Giancarlo Fisichella

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Giancarlo Fisichella
Giancarlo Fisichella 2009
Automobil-/Formel-1-Weltmeisterschaft
Nation: ItalienItalien Italien
Erster Start: Großer Preis von Australien 1996
Letzter Start: Großer Preis von Abu Dhabi 2009
Konstrukteure
1996 Minardi • 1997 Jordan • 1998–2001 Benetton • 2002–2003 Jordan • 2004 Sauber • 2005–2007 Renault • 2008–2009 Force India • 2009 Ferrari
Statistik
WM-Bilanz: WM-Vierter (2006)
Starts Siege Poles SR
229 3 4 2
WM-Punkte: 275
Podestplätze: 19
Führungsrunden: 216 über 1.126,7 km
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Giancarlo Fisichella
DTM
Nation ItalienItalien Italien
Erstes Rennen Hockenheimring I 1995
Letztes Rennen Suzuka 1996
Teams (Hersteller)
1995 Alfa Corse 2 • 1996 Alfa Corse (Alfa Romeo)
Statistik
Rennen Siege Poles SR
46 0 0 3
Podien 7
Gesamtsiege
Punkte 169

Giancarlo Fisichella (* 14. Januar 1973 in Rom) ist ein italienischer Automobilrennfahrer und Rennsportunternehmer.

Er fuhr von 1996 bis 2009 in der Formel 1 und gewann dort drei Rennen. Seine beste Gesamtplatzierung erzielte er 2006 mit dem vierten Weltmeisterschaftsrang. Fisichella ist mit 229 Formel-1-Starts einer von elf Fahrern, die über 200 Grand-Prix-Rennen bestritten haben. Von Mitte 2009 bis 2012 stand Fisichella beim italienischen Traditionsrennstall Ferrari unter Vertrag und war dort ab 2010 Test- und Ersatzfahrer.

1994 war Fisichella italienischer Formel-3-Meister.

Fahrerkarriere[Bearbeiten]

Anfänge im Motorsport[Bearbeiten]

Von 1984 bis 1988 nahm Fisichella an der Minikart Championship in Italien teil, 1989 wurde er Zweiter bei der Kart-Europameisterschaft. Ein Jahr später war er bereits Zweiter bei der Weltmeisterschaft in derselben Kategorie. Nach weiteren Karterfolgen wechselte er 1992 in den Formelsport und nahm zum ersten Mal an der italienischen Formel-3-Meisterschaft teil. Er beendete die Saison als Achter, 1993 wurde er Zweiter. Schließlich gewann er 1994 die italienische Formel-3-Meisterschaft mit zehn Siegen. 1995 nahm er an der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) sowie der International Touring Car Championship (ITC) auf Alfa Romeo teil. Er wurde Zehnter in der ITC und 15. in der DTM. Dabei konnte er sich so profilieren, dass das Minardi- Formel-1-Team ihm ein Cockpit für die Saison 1996 anbot. Parallel bestritt er die komplette Saison der ITC und belegte mit sechs Podest-Platzierungen den sechsten Gesamtrang.

Formel 1[Bearbeiten]

Minardi (1996)[Bearbeiten]

Am 10. März 1996 debütierte Fisichella beim Großen Preis von Australien in der Formel 1, schied jedoch mit Kupplungsschaden aus. In sieben weiteren Rennen konnte sich der Italiener aufgrund des unterlegenen Materials kaum in Szene setzen. Nach dem Großen Preis von Großbritannien musste er sein Cockpit für den mit reichlich Sponsorengeldern ausgestatteten Giovanni Lavaggi räumen und beschränkte sich für den Rest des Jahres auf weitere Einsätze in der ITC und als Testfahrer für Ferrari. Für die Saison 1997 entschied sich Teambesitzer Eddie Jordan, dem jungen Italiener einen Stammplatz in einem seiner Rennautos anzubieten. Fisichella nahm das Angebot an.

Jordan I (1997)[Bearbeiten]

Als Teamkollege wurde dem Römer der deutsche Debütant Ralf Schumacher zur Seite gestellt. Da das Jordan-Team ein schnelles und über weite Strecken zuverlässiges Auto gebaut hatte, hatten beide Fahrer die Gelegenheit, gute Ergebnisse zu erzielen und sich auf diese Weise für höhere Aufgaben zu empfehlen. Nachdem zu Saisonbeginn Schumacher einen leichten Vorteil gegenüber Fisichella hatte, überflügelte der Italiener den Deutschen spätestens ab Saisonmitte. Beim Großen Preis von Deutschland qualifizierte sich Fisichella überraschend für den zweiten Startplatz und führte das Rennen kurze Zeit an, bevor er sich dem Österreicher Gerhard Berger beugen und später mit technischem Defekt aufgeben musste. Spätestens nachdem der Römer auf der als Fahrerstrecke bekannten Bahn von Spa-Francorchamps im strömenden Regen den zweiten Platz hinter Michael Schumacher belegte, galt er als das größte Nachwuchstalent der Saison. Mit 20 Punkten belegte er in der Weltmeisterschaft Platz acht und wurde von Benetton-Teamchef Flavio Briatore für die nächste Saison zurückgekauft. Sowohl Jordan wie auch Benetton erhoben Anspruch auf Fisichellas Dienste für die 1998-Saison. Nach Verhandlungen beim Contract Recognition Boards und später am High Court in London wurde Fisichella Benetton zugesprochen.

Benetton (1998–2001)[Bearbeiten]

Fisico im Benetton, 1999

Das Team Benetton konnte jedoch nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen. Briatore überließ die Leitung dem Engländer David Richards, Renault hatte sich als Motorenlieferant zurückgezogen und einige Techniker waren zur Konkurrenz abgewandert. Fisichella bekam erneut einen Neuling als Teamkollegen: Den Österreicher Alexander Wurz, der bisher Testfahrer bei Benetton gewesen war und 1997 den erkrankten Gerhard Berger für drei Rennen erfolgreich vertreten hatte. Um Siege und um den Kampf um die Weltmeisterschaft konnte man jedoch nicht mitfahren. Der Italiener schaffte es 1998 zwar dreimal aufs Podest und fuhr beim chaotischen Qualifikationstraining am A1-Ring seine erste Pole-Position heraus, konnte sich aber in der Endabrechnung im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessern. Auch 1999 lief es nicht besser: Die Benetton-Boliden waren zu langsam und die Kundenmotoren von Supertec zu schwach, so dass es für Fisichella nur zu unregelmäßigen Punkteplatzierungen reichte.

Nachdem auch das Jahr 2000 keine Steigerung zuließ, sprachen Experten davon, dass Fisichellas Talent verschwendet worden sei. Fisichella blieb jedoch auch in der Saison 2001 bei Benetton. Er versprach sich allein davon Besserung, dass Renault als Motorenlieferant offiziell zurückgekehrt war und das Benetton-Team ein Jahr später übernehmen sollte. Und auch Briatore übernahm wieder die Position des Teamchefs. Trotzdem erreichten Fisichella und sein neuer Teamkollege Jenson Button in der ersten Saisonhälfte nur mit Mühe Top-Ten-Platzierungen und kamen beim Großen Preis von Deutschland durch viele Ausfälle zu den ersten Saisonpunkten. In Spa-Francorchamps in Belgien gelang es Fisichella überraschend, auf den dritten Platz zu fahren. Briatore bot Fisichella eine Vertragsverlängerung an, ohne darin jedoch die Bezüge des Italieners zu erhöhen. Fisichella lehnte mit dem Hinweis auf den mangelnden Respekt Briatores vor seiner Leistung und die lange Leidenszeit in nicht ausreichend konkurrenzfähigen Benetton-Rennern ab. Sein Ex-Teamchef Eddie Jordan dagegen bot Fisichella einen gut dotierten Vertrag für zwei Jahre an, den der Römer sogleich unterschrieb. Er hegte die Hoffnung, mit dem von Honda werksunterstützten Jordan künftig bessere Chancen auf vordere Platzierungen zu haben.

Jordan II (2002–2003)[Bearbeiten]

Fisichella im Jordan, 2002

Fisichellas Rückkehr fiel jedoch in eine für das Team schwierige Zeit, in der es unter dem Druck stand, die Erfolge früherer Jahre und die Unterstützung von Motorenlieferant Honda zu rechtfertigen. Der Jordan des Jahres 2002 war aerodynamisch zu kompliziert. Fisichella und sein japanischer Teamkollege Takuma Satō konnten nur selten Punkte einfahren, so dass sich Honda am Jahresende wie erwartet als Werkspartner von Jordan zurückzog und sich ganz auf das Konkurrenzteam BAR konzentrierte. Für die Saison 2003 musste das Team Kundenmotoren von Ford kaufen. Dem Team ging es finanziell schlecht, sodass als zweiter Fahrer der irisch-britische Ralph Firman verpflichtet wurde, der in Nachwuchsformeln kaum durch Erfolge aufgefallen war, dafür aber viel Geld mitbrachte. Ausgerechnet in dieser ungünstigen Lage gelang Fisichella sein erster Sieg beim chaotischen Großen Preis von Brasilien, als er im Regen Gegner um Gegner überholte und durch einen Boxenstopp des führenden Kimi Räikkönen an die Spitze gelangte, bevor das Rennen wegen schwerer Unfälle von Mark Webber und Fernando Alonso abgebrochen wurde. Für die nächste Saison bot ihm Peter Sauber einen Platz in seinem Team an, den er mangels besserer Alternativen annahm.

Fisichella im Sauber, 2004

Sauber (2004)[Bearbeiten]

In der Saison 2004 konnte Fisichella wieder regelmäßig um WM-Punkte kämpfen, wenn der Sauber C23 auch nicht zu Siegen oder Podestplätzen fähig war. Aufmerksamkeit verschaffte dem Italiener vor allem, dass er seinen als großes Talent gehandelten Teamkollegen Felipe Massa jederzeit fest im Griff hatte. Beim Großen Preis von Großbritannien startete er vom letzten Startplatz aus und wurde mit einem randvoll betankten Wagen Sechster, was ihm die Anerkennung seiner Kollegen und der Fachpresse einbrachte. Als Flavio Briatore den Italiener Jarno Trulli beim Topteam Renault ausbootete und Fisichella das Renault-Cockpit ab 2005 anbot, sagte dieser sofort zu.

Renault (2005–2007)[Bearbeiten]

„Fisico“ 2005 im weltmeisterlichen Renault R25

2005 stieß Fisichella bei Renault auf den Spanier Fernando Alonso. Die Wintertests zeigten schon vorab, dass der Renault R25 ein siegfähiges Auto war. Erstmals in seiner langen Karriere saß der Italiener also in einem absoluten Top-Auto. Das Auftaktrennen in Australien konnte Fisichella dann auch gewinnen, während Alonso nach einigen Problemen Dritter wurde. Danach konnte Fisichella jedoch zum ersten Mal seinen Teamkollegen nicht regelmäßig schlagen und wurde vom Spanier im Laufe der Saison deutlich überboten. Während Alonso Weltmeister wurde, schloss Fisichella die Saison als Fünfter der WM-Wertung ab. Auf seiner Lieblingsstrecke Suzuka musste er den sicher geglaubten Sieg eine Runde vor Schluss noch an Kimi Räikkönen abgeben.

Für 2006 versprach er Besserung und begründete seine erste Renault-Saison mit der Eingewöhnung ins Team und dem Umstieg auf Michelin-Reifen. Aber auch im zweiten Jahr erzielte sein Teamkollege Alonso bessere Ergebnisse, gewann sieben Rennen und holte sich seinen zweiten WM-Titel, während Fisichella sich mit einem Sieg und regelmäßigen vorderen Punkteplatzierungen zufriedengeben musste. Im Endklassement konnte er sich auf Rang vier verbessern. Als Alonso das Team in Richtung McLaren verließ, legte sich Fisichella für die Saison 2007 den WM-Titel als Ziel fest. Noch im Winter musste er seine Aussage wieder revidieren, nachdem feststand, dass der Renault R27 eine Fehlkonstruktion war und nicht zu Siegen taugte. Seinen neuen Teamkollegen Heikki Kovalainen konnte Fisichella in der ersten Saisonhälfte im internen Duell deutlich schlagen, in der zweiten Hälfte ließ dieser den Italiener jedoch zusehends hinter sich. Während der Finne nun regelmäßig punktete und beim Großen Preis von Japan in Fuji als Zweiter die einzige Podestplatzierung für Renault in dieser Saison herausfuhr, konnte sich Fisichella kaum mehr in Szene setzen. Er beendete die Saison mit 21 Punkten auf Rang acht – einen Platz hinter Kovalainen.

Nachdem Flavio Briatore seine nächstjährige Fahrerpaarung auch nach Saisonende noch nicht festlegen wollte, war den Beobachtern klar, dass Fisichella bei Renault keinen neuen Vertrag erhalten würde. Am 10. Dezember 2007 verkündete Renault tatsächlich, dass man 2008 mit Rückkehrer Fernando Alonso und Nelson Piquet junior antreten werde.

Force India (2008–2009)[Bearbeiten]

Fisichella im Force India-Ferrari, Kanada 2008
Fisichella im Force India-Mercedes, Türkei 2009

Mangels Alternativen bemühte sich Fisichella um ein Cockpit beim neuen Force India Formula One Team und nahm an Testfahrten für den indischen Rennstall teil. Bei diesen Testfahrten überzeugte Fisichella mit den schnellsten Zeiten von allen Teilnehmern. Am 10. Januar 2008 schließlich wurde er neben Adrian Sutil als Stammfahrer für die Saison 2008 offiziell bestätigt.[1]

Zu Saisonbeginn überraschte Fisichella mit zwei zwölften und einem zehnten Rang. Im weiteren Verlauf der Saison blieb er hinter diesen Leistungen zurück und blieb ohne WM-Punkte. In der verregneten Qualifikation zum Großen Preis von Italien erreichte er den 12. Platz, womit er vor dem amtierenden Weltmeister Räikkönen und dem WM-Führenden Lewis Hamilton lag. Dies war das erste Mal dass ein Force India in die zweite Qualifying-Session vordringen konnte. In der Gesamtwertung ließ Fisichella aufgrund der besseren Einzelergebnisse seinen Teamkollegen Sutil hinter sich und belegte den 19. Rang in der Fahrerwertung.

Zur Saison 2009 wechselte Force India von Ferrari- auf Mercedes-Triebwerke, die als fahrbarer und zuverlässiger galten. Zunächst begann das Jahr aber, wie das alte aufgehört hatte: im hinteren Teil des Feldes. Bis zur Saisonmitte konnten weder Fisichella noch sein Teamkollege Sutil WM-Punkte einfahren. Ab dem Großen Preis von Deutschland war ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen und beide Fahrer qualifizierten sich regelmäßig im vorderen Mittelfeld. Beim Großen Preis von Belgien fuhr Fisichella dann überraschend auf die Pole-Position – die erste für Force India. Zudem holte er im Rennen, in dem er sich knapp dem Ferrari-Fahrer Räikkönen geschlagen geben musste, als Zweiter den ersten Podestplatz für das indische Team und erzielte darüber hinaus die ersten WM-Punkte für den Rennstall überhaupt.

Ferrari (2009)[Bearbeiten]

Fisichella als Ersatzfahrer im Ferrari F60, 2009

Schon bald nach Fisichellas Auftritt in Belgien lancierte die Fachpresse die ersten Gerüchte, wonach er ab dem Großen Preis von Italien den enttäuschenden Luca Badoer, der wiederum für den in Ungarn verunglückten Stammfahrer Felipe Massa eingesprungen war, bei Ferrari ersetzen könnte. Am 3. September 2009 wurde dieses Gerücht schließlich von Ferrari offiziell bestätigt.[2] Fisichella bestritt die verbleibenden fünf Saisonrennen für Ferrari, ohne dabei WM-Punkte zu holen.

GT-Sport (seit 2010)[Bearbeiten]

2010 wechselte Fisichella in den GT-Sport zum Ferrari-Werksteam AF Corse. In der Le Mans Series wurde er zusammen mit seinen Teamkollegen Jean Alesi und Toni Vilander Vizemeister in der LMGT2-Kategorie. Außerdem traten die drei Piloten beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an und wurden Vierter in der GT2-Klasse. Darüber hinaus nahm er an drei Rennen der American Le Mans Series (ALMS) teil und war in der Formel-1-Saison 2010 Test- und Ersatzfahrer der Scuderia Ferrari.[3] 2011 blieb Fisichella bei AF Corse in der Le Mans Series. Zusammen mit seinem Teamkollegen Gianmaria Bruni gewann er zweimal die LMGTE-Pro-Wertung und wurde schließlich zusammen mit Bruni Sieger in dieser Wertung. Darüber hinaus nahm er an zwei Rennen der ALMS, bei denen er einmal die GT-Wertung gewann, sowie am 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem er zusammen mit Bruni und Vilander den zweiten Platz in der LMGTE-Pro-Wertung erzielte, an. Außerdem war Fisichella 2011 eine weitere Saison Formel-1-Testfahrer bei Ferrari.

2012 blieb Fisichella Testfahrer bei Ferrari.

Unternehmerische Laufbahn[Bearbeiten]

Zwischen 2006 und 2009 trat der Rennstall Fisichella Motor Sport (FMS) in der Superleague, in der Formel BMW und in der GP2-Serie an. Bei dem GP2-Engagement handelte es sich um eine Zusammenarbeit mit Coloni Motorsport aus Perugia. Der Einsatz wurde zum großen Teil von Fisichella finanziert, während Coloni für die tägliche Organisation verantwortlich war. Im Juli 2009 trennte sich Fisichella von Coloni; der GP2-Rennstall wurde kurz darauf in Party Poker Racing Scuderia Coloni umbenannt. Die anderen Rennsportaktivitäten von FMS wurden ebenfalls von Coloni übernommen.

Statistik[Bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten]

  • 1998: Formel 1 (Platz 9)
  • 1999: Formel 1 (Platz 9)
  • 2000: Formel 1 (Platz 6)
  • 2001: Formel 1 (Platz 11)
  • 2002: Formel 1 (Platz 11)
  • 2003: Formel 1 (Platz 12)
  • 2004: Formel 1 (Platz 11)
  • 2005: Formel 1 (Platz 5)
  • 2006: Formel 1 (Platz 4)
  • 2007: Formel 1 (Platz 8)
  • 2008: Formel 1 (Platz 19)
  • 2009: Formel 1 (Platz 15)
  • 2010: Le Mans Series, LMGT2 (Platz 2)

Statistik in der Formel 1[Bearbeiten]

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
1996 Minardi Team Minardi M195B Ford 3.0 V8 8
1997 B&H Total Jordan Peugeot Jordan 197 Peugeot 3.0 V10 17 1 1 1 20 8.
1998 Mild Seven Benetton Playlife Benetton B198 Playlife 3.0 V10 16 2 1 16 9.
1999 Mild Seven Benetton Playlife Benetton B199 Playlife 3.0 V10 16 1 13 9.
2000 Mild Seven Benetton Playlife Benetton B200 Playlife 3.0 V10 17 1 2 18 6.
2001 Mild Seven Benetton Renault Benetton B201 Renault 3.0 V10 17 1 8 11.
2002 DHL Jordan Honda Jordan EJ12 Honda 3.0 V10 16 7 11.
2003 Jordan Ford Jordan EJ13 Ford 3.0 V10 16 1 12 12.
2004 Sauber Petronas Sauber C23 Petronas 3.0 V10 18 22 11.
2005 Mild Seven Renault F1 Team Renault R25 Renault 3.0 V10 18 1 1 1 1 1 58 5.
2006 Mild Seven Renault F1 Team Renault R26 Renault 2.4 V8 18 1 4 1 72 4.
2007 ING Renault F1 Team Renault R27 Renault 2.4 V8 17 21 8.
2008 Force India F1 Team Force India VJM01 Ferrari 2.4 V8 18 19.
2009 Force India F1 Team Force India VJM02 Mercedes 2.4 V8 12 1 1 8 15.
Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F60 Ferrari 2.4 V8 5
Gesamt 229 3 7 9 4 2 275

Grand-Prix-Siege[Bearbeiten]

Einzelergebnisse[Bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
1996 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of Europe.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Portugal.svg Flag of Japan.svg      
DNF     13 DNF DNF DNF 8 DNF 11                  
1997 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Austria.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg Flag of Europe.svg    
DNF 8 DNF 4 6 9 3 9 7 11* DNF 2 4 4 DNF 7 11    
1998 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of Argentina.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Luxembourg.svg Flag of Japan.svg      
DNF 6 7 DNF DNF 2 2 9 5 DNF 7 8 DNF 8 6 8      
1999 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Monaco.svg Flag of Spain.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Europe.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg      
4 DNF 5 5 9 2 DNF 7 12* DNF DNF 11 DNF DNF 11 14*      
2000 Flag of Australia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Spain.svg Flag of Europe.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of Austria.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg Flag of Malaysia.svg    
5 2 11 7 9 5 3 3 9 DNF DNF DNF DNF 11 DNF 14 9    
2001 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg    
13 DNF 6 DNF 14 DNF DNF DNF 11 11 13 4 DNF 3 10 8 17*    
2002 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg    
DNF 13 DNF DNF DNF 5 5 5 DNF 7 DNS DNF 6 DNF 8 7 DNF    
2003 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Brazil.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Austria.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Italy.svg Flag of the United States.svg Flag of Japan.svg      
12* DNF 1 15 DNF DNF 10 DNF 12 DNF DNF 13* DNF 10 7 DNF      
2004 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg  
10 11 11 9 7 DNF 6 4 9* 12 6 9 8 5 8 7 8 9  
2005 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of San Marino.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Europe.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Brazil.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg
1 DNF DNF DNF 5 12 6 DNF DNS 6 4 4 9 4 3 DNF 5 2 4
2006 Flag of Bahrain.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Australia.svg Flag of San Marino.svg Flag of Europe.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg  
DNF 1 5 8 6 3 6 4 4 3 6 6 DNF 6 4 3 3 6  
2007 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of the United States.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Europe.svg Flag of Hungary.svg Flag of Turkey.svg Flag of Italy.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg    
5 6 8 9 4 DSQ 9 6 8 10 12 9 12 DNF 5 11 DNF    
2008 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Turkey.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of France.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Brazil.svg  
DNF 12 12 10 DNF DNF DNF 18 DNF 16 15 14 17 DNF 14 DNF 17 18  
2009 Flag of Australia.svg Flag of Malaysia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Turkey.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Germany.svg Flag of Hungary.svg Flag of Europe.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Japan.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg    
11 18* 14 15 14 9 DNF 10 11 14 12 2 9 13 12 10 16    

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2010 ItalienItalien AF Corse SRL Ferrari F430 GT2 FrankreichFrankreich Jean Alesi FinnlandFinnland Toni Vilander Rang 16
2011 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC ItalienItalien Gianmaria Bruni FinnlandFinnland Toni Vilander Rang 13
2012 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GTC ItalienItalien Gianmaria Bruni FinnlandFinnland Toni Vilander Rang 17 und Klassensieg
2013 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 ItalienItalien Gianmaria Bruni ItalienItalien Matteo Malucelli Rang 22
2014 ItalienItalien AF Corse Ferrari 458 Italia GT2 ItalienItalien Gianmaria Bruni FinnlandFinnland Toni Vilander Rang 13 und Klassensieg

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Mallya bestätigt die Fahrer für die kommende Saison“ (Motorsport-total.com am 10. Januar 2008)
  2. „Fisichellas Traum wird wahr: In Monza im Ferrari!“ (Motorsport-total.com am 3. September 2009)
  3. „Fisichella: Erst Ferrari, dann Rücktritt!“ (Motorsport-total.com am 3. September 2009)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Giancarlo Fisichella – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Giancarlo Fisichella – in den Nachrichten