Oberwesel

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oberwesel
Oberwesel
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oberwesel hervorgehoben
50.1111111111117.721388888888975Koordinaten: 50° 7′ N, 7° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Rhein-Hunsrück-Kreis
Verbandsgemeinde: Sankt Goar-Oberwesel
Höhe: 75 m ü. NHN
Fläche: 18,08 km²
Einwohner: 2838 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 157 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55430
Vorwahl: 06744
Kfz-Kennzeichen: SIM, GOA
Gemeindeschlüssel: 07 1 40 112
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausstraße 6
55430 Oberwesel
Webpräsenz: www.oberwesel.de
Stadtbürgermeister: Jürgen Port (CDU)
Lage der Stadt Oberwesel im Rhein-Hunsrück-Kreis
Boppard Badenhard Beulich Bickenbach (Hunsrück) Birkheim Dörth Emmelshausen Gondershausen Halsenbach Hausbay Hungenroth Karbach (Hunsrück) Kratzenburg Leiningen (Hunsrück) Lingerhahn Maisborn Mermuth Morshausen Mühlpfad Ney (Hunsrück) Niedert Norath Pfalzfeld Schwall (Rhein-Hunsrück-Kreis) Thörlingen Utzenhain Alterkülz Bell (Hunsrück) Beltheim Braunshorn Buch (Hunsrück) Dommershausen Gödenroth Hasselbach (Hunsrück) Hollnich Kastellaun Korweiler Lahr Mastershausen Michelbach (Hunsrück) Mörsdorf Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis) Spesenroth Uhler Zilshausen Bärenbach (Hunsrück) Belg Büchenbeuren Dickenschied Dill (Gemeinde) Dillendorf Gehlweiler Gemünden (Hunsrück) Hahn (Hunsrück) Hecken (Hunsrück) Heinzenbach Henau (Hunsrück) Hirschfeld (Hunsrück) Kappel (Hunsrück) Kirchberg (Hunsrück) Kludenbach Laufersweiler Lautzenhausen Lindenschied Maitzborn Metzenhausen Nieder Kostenz Niedersohren Niederweiler (Hunsrück) Ober Kostenz Raversbeuren Reckershausen Rödelhausen Rödern (Hunsrück) Rohrbach (Hunsrück) Schlierschied Schwarzen Sohren Sohrschied Todenroth Unzenberg Wahlenau Womrath Woppenroth Würrich Argenthal Benzweiler Dichtelbach Ellern (Hunsrück) Erbach (Hunsrück) Kisselbach Liebshausen Mörschbach Riesweiler Rheinböllen Schnorbach Steinbach (Hunsrück) Damscheid Laudert Niederburg Oberwesel Perscheid Sankt Goar Urbar (Rhein-Hunsrück-Kreis) Wiebelsheim Bubach Riegenroth Laubach (Hunsrück) Horn (Hunsrück) Klosterkumbd Budenbach Bergenhausen Rayerschied Wahlbach (Hunsrück) Altweidelbach Pleizenhausen Mutterschied Niederkumbd Simmern/Hunsrück Neuerkirch Wüschheim (Hunsrück) Reich (Hunsrück) Biebern Külz (Hunsrück) Kümbdchen Keidelheim Fronhofen Holzbach Nannhausen Tiefenbach (Hunsrück) Ohlweiler Sargenroth Schönborn (Hunsrück) Oppertshausen Belgweiler Ravengiersburg Mengerschied Hessen Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Birkenfeld Landkreis Bernkastel-Wittlich Rhein-Lahn-Kreis Landkreis Mayen-Koblenz Landkreis Cochem-ZellKarte
Über dieses Bild
Das Mittelrheintal bei Oberwesel

Oberwesel ist eine Stadt am Mittelrhein. Sie liegt in Rheinland-Pfalz im Rhein-Hunsrück-Kreis. Die Stadt gehört der Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel an, deren Verwaltungssitz sich hier befindet. Oberwesel ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Die Stadt liegt linksrheinisch im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal zwischen den Nachbargemeinden Sankt Goar und Bacharach.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt besteht neben der Kernstadt aus den Stadtteilen Engehöll, Dellhofen und Langscheid, welche jeweils eigene Ortsvorsteher und Ortsbeiräte haben.

Klima[Bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 604 mm. Die Niederschläge sind niedrig. Sie liegen im unteren Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 22 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Im Juni fallen 1,6 mal mehr Niederschläge als im Februar. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 1 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Geschichte[Bearbeiten]

Wie bei vielen Städten der Region gehen die Ursprünge wohl auf eine keltische Siedlung zurück, deren Name im Falle von Oberwesel „Vosavia“ oder „Volsolvia“ gewesen sein soll. Auf der Peutingerschen Tafel, eine Nachzeichnung einer römischen Straßenkarte, ist eine römische Besiedlung in Oberwesel belegt. Einen ersten sicheren archäologischen Beweis einer römerzeitlichen Besiedlung in Oberwesel konnte jedoch erst im Jahre 2008 erbracht werden. In einer Baugrube am Schaarplatz konnte der Archäologieverein ARRATA e.V. unter anderem römerzeitliche Abfallgruben entdecken. Spätrömische Gräber mit Beigaben, darunter Bronzebeschläge von Militärgürteln, waren bereits früher bekannt und können als Indiz für ein Kastell gewertet werden. Nach dem Fall des Limes wurde Oberwesel fränkisches Königsgut mit Königshof. Das Hofgut Wesel ging unter Kaiser Otto I. 966 an das Erzstift von Magdeburg. 1220 löste Kaiser Friedrich II. die Verpfändung, und Oberwesel wurde freie Reichsstadt. 1255 wurde Oberwesel Mitglied des Rheinischen Städtebundes. Aber bereits 1309 verlor Oberwesel seinen Status als freie Reichsstadt wieder und kam unter die Herrschaft von Kurtrier, zu dem es bis zur Säkularisation 1802 gehörte. Im Weseler Krieg 1390/91 versuchte die Stadt zwar noch einmal, das Blatt zu wenden, musste nach erfolgreicher Belagerung durch den Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein aber klein beigeben.

Weinbau, Fischfang (Salm), Handel und Handwerk verhalfen der Stadt zu ihren Einnahmen, die es ermöglichten, in drei Bauphasen von 1220 bis Mitte des 14. Jahrhunderts die Stadtmauern zu errichten. Die Bedeutung der Stadt im Mittelalter lässt sich auch daran ablesen, dass sie zwei große Stifte (Liebfrauen und St. Martin), zwei Klöster und einen Beginenhof beherbergte. Insgesamt unterhielten hier neun Klöster große Wirtschaftsgüter.

Historische Komplettansicht mit vollständiger Stadtmauer (Kupferstich von Matthäus Merian, 17. Jh.)
Stadtansicht von 1832, Stahlstich nach Tombleson
Oberwesel Stadtansicht

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wurde Oberwesel erstmals von den Franzosen zerstört.

1794 wurde die Stadt von französischen Revolutionstruppen besetzt und ging 1802 an Frankreich über. Nach dem Wiener Kongress wurde sie mit dem linken Rheinufer preußisch.

Mit der Stadt verbunden ist die Legende vom „heiligen“ Werner von Oberwesel: Nach einer falschen christlichen Ritualmordlegende soll der 16-jährige Werner am Gründonnerstag 1287 von Mitbürgern der örtlichen jüdischen Gemeinde in Oberwesel ermordet worden sein, die sein Blut für das Passah-Fest verwendet hätten. Eine lateinische Chronik des 14. Jahrhunderts berichtet von einem angeblichen Hostienfrevel. Mitbürger aus jüdischen Gemeinden hätten Werner an den Füßen aufgehängt, um eine Hostie zu entwenden, die er zu schlucken im Begriff war. Anschließend hätten sie ihn in den Rhein geworfen. Auf den angeblichen Ritualmord erhob sich der antisemitische Mord- und Pogrommob und zerstörte nicht nur mittelrheinische jüdische Gemeinden, sondern auch jüdische Gemeinden an der Mosel und im niederrheinischen Raum. Den danach im Volkschristentum entstandenen Wernerkult strich die Diözese Trier erst 1963 aus dem Kalender. Die Wernerkapelle in der dem Rhein zugewandten Seite der Stadtmauer von Oberwesel wurde entsprechend 2008 in Mutter-Rosa-Kapelle umbenannt.

Eingemeindungen

Am 17. März 1974 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dellhofen (damals 389 Einwohner), Langscheid (251) und Urbar (698) in die Stadt Oberwesel eingemeindet.[3]

Am 13. September 1999 wurde der Ortsteil Urbar wieder eine selbständige Gemeinde.[3]

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberwesel bezogen auf das heutige Stadtgebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 2.849
1835 3.350
1871 3.431
1905 3.721
1939 4.690
Jahr Einwohner
1950 5.091
1961 4.751
1970 4.813
1987 4.228
2005 3.252

Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat in Oberwesel besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[4]

Wahl SPD CDU FWO Gesamt
2009 4 12 4 20 Sitze
2004 3 14 3 20 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1945–1946: Schaus, SPD
  • 1946–1948: Heinrich Hermann, CDU
  • 1948–1976: August Zeuner, CDU
  • 1976–1979: Hans Stemick, CDU
  • 1980–1989: Johann Peter Josten, CDU
  • 1989–1994: Willy Wißkirchen, FWO (Freie Wählergruppe Oberwesel)
  • 1994–2009: Manfred Zeuner, CDU
  • seit 2009: Jürgen Port, CDU

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold ein rot bewehrter und rot bezungter schwarzer Adler.“

Die Stadt war von 1237 bis 1309 freie Reichsstadt. Sie behielt seither den Reichsadler in Siegel und Wappen bei.

Die Stadtfarben sind Schwarz und Gelb.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Oberwesel glänzt heute vor allem durch die umfangreichsten Reste eines Stadtmauerrings im Oberen Mittelrheintal, seine Kirchen und schöne alte Häuser.

Museen[Bearbeiten]

  • Museum der Stadt Oberwesel (im Kulturhaus Oberwesel – Kulturstiftung Hütte)
  • Meteorite-Museum
  • Bäckereimuseum
  • Turmmuseum im Torturm der Schönburg mit Aussichtsplattform
  • Kunst im Turm (wechselnde Kunstausstellungen im Haags Turm)

Bauwerke[Bearbeiten]

Stadtmauer und Mutter-Rosa-Kapelle
Liebfrauenkirche
Liebfrauenkirche – Innenraum
St. Martin
  • Schönburg
  • Stadtmauer: Die zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtete Stadtmauer wurde im 14. Jahrhundert erweitert und verstärkt. Sie ist mit ihren 16 Wehrtürmen – u.a. Hospitalgassenturm, Steingassenturm, Katzenturm und Ochsenturm, dem markantesten Turm mit Zinnenkranz und aufgesetztem Oktogon (Butterfassturm) – die am besten erhaltene Ummauerung am Mittelrhein. Die Mauer ist heute teilweise begehbar. Ein Zugang für einige 2006 noch nicht begehbaren Abschnitte ist geplant.
  • Mutter-Rosa-Kapelle: Chor der ehemaligen Kapelle des 1689 zerstörten Hospitals (ehemalige Wernerkapelle).
  • Liebfrauenkirche: Mit ihrem Bau wurde 1308 begonnen. 1331 wurde sie geweiht und 1375 fertiggestellt. Sie wurde anstelle einer Vorgängerkirche, die erstmals 1213 erwähnt wurde, errichtet. Von dieser Marienkirche übernahm die heutige Kirche ein Stift für Weltpriester (im Gegensatz zu Ordenspriestern). Von ihrer Architektur und Ausstattung her (Goldaltar, Lettner, Wandmalereien) zählt sie zu den bedeutendsten gotischen Kirchen im Rheinland.
  • St.-Martins-Kirche: Gotischer Bau von 1350 auf der Grundlage eines romanischen Vorgängerbaus; der Bau wurde auf Grund der defizitären wirtschaftlichen Lage des Stifts nicht fertiggestellt. Der im Weseler Krieg zu Verteidigungszwecken in die Stadtmauer einbezogene Turm ist ein illustratives Beispiel sakraler Wehrarchitektur im Rheinland. Von der gotischen Ausstattung ist viel zerstört. Erhalten sind einige Wandmalereien um 1500 / 1600.
  • Minoritenkloster: Das 1242 gegründete Franziskanerkloster hob Napoleon 1802 auf. Beim großen Stadtbrand von 1836 wurde es zerstört und ist seither Ruine.
  • Marktplatz mit Rathaus von 1842 und Fachwerkhäusern (Weinstuben und Restaurants)
  • Evangelische Kirche: Von 1897 bis 1899 nach Plänen des Architekten August Heins (1848-1913) aus Boppard an der Chablisstraße als neugotische, backsteinsichtige Saalkirche erbaut.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Oberwesel

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Jahreskonzert „Wir machen Musik“ des Blasorchesters der Kolpingsfamilie Oberwesel
  • Weinhexennacht
  • Mittelalterliches Spectaculum − zu Pfingsten in geraden Jahren.
  • Mittelrhein-Marathon von Oberwesel bis Koblenz im Juni
  • Rhein in Flammen – Nacht der 1000 Feuer − mit traditionellen Festzug am Sonntag danach, jeweils Zweiter Samstag im September
  • Weinmarkt auf dem Marktplatz und in der Rathausstraße, an jedem 2. und 3. Wochenende im September

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Weinbau[Bearbeiten]

Innerhalb des Anbaugebiets Mittelrhein gehört Oberwesel zu den größten Weinbaugemeinden. Die Großlage Schloss Schönburg umfasst 72 ha; Einzellagen sind: Sieben Jungfrauen, Oelsberg, Bienenberg, St. Martinsberg, Goldemund, Bernstein, Römerkrug. Die Weinberge sind steil terrassiert und zu ca. 80 % mit Riesling und zu 20 % mit anderen weißen Rebsorten (Müller-Thurgau, Kerner, Weißburgunder) und seltener auch roten Traubensorten (Spätburgunder, Dornfelder) bestockt. Es werden Weine aller Ausbauarten (mild, halbtrocken und trocken) sowie Qualitätsstufen (Prädikat Kabinett bis vereinzelt Eiswein) erzielt. Kürzlich wurde im Oelsberg eine sanfte Flurbereinigung durchgeführt und die neu bestockten Weinberge mit einer Bewässerungsanlage versehen. Somit konnte diese traditionelle Lage gesichert werden. Neben der Arbeitseinsparung für die Winzer bedeutet dies auch eine Ertragssicherung in trockenen Sommern.

Einige der rund 30 Weingüter vor Ort sind seit über 200 Jahren im Familienbesitz, manche unterhalten einen Gutsausschank in der Stadt.

Verkehr[Bearbeiten]

Oberwesel hat einen Bahnhof an der Linken Rheinstrecke. Der am 15. Dezember 1859 eröffnete Bahnhof Oberwesel ist mit einem Fahrdienstleiter der DB Netz besetzt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • 1425, Johann von Wesel, † 1481 in Mainz, deutscher Theologe
  • 1778, 15. Januar, Joseph Adamy, † 24. Februar 1849 in Hadamar, nassauischer Grubenbesitzer und Politiker
  • 1913, 6. September, August Zeuner, † 1976, deutscher Politiker (CDU), MdL (Rheinland-Pfalz)
  • 1915, 15. Juli, Johann Peter Josten, † 2011, deutscher Politiker (CDU), MdB (Rheinland-Pfalz)
  • 1923, 1. Februar, Wilhelm Lauer, † 2007, Geograph und Universitätsprofessor
  • 1930, Alfred Gottschalk, † 2009, Rabbiner in den Vereinigten Staaten
  • 1956, 25. August, Robert Brahm, Weihbischof in Trier
  • 1956, Eberhard Lauer, Kirchenmusiker

Literatur[Bearbeiten]

  • Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz, Bd. 9, Die Kunstdenkmäler des Rhein-Hunsrück-Kreises, Teil 2. Ehemaliger Kreis St. Goar, 2. Stadt Oberwesel, bearb. v. Eduard Sebald, Hans Caspary, Ludger Fischer u.  a.; München, /Berlin: Deutscher Kunstverlag, 1997
  • Ludger Fischer, Josef Heinzelmann, Wilhelm Hermann, Edmund Lahnert, Dieter Metzger: Heimat Oberwesel. Zwischen Liebfrauen und St. Martin. Ein Stadtführer. Oberwesel 1992
  • Hans-Jürgen Kotzur: Hochgotischer Dialog. Die Skulpturen der Hochaltäre von Marienstatt und Oberwesel im Vergleich. Worms 1993
  • Josef Heinzelmann: Zur historischen Stadtentwicklung von Oberwesel. In: Abenteuer Archäologie. Heft Nr. 7, 2005, S. 36–48. ISSN 1615-7125

Dokumente[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberwesel – Sammlung von Bildern
 Wikivoyage: Oberwesel – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seiten 191, 198 (PDF; 2,5 MB)
  4. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen