Malaysia-Airlines-Flug 370

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Malaysia-Airlines-Flug 370 (MH370)
Boeing 777-200ER Malaysia AL (MAS) 9M-MRO - MSN 28420 404 (9272090094).jpg

Die Malaysia Airlines Boeing 777-200ER mit der Kennung 9M-MRO auf dem Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle 2011

Unfall-Zusammenfassung
Unfallart unbekannt
Ort letzter ziviler Radarkontakt:
6° 55′ 15″ N, 103° 34′ 43″ O6.920833103.578611
letzter militärischer Radarkontakt:
5° 40′ 50″ N, 98° 56′ 27″ O5.68055698.940833
Datum 8. März 2014
Todesopfer 239 (mutmaßlich)
Überlebende 0 (mutmaßlich)
Luftfahrzeug
Luftfahrzeugtyp Boeing 777-200ER[1]
Betreiber Malaysia Airlines
Kennzeichen 9M-MRO[2]
Abflughafen Flughafen Kuala Lumpur
Zielflughafen Flughafen Peking
Passagiere 227
Besatzung 12
Liste von Katastrophen der Luftfahrt
Malaysia-Airlines-Flug 370 (Asien)
Startflughafen Kuala Lumpur
Startflughafen Kuala Lumpur
Zielflughafen Peking
Zielflughafen Peking
letzter Funkkontakt
letzter Funkkontakt
Start- und Zielflughafen sowie die letzte bekannte Position von Flug MH370

Der Malaysia-Airlines-Flug 370 (Flugnummern MH370 und via Codesharing mit China Southern Airlines CZ748)[3] war ein internationaler Linienflug von Kuala Lumpur nach Peking, bei dem eine Maschine der Malaysia Airlines am 8. März 2014 um 1:21 Uhr Ortszeit aus der Überwachung der Flugverkehrskontrolle des Subang Airports verschwand. Seither ist das Flugzeug verschollen.

Nachdem die Behörden zunächst von einem Flugzeugabsturz im Golf von Thailand ausgegangen waren, wurde im Verlauf der folgenden Tage bekannt, dass das Flugzeug offenbar den Kurs gewechselt und bis zu sieben Stunden nach seinem Verschwinden aus der zivilen Luftraumüberwachung automatische Signale an einen Satelliten gesendet hatte. Der malaysische Premierminister erklärte am 15. März, dass das Flugzeug gezielt vom Kurs abgebracht und seine Kommunikationssysteme ausgeschaltet worden seien, sowie am 24. März, dass der Flug anscheinend im südlichen Indischen Ozean geendet habe. Trotz der aufwendigsten Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt[4] wurden bisher weder der Flugschreiber noch Trümmerteile gefunden.

Zahlreiche Staaten beteiligten sich an der Suche nach Trümmern, die sich zunächst auf die an Malaysia angrenzenden Gewässer sowie ab dem 17. März auf den südlichen Indischen Ozean konzentrierte. Seitdem koordiniert Australien die Suche nach dem verschollenen Flugzeug. Bis zum 28. April wurden 4,5 Millionen km² Meeresoberfläche unter Einbeziehung von Faktoren wie der vermuteten Absturzgegend sowie der Meeresströmungen abgesucht, bevor die Suche nach treibenden Trümmern wegen mittlerweile zu geringer Erfolgaussichten eingestellt wurde. Experten vermuten, dass das Flugzeug senkrecht in das Meer gestürzt und weitgehend intakt versunken ist. Eine Reihe von Signalen, die Anfang April von Flugschreiber-Detektoren registriert wurden, erwiesen sich nach wochenlanger Suche durch einen Tauchroboter als falsche Spuren. Vom 21. Mai bis 5. November 2014 wurde ein durch die Satelliten- und Radardaten berechnetes Suchgebiet von 150.000 km² kartografiert, um eine umfangreiche Tiefseesuche nach dem Wrack durch Unterwasserfahrzeuge vorzubereiten. Diese Tiefseesuche begann bereits am 6. Oktober 2014 und ist derzeit für die Dauer von einem Jahr projektiert.

Zwar sind einige Flugzeuge bis heute nicht gefunden worden, doch galt ein Passagierjet nie zuvor so lange als verschollen.[5] Die bis dahin historisch längste Suche vom Zeitpunkt des Verschwindens bis zum Auffinden der ersten Trümmerteile eines Passagierjets war 2007 die Suche nach Adam-Air-Flug 574, als zehn Tage vergingen, bevor die ersten physischen Anzeichen des abgestürzten Flugzeuges entdeckt wurden.[6] Im Fall des 2009 verunglückten Air-France-Fluges 447 wurden dagegen fünf Tage nach dem Absturz erste Trümmer und Leichen gesichtet. Im Vergleich dazu gilt Flug MH370 schon seit 258 Tagen als verschollen.

Die Ursachen für das Verschwinden des Fluges MH370 sind bislang unbekannt. Medien bezeichnen den Vorfall als „das größte Rätsel der Fluggeschichte“.[7]

Flugzeug[Bearbeiten]

Das Flugzeug vom Typ Boeing 777-200ER mit dem Luftfahrzeugkennzeichen 9M-MRO und der Seriennummer 28420 war mit zwei Triebwerken vom Typ Rolls-Royce Trent 892 ausgestattet. Es bot Platz für 282 Passagiere (35 in der Business Class, 247 in der Economy Class) und hatte eine Reichweite von etwa 12.800 km.[8] Ihren Erstflug absolvierte die Maschine am 14. Mai 2002. Sie war somit zum Zeitpunkt des Zwischenfalls elf Jahre und zehn Monate alt.[2]

Das Flugzeug war am 9. August 2012 in einen Flugunfall verwickelt, als es beim Taxiing auf dem Flughafen Shanghai-Pudong mit dem Heck eines Airbus A340-600 der China Eastern Airlines kollidierte, wobei die rechte Tragflächenspitze abriss.[9]

Nach Angaben von Malaysia Airlines wurde die Maschine am 23. Februar 2014 einem A-Check unterzogen, bei dem keine Auffälligkeiten entdeckt wurden. Das Flugzeug habe 53.400 Betriebsstunden und 7.525 Flüge absolviert.[10]

Passagiere und Besatzung[Bearbeiten]

Flug MH370: Nationalitäten von Passagieren[11] und Besatzung[12]
Nationalität Anzahl
China VolksrepublikChina Volksrepublik China 152
MalaysiaMalaysia Malaysia1 50
IndonesienIndonesien Indonesien 7
AustralienAustralien Australien 6
IndienIndien Indien 5
FrankreichFrankreich Frankreich 4
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3
IranIran Iran2 2
KanadaKanada Kanada 2
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 2
UkraineUkraine Ukraine 2
HongkongHongkong Hongkong3 1
NiederlandeNiederlande Niederlande 1
China RepublikRepublik China Republik China 1
RusslandRussland Russland 1
Gesamt (15) 239
1 davon 12 Besatzung
2 benutzten gestohlene Reisepässe eines Italieners und eines Österreichers[13]

3 zunächst unter Festlandchina geführt, dann als Bürgerin Hongkongs[14]

An Bord befanden sich zwölf Besatzungsmitglieder und 227 Passagiere aus 15 Nationen.[12]

Besatzung[Bearbeiten]

Die zwölfköpfige Maschinenbesatzung setzte sich ausschließlich aus Malaysiern zusammen. Der 53-jährige Flugkapitän Zaharie Ahmad Shah war seit 1981 für Malaysia Airlines tätig, hatte über 18.000 Flugstunden absolviert und war als Prüfer autorisiert, Flugsimulatortests für Piloten durchzuführen. In seinem Wohnhaus hatte er einen Simulator von PMDG installiert.[15] Der 27-jährige Erste Offizier Fariq Abdul Hamid war seit 2007 bei Malaysia Airlines beschäftigt und konnte 2.763 Flugstunden vorweisen.[16][17][18] Dieser Flug war für den Ersten Offizier der erste unbeaufsichtigte Flug auf einer Boeing 777; nach Ansicht von Luftfahrtexperten bestand allerdings trotz seiner relativen Unerfahrenheit kein Risiko, da der Flugkapitän über sehr große Erfahrung verfügte. Die beiden Piloten hatten nicht darum gebeten, gemeinsam an Bord zu sein.[19]

Passagiere[Bearbeiten]

Rund zwei Drittel der 227 Passagiere waren Staatsangehörige der Volksrepublik China. Unter ihnen war eine Gruppe von 19 Künstlern, die sich auf der Rückreise von einer Ausstellung ihrer Arbeiten in Kuala Lumpur befand. 38 Passagiere stammten aus Malaysia.[20] Unter den Passagieren befanden sich auch 20 Angestellte von Freescale Semiconductor, einer Firma mit Hauptsitz in Austin (Texas).[21] Zwölf von ihnen waren malaysischer und acht chinesischer Nationalität.[22][23] Außerdem befand sich ein bekannter Kung Fu-Stuntman an Bord.[20]

Zwei der registrierten Passagiere nutzten Reisepässe, die als in Thailand gestohlen identifiziert wurden;[24] die rechtmäßigen Besitzer waren nicht an Bord. Diese Pässe wurden mit Tickets benutzt, die von China Southern Airlines verkauft worden waren. Insgesamt hat China Southern Airlines sieben Tickets für Flug 370 des betreffenden Tages verkauft.[25] Die beiden Personen hatten mit den gestohlenen Pässen Anschlussflüge von Peking nach Amsterdam und von dort Weiterflüge nach Frankfurt am Main bzw. Kopenhagen gebucht.[26] Die Flüge der beiden seien in einem Reisebüro im thailändischen Pattaya durch einen Dritten gebucht und bar bezahlt worden.[27][28] Die malaysische Polizei gab an, dass es sich bei den beiden Personen um Iraner im Alter von 18 bzw. 29 Jahren handelte, und veröffentlichte ihre Namen.[13] Der 18-Jährige reiste mit einem österreichischen Pass, der 2012 entwendet worden war,[29] der 29-Jährige mit einem im August 2013 als gestohlen gemeldeten Pass eines Italieners.[30] Die Polizei bestätigte, in Kontakt mit der Mutter des 18-jährigen Iraners, die in Frankfurt lebt, zu stehen. Nähere Ermittlungen ergaben, dass der 18-Jährige nach Deutschland auswandern wollte und aller Wahrscheinlichkeit nach keiner terroristischen Gruppe angehörte.[31][13]

Europäische Stellen äußerten sich überrascht, dass die gestohlenen Pässe beim Einchecken nicht automatisch entdeckt wurden.[32] Die internationale Polizeibehörde Interpol äußerte Unverständnis darüber, dass die beiden Passagiere an Bord gehen konnten, obwohl die Passdiebstähle in der Stolen and Lost Travel Documents Database hinterlegt waren.[33][34]

Nach Angaben der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua hat außerdem ein chinesischer Staatsbürger, dessen Reisepassnummer mit derjenigen eines Passagiers anderen Namens in der Passagierliste übereinstimmte, das Flugzeug nie betreten.[35]

Flugverlauf[Bearbeiten]

Zeitablauf-Diagramm unter Berücksichtigung des Nachrichtenstandes vom 21. März 2014
Aufgrund des Treibstoffvorrats (rote Fläche) und der vom Satelliten empfangenen Pings (!!! rote „Korridore“) mögliches Gebiet, in dem sich MH370 befinden könnte (Stand: 21. März 2014). Das letzte durch einen Satelliten stündlich empfangene Signal um 08:11 Uhr MYT (00:11 Uhr UTC) am 8. März 2014 kam aus einem der beiden sichelförmigen „Korridore“ entlang der beiden roten Linien. Der nördliche Korridor beginnt etwa an der Nordgrenze von Vietnam bzw. Laos und verläuft in einem Bogen (äquidistant zum Satelliten) über Tibet und Kirgisistan bis nach Kasachstan; der südliche beginnt etwa auf der Insel Java und verläuft bogenförmig in den südlichen Indischen Ozean hinein.
Darstellung des gemessenen Dopplereffekts und Modellierungen für die nördliche und südliche Flugroute, wie sie zum 25. März[36] von Malaysia-Airlines veröffentlicht wurden.

Die Maschine hob am 8. März 2014 um 00:41 Uhr Ortszeit (16:41 Uhr UTC am 7. März 2014) vom internationalen Flughafen in Kuala Lumpur ab. Sie hätte gegen 06:20 Uhr (dieselbe Zeitzone, 22:20 Uhr UTC) am 4350 Kilometer entfernten Zielflughafen in Peking ankommen sollen.[37] Für diesen Zeitraum war keine ungewöhnliche Wetterlage gemeldet worden.[38]Goodnight Malaysian 370“ waren um 01:19 Uhr (17:19 Uhr UTC) die letzten per Funk an die Bodenkontrolle übertragenen Worte aus dem Cockpit, gesprochen vom Piloten (nicht, wie ursprünglich angenommen, vom Kopiloten), der einer Stimmenanalyse zufolge nicht unter Stress stand.[39][40][41][42] Um 01:21 Uhr verschwand das Flugzeug vom Sekundärradar der malaysischen Luftverkehrskontrolle, von der es etwa zu diesem Zeitpunkt an die vietnamesische Luftverkehrskontrolle übergeben werden sollte.[43][37] Gegen 01:22 Uhr verschwand das Flugzeug dann auch vom Radar des thailändischen Militärs, wurde aber um 01:28 Uhr wieder gesichtet.[44] Die Richtung änderte MH370 gegen 01:25 Uhr.[45] Eine erste Anfrage von der vietnamesischen Luftverkehrskontrolle über den Verbleib des Flugzeugs erfolgte um 01:38 Uhr.[37] Der stellvertretende vietnamesische Verkehrsminister sagte, dass die vietnamesische Luftverkehrskontrolle am gleichen Tag die malaysischen Behörden über die Richtungsänderung informiert, aber hierzu keine Antwort erhalten habe.[46] Um 01:07 Uhr sendete das ACARS-System des Flugzeuges die letzten Daten. Die nächste Übertragung hätte um 01:37 Uhr erfolgen müssen, fand aber nicht statt.[47][48] Der Pilot einer Boeing 777 gab an, auf Anfrage der vietnamesischen Luftverkehrskontrolle noch „kurz nach 01:30 Uhr“ über eine Notruffrequenz mit MH370 in Kontakt getreten zu sein, jedoch nur Murmeln und Störgeräusche vernommen zu haben, bevor der Kontakt abgebrochen sei.[49] Die letzte Sichtung durch Militärradar erfolgte 02:22 Uhr.[45] Später meldete die vietnamesische Marine, das Flugzeug sei knapp 250 km von den Thổ-Chu-Inseln entfernt über dem Golf von Thailand abgestürzt[50] bzw. das Signal der Maschine sei dort abgebrochen.[38]

Erste Details über die Flugroute wurden einige Tage später bekannt. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete am 14. März, nach dem Erlöschen des Transpondersignals habe ein unbekanntes Flugobjekt Spuren in den Radardaten der malaysischen Streitkräfte hinterlassen, die in der nördlichen Straße von Malakka mit Flugrichtung Andamanen anzusiedeln waren. Dieses Objekt habe sich auffällig entlang bestehender Flugrouten beziehungsweise Wegpunkten der zivilen Luftfahrt bewegt: Demnach sei das Objekt vom Wegpunkt IGARI etwa zum Zeitpunkt des Verschwindens zunächst westlich in Richtung des Wegpunktes VAMPI geflogen, der von zivilen Flugzeugen in Richtung Mittlerer Osten genutzt werde. Anschließend habe es sich nördlich in Richtung des Wegpunktes GIVAL und von dort aus (um 2:15 Uhr) nordwestlich in Richtung des Wegpunktes IGREX bewegt, der auf der Flugroute nach Europa liege.[43][51][52] Die französische Webseite Air Info veröffentlichte eine Luftfahrtkarte, die zeigt, dass das Objekt außerdem nach Möglichkeit außerhalb von Luftraumüberwachungszonengrenzen und Radaren zu fliegen schien.[53] Durch den Abgleich mit Satellitendaten wurden diese Radarspuren am 15. März 2014 eindeutig Flug MH370 zugeordnet.[54] Der Befehlshaber der malaysischen Luftwaffe, Rodzali Daud, war im Unterschied dazu in der malaysischen Zeitung Berita Harian mit der Angabe zitiert worden, der letzte Radarkontakt zum Flugzeug habe um 02:40 Uhr morgens am nördlichen Ende der Straße von Malakka nahe der Insel Pulau Perak (also weiter südlich als später gemeldet) bestanden.[55] Stunden nach dem Verschwinden sagte der Chef von Malaysia Airlines, das Flugzeug sei bis 02:40 Uhr von der Luftverkehrskontrolle östlich von Malaysia erfasst worden.[56] Ein Bericht der australischen Verkehrssicherheitsbehörde (Australian Transport Safety Bureau) vom 26. Juni 2014 korrigierte jedoch die ermittelte Flugroute über der Straße von Malakka. Demnach ist das Flugzeug nahe der Wegpunkte VAMPI, MEKAR, NILAM und möglicherweise IGOGU geflogen.[57]

Am 18. März, zehn Tage nach Verschwinden des Flugzeugs, sagte ein Sprecher der thailändischen Luftwaffe, es sei im fraglichen Zeitraum (ab 01:28 Uhr)[44] ein unidentifiziertes Flugzeug mit Kurs auf die Straße von Malakka vom thailändischen Radar erfasst worden. Da es sich außerhalb des thailändischen Luftraums bewegte, habe man nichts weiter veranlasst. Die ersten Anfragen aus Malaysia seien zu unbestimmt gewesen, um diese Information weiterzugeben.[58] Die Auswertung der Radardaten der Nachbarstaaten habe laut der Aussage eines ranghohen malaysischen Beamten gegenüber CNN vom 6. April zu der Schlussfolgerung geführt, dass das Flugzeug Indonesien nördlich umrundet habe, bevor es nach Süden geschwenkt sei und somit den indonesischen Luftraum umflogen habe. Dies könnte mit der Absicht geschehen sein, dem indonesischen Radar auszuweichen.[59] Der malaysische Verteidigungsminister, amtierende Verkehrsminister und Cousin des Premierministers, Hishammuddin Hussein,[60] sagte in Hinblick auf diesen Bericht, dass das indonesische Militär das Flugzeug nicht erfasst habe.[61]

Weiterhin berichtete die New York Times vom 15. März 2014 unter Berufung auf amerikanische Behördenvertreter und andere informierte Kreise, dass die Maschine kurz nach dem Verschwinden vom zivilen Radar und vor dem Schwenk nach Westen eine deutliche Höhenänderung vorgenommen und bis auf 13.700 Meter aufgestiegen sein soll – deutlich höher als für diesen Flugzeugtyp zulässig. Nach der Kehrtwende sei sie dann über Penang rapide und ungleichmäßig bis auf eine Höhe von etwa 7.000 Metern abgesunken, deutlich unterhalb der normalen Reiseflughöhe.[62][63] Die Belastbarkeit dieser Angaben gilt als beschränkt, da die mutmaßlichen Änderungen der Flughöhe nicht Transponder-übermittelt, sondern von weit entfernten Radaranlagen gemessen wurden. Im Gegensatz zu sehr exakten Werten hinsichtlich seiner horizontalen Position verzerren bereits geringe atmosphärische Effekte die gemessene Flughöhe eines erfassten Objektes deutlich. So berichtet CNN am 24. März 2014, die Maschine sei nach der Kursänderung auf 12.000 Fuß (ca. 3.650 Meter) abgesunken, was laut Beitrag zu einer angepeilten Notlandung und zu Angaben von Fischern vor Kota Bharu passen würde.[64][65] Laut einem Artikel der New York Times vom 23. Juni 2014 sind die Daten zur Höhe des Flugzeugs unzuverlässig, da das Radar nicht präzise auf die temporären atmosphärischen Verhältnisse kalibriert war; das Flugzeug war jedenfalls unbeschädigt und flog kontrolliert.[66]

Am 12. April berichtete die regierungsnahe malaysische Zeitung New Straits Times unter Berufung auf beteiligte Ermittler, dass das Mobiltelefon des Kopiloten 320 km nordwestlich von Penang in geringer Flughöhe wieder angeschaltet war, nachdem er es vorschriftsgemäß vor dem Abflug ausgeschaltet hatte, und er möglicherweise versucht habe, einen Anruf abzusetzen. Ein entsprechender Kontakt mit seinem Mobiltelefon sei registriert worden.[67] Diesen Bericht wollte der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren zunächst nicht bestätigen.[68] Drei Tage später berichtete auch CNN unter Berufung auf einen informierten US-amerikanischen Beamten über den Mobiltelefonkontakt etwa 30 Minuten nach der Kehrtwende und ergänzte, dass laut Behördenangaben gleich nach dem Verschwinden des Flugzeugs Millionen von Mobiltelefonverbindungen daraufhin überprüft wurden, ob jemand an Bord der Maschine einen Anruf getätigt habe, jedoch ohne Ergebnis.[69]

Die New York Times zitierte am 17. März 2014 außerdem hochrangige US-Beamte, nach denen gemäß Auswertung des letzten ACARS-Datenpakets die erste Abweichung von der geplanten Flugroute nach Westen nicht durch Handsteuerung vorgenommen wurde, sondern durch Umprogrammierung des Flugcomputers, was auf einen Eingriff durch eine Person mit Kenntnissen über die Systeme des Flugzeugs hindeute. Unbekannt sei, ob die Eingabe der Kursdaten vor oder nach dem Abheben erfolgt sei.[70] Dem widersprach der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein in seiner Presseerklärung vom 23. März: Die letzte ACARS-Übertragung habe nichts Ungewöhnliches und eine normale Flugroute nach Peking enthalten.[71]

Hishammuddin Hussein dementierte zuvor unter Berufung auf Boeing und Rolls-Royce eine Meldung des Wall Street Journal vom 13. März 2014, wonach die Triebwerke des verschollenen Flugzeuges noch mehr als vier Stunden nach dem letzten Radarkontakt Datenpakete gesendet hätten.[72][18] Später erwies sich jedoch die Meldung als teilweise zutreffend: Nach Informationen der BBC vom 14. März 2014 hatte das Inmarsat Satellitensystem noch bis zu fünf Stunden nach dem letzten Radarkontakt automatisch generierte Signale der Kommunikationsbereitschaft (sogenannte Pings oder handshakes) von MH370 empfangen. Allerdings wurden diese Pings nicht von den Triebwerken selbst gesendet, sondern von der Satellitenkommunikations-Anlage (SATCOM) des Flugzeugs, die der Übermittlung unter anderem der ACARS-Daten dient.[73] Da die Fluggesellschaft den entsprechenden Dienst nicht abonniert hatte, enthielten diese Pings keine weiteren Daten über das Flugzeug oder den Flugverlauf.[74] Das Wall Street Journal berichtigte daraufhin die ursprüngliche Meldung.[18] Basierend auf dieser Annahme wurde anschließend vermutet, dass das Flugzeug vom letzten bestätigten zivilen Radarkontakt bei einer ungefähren Fluggeschwindigkeit von 900 km/h etwa 4500 km Flugstrecke fernab vom Kurs weitergeflogen sein könnte.[75]

Darstellung eines Inmarsat-Satelliten

In einer Stellungnahme am 15. März 2014 gab Malaysias Premierminister Najib Razak bekannt, dass noch um 08:11 Uhr am 8. März 2014 (00:11 Uhr UTC), also mehr als eine Stunde nachdem das Flugzeug planmäßig in Peking hätte eintreffen sollen, ein vollständiger handshake des Flugzeuges mit der Bodenstation über einen Satelliten erfolgt sei. Dadurch sei jedoch keine exakte Ortung des Flugzeuges möglich. Dem Signal zufolge habe sich das Flugzeug zu dieser Zeit in einem von zwei „Korridoren“ befunden. Der nördliche Korridor erstrecke sich über Nordthailand bis nach Kasachstan, der südliche führe über Indonesien auf das offene Meer des südlichen Indischen Ozeans hinaus.[76]

Am 24. März um 22:00 Uhr Ortszeit erklärte der Premierminister,[77] eine verfeinerte Analyse der aufgefangenen Satellitendaten habe ergeben, dass der Flug der verschollenen Boeing 777 im südlichen Indischen Ozean, westlich von Perth, geendet habe.[78] Von der letzten erschlossenen Position aus sei keine Landemöglichkeit mehr erreichbar gewesen.[79][80]

Zur Bestimmung des Kurses wurde die durch den Doppler-Effekt hervorgerufene Frequenzverschiebung der vom Flugzeug ausgesendeten Signale gemessen; daraus ließ sich die Geschwindigkeit der Maschine relativ zum Satelliten ermitteln. Durch Abgleich mit den Signalen anderer B777-Flugzeuge und deren Dopplereffekten ergab sich der südliche Korridor als einzige plausible Herkunftsmöglichkeit.[81][82] In seiner Pressekonferenz am 25. März erklärte Hishamuddin Hussein, es gebe Hinweise auf einen unvollständigen handshake um 08:19 Uhr Ortszeit (00:19 Uhr UTC), denen weiter nachgegangen werde.[83][84] Zu diesem Zweck wurde eine internationale Expertengruppe gebildet.[85]

Chinesische Experten zweifelten die Schlussfolgerung allerdings an: Die Analyse der Satellitendaten müsse erst auch unabhängig von Inmarsat nachvollzogen werden, und nur Trümmer der Boeing könnten als handfeste Beweise für einen Absturz gelten.[86] Auf Druck der Angehörigen der Passagiere hin kündigte Malaysia am 20. Mai an, die Satellitendaten, anhand derer die mutmaßliche Flugroute errechnet worden war, der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.[87] Die Veröffentlichung erfolgte am 27. Mai 2014.[88][89] Unabhängige Experten sehen keinen Anlass, die aufgrund dieser Daten gewonnenen Schlussfolgerungen grundsätzlich zu bezweifeln.[90][91]

Einem Bericht der australischen Behörden vom 8. Oktober 2014 zufolge erfolgte um 2:40 Ortszeit (18:40 UTC) der erste von zwei Versuchen der Bodenstation, mit dem Flugzeug via Satellitentelefon Kontakt aufzunehmen. Die nähere Auswertung dieser Daten habe es nahe gelegt, dass die Maschine zu diesem Zeitpunkt in südlicher Richtung flog, während sie zum Zeitpunkt des letzten Radarkontakts um 2:22 sowie des Satelliten-Handshakes um 2:25 anscheinend noch in nordwestlicher Richtung unterwegs war.[92]

Suche nach der Maschine[Bearbeiten]

Suche in der Umgebung von Indonesien und Malaysia[Bearbeiten]

Suche nach dem vermissten Flug MH370 in den ersten Tagen nach dem Verschwinden
Die Besatzung der an der Suche beteiligten P-8A Poseidon am 16. März 2014
Die Besatzung der USS Kidd bei der Suche in der Andamanensee am 17. März 2014

Nachdem die Boeing aus der Radarüberwachung verschwunden war und alle Versuche, mit den Piloten in Kontakt zu treten, gescheitert waren, wurden ab 5:30 Suchaktionen eingeleitet.[37] Daran beteiligten sich im Folgenden die Seestreitkräfte und Seeaufklärer Australiens, Vietnams, Indonesiens, Indiens, Malaysias, Thailands, Singapurs, Neuseelands, Japans, der Volksrepublik China, der Philippinen und der Vereinigten Staaten.[93][94][95][96][97][98] Sowohl die Nationale Behörde für Transportsicherheit der Vereinigten Staaten, aus denen drei der an Bord befindlichen Passagiere stammten, als auch die US-amerikanische Firma Boeing, von der das Flugzeug produziert worden war, hatten ihre Unterstützung angeboten.[99] Zunächst wurde von einem Flugzeugabsturz in der Nähe des letzten Funkkontaktes ausgegangen. Dem widersprachen Meldungen, nach denen das Flugzeug möglicherweise weit westlich der mutmaßlichen Absturzstelle durch Militärradar registriert worden sei.

Im Meer treibende Objekte, die durch Aufklärer oder Satelliten im Bereich der mutmaßlichen Absturzstelle gesichtet worden waren, konnten nach Detailaufklärungen entweder nicht mehr gefunden oder nicht als zum Flugzeug gehörend identifiziert werden.[100]

Ein an den Untersuchungen in Malaysia beteiligter ranghoher Beamter erklärte gegenüber Reuters, die Tatsache, dass keine Überreste im mutmaßlichen Absturzgebiet gefunden wurden, könnte darauf hindeuten, dass die Maschine möglicherweise in 35.000 Fuß (ca. 10.500 m) Höhe auseinandergebrochen sei. Wäre das Flugzeug erst beim Aufprall auf die Meeresoberfläche zerschellt, hätten aufgrund der intensiven Suche zumindest einige größere Trümmerteile auf engem Raum lokalisiert werden müssen.[101] Ein etwa 20 Kilometer breiter Ölfilm im mutmaßlichen Absturzgebiet nahe dem Fischerhafen Tok Bali im Bundesstaat Kelantan entpuppte sich nach chemischen Analysen entnommener Proben als Schiffstreibstoff.[102][103]

Das abzusuchende Seegebiet wurde durch Malaysia am Tag nach dem Verschwinden der Maschine auch auf die Straße von Malakka ausgedehnt, da es möglich erschien, dass das Flugzeug seinen Kurs gewechselt hatte.[104] Mit inaktivem Transponder könnte die Maschine unbemerkt vom zivilen Sekundärradar die Malaiische Halbinsel Richtung Indischer Ozean überflogen haben.[55] Die Volksrepublik China kündigte am 10. März an, sich mit zehn Satelliten, die über hochauflösende Kameras verfügen, an der Suche nach der Maschine zu beteiligen.[105][106] Am gleichen Tag wurde zudem die Ausweitung der Suchzone bekannt gegeben.[95] Am 12. März waren insgesamt 42 Schiffe und 35 Flugzeuge an der Suche beteiligt, davon etwa ein Drittel in der Straße von Malakka, der Rest im Südchinesischen Meer.[107] Seitdem beteiligte sich auch die indische Küstenwache und suchte in der Andamanensee und im Gebiet der Nikobaren-Inseln,[96] seit dem 14. März auch mit wärmebildkamerabestückten Flugzeugen im Gebiet der Andamanen bis zum Golf von Bengalen.[108] Außerdem stellte die Crowdsourcing-Plattform Tomnod aktuelle Satellitenaufnahmen zur Verfügung, Millionen von Internetnutzern beteiligten sich an der Suche.[109]

Meldungen der maledivischen Zeitung Haveeru vom 18. März, nach denen Bewohner von Kudahuvadhoo in den frühen Morgenstunden des 8. März ein tieffliegendes Verkehrsflugzeug in ähnlichen Farben wie die der vermissten Maschine gesichtet hätten,[110][111][112] kommentierte das maledivische Militär am folgenden Tag mit der Stellungnahme, es sei kein Hinweis auf ein Radarecho von MH370 in der betreffenden Region empfangen worden, weder vom militärischen noch vom zivilen Radar der Flughäfen.[113][114]

Im Juni 2014 meldete sich die britische Seglerin Katharine Tee und gab an, in der Nacht des Verschwindens von MH370 ein brennendes Flugzeug gesehen zu haben. Zum Zeitpunkt der Sichtung befand sie sich an Bord ihrer Yacht auf einer Fahrt von Kochi im südindischen Bundesstaat Kerala zur Insel Phuket im Südwesten Thailands.[115]

Suche im südlichen Indischen Ozean[Bearbeiten]

Die Roaring Forties[Bearbeiten]

Punkt 1: letzter Sprechfunkkontakt 8. März, letztes Transpondersignal, Punkt 2: am 24. März gesichtetes Treibgut
Eine Iljuschin Il-76 der chinesischen Luftwaffe landet auf dem Flughafen Perth am 21. März 2014.

Nach Bekanntwerden des letzten Ping-Signals der Maschine aus einem der beiden Korridore (s. o.) wurde die Suche nach Wrackteilen im Südchinesischen Meer am 15. März 2014 eingestellt,[54] und auch Indien beendete am 16. März seine Suchaktionen im Golf von Bengalen und um die Andamanen.[116] Die Suche konzentrierte sich nun auf die umgebenden Regionen der beiden Korridore. Der südliche Korridor wurde unter Koordination der australischen Maritime Safety Authority (AMSA) abgesucht. Der malaysische Premierminister Najib Razak hatte den australischen Premierminister Tony Abbott gebeten, die Suche im südlichen Korridor zu koordinieren, da dieses Suchgebiet im australischen Seenotrettungsgebiet liegt.[117][118][119] Am 17./18. März begann die Volksrepublik China mit der systematischen Durchsuchung des Korridors auf ihrem Territorium.[120] Am 17. März beteiligten sich insgesamt 25 Länder an der Suche.[121] Für den Fall, dass das Flugzeug in den nördlichen Korridor geflogen wäre, erhofften sich die Ermittler weitere Informationen durch die Analyse der Militär-Radardaten der Staaten, die es hätte überflogen haben müssen, insbesondere der Volksrepublik China.[122] Am 19. März sagte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums, man habe bisher keine Anzeichen gefunden, die auf MH370 im chinesischen Luftraum hindeuteten. Die Auswertung sei aber noch nicht abgeschlossen und man habe Malaysia bestimmte Satellitendaten zur Verfügung gestellt.[123]

Mehrere Flugzeuge aus Japan, Südkorea und den USA[124] konnten nicht zu ihren geplanten Suchflügen starten, da Überflugrechte für Indonesien nicht erteilt wurden.[125] Ab dem 23. März beteiligten sich zwei indische Flugzeuge unter der Leitung Indonesiens an der Suche im nördlichen Teil des südlichen Korridors,[126] der das indonesische Festland einschließt.

Am 19. März beklagte der malaysische Verteidigungsminister Hishammuddin Hussein, dass noch nicht alle in Frage kommenden Staaten ihre Radaraufzeichnungen zur Verfügung gestellt hätten. Die diplomatischen Bemühungen darüber, wie diese Daten ohne Preisgabe militärischer Geheimnisse der betreffenden Länder ausgewertet werden könnten, seien noch nicht abgeschlossen.[127][128] Noch sechs Wochen nach dem Vorfall appellierten die malaysischen Behörden an andere Länder, möglicherweise noch nicht gemeldete Radardaten zum Flugzeug freizugeben.[129]

Am Morgen des 20. März gab der australische Premierminister Tony Abbott bekannt, dass auf Satellitenbildern, die am 16. März um 12:16 Uhr Ortszeit (04:16 Uhr UTC) etwa 2500 Kilometer südwestlich von Perth entfernt (44° 3′ S, 91° 13′ O-44.05055691.224167, ungefähr auf der halben Strecke zwischen Perth und den Kerguelen) im Indischen Ozean aufgenommen wurden, Teile im Wasser zu erkennen sind, die zu einem Flugzeug gehören könnten.[130] Zur weiteren Abklärung wurden eine Lockheed P-3 Orion der Royal Australian Air Force sowie eine Boeing P-8 Poseidon der U.S. Navy von der Basis Pearce aus in das Seegebiet entsandt. An der Suche beteiligten sich auch Flugzeuge Neuseelands[131][132] sowie das norwegische Handelsschiff Höegh St. Petersburg, das um 16:00 Uhr Ortszeit im Suchgebiet eintraf.[133][134] Die Royal Australian Navy beorderte das Marineschiff HMAS Success in die Region, dessen Ankunft vor Ort jedoch erst am 22. März erwartet wurde.[135] Indien stellte am 21. März ebenfalls eine P-8I sowie eine C-130J mit Temperatursensoren zur Verfügung,[136] China am 22. März zwei Iljuschin Il-76 sowie sechs Schiffe und Japan ebenfalls mehrere Suchflugzeuge. Fünf weitere Handelsschiffe waren auf dem Weg in das Suchgebiet.[137]

Das zunächst vom 18. bis 27. März 2014 abgesuchte Gebiet umfasste etwa 1,61 Millionen km²[138] und liegt in den Roaring Forties, der Westwindzone, die von schlechten Wetterverhältnissen, rauer See und starken Meeresströmungen nach Osten gekennzeichnet sind. Am 22. März wurde zusätzlich für das Suchgebiet eine Zyklon-Warnung gegeben. Das Suchgebiet war etwa 2.500 Kilometer vom nächstgelegenen Festland (Australien) entfernt, was die Suche erschwerte. Von Perth in Australien aus operierende Flugzeuge mussten täglich etwa 4 Stunden anfliegen und dieselbe Zeit wieder zurückfliegen, so dass nur etwa 2 Stunden täglich für die eigentliche Suche zur Verfügung standen. Der Meeresboden des Indischen Ozeans wird in diesem Seegebiet durch den von Nord nach Süd verlaufenden Indischen Rücken geprägt.

Schematische Darstellung der Flugschreibersuche
Mit diesem Schleppsensor wurden die Signale empfangen, die angeblich von den Flugschreibern stammten.

Vom 22. bis zum 27. März gab es fast täglich Meldungen, dass auf Bildern von chinesischen oder thailändischen Satelliten sowie auf Satellitenbildern, die von Airbus Defence and Space zur Verfügung gestellt wurden, mögliche Wrackteile gesichtet worden waren.[139][140][141] Am 24. März 2014 gaben australische und chinesische Suchtrupps bekannt, möglicherweise Wrackteile im Indischen Ozean entdeckt zu haben. Ein australisches Bergungsschiff war in das Gebiet unterwegs.[142] Am 25. März wurde die Suche wegen schlechten Wetters für 24 Stunden ausgesetzt.[143] Am 27. März gab die japanische Regierung bekannt, einer ihrer Satelliten habe zehn Objekte im Suchgebiet ausgemacht. Man habe die Information an die malaysische Regierung weitergegeben, die Bilder würden wegen Sicherheitsbedenken aber nicht veröffentlicht werden.[144]

Die Suche nach dem Wrack wurde zum Wettlauf mit der Zeit. Der Flugschreiber („Black Box“) sollte nach Kontakt mit Wasser aktiviert worden sein und in regelmäßigen Zeitabständen Ultraschall-Signale aussenden. Die Batteriekapazität des Flugschreibers von MH370 betrug mindestens einen Monat (also bis zum 7. April). Internationale Empfehlungen, die nach dem Absturz von Air-France-Flug 447 im Südatlantik 2009 erarbeitet worden waren, nach denen ein Flugschreiber mindestens 90 Tage aktiv sein sollte, waren bei MH370 noch nicht umgesetzt worden.[145] Das Signal kann in einem Umkreis von ungefähr 2 Kilometern aus bis zu 4.000 Metern Wassertiefe detektiert werden. Bei größeren Wassertiefen muss die Empfängersonde an entsprechende Unterwasserkabel aufgehängt werden. Die Reichweite des Signals hängt stark von Gegebenheiten des Untergrunds (z. B. Vorhandensein tiefer Spalten etc.) ab.[146]

Das nördliche Suchgebiet[Bearbeiten]

Am 28. März 2014 gab der australische Premierminister bekannt, dass es Belege dafür gebe, dass das Flugzeug deutlich weiter nordöstlich abgestürzt sei und dass das Suchgebiet deswegen verlegt werde. Das neue Suchgebiet lag näher zur australischen Küste, außerhalb der Roaring Forties und umfasste etwa 319.000 km2.[147] Laut der Presseerklärung einer australischen Regierungsbehörde hat das internationale Ermittlungsteam in Malaysia analysiert, dass Flug MH370 zwischen dem Südchinesischen Meer (dem letzten Zivilradarkontakt) und dem letzten Militärradarkontakt über der Straße von Malakka schneller geflogen ist, somit mehr Treibstoff verbraucht hat und auf der Südroute weniger weit geflogen ist als bisher angenommen.[148] Daraus ergibt sich, dass das Flugzeug nach dem Einschwenken in die südliche Richtung, also in den Indischen Ozean, deutlich langsamer geflogen ist als davor.[149]

Auf der Suche nach Trümmern vom MH370 bargen Schiffsteams im Indischen Ozean am 29. März Objekte aus dem Meer; sie gehörten aber nicht zum Flug MH370, sondern waren Müll bzw. Treibgut, teilte die australische Seesicherheitsbehörde AMSA am 30. März 2014 mit.[150] An diesem Tag wurde auch das australische Schiff Ocean Shield mit einem Schleppsensor (Towed Pinger Locator) der U.S. Navy in das Gebiet beordert, um den Flugschreiber aufzuspüren.[151]

Seit dem 1. April 2014 koordiniert das australische „Joint Agency Coordination Centre (JACC)“ die Suche nach MH370. Es wurde wenige Tage vorher eigens zu diesem Zweck gegründet.[152][153] Nach dem Chicagoer Abkommen liegt die Verantwortung für die Ermittlungen bei Malaysia, wobei Australien die Suche nach dem Wrack im südlichen Indischen Ozean als akkreditiertes Mitglied leitet.[154] Die britische Royal Navy beteiligt sich mit dem U-Boot HMS Tireless und dem Vermessungsschiff HMS Echo.[155]

Am 5. April 2014 meldete eine chinesische Nachrichtenagentur, dass ein Flugschreiber-Detektor des Suchschiffs Haixun 01 ein pulsierendes (Schall-)Signal mit der Frequenz 37,5 Kilohertz empfangen habe, welche zur Frequenz des Flugschreibers der Boeing 777 passe (25° 0′ S, 101° 0′ O-25101).[156][157] Offenbar wurde das Signal von einem handgehaltenen Hydrophon etwas über eine Minute lang registriert.[158] Allerdings wurde zunächst nicht bestätigt und später ausgeschlossen, dass das Signal zu dem vermissten Flugzeug gehöre.[159][160]

Die australische ADV Ocean Shield
Tiefenkarte des Wharton-Beckens im Indischen Ozean

Laut der Pressekonferenz des JACC vom 6. April 2014 und englischsprachigen Medien wurde vom australischen Suchschiff Ocean Shield, das inzwischen zur Verstärkung des chinesischen Schiffes beordert worden war, am Vortag in etwa 300 Seemeilen (knapp 600 km) Entfernung ein weiteres Signal empfangen.[161][162][163] Bei der Pressekonferenz am 7. April bezeichnete der Leiter der Behörde JACC, Angus Houston,[153] trotz aller gebotenen Vorsicht den Empfang der Signale als „bislang vielversprechendste Spur.“[164] Die von den beiden Schiffen empfangenen Signale könnten allerdings kaum aus derselben Quelle stammen. Zusammen mit dem Einsatzleiter und militärischen Koordinator, Peter Leavy, führte Houston aus, dass der erste Empfang des Sensors der Ocean Shield bei einem Wendemanöver in geringer Tiefe 2 Stunden und 20 Minuten dauerte, der zweite Empfang bei der Rückfahrt (in einem Umkreis von ca. 1,5 km) und nunmehr in 3.000 m Tiefe ungefähr 13 Minuten. Bei der Rückfahrt seien zwei verschiedene Signale empfangen worden, die mit „Übertragungen des Flugdatenschreibers und des Stimmenrekorders übereinstimmten“.[164] Die Signale seien auf einer Frequenz von 33,331 Kilohertz im regelmäßigen Intervallen von 1,106 Sekunden registriert worden.[165] Es gibt keine natürlichen Quellen für Signale dieser Frequenz im Meer. Die Suche werde nun in einem Suchquadrat um den initialen Empfangspunkt fortgesetzt.

Der Daily Telegraph berichtete am 7. April unter Berufung auf den Vizepräsidenten für auswärtige Angelegenheiten der Firma Inmarsat von einer zunächst unveröffentlichten Analyse, wonach der letzte, unvollständige handshake der Satcom-Anlage von MH370 um 08:19 Uhr Ortszeit (00:19 Uhr UTC) wahrscheinlich von einer Schwankung in der Stromversorgung ausgelöst worden sei, als dem Flugzeug der Treibstoff ausgegangen sei. Demnach scheine das voraussichtliche Herkunftsgebiet dieses handshakes mit dem Ort des Signalempfangs des australischen Schiffes Ocean Shield übereinzustimmen.[166] Auch der Leiter des JACC bestätigte, dass das Expertenteam davon ausgeht, dass das letzte Satelliten-Signal mit dem Zeitpunkt übereinstimme, als dem Flugzeug der Treibstoff ausgegangen sei. Die Gebiete, in denen nach Wrackteilen gesucht werde, seien aufgrund der errechneten Meeresströmungen eingegrenzt worden.[164] Dieses Gebiet, in dem nach den Berechnungen seit dem Absturz Trümmerteile an der Wasseroberfläche abgedriftet sein könnten, werde mit Stand vom 11. April 2014 auf 47.000 km² eingegrenzt.[167] Dies wurde von deutschen Medien inkorrekt so dargestellt, als würde in diesem Gebiet nach dem Flugschreiber gesucht werden.[168]

Am 8. April wurden von der Ocean Shield zwei weitere Übertragungen empfangen. Eine akustische Analyse habe ergeben, dass das Signal nicht aus natürlicher Quelle stammen könne. Um eine störfreie Suche zu gewährleisten, werde kein weiteres Schiff in dieser Gegend eingesetzt. Allerdings werde ein Flugzeug des Typs P-3 Orion 84 Sonarbojen in der Nähe der Ocean Shield auslegen, die in mindestens 300 m Tiefe den Ozean abhören könnten. Da sich Wasserschall nicht geradlinig, sondern (abhängig von zahlreichen Faktoren wie Temperatur, Druck und Salzgehalt) diffus ausbreite, sei es schwierig, die Quelle genau zu lokalisieren. Zudem gehe man davon aus, dass der Meeresboden mit meterhohem Schluff bedeckt sei, der Schallwellen ablenken und das Wrack verbergen könne. Da der Sensor der Ocean Shield ein sechsfach größeres Gebiet als ein Tauchroboter abdecken könne, werde erwartet, dass Tauchroboter, die den Meeresgrund absuchen können, erst zum Einsatz kommen, wenn man davon ausgehen könne, dass die Batterie des Flugschreibers verbraucht sei. Bis dahin solle versucht werden, das Gebiet möglichst weit abzugrenzen. Bestätigt werden könne der Fund erst, wenn Wrackteile entdeckt worden seien. Die Tiefe des Ozeangrundes werde auf 4.500 m geschätzt.[165][169] Ein zunächst vielversprechender Signalempfang durch die P-3 Orion vom 10. April konnte jedoch nicht als zusätzlicher Hinweis auf den Flugschreiber bestätigt werden,[170] wurde aber nach weiterer Analyse als dem erwarteten Signal eines Flugschreibers „sehr ähnlich“ beschrieben.[160] Ab dem 12. April war auch die HMS Echo im Suchgebiet, um den Meeresboden zu kartografieren.[171][160]

Seit dem 8. April 2014 wurden keine weiteren bestätigten Signale mehr detektiert, und der australische Premierminister Tony Abbott sagte gegenüber Journalisten in Peking, dass die Signalstärke nun schnell abnähme und das Auffinden zumindest eines der beiden Flugschreiber zu einer „gewaltigen Aufgabe“ (a massive, massive task) werden würde.[172] Der zu dieser Zeit vermutete Ruheort von MH370 war der kaum kartografierte, nördliche Rand des Zenith-Plateaus an der Grenze zum Wharton-Becken.[173]

Unterwassersuche durch Tauchroboter[Bearbeiten]

Die Ocean Shield setzt am 14. April 2014 den Bluefin-21-Tauchroboter ein.
Ein Unterwasserroboter von Bluefin

Am 14. April gab Houston auf einer Pressekonferenz bekannt, dass nunmehr anstelle des Towed Pinger Locator der Tauchroboter Bluefin-21 eingesetzt werde, dessen Einsätze jeweils 24 Stunden dauerten und der in bis zu 4.500 m Tiefe vordringen und den Meeresboden mithilfe eines Seitensichtsonars kartographieren könne.[174] Die Suche nach akustischen Signalen des Flugschreibers wurde damit eingestellt. Die Suche nach treibenden Wrackteilen würde in Absprache mit den anderen beteiligten Ländern in den nächsten Tagen ebenfalls eingestellt werden, da die Erfolgswahrscheinlichkeit abnehme.[160] Experten vermuten, dass das Flugzeug, nachdem der Treibstoff ausgegangen war, in einen immer steileren Sinkflug übergegangen sein, in steilem Winkel aufgeschlagen und deshalb der Rumpf weitgehend intakt, ohne Trümmer zu hinterlassen, in das Meer versunken sein könnte.[175] Zusätzlich werde ein Ölfleck, der an der vermuteten Absturzstelle gesichtet worden sei, an Land untersucht.[160] Dieser erwies sich jedoch nicht als Flugzeugtreibstoff oder Hydraulikflüssigkeit.[176]

Das geplante Suchgebiet wurde mit 1.600 km² angegeben, wobei man sich zuerst auf einen Bereich von 40 km² Fläche konzentriere, die maximale Fläche, welche der Tauchroboter innerhalb eines Einsatzes erfassen könne. Im Fall des Misserfolgs wurde eine großflächige Erforschung des Meeresbodens entlang des vermuteten Flugkorridors bzw. der siebten Satelliten-Ping-Bogenlinie in Aussicht gestellt.[177]

Da die Bluefin-21 bei ihrem ersten Einsatz aufgrund einer Sicherheitssperre vorzeitig auftauchte, nachdem die Tauchgrenze von 4.500 m überschritten war, wurde das Gerät umprogrammiert, um „mit einem akzeptablen Sicherheitsrisiko“ tiefer in den Ozean vorzudringen. Das JACC dementierte Presseberichte, wonach die Suche in dem Gebiet 6 bis 8 Wochen dauern würde. Vielmehr sei das Suchgebiet durch weitere akustische Analysen der vier empfangenen Signale weiter eingegrenzt worden.[176] Die Größe dieses Gebiets wurde als Kreis mit einem Radius von 10 km angegeben.[178] Der australische Premierminister Tony Abbott präzisierte am 17. April, dass dieser Einsatz innerhalb etwa einer Woche abgeschlossen sein werde und dass, falls das Wrack nicht gefunden werden könne, eine Neuausrichtung des Sucheinsatzes erfolgen werde.[179]

Die Suche per Schiff und Flugzeug dauerte zunächst weiter an,[180] wurde wegen schlechten Wetters aber teilweise ausgesetzt.[181] Mit Stand vom 26. April wurden 95% des Gebiets durch den Tauchroboter abgesucht, ohne Hinweise auf das Flugzeug. Geplant werde, das Suchgebiet über den Radius von 10 km hinaus zu erweitern.[181]

Vorbereitung für die Tiefseesuche[Bearbeiten]

Am 28. April gaben Tony Abbott und Angus Houston auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass die Suchaktion nun in eine neue Phase eintrete. Die Suche nach Trümmern auf der See werde eingestellt, da es nunmehr „äußerst unwahrscheinlich“ sei, dass noch Teile entdeckt würden, da diese mittlerweile gesunken sein dürften. Es sei von 29 Flugzeugen und 14 Schiffen ein Gesamtbereich von 4,5 Millionen km² durchsucht worden. Stattdessen werde eine erweiterte Unterwassersuche projektiert, welche die gesamte wahrscheinliche Absturzzone von 700 x 80 km bzw. etwa 60.000 km² umfassen und etwa acht Monate andauern könnte. Dabei solle ein Seitensichtsonar, der von einem Schiff gezogen werde, zum Einsatz kommen. Erschwert werde die Suche von Schluff, der wahrscheinlich den gesamten Meeresgrund in diesem Gebiet in unbekannter Höhe bedecke. Tony Abbott sagte, dass es immer noch „einen beträchtlichen Grad an Zuversicht“ gebe, dass die empfangenen Signale vom Flugschreiber stammten, und daher werde der Bluefin-21-Tauchroboter, der bis dahin ein Gebiet von 400 km² kartographiert habe, weiter im Bereich der empfangenen Signale eingesetzt. Außerdem seien Verhandlungen mit privaten Unternehmen geplant, die einschlägige Erfahrungen in der Tiefseeforschung haben.[182]

Anfang Mai ging die Marine von Bangladesch dem Hinweis einer australischen Firma nach, wonach sich das Wrack im Golf von Bengalen befinden könnte. Der Hinweis wurde jedoch von den Ermittlern als unglaubwürdig eingestuft, und auch die Suche erbrachte keinerlei Erfolg.[183][184]

Nachdem die Ocean Shield zwischenzeitlich zum Auffüllen der Vorräte nach Australien zurückgekehrt war, verließ sie am 10. Mai wieder den Hafen, um mithilfe der Bluefin-21 das Gebiet um das erste Signal, das am 5. April empfangen wurde, herum abzusuchen.[185] Die Behörden seien sich nach weiterer Analyse mittlerweile nicht mehr sicher, ob die beiden letzten, am 8. April empfangenen Signale tatsächlich von dem Flugschreiber stammten, so dass möglicherweise nur die ersten beiden Signale für die Suche relevant seien.[186] Wegen eines Defekts in den Kommunikationsgeräten des Tauchroboters musste die Ocean Shield jedoch zwischenzeitlich wieder nach Australien zurückkehren.[187]

Laut Behördenangaben vom 19. Mai 2014 sei geplant, das chinesische Vermessungsschiff Zhu Kezhen ab dem 21. Mai für die Suche einzusetzen und damit beginnen zu lassen, den Meeresgrund in der vermuteten Absturzregion zu kartographieren.[188]

Ab dem 22. Mai 2014 wurde der Tauchroboter Bluefin-21 wieder von der Ocean Shield aus eingesetzt. Die australischen Behörden gaben an, dass die Suche voraussichtlich bis zum 28. Mai andauern solle. Das chinesische Schiff Zhu Kezhen begann am 21. Mai mit der Mission, den Meeresgrund in der Region bathymetrisch zu kartographieren. Sie dient der Vorbereitung einer anschließenden Tiefsee-Erforschung, bei der ein Privatunternehmen mithilfe von Seitensichtsonar, das von einem Schiff gezogen wird, nach dem Wrack suchen soll.[189] Der Einsatz ist notwendig, um zu vermeiden, dass Unterwasserfahrzeuge zerschellen. Die australischen Behörden erwarteten, dass der Einsatz des chinesischen Schiffes etwa drei Monate dauern werde.[45] Die Daten der bathymetrischen Vermessung, die für die Wissenschaft interessant sind, sollen in Datenbanken veröffentlicht werden.[190]

Am 29. Mai erklärten die australischen Behörden, dass die Suche des Tauchroboters Bluefin-21 in einem Gebiet von 850 km² um den Empfang der akustischen Signale abgeschlossen sei und das Gebiet somit als Ruheort für MH370 ausgeschlossen werden könne. Die erweiterte Unterwassersuche solle im August 2014 beginnen und werde auf 12 Monate projektiert. Zusätzlich würden die vorhandenen Daten weiter analysiert.[191] Ein ranghoher Offizier der amerikanischen Marine, Michael Dean, sagte gegenüber CNN, dass die Signale von dem Schiff oder dem Schleppsonar selbst erzeugt worden sein könnten.[192]

Am 2. Juni wurde bekannt, dass zwei Unterwassermonitore etwa zum Zeitpunkt des letzten partiellen Satelliten-Handshakes ein Geräusch im Indischen Ozean aufgezeichnet haben, das möglicherweise von dem Flugzeug stammte, jedoch wahrscheinlicher natürlichen Ursprungs ist und dessen Quelle außerdem einige Tausend Kilometer weiter nordwestlich vermutet wird.[193]

Am 10. Juni unterzeichnete die zuständige australische Behörde (Australian Transport Safety Bureau) einen Vertrag mit der niederländischen Firma Fugro, die sich auf Tiefseeforschung spezialisiert und die zusammen mit dem chinesischen Schiff den Meeresgrund um die siebte Ping-Linie des Satelliten-Handshakes kartografieren soll. Australien veranschlagte für die Suche nach MH370 umgerechnet etwa 65 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre, wobei China und Malaysia ebenfalls versprochen haben, sich an den Kosten zu beteiligen.[194][195]

Wissenschaftler der Londoner Firma Inmarsat, auf deren Satellitendaten sich die Suche weitgehend stützt, betonten in einer BBC-Sendung vom 17. Juni, dass nun erst das Gebiet abgesucht werde, das aufgrund der Satellitendaten und Modellrechnungen des Flugverlaufs am vielversprechendsten erscheine. Der berechnete Hotspot für die Absturzstelle liege weiter südwestlich als das bisher vom Tauchroboter untersuchte Gebiet, in dem die vermuteten Signale des Flugschreibers empfangen wurden. Die Ocean Shield sei zu diesem errechneten Hotspot unterwegs gewesen, als die Signale empfangen wurden.[196] Auch die Satellitendaten wurden teilweise neu bewertet.[66]

Karte der australischen Verkehrssicherheitsbehörde mit Darstellung der 7. Ping-Linie. Die orange Zone ist die Suchzone mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, die blaue und graue Zonen haben eine mittlere bzw. geringe Wahrscheinlichkeit.
Bathymetrische Daten der im Sommer 2014 durchgeführten Vermessung (bunt) und frühere Satellitendaten (grau). Die wesentlich genaueren Daten erlauben es, Wassersuchfahrzeuge ohne Kollisionsgefahr 100 m über dem Meeresboden einzusetzen.

Die australische Verkehrssicherheitsbehörde (Australian Transport Safety Bureau) legte am 26. Juni einen Bericht vor, der Details zu der vermuteten Flugroute enthält und das Suchgebiet für die Meeresgrundsuche eingrenzt. Dieses wird als Gebiet von 60.000 km² Größe definiert, das sich in einem 650 km langen Bogen mit einer Breite von 93 km nordwestlich des Broken Ridge erstreckt und mit dem Gebiet der Meeresoberflächensuche vom 28. März weitgehend identisch ist. Dabei wird angenommen, dass das Flugzeug bis zum Ausgehen des Treibstoffs vom Autopiloten gesteuert wurde, die Besatzung in der letzten Flugphase Richtung Indischer Ozean durch Sauerstoffmangel handlungsunfähig war und das Flugzeug in gerader Richtung flog. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass der Autopilot so programmiert war, dass Flugrouten bzw. Wegpunkte gekreuzt oder durchquert wurden, die auf Flughäfen entweder in Australien oder auf den Kokosinseln endeten.[197][198] Der stellvertretende australische Regierungschef, Warren Truss, und der Chef der Behörde, Martin Dolan, räumten auf einer Pressekonferenz ein, dass die Rekonstruktion der Flugroute in Absprache mit den polizeilichen Ermittlungen Malaysias erfolgt sei, sie äußerten sich aber unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu den Fragen, warum der Autopilot umprogrammiert wurde und ob die Auswertung des privaten Flugsimulators des Piloten zur Rekonstruktion der Flugroute beigetragen habe.[199]

Am 6. August gab Warren Truss auf einer Pressekonferenz bekannt, dass an die niederländische Firma Fugro der Auftrag vergeben worden sei, die Unterwassersuche nach dem verschwundenen Flugzeug durchzuführen. Zusätzlich zu den zwei von Fugro bereitgestellten Schiffen, die Seefahrzeuge mit Seitensichtsonaren, Mehrstrahlecholoten und Videokameras durch das Wasser schleppen, werde sich auch Malaysia mit vier Schiffen beteiligen. Warren Truss gab sich „vorsichtig optimistisch“, das Wrack zu finden. Die Suche solle im September beginnen, die Übernahme von Kosten durch Malaysia und andere Länder sei noch Gegenstand von Verhandlungen, zumal Malaysia Airlines nach dem mutmaßlichen Abschuss von Flug MH17 noch anderweitig involviert sei. Warren Truss wies auch darauf hin, dass er nicht autorisiert sei, über die möglichen Ursachen des Verschwindens des Flugzeuges zu sprechen, da dies Sache des malaysischen Ermittlerteams sei.[200][201] Mehrere Firmen hatten sich an der Ausschreibung zur Suche der Maschine beteiligt.[202]

Warren Truss und der malaysische Verkehrsminister Liow Tiong Lai unterzeichneten am 28. August ein Abkommen zur Aufteilung der Kosten für die Suche. Warren Truss sagte, dass Mitarbeiter von Malaysia Airlines am Tag des Verschwindens versucht hätten, das Flugzeug über Satellitentelefon anzurufen, und dass die Auswertung dieses Anrufs ergeben habe, dass das Flugzeug bereits etwas früher in Richtung südlicher indischer Ozean abgebogen sei als ursprünglich angenommen. Liow Tiong Lai sagte, dass zur Ursachenfindung zunächst das Wrack und der Flugschreiber gefunden werden müssten. Die bathymetrische Vermessung hat zur Entdeckung bisher unbekannter geographischer Gegebenheiten geführt, darunter Unterwasservulkane von 2000 m Höhe.[203] Der versuchte Anruf per Satellitentelefon um 18:39 (UTC) war bereits in den am 27. Mai 2014 veröffentlichten Satellitendaten bekannt gegeben worden. Demnach lieferte dieser Anruf weitaus mehr Daten als die übrigen Kommunikationsversuche.[204]

Tiefseesuche nahe dem siebten Bogen[Bearbeiten]

Am Montag, dem 6. Oktober 2014, trat die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug schließlich in die angekündigte neue Phase. Das US-Tiefseeforschungsschiff GO Phoenix begann an diesem Tag, das neue Gebiet nach Wrackteilen zu untersuchen. Die niederländischen Schiffe Fugro Discovery und Fugro Equator sollen bis spätestens Ende Oktober ebenfalls dort eintreffen und den Einsatz unterstützen. Nach Angaben der australischen Behörden waren bis zum 1. Oktober 111.000 km² Meeresgrund kartiert worden. Das Gebiet ist extrem zerklüftet. Zum Einsatz kommen Unterwasserfahrzeuge, die von den Schiffen gezogen werden und mit Sonargeräten, Treibstoffdetektoren und Videokameras Hinweise auf den Verbleib von MH370 aufspüren sollen. Die Schiffe haben ausreichend Vorräte, um jeweils etwa einen Monat lang auf See zu bleiben, bevor sie zum Hafen zurückkehren müssen.[205][206]

Am 8. Oktober veröffentlichte das australische Koordinationszentrum einen Bericht zu verfeinerten Analysen der Satellitendaten und Flugsimulationen, welcher im Ergebnis die mögliche Fundstelle weiter südlich im Bereich des siebten Bogen verortet. Er stützt sich auf Analysen, die von den Ländern Großbritannien, USA, Australien und Malaysia sowohl unabhängig voneinander als auch in Zusammenarbeit durchgeführt wurden.[92]

Die Kartierung des Meeresbodens im Umfang von insgesamt 160.000 km² wurde am 26. Oktober 2014 für die derzeitige Suchphase abgeschlossen. Bis zum 5. November wurden 3.000 km² Meeresboden nach Wrackteilen abgesucht.[207]

Ursachensuche[Bearbeiten]

Die meisten Katastrophen der Zivilluftfahrt ereigneten sich kurz nach dem Start oder beim Anflug auf den Zielflughafen, so dass die verunglückten Maschinen schnell geborgen werden konnten. In anderen Fällen wurde ein Notruf oder eine andere Kommunikation vom Flugzeug empfangen, die erste Hinweise auf Ursache und Ort des Vorfalls geben. Dies war bei Malaysia-Airlines Flug 370 allerdings nicht der Fall. Es wird von einem Absturz durch Treibstoffmangel ausgegangen. Solange das Wrack und der Flugschreiber nicht gefunden sind, kann allerdings die Ursache für das Verschwinden des Flugzeugs wahrscheinlich nicht geklärt werden. Selbst wenn der Flugschreiber gefunden werden sollte, werden sich möglicherweise entscheidende Fragen nicht klären lassen. Der standardmäßig verbaute Stimmenrekorder (CVR) speichert nur die letzten zwei Stunden vor dem Absturz, lediglich der Flugdatenschreiber (FDR) speichert Flugparameter für den gesamten Flug. Beim Unglück von Air-France-Flug 447 war ersterer zur Unfallrekonstruktion sehr hilfreich. Bei MH370 sind womöglich jedoch entscheidende Vorfälle schon sieben Stunden vor dem Absturz passiert.[145] Die folgenden Theorien, möglicherweise auch eine Kombination von Szenarien,[208] werden derzeit ernsthaft diskutiert.

Sabotage-, Entführungs- oder Suizid-Theorie[Bearbeiten]

Der malaysische Premierminister Najib Razak erklärte am 15. März 2014 gegenüber der Weltpresse, dass das ACARS-System und der Transponder etwa zum Zeitpunkt des letzten sekundären Radarkontakts „mit einem hohen Grad an Sicherheit“ ausgeschaltet gewesen seien und dass die anschließenden Richtungsänderungen des Flugzeugs bis zu dessen letzter Erfassung durch Militärradar in Einklang mit vorsätzlichen Handlungen durch jemanden im Flugzeug ständen.[209] Nach Razak hätten sich die Ermittlungen auf vier mögliche Erklärungen, „Entführung, Sabotage, persönliche oder psychische Probleme der Besatzung oder der Passagiere“, konzentriert und seien angesichts dieser neuen Informationen auf die Besatzung und Passagiere an Bord verlagert worden.[210] Der britische Telegraph berichtete am 25. März 2014 unter Hinweis auf eine „offizielle Quelle“, dass die beteiligten Ermittler von einem absichtlich herbeigeführten Absturz ausgehen.[211] Eine technische Ursache wird allerdings von den Ermittlern nicht ausgeschlossen.[212]

Das Cockpit der verschwundenen Boeing mit der Kennung 9M-MRO im Jahre 2004

Es wird in Betracht gezogen, dass möglicherweise die Crew selbst an einer Entführung beteiligt war, da zahlreiche Vorgänge auf ein großes Fachwissen in Bezug auf Flugzeugführung hindeuten – so wäre auch ein Mitnahmesuizid eines Piloten denkbar.[211][213][214] Wie die New York Times berichtete, wurde beispielsweise die Kursänderung von Flug MH370 gezielt im Flight Management System vorgenommen.[70] Nach australischen Behördenangaben vom 26. Juni 2014 erfolgte auch der Schwenk nach Süden in Richtung Indischer Ozean durch gezielte Änderung des Autopiloten, nachdem das Flugzeug die indonesische Insel Sumatra hinter sich gelassen hatte.[215] Und auch das Erlöschen des Transpondersignals[18] sowie des ACARS-Systems[76][216] erfolgte möglicherweise aufgrund einer manuellen Abschaltung durch die Cockpit-Insassen, da ein Laie dazu vermutlich nicht in der Lage gewesen wäre, so die NYT unter Berufung auf ranghohe amerikanische Beamte.[70] Dieser Verdacht wurde durch einen australischen Bericht erhärtet, wonach knapp 90 Minuten nach Abflug ein außerplanmäßiger Handshake mit dem Satelliten verzeichnet worden sei, der nach Ansicht eines Experten auf eine Stromunterbrechung als Folge einer gezielten Abschaltung von Ortungssystemen hindeute.[217] Piloten bezeichneten auch den Zeitpunkt des Verschwindens, im Niemandsland zwischen dem malaysischen und vietnamesischen Luftraum, als idealen Zeitpunkt für eine mögliche Entführung.[218] Nach Ansicht eines Piloten könnte der Anstieg der Maschine über die zugelassene Höchstgrenze hinaus, zusammen mit einem Druckabfall, als gezieltes Manöver gedeutet werden, um Passagiere und Besatzung handlungsunfähig zu machen.[63] Ohne Versorgung mit Sauerstoff liegt die Zeit des nutzbaren Bewusstseins bei einer Flughöhe über 13.000 m bei 9-15 Sekunden.[219] Auch die mehrfachen Richtungsänderungen und der wahrscheinliche Flugverlauf, mit dem die indonesische Luftraumüberwachung umgangen wurde, sprächen für ein absichtsvolles Handeln.[59] Möglich ist weiterhin das Szenario einer missglückten Entführung, so sagte John Hansman, Professor für Luftfahrt am MIT in Boston: „Wenn es eine Entführung gab, dann war es wahrscheinlich eine missglückte Entführung“.[220]

Der Pilot hatte angeblich auf seinem Simulator einen Flug auf eine abgelegene Landebahn im südlichen Indischen Ozean geübt, im Bild: West Island (Kokosinseln), etwa 2.768 km nordwestlich von Perth, Australien, und in unmittelbarer Nähe der errechneten Flugroute[221][37]

Es bleibt dennoch weiterhin unklar, welche Rolle die beiden Piloten bei der Kursänderung gespielt haben und aus welchem Grund sie geschehen ist. Die malaysische Polizei führte deshalb am 16. März 2014 Hausdurchsuchungen an den Wohnorten des Flugkapitäns Shah und des Kopiloten Hamid durch.[18][222] Konkrete Verdachtsmomente oder Motive sind jedoch von den Ermittlern bislang nicht bekannt gegeben worden,[19][223] und auch bezüglich der Auswertung des privaten Flugsimulators des Piloten wurde zunächst nichts Verdächtiges publik. Allerdings widersprach der malaysische Polizeipräsident während einer Pressekonferenz vom 2. April Berichten, wonach die Untersuchung des Flugsimulators durch seine Behörde und das FBI keine Auffälligkeiten ergeben habe.[224] Nach Informationen von CNN vom 20. März könnten die Daten des Flugsimulators zeigen, dass der Pilot ein Ablenken des Flugzeugs und eine Landung auf einem abgelegenen Flughafen geübt haben könnte.[225]

Am 22. Juni berichtete die Sunday Times darüber, dass die Ermittler mittlerweile den Piloten des Flugzeugs als den Hauptverdächtigen identifiziert hätten, sofern von Sabotage auszugehen ist. Der Verdacht ergebe sich daraus, dass der Pilot auf seinem privaten Flugsimulator eine Flugroute zu einer kleinen Landebahn auf einer abgelegenen Insel im südlichen Indischen Ozean aufgezeichnet habe, die nahe der vermuteten tatsächlichen Flugroute liege und die er vor dem Abflug gelöscht habe.[226] Außerdem habe der Pilot, der als ausgehfreudig und arbeitsam beschrieben wurde (und der sich als liberaler Moslem für atheistische Vorlesungen von Richard Dawkins und eine Transvestitismus-Komödie von Eddie Izzard interessierte[227]), im Gegensatz zu den übrigen Besatzungsmitgliedern für die Zeit nach dem Flug weder private noch dienstliche Termine vereinbart.[228] Nach Informationen des Daily Telegraph hätten andere mögliche Ursachen, einschließlich technischen Versagens oder einer Beteiligung des Kopiloten oder anderer Personen an Bord, nach und nach ausgeschlossen werden können.[229] Ein Sprecher der malaysischen Polizei sagte der Times: „Die polizeilichen Ermittlungen dauern noch an. Derzeit können keine Schlussfolgerungen über den Mitwirkenden an diesem Vorfall getroffen werden, und es wäre sub judice [wörtlich: unter Übergehung des Richters, d. h. eine unangemessene öffentliche Stellungnahme zu einem laufenden Verfahren], das zu sagen. Gleichwohl untersucht die Polizei den Fall gegenwärtig immer noch aus allen möglichen Blickwinkeln.“[226] Der malaysische Verkehrsminister Hishammudin Hussein widersprach dem Bericht und bezeichnete die Veröffentlichung als verantwortungslos.[230][66]

Mögliche Motive seien Beziehungsprobleme, finanzielle Schwierigkeiten und Unterstützung des Oppositionsführers Anwar Ibrahim, der wenige Stunden vor dem Abflug wegen angeblicher homosexueller Handlungen verurteilt worden war.[226][231] Diese Vermutung war zunächst von der britischen Boulevardzeitung Daily Mail geäußert worden, nach deren Bericht der Pilot bei der Verurteilung angeblich anwesend gewesen sein soll.[232] Familienangehörige sagten jedoch, dass er zu Hause über den Prozessausgang informiert worden sei.[233] Anwar Ibrahim hatte zugegeben, dass er mit dem Piloten bekannt und entfernt verschwägert sei, nachdem ihm Fotos gezeigt worden waren, bezeichnete allerdings das Gerücht als Versuch der malaysischen Regierung, vom „eigenen Versagen“ abzulenken.[234]

Unfall-Theorie[Bearbeiten]

Piloten und Luftfahrtexperten halten es für möglich, dass technische Ursachen, wie ein Kabelbrand, zum Ausfall der Bordelektronik inklusive des Transponders geführt haben könnten und somit den Kapitän zum Umkehren zwangen.[235] Nach der vielfach wahrgenommenen Theorie eines Piloten vom 14. März 2014 war die Maschine nach dem Kurswechsel möglicherweise in Richtung der nächstgelegenen Flughäfen Penang oder Langkawi unterwegs, was auf den Versuch einer Notlandung hindeute. Es sei möglich, dass die Besatzung und vielleicht sogar die Passagiere dann aber (z. B. durch einen Druckverlust oder starke Rauchentwicklung) handlungsunfähig wurden und dass das Flugzeug deshalb nur durch die Computersysteme gesteuert noch so lange weitergeflogen sei, bis der Treibstoffvorrat erschöpft war.[236] Diese Theorie wurde jedoch noch vor der offiziellen Bekanntgabe der Satellitendaten veröffentlicht und wurde daher bereits wenige Tage später kritisiert, da das Flugzeug dem rekonstruierten Flugverlauf zufolge offenbar noch nach der Kehrtwende gezielt gesteuert wurde.[237]

Kurz danach wurde der Kommentar eines anderen Piloten veröffentlicht, wonach ein technisch so hochentwickeltes Flugzeug wie die Boeing 777 in der Lage wäre, sich mittels automatischer Stabilisierungssysteme auch ohne Pilot stundenlang stabil in der Luft zu halten. Unter der Voraussetzung, dass der Autopilot ausgeschaltet war, könnten sich die Richtungsänderungen durch Turbulenzen erklären lassen, allerdings nur, wenn der Flugverlauf zwischen einzelnen Richtungsänderungen nicht geradlinig verlaufen wäre.[238]

Ausschnitt aus den Frachtpapieren von MH370

Unter der Ladung haben sich außerdem entzündliche Lithium-Batterien befunden, die als Ursache für ein mögliches Feuer genannt werden.[239] Nach Angaben von Malaysia Airlines waren die Batterien den Sicherheitsbestimmungen der IATA und ICAO gemäß verpackt.[240] Laut der Frachtfirma waren die Lithium-Batterien mit Gesamtgewicht von unter 200 kg Teil einer größeren Ladung mit Gewicht von 2 Tonnen, die in den Frachtpapieren als entzündlich gekennzeichnet war und zu der die Firma unter Hinweis auf das laufende Ermittlungsverfahren weitere Angaben verweigerte. Die Fluggesellschaft gab an, dass diese weitere Fracht als Radiozubehör und Ladegeräte erklärt worden war.[241]

Andere Experten halten ein Feuer als Ursache für den Verlust für unwahrscheinlich, da in diesem Fall zu erwarten gewesen wäre, dass ein Notruf über Funk erfolgt wäre[242] und da im Falle eines Feuers das Flugzeug kaum noch stundenlang flugfähig hätte bleiben können.[243] Das Flugzeug war mit fünf Funkgeräten, zwei Transpondern und einer SATCOM-Anlage ausgestattet.[244] Obwohl die oben genannten Theorien durch die Bekanntgabe weiterer Einzelheiten zum Flugverlauf mittlerweile teilweise überholt sind, wurde dennoch eine technische Ursache weiterhin nicht ausgeschlossen. So halten es Experten für möglich, dass der Pilot durch den Sinkflug auf einen möglichen Druckabfall reagiert haben könnte.[39][64] Im Fall eines Unfalls ist die wahrscheinlichste Theorie, dass ein Feuer im Flugzeugrumpf durch Rauchentwicklung die Menschen an Bord außer Gefecht gesetzt, jedoch die Triebwerke und den Autopiloten nicht zerstört hat.[66]

Terrorismus-Theorie[Bearbeiten]

Von offizieller Seite wurde am 21. März bestätigt, dass eine Überprüfung der Passagiere im Hinblick auf möglichen Terrorismus keine Verdachtsmomente ergeben habe.[245] Im Hinblick auf Spekulationen um einen möglichen terroristischen Anschlag durch die beiden mit gestohlenen Pässen reisenden Iraner wiesen Behörden darauf hin,[246] dass gefälschte Dokumente häufig auch von Schmugglern oder Immigranten ohne Aufenthaltserlaubnis benutzt würden.[32] Auch nach Ansicht von Experten ist die Theorie eines terroristischen Anschlages unwahrscheinlich, da sich hierzu weder eine terroristische Organisation glaubhaft bekannt hat noch ein mögliches Motiv oder Ziel ausgemacht werden konnten.[247][248][235] Die Möglichkeit, dass das Flugzeug gelandet worden sein könnte, um für einen späteren Terroranschlag eingesetzt zu werden, wurde in den ersten Tagen von den Ermittlern erwogen, aber danach ausgeschlossen.[63]

Folgen[Bearbeiten]

Ermittlungen[Bearbeiten]

Am 16. März 2014 gab der malaysische Polizeichef Khalid Abu Bakar bekannt, dass die Behörden nach allen Richtungen hin gemäß der strafrechtlichen Kategorie der Sabotage, Entführung und des Terrorismus ermitteln.[249] Wie bei Ermittlungen üblich, gibt die Polizei nur zurückhaltend Auskunft über Ergebnisse, um die Untersuchungen nicht zu gefährden.[250] Laut der Aussage des malaysischen Polizeichefs gegenüber dem Wall Street Journal vom 2. April würden die Untersuchungen nunmehr als strafrechtliche Ermittlungen (criminal investigation) klassifiziert werden.[251] Polizeiliche Ermittlungen schließen die Herkunft der mitgeführten Fracht (insbesondere vier Tonnen Mangostane) sowie des Flugzeugessens mit ein.[224][252] Der britische Geheimdienst MI6, die amerikanische CIA, das FBI und der chinesische Geheimdienst beteiligen sich an der Aufklärung des Vorfalls.[253][24] Bis Anfang April wurden bereits etwa 170 Personen, sowohl Angehörige von an Bord befindlichen Personen als auch Personen, die Zugang zu der Maschine hatten, befragt.[254] Am 5. April 2014 gab der malaysische Verkehrsminister bekannt, dass außerdem ein Ermittlungsteam unter malaysischer Leitung mit internationaler Beteiligung (der Staaten Australien, China, USA, Großbritannien und Frankreich) gebildet werde, welches die Flugtüchtigkeit, die Betriebsgeschichte des Flugzeuges und medizinisch-psychologische Aspekte der Menschen an Bord untersuchen werde.[255]

Laut Medienberichten vom 24. April haben die malaysischen Behörden einen ersten vorläufigen Bericht zum Vorfall erstellt und der International Civil Aviation Organization übergeben, ohne den Bericht jedoch, wie in ähnlichen Fällen üblich, bis dahin veröffentlicht zu haben.[256] In einem Interview mit CNN kündigte der malaysische Premierminister Najib Razak daraufhin die Veröffentlichung des Berichts für die kommende Woche an, nachdem er intern von Experten durchgesehen worden sei.[257] CNN veröffentlichte diesen vorläufigen Bericht zusammen mit der Frachtliste und anderen Dokumenten am 1. Mai 2014, nachdem er zuvor auf der Facebook-Seite des amtierenden malaysischen Verkehrsministers veröffentlicht worden war. Dieser Bericht enthält eine Empfehlung, standardmäßig eine Positionsbestimmung von Verkehrsflugzeugen in Echtzeit zu erwägen.[37][258]

Einer indonesischen Nachrichtenquelle zufolge habe der indonesische Polizeichef bei einer Besprechung von Fluggesellschaftsvertretern und hochrangingen Polizeibeamten im September 2014 unter Hinweis auf ein Gespräch mit dem malaysischen Polizeichef ausgesagt, dass ihm die Gründe für das Verschwinden von MH370 bekannt seien. Der malaysische Polizeichef zeigte sich allerdings schockiert über diese Aussage.[259]

Kritik an den malaysischen Behörden[Bearbeiten]

Einige Tage, nachdem klar geworden war, dass das Flugzeug nicht im Golf von Thailand abgestürzt war, wurden Vorwürfe gegen die malaysischen Behörden und die malaysische Luftverkehrskontrolle laut. Luftverkehrs- und Militärexperten fragten, warum keinerlei Reaktion seitens der malaysischen Luftwaffe erfolgt sei. Obwohl auf malaysischen Militärradaren ein unidentifiziertes Flugobjekt im Luftraum Malaysias aufgetaucht sei, seien keine Aktionen erfolgt.[17] Wenn ein Flugzeug ohne Transpondersignal gesichtet wird, sollten unmittelbar Abfangjäger aufsteigen. Das Flugzeug hätte im Falle einer Flugzeugentführung mit terroristischem Hintergrund etwa wie bei den Anschlägen auf das World Trade Center in New York in die Petronas Towers in Kuala Lumpur hineinfliegen können.[260] Beispielhaft meinte Florian Holzapfel vom Lehrstuhl für Flugsystemdynamik der TU München, dass jeder Staat in dieser Region militärische Radarsysteme habe, „die darauf ausgerichtet sind, Sachen zu sehen, die nicht gesehen werden sollen“. Eine Boeing sei durch militärisches Radar leicht zu orten. Für ihn sei es „nicht nachvollziehbar, wie ein Klotz wie diese Boeing 777 spurlos verschwinden kann“.[261]

Hochrangige malaysische Offiziere sagten, dass Militärradare das Flugzeug entdeckt haben könnten, aber nichts unternommen worden sei, da es nicht feindlich gewirkt habe.[63][257] Die malaysische Regierung und die Fluggesellschaft kündigten weitere Untersuchungen an, die jedoch erst nach dem Auffinden des Flugschreibers durchgeführt werden sollen. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unter Berufung auf ranghohe malaysische Beamte, dass es zu Koordinationsschwierigkeiten zwischen der zivilen Flugüberwachung und dem Militär gekommen sei und dass beide Abteilungen trotz fehlenden Notrufs von technischen Ursachen ausgegangen seien und nicht vermutet hätten, dass das Flugzeug entführt worden sein könnte.[262] Dem ersten vorläufigen Bericht zufolge hat die Fluggesellschaft zunächst mitgeteilt, dass das Flugzeug in „normalem Zustand“ und auf der vorgesehen Route unterwegs sei, erst etwa zwei Stunden nach dem Verschwinden stellte sich heraus, dass die Angabe auf einer „Projektion“ beruhe, die für die Positionsbestimmung nicht verlässlich sei.[263][37]

Die Informationspolitik der malaysischen Regierung wurde insbesondere von chinesischer und US-amerikanischer Seite zunächst als konfus, zu zögerlich und zum Teil widersprüchlich kritisiert.[264][265] So begann beispielsweise die Suche in den Korridoren erst am 15. März nach Bekanntgabe durch die malaysischen Behörden, obwohl die Satellitendaten bereits am 12. März von Inmarsat zur Verfügung gestellt worden waren.[266] Über drei Wochen nach Veröffentlichung des letzten Funkspruchs aus dem Cockpit wurde eine Korrektur des Wortlauts herausgegeben.[267][268] Ein Luftfahrtexperte kritisierte, dass noch sieben Monate nach dem Verschwinden zwar die letzte Kommunikation aus dem Cockpit von MH370, nicht aber die Gesprächsaufzeichnungen zwischen den Bodenkontrollstationen verschiedener Länder sowie mit dem Militär veröffentlicht worden seien.[269]

In Reaktion auf die Kritik wiesen die malaysischen Behörden darauf hin, dass es sich bei dem Vorfall um ein bisher nie dagewesenes Ereignis handele. Insbesondere wies die Fluggesellschaft darauf hin, dass die Satellitendaten und Schlussfolgerungen zunächst geprüft werden mussten, bevor sie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden konnten.[270] Gegenüber den Angehörigen der Passagiere an Bord von MH370 wurde erklärt, dass es Hinweise gebe, die unter Verschluss ständen und der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt werden könnten.[271] Ein Grund für die zögerliche Veröffentlichung von militärischen Radardaten durch die beteiligten Staaten dürfte das Misstrauen zwischen verschiedenen Staaten der Region sein. Es bestanden Befürchtungen, dass dadurch die Kapazitäten der eigenen militärischen Radarsysteme offengelegt würden.[272][273] Der chinesische Botschafter in Kuala Lumpur, Huang Huikang, räumte Schwächen in der Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen ein, die aber angesichts der außergewöhnlichen Situation verständlich seien, und kritisierte die westliche Berichterstattung: „Sie haben falsche Nachrichten veröffentlicht, Konflikte geschürt und sogar Gerüchte verbreitet“.[252]

Der Verteidigungsminister und amtierende Verkehrsminister Hishammuddin Hussein, welcher die malaysische Suche nach Flug MH370 geleitet und öffentlich vertreten hatte, wurde am 26. Juni 2014 durch Liow Tiong Lai in der Funktion des Verkehrsministers ersetzt.[274]

Angehörige[Bearbeiten]

Nachrichten der Hoffnung und Gebete für die Passagiere (in einer malaysischen Buchhandlung)

Malaysia Airlines sandte ein Team aus, das sich um die Angehörigen der Passagiere sorgen sollte.[275] In Pressemitteilungen ließ das Unternehmen verlautbaren, dass es für den Transport der Angehörigen nach Kuala Lumpur sowie deren Unterbringung, medizinische Versorgung und psychologische Betreuung aufkommen werde.[276] Insgesamt flogen 115 Angehörige der chinesischen Passagiere nach Kuala Lumpur.[277] Malaysia Airlines bot den Angehörigen eine vorläufige „Trost“-Zahlung von 5.000 Dollar an,[278] die diese zunächst ablehnten, bald darauf jedoch akzeptierten.[279][280] Am 12. März 2014 beschloss Malaysia Airlines, die Flugnummern MH370 und MH371 für ihre Flugroute von Kuala Lumpur nach Peking und zurück ab sofort nicht mehr zu verwenden. Künftig würden die Flugnummern MH318 und MH319 verwendet werden.[281][282]

Die Allianz-Versicherung, bei der die Boeing 777-200 versichert war, begann am 17. März 2014 mit der Auszahlung der Versicherungssumme an die Angehörigen und an die Fluggesellschaft, auf Basis des Montrealer Übereinkommens.[283] Eine Sprecherin des Versicherungsunternehmens erläuterte: „Es sei übliche Praxis in der Versicherungsbranche, die Entschädigung zügig zur Verfügung zu stellen, auch wenn das Schicksal der Maschine noch unklar sei. Die Verträge enthalten in der Regel Vereinbarungen über Auszahlungsfristen.“ Eine Rechtsanwaltskanzlei in Chicago bereitete eine Schadensersatzklage gegen den Hersteller wegen Konstruktions- und Herstellungsmängeln vor.[284] Diese wurde jedoch vorerst zurückgewiesen.[285]

Mehrfach kam es zu tumultartigen Vorkommnissen, als Vertreter von Malaysian Airlines oder der malaysischen Regierung von wütenden Angehörigen auf Pressekonferenzen beschimpft oder attackiert wurden.[286][287] Malaysia Airlines benachrichtigte die meisten Angehörigen am 24. März 2014 persönlich oder telefonisch dahingehend, dass der Flug als im Indischen Ozean verschollen angenommen werde. Die Fluggesellschaft verschickte außerdem unmittelbar vor der Pressekonferenz eine SMS an Angehörige, die als taktlos kritisiert wurde.[288] Nachdem der malaysische Premierminister daraufhin den endgültigen Verlust des Flugzeuges im Indischen Ozean ohne Überlebende bekanntgegeben hatte, kam es zu einer organisierten Demonstration der Angehörigen vor der malaysischen Botschaft in Peking. Dies ist ein außergewöhnlicher Vorfall für China, wo unangemeldete Demonstrationen verboten sind. Die Demonstranten durchbrachen eine Polizeiabsperrung und forderten vor der Botschaft in Sprechchören und auf Transparenten, den Botschafter sprechen zu können und die „Wahrheit“ über die Ereignisse zu erfahren.[289] Am 1. Mai wurden die Angehörigen gebeten, die bereitgestellten Hotelräume zu verlassen und nach Hause zurückzukehren.[290]

Beginnend mit dem 8. Juni starteten einige Angehörige eine einmonatige Crowdfundingkampagne, um 5 Millionen Dollar zu sammeln, mit denen sie einen potenziellen Whistleblower zum Reden bringen wollen.[291][292]

Noch im Oktober 2014 dauerten die juristischen und medialen Auseinandersetzungen über die Höhe der Entschädigungszahlungen an.[293] Die Angehörigen eines Passagieres von MH370 reichten eine Klage gegen die Fluggesellschaft und die malaysische Regierung wegen Fahrlässigkeit ein.[294]

Rezeption[Bearbeiten]

Der Vorfall wurde international in mehreren Fernsehdokumentationssendungen behandelt. Im Mai 2014, weniger als drei Monate nach dem Verschwinden des Flugzeugs, erschien das erste Buch über MH370, geschrieben von einem Journalisten, der suggeriert, dass das Flugzeug bei einer gemeinsamen Militärübung der USA und Thailands abgeschossen worden sein könnte. Angehörige kritisierten die Veröffentlichung als verfrüht, ein Rezensent verriss das Buch.[295] Ein zweites Buch von einer Luftfahrtexpertin wurde angekündigt.[296][297] Etwa zur gleichen Zeit wurden außerdem ein Film angekündigt, der frei auf dem Geschehen basiert, und ein Trailer auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes im Mai 2014 gezeigt.[298]

Der ehemalige Chef einer insolventen neuseeländischen Billigfluglinie und ein Journalist veröffentlichten Anfang August 2014 ein weiteres Buch, in dem verschiedene Erklärungsursachen nach dem Ausschlussprinzip diskutiert werden und argumentiert wird, dass das Verschwinden kein Unfall, sondern ein gezielter und berechneter Akt des Piloten gewesen sei. Nach der Theorie dieses Buches habe der Pilot den Kopiloten aus dem Cockpit ausgesperrt, anschließend die Sauerstoffzufuhr im Passagierraum ausgeschaltet, jedoch durch die Sauerstoffzufuhr im Cockpit überlebt, um das Flugzeug nach Verbrauch des Treibstoffs kontrolliert zu wassern und in einem Stück versinken zu lassen.[299][300][301][7] Auch Tim Clark, Chef der Emirates Airline, sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass er einen bis zum Ende kontrollierten Flug für wahrscheinlich hält, und bezweifelte außerdem den Absturz im Indischen Ozean.[302] Die Annahme eines kontrollierten Gleitfluges, nachdem der Treibstoff verbraucht war, widerspricht allerdings der Theorie der australischen Behörden, wonach die gesamte Crew handlungsunfähig war, als MH370 in Richtung südlicher Indischer Ozean flog. Sollte die Annahme eines kontrollierten Gleitfluges dennoch zutreffen, könnte das Wrack außerhalb des derzeit vermuteten Suchgebiets zu verorten sein.[303]

Malaysia Airlines verwarf die Aussage des Buches, dass „der Pilot die Sauerstoffzufuhr im Passagierraum absichtlich ausgeschaltet und ein besonderes Autopiloten-Programm aktiviert“ habe als Spekulation, und drohte rechtliche Schritte an. Andere Luftfahrtexperten unterstützten die in diesem Buch vorgeschlagene Theorie als derzeit plausibelste Annahme, solange keine anderen Fakten vorlägen.[304] Als Reaktion kritisierten die Autoren des Buches die Fluggesellschaft dafür, nach sieben Monaten noch keine Erklärung für die ihr vorliegenden Fakten gegeben zu haben.[305]

Folgen für Malaysia Airlines[Bearbeiten]

Infolge des Verschwindens von MH370 brachen die Umsatzzahlen der Fluggesellschaft ein. Aufgrund des mutmaßlichen Abschusses von MH17 verschärfte sich die wirtschaftliche Situation zusätzlich. Als Folge beider Ereignisse sowie der insgesamt mangelhaften Profitabilität wurde am 29. August 2014 die bevorstehende Entlassung von 6000 Mitarbeitern und somit 30 % der gesamten Belegschaft bekannt gegeben. Außerdem solle die Fluglinie komplett verstaatlicht werden. Ihr wirtschaftliches Überleben sei damit jedoch nicht gesichert.[306]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Malaysia Airlines Flight 370 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Orders and Deliveries Malaysia-Airlines Boeing 777-200ER. In: boeing.com. Boeing, abgerufen am 8. März 2014 (englisch).
  2. a b Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  3. Anuradha Raghu/ Nguyen Phuong Linh: Malaysian plane presumed crashed; questions over false IDs. Reuters, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014 (englisch).
  4. Search for MH370 to be most expensive in aviation history. Reuters, 7. April 2014, abgerufen am 7. April 2014.
  5. Der 1979 verschollene Frachtjet VARIG-Flug 967 wurde bis heute nicht aufgefunden Eintrag in aviation-safety.net
  6. Malaysian Disappearance Joins Longest in Modern Aviation. Bloomberg News, 18. März 2014, abgerufen am 28. Mai 2014.
  7. a b Wollte sich der MH370-Pilot das Leben nehmen? Die Welt, 29. August 2014, abgerufen am 25. September 2014 (deutsch).
  8. Boeing 777-200 – Fleet. Malaysia Airlines, abgerufen am 18. März 2014.
  9. ASN wiki: ASN Wikibase Occurrence # 147571
  10. Mavis Toh: MAS 777 underwent maintenance in Feb, flightglobal.com vom 9. März 2014, abgerufen am 11. März 2014.
  11. MH370 Passenger Manifest. Malaysia Airlines, 9. März 2014, abgerufen am 12. März 2014 (PDF; 269 KB, englisch, offizielle Passagierliste).
  12. a b Petra Kolonko: Verschollenes Air-Malaysia-Flugzeug: Die Nerven liegen blank. Wie viele Menschen waren an Bord? Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.
  13. Hong Kong woman named as passenger on board missing Malaysia Airlines flight. South China Morning Post, 9. März 2014, abgerufen am 16. März 2014 (englisch).
  14. Richard C. Paddock, Jeffrey Ng: Simulation Maker Responds to Conjecture on Disappearance of Flight 370, Wall Street Journal vom 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  15. Niluksi Koswanage: Pilot of missing Malaysian flight an aviation tech geek. Reuters, 9. März 2014, abgerufen am 11. März 2014 (englisch).
  16. a b Michail Hengstenberg: Verschwundene Boeing: Die seltsame Rolle des malaysischen Militärs. In: Spiegel Online. 16. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  17. a b c d e Andy Pasztor, Jon Ostrower: U.S. Investigators Suspect Missing Malaysia Airlines Plane Flew On for Hours: Investigators Believe Plane Flew On for Total of Up to Five Hours. The Wall Street Journal, 13. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  18. a b Who are the pilots of flight MH370? BBC News, 27. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  19. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Alles klar, gute Nacht“. In: FAZ. 15. März 2014, abgerufen am 10. April 2014.
  20. Vier der Angestellten hatten für ein Herstellungsverfahren für Microchips ein Patent angemeldet, dessen Eigentums- und Verwertungsrechte Freescale als in der Patenturkunde eingetragener Assignee von Beginn an besitzt. (United States Patent 8,671,381 und Ownership/Assignability of Patents and Applications auf der Webseite des USPTO, abgerufen am 3. April 2014 (englisch)).
  21. Chelsea J. Carter, Jim Clancy: No sign of Malaysia Airline wreckage; questions over stolen passports. CNN, 10. März 2014, abgerufen am 25. März 2014.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLoss of employees on Malaysia flight a blow, U.S. chipmaker says. 9. März 2014, abgerufen am 15. März 2014.
  23. a b Verschollene Boeing: FBI untersucht möglichen Terrorhintergrund. Spiegel Online, 9. März 2014, abgerufen am 9. März 2014.
  24. Simon Hradecky: Crash: Malaysia B772 over Gulf of Thailand on Mar 8th 2014, aircraft missing. The Aviation Herald, März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  25. USA schicken Expertenteam nach Malaysia. Süddeutsche Zeitung, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  26. Die unbekannten Passagiere auf dem Flug MH370. Schweizer Radio und Fernsehen, 9. März 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  27. Missing MH370: Iranian "Mr Ali" bought impostors' tickets in Pattaya. The Star (Malaysia), 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014 (englisch).
  28. Gerhard Hegmann: Mindestens zwei Unbekannte an Bord der Boeing 777. Welt Online, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  29. Guido Santevecchi: Scomparso aereo diretto a Pechino. Corriere della serra, 8. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (italienisch).
  30. "Mutter wartete in Frankfurt auf den Iraner aus Flug MH370", Welt.de, vom 11. März 2014 gesichtet am 11. März 2014
  31. a b Thomas Fuller/Eric Schmitt: Passport Theft Adds to Mystery of Missing Malaysia Airlines Jet. New York Times, 8. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  32. Interpol übt scharfe Kritik an Malaysia Airlines. Spiegel Online, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  33. INTERPOL confirms at least two stolen passports used by passengers on missing Malaysian Airlines flight 370 were registered in its databases. Interpol, 9. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch, Pressemitteilung).
  34. Malaysia Airlines boarding record on Chinese passenger questioned. Xinhuanet, 9. März 2014, abgerufen am 29. Mai 2014 (englisch).
  35. Doppler correction contributions. Malaysia Airlines, 25. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014 (PDF; 619 kB).
  36. a b c d e f g Documents: Preliminary report on missing Malaysia Airlines Flight 370. CNN, 1. Mai 2014, abgerufen am 1. Mai 2014 (englisch).
  37. a b Verschollene Passagiermaschine: Rettungskräfte suchen im Meer vor Vietnam nach Flug MH370. In: Spiegel Online. 8. März 2014, abgerufen am 9. März 2014.
  38. a b 5th signal detected 'not likely' from MH370 black boxes, officials say. 11. April 2014, abgerufen am 13. April 2014 (englisch).
  39. Jonathan Pearlman, Adam Wu: Revealed: the final 54 minutes of communication from MH370. telegraph.co.uk, 21. März 2014, abgerufen am 23. März 2014 (englisch, erste Version).PILOT-ATC RADIOTELEPHONY TRANSCRIPT. Malaysia Airlines, 1. April 2014, abgerufen am 1. April 2014 (PDF, englisch, korrigierte Version). New account of cockpit last words. BBC, 31. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch). Verschollene Boeing: Malaysia korrigiert Wortlaut des letzten Funkspruchs. Spiegel Online, 1. April 2014, abgerufen am 1. April 2014.
  40. 5th signal detected 'not likely' from MH370 black boxes, officials say. 11. April 2014, abgerufen am 13. April 2014 (englisch).
  41. MH370 latest: Pilot spoke final words from cockpit, says wife. 24. Juni 2014, abgerufen am 24. Juni 2014 (englisch).
  42. a b Exclusive: Radar data suggests missing Malaysia plane deliberately flown way off course – sources. Reuters, 14. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  43. a b Michael Martinez: Key moments emerge in tracking of missing Malaysia Airlines plane. CNN, 18. März 2014, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  44. a b c Considerations on defining the search area. Australian Transport Safety Bureau, 26. Mai 2014, abgerufen am 28. Mai 2014 (englisch).
  45. Vietnam says it told Malaysia that missing plane MH370 had turned back - See more at: http://www.straitstimes.com/the-big-story/missing-mas-plane/story/vietnam-says-it-told-malaysia-missing-plane-mh370-had-turned-b. The Straits Times, 18. März 2014, abgerufen am 18. April 2014 (englisch).
  46. Missing Malaysia plane: Co-pilot 'spoke last words'. BBC News, 17. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  47. uk.msn.com. 16. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  48. Missing Malaysia Airlines plane: Pilot contacted MH370 just before it went missing. The Straits Times, 9. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  49. Vietnam Navy says Malaysia Airlines plane crashes off Tho Chu Island. Tuổi Trẻ, 8. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  50. MH370 soll zu Inselgruppe geflogen sein. Tagesanzeiger, 14. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (deutsch).
  51. Karte der Straits Times, abgerufen am 1. April 2014
  52. Disparition du Vol MH370 : la zone de recherche étendue à l’Océan Indien. airinfo.org, 14. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (französisch).
  53. a b Malaysian PM's full statement, The Guardian vom 15. März 2014, abgerufen am 15. März 2014 (englisch).
  54. a b Niluksi Koswanage, Eveline Danubrata: Malaysia military source says missing jet veered to west. Reuters, 11. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  55. Flight MH370: a week of false leads and confusion in hunt for missing plane. 14. März 2014, abgerufen am 18. April 2014 (englisch).
  56. ATSB: MH 370 Definition of Underwater Search Area, S. 38
  57. AP-Meldung auf abcnews.com vom 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  58. a b Malaysia Flight 370: Searchers race to try to trace sounds detected in ocean. 6. April 2014, abgerufen am 6. April 2014 (englisch).
  59. MH370's man in the middle, Hishammuddin Hussein MH370. The Sydney Morning Herald, 19. März 2014, abgerufen am 19. April 2014 (englisch).
  60. MH370 search: Plane had not skirted to Indonesian airspace as reported by CNN, says Hisham. The Star (Malaysia), 6. April 2014, abgerufen am 6. April 2014 (englisch).
  61. Maschine wich laut Ministerpräsident vom Kurs ab. sueddeutsche.de, 15. März 2014, abgerufen am 16. März 2014.
  62. a b c d Radar Suggests Jet Shifted Path More Than Once. New York Times, 14. März 2014, abgerufen am 6. April 2014.
  63. a b Source: Flight 370's altitude dropped after sharp turn. cnn.com, 24. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  64. Several ground witnesses claim they saw Malaysia Airlines Flight 370. cnn.com, 20. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  65. a b c d Malaysian Jet Was in Controlled Flight After Contact Was Lost, Officials Suspect. New York Times, 23. Juni 2014, abgerufen am 24. Juni 2014.
  66. Call traced to co-pilot's phone. New Straits Times, 12. April 2014, abgerufen am 12. April 2014 (englisch).
  67. Hishammuddin: Gov't can't confirm reports without verification. New Straits Times, 12. April 2014, abgerufen am 14. April 2014 (englisch).
  68. Malaysia Airlines Flight 370: Co-pilot's cell phone was on, U.S. official says. CNN, 15. April 2014, abgerufen am 17. April 2014 (englisch).
  69. a b c Matthew L. Wald, Michel S. Schmidt: Lost Jet’s Path Seen as Altered via Computer. New York Times News, 17. März 2014, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  70. Department of Civil Aviation: MH370 Press Briefing by Hishammuddin Hussein on 23rd March 2014. Ministry of Transportation / Kementerian Pengangkutan Malaysia, 23. März 2014, abgerufen am 26. März 2014 (englisch).
  71. China lost plane images 'a mistake'. BBC News Asia, 13. März 2014, abgerufen am 13. März 2014 (englisch).
  72. Malaysia Airlines Questions. CNN International, 15. März 2014, abgerufen am 23. März 2014 (englisch).
  73. Satellites picked up "pings" from Malaysia jet, source says. Reuters, 13. März 2014, abgerufen am 20. Mai 2014 (englisch).
  74. Jonathan Amos: Lost Malaysia plane 'may have flown on for five hours'. BBC News, 14. März 2014, abgerufen am 15. März 2014 (englisch).
  75. a b Missing Malaysia Airlines plane 'deliberately diverted'. BBC News, 15. März 2014, abgerufen am 15. März 2014 (englisch).
  76. Ermittler: MH370 stürzte in südlichen Indischen Ozean. derStandard.at, 24. März 2014, abgerufen am 25. März 2014.
  77. Zweifel am Absturz. www.fr-online.de, 24. März 2014, abgerufen am 25. März 2014: „Der Regierungschef benutzte das Wort „Absturz“ selbst nicht. Er machte aber deutlich, dass es keine Hoffnung für die Menschen an Bord gebe.“
  78. vks/AP: Flug MH370: Statement zum Absturz der vermissten Boeing. Spiegel Online, 24. März 2014, abgerufen am 24. März 2014.
  79. BBC News: UK firm behind Malaysia Airlines flight MH370 breakthrough vom 24. März 2014
  80. Sophie Curtis: How British satellite company Inmarsat tracked down MH370. telegraph.co.uk, 24. März 2014, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  81. Stefan Eiselin: So kam man MH370 auf die Spur. aerotelegraph.com, 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014.
  82. Wednesday Press Briefing by Hishammuddin Hussein. Wall Street Journal, 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  83. Jon Ostrower, Andy Pasztor: Malaysia Flight 370 Sent Final 'Partial Ping' That Could Aid Investigation. Wall Street Journal, 26. März 2014, abgerufen am 27. März 2014 (englisch).
  84. Presseerklärung des malaysischen Verkehrsministeriums. 28. März 2014, abgerufen am 9. April 2014 (englisch).
  85. Zweifel am Absturz. www.fr-online.de, 24. März 2014, abgerufen am 25. März 2014.
  86. MH370 satellite data to be released. 20. Mai 2014, abgerufen am 20. Mai 2014 (englisch).
  87. MH370 Press Statement by Department of Civil Aviation. 27. Mai 2014, abgerufen am 27. Mai 2014 (pdf, englisch).
  88. MH370 Data Communication Logs. 27. Mai 2014, abgerufen am 27. Mai 2014 (pdf, englisch).
  89. An immediate response to the Inmarsat information now released. Blog von Duncan Steel, 27. Mai 2014, abgerufen am 9. Juni 2014 (englisch).
  90. Flug MH370: Unabhängige Experten berechnen mögliche Absturzstelle. Spiegel Online, 18. Juni 2014, abgerufen am 23. Juni 2014.
  91. a b MH370 – Flight Path Analysis Update. JACC, 8. Oktober 2014, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  92. Navy has confirmed plane crashed into sea, says Vietnam media. Yahoo News, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014 (englisch).
  93. Malaysian plane crashed off Vietnam coast: state media. In: Yahoo News. 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014.
  94. a b Suchzone wird ausgeweitet. Süddeutsche Zeitung, 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  95. a b Verwirrung um Flugroute der verschollenen Boeing. Süddeutsche Zeitung, 12. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.
  96. Missing plane: NZ Orion to help in search. New Zealand Herald, 11. März 2014, abgerufen am 13. März 2014.
  97. MH370: How is the search being carried out? BBC News, 13. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  98. Presseerklärung des NTSB, abgerufen am 5. April 2014
  99. Simon Hradecky: Crash: Malaysia B772 over Gulf of Thailand on Mar 8th 2014, aircraft missing, data indicate flight MH-370 ended west of Australia. The Aviation Herald, 27. März 2014, abgerufen am 27. März 2014 (englisch).
  100. Verschwinden malaysischer Boeing bleibt mysteriös. Reuters Deutschland, 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  101. Keith Bradsher: Oil Slick Hints Malaysian Jet May Have Crashed at Sea. The New York Times, 8. März 2014, abgerufen am 8. März 2014 (englisch).
  102. Vage Hinweise zu Verdächtigem. Süddeutsche.de, 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014.
  103. Malaysia Widens Search of Missing Jet – To Strait of Malacca. thesundaytimes, 9. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  104. Chinese satellites deployed in search for missing Malaysia Airlines flight MH370. South China Morning Post, 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014 (englisch).
  105. Yang Yi: China deploys satellites for missing plane search. Xinhua, 10. März 2014, abgerufen am 10. März 2014 (englisch).
  106. Hisham: We won’t give up. Ministry of Transport (Malaysia), 12. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  107. Eileen Ng, Joan Lowy, mit Material von AP: Investigator: Missing plane turned back over Malaysia, was being piloted by skilled person. Ottawa Citizen, 14. März 2014, abgerufen am 14. März 2014 (englisch).
  108. Tomnod – the online search party looking for Malaysian Airlines flight MH370. The Guardian, 14. März 2014, abgerufen am 17. April 2014 (englisch).
  109. Maldives island residents report sighting of 'low flying jet'. HaveeruOnline, 18. März 2014, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  110. Maldives police probe reported sighting of 'low flying jet'. HaveeruOnline, 18. März 2014, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  111. Joanna Sugden: Did Maldivians Spot Missing MH370?, Wall Street Journal vom 19. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  112. Verschollene Malaysia-Boeing: Geisterflug um Viertel nach sechs. 19. März 2014, abgerufen am 11. Oktober 2014 (deutsch).
  113. Missing Malaysia Airlines Plane: Maldives discounted as possible location for MH370. HaveeruOnline, 19. März 2014, abgerufen am 11. Oktober 2014 (englisch).
  114. Seglerin will brennende MH370 gesehen haben, Welt online, 5. Juni 2014
  115. Lost Malaysian Aircraft - Indian Navy Joins search operations. Indian Navy (Press Release), 16. März 2014, abgerufen am 25. Mai 2014 (englisch).
  116. Australia leads southern search for missing plane. BBC News, 17. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  117. Search operation for Malaysian airlines aircraft: Update 1. Australian Maritime Safety Authority, 17. März 2014, abgerufen am 3. Juli 2014 (englisch).
  118. Search operation for Malaysian airlines aircraft: Update 2. Australian Maritime Safety Authority, 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  119. Missing Malaysia plane: Chinese territory searched. BBC News, 18. März 2014, abgerufen am 18. März 2014 (englisch).
  120. Vermisste Malaysian-Airlines-Maschine: 25 Länder suchen Flug MH370. Tagesschau.de, 17. März 2014, abgerufen am 17. März 2014.
  121. Missing Malaysia plane: Malaysia requests countries' help. BBC News, 16. März 2014, abgerufen am 16. März 2014 (englisch).
  122. Chuin-Wei Yap: China Finds No Evidence Plane Entered Its Territory. Wall Street Journal, 19. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  123. MH370: Ban on overflights and delays in sharing data hamper search. The Guardian, 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  124. Missing Malaysia MH370: Search planes grounded by 'red tape'. BBC News, 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  125. Missing MH370: France has new satellite images of 'potential objects' in southern corridor. The Star (Malaysia), 23. März 2014, abgerufen am 6. April 2014 (englisch).
  126. James Hookway: Malaysia Still Asking for Radar Data. Wall Street Journal, 19. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  127. MH370 Press Briefing By Hishammuddin Hussein. Ministry of Transport Malaysia (via Facebook-Seite), 19. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  128. MH370 probe team may be forced to ‘start again’. New Straits Times, 21. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (englisch).
  129. Flug MH370: Australier entdecken mögliche Trümmerteile der Boeing. Spiegel Online, 20. März 2014, abgerufen am 20. März 2014.
  130. Missing plane: Australia sees possible plane debris. BBC News, 20. März 2014, abgerufen am 20. März 2014 (englisch).
  131. Missing plane: On board debris search plane. BBC News, 20. März 2014, abgerufen am 20. März 2014 (englisch).
  132. Christina Zander: Norwegian Ship First to Reach Site of Possible Debris Near Australia. Wall Street Journal, 20. März 2014, abgerufen am 20. März 2014 (englisch).
  133. Norwegisches Frachtschiff 'MV Höegh St. Petersburg' bei www.vesseltracker.com
  134. Norwegisches Schiff erreicht die Fundstelle. Süddeutsche.de, 20. März 2014, abgerufen am 21. März 2014.
  135. Santanu Choudhury: India Sends Planes to Malaysia; Deploys Warships to Hunt For Missing Jet. Wall Street Journal, 21. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  136. Robb M. Stewart, David Winning: More Countries Join Indian Ocean Search. Wall Street Journal, 22. März 2014, abgerufen am 22. März 2014 (englisch).
  137. Malaysia Airlines MH370: Abbott vows to solve plane 'riddle'. BBC News, 26. März 2014, abgerufen am 26. März 2014 (englisch).
  138. 22. März (China): (44° 57′ S, 90° 14′ O-44.95805555555690.228611111111) Verschollene Boeing: China will mögliche MH370-Trümmer gesichtet haben. Spiegel Online, 22. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  139. 26. März (Airbus): Jason Ng, Jake Maxwell Watts: Satellites Spot 122 Possible Objects in Southern Indian Ocean. Wall Street Journal, 26. März 2014, abgerufen am 27. März 2014 (englisch).
  140. Thaichote satellite detects debris. The Nation, 27. März 2014, abgerufen am 27. März 2014 (englisch).
  141. Offenbar eine ganze Reihe sehr glaubwürdiger Hinweise. Focus.de, 25. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  142. Schlechtes Wetter: Suche nach Malaysia-Airlines-Wrack unterbrochen. Spiegel Online, 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014.
  143. Alexander Martin: Japanese Satellite Spots Objects Southwest of Perth. Wall Street Journal, 27. März 2014, abgerufen am 27. März 2014 (englisch).
  144. a b Tom de Castella: Malaysia plane: Why black boxes can't always provide the answers. BBC News, 25. März 2014, abgerufen am 26. März 2014 (englisch).
  145. Search crews are running out of time to find the black box of missing Malaysia Airlines plane MH370. News.com.au, 19. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  146. Vermisste Boeing 777: Ermittler verlegen Suchgebiet erneut. tagesschau.de, 28. März 2014, abgerufen am 28. März 2014.
  147. Presseerklärung der Australia Maritime Safety Authority, abgerufen am 31. März 2014
  148. Erläuternde Karte der australischen Regierungsbehörde, abgerufen am 31. März 2014. Suche nach verschollener Boeing. Spiegel Online, 28. März 2014, abgerufen am 31. März 2014.
  149. Geborgene Objekte im Indischen Ozean nicht von Flug MH370, derstandard.at, abgerufen am 30. März 2014.
  150. MH370: Geborgene Teile gehören nicht zum verschollenen Flugzeug, diepresse.com, abgerufen am 30. März 2014.
  151. MH370 search may last 'long time'. The West Australian, 1. April 2014, abgerufen am 1. April 2014 (englisch).
  152. a b About the Joint Agency Coordination Centre. Joint Agency Coordination Centre (JACC), abgerufen am 1. April 2014 (englisch).
  153. CNN Exclusive: Australia transport safety chief tells what's next in MH370 search. 22. April 2014, abgerufen am 3. Juli 2014 (englisch).
  154. Britisches U-Boot hilft bei der Suche nach Flug MH370, sueddeutsche.de, abgerufen am 1. April 2014.
  155. Chinesen und Australier empfangen Signale. In: Die Welt. 5. April 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  156. Chinese search vessel discovers pulse signal in Indian Ocean, Xinhuanet, abgerufen am 5. April 2014.
  157. 'Black box signals' raise hope of finding MH370 in days – Malaysian minister. 7. April 2014, abgerufen am 8. April 2014 (englisch).
  158. Media Reporting on Chinese Ship Detection of Electronic Pulse Signals. JACC (Media Release), 5. April 2014, abgerufen am 11. April 2014 (englisch).
  159. a b c d e Transcript of Press Conference, 14 April 2014. JACC, 14. April 2014, abgerufen am 14. April 2014 (englisch).
  160. MH370: possible black box 'pings' spur on search for missing airliner. The Guardian, 6. April 2014, abgerufen am 6. April 2014 (englisch).
  161. Transcript of Press Conference, 6 April 2014. JACC, 6. April 2014, abgerufen am 6. April 2014 (englisch).
  162. Video der Pressekonferenz vom 6. April 2014 auf Youtube
  163. a b c Transcript of Press Conference, 7 April 2014. JACC, 7. April 2014, abgerufen am 8. April 2014 (englisch).
  164. a b Transcript of Press Conference, 9 April 2014. JACC, 9. April 2014, abgerufen am 9. April 2014 (englisch).
  165. MH370 missing plane: 'black box pings' tracked to same point as final 'half-handshake'. telegraph.co.uk, 7. April 2014, abgerufen am 7. April 2014 (englisch).
  166. Search and recovery continues for Malaysian flight MH370. JACC (Media Release), 11. April 2014, abgerufen am 11. April 2014 (englisch).
  167. Diesmal sorgt Australien für Verwirrung. tagesschau.de, 11. April 2014, abgerufen am 11. April 2014.
  168. JACC-Graphik der empfangenen Signale
  169. Update on search for Malaysian flight MH370. JACC (Media Release), 11. April 2014, abgerufen am 11. April 2014 (englisch).
  170. Search and recovery continues for Malaysian flight MH370. JACC (Media Release), 12. April 2014, abgerufen am 14. April 2014 (englisch).
  171. Missing plane MH370: Abbott says signal 'rapidly fading'. BBC News, 12. April 2014, abgerufen am 12. April 2014 (englisch).
  172. Malaysia Airlines MH370: Searching in an ocean of uncertainty. BBC, 9. April 2014, abgerufen am 13. April 2014 (englisch).
  173. Herstellerangaben zum eingesetzten Tauchroboter: Bluefin-21 (product page). Abgerufen am 17. April 2014 (englisch).
  174. MH370: Ist die Boeing noch ganz? aeroTELEGRAPH, 19. April 2014, abgerufen am 23. Juni 2014.
  175. a b Update on search for flight MH370. JACC (Media Release), 17. April 2014, abgerufen am 17. April 2014 (englisch).
  176. Transcript of Press Conference with Chinese Media. JACC, 14. April 2014, abgerufen am 15. April 2014 (englisch).
  177. Search and recovery continues for Malaysian flight MH370. JACC (Media Release), 20. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (englisch).
  178. Search for Malaysia jet refocuses on drone scans of sea floor. Reuters, 17. April 2014, abgerufen am 18. April 2014 (englisch).
  179. Search continues for Malaysian flight MH370. JACC (Media Release), 23. April 2014, abgerufen am 23. April 2014 (englisch).
  180. a b Suspension of air search today due to weather conditions1. JACC (Media Release), 23. April 2014, abgerufen am 23. April 2014 (englisch).
  181. Transcript of Press Conference, 28 April 2014. JACC, 28. April 2014, abgerufen am 28. April 2014 (englisch).
  182. Bangladeshi navy ships search Bay of Bengal for traces of Flight 370. CNN, 3. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2014 (englisch).
  183. MH370 search focus now on undersea operations, says Hishammuddin. The Malaysian Insider, 15. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2014 (englisch).
  184. Search for Malaysian Flight MH370 heads to site of first 'ping'. Reuters, 17. April 2014, abgerufen am 18. April 2014 (englisch).
  185. Flight 370 search chief: Hunt for plane is the most difficult in history. CNN, 12. Mai 2014, abgerufen am 14. Mai 2014 (englisch).
  186. Update on MH370 Search. JACC (Media Release), 15. Mai 2014, abgerufen am 15. Mai 2014 (englisch).
  187. Update on MH370 Search. JACC (Media Release), 19. Mai 2014, abgerufen am 19. Mai 2014 (englisch).
  188. Update on MH370 Search. JACC (Media Release), 22. Mai 2014, abgerufen am 24. Mai 2014 (englisch).
  189. MH370 spur to 'better ocean mapping'. BBC, 27. Mai 2014, abgerufen am 28. Mai 2014 (englisch).
  190. Update on MH370 Search. JACC (Media Release), 29. Mai 2014, abgerufen am 29. Mai 2014 (englisch).
  191. Search area for Malaysia Airlines Flight 370 'can now be discounted'. CNN, 29. Mai 2014, abgerufen am 29. Mai 2014 (englisch).
  192. Recorded Noise Might Offer Clues to Missing Plane. New York Times, 2. Juni 2014, abgerufen am 7. Juni 2014 (englisch).
  193. Update on MH370 Search. JACC (Media Release), 10. Juni 2014, abgerufen am 11. Juni 2014 (englisch).
  194. MH370: authorities insist plane 'will be found along search arc' as private search firm hired. Daily Telegraph, 10. Juni 2014, abgerufen am 11. Juni 2014 (englisch).
  195. Jonathan Amos: Malaysian MH370: Inmarsat confident on crash 'hotspot'. BBC News, 17. Juni 2014, abgerufen am 17. Juni 2014 (englisch).
  196. MH370 - Definition of Underwater Search Areas. JACC (Media Report), 13. August 2014, abgerufen am 13. August 2014 (englisch). (Update der ursprünglichen Version vom 26. Juni 2014), S. III: 'Executive Summary', S. 34f., S. 38f.
  197. Missing Malaysia Airlines flight MH370 may have been programmed to fly to Australia. news.com.au, 28. Juni 2014, abgerufen am 28. Juni 2014 (englisch).
  198. MH370 Search Area Announcement. JACC (Media Transcript), 27. Juni 2014, abgerufen am 30. Juni 2014 (englisch).
  199. Contractor Announced for MH370 Underwater Search. JACC (Media Release), 6. August 2014, abgerufen am 6. August 2014 (englisch).
  200. Transcript of Press Conference, 6 August 2014. JACC, 6. August 2014, abgerufen am 6. August 2014 (englisch).
  201. MH370: Verzweifelte Suche in unerforschten Gewässern. Wall Street Journal (Deutschland), 1. August 2014, abgerufen am 7. August 2014 (deutsch).
  202. MH370: satellite phone call revealed as Australia gives update on search. The Guardian, 28. August 2014, abgerufen am 29. August 2014 (englisch).
  203. MH370 Data Communication Logs. 27. Mai 2014, abgerufen am 27. Mai 2014 (pdf, englisch)., S. 40, 42–45.
  204. MH370: plan for search to restart on Sunday after four months on hold. The Guardian, 4. Oktober 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014 (englisch).
  205. Operational Search Update, 1. Oktober 2014. JACC, 1. Oktober 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014 (englisch).
  206. Operational Search Update, 5. November 2014. JACC, 5. November 2014, abgerufen am 8. November 2014 (englisch).
  207. What happened to flight MH370? Royal Aeronautical Society, 27. März 2014, abgerufen am 2. Juli 2014.
  208. zitiert nach: Malaysian's PM full statement. The Guardian, 15. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  209. MH370: China attacks Malaysian search operation. The Guardian, 15. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  210. a b Malaysia Airlines crash: Suicide mission theory of MH370 investigators. The Daily Telegraph, 25. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  211. Malaysia focuses probe on pilots of MH370 after clearing passengers of involvement. The Straits Times, 2. April 2014, abgerufen am 3. April 2014.
  212. Disturbing scenarios on MH370. The Hindu, 17. März 2014, abgerufen am 22. April 2014.
  213. The possibility of pilot suicide. The Hindu, 26. März 2014, abgerufen am 22. April 2014.
  214. MH370 latest: Malaysia Airlines plane 'deliberately set to autopilot' over Indian Ocean. Daily Telegraph, 26. Juni 2014, abgerufen am 26. Juni 2014.
  215. MH370-Verschwinden kein Unfall. In: Die Welt. 15. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  216. MH370 New evidence of cockpit tampering as investigation into missing plane continues. Daily Telegraph, 29. Juni 2014, abgerufen am 30. Juni 2014 (englisch).
  217. Aviation experts still think MH370 was hijacked, says report. The Malaysian Insider, 23. März 2014, abgerufen am 1. April 2014 (englisch).
  218. Tabelle von airlinepilots.com, abgerufen am 18. April 2014
  219. Zwischen technischem Versagen und außerweltlichen Kräften. Süddeutsche, 19. März 2014, abgerufen am 28. Juni 2014.
  220. https://www.google.de/maps/@-12.1858448,96.828861,2147m/data=!3m1!1e3
  221. MH370: China attacks Malaysian search operation The Guardian vom 15. März 2014, abgerufen am 15. März (englisch).
  222. Stuart Grudgings, Anshuman Daga: Scrutiny of Malaysia pilots reveals picture of normality, Reuters vom 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014 (englisch).
  223. a b M'sian police say they have CLUES to disappearance of MH370. Malaysian Chronicle, 2. April 2014, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  224. Malaysia Airlines Flight 370: Australia says possible objects in Indian Ocean. CNN, 20. März 2014, abgerufen am 23. Juni 2014 (englisch).
  225. a b c MH370 pilot 'chief suspect'. Sunday Times, 22. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  226. MH370: profile of missing Malaysian Airline plane's pilots starts to emerge. 15. März 2014, abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  227. MH370 search: Pilot Zaharie Shah named as ‘chief suspect’. The Independent, 22. Juni 2014, abgerufen am 23. Juni 2014 (englisch).
  228. MH370 captain plotted route to southern Indian Ocean on home simulator. Daily Telegraph, 22. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  229. MH370: Hisham refutes report Zaharie is prime suspect. The Star (Malaysia), 23. Juni 2014, abgerufen am 24. Juni 2014 (englisch).
  230. MH370: Pilot the chief suspect in case of foul play. Sydney Morning Herald, 22. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014 (englisch).
  231. 'Democracy is dead'. Daily Mail, 15. März 2014, abgerufen am 23. Juni 2014 (englisch).
  232. Missing Malaysia Airlines flight MH370 pilot Captain Zaharie Ahmad Shah not to blame for disappearance, family insist. news.com.au, 15. Juni 2014, abgerufen am 28. Juni 2014 (englisch).
  233. Malaysian politician: Flight 370 pilot supported me, but was no hijacker. CNN, 18. März 2014, abgerufen am 23. Juni 2014 (englisch).
  234. a b Andreas Spaeth: Entführer wären dazu nicht in der Lage. 23. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  235. Chris Goodfellow: A Startlingly Simple Theory About the Missing Malaysia Airlines Jet. Wired, 18. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  236. Canadian's 'Simple' Flight MH370 Theory Goes Viral, Is Swiftly Debunked. In: The Huffington Post. 19. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  237. Bill Palmer: Pilot: Was that Boeing 777 diverted deliberately? Not necessarily. CNN News, 17. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  238. Aimee Turner: Lithium cargo clue to MH370 fate? auf airtrafficmanagement.net, 21. März 2014, abgerufen am 3. April 2014 (englisch).
  239. Missing MH370: Lithium ion batteries deemed non-dangerous goods, Malaysian Star online vom 22. März 2014, abgerufen am 3. April 2014 (englisch).
  240. What were the 2.3 tonnes? Lithium ion batteries weigh less than 200kg, says firm. The Star (Malaysia), 3. Mai 2014, abgerufen am 25. Mai 2014 (englisch).
  241. Der Phantomflug MH370. Spiegel Online, 11. März 2014, abgerufen am 1. April 2014 (deutsch).
  242. Expert rules out fire theory. Sky News, 21. März 2014, abgerufen am 1. April 2014 (englisch).From hypoxia to fire. The Malaysian Insider, 29. März 2014, abgerufen am 1. April 2014 (englisch).
  243. ATSB: MH 370 Definition of Underwater Search Area, S. 34
  244. Shazwan Mustafa Kamal: MH370 passengers get clean bill on terror suspicion. Malay Mail, 21. März 2014, abgerufen am 27. März 2014.
  245. Verschollenes Flugzeug: Amerika schickt Anti-Terror-Ermittler nach Malaysia. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. März 2014, abgerufen am 9. März 2014.
  246. Bruce Dorminey: Organized Terrorism Likely Didn't Cause Malaysia Airlines MH370 Disappearance. In: Forbes Magazine. 19. März 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  247. „Ein beispielloses Rätsel“. FAZ, 10. März 2014, abgerufen am 26. Mai 2014.
  248. Flight MH370: last message to Malaysia sent 'after communications disabled'. Guardian, 16. März 2014, abgerufen am 26. Mai 2014.
  249. Malaysia police is not ready to release information on probe into MH370: Police chief … en:StraitsTimes.com, 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  250. Report: MH370 disappearance a criminal investigation, police chief says. CNN, 2. April 2014, abgerufen am 14. April 2014 (englisch).
  251. a b Police investigate possible poisoning of food on missing plane. The Sydney Morning Herald, 3. April 2014, abgerufen am 7. April 2014.
  252. 'Everyone Remains A Suspect' On Flight MH370. Sky News, 10. April 2014, abgerufen am 10. April 2014 (englisch).
  253. Flight 370 search: 'It could take months, it could take years'. CNN, 3. April 2014, abgerufen am 10. Oktober 2014 (englisch).
  254. MH370 search. The Star (Malaysia), 5. April 2014, abgerufen am 8. April 2014.
  255. Malaysian authorities complete preliminary report on disappearance of jet. The Sydney Morning Herald, 24. April 2014, abgerufen am 24. April 2014.
  256. a b CNN'S Richard Quest speaks exclusively to malaysian Prime Minister Najib Razak. CNN, 24. April 2014, abgerufen am 25. April 2014 (englisch).
  257. Facebook-Seite von Hishammuddin Hussein, abgerufen am 26. Mai 2014.
  258. Flight MH370: Indonesian police chief General Sutarman says he knows what happened to the missing Malaysian Airlines plane. news.com.au, 16. September 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014.
  259. Nick Childs: Missing Malaysia plane: MH370 and the military gaps. BBC News, 16. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  260. Flug MH370 könnte für immer verschollen bleiben. Zeit Online, 14. März 2014, abgerufen am 17. März 2014.
  261. Exclusive: Malaysia starts investigating confused initial response to missing jet. Reuters, 11. April 2014, abgerufen am 16. April 2014 (englisch).
  262. Untersuchungsbericht: Die Verwirrung nach dem Verschwinden von Flug MH370. Spiegel, 2. Mai 2014, abgerufen am 2. Mai 2014.
  263. Simon Denyer: Contradictory statements from Malaysia over missing airliner perplex, infuriate. The Washington Post, 12. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  264. Hong Lei: China appeals to Malaysia for search information. Associated Press, 14. März 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  265. Andy Pasztor, Jon Ostrower, James Hookway: Critical Data Was Delayed in Search for Missing Malaysia Airlines Flight. Wall Street Journal, 19. März 2014, abgerufen am 20. März 2014 (englisch).
  266. New account of cockpit last words. BBC, 31. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (englisch).
  267. Verschollene Boeing: Malaysia korrigiert Wortlaut des letzten Funkspruchs. Spiegel Online, 1. April 2014, abgerufen am 1. April 2014.
  268. Des Ross: Expert challenges MH370 story. Aviation Business, 23. Oktober 2014, abgerufen am 27. Oktober 2014 (englisch).
  269. 19. Presseerklärung von Malaysia Airlines zum Vorfall, vom 15. März 2014, abgerufen am 6. April 2014
  270. Malaysia says there's sealed evidence on MH370 that cannot be made public. Straits Times, 26. März 2014, abgerufen am 6. April 2014.
  271. Danny Lee, Adrian Wan: Security issues may hinder huge hunt for missing Malaysia Airlines MH370. SouthChinaMorningPost.com, 18. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  272. William Wan, Simon Denyer: Conflict over search for missing Malaysia Airlines plane reflects regional tensions. The Washington Post, 16. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  273. MH370 saga: Hishammuddin Hussein replaced as Malaysia's transportation minister. The Sydney Morning Herald, 26. Juni 2014, abgerufen am 28. Juni 2014 (englisch).
  274. Missing MAS flight: MAS team arrives in Beijing. In: The Star. 9. März 2014, abgerufen am 9. März 2014.
  275. Caregivers from Malaysia, Australia assigned to families of passengers onboard MH370. In: The Malay Mail. Abgerufen am 23. März 2014.
  276. Missing Malaysia jet may have veered off course. CNBC, abgerufen am 12. März 2014.
  277. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAdam Rose: Malaysia Airlines says no reason to think crew caused jet's disappearance. In: Chicago Tribune. 12. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.
  278. MAS cash aid snubbed by kin of Chinese aboard MH370. In: The Malay Mail. 11. März 2014, abgerufen am 12. März 2014.
  279. Families of missing accept 'comfort money'. The Standard, 14. März 2014, abgerufen am 13. April 2014 (englisch).
  280. MH370 und MH371 werden nicht vergeben. RP Online, 14. März 2014, abgerufen am 14. März 2014.
  281. Anwar, Zafira; Nambiar, Predeep "MISSING MH370: MAS changes flight number for KL-Beijing-KL flights". New Straits Times.
  282. Übliche Praxis: Allianz beginnt Zahlung für MH370. In: NTV. 18. März 2014, abgerufen am 19. März 2014.
  283. MH370: Boeing und Malaysia Airlines droht Klage. Handelszeitung, 26. März 2014, abgerufen am 31. März 2014 (Reuters/dbe).
  284. MH370 civil action tossed out by Chicago judge as improper filing. The Guardian, 31. März 2014, abgerufen am 1. April 2014.
  285. Malaysia Airlines faces anger of flight MH370 passengers' relatives. The Guardian, 18. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  286. Malaysia Airlines MH370: Chinese relatives' anger erupts over missing plane. abc.net.au, 20. März 2014, abgerufen am 21. März 2014 (englisch).
  287. Texts fail when delivering tragic news, experts say. In: CNN. 25. März 2014, abgerufen am 19. Mai 2014.
  288. Celia Hatton: Malaysia Airlines MH370: Relatives in Beijing scuffles. BBC News, 25. März 2014, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  289. Missing flight MH370: Relatives told to return home. BBC, 1. Mai 2014, abgerufen am 1. Mai 2014 (englisch).
  290. Suche nach MH370. Angehörige wollen mit Geld Whistleblower locken. sueddeutsche.de, abgerufen am 8. Juni 2014.
  291. $5,000,000 Reward MH370. Indiegogo, 8. Juni 2014, abgerufen am 9. Juni 2014 (englisch).
  292. Distraught MH370 families beseech Malaysia Airlines: 'Is any life worth so little?' The Independent, 7. Oktober 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014 (englisch).
  293. MH370 passenger's family sue Malaysia Airlines and government. The Guardian, 31. Oktober 2014, abgerufen am 31. Oktober 2014 (englisch).
  294. Flying low: cashing in on MH370. The Australian, 21. Juni 2014, abgerufen am 20. Oktober 2014 (englisch).
  295. First book on MH370 mystery blames US war games. The Sydney Morning Herald, 18. Mai 2014, abgerufen am 19. Mai 2014 (englisch).
  296. MH370: author's claims Malaysia Airlines plane accidentally shot down angers victim. The Daily Telegraph, 18. Mai 2014, abgerufen am 19. Mai 2014 (englisch).
  297. Cannes: Movie-maker courts controversy with MH370 thriller. CNN, 19. Mai 2014, abgerufen am 15. Juli 2014 (englisch).
  298. MH370: No accident say NZ authors. stuff.co.nz, 14. Juni 2014, abgerufen am 14. Juni 2014 (englisch).
  299. MH370: 'Pilot Zaharie Shah Committed Suicide & Killed Everyone Else On Malaysia Airlines Flight'. Huffingtonpost, 16. September 2014, abgerufen am 8. Oktober 2014 (englisch).
  300. MH370: No accident say NZ authors. stuff.co.nz, 14. Juni 2014, abgerufen am 14. Juni 2014 (englisch).
  301. Missing Plane: Emirates Head Critical of MH 370 Investigation. Spiegel-Online, 9. Oktober 2014, abgerufen am 13. Oktober 2014 (englisch).
  302. MH370 - Definition of Underwater Search Areas. JACC (Media Report), 13. August 2014, abgerufen am 13. August 2014 (englisch). (Update der ursprünglichen Version vom 26. Juni 2014), S. 34f.
  303. Malaysia Airlines rejects book blaming pilot for MH370 mystery, threatens legal action over ‘misinformation and falsehoods’. news.com.au, 18. September 2014, abgerufen am 19. September 2014 (englisch).
  304. MH370 authors hit back at airline. New Zealand Herald, 18. September 2014, abgerufen am 23. September 2014 (englisch).
  305. Malaysia Airlines to cut 6,000 staff after disasters. BBC, 29. August 2014, abgerufen am 29. August 2014 (englisch).
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing