mario Matt 744
6 ItalienItalien Peter Fill 694
7 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 635
8 SchweizSchweiz Marc Berthod 591
9 OsterreichÖsterreich Mario Scheiber 584
10 FinnlandFinnland Kalle Palander 546
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 534
12 KanadaKanada Erik Guay 529
13 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 523
14 SchweizSchweiz Didier Défago 515
15 SchwedenSchweden Jens Byggmark 506
16 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 498
17 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 479
18 ItalienItalien Manfred Mölgg 453
19 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 452
20 ItalienItalien Massimiliano Blardone 390
21 KanadaKanada François Bourque 379
22 SchwedenSchweden Markus Larsson 376
23 KanadaKanada John Kucera 370
24 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 366
25 KroatienKroatien Ivica Kostelić 344
26 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 340
27 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 334
28 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 314
29 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 309
30 OsterreichÖsterreich Hans Grugger 306
31 SchweizSchweiz Bruno Kernen 297
32 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 293
33 KanadaKanada Michael Janyk 288
34 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 271
35 FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin 261
36 ItalienItalien Patrick Staudacher 256
37 ItalienItalien Giorgio Rocca 244
38 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 241
39 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 235
40 OsterreichÖsterreich Manfred Pranger 207
41 OsterreichÖsterreich Andreas Buder 198
42 KanadaKanada Thomas Grandi 193
43 SchwedenSchweden André Myhrer 188
44 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 181
45 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 169
46 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 158
OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
48 ItalienItalien Kurt Sulzenbacher 151
49 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 149
50 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan 144
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 1572
2 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 1482
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 1356
4 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 1300
5 SchwedenSchweden Anja Pärson 885
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 808
7 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 783
8 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 657
9 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 593
10 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 584
11 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 568
OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
13 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 488
14 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 487
15 SchwedenSchweden Anna Ottosson 453
16 KanadaKanada Emily Brydon 414
17 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 413
18 SchwedenSchweden Therese Borssén 407
19 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 383
20 KanadaKanada Kelly VanderBeek 367
21 SchweizSchweiz Nadia Styger 339
22 KroatienKroatien Ana Jelušić 331
23 ItalienItalien Manuela Mölgg 314
24 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 312
25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 300
26 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 292
27 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 288
28 KanadaKanada Britt Janyk 271
29 DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl 270
30 SlowenienSlowenien Tina Maze 268
31 ItalienItalien Nicole Gius 266
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chemmy Alcott 249
33 ItalienItalien Nadia Fanchini 238
34 SchweizSchweiz Dominique Gisin 219
35 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 207
36 FrankreichFrankreich Florine de Leymarie 199
37 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 196
38 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 194
OsterreichÖsterreich Christine Sponring
40 KanadaKanada Geneviève Simard 193
41 ItalienItalien Karen Putzer 191
42 ItalienItalien Lucia Recchia 173
43 OsterreichÖsterreich Maria Holaus 172
44 SchweizSchweiz Martina Schild 171
45 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kaylin Richardson 167
46 ItalienItalien Daniela Merighetti 158
47 SchweizSchweiz Catherine Borghi 153
48 ItalienItalien Chiara Costazza 148
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Lee Clark 144
50 DeutschlandDeutschland Annemarie Gerg 142

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Didier Cuche 652
2 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 471
3 KanadaKanada Erik Guay 393
4 ItalienItalien Peter Fill 382
5 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 370
6 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 339
7 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 321
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 318
9 OsterreichÖsterreich Mario Scheiber 254
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 250
11 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 242
12 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 241
13 FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin 227
14 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 222
15 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 220
16 SchweizSchweiz Bruno Kernen 214
17 OsterreichÖsterreich Andreas Buder 198
18 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 189
19 OsterreichÖsterreich Hans Grugger 182
20 ItalienItalien Patrick Staudacher 177
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 705
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 536
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 390
4 SchwedenSchweden Anja Pärson 293
5 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 264
6 SchweizSchweiz Nadia Styger 229
7 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 225
8 KanadaKanada Kelly VanderBeek 218
9 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 215
10 SchweizSchweiz Dominique Gisin 210
11 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 205
12 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 199
13 KanadaKanada Emily Brydon 189
14 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 184
15 SchweizSchweiz Sylviane Berthod 181
OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer
17 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 164
18 OsterreichÖsterreich Maria Holaus 143
19 SchweizSchweiz Catherine Borghi 131
20 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 122

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 304
2 SchweizSchweiz Didier Cuche 208
3 KanadaKanada John Kucera 194
4 OsterreichÖsterreich Mario Scheiber 190
5 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 181
6 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 177
7 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 153
8 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 146
9 ItalienItalien Peter Fill 143
10 KanadaKanada Erik Guay 136
OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 136
12 OsterreichÖsterreich Hans Grugger 124
13 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 106
14 SchweizSchweiz Didier Défago 100
15 OsterreichÖsterreich Fritz Strobl 94
16 FrankreichFrankreich Antoine Dénériaz 85
17 SchweizSchweiz Bruno Kernen 83
18 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 79
19 SchwedenSchweden Patrik Järbyn 78
20 OsterreichÖsterreich Matthias Lanzinger 76
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 540
2 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 352
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 310
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 273
5 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 207
6 SchwedenSchweden Anja Pärson 202
7 KanadaKanada Britt Janyk 167
8 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 158
9 KanadaKanada Kelly VanderBeek 149
10 SlowenienSlowenien Tina Maze 143
11 KanadaKanada Emily Brydon 140
OsterreichÖsterreich Christine Sponring
13 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 137
14 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 135
15 ItalienItalien Nadia Fanchini 126
16 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 124
SchweizSchweiz Martina Schild
18 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 118
19 SchweizSchweiz Nadia Styger 110
20 OsterreichÖsterreich Kathrin Wilhelm 109

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 416
2 ItalienItalien Massimiliano Blardone 380
3 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 319
4 FinnlandFinnland Kalle Palander 299
5 KanadaKanada François Bourque 249
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 232
7 SchweizSchweiz Didier Cuche 223
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 212
9 SchweizSchweiz Didier Défago 163
10 ItalienItalien Manfred Mölgg 119
11 FrankreichFrankreich Joël Chenal 118
12 ItalienItalien Davide Simoncelli 104
13 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 102
14 ItalienItalien Alberto Schieppati 101
15 KanadaKanada John Kucera 87
16 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 86
17 FrankreichFrankreich Thomas Fanara 81
18 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 79
19 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 71
20 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 67
KanadaKanada Thomas Grandi
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 490
2 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 419
3 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 357
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 275
5 DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl 228
6 SchwedenSchweden Anna Ottosson 208
7 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 206
8 ItalienItalien Manuela Mölgg 200
9 ItalienItalien Karen Putzer 191
10 ItalienItalien Nicole Gius 174
11 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 171
12 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 168
13 SchwedenSchweden Anja Pärson 152
14 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 148
15 ItalienItalien Denise Karbon 131
16 KanadaKanada Geneviève Simard 121
17 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 119
18 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 86
19 SlowenienSlowenien Tina Maze 81
20 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 80

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 605
2 OsterreichÖsterreich Mario Matt 600
3 SchwedenSchweden Jens Byggmark 490
4 SchwedenSchweden Markus Larsson 340
5 ItalienItalien Manfred Mölgg 334
6 SchweizSchweiz Marc Berthod 322
7 KanadaKanada Michael Janyk 279
8 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 264
9 FinnlandFinnland Kalle Palander 247
10 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 242
11 ItalienItalien Giorgio Rocca 213
12 OsterreichÖsterreich Manfred Pranger 207
13 SchwedenSchweden André Myhrer 188
14 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 171
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 170
16 KroatienKroatien Ivica Kostelić 144
17 ItalienItalien Cristian Deville 133
18 KanadaKanada Thomas Grandi 126
19 SchweizSchweiz Marc Gini 124
20 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 121
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 760
2 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 418
3 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 405
4 SchwedenSchweden Therese Borssén 389
5 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 344
6 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 332
7 KroatienKroatien Ana Jelušić 328
8 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 257
9 SchwedenSchweden Anna Ottosson 215
10 FrankreichFrankreich Florine de Leymarie 199
11 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 194
12 SchwedenSchweden Anja Pärson 188
13 ItalienItalien Chiara Costazza 148
OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
15 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 144
16 DeutschlandDeutschland Annemarie Gerg 142
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 141
18 FrankreichFrankreich Vanessa Vidal 116
19 ItalienItalien Manuela Mölgg 114
20 NorwegenNorwegen Nina Løseth 101

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 232
2 SchweizSchweiz Marc Berthod 202
3 KroatienKroatien Ivica Kostelić 200
4 SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen 169
5 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 166
6 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 140
7 ItalienItalien Peter Fill 127
8 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 106
SchwedenSchweden Hans Olsson
10 FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat 104
11 OsterreichÖsterreich Mario Matt 102
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
13 SchwedenSchweden Niklas Rainer 99
14 OsterreichÖsterreich Mario Scheiber 96
15 SchweizSchweiz Didier Défago 94
16 SlowenienSlowenien Aleš Gorza 69
17 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 67
18 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 61
19 NorwegenNorwegen Lars Elton Myhre 55
20 TschechienTschechien Ondřej Bank 46
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 220
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 195
3 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 190
4 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 152
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 119
6 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 97
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow 80
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 78
9 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 77
10 KanadaKanada Emily Brydon 76
11 ItalienItalien Johanna Schnarf 60
OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chemmy Alcott 52
14 SchwedenSchweden Anja Pärson 50
15 DeutschlandDeutschland Fanny Chmelar 43
16 LiechtensteinLiechtenstein Tina Weirather 42
17 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 40
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kaylin Richardson
19 SlowenienSlowenien Tina Maze 37
20 SlowenienSlowenien Urška Rabič 36
SlowenienSlowenien Petra Robnik

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.11.2006 Lake Louise (CAN) LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis ItalienItalien Peter Fill
01.12.2006 Beaver Creek (USA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman
09.12.2006 Val-d’Isère (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 28. Dezember 2006 in Bormio.
16.12.2006 Gröden (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Fritz Strobl
28.12.2006 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
29.12.2006 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer ItalienItalien Peter Fill OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
13.01.2007 Wengen (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche ItalienItalien Peter Fill
20.01.2007 Chamonix (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 20. Jänner 2007 in Val-d'Isère.
20.01.2007 Val-d’Isère (FRA) FrankreichFrankreich Pierre-Emmanuel Dalcin KanadaKanada Erik Guay KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis
27.01.2007 Kitzbühel (AUT) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 23. Februar 2007 in Garmisch-Partenkirchen.
23.02.2007 Garmisch-Partenkirchen (GER) SlowenienSlowenien Andrej Jerman OsterreichÖsterreich Hans Grugger KanadaKanada Erik Guay
24.02.2007 Garmisch-Partenkirchen (GER) KanadaKanada Erik Guay SlowenienSlowenien Andrej Jerman SchweizSchweiz Didier Cuche
10.03.2007 Kvitfjell (NOR) SchweizSchweiz Didier Cuche KanadaKanada Erik Guay LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel
14.03.2007 Lenzerheide (SUI) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Daniel Albrecht OsterreichÖsterreich Christoph Gruber

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
26.11.2006 Lake Louise (CAN) KanadaKanada John Kucera OsterreichÖsterreich Mario Scheiber SchwedenSchweden Patrik Järbyn
15.12.2006 Gröden (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Christoph Gruber KanadaKanada John Kucera
20.12.2006 Hinterstoder (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller ItalienItalien Peter Fill OsterreichÖsterreich Hermann Maier
26.01.2007 Kitzbühel (AUT) Rennen abgesagt und ersatzlos gestrichen.
11.03.2007 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Hans Grugger OsterreichÖsterreich Mario Scheiber SchweizSchweiz Didier Cuche
15.03.2007 Lenzerheide (SUI) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KanadaKanada Erik Guay

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.10.2006 Sölden (AUT) Rennen abgesagt und ersatzlos gestrichen.
02.12.2006 Beaver Creek (USA) ItalienItalien Massimiliano Blardone NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
17.12.2006 Alta Badia (ITA) FinnlandFinnland Kalle Palander Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Défago
21.12.2006 Hinterstoder (AUT) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal KanadaKanada François Bourque FinnlandFinnland Kalle Palander
06.01.2007 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Massimiliano Blardone NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal
03.03.2007 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KanadaKanada François Bourque ItalienItalien Massimiliano Blardone
17.03.2007 Lenzerheide (SUI) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal ItalienItalien Massimiliano Blardone Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
12.11.2006 Levi (FIN) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Markus Larsson ItalienItalien Giorgio Rocca
03.12.2006 Beaver Creek (USA) SchwedenSchweden André Myhrer KanadaKanada Michael Janyk DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
18.12.2006 Alta Badia (ITA) SchwedenSchweden Markus Larsson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety KroatienKroatien Ivica Kostelić
07.01.2007 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Marc Berthod OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Mario Matt
14.01.2007 Wengen (SUI) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 28. Jänner 2007 in Kitzbühel.
27.01.2007 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Jens Byggmark OsterreichÖsterreich Mario Matt DeutschlandDeutschland Alois Vogl
28.01.2007 Kitzbühel (AUT) SchwedenSchweden Jens Byggmark OsterreichÖsterreich Mario Matt ItalienItalien Manfred Mölgg
30.01.2007 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Jens Byggmark OsterreichÖsterreich Mario Matt
25.02.2007 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Mario Matt DeutschlandDeutschland Felix Neureuther OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
04.03.2007 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Mario Matt OsterreichÖsterreich Benjamin Raich ItalienItalien Manfred Mölgg
18.03.2007 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Mario Matt ItalienItalien Manfred Mölgg

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
30.11.2006 Beaver Creek (USA) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal SchweizSchweiz Marc Berthod OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder
10.12.2006 Val-d’Isère (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 10. Dezember 2006 auf der Reiteralm.
10.12.2006 Reiteralm (AUT) KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Romed Baumann FrankreichFrankreich Pierrick Bourgeat
14.01.2007 Wengen (SUI) OsterreichÖsterreich Mario Matt SchweizSchweiz Marc Berthod SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen
21.01.2007 Chamonix (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 21. Jänner 2007 in Val-d'Isère.
21.01.2007 Val-d’Isère (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 9. März 2007 in Kvitfjell.
09.03.2007 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchweizSchweiz Silvan Zurbriggen NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27./28.01.2007 Kitzbühel (AUT) Keine Wertung aufgrund der Absage des Abfahrtsrennens.

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.2006 Lake Louise (CAN) DeutschlandDeutschland Maria Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow ItalienItalien Nadia Fanchini
02.12.2006 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchwedenSchweden Anja Pärson
19.12.2006 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow
20.12.2006 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso SchwedenSchweden Anja Pärson
13.01.2007 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl SchweizSchweiz Dominique Gisin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
20.01.2007 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier
27.01.2007 San Sicario (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Maria Holaus
03.03.2007 Tarvisio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Renate Götschl KanadaKanada Emily Brydon
14.03.2007 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Marlies Schild FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
03.12.2006 Lake Louise (CAN) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow KanadaKanada Kelly VanderBeek
17.12.2006 Reiteralm (AUT) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SchweizSchweiz Martina Schild
19.01.2007 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Renate Götschl
26.01.2007 San Sicario (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Christine Sponring
28.01.2007 San Sicario (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Christine Sponring
04.03.2007 Tarvisio (ITA) OsterreichÖsterreich Renate Götschl OsterreichÖsterreich Nicole Hosp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
15.03.2007 Lenzerheide (SUI) SchwedenSchweden Anja Pärson OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher OsterreichÖsterreich Marlies Schild

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.11.2006 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
28.12.2006 Semmering (AUT) OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Marlies Schild
06.01.2007 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp ItalienItalien Nicole Gius FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
21.01.2007 Cortina d’Ampezzo (ITA) ItalienItalien Karen Putzer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso ItalienItalien Denise Karbon
24.02.2007 Sierra Nevada (ESP) OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser OsterreichÖsterreich Nicole Hosp FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
10.03.2007 Zwiesel (GER) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
18.03.2007 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.11.2006 Levi (FIN) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
26.11.2006 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SchwedenSchweden Therese Borssén
21.12.2006 Val-d’Isère (FRA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild DeutschlandDeutschland Annemarie Gerg SchwedenSchweden Therese Borssén
29.12.2006 Semmering (AUT) SchwedenSchweden Therese Borssén OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel OsterreichÖsterreich Marlies Schild
04.01.2007 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Marlies Schild KroatienKroatien Ana Jelušić TschechienTschechien Šárka Záhrobská
07.01.2007 Kranjska Gora (SLO) OsterreichÖsterreich Marlies Schild TschechienTschechien Šárka Záhrobská SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová
25.02.2007 Sierra Nevada (ESP) OsterreichÖsterreich Marlies Schild FinnlandFinnland Tanja Poutiainen SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová
11.03.2007 Zwiesel (GER) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Anna Ottosson
TschechienTschechien Šárka Záhrobská
17.03.2007 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SchwedenSchweden Anja Pärson SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
15.12.2006 Reiteralm (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
14.01.2007 Altenmarkt-Zauchensee (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Kildow OsterreichÖsterreich Marlies Schild
02.03.2007 Tarvisio (ITA) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Marlies Schild

Team-Wettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
16.03.2007 Lenzerheide (SUI) OsterreichÖsterreich Österreich
Andrea Fischbacher
Michaela Kirchgasser
Christoph Gruber
Mario Scheiber
Reinfried Herbst
Manfred Pranger
ItalienItalien Italien
Daniela Merighetti
Chiara Costazza
Peter Fill
Massimiliano Blardone
Cristian Deville
Manfred Mölgg
FrankreichFrankreich Frankreich
Ingrid Jacquemod
Marie Marchand-Arvier
Florine de Leymarie
Julien Lizeroux
Yannick Bertrand
Jean-Baptiste Grange

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 14735
2 SchweizSchweiz Schweiz 5861
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5297
4 ItalienItalien Italien 5134
5 SchwedenSchweden Schweden 4177
6 KanadaKanada Kanada 3714
7 FrankreichFrankreich Frankreich 3338
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 1961
9 NorwegenNorwegen Norwegen 1529
10 FinnlandFinnland Finnland 1448
11 SlowenienSlowenien Slowenien 1161
12 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 754
13 TschechienTschechien Tschechien 704
14 KroatienKroatien Kroatien 685
15 SlowakeiSlowakei Slowakei 383
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 287
17 SpanienSpanien Spanien 114
18 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 112
19 PolenPolen Polen 88
20 MonacoMonaco Monaco 52
21 SerbienSerbien Serbien 24
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 6610
2 SchweizSchweiz Schweiz 3982
3 ItalienItalien Italien 3078
4 KanadaKanada Kanada 2258
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2154
6 SchwedenSchweden Schweden 1837
7 FrankreichFrankreich Frankreich 1793
8 NorwegenNorwegen Norwegen 1382
9 SlowenienSlowenien Slowenien 693
10 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 635
11 FinnlandFinnland Finnland 579
12 DeutschlandDeutschland Deutschland 491
13 KroatienKroatien Kroatien 354
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 112
15 TschechienTschechien Tschechien 97
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 38
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 8125
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3143
3 SchwedenSchweden Schweden 2340
4 ItalienItalien Italien 2056
5 SchweizSchweiz Schweiz 1879
6 FrankreichFrankreich Frankreich 1545
7 DeutschlandDeutschland Deutschland 1470
8 KanadaKanada Kanada 1456
9 FinnlandFinnland Finnland 869
10 TschechienTschechien Tschechien 607
11 SlowenienSlowenien Slowenien 468
12 SlowakeiSlowakei Slowakei 383
13 KroatienKroatien Kroatien 331
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 249
15 NorwegenNorwegen Norwegen 147
16 SlowenienSlowenien Slowenien 119
17 SpanienSpanien Spanien 114
18 PolenPolen Polen 88
19 MonacoMonaco Monaco 52
20 SerbienSerbien Serbien 24

Karriereende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren

Damen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]