Lazio Rom

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Lazio
Vereinswappen Lazio Rom
Voller Name Società Sportiva Lazio S.p.A.
Ort Formello, Italien
Gegründet 9. Januar 1900
Vereinsfarben weiß, himmelblau
Stadion Olympiastadion Rom
Plätze 70.634
Präsident Claudio Lotito
Trainer Simone Inzaghi
Homepage www.sslazio.it
Liga Serie A
2015/16 8. Platz
Heim
Auswärts

Lazio Rom (offiziell: Società Sportiva Lazio S.p.A., kurz S.S. Lazio oder auch Le Aquile („Die Adler“)) ist ein 1900 gegründeter italienischer Fußballverein aus der Hauptstadt Rom.

Lazio Rom, benannt nach der italienischen Bezeichnung der Region Latium, ist einer von drei an der Börse in Mailand notierten italienischen Fußballklubs. Heimspielstätte des Vereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen AS Rom teilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S.S. Lazio (1939)
Die Meistermannschaft der S.S. Lazio im Jahr 1974

Lazio Rom wurde am 9. Januar 1900 von Luigi Bigiarelli gegründet. Große Erfolge blieben aber zunächst selten. 1957/58 konnte man den italienischen Pokal gewinnen. In der Saison 1973/74 das erste Mal die italienische Meisterschaft.

1980 wurde der Klub im Sog eines Wettskandals zusammen mit dem AC Mailand in die Serie B zwangsversetzt, bis dahin das unrühmlichste Kapitel in der über hundertjährigen Vereinsgeschichte. Nach drei Spielzeiten gelang zwar der Wiederaufstieg, doch schon 1984/85 musste Lazio als Tabellenletzter erneut den Gang in die Serie B antreten. Es dauerte bis zur Saison 1988/89, dass Lazio wieder erstklassig spielte.

Ab der Saison 1992/93 konnte sich Lazio aber unter den Spitzenmannschaften der Serie A festsetzen und die nächsten Spielzeiten beendete man nie schlechter als auf Rang fünf. 1997 übernahm der Schwede Sven-Göran Eriksson den Trainerposten bei Lazio Rom. Seine erste Saison, die Spielzeit 1997/98, schloss man zwar nur auf dem siebten Tabellenplatz ab, dafür konnte aber erneut der italienische Pokal gewonnen werden. Außerdem konnte Lazio Rom im UEFA-Pokal das Finale erreichen, wo sich die Biancocelesti allerdings Inter Mailand mit 0:3 geschlagen geben mussten.

In der Saison 1998/99 investierte der Verein die enorme Summe von insgesamt 126,4 Millionen Euro in neue Spieler. Christian Vieri, Marcelo Salas, Siniša Mihajlović und Dejan Stanković waren nur einige der namhaften Neuverpflichtungen dieser Saison. Der Erfolg gab der Vereinsführung aber zunächst Recht, denn mit einem 2:1-Sieg über den RCD Mallorca gewann Lazio den Europapokal der Pokalsieger 1998/99, was zugleich den größten Erfolg der bisherigen Vereinsgeschichte bedeutet. Mit einem 1:0-Erfolg über Champions League-Sieger Manchester United sicherte sich Lazio außerdem den UEFA-Super-Cup.

Nach dem Double bestehend aus Meistertitel und Pokalsieg im Jahre 2000 kam Lazio aufgrund millionenschwerer Spielertransfers ihres damaligen Vereinspräsidenten in finanzielle Schwierigkeiten, obwohl zu Beginn der Saison Stürmer Christian Vieri für die damalige Rekordsumme von 45 Mio. Euro an Inter Mailand verkauft wurde.

In der Saison 2000/01 wurden dennoch 77,7 Mio. Euro in neue Spieler investiert, darunter unter anderem die Rekordablösesumme von 55 Mio. Euro für den Argentinier Hernán Crespo. Auch Angelo Peruzzi, der die nächsten Jahre das Tor von Lazio hütete, wurde in dieser Saison verpflichtet. Zur Saison 2001/02 wurden Leistungsträger wie Juan Sebastián Verón, Pavel Nedvěd und Marcelo Salas für insgesamt über 100 Mio. Euro abgegeben, aber für eine noch höhere Summe wurden neue Spieler verpflichtet: Jaap Stam für fast 26 Mio. Euro, Stefano Fiore für 25 Mio. Euro und vom spanischen Verein FC Valencia Mittelfeldspieler Gaizka Mendieta für 48 Mio. Euro. Mendieta konnte die in ihn gesteckten Erwartungen allerdings nicht erfüllen und fand nie wirklich seine Form.

Über die Jahre hinweg haben sich die beiden Römer Fußballklubs AS Rom und Lazio in ihrer Rivalität und im Streben um die Vorherrschaft in der Stadt mit immer teureren Spielereinkäufen an den Rande des Ruins getrieben. Schon 2002/03 war der Verein durch die massiven Schulden gezwungen, wichtige Spieler zu verkaufen: Alessandro Nesta für 30 Mio. Euro zum AC Mailand und Hernán Crespo für 36 Mio. Euro zu Inter Mailand. Dennoch konnte 2003/04 noch einmal der italienische Pokal gewonnen werden. Doch auch 2004/05 mussten mit Jaap Stam (10,5 Mio. Euro, AC Mailand) und Stefano Fiore (17 Mio. Euro, FC Valencia) weitere Schlüsselspieler verkauft werden.

Präsident Napolitano überreicht Lazio-Kapitän Rocchi die Coppa Italia (2009)

Wie Juventus Turin war auch Lazio in den Manipulationsskandal in der Serie A rund um Luciano Moggi verwickelt, der 2006 bekannt wurde. Als Strafe wurde gegen Lazio zunächst der Abstieg in die Serie B (zweithöchste Spielklasse) und der Abzug von sieben Punkten für die Saison 2006/07 verhängt. Lazio ging gegen dieses Urteil zweimal erfolgreich in Revision: Im ersten Revisionsurteil wurde der Zwangsabstieg in einen 11-Punkte-Abzug abgemildert, im zweiten Urteil wurden diese elf Zähler nochmals auf drei Punkte reduziert.

Sportlich gesehen waren die letzten Jahre für Lazio ein stetes Auf und Ab: Die Saison 2006/07 schloss man trotz Punkteabzug als Tabellendritter ab und erreichte damit die Champions League-Qualifikation. In dieser konnte Lazio sich gegen Dinamo Bukarest durchsetzen und sich somit für den Hauptbewerb qualifizieren, in welchem man hinter Real Madrid, Olympiakos Piräus und Werder Bremen aber nur Gruppenletzter wurde. In der Liga lief es in den folgenden Jahren ebenfalls relativ enttäuschend und Lazio kam nie über einen Platz im Tabellenmittelfeld hinaus. Mit einem Sieg im Elfmeterschießen über Sampdoria Genua konnte 2009 aber zum fünften Mal der italienische Pokal gewonnen werden.

Die Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 schloss man als Tabellenfünfter bzw. -vierter ab, was jeweils zur Teilnahme an der UEFA Europa League berechtigte. 2012/13 gewann Lazio mit einem Finalsieg über den AS Rom zum sechsten Mal den italienischen Pokal.[1]

Die Saison 2014/15 schloss Lazio Rom auf dem 3. Tabellenplatz ab und sicherte sich somit die Möglichkeit zur Qualifikation für die UEFA Champions League 2015/16.

Spiel- und Trainingsstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadio Nazionale del PNF

Erste Spielstätte war von 1900 bis 1905 der Campo di Piazza d'Armi. Es folgten von 1905 bis 1913 der Parco dei Daini, von 1913 bis 1931 der Campo della Farnesina und von 1931 vis 1953 das Stadio Nazionale del PNF.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadio Olympico
Hauptartikel: Olympiastadion Rom

Seit 1953 trägt der Lazio Rom seine Heimspiele im Stadio Olympico aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olympico statt.

Das Stadio Olympico ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[2]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fans und Anhänger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lazio-Fans in der Curva Nord des Olympiastadions (2007)

Insbesondere bei Heimspielen im Derby gegen den Lokalrivalen AS Rom, zeigten sich in der Vergangenheit Teile der Ultragruppierung von Lazio Rom (Curva Nord) des Öfteren gewaltbereit. So kam es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Lazio wurde vom italienischen Verband deswegen schon mehrfach mit Platzsperren oder Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestraft. Ein Problem stellte bis zu ihrer Auflösung[3] die Ultragruppierung Irriducibili Lazio dar, die sich offen zum Faschismus bekannte und dementsprechend rassistisch und antisemitisch agierte. So waren bei Heim– sowie auch Auswärtsspielen oft Flaggen und Fahnen mit dem Hakenkreuz oder anderen faschistischen Symbolen zu sehen. Die Gruppe verlor hauptsächlich durch ihre ausgedehnten kommerziellen Tätigkeiten, wie dem Verkauf einer breiten Palette an Merchandise, zunehmend den Rückhalt innerhalb der Kurve. Die Führungsposition wechselte an die landesweit angesehene Banda Noantri.

Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AS Rom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Derby della Capitale

Lazio Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen den AS Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.

Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Der Großteil der Lazio-Anhänger ist im politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms angesiedelt. Dementgegen die Anhänger des AS Rom aus dem politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom.

Ausrüster und Sponsoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüster ist seit 2012 der italienische Sportartikelhersteller Macron, der Vertrag läuft bis 2017.[4]

1981 schloss Lazio Rom einen Werbevertrag mit Tonini, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Seleco (1982–1984), Castor (1984–1986), Cassa di Risparmio di Roma (1986–1991), Banco di Santo Spirito (1991–1992), Banca di Roma (1992–1996), Cirio (1996–2000), Del Monte Foods (1998–1999), Stream (1999–2000), Siemens (2000–2003), Indesit (2003–2004), Parmacotto (2003–2005), INA Assitalia (2005–2007), Edileuropa (2007–2008), Groupama/Region Latium (2008–2009), Edileuropa/Paideia (2009) und Paideia (2014).

Zu den Sponsoren gehören Frecciarossa, Macron, Mediaset und Renault.[5]

Daten und Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinserfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolge der Jugendmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis[6]
Torhüter
22 ItalienItalien Federico Marchetti 07.02.1983 2011 2018
99 AlbanienAlbanien Etrit Berisha 10.03.1989 2013 2017
Abwehrspieler
02 NiederlandeNiederlande Wesley Hoedt 06.03.1994 2015 2019
03 NiederlandeNiederlande Stefan de Vrij 05.02.1992 2014 2018
04 SpanienSpanien Patric 17.04.1993 2015 2019
08 SerbienSerbien Dušan Basta 18.08.1984 2015 2018
13 SerbienSerbien Milan Biševac 31.08.1983 2016 2017
26 RumänienRumänien Ștefan Radu 22.10.1986 2008 2020
33 BrasilienBrasilien Maurício 20.09.1988 2015 2019
TBA BelgienBelgien Kongo RepublikRepublik Kongo Jordan Lukaku 25.07.1994 2016 2020
TBA ItalienItalien Gianluca Pollace 25.12.1995 2016 2018
TBA KroatienKroatien Franjo Prce 07.01.1996 2016 2018
TBA BrasilienBrasilien PortugalPortugal Vinícius 07.03.1993 2016 2017
Mittelfeldspieler
07 EnglandEngland Ravel Morrison 02.02.1993 2015 2019
10 BrasilienBrasilien Felipe Anderson 15.04.1993 2013 2020
16 ItalienItalien Marco Parolo 25.01.1985 2014 2019
19 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Senad Lulić 18.01.1986 2011 2020
20 ArgentinienArgentinien Lucas Biglia (C)Kapitän der Mannschaft 30.01.1986 2013 2018
21 SerbienSerbien Sergej Milinković-Savić 27.02.1995 2015 2020
23 NigeriaNigeria Ogenyi Onazi 25.12.1992 2012 2018
32 ItalienItalien Danilo Cataldi 06.08.1994 2013 2020
87 ItalienItalien Antonio Candreva 28.02.1987 2013 2019
96 ItalienItalien Alessandro Murgia 09.08.1996 2015 2017
TBA AustralienAustralien GriechenlandGriechenland Christopher Oikonomidis 04.05.1995 2016 2020
TBA ItalienItalien GriechenlandGriechenland Álvaro González 29.10.1984 2016 2017
TBA BrasilienBrasilien Ronaldo Pompeu 08.04.1990 2016 2019
TBA KamerunKamerun Joseph Marie Minala 24.08.1996 2016 2019
Stürmer
09 SerbienSerbien Filip Đorđević 28.09.1987 2014 2018
14 SpanienSpanien Keita Baldé Diao 08.03.1995 2013 2018
88 NiederlandeNiederlande Ricardo Kishna 08.03.1995 2013 2018
TBA ItalienItalien Ciro Immobile 20.02.1990 2016 2021
TBA ItalienItalien Cristiano Lombardi 19.08.1995 2016 2019
TBA KolumbienKolumbien Brayan Perea 25.02.1993 2016 2018
TBA SpanienSpanien SenegalSenegal Mamadou Tounkara 19.01.1996 2016 2018
TBA ItalienItalien Antonio Rozzi 28.05.1994 2016 2018
Stand: 28. Juli 2016[7]

Vereinsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerstab[6]
Funktion Name
Cheftrainer Simone Inzaghi
Co-Trainer Massimiliano Farris
Torwarttrainer Adalberto Grigioni
Management
Funktion Name
Präsident Claudio Lotito
Sportdirektor Igli Tare
Team-Manager Maurizio Manzini

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spielerrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silvio Piola
Tommaso Rocchi

(Stand: Saisonende 2015/16; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)

Einsätze
1 ItalienItalien Giuseppe Favalli 1992–2004 401
2 ItalienItalien Giuseppe Wilson 1969–1979 394
3 ItalienItalien Paolo Negro 1993–2005 376
4 ItalienItalien Aldo Puccinelli 1940–1943
1945–1955
342
5 ItalienItalien Luca Marchegiani 1993–2003 339
6 ItalienItalien Vincenzo D’Amico 1972–1980
1981–1985
336
7 ItalienItalien Tommaso Rocchi 2004–2013 293
8 ItalienItalien Idilio Cei 1958–1968 288
9 ItalienItalien ArgentinienArgentinien Enrique Flamini 1939–1943
1946–1952
1953–1954
282
10 ItalienItalien Renzo Garlaschelli 1972–1982 276
Tore
1 ItalienItalien Silvio Piola 1934–1943 149
2 ItalienItalien Giuseppe Signori 1992–1997 127
3 ItalienItalien Giorgio Chinaglia 1969–1976 122
4 ItalienItalien Bruno Giordano 1975–1985 108
5 ItalienItalien Tommaso Rocchi 2004–2013 105
6 ItalienItalien Aldo Puccinelli 1940–1943
1945–1955
78
7 ItalienItalien Renato Garlaschelli 1972–1981 64
8 MazedonienMazedonien Goran Pandev 2004–2010 64
9 DeutschlandDeutschland Miroslav Klose 2011–2016 63
10 ItalienItalien Pierluigi Casiraghi 1993–1998 56

Individuelle Erfolge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italiens Fußballer des Jahres (4)

Italiens Trainer des Jahres (1)

Torschützenkönige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Italienische Meisterschaft (8)

Italienischer Pokal (5)

Trainerhistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1901–1902 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) FrankreichFrankreich Bruto Seghettini
1902–1906 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Sante Ancherani
1906–1907 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Sante Ancherani
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1907–1908 MaltaMalta Silvio Mizzi
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1908–1924 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1924–1926 Ungarn 1918Ungarn Dezső Kőszegy
1926–1927 Ungarn 1918Ungarn Jenő Ligeti
1927–1928 OsterreichÖsterreich Franz Sedlacek
1928–1929 Technische Kommission
1929–1930 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Pietro Piselli
1930–1931 Ungarn 1918Ungarn Ferenc Molnár
1931–1932 Brasilien 1889Brasilien Amílcar Barbuy
1932–1934 OsterreichÖsterreich Karl Stürmer
1934–1936 TschechienTschechien Walter Alt
1936–1939 Ungarn 1918Ungarn József Viola
1939 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Allemandi
ArgentinienArgentinien Alfredo Di Franco
1939–1940 Ungarn 1940Ungarn Géza Kertész
1940–1941 Ungarn 1940Ungarn Ferenc Molnár
1941 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Dino Canestri
1941–1943 OsterreichÖsterreich Alexander Popovich
1943–1944 Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Dino Canestri
1944–1948 OsterreichÖsterreich Anton Cargnelli
1948 ItalienItalien Orlando Tognotti
1948–1951 ItalienItalien Mario Sperone
1951–1953 ItalienItalien Giuseppe Bigogno
1953 ItalienItalien Alfredo Notti
1953–1954 ItalienItalien Mario Sperone
1954 ItalienItalien Federico Allasio
1954–1955 EnglandEngland George Raynor
ItalienItalien Roberto Copernico
1955–1956 ItalienItalien Luigi Ferrero
ItalienItalien Roberto Copernico
1956 ItalienItalien Luigi Ferrero
EnglandEngland Jesse Carver
1956–1957 EnglandEngland Jesse Carver
1957–1958 SerbienSerbien Milovan Ćirić
1958 ItalienItalien Alfredo Monza
ItalienItalien Dino Canestri
1958–1960 ItalienItalien Fulvio Bernardini
1960–1961 ArgentinienArgentinien ItalienItalien Enrique Flamini
1961 ArgentinienArgentinien ItalienItalien Enrique Flamini
EnglandEngland Jesse Carver
1961–1962 ItalienItalien Paolo Todeschini
1962 ItalienItalien Alfonso Ricciardi
1962 ItalienItalien Carlo Facchini
1962–1964 ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1964–1966 ItalienItalien Umberto Mannocci
1966–1967 ItalienItalien Maino Neri
1967–1968 ItalienItalien Renato Gei
1968 ItalienItalien Roberto Lovati
1968–1971 ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1971 ItalienItalien Roberto Lovati
1971–1975 ItalienItalien Tommaso Maestrelli
1975 ItalienItalien Giulio Corsini
1975–1976 ItalienItalien Tommaso Maestrelli
1976–1978 Brasilien 1968Brasilien Luís Vinício
1978–1980 ItalienItalien Roberto Lovati
1980–1982 ItalienItalien Ilario Castagner
1982–1983 ItalienItalien Roberto Clagluna
1983 ArgentinienArgentinien Juan Carlos Morrone
1983–1984 ItalienItalien Paolo Carosi
1984–1985 ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1985 ItalienItalien Giancarlo Oddi
ItalienItalien Roberto Lovati
1985–1986 ItalienItalien Luigi Simoni
1986–1988 ItalienItalien Eugenio Fascetti
1988–1990 ItalienItalien Giuseppe Materazzi
1990–1994 ItalienItalien Dino Zoff
1994–1997 TschechienTschechien Zdeněk Zeman
1997 ItalienItalien Dino Zoff
1997–2001 SchwedenSchweden Sven-Göran Eriksson
2001 ItalienItalien Dino Zoff
2001–2002 ItalienItalien Alberto Zaccheroni
2002–2004 ItalienItalien Roberto Mancini
2004 ItalienItalien Domenico Caso
2004–2005 ItalienItalien Giuseppe Papadopulo
2005–2009 ItalienItalien Delio Rossi
2009–2010 ItalienItalien Davide Ballardini
2010–2012 ItalienItalien Edoardo Reja
2012–2013 Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina SchweizSchweiz Vladimir Petković
2014 ItalienItalien Edoardo Reja
2014–2016 ItalienItalien Stefano Pioli
2016– ItalienItalien Simone Inzaghi

Hockey[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lazios Hockeymannschaft der Herren gewann in der Saison 2004/05 die italienische Meisterschaft auf dem Feld, sowie 1991, 1996, 2001 und 2006 den italienischen Pokal.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Società Sportiva Lazio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Roma 0-1 Lazio: Biancocelesti edge dour derby to claim Coppa Italia. goal.com, 26. Mai 2013, abgerufen am 27. Mai 2013 (englisch).
  2. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums
  3. Julius Müller-Meiningen: Miroslav Klose im Schmuddelklub. 14. Juni 2011, abgerufen am 6. September 2012.
  4. soccerstyle24.it – Macron è il nuovo sponsor tecnico della Lazio fino al 2017
  5. sslazio.it – Sponsor
  6. a b transfermarkt.de – Lazio Rom
  7. sslazio.it – Prima Squadra
  8. Roberto Mancini spielte 1997 in der ersten Jahreshälfte noch bei Sampdoria Genua.
  9. Christian Vieri spielte 1999 in der zweiten Jahreshälfte bei Inter Mailand.
  10. Giuseppe Signori wurde in der Saison 1995/96 mit 24 Treffern gemeinsam mit Igor Protti von der AS Bari Torschützenkönig der Serie A.