14. Juli
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Der 14. Juli ist der 195. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 196. in Schaltjahren), somit bleiben noch 170 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1223: Durch den Tod seines Vaters Philipp II. wird als Erstgeborener Ludwig VIII. König von Frankreich. Die französische Erbmonarchie entsteht mit ihm.
- 1476: Nach der Verhaftung des Paukers von Niklashausen kommt es zu Massenprotesten und einem erfolglosen Befreiungsversuch.
- 1500: Das Großfürstentum Litauen und das Königreich Polen erleiden in der Schlacht an der Wedroscha eine Niederlage gegen das Großfürstentum Moskowien, das seine Ausdehnung damit fortsetzt.
- 1555: In Rom wird für Juden ein Ghetto geschaffen. Anlass ist die päpstliche Bulle Cum nimis absurdum, in der Papst Paul IV. Juden die Schuld am Tode Jesus von Nazarets zuweist. Von Gott seien sie dafür zu ewigen Sklaven verdammt. Viele Juden flüchten in der Folge aus dem Kirchenstaat.
- 1677: Schweden unter König Karl XI. besiegt Dänemark während des Schonischen Krieges in der Schlacht bei Landskrona.
- 1708: In der Schlacht von Golowtschin kann das schwedische Heer unter König Karl XII. im Großen Nordischen Krieg eine überlegene russische Armee bezwingen.
- 1720: Der Frieden von Frederiksborg beendet zwischen Dänemark und Schweden den Großen Nordischen Krieg.
- 1787: Der Kontinentalkongress beschließt die Northwest Ordinance, mit der die US-Bundesstaaten an der Ostküste ihre Ansprüche auf Gebiete westlich der Appalachen an die Bundesregierung übertragen. Damit wird das Nordwestterritorium an den Großen Seen gegründet.
- 1789: Pariser Bürger stürmen die Bastille und befreien die sieben darin befindlichen Gefangenen. Der Kommandant Bernard-René Jordan de Launay und ein weiterer Wachsoldat werden trotz Zusicherung freien Geleits ermordet. Das Ereignis gilt als Beginn der Französischen Revolution.
- 1790: Anlässlich des ersten Jahrestags der Erstürmung der Bastille wird in Frankreich das Föderationsfest abgehalten.
- 1795: In Frankreich wird die Marseillaise Nationalhymne.
- 1861: In Baden-Baden wird Preußens König Wilhelm I. bei einem Attentat leicht verletzt.
- 1866: Augsburg ist jetzt provisorischer Sitz des Deutschen Bundes. Der Bundestag siedelt wegen des Deutschen Krieges von Frankfurt am Main hierher über.
- 1880: Der Jahrestag der Erstürmung der Bastille von 1789 und der Fête de la Fédération von 1790 wird in Frankreich erstmalig als Nationalfeiertag gefeiert.
- 1880: Der deutsche Kanzler Otto von Bismarck lenkt im Kulturkampf gegen die katholische Kirche ein: Das Brotkorbgesetz wird aufgehoben und die Bischöfe werden vom Eid auf preußische Gesetze befreit.
- 1884: Gustav Nachtigal nimmt Kamerun durch Hissen der deutschen Flagge in der Hauptstadt Douala als sogenanntes „deutsches Schutzgebiet“ in Besitz.
- 1889: Ein Internationaler Arbeiterkongresses in Paris mit etwa 400 Delegierten aus 20 Staaten wird eröffnet, an dessen Ende sechs Tage später die Sozialistische Internationale, später auch als zweite Internationale bezeichnet, ausgerufen wird.
- 1920: Während ihrer Gegenoffensive im Polnisch-Sowjetischen Krieg erobert die Rote Armee Vilnius.
- 1933: Im Zuge der Machtergreifung wird im Deutschen Reich das Gesetz gegen die Neubildung von Parteien beschlossen, mit dem die NSDAP zur einzigen rechtmäßigen Partei erklärt wird. Außerdem wird das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen, mit dem die Aktion T4 eingeleitet wird.
- 1958: Bei einem Militärputsch im Irak werden König Faisal II. und seine Familie ermordet, der Jahrestag ist bis 1968 Nationalfeiertag Iraks.
- 1961: In seiner Sozialenzyklika Mater et Magistra fordert Papst Johannes XXIII. gerechte Löhne und Mitbestimmung der Arbeiter in den Betrieben. Gleichzeitig wendet er sich gegen hemmungslosen Luxus weniger Reicher.
- 1969: Zwei Wochen nach gewalttätigen Auseinandersetzungen bei einem WM-Qualifikationsspiel der beiden Länder bricht der bis zum 18. Juli dauernde „Fußballkrieg“ zwischen Honduras und El Salvador aus.
- 1976: António Ramalho Eanes, Wahlsieger der ersten freien Präsidentenwahl Portugals nach der Nelkenrevolution von 1974, tritt sein Amt an.
- 1997: Der polnische Staatspräsident Aleksander Kwaśniewski und Polens Ministerpräsident Włodzimierz Cimoszewicz treffen in Bonn zum ersten deutsch-polnischen Gipfel ein.
- 1997: In Nairobi, Kenia kommt es zu blutigen Straßenschlachten mit mehreren Tausend Studenten, die den Rücktritt von Staatspräsident Daniel arap Moi fordern.
- 1998: Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg zur Einführung der Rechtschreibreform frei.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1914: Der Rhein-Herne-Kanal wird nach 8 Jahren Bauzeit für die Schifffahrt freigegeben.
- 1931: Die Deutsche Bankenkrise führt zur Anordnung mehrerer allgemeiner Bankfeiertage in Deutschland durch die Regierung Brüning, um einem Ansturm verunsicherter Kunden zwecks Rückzahlung ihrer Einlagen vorzubeugen.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1729: Der Physiker Stephen Gray baut die erste Freileitung der Welt, um nachzuweisen, dass man elektrische Energie übertragen kann.
- 2007: Das Spiegelteleskop Gran Telescopio Canarias (GTC) auf dem Roque de los Muchachos auf der Kanareninsel La Palma nimmt den Testbetrieb auf.
[Bearbeiten] Kultur
- 1786: Uraufführung der Oper Rosine ou L'Epouse abandónnée von François-Joseph Gossec in Paris.
- 1787: Uraufführung der Oper Les Promesses de mariage von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1902: Der zu Beginn des 10. Jahrhunderts errichtete, zwischenzeitig 100 m hohe Campanile di San Marco, der Glockenturm der Kirche von San Marco in Venedig, stürzt in sich zusammen.
- 1955: Der Spielfilm Drei Männer im Schnee nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner wird in Köln uraufgeführt.
- 2007: Zum Abschlusskonzert von Genesis anlässlich ihrer Turn It On Again-Tournee kommen in Rom bei freiem Eintritt etwa 500.000 Fans in den Circus Maximus.
[Bearbeiten] Gesellschaft
- 1881: Der Revolverheld William Bonney, genannt Billy the Kid, wird von seinem früheren Freund Pat Garrett, nunmehr Sheriff in Lincoln County (New Mexico), erschossen.
- 1921: In Massachusetts werden die des Raubmords beschuldigten Ferdinando Sacco und Bartholomeo Vanzetti schuldig gesprochen. Sechs Jahre später erhalten sie dafür die Todesstrafe.
- 1966: In der Nacht vom 13. auf den 14. ermordet Richard Speck in einem Schwesternwohnheim in Chicago acht Schwesternschülerinnen. Eine Überlebende kann nach seiner Flucht die Polizei alarmieren.
[Bearbeiten] Religion
- 939: Der in Rom herrschende Fürst Alberich II. ernennt Stephan VIII. zum Papst. Das Kirchenoberhaupt steht unter dem Einfluss des Adligen.
- 1555: In der Päpstlichen Bulle Cum nimis absurdum betont der erst kürzlich gewählte Papst Paul IV., dass die Juden, die er als Christusmörder bezeichnet, durch ihre eigene Schuld von Gott zu ewigen Sklaven verdammt seien.
- 1570: Das einheitliche Missale Romanum wird von Papst Pius V. veröffentlicht. Das neue Messbuch wurde vom Konzil von Trient angestrebt.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1918: Das deutsche U-Boot UB 105 versenkt im östlichen Mittelmeer den französischen Passagierdampfer Djemnah. 436 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
- 2006: Der Tropische Sturm Bilis trifft in China aufs Festland und verursacht in der Provinz Hunan das schlimmste Hochwasser seit 100 Jahren.
- 2006: Infolge der Bombardierung eines südlich von Beirut gelegenen Elektrizitätswerks während des Zweiten Libanonkrieges laufen zwischen 10.000 und 35.000 Tonnen Heizöl in das Mittelmeer und lösen dort eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten aus. Durch die von Israel verhängte Blockade ist eine Bekämpfung der Katastrophe nicht möglich.
[Bearbeiten] Sport
- 1865: Einer von Edward Whymper geführten Seilschaft gelingt die Erstbesteigung des Matterhorns. Beim Abstieg finden vier Alpinisten den Tod.
- 1951: Der Argentinier José Froilán González erringt beim Großen Preis von Großbritannien in Silverstone den ersten Grand-Prix-Sieg für Ferrari in der Geschichte der Formel 1.
- 1964: Der Franzose Jacques Anquetil gewinnt zum vierten Mal in Folge und zum fünften Mal insgesamt die Tour de France. Zweiter wird mit nur 55 Sekunden Rückstand sein Landsmann Raymond Poulidor.
- 1966: Der Franzose Lucien Aimar gewinnt die Tour de France vor dem Niederländer Jan Janssen.
- 2005: In Duisburg werden die VII. World Games eröffnet.
- 2006: Die Richter des italienischen Fußballverbandes geben die Urteile im Manipulationsskandal bekannt: In erster Instanz müssen Juventus Turin, Lazio Rom und der AC Florenz in die Serie B absteigen und erhalten Punkteabzüge; der AC Mailand darf in der Serie A verbleiben, erhält jedoch ebenfalls einen Punktabzug. Außerdem werden Juventus die Meistertitel 2005 und 2006 aberkannt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1454: Angelo Poliziano, italienischer Humanist und Dichter
- 1602: Jules Mazarin, französischer Kardinal
- 1675: Claude Alexandre de Bonneval, französischer Abenteurer
- 1722: Sayat Nova, armenischer Sänger, Dichter, Geistlicher und Komponist
- 1743: Gawriil Romanowitsch Derschawin, russischer Poet
- 1774: Hans Graf von Bülow, westfälisch-preußischer Staatsmann
- 1785: Gottlob Christian Crusius, deutscher Philologe, Pädagoge und Autor
- 1793: George Green, britischer Mathematiker und Physiker
- 1794: Nikolai Nikolajewitsch Murawjow, russischer General im Krimkrieg
- 1798: Alessandro Antonelli, italienischer Architekt
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1801: Johannes Peter Müller, deutscher Physiologe und vergleichender Anatom
- 1802: Favell Lee Mortimer, britische Autorin
- 1808: Heinrich Ahrens, deutscher Rechtsphilosoph
- 1816: Arthur de Gobineau, französischer Adeliger
- 1820: Sigismund Wilhelm Kölle, deutsch-englischer Missionar und Sprachforscher
- 1825: Adolf Cluss, deutsch-US-amerikanischer Architekt
- 1830: Henry E. Bird, englischer Schachspieler
- 1833: Joseph Brambach, deutscher Komponist
- 1839: Alexander Linnemann, deutscher Architekt, Glasmaler und Kunstgewerbler
- 1840: Heinrich Schwenger, deutscher Baumeister
- 1847: Gustav Eberlein, deutscher Bildhauer, Maler und Dichter
- 1850: Ludwig von Tetmajer, österreich-schweizerischer Pionier der Materialprüfung und -forschung
- 1853: Eduard Franz Ludwig Kullmann, deutscher Handwerker, Attentäter
- 1858: Friedrich von Feilitzsch, Politiker im Fürstentum Schaumburg-Lippe und dessen erster Ministerpräsident
- 1858: Emmeline Pankhurst, britische radikal-feministische Theoretikerin, Frauenrechtlerin und Philosophin
- 1859: Willy Hess, deutscher Violinvirtuose und -lehrer
- 1862: Gustav Klimt, österreichischer Künstler
- 1866: Ragnar Östberg, schwedischer Architekt
- 1868: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin
- 1874: Abbas II., letzter türkischer Vizekönig von Ägypten
- 1877: Karl Illner, österreichischer Pilot
- 1883: Alexandru Zirra, rumänischer Komponist
- 1886: Ernst Nobs, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1886: Fred Sauer, österreichischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 1887: Phibul Songkhram, Feldmarschall, Premierminister und Militärdiktator
- 1888: Odile Defraye, belgischer Radrennfahrer
- 1888: Kakuza Tscholoqaschwili, georgischer Partisanenführer
- 1889: José López Alavés, mexikanischer Komponist
- 1889: Ante Pavelic, kroatischer Politiker, Nationalist und Führer des kroatischen Ustasastaats
- 1890: Ossip Zadkine, weißrussischer Maler und Bildhauer
- 1891: Alexander Melentjewitsch Wolkow, russischer Schriftsteller und Mathematikprofessor
- 1895: Hans Pössenbacher, deutscher Schauspieler
- 1896: Ferdinando Giuseppe Kardinal Antonelli, italienischer Kurienkardinal
- 1896: Buenaventura Durruti, spanischer Syndikal und anarchistischer Revolutionär
- 1898: Albert Chandler, US-amerikanischer Politiker
- 1900: Richard Rudolf Walzer, deutsch-britischer Altphilologe, Philosoph und Orientalist
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1901: Gerald Finzi, britischer Komponist
- 1902: Anton Kaindl, letzter Kommandant des KZ Sachsenhausen
- 1903: Irving Stone, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1904: Hans Bernd Gisevius, deutscher Jurist und politischer Schriftsteller
- 1905: Kurt Zube, deutscher Autor und Verleger
- 1906: William H. Tunner, US-amerikanischer General, Organisator der Berliner Luftbrücke
- 1907: Pierre Angénieux, französischer Ingenieur und Unternehmer
- 1907: Günther Pape, deutscher General
- 1907: Chico Landi, brasilianischer Rennfahrer
- 1908: Hermann Dietzfelbinger, deutscher Pfarrer und Theologe, Landesbischof von Bayern
- 1910: William Hanna, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent
- 1911: Terry-Thomas, britischer Schauspieler
- 1912: Woody Guthrie, US-amerikanischer Gewerkschafter und Liedermacher
- 1912: Willard Motley, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1913: Fritz Erler, deutscher Politiker, MdB
- 1913: Gerald Ford, US-amerikanischer Staatspräsident
- 1913: Mary Henle, US-amerikanische Psychologin
- 1916: Natalia Ginzburg, italienische Schriftstellerin
- 1918: Ingmar Bergman, schwedischer Regisseur
- 1918: Jay W. Forrester, US-amerikanischer Informatiker
- 1918: Arthur Laurents, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1919: Lino Ventura, italienisch-französischer Schauspieler
- 1920: Wolfgang Stammberger, deutscher Politiker, MdB
- 1921: Geoffrey Wilkinson, britischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1925: Francisco Kardinal Álvarez Martínez, spanischer Alterzbischof von Toledo
- 1925: Luis Antonio Escobar, kolumbianischer Komponist und Musikwissenschaftler
- 1926: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
- 1928: Lucyna Winnicka, polnische Schauspielerin
- 1929: Alan Dawson, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 1930: Ruth Drexel, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 1930: Dragoljub Mićunović, jugoslawischer Philosoph und Politiker
- 1932: Del Reeves, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 1934: Marcel Gotlieb, französischer Comiczeichner
- 1935: Jürgen Tippe, deutscher Hochschuldirektor
- 1936: Günther Jansen, deutscher Politiker
- 1939: Karel Gott, tschechischer Schlagersänger
- 1941: Andreas Khol, österreichischer Politiker und Jurist
- 1942: Javier Solana, spanischer Außenminister
- 1942: Peter Hanser-Strecker, deutscher Musikverleger
- 1943: Hans Joachim Alpers, deutscher Schriftsteller und Verleger
- 1943: Werner Link, deutscher Politikwissenschaftler und Philosoph
- 1944: Walter Mende, deutscher Politiker
- 1944: Henning Pawel, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 1945: Uwe Küster, deutscher Politiker, MdB
- 1946: James Saunders, US-amerikanischer Balletttänzer und Choreograph
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1951: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler
- 1951: Heidrun Hesse, deutsche Philosophin
- 1957: Julian Bethwaite, australischer Konstrukteur
- 1959: Peter Angerer, deutscher Biathlet
- 1959: Mircea Geoană, rumänischer Politiker und Außenminister
- 1960: Polina Wiktorowna Daschkowa, russische Krimiautorin
- 1960: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker
- 1962: Kerstin Lorenz, deutsche Politikerin
- 1963: Heinz Weis, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1965: Igor Choroschew, russischer Musiker
- 1965: Friedrich Kleinhapl, österreichischer Cellist mit belgischen Wurzeln
- 1965: Tan Liangde, chinesischer Wasserspringer und Olympiateilnehmer
- 1966: Tanya Donelly, US-amerikanische Sängerin und Gitarristin
- 1966: Matthew Fox, US-amerikanischer Schauspieler
- 1966: Ralf Waldmann, deutscher Motorradrennfahrer
- 1967: Jeff Jarrett, US-amerikanischer Wrestler
- 1971: Nick McCabe, britischer Elektro-Musiker, Gitarrist und Produzent
- 1971: Ross Rebagliati, kanadischer Snowboarder
- 1972: Andreas Urs Sommer, Schweizer Philosoph
- 1975: Taboo, US-amerikanischer Rapper
- 1977: Josh MacNevin, kanadischer Eishockeyspieler
- 1977: Victoria, Kronprinzessin von Schweden
- 1977: Christine Uschy Wernke, deutsche Regisseurin
- 1978: Mattias Ekström, schwedischer Autorennfahrer
- 1979: Axel Teichmann, deutscher Skilangläufer
- 1980: Yvonne Buschbaum, deutsche Leichtathletin
- 1981: Milow, belgischer Singer-Songwriter
- 1981: Matti Hautamäki, finnischer Skispringer
- 1982: Paulo Menezes, brasilianischer Fußballspieler
- 1990: Jessica Wich, deutsche Fußballspielerin
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 937: Arnulf I., Herzog von Bayern
- 1217: Hroznata, böhmischer Märtyrer
- 1223: Philipp II., König von Frankreich
- 1460: Zdeniek Lev von Rosental, Angehöriger des böhmischen Herrenstands
- 1484: Federico I. Gonzaga, Sohn des Markgrafen Luigi III. Gonzaga von Mantua
- 1486: Margarethe von Dänemark, Königin von Schottland
- 1614: Kamillus von Lellis, italienischer Ordensgründer und Heiliger
- 1654: William Forbes, schottischer Soldat und Söldner
- 1685: Johann Caspar Bauhin, Schweizer Arzt und Botaniker
- 1742: Richard Bentley, englischer klassischer Philologe und Textkritiker
- 1791: Joseph Gärtner, deutscher Botaniker
- 1794: Jean Frédéric Edelmann, elsässischer Komponist
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1812: Christian Gottlob Heyne, deutscher Professor der Altertumswissenschaft
- 1816: Francisco de Miranda, venezolanischer Freiheitskämpfer
- 1817: Anne Germaine de Staël, französische Schriftstellerin
- 1827: Augustin Jean Fresnel, französischer Physiker und Ingenieur
- 1828: Carl Weisflog, deutscher Schriftsteller
- 1834: Edmond-Charles Genêt, französischer Diplomat
- 1861: Alfred von Croÿ, deutscher Standesherr, Unternehmer und Politiker
- 1862: José Escolástico Andrino, salvadorianischer Komponist
- 1869: Adolphe Claire Le Carpentier, französischer Musikpädagoge und Komponist
- 1875: Guillaume-Henri Dufour, Schweizer Humanist, General, Politiker, Kartograf und Ingenieur
- 1877: August von Bethmann-Hollweg, deutscher Jurist und Politiker
- 1879: Auguste Barbereau, französischer Komponist
- 1881: Billy the Kid, US-amerikanischer Westernheld
- 1882: Johnny Ringo, US-amerikanischer Westernheld
- 1885: Ernst Hello, französischer Schriftsteller und Philosoph
- 1887: Alfred Krupp, deutscher Industrieller und Erfinder
- 1889: Per Gustaf Berg, schwedischer Verleger
- 1892: Newton Booth, US-amerikanischer Politiker
- 1892: Wilhelm Büchner, deutscher Apotheker, Chemiker, Fabrikant und Politiker
- 1893: Karl Braun, deutscher Politiker
- 1895: Karl Heinrich Ulrichs, deutscher Aktivist der Homosexuellen-Bewegung
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1904: Paul Kruger, südafrikanischer Politiker, Gründer des Kruger-Nationalparks
- 1907: William Henry Perkin, britischer Chemiker
- 1908: William Mason, US-amerikanischer Komponist
- 1915: Josef Čapek, tschechischer Komponist
- 1917: Octave Lapize, französischer Radrennfahrer
- 1918: Paul Cinquevalli, deutscher Jongleur
- 1920: Heinrich Friedjung, österreichischer Historiker, Publizist und Journalist
- 1923: Gustav Haensel, deutscher Unternehmer und Kommunalpolitiker
- 1923: Richard von Drasche-Wartinberg, österreichischer Asienforscher, Industrieller und Maler
- 1924: Franz Xaver Engelhardt, deutscher Priester, Kirchenmusiker, Chorleiter und Komponist
- 1927: Fritz Hofmann, deutscher Leichtathlet
- 1929: Hans Delbrück, deutscher Historiker und Politiker
- 1931: Alfred Grenander, schwedischer Architekt
- 1934: Willo Welzenbach, deutscher Bergsteiger
- 1937: Walter Simons, deutscher Jurist und Politiker
- 1939: Alfons Maria Mucha, tschechischer Plakatkünstler, Graphiker und Kunstgewerbler
- 1946: Jorge Ubico Castañeda, guatemaltekischer Präsident und Diktator
- 1946: Arthur Greiser, deutscher Reichsstatthalter und Gauleiter der NSDAP
- 1946: George Riley Puckett, US-amerikanischer Countrysänger
- 1947: Franz Servaes, deutscher Journalist, Kritiker und Schriftsteller
- 1949: Cäsar von Arx, Schweizer Dramatiker
- 1951: Dario Ambrosini, italienischer Motorradrennfahrer
- 1956: Jos van Son, niederländischer Fußballspieler
- 1957: Herbert MacKay-Fraser, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1957: William Whitehouse, britischer Autorennfahrer
- 1958: Faisal II., König des Irak
- 1959: Adrian Wettach, Schweizer Musikclown und Komponist
- 1965: Adlai Ewing Stevenson II., US-amerikanischer Politiker
- 1966: Friedrich Middelhauve, deutscher Politiker und Verleger
- 1966: Isaak Pomerantschuk, russischer Physiker
- 1967: Tudor Arghezi, rumänischer Schriftsteller
- 1970: Alfred Schieske, deutscher Schauspieler
- 1970: Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker
- 1970: Herbert Zand, österreichischer Erzähler und Lyriker, Essayist und Übersetzer
- 1973: Clarence White, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1973: Rudolf Bella, ungarischer Komponist
- 1975: Hermann Ahrens, deutscher Politiker und MdB
- 1986: Joseph Vogt, deutscher Althistoriker
- 1990: Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler
- 1991: Axel Eggebrecht, deutscher Autor
- 1993: Léo Ferré, französischer Chansonsänger und -komponist
- 1994: Robert Jungk, deutscher Publizist, Journalist und Zukunftsforscher
- 1998: Nguyễn Ngọc Loan, südvietnamesischer General
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2002: Harry Igor Ansoff, russischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 2002: Joaquin Balaguer, Staatschef und Schriftsteller der Dominikanischen Republik
- 2003: Compay Segundo, kubanischer Musiker
- 2003: Gerhard Dickel, deutscher Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor
- 2004: Hans A. Pestalozzi, schweizerischer Gesellschaftskritiker und Autor
- 2005: Tilly Fleischer, deutsche Speerwerferin
- 2009: Josef Rudnick, deutscher Unternehmer und Politiker
- 2009: Heinrich Schweiger, österreichischer Schauspieler
- 2009: Zbigniew Zapasiewicz, polnischer Schauspieler und Theaterregisseur
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Kamillus von Lellis, italienischer Ordensgründer und Schutzpatron (katholisch)
- Namenstage
- Staatliche Feier- und Gedenktage
- Frankreich, Nationalfeiertag (1789)
Weitere Einträge enthält die Liste der Gedenk- und Aktionstage.