Emre Can

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Emre Can
Germany VS. Cameroon (3) (cropped).jpg
im Trikot der Nationalmannschaft (2017)
Personalia
Geburtstag 12. Januar 1994
Geburtsort Frankfurt am MainDeutschland
Größe 186 cm
Position Mittelfeld, Verteidigung
Junioren
Jahre Station
2000–2006 SV Blau-Gelb Frankfurt
2006–2009 Eintracht Frankfurt
2009–2011 FC Bayern München
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2011–2013 FC Bayern München II 31 0(3)
2012–2013 FC Bayern München 4 0(1)
2013–2014 Bayer 04 Leverkusen 29 0(3)
2014–2018 FC Liverpool 115 (10)
2018–2020 Juventus Turin 37 0(4)
2020– Borussia Dortmund 16 0(3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2009 Deutschland U15 1 0(0)
2009–2010 Deutschland U16 8 0(2)
2010–2011 Deutschland U17 22 0(3)
2012–2013 Deutschland U19 5 0(0)
2013–2015 Deutschland U21 13 0(1)
2015– Deutschland 30 0(1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 17. Oktober 2020

2 Stand: 13. Oktober 2020

Emre Can [ˈɛmrɛ ˈdʒɑn] (* 12. Januar 1994 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Fußballspieler, der seit Ende Januar 2020 bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht. Seit 2015 ist er deutscher Nationalspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emre Can wurde als Sohn türkischer Eltern in Frankfurt am Main geboren und wuchs in der Frankfurter Nordweststadt auf.[1] Er begann beim SV Blau-Gelb Frankfurt mit dem Fußballspielen und wechselte 2006 in die Jugendabteilung von Eintracht Frankfurt.[2] Im Juli 2009 verpflichtete ihn der FC Bayern München. Dort war er in seiner ersten Saison Stammspieler in der U17, die in der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest am Saisonende jedoch nur einen Mittelfeldplatz erreichte. In der Folgesaison rückte der Mittelfeldspieler in die A-Jugend auf, bestritt aber auch noch mehrere Einsätze für die B-Jugend. Insgesamt kam er in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest 17-mal zum Einsatz und erzielte zwei Tore.

Zur Saison 2011/12 erhielt Can einen Amateurvertrag und gehörte dem Kader der zweiten Mannschaft des FC Bayern München in der Regionalliga Süd an. Er debütierte im Herrenbereich am 27. August 2011 (4. Spieltag) beim 2:1-Sieg im Auswärtsspiel des FC Bayern II gegen den SV Waldhof Mannheim.

Etablierung im Profibereich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. Februar 2012 stand Can im Champions-League-Spiel beim FC Basel erstmals im Kader für ein Pflichtspiel der ersten Mannschaft. Bei der 0:1-Niederlage im Achtelfinalhinspiel wurde er allerdings nicht eingesetzt. Am 26. Februar 2012 beim 2:0-Sieg im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gehörte er dann erstmals zum Bundesligakader. Auch hier wurde er nicht eingesetzt. Zur Saison 2012/13 unterschrieb Can einen Profivertrag. Seinen ersten Pflichtspieleinsatz für die Profimannschaft des FC Bayern hatte er am 12. August 2012 beim 2:1-Sieg im DFL-Supercup gegen Borussia Dortmund, wobei er in der 70. Minute durch Holger Badstuber ersetzt wurde. Seinen ersten Bundesligaeinsatz bestritt er am 13. April 2013 beim 4:0-Sieg im Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg, sein erstes Bundesligator notierte die DFL hingegen am 28. April 2013 beim 1:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg. Den von Xherdan Shaqiri an der Strafraumgrenze ausgeführten Freistoß berührte Can noch leicht mit dem Kopf.[3]

Zur Saison 2013/14 wechselte Can zum Ligakonkurrenten Bayer 04 Leverkusen, bei dem er einen Vierjahresvertrag unterzeichnete,[4] der eine Rückkaufoption für den FC Bayern München und eine Ausstiegsklausel[5] enthielt.[6] Sein Debüt für Bayer 04 Leverkusen gab er am 31. August 2013 (4. Spieltag) bei der 0:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den FC Schalke 04 mit Einwechslung für Stefan Reinartz in der 80. Minute. Als Stammspieler kam Can für Bayer 04 auf 39 Pflichtspiele (vier Tore, fünf Assists), wurde mit der Mannschaft Tabellenvierter und schied mit ihr im Achtelfinale der Champions League aus.

FC Liverpool[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Can (r.) im Duell mit Andrey Eshchenko von Spartak Moskau (2017)

Zur Spielzeit 2014/15 wechselte Can über die Ausstiegsklausel zum englischen Vizemeister FC Liverpool,[5] für den er am 25. August 2014 (2. Spieltag) bei der 1:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen Manchester City mit Einwechslung für Joe Allen in der 75. Minute debütierte. Sein erstes Ligator erzielte er am 8. November 2014 (11. Spieltag) bei der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Chelsea mit dem Treffer zum 1:0 in der 9. Minute. In seiner Debütsaison bestritt er 40 Pflichtpartien für Liverpool.

Auch in seiner zweiten Saison beim FC Liverpool kam Can regelmäßig zum Einsatz und absolvierte 30 Ligaspiele. Wurde er zunächst noch von Brendan Rodgers als Verteidiger oder Außenverteidiger aufgestellt, ließ ihn Trainer Jürgen Klopp auf seiner bevorzugten Position im defensiven Mittelfeld spielen. Beim 6:0-Sieg gegen den späteren Absteiger Aston Villa am 14. Februar 2016 erzielte er sein einziges Saisontor mit dem Treffer zum 3:0. In der Europa League bestritt Can bis auf das Halbfinalhinspiel alle Partien und war somit auch bei der Finalniederlage gegen den FC Sevilla dabei. Can spielte darüber hinaus ebenso beim Finale um den League Cup gegen Manchester City, das mit 1:3 nach Elfmeterschießen verloren wurde. Bei diesem Elfmeterschießen war er der einzige erfolgreiche Schütze seiner Mannschaft.

Sein Treffer zum 1:0 gegen den FC Watford am 35. Spieltag der Saison 2016/17 wurde in England von der BBC-Sendung Match of the Day zum Tor des Monats Mai und zum Tor des Jahres gewählt.[7] Insgesamt kam der Mittelfeldspieler für die Reds auf 167 Einsätze, in denen er 14-mal vor dem Tor erfolgreich war und zwölf Treffer seiner Mannschaftskollegen auflegte.

Juventus Turin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2018/19 wechselte Can ablösefrei in die italienische Serie A zu Juventus Turin. Er unterschrieb einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2022.[8] In seiner ersten Spielzeit kam er unter Cheftrainer Massimiliano Allegri zu 29 Ligaeinsätzen (zwanzigmal von Beginn), in denen er vier Tore erzielte. Zudem spielte er sechsmal in der Champions League (zweimal von Beginn), in der Juventus im Viertelfinale gegen Ajax Amsterdam ausschied. Am Saisonende gewann Can mit Juventus die Meisterschaft, nachdem man zuvor schon den Supercup geholt hatte.

Anfang September 2019 wurde Can – einen Tag nach Schließung des Transferfensters – vom neuen Cheftrainer Maurizio Sarri nicht in den Kader für die Champions-League-Gruppenphase berufen. Er kritisierte daraufhin öffentlich den Verein und äußerte, dass er nicht bei Juventus Turin geblieben wäre, wenn er von der Nichtnominierung eher erfahren hätte und dass die ihm gegenüber getätigten gegenteiligen Versprechungen maßgeblich für einen Verbleib bei Juventus gewesen seien.

„Ich war in Gesprächen mit anderen Klubs und für meinen Verbleib war es eine Bedingung, dass ich Champions League spiele. Ganz klar: Wenn ich das drei Tage eher erfahren hätte, dann wäre ich nicht bei Juve geblieben. Der Umgang mit mir war nicht ehrlich. (...) Das ist für mich extrem schockierend. Ich bin sauer, wütend. (...) Noch in der letzten Woche wurde mir etwas anderes erzählt.“

Can zu seiner Nicht-Nominierung für die Gruppenphase der Champions League[9]

In der Folge stand der Mittelfeldspieler in allen nationalen Pflichtspielen im Kader, kam aber nur auf acht Einsätze, von denen keiner über die volle Spielzeit ging. Mit der Mannschaft verlor er, ohne aktiv zu werden, das Spiel um den Supercup gegen Lazio Rom.

Borussia Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Januar 2020 wechselte Can zu Borussia Dortmund. Zunächst wurde er für eine Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro bis zum Ende der Saison 2019/20 ausgeliehen. Nach Erfüllung „vereinbarter Parameter“ wäre der BVB anschließend verpflichtet gewesen, für 25 Millionen die Transferrechte an Can zu erwerben.[10][11] Bereits zweieinhalb Wochen später, in denen er in zwei Liga- und einem Pokalspiel eingesetzt worden war, vermeldete die Borussia die feste Verpflichtung Cans, der einen Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2024 unterschrieb, welcher zur neuen Saison in Kraft tritt.[12]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Nationaltrikot spielte Can erstmals für die U15-Nachwuchsmannschaft des DFB am 10. Juni 2009 in Langenselbold im Rahmen des Hessentages beim 3:0-Sieg über die polnische Auswahl.[13] Am 15. September 2010 debütierte er in der U17-Nationalmannschaft, die in Saarbrücken in einem Test-Länderspiel gegen die niederländische Auswahl mit 2:1 gewann. Seine ersten beiden Tore erzielte er am 17. Oktober 2010 im estnischen Kuusalu beim 6:1-Sieg über die Auswahl aus Bosnien-Herzegowina. Er nahm vom 3. bis 15. Mai 2011 an der U17-Europameisterschaft in Serbien teil und kam in allen Spielen, einschließlich des mit 2:5 verlorenen Endspiels gegen die Auswahl der Niederlande, zum Einsatz. Des Weiteren nahm er vom 18. Juni bis 10. Juli an der U17-Weltmeisterschaft 2011 in Mexiko teil,[14] kam siebenmal zum Einsatz und erzielte bei der 2:3-Niederlage im Halbfinale gegen die mexikanische Auswahl sein einziges Turniertor. Mit dem 4:3-Sieg gegen Brasilien gewann er mit der Mannschaft das Spiel um den dritten Platz.

Wegen seiner türkischen Wurzeln[15] wäre er auch für die türkische Nationalmannschaft spielberechtigt gewesen, entschied sich aber im Sommer 2011, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen.[16] Am 25. Mai 2012 gab er sein Debüt in der U19-Nationalmannschaft im Rahmen der Qualifikation (Eliterunde) zur Europameisterschaft 2012 beim 2:2 gegen die Auswahl Serbiens.[17]

Am 28. Mai 2013 wurde Can von Trainer Rainer Adrion in das endgültige Aufgebot für die U21-Europameisterschaft 2013 in Israel berufen.[18][19] Er debütierte am 9. Juni 2013 bei der 0:1-Niederlage im zweiten Gruppenspiel gegen die spanische U21-Nationalmannschaft, als er in der 70. Minute für Sebastian Rode eingewechselt wurde.[20] Auch für die U21-Europameisterschaft 2015 stand Can im deutschen Aufgebot. Er kam während des Turniers viermal zum Einsatz, wobei er im ersten Gruppenspiel beim 1:1 gegen Serbien das Tor für die deutsche Mannschaft erzielte.

Sein A-Länderspieldebüt gab er am 4. September 2015 in Frankfurt am Main beim 3:1-Sieg im Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2016 gegen Polen; mit diesem Pflichtspieleinsatz ist er nur noch für den DFB spielberechtigt.

Für die Europameisterschaft 2016 wurde Can am 31. Mai 2016 in den Kader der Nationalmannschaft berufen.[21][22] Die meiste Zeit blieb er auf der Bank, erst als im Halbfinale gegen Gastgeber Frankreich drei Stammspieler ausfielen, gehörte er in einer neu formierten Mannschaft zur Startelf. Im letzten Drittel wurde er bei 0:1-Rückstand für die Schlussoffensive ausgewechselt, jedoch verlor das Team mit 0:2 und schied aus.

Bundestrainer Joachim Löw nominierte Can für den FIFA-Konföderationen-Pokal 2017 in Russland.[23] Dort kam er in allen fünf Spielen zum Einsatz und gewann durch den 1:0-Finalsieg gegen Chile mit dem Team den Titel.

Am 13. Oktober 2019 wurde er im Qualifikationsspiel der Gruppe C für die Europameisterschaft 2020 gegen die Nationalmannschaft Estlands wegen einer Notbremse bereits in der 14. Minute mit Rot des Spielfeldes verwiesen; damit überbot er den Negativrekord Robert Huths, der 2005 nach 15 Minuten vom Platz gestellt worden war.[24]

Im Freundschaftsspiel gegen die Türkei am 7. Oktober 2020 übernahm er nach der Auswechslung von Julian Draxler in der 57. Minute erstmals die Kapitänsbinde der deutschen Nationalmannschaft.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absage für ein Treffen mit dem türkischen Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2018 verweigerte Can die Teilnahme an einem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan wenige Wochen vor der türkischen Parlamentswahl. Die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und İlkay Gündoğan hatten daran teilgenommen und waren für diese Wahlkampfhilfe für Erdoğan als „Gegenbeispiele gelungener Integration“[25] heftig kritisiert worden. Can hatte an dem Treffen, zu dem er ebenfalls eingeladen war, nicht teilgenommen.[26]

Sympathiebekundung für eine umstrittene Militäraktion der Türkei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abschluss eines Spiels gegen Albanien in der EM-Qualifikation 2020 am 11. Oktober 2019 reihte sich die türkische Mannschaft vor ihren Fans auf und zeigte kollektiv den militärischen Gruß als Unterstützungsbekundung für die türkische Militäroffensive in Nordsyrien.[27] Hiervon postete der türkische Nationalspieler Cenk Tosun auf der Plattform Instagram ein Foto mit einem eindeutigen Unterstützungskommentar, das sowohl von Can selbst als auch von seinem Nationalmannschaftskollegen İlkay Gündoğan geliket wurde. Später zogen beide ihre Likes wieder zurück, nachdem es zu großer öffentlicher Empörung gekommen war.[28]

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FC Bayern München

FC Liverpool

Juventus Turin

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Emre Can – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „"Es steckt noch viel Eintracht in Emre Can"“. (Memento vom 23. September 2016 im Internet Archive)
  2. Der Kapitän geht voran (Memento vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive)
  3. Anerkennung durch den DFB. dfb.de, 27. April 2013, archiviert vom Original am 15. Dezember 2013; abgerufen am 5. Mai 2013.
  4. Bayer 04 verpflichtet Emre Can von Bayern München. bayer04.de, 2. August 2013, archiviert vom Original am 2. August 2013; abgerufen am 2. August 2013.
  5. a b Emre Can wechselt an die Anfield Road (Memento vom 3. September 2014 im Internet Archive) bayer04.de, abgerufen am 5. Juni 2014
  6. Emre Can wechselt nach Leverkusen (Presseerklärung). fcbayern.de, 2. August 2013, abgerufen am 2. August 2013.
  7. a b Meldung auf weltfussball.de
  8. Emre Can signs for Juventus! Juventus Turin 21. Juni 2018.
  9. "Extrem schockierend": Can fühlt sich von Juve belogen, kicker.de, 4. September 2019, abgerufen am 4. September 2019.
  10. AGREEMENT WITH BORUSSIA DORTMUND FOR THE TRANSFER OF THE PLAYER EMRE CAN (PDF; 53,9 kB), juventus.com, abgerufen am 31. Januar 2020.
  11. Nationalspieler Can zum BVB, bvb.de, 31. Januar 2020, abgerufen am 31. Januar 2020.
  12. Emre Can bis 2024 Borusse, bvb.de, 18. Februar 2020, abgerufen am 18. Februar 2020.
  13. dfb.de: Deutschland-Polen, 15. Juni 2009 (Memento vom 4. Mai 2015 im Webarchiv archive.today)
  14. Spielbericht auf der Homepage des FC Bayern München
  15. Interview mit Can auf fr-online.de vom 25. März 2016, abgerufen am 9. Juli 2016
  16. Emre Can: Ich will für Deutschland spielen, tz-online.de vom 14. Juli 2011
  17. U 19 erkämpft sich Remis gegen Serbien. dfb.de, 25. Mai 2012. (Memento vom 19. Juni 2013 im Webarchiv archive.today)
  18. Can, Ginter und Kolasinac im U-21-Kader. kicker.de, 16. Mai 2013, abgerufen am 13. Mai 2013.
  19. Adrions Aufgebot für Israel steht (Memento vom 3. November 2014 im Internet Archive), in: sport1.de, vom 28. Mai 2013
  20. Alvaro Morata beendet Deutschlands EM-Traum. dfb.de, 9. Juni 2013. (Memento vom 13. Juni 2013 im Internet Archive)
  21. Löws EM-Auswahl, dfb.de, abgerufen am 21. Mai 2016
  22. Der erweiterte EM-Kader für die Europameisterschaft in Frankreich 2016 (10. Juni bis 10. Juli) (Memento vom 21. Mai 2016 im Internet Archive), dfb.de, abgerufen am 21. Mai 2016
  23. Das ist der deutsche Kader für den Confed Cup 2017. TZ.de, 19. Juni 2017, abgerufen am 19. Juni 2017.
  24. Kraftakt in Unterzahl, stern.de, abgerufen am 13. Oktober 2019
  25. WELT: Pressestimmen zu Erdogan-Foto: „Das Gegenteil von gelungener Integration“. In: DIE WELT. 15. Mai 2018 (welt.de [abgerufen am 18. Mai 2018]).
  26. Emre Can lehnte Einladung von Erdogan ab | SWR3. In: SWR3.de. 16. Mai 2018 (swr3.de [abgerufen am 18. Mai 2018]).
  27. Jörn Meyn: Can und Gündogan liken Foto von militärischem Gruß: Salut mit Folgen. In: Spiegel Online. 13. Oktober 2019 (spiegel.de [abgerufen am 14. Oktober 2019]).
  28. WELT: Türkische Nationalspieler: Sympathie für Türkei-Offensive ruft Uefa auf den Plan. 13. Oktober 2019 (welt.de [abgerufen am 14. Oktober 2019]).
  29. Meldung auf sportschau.de
  30. Pressemitteilung auf dfb.de