4-mal-400-Meter-Staffel

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Gedränge beim Wechsel eines 4-mal-400-Meter-Staffelrennens

Der 4-mal-400-Meter-Staffellauf (englisch 4 × 400 metres relay) ist ein olympischer Wettbewerb der Leichtathletik, bei dem vier Läufer (die Stafette) nacheinander jeweils eine Stadionrunde von 400 Metern laufen. Dabei ist ein Stab ins Ziel zu bringen, der jeweils dem nächsten Läufer zu übergeben ist. Gewertet wird die Gesamtzeit beim Zieldurchlauf des vierten Läufers. Der 4-mal-400-Meter-Staffellauf steht im olympischen Programm seit 1912 für die Männer und seit 1972 für die Frauen.

Der erste Läufer startet wie beim 400-Meter-Lauf im Tiefstart von Startblöcken und zum Ausgleich der Kurvenstrecke versetzt. Die erste Runde sowie die ersten 100 Meter der zweiten Runde sind in Bahnen zu laufen, danach dürfen alle Läufer zur Innenbahn einschwenken. Wenn nicht mehr als vier Mannschaften teilnehmen, ist es zulässig, nur die ersten 100 Meter in Bahnen zu laufen.

Für den Wechsel zwischen den Läufern ist der Raum von jeweils zehn Metern vor und hinter der Ziellinie vorgesehen.

Der zweite Läufer startet zum Ausgleich der Kurve versetzt von der gleichen Ablaufmarke wie beim 800-Meter-Lauf. Beim Wechsel vom zweiten zum dritten und vom dritten zum vierten Läufer stellen sich die übernehmenden Läufer in der Reihenfolge auf, wie ihre Mannschaft den 200-Meter-Punkt der Stadionrunde erreicht hat. Sie müssen diese Position auch beibehalten, wenn sich die Reihenfolge danach bis zur Stabübergabe ändert.

Bei großen Wettkämpfen mit Ausscheidungsrunden dürfen bis zu zwei der Läufer ausgetauscht werden. Ausgetauschte Läufer dürfen in späteren Runden nicht mehr in der Staffel mitlaufen.

Die Abläufe sind für Freiluftwettkämpfe in Regel 170 und für Hallenwettkämpfe in Regel 217 der technischen Vorschriften der Internationalen Leichtathletik-Föderation IAAF festgelegt (Siehe Abschnitt Weblinks).

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Staffelläufe von Leichtathleten gab es um 1880 in den USA nach dem Vorbild von Wettbewerben von Feuerwehrleuten, die jeweils 300 Meter liefen und einen Wimpel übergaben. Der Wimpel wurde durch einen Holzstab von einem Fuß Länge (30,48 cm) ersetzt.

Bei den Olympischen Spielen 1908 wurde zunächst die Olympische Staffel ins Programm genommen, bei der zweimal 200 Meter und je einmal 400 und 800 Meter zu laufen waren. Die bis in die Gegenwart üblichen Streckenlängen, 4 mal 100 Meter und 4 mal 400 Meter wurden bei den Olympischen Spielen 1912 eingeführt.

Seit 1963 ist es dem übernehmenden Läufer erlaubt, zehn Meter vor der Ziellinie anzulaufen.

Meilensteine[Bearbeiten]

Den längsten Bestand als Weltrekord – 23 Jahre – hatte die Zeit 2:56,1 min der Staffel der USA von 1968

Erfolgreichste Mannschaften[Bearbeiten]

Die deutschen Männer gewannen

Die deutschen Frauen gewannen

Die erfolgreichsten deutschen Läufer:

Statistik[Bearbeiten]

Medaillengewinner[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Frauen[Bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Die früheste registrierte Bestleistung auf der 4 × 440-Yards-Strecke (4 × 402,34 m) stammt von einer Mannschaft der Princeton University ( Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten). Diese lief am 13. Mai 1893 in Philadelphia eine Zeit von 3:34 min 1/5 s (John Chapman, George McCampbell, Irving Brokaw, Theodore Turner).

Nur einmal, als Jamaika 1952 Weltrekord lief, war die Bestleistung nicht im Besitz von US-Sportlern.

Mit über 23 Jahren Bestand waren die 2:56,1 min der USA-Olympiastaffel vom 1. Oktober 1968 einer der langlebigsten Weltrekorde in der Leichtathletik-Geschichte. Er wurde erst am 8. August 1992 übertroffen.

Der am 22. Juli 1998 in Uniondale gelaufene Weltrekord der US-Staffel wurde nachträglich aberkannt aufgrund des Dopinggeständnisses von Antonio Pettigrew.

Elf der zwölf Weltrekorde (auf Meter-Strecken) wurden bei Olympischen Spielen gelaufen (Stand: 2007).

Bemerkungen zur Tabelle:

  • y: 4 × 440-Yards-Lauf, hier zum Vergleich mit dem ersten 4-mal-400-Meter-Weltrekord angegeben sowie, wenn der Yards-Rekord unter dem Meter-Rekord lag (1928, 1931)
  • Klammerangaben: Elektronisch gestoppte Zeit, sofern der Weltrekord mit den handgestoppten Zeiten registriert wurde
  • Die vollständigen Namen der Läufer stehen unter dem jeweiligen Link
Zeit (min) Staffel Datum Ort
3:18, 1/5 s y Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Irish-American AC) 04.09.1911 Celtic Park
Harry Schaaf, Mel Sheppard, Harry Gissing, James Rosenberger
3:16,6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 15.06.1912 Stockholm
Mel Sheppard, Edward Lindberg, Ted Meredith, Charles Reidpath
3:16,0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 13.06.1924 Paris
Commodore Cochran, Alan Helffrich, Oliver MacDonald, William Stevenson
3:14,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 05.08.1928 Amsterdam
George Baird, Emerson Spencer, Fred Alderman, Ray Barbuti
3:13,4 y Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11.08.1928 London
George Baird, Morgan Taylor, Ray Barbuti, Emerson Spencer
3:12,6 y Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Stanford University) 08.05.1931 Fresno
Maynor Shore, Alvin Hables, Leslie Hables, Ben Eastman
3:08,2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 07.08.1932 Los Angeles
Ivan Fuqua, Edgar Ablowich, Karl Warner, Bill Carr
3:03,9
(3:04,04)
JamaikaJamaika Jamaika 27.06.1952 Helsinki
Arthur Wint, Leslie Laing, Herb McKenley, George Rhoden
3:02,2
(3:02,37)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 08.09.1960 Rom
Jack Yerman, Earl Young, Glenn Davis, Otis Davis
3:00,7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 21.10.1964 Tokio
Ollan Cassell, Mike Larrabee, Ulis Williams, Henry Carr
2:59,6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 24.07.1966 Los Angeles
Robert Frey, Lee Evans, Tommie Smith, Theron Lewis
2:56,1
(2:56,16)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 20.10.1968 Mexiko-Stadt
Vince Matthews, Ron Freeman, Larry James, Lee Evans
2:56,16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 01.10.1988 Seoul
Danny Everett, Steve Lewis, Kevin Robinzine, Butch Reynolds
2:55,74 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 08.08.1992 Barcelona
Andrew Valmon, Quincy Watts, Michael Johnson, Steve Lewis
2:54,29 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 22.08.1993 Stuttgart
Andrew Valmon, Quincy Watts, Butch Reynolds, Michael Johnson
2:54,20 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 22.07.1998 Uniondale
Jerome Young, Antonio Pettigrew, Tyree Washington, Michael Johnson

Frauen[Bearbeiten]

Freiluft[Bearbeiten]

Während 3-mal-800-Meter-Läufe schon seit 1927 in der Statistik nachweisbar sind, wurden Staffelläufe auf der 400-Meter-Strecke erst in den 1950er Jahren erfasst.

1969, im ersten Jahr der offiziellen Registrierung, wurden allein sieben Weltrekorde im 4-mal-400-Meter-Lauf aufgestellt. Zwei weitere Weltbestleistungen im selben Jahr wurden nicht als Weltrekorde anerkannt, weil jeweils Sportler aus mehreren Ländern liefen: Am 15. Juni erreichte eine skandinavische Staffel 3:42,7 min (0,5 s unter Weltrekord). Am 30. Juli blieb eine Europastaffel in einem Länderkampf gegen die Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten in Stuttgart in 3:32,8 min um 1,4 Sekunden unter dem bestehenden Weltrekord.

1971 stellte erstmals eine DDR-Mannschaft einen Weltrekord auf, und seitdem war die DDR bis 1988 im Besitz der Bestleistung. Darunter sind auch die zwei einzigen Weltrekorde mit gleich besetzter Staffel (9. und 10. September 1972).

Zwei Läuferinnen dieser DDR-Staffeln, Helga Seidler und Monika Zehrt, gelang der seltene Erfolg, an vier Staffel-Weltrekorden beteiligt zu sein (15. August 1971 bis 10. September 1972).

Bemerkungen zur Tabelle:

  • y: Zeit wurde bei einem 4-mal-440-Yards-Lauf (4 mal 402,34 Meter) erzielt und ist hier zum Vergleich angegeben, da erst später Zeiten auf der 400-Meter-Strecke erfasst wurden.
  • In Klammern: Automatisch gestoppte Zeit, als Weltrekord wurde jedoch die handgestoppte Zeit anerkannt
Zeit (min) Staffel Datum Ort
4:09,6 y Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Spartan Ladies AC) 18.09.1954 Ilford
Madeline Wooller, Valerie Robins, Sheila Hoskin, Sylvia Cheeseman
3:49,9 y Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 14.06.1958 London
Pamela Piercy, Joy Jordan, Diane Leather, Shirley Hampton-Pirie
3:49,4 SchwedenSchweden Schweden (Göteborgs KIK) 05.08.1967 Borås
Agneta Nilsson, Ann Bramer, Elisabeth Östberg, Ingela Ericson
3:47,0 SchwedenSchweden Schweden (Göteborgs KIK) 20.08.1968 Malmö
Agneta Nilsson, Elisabeth Östberg, Ingela Ericson, Karin Wallgren
Anerkannte Weltrekorde (ab 1969)
3:47,4 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Moskau) 30.05.1969 Moskau
Ludmila Finogenowa, Tatjana Medwedjewa, Tamara Woitenko, Olga Klein
3:43,2 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Lettland) 01.06.1969 Minsk
Lilita Zagere, Anna Dundare, Ingrid Verbele, Sarmite Schtula
3:37,6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 22.06.1969 London
Jenny Pawsey, Pauline Attwood, Janet Simpson, Lillian Board
3:34,2 FrankreichFrankreich Frankreich 06.07.1969 Paris
Michele Mombet, Eliane Jacq, Nicole Duclos, Colette Besson
3:33,9 Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland 19.09.1969 Athen
Christa Czekay, Antje Gleichfeld, Inge Eckhoff, Christel Frese
3:30,8
(3:30,82)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 20.09.1969 Athen
Rosemary Stirling, Pat Lowe, Janet Simpson, Lillian Board
3:30,8
(3:30,85)
FrankreichFrankreich Frankreich 20.09.1969 Athen
Bernadette Martin, Nicole Duclos, Eliane Jacq, Colette Besson
3:29,3 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 15.08.1971 Helsinki
Rita Kühne, Ingelore Lohse, Helga Seidler, Monika Zehrt
3:28,8 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 05.07.1972 Colombes
Dagmar Käsling, Rita Kühne, Helga Seidler, Monika Zehrt
3:28,5
(3:28,48)
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 09.09.1972 München
Dagmar Käsling, Helga Seidler, Monika Zehrt, Brigitte Rohde
3:23,0
(3:22,95)
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 10.09.1972 München
Dagmar Käsling, Rita Kühne, Helga Seidler, Monika Zehrt
3:19,2
(3:19,23)
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 31.07.1976 Montreal
Doris Maletzki, Brigitte Rohde, Ellen Streidt, Christina Brehmer
3:19,04 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 11.09.1982 Athen
Kirsten Siemon, Sabine Busch, Dagmar Rübsam, Marita Koch
3:15,92 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 03.06.1984 Erfurt
Gesine Walther, Sabine Busch, Dagmar Rübsam, Marita Koch
3:15,17 SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 01.10.1988 Seoul
Tazjana Ljadouskaja, Olga Nasarowa, Marija Kultschunowa-Pinigina, Olha Wladykina-Bryshina
Halle[Bearbeiten]
Zeit (min) Staffel Datum Ort
3:23,37 RusslandRussland Russland 28.01.2006 Glasgow

Weltbestenliste[Bearbeiten]

Männer[Bearbeiten]

Alle Zeiten von 2:59 Minuten oder schneller. Staffeln der gleichen Mannschaft sind genannt, sofern in jeweils unterschiedlicher Besetzung oder Reihenfolge gelaufen wurde.

Letzte Veränderung: 16. August 2013

  1. 2:54,29 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Andrew Valmon, Quincy Watts, Harry Reynolds, Michael Johnson), Stuttgart, 22. August 1993
  2. 2:55,39 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (LaShawn Merritt, Angelo Taylor, David Neville, Jeremy Wariner), Peking, 23. August 2008
  3. 2:55,56 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (LaShawn Merritt, Angelo Taylor, Darold Williamson, Jeremy Wariner), Ōsaka, 2. September 2007
  4. 2:55,74 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Andrew Valmon, Quincy Watts, Michael Johnson, Steve Lewis), Barcelona, 8. August 1992
  5. 2:55,91 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson), Athen, 28. August 2004
  6. 2:55,99 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (LaMont Smith, Alvin Harrison, Derek Mills, Anthuan Maybank), Atlanta, 3. August 1996
  7. 2:56,16 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Vince Matthews, Ron Freeman, Larry James, Lee Evans), Mexiko-Stadt, 20. Oktober 1968
  8. 2:56,16 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Danny Everett, Steve Lewis, Kevin Robinzine, Harry Reynolds), Seoul, 1. Oktober 1988
  9. 2:56,60 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Iwan Thomas, Jamie Baulch, Mark Richardson, Roger Black), Atlanta, 3. August 1996
  10. 2:56,65 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Iwan Thomas, Roger Black, Jamie Baulch, Mark Richardson), Athen, 10. August 1997
  11. 2:56,72 min BahamasBahamas Bahamas (Chris Brown, Demetrius Pinder, Michael Mathieu, Ramon Miller), London, 10. August 2012
  12. 2:56,75 min JamaikaJamaika Jamaika (Michael McDonald, Gregory Haughton, Danny McFarlane, Davian Clarke), Athen, 10. August 1997
  13. 2:56,91 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Andrew Rock, Derrick Brew, Darold Williamson, Jeremy Wariner), Helsinki, 14. August 2005
  14. 2:57,05 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Bryshon Nellum, Joshua Mance, Tony McQuay, Angelo Taylor), London, 10. August 2012
  15. 2:57,29 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Danny Everett, Roddie Haley, Antonio McKay, Harry Reynolds), Rom, 6. September 1987
  16. 2:57,32 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Marlon Ramsey, Derek Mills, Harry Reynolds, Michael Johnson), Göteborg, 13. August 1995
  17. 2:57,32 min BahamasBahamas Bahamas (Nathaniel McKinney, Avard Moncur, Andrae Williams, Chris Brown), Helsinki, 14. August 2005
  18. 2:57,53 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Roger Black, Derek Redmond, John Regis, Kriss Akabusi), Tokio, 1. September 1991
  19. 2:57,57 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Andrew Valmon, Quincy Watts, Danny Everett, Antonio Pettigrew), Tokio, 1. September 1991
  20. 2:57,86 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Angelo Taylor, Jeremy Wariner, Kerron Clement, LaShawn Merritt), Berlin, 23. August 2009
  21. 2:57,87 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (LaMont Smith, Jason Rouser, Derek Mills, Anthuan Maybank), Atlanta, 2. August 1996
  22. 2:57,91 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Sunder Nix, Ray Armstead, Alonzo Babers, Antonio McKay), Los Angeles, 11. August 1984
  23. 2:57,97 min JamaikaJamaika Jamaika (Davian Clarke, Michael McDonald, Gregory Haughton, Danny McFarlane), Winnipeg, 30. Juli 1999
  24. 2:58,00 min PolenPolen Polen (Piotr Rysiukiewicz, Tomasz Czubak, Piotr Haczek, Robert Maćkowiak), Uniondale, 22. Juli 1998
  25. 2:58,03 min BahamasBahamas Bahamas (Andretti Bain, Michael Mathieu, Andrae Williams, Chris Brown), Peking, 23. August 2008
  26. 2:58,06 min RusslandRussland Russland (Maxim Dyldin, Wladislaw Frolow, Anton Kokorin, Denis Alexejew), Peking, 23. August 2008
  27. 2:58,07 min JamaikaJamaika Jamaika (Sanjay Ayre, Brandon Simpson, Lansford Spence, Davian Clarke), Helsinki, 14. August 2005
  28. 2:58,19 min BahamasBahamas Bahamas (Avard Moncur, Chris Brown, Troy McIntosh, Timothy Munnings), Edmonton, 12. August 2001
  29. 2:58,22 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Paul Sanders, Kriss Akabusi, John Regis, Roger Black), Split, 1. September 1990
  30. 2:58,23 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Marlon Ramsey, Derek Mills, Kevin Lyles, Darnell Hall), Göteborg, 12. August 1995
  31. 2:58,29 min JamaikaJamaika Jamaika (Michael McDonald, Davian Clarke, Dennis Blake, Danny McFarlane), Göteborg, 12. August 1995
  32. 2:58,33 min JamaikaJamaika Jamaika (Gregory Haughton, Michael McDonald, Michael Blackwood, Davian Clarke), Uniondale, 22. Juli 1998
  33. 2:58,39 min JamaikaJamaika Jamaika (Brandon Simpson, Christopher Williams, Gregory Haughton, Danny McFarlane), Edmonton, 12. August 2001
  34. 2:58,40 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Derrick Brew, Jerome Young, Corey Nelson, James Davis), Philadelphia, 26. April 2003
  35. 2:58,42 min JamaikaJamaika Jamaika (Michael McDonald, Dennis Blake, Gregory Haughton, Roxbert Martin), Atlanta, 2. August 1996
  36. 2:58,56 min BrasilienBrasilien Brasilien (Eronilde de Araújo, Cleverson da Silva, Sérgio dos Santos, Sanderlei Parrela), Winnipeg, 30. Juli 1999
  37. 2:58,65 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Herman Frazier, Benny Brown, Fred Newhouse, Maxie Parks), Montreal, 31. Juli 1976
  38. 2:58,68 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigtes Königreich (Mark Hylton, Jamie Baulch, Iwan Thomas, Mark Richardson), Budapest, 23. August 1998
  39. 2:58,68 min NigeriaNigeria Nigeria (Chukwu Clement, Jude Monye, Sunday Bada, Enefiok Udo-Obong), Sydney, 30. September 2000
  40. 2:58,71 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Milton Campbell, Calvin Harrison, Leonard Byrd, Jerome Davis), Philadelphia, 29. April 2000
  41. 2:58,71 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (David Verburg, Tony McQuay, Arman Hall, LaShawn Merritt), Moskau, 16. August 2013
  42. 2:58,72 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Andrew Valmon, Antonio Pettigrew, Derek Mills, Michael Johnson), Stuttgart, 21. August 1993
  43. 2:58,78 min JamaikaJamaika Jamaika (Michael Blackwood, Gregory Haughton, Christopher Williams, Danny McFarlane), Sydney, 30. September 2000
  44. 2:58,81 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Andrew Steele, Robert Tobin, Michael Bingham, Martyn Rooney), Peking, 23. August 2008
  45. 2:58,82 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Timothy Benjamin, Martyn Rooney, Robert Tobin, Malachi Davis), Helsinki, 14. August 2005
  46. 2:58,82 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Greg Nixon, Jamaal Torrance, Michael Berry, LaShawn Merritt), Daegu, 1. September 2011
  47. 2:58,84 min JamaikaJamaika Jamaika (Sanjay Ayre, Gregory Haughton, Danny McFarlane, Michael Blackwood), Sydney, 29. September 2000
  48. 2:58,86 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Derek Redmond, Kriss Akabusi Kriss,Roger Black, Philip Brown), Rom, 6. September 1987
  49. 2:58,87 min BahamasBahamas Bahamas (Ramon Miller, Demetrius Pinder, Michael Mathieu, Chris Brown), London, 9. August 2012
  50. 2:58,87 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Manteo Mitchell, Joshua Mance, Tony McQuay, Bryshon Nellum), London, 9. August 2012
  51. 2:58,88 min PolenPolen Polen (Piotr Rysiukiewicz, Tomasz Czubak, Piotr Haczek, Robert Maćkowiak), Budapest, 23. August 1998
  52. 2:58,91 min PolenPolen Polen (Tomasz Czubak, Robert Maćkowiak, Jacek Bocian, Piotr Haczek), Sevilla, 29. August 1999
  53. 2:58,92 min JamaikaJamaika Jamaika (Davian Clarke, Danny McFarlane, Christopher Williams, Gregory Haughton), Philadelphia, 29. April 2000
  54. 2:58,96 min FrankreichFrankreich Frankreich (Leslie Djhone, Naman Keïta, Stéphane Diagana, Marc Raquil), Paris Saint-Denis, 31. August 2003

Frauen[Bearbeiten]

Alle Leistungen unter 3:21 Minuten. Mannschaften gleichen Namens sind aufgeführt, sofern in unterschiedlicher Besetzung oder Reihenfolge gelaufen wurde.

Letzte Veränderung: 11. August 2012

  1. 3:15,17 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Tazzjana Ljadouskaja, Olga Nasarowa, Marija Kultschunowa-Pinigina, Olha Wladykina-Bryshina), Seoul, 1. Oktober 1988
  2. 3:15,51 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Denean Howard-Hill, Diane Dixon, Valerie Brisco-Hooks, Florence Griffith-Joyner), Seoul, 1. Oktober 1988
  3. 3:15,92 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Gesine Walther, Sabine Busch, Dagmar Neubauer, Marita Koch), Erfurt, 3. Juni 1984
  4. 3:16,71 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Gwen Torrence, Maicel Malone-Wallace, Natasha Kaiser-Brown, Jearl Miles), Stuttgart, 22. August 1993
  5. 3:16,87 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Kirsten Emmelmann, Sabine Busch, Petra Schersing, Marita Koch), Stuttgart, 31. August 1986
  6. 3:16,87 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (DeeDee Trotter, Allyson Felix, Francena McCorory, Sanya Richards-Ross), London, 11. August 2012
  7. 3:18,09 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Sanya Richards, Allyson Felix, Jessica Beard, Francena McCorory), Daegu, 3. September 2011
  8. 3:18,29 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Lillie Leatherwood, Sherri Howard, Valerie Brisco-Hooks, Chandra Cheeseborough), Los Angeles, 11. August 1984
  9. 3:18,29 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Dagmar Neubauer, Kirsten Emmelmann, Sabine Busch, Petra Schersing), Seoul, 1. Oktober 1988
  10. 3:18,38 min RusslandRussland Russland (Jelena Rusina, Tatjana Alexejewa, Margarita Chromowa-Ponomarjowa, Irina Priwalowa), Stuttgart, 22. August 1993
  11. 3:18,43 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Tazjana Ljadouskaja, Ljudmyla Dschyhalowa, Olha Wladykina-Bryshina, Olga Nasarowa, Olha Wladykina-Bryshina), Tokio, 1. September 1991
  12. 3:18,54 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Mary Wineberg, Allyson Felix, Monique Henderson, Sanya Richards), Peking, 23. August 2008
  13. 3:18,55 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (DeeDee Trotter, Allyson Felix, Mary Wineberg, Sanya Richards), Ōsaka, 2. September 2007
  14. 3:18,58 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Olga Nasarowa, Nadeschda Olisarenko, Marija Kultschunowa-Pinigina, Olha Wladykina-Bryshina), Moskau, 18. August 1985
  15. 3:18,63 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Dagmar Neubauer, Kirsten Emmelmann, Petra Schersing, Sabine Busch), Rom, 6. September 1987
  16. 3:18,71 min JamaikaJamaika Jamaika (Rosemarie Whyte, Davita Prendergast, Novlene Williams-Mills, Shericka Williams), Daegu, 3. September 2011
  17. 3:18,82 min RusslandRussland Russland (Julija Guschtschina, Ljudmila Litwinowa, Tatjana Firowa, Anastassija Kapatschinskaja), Peking, 23. August 2008
  18. 3:19,01 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (DeeDee Trotter, Monique Henderson, Sanya Richards, Monique Hennagan), Athen, 28. August 2004
  19. 3:19,04 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Kirsten Emmelmann, Sabine Busch, Dagmar Neubauer, Marita Koch), Athen, 11. September 1982
  20. 3:19,12 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Irina Baskakowa, Olga Nasarowa, Marija Kultschunowa-Pinigina, Olha Wladykina-Bryshina), Prag, 18. August 1984
  21. 3:19,23 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Doris Maletzki, Brigitte Rohde, Ellen Streidt, Christina Brehmer-Lathan), Montreal, 31. Juli 1976
  22. 3:19,36 min RusslandRussland Russland (Antonina Kriwoschapka, Natalja Antjuch, Ljudmila Litwinowa, Anastassija Kapatschinskaja), Daegu, 3. September 2011
  23. 3:19,50 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Aelita Jurtschenko, Olga Nasarowa, Marija Kultschunowa-Pinigina, Olha Wladykina-Bryshina), Rom, 6. September 1987
  24. 3:19,62 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Gabriele Löwe, Christina Brehmer-Lathan, Brigitte Rohde, Marita Koch), Turin, 5. August 1979
  25. 3:19,66 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Sabine Busch, Kirsten Emmelmann, Dagmar Neubauer, Petra Schersing), Düsseldorf, 20. Juni 1988
  26. 3:19,73 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Gesine Walther, Sabine Busch, Marita Koch, Dagmar Neubauer), Helsinki, 14. August 1983
  27. 3:19,73 min JamaikaJamaika Jamaika (Shericka Williams, Shereefa Lloyd, Davita Prendergast, Novlene Williams), Ōsaka, 2. September 2007
  28. 3:19,83 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Dagmar Neubauer, Martina Kämpfert, Bärbel Wöckel, Marita Koch), Zagreb, 16. August 1981
  29. 3:19,84 min Amerika-Auswahl (Shericka Williams, Tonique Williams-Darling, Christine Amertil, Novlene Williams), Athen, 17. September 2006
  30. 3:20,04 min Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich (Christine Ohuruogu, Marilyn Okoro, Lee McConnell, Nicola Sanders), Ōsaka, 2. September 2007
  31. 3:20,10 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Kirsten Emmelmann, Sabine Busch, Dagmar Neubauer, Petra Schersing), Moskau, 18. August 1985
  32. 3:20,12 min SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (Tatjana Prorotschenko, Tatjana Goischtschik, Nina Sjuskowa, Irina Nasarowa), Moskau, 1. August 1980
  33. 3:20,15 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Rochelle Stevens, Diane Dixon, Jearl Miles, Lillie Leatherwood), Tokio, 1. September 1991
  34. 3:20,16 min RusslandRussland Russland (Olesja Krasnomowez, Natalja Nasarowa, Olesja Sykina, Natalja Antjuch), Athen, 28. August 2004
  35. 3:20,20 min Vereintes TeamVereintes Team Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (Jelena Rusina, Ljudmyla Dschyhalowa, Olga Nasarowa, Olha Wladykina-Bryshina), Barcelona, 8. August 1992
  36. 3:20,21 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Kirsten Emmelmann, Sabine Busch, Petra Schersing, Dagmar Neubauer), Erfurt, 23. Juni 1985
  37. 3:20,23 min RusslandRussland Russland (Julija Guschtschina, Antonina Kriwoschapka, Tatjana Firowa, Natalja Antjuch), London, 11. August 2012
  38. 3:20,25 min RusslandRussland Russland (Ljudmila Litwinowa, Natalja Nasarowa, Tatjana Weschkurowa, Natalja Antjuch), Ōsaka, 2. September 2007
  39. 3:20,32 min TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei (Taťána Kocembová, Milena Matějkovičová-Strnadová, Zuzana Moravčíková, Jarmila Kratochvílová), Helsinki, 14. August 1983
  40. 3:20,32 min RusslandRussland Russland (Olesja Krasnomowez, Natalja Antjuch, Tatjana Firowa, Olesja Sykina), Helsinki, 13. August 2005
  41. 3:20,35 min Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik (Gabriele Löwe, Barbara Krug, Christina Brehmer-Lathan, Marita Koch), Moskau, 1. August 1980
  42. 3:20,40 min JamaikaJamaika Jamaika (Shericka Williams, Shereefa Lloyd, Rosemarie Whyte, Novlene Williams), Peking, 23. August 2008
  43. 3:20,65 min JamaikaJamaika Jamaika (Sandie Richards, Catherine Scott, Debbie-Ann Parris-Thymes, Lorraine Fenton), Edmonton, 12. August 2001
  44. 3:20,69 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (DeeDee Trotter, Monique Henderson, Moushaumi Robinson, Lashinda Demus), Athen, 17. September 2006
  45. 3:20,88 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (Moushaumi Robinson, Lashinda Demus, Sheena Johnson, Monique Henderson), München, 8. August 2004
  46. 3:20,91 min Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten (DeeDee Trotter, Monique Hennagan, Jearl Miles Clark, Sanya Richards), München, 8. August 2004
  47. 3:20,92 min DeutschlandDeutschland Deutschland (Anke Feller, Uta Rohländer-Fromm, Anja Rücker, Grit Breuer), Athen, 10. August 1997
  48. 3:20,94 min RusslandRussland Russland (Xenija Wdowina, Xenija Sadorina, Ljudmila Litwinowa, Antonina Kriwoschapka), Daegu, 1. September 2011
  49. 3:20,95 min RusslandRussland Russland (Julija Petschonkina, Olesja Krasnomowez, Natalja Antjuch, Swetlana Pospelowa), Helsinki, 14. August 2005
  50. 3:20,95 min JamaikaJamaika Jamaika (Christine Day, Rosemarie Whyte, Shericka Williams, Novlene Williams-Mills), London, 11. August 2012

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 141 ff. u. S. 298 ff. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten]