Landkreis Nienburg/Weser

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Nienburg/Weser Deutschlandkarte, Position des Landkreises Nienburg/Weser hervorgehoben52.619.11Koordinaten: 52° 37′ N, 9° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Nienburg/Weser
Fläche: 1.398,9 km²
Einwohner: 119.848 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 86 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: NI
Kreisschlüssel: 03 2 56
Kreisgliederung: 36 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Kreishaus am Schloßplatz
31582 Nienburg
Webpräsenz: www.lk-nienburg.de
Landrat: Detlev Kohlmeier [2] (parteilos)
Lage des Landkreises Nienburg/Weser in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Nienburg/Weser ist ein Landkreis im zentralen Niedersachsen in der Mittelweserregion im Regierungsbezirk Hannover.

Geographie[Bearbeiten]

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Diepholz, Verden und Heidekreis, an die Region Hannover und an den Landkreis Schaumburg (alle in Niedersachsen) sowie an den Kreis Minden-Lübbecke (in Nordrhein-Westfalen).

Geschichte[Bearbeiten]

Der alte preußische Kreis Nienburg wurde 1885 durch die Vereinigung des bisherigen Amtes Nienburg in der Untergrafschaft Hoya mit der amtsfreien Stadt Nienburg gebildet.[3]

In der heutigen Ausdehnung ist der Landkreis am 1. August 1977 entstanden, als im Zuge einer Verwaltungsgebietsreform der östliche Teil des Landkreises Grafschaft Hoya sowie die zum aufgelösten Landkreis Neustadt am Rübenberge gehörende Gemeinde Rodewald an den Landkreis Nienburg/Weser fielen. Die bisher zu Nienburg gehörende Gemeinde Wiedensahl wurde dem Landkreis Schaumburg zugeordnet.[4]

Die Samtgemeinden Grafschaft Hoya und Eystrup haben sich am 1. Januar 2011 zur Samtgemeinde Grafschaft Hoya zusammengeschlossen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1987 1992 1997 2002 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Einwohner 111.929 119.406 125.000 126.167 124.895 123.881 122.989 122.206 122.225 120.225

(jeweils am 31. Dezember)[5]

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kreistagswahl am 11. September 2011 führte zu folgendem Ergebnis:

Kreistagswahl 2011
Wahlbeteiligung: 52,22 %
 %
50
40
30
20
10
0
41,37 %
35,27 %
10,77 %
7,86 %
2,76 %
1,94 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,41 %p
-1,17 %p
+5,44 %p
+1,83 %p
-1,66 %p
-0,02 %p
Sitzverteilung im Kreistag
1
16
5
4
1
19
16 19 
Von 46 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
Prozent
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41.37 19 45.78 23 46,5 25
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35.27 16 36.44 18 38,4 20
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10.77 5 5.33 3 5.5 2
FDP Freie Demokratische Partei 2.76 1 4.42 2 4.4 2
Linke Die Linke 1.94 1 1.96 1
WG Wählergruppe 7.86 4 6.03 3 5,3 2
Gesamt 100 46 100 50 100 51
Wahlbeteiligung in Prozent 52,2 53,0 55,5

[6] [7]

Landräte[Bearbeiten]

Hauptamtlicher Landrat des Landkreises Nienburg/Weser ist seit 1. November 2011 Detlev Kohlmeier (parteilos).

Bisherige Landräte:

Oberkreisdirektoren[Bearbeiten]

  • Heinrich Kauke (1946–1952)
  • Oskar Harms (1952–1976)
  • Dr. Werner Grundmann (1976–1979)
  • Dr. Wilfried Wiesbrock (1979–1983)

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Landkreis Nienburg/Weser

Blasonierung: Der geteilte und unten gespaltene Schild zeigt oben auf rotem Grund zwei silberne gekreuzte Pferdeköpfe, wie sie an den Giebeln der Bauernhäuser in Landkreis zu finden sind. Die schwarze, rotbewehrte Bärentatze auf goldenem Grund im linken unteren Teil weist auf die Grafen von Hoya hin.
An die Grafen von Wölpe erinnert das silberne Büffelhorn auf blauem Grund im rechten unteren Teil.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftsbetriebe[Bearbeiten]

Der Landkreis Nienburg/Weser baut auf eine breit gestreute regionale Wirtschaftsstruktur mit rund 4900 ansässigen Klein- und mittelständischen Unternehmen. Neben traditionsreichen Familienunternehmen im Handwerk sind Papier- und Glasproduktion, Chemische Industrie, Lebensmittelherstellung, Logistik sowie Automobilzulieferer, Sondermaschinenbau und der Bereich regenerative Energien die Branchenschwerpunkte. Zur Wirtschaftsleistung in der Region trägt außerdem die Landwirtschaft maßgeblich bei; dabei ist vor allem der Spargelanbau weit über die Region hinaus bekannt. Um die nachhaltige Entwicklung der Wirtschaftsregion kümmert sich die Wirtschaftsförderung WIN GmbH.

In der Stadt Nienburg befindet sich Tierfuttermittel- und Glasindustrie. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist die hier an einigen Standorten ansässige Bundeswehr; insbesondere im Nienburger Stadtteil Langendamm findet sich ein größerer Standort. Ferner bestehen in Nienburg einige Firmen der Chemieindustrie.

Sozialeinrichtungen[Bearbeiten]

In Nienburg und in Stolzenau befinden sich Standorte der Mittelweser-Kliniken, welche zum Rhön-Verbund gehören. Das früher darüber hinaus in Hoya existierende Krankenhaus wurde geschlossen.

Verkehr[Bearbeiten]

Schiffsverkehr

Der Landkreis wird von der für Binnenschifffahrt tauglichen Weser von Süden nach Norden durchquert.

Straße

Folgende Bundesstraßen durchqueren den Landkreis Nienburg:

Des Weiteren durchqueren einige Landesstraßen (z. B. L 349 und L 351) und eine Reihe von Kreisstraßen den Landkreis.

Eisenbahn

Die Kreisstadt Nienburg erhielt 1847 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Wunstorf–Bremen einen Bahnanschluss, die Strecke wurde von der Hannöverschen Staatsbahn gebaut. Von ihr zweigten ehemals drei Nebenbahnen ab, nämlich die 1910 von der Preußischen Staatsbahn eröffnete Bahnstrecke nach Rahden, sowie die von der Deutsche Reichsbahn (1920–1945) 1921/22 vollendete Bahnstrecke nach Diepholz und Bahnstrecke nach Minden (von 1921 bis heute) mit ihrer ehemaligen Zweigstrecke nach Stadthagen.

Bevor Uchte von der Staatsbahn erreicht worden war, trafen sich hier bereits 1898/99 zwei Schmalspurbahnen. Die Strecke der Mindener Kreisbahnen führte über Petershagen nach Minden, die Steinhuder Meer-Bahn über Rehburg-Loccum nach Wunstorf.

Von der Hauptstrecke Wunstorf–Bremerhaven zweigt in Eystrup eine Strecke ab, die 1881 durch die Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft erbaut wurde und bis zum Alten Bahnhof von Hoya auf dem rechten Weserufer führte; erst 1912 überquerte sie den Fluss zu dem am linken Ufer gelegenen Kleinbahnhof. Dort war der Anschluss an die schmalspurigen Strecken der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf GmbH, die seit dem Jahre 1900 nach Syke und 1905 nach Bücken führten. Erst 1962/63 wurde die Schmalspurbahn nach der Fusion der beiden Unternehmungen zu den Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya GmbH umgespurt, sodass ein durchgehender Verkehr Hoya - Syke möglich wurde.

Das Schienennetz im Kreis hatte einmal eine Gesamtlänge von 227 km, davon sind heute noch 73 km voll in Betrieb, weitere 32 km werden von Museumseisenbahnen befahren. Einstellungsdaten:

  • 1935: Rehburg Stadt–Stolzenau–Uchte Klb. (28 km, Meterspur)
  • 1960: Hoya–Bücken (3 km, Meterspur)
  • 1961: Leese-Stolzenau–Münchehagen (–Stadthagen) (15 km)
  • 1964: (Wunstorf–) Bad Rehburg Stadt (7 km, Meterspur)
  • 1968: Nienburg–Uchte (–Rahden) (59 km)
  • 1969: Nienburg–Wietzen (–Sulingen–Diepholz) (17 km)
  • 1972: Eystrup–Hoya–Hoyerhagen (–Syke) (14 km)
  • 1973: (Todtenhausen–) Harrienstädt–Uchte (10 km)

Die Hauptstrecke Bremen–Hannover wird vom RE NorddeichEmdenBremen HbfHannover Hbf bedient. In Nienburg halten alle zwei Stunden Intercity-Züge der Linie 56 Oldenburg (Oldenburg)–Hannover–MagdeburgLeipzig / Berlin. Der Bahnhof Nienburg (Weser) ist außerdem Endpunkt der S-Bahnlinie 2 nach Hannover Hbf–Haste

Die Bahnstrecke Nienburg–Minden mit den Zwischenhalten Leese-Stolzenau und Petershagen-Lahde wird werktags im Zweistundentakt vom RE 78 Porta-Express nach Bielefeld bedient. An Sonn- und Feiertagen verkehrt alle zwei Stunden die Weser-Aller-Bahn Rotenburg (Wümme)Verden–Minden mit Anschlüssen aus Richtung Hamburg.

Kultur[Bearbeiten]

Landschaftsverband[Bearbeiten]

Um kulturelle Belange kümmert sich der Landschaftsverband Weser-Hunte, die Musikschule Nienburg, die kommunalen Kulturbeauftragten innerhalb der Städte und Gemeinden, die Kirchengemeinden und private Kulturinitiativen.

Jüdische Friedhöfe[Bearbeiten]

Im Landkreis Nienburg gibt es acht Jüdische Friedhöfe: in Lavelsloh, Hoyerhagen, Leese, Liebenau, Nienburg/Weser, Rehburg, Stolzenau und Uchte [9]. Es sind schützenswerte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre. Die Friedhöfe sind meist schlecht aufzufinden, zumal sie sich vorwiegend am Rande der Gemeinden befinden.

Tourismus[Bearbeiten]

Über touristische Angebote wie Radfahren, Kunst, Kultur oder Veranstaltungen informiert die Mittelweser-Touristik GmbH. Der regionale Tourismusverband ist im Auftrag von 18 Gesellschaftern für die gesamte Mittelweser-Region, die sich von Minden bis nach Bremen erstreckt, zuständig.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis Nienburg/Weser gibt es 34 Naturschutzgebiete.[10][11] Das größte (Uchter Moor) hat eine Fläche von 3.263 ha (Flächenanteil des Landkreises Nienburg/Weser: 3.165 ha), das kleinste (Auwald bei Hingste) eine Fläche von 2,5 ha.[12]

Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete in Niedersachsen#Naturschutzgebiete im ehemaligen Bezirk Hannover.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2013[13].

siehe auch: Liste der Gemeinden im Landkreis Nienburg/Weser

Steinhuder Meer Nordrhein-Westfalen Landkreis Diepholz Landkreis Oldenburg Landkreis Schaumburg Landkreis Heidekreis Landkreis Verden Region Hannover Balge Binnen Binnen Binnen Binnen Bücken Diepenau Drakenburg Estorf (Weser) Eystrup Eystrup Gandesbergen Hämelhausen Hämelhausen Haßbergen Haßbergen Hassel (Weser) Hassel (Weser) Heemsen Hilgermissen Hoya Hoyerhagen Husum (bei Nienburg) Landesbergen Leese Liebenau (Niedersachsen) Linsburg Linsburg Marklohe Nienburg/Weser Pennigsehl Raddestorf Rehburg-Loccum Rodewald Rohrsen Schweringen Steimbke Steyerberg Steyerberg Stöckse Stolzenau Uchte Warmsen Wietzen WarpeMunicipalities in NI.svg
Über dieses Bild

Einheitsgemeinden

  1. Nienburg/Weser, Kreisstadt, selbständige Gemeinde (30.677)
  2. Rehburg-Loccum, Stadt [Sitz: Rehburg] (10.144)
  3. Steyerberg, Flecken (5200)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Bücken, Flecken (2120)
  2. Eystrup (3284)
  3. Gandesbergen (480)
  4. Hämelhausen (563)
  5. Hassel (Weser) (1803)
  6. Hilgermissen (2124)
  7. Hoya, Stadt * (3791)
  8. Hoyerhagen (974)
  9. Schweringen (809)
  10. Warpe (756)
  1. Drakenburg, Flecken (1701)
  2. Haßbergen (1585)
  3. Heemsen (1743)
  4. Rohrsen * (1009)
  1. Binnen (995)
  2. Liebenau, Flecken * (3574)
  3. Pennigsehl (1268)
  1. Balge (1804)
  2. Marklohe * (4446)
  3. Wietzen (2175)
  1. Estorf (1687)
  2. Husum (2311)
  3. Landesbergen (2692)
  4. Leese (1653)
  5. Stolzenau * (7471)
  1. Linsburg (925)
  2. Rodewald (2549)
  3. Steimbke * (2392)
  4. Stöckse (1307)
  1. Diepenau, Flecken (3873)
  2. Raddestorf (1936)
  3. Uchte, Flecken * (4697)
  4. Warmsen (3330)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen NI zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. [1]
  3. Iselin Gundermann, Walther Hubatsch: Grundriß zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, A.10, Marburg (Lahn) 1981, S. 163
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 220.
  5. LSKN-Online
  6. [2] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  7. [3] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  8. [4]
  9. LANDKREIS NIENBURG. In: Jüdische Friedhöfe nach der heutigen Verwaltungsgliederung – Niedersachsen. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland
  10. [5] Landkreis Nienburg/Weser beim NLWKN
  11. [6] Neue Naturschutzgebiete ab 2009
  12. [7] Naturschutzgebiet "Auwald bei Hingste", Kennzeichen: NSG HA 161
  13. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014)

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Greve: Bibliographie des Landkreises Diepholz unter Einschluß der Samtgemeinden Harpstedt (Landkreis Oldenburg), Eystrup und Grafschaft Hoya (Landkreis Nienburg) sowie Riede (Samtgemeinde Thedinghausen, Landkreis Verden). (Hrsg.: Landkreis Diepholz), Syke und Diepholz, 1984, XXXVIII u. 453 S. (m. 3505 Titeln)
  • Wendula Dahle (Hrsg.): Im Land der Moore und Deiche. Ausflüge links und rechts der Weser. Ein Reise- und Lesebuch. Bremen 1998, 352 S. m. zahlr. Abb.; ISBN 3-86108-466-X
  • Marco Adameck u. Dieter Bischop: Archäologische Denkmale in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] (2001), 36 S. m. zahlr. Fotos, Zeichnungen, Plänen u. 1 Kartenskizze
  • Marco Adameck: Mühlen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] ²1999, 30 S. m. 30 Fotos, 1 Zeichnung u. 2 Kartenskizzen
  • Stefan Amt (bhb = Büro für Historische Bauforschung, Hannover): Mittelalterliche Dorfkirchen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] 2004, 46 S. m. zahlr. Fotos, Zeichnungen, Plänen u. 1 Kartenskizze
  • Ralf Vogeding: Skulpturen und Objekte im öffentlichen Raum in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] 2005, 52 S. m. zahlr. Fotos u. 1 Kartenskizze
  • Anke Twachtmann-Schlichter: Museen in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser. (Hrsg.: Landschaftsverband Weser-Hunte e.V.), Diepholz/Nienburg [Weser] ³2006, 47 S. m. zahlr. Fotos, 1 Zeichnung u. 1 Kartenskizze
  • [AutorInnenkollektiv]: Kirchen in der Mittelweser-Region. Stätten der Begegnung und der Besinnung. (Hrsg.: Mittelweser-Touristik GmbH), Nienburg 2006, 48 S. m. zahlr. Abb.
  • Landkreis Nienburg/Weser: Landkreis Nienburg/Weser. Bildband, Nienburg/Weser 1982

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Nienburg/Weser – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien