Liste geschlossener neuapostolischer Kirchen in Deutschland

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Die Liste geschlossener neuapostolischer Kirchen in Deutschland führt Kirchengebäude der Neuapostolischen Kirche in Deutschland auf, die geschlossen wurden. Sie wurden oder werden verkauft, umgebaut oder abgerissen.

ehemalige Kirche in Heilbronn-Neckargartach

Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angermünde:
  • Berlin
    • Ortsteil Charlottenburg: 2007 geschlossen, an die Akademie für Internationale Bildung verkauft
    • Ortsteil Kreuzberg: in den 1990er Jahren geschlossen,[2] 1999 abgegeben an Aleviten
    • Ortsteil Lankwitz: 2007 geschlossen
    • Ortsteil Mahlsdorf: geschlossen
    • Ortsteil Neukölln: 2007 geschlossen, verkauft, Umbau zu Moschee geplant[3]
    • Ortsteil Steglitz: am 29. Oktober 2006 geschlossen.
    • Ortsteil Staaken: am 13. Mai 2007 geschlossen.
    • Ortsteil Tempelhof: 2007 geschlossen, an islamischen Kulturverein verkauft.
    • Ortsteil Wedding: am 23. Oktober 2005 geschlossen.
    • Ortsteil Weißensee: am 30. Dezember 2018 geschlossen.
    • Ortsteil Wilhelmstadt: am 23. April 1993 geschlossen.
  • Falkensee:
    • Ortsteil Falkenhagen: 4. September 2019 letzter Gottesdienst und Entwidmung der Kirche, durch am 8. September 2019 geweihten Neubau ersetzt[4]
    • Ortsteil Finkenkrug: 1. September 2019 letzter Gottesdienst und Entwidmung der Kirche, Geschwister der Gemeinde Falkensee angeschlossen[5]
  • Finowfurt: 1904 Gemeinde Finowfurt gegründet, 1908 Kirchengebäude eingeweiht, 2018 letzter Gottesdienst, profaniert, Gottesdienste fortan in Eberswalde.[6]
  • Groß Lindow: 2009 letzter Gottesdienst, Kirche soll verkauft werden[7]
  • Prenzlau: geschlossen[8]

Neuapostolische Kirche in Nord- und Ostdeutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige neuapostolische Kirche Hooksiel, jetzt Gruselmuseum
  • Aken (Elbe): Kirche 2017 oder früher geschlossen[9]
  • Arneburg: geschlossen und abgerissen.
  • Bad Gandersheim: 2007 geschlossen.
  • Bad Grund: 2007 geschlossen, zu Wohnhaus umgebaut
  • Bad Lausick: 2012 geschlossen, Übergang der Mitglieder nach Borna und Naunhof.
  • Bad Lauterberg im Harz:
  • Bergen (Landkreis Celle): Gemeinde 2016 aufgelöst[10]
  • Bernburg (Saale): Im November 1894 geweiht, am 6. Mai 2015 entwidmet, durch Neubau auf anderem Grundstück ersetzt[11]
  • Bodenburg: 2011 geschlossen[12]
  • Bodenfelde: 1968 erbaut, 2013 geschlossen, 2015 zum Therapiezentrum umgebaut[13][14]
  • Bodenwerder: 2018 geschlossen
  • Brake (Unterweser):
  • Braunlage: 1965 eingeweiht, 2011 geschlossen.
  • Braunschweig:
  • Bremen:
    • Stadtteil Aumund: am 26. November 1972 geschlossen.
    • Stadtteil Blumenthal: Baubeginn: Juli 1960 (Lüssumer Straße/Ecke Burgwall), Weihe: 21. Dezember 1960 durch Apostel Schumacher; Umbau 1986; am 1. Oktober 2008 geschlossen. Die zuletzt 130 Mitglieder wurden in die Gemeinde Bremen-Vegesack integriert.
    • Stadtteil Findorff: Die Gemeinde wurde mit den Gemeinden Bremen-Ostertor und Bremen-Neustadt zur neuen Gemeinde Bremen-Mitte vereinigt. Kirchengebäude von 1950, Augsburger Straße 38, wurde 2012 abgerissen. An seiner Stelle entstand die Kirche der neu geschaffenen Gemeinde Bremen-Mitte.[15]
    • Stadtteil Grohn: am 16. Juli 1987 geschlossen.
    • Stadtteil Hemelingen: am 1. Januar 2004 geschlossen.
    • Stadtteil Neustadt: am 22. Juli 2012 geschlossen.
    • Stadtteil Ostertor: gebaut 1969/70, am 18. September 2016 geschlossen. 2019 abgerissen und durch Eigentumswohnungen ersetzt.
    • Stadtteil Schwachhausen: 1994 geschlossen.
    • Stadtteil Woltmershausen: 1993 geschlossen.
  • Bremerhaven:
    • Stadtteil Leherheide: Kirche im Mecklenburger Weg 3 ist entwidmet, Gemeindeglieder wurden in die Gemeinde Bremerhaven-Geestemünde integriert.
    • Stadtteil Wulsdorf: Kirche in der Hildesheimer Straße 9 ist entwidmet, Gemeindeglieder wurden in die Gemeinde Bremerhaven-Geestemünde integriert.
  • Brome: in den 1970er Jahren erbaut, 2005 geschlossen
  • Clausthal-Zellerfeld: 2014 geschlossen[16]
  • Damme: am 4. Oktober 2017 geschlossen.
  • Delligsen: 1983 erbaut, 2005 geschlossen, zu Wohngebäude umgebaut
  • Dornum: Der letzte Gottesdienst fand 2015 statt; die Gemeindeglieder wurden in die Gemeinden in Esens und in Neuschoo aufgenommen.[17] Das Gebäude soll als Wohn haus umgebaut werden und wurde Ende 2020 verkauft.[18]
  • Duingen: 2014 geschlossen.
  • Egeln: 1902 erster Gottesdienst in Egeln in einer Wohnung, 3. Dezember 1903 erster Kirchenraum geweiht, 31. März 1990 neue Kirche geweiht, 30. Januar 2022 letzter Gottesdienst und Profanierung der Kirche, Verteilung der Geschwister auf umliegende Gemeinden.[19]
  • Eilenburg: 1929 Gemeinde gegründet, 2021 Gemeinde aufgelöst, 9. Januar 2022 letzter Gottesdienst und Profanierung des angemieteten Kirchenraumes[20]
  • Einbeck: 1986 erbaut, 2014 geschlossen und an Pädagogisch-Therapeutisches Förderzentrum verkauft.[21]
  • Elbingerode (Harz): 2017 geschlossen[22]
  • Ellrich: 2005 geschlossen.
  • Elsfleth: am 5. Juni 2005 geschlossen.
  • Elze: 2013 geschlossen.
  • Eschershausen: 1899 Gemeinde gegründet, 1974 Kirche eingeweiht, 23. Juni 2019 letzter Gottesdienst[23]
  • Flensburg
    • Stadtteil Mürwik: 1949 Gemeinde gegründet, 1986 Kirchenneubau, 29. 09. 2019 Entwidmung.
  • Frauenwald: 26. November 1952 Kirchenneubau geweiht, 1953 Gemeinde gegründet, 20. Juni 2021 Kirche entwidmet, der Gemeinde Schmiedefeld angeschlossen.[24]
  • Freden: 2014 geschlossen.
  • Friedland am 9. Januar 2022 entwidmet.[25]
  • Gehrden: 1969 erbaut, 2011 geschlossen, verkauft, 2012 abgerissen.
  • Glückstadt: Kirche von 1972, Herzhorner Straße / Im Lübschen Recht, 2013 entwidmet. Die Gemeinde fusionierte mit den Gemeinden in Elmshorn und Horst.[26]
  • Grimma: 11. Oktober 2020 geschlossen[27]
  • Gröningen: 2006 Gemeinde aufgelöst, ehemaliges Kirchengebäude wird seit 2007 von Kleintierzuchtverein Gröningen als Vereinshaus genutzt.[28]
  • Güsten: aufgegeben.
  • Hagenburg: wurde der Gemeinde Wunstorf angeschlossen.
  • Hannover
    • Stadtteil Bothfeld
    • Stadtteil Kleefeld: um 2007 geschlossen.
    • Stadtteil Limmer, Sackmannstraße: 2010 geschlossen, 2012 abgerissen.[29]
    • Stadtteil Ricklingen: 1960 erbaut, 2006 geschlossen, verkauft, Nachnutzung als Atelier.
    • Stadtteil Wülfel: 1965 eingeweiht, 2013 entwidmet.[30]
  • Hannoversch Münden 28. Februar 2013[31]
  • Herzberg am Harz: 1971 erbaut, 2007 geschlossen, Nachnutzung als Physiotherapiepraxis.
  • Hessisch Oldendorf: ab 1957 selbstständige Gemeinde, 31. Dezember 2001 geschlossen und der Gemeinde Hameln angeschlossen.
  • Höxter: 2009 geschlossen[32]
  • Ilsenburg (Harz): 2017 geschlossen.[22]
  • Kalbe: 2012 geschlossen.
  • Katlenburg-Lindau, Ortsteil Katlenburg: 1992 oder 1993 eingeweiht, 2008 geschlossen, verkauft und zu Wohnhaus umgebaut.[33]
  • Kropp: 2012 Kirche entwidmet, der Gemeinde Schleswig angeschlossen.[34]
  • Leipzig
  • Lemwerder: geschlossen am 25. März 2015, Gemeindeglieder in die Gemeinde Bookholzberg (Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg) integriert.
  • Lüchow: 1962/63 Kirche erbaut, 1963 eingeweiht, 2016 geschlossen, profane Nachnutzung.
  • Malchow: in den 2010er Jahren geschlossen, später von Adventgemeinde Malchow der Siebenten-Tags-Adventisten genutzt
  • Meinersen: Kirche von 1985, 2015 geschlossen und verkauft, Nachnutzung als Ortsarchiv.[35][36]
  • Merseburg-Süd: 2011 geschlossen[37]
  • Naunhof: 20. September 2020 geschlossen,[38] Grundstück und Gebäude wurden verkauft.
  • Nörten-Hardenberg: 2008 geschlossen, zu Wohngebäude umgebaut.
  • Norden (Ostfriesland): Die Kirche wurde im Mai 2015 geschlossen und die Restgemeinde mit der neuapostolischen Gemeinde Marienhafe vereinigt[39]
  • Nordstemmen: 2011 geschlossen.
  • Oelzschau: erster Evangelisationsgottesdienst 11. September 1947, Gemeindegründung 1948, 1949 Anmietung einer Baracke als Kirchengebäude, Dezember 1971 Kauf des Grundstückes, 1972 Umbaumaßnahme des Kirchengebäudes, 1988 Abriss und Neubau der Kirche, 8. Januar 2009 Profanierung der Kirche und Schließung der Gemeinde und späterer Verkauf des Grundstückes. Überweisung der ehemaligen Mitglieder auf eigenen Wunsch in die umliegenden Gemeinden Bad Lausick, Borna, Leipzig (Mitte) und Naunhof. Seit den 2010er Jahren nutzt Uwe Oberthür das Gebäude als Kostüm- und Requisitenwerkstatt des Theaters Musical mobil.
  • Oldenburg
    • Stadtteil Kreyenbrück: am 25. November 2015 mit den Gemeinden Mitte und Ofenerdiek zusammengelegt, Kirche geschlossen.
    • Stadtteil Ofenerdiek: am 25. November 2015 mit den Gemeinden Mitte und Kreyenbrück zusammengelegt, Kirche geschlossen, 2018 abgerissen.
    • Stadtteil Osternburg: 1988 geschlossen.
  • Oranienbaum-Wörlitz
  • Osterholz-Scharmbeck: Die Kirche am Klosterkamp 9 wurde am 28. Juni 2015 entwidmet. Die Gemeinde wurde aufgeteilt und in die umliegenden neuapostolischen Kirchengemeinden Ritterhude, Hambergen und Lilienthal überwiesen[40]
  • Osterode am Harz: 1926 Gemeinde gegründet, 1964/65 Kirche erbaut, 2020 Kirche entwidmet, das Kirchengebäude wurde verkauft.
  • Papenburg: Die Kirche wurde vor dem 2. August 2011 geschlossen.[41]
  • Parey: Am 14. Februar 2010 fand in der Kirche der letzte Gottesdienst statt,[42] die Gläubigen wurden an die Kirche in Genthin verwiesen.
  • Pattensen, Ortsteil Schulenburg: 1987 erbaut, 2009 Kirchengemeinde aufgelöst, Kirchengebäude verkauft, wird inzwischen von einer Firma zur Herstellung von Schiffsbeleuchtungen genutzt.
  • Peine: 2012 geschlossen, 2013/14 zu einem Konzertsaal umgebaut.
  • Plau am See: 2014 geschlossen, steht als vielseitige Mehrzweckimmobilie zum Verkauf.
  • Rinteln, Eichendorffweg: um 1980 erbaut, 2010 geschlossen[43]
  • Salzgitter
    • Stadtteil Barum: 1973 eingeweiht, seit etwa 2003 geschlossen.
    • Stadtteil Gebhardshagen: 1972 eingeweiht, 2007 geschlossen.
    • Stadtteil Thiede: 1966 eingeweiht, 2010 geschlossen, 2014 abgerissen.
  • Sankt Andreasberg: 2005 Gemeinde aufgelöst.
  • Schellerten: 2007 geschlossen.
  • Schladen-Werla:
    • Ortsteil Schladen: 2008 Gemeinde aufgelöst, sie war die älteste Gemeinde der Neuapostolischen Kirche Mitteldeutschland, Kirche verkauft.
  • Schöppenstedt: 1973 erbaut, 2007 geschlossen.
  • Schortens:
    • Stadtteil Middelsfähr: Die Kirche an der Verbindungsstraße 13 wurde vor dem 15. März 2006 geschlossen.[44]
  • Schwanebeck: 1983–87 erbaut, 2007 geschlossen, verkauft.
  • Sörup: 1971 erbaut, 23.3.2017 Entwidmung, verkauft und abgerissen.
  • Stadt Seehausen: 2010 der Gemeinde Oschersleben angeschlossen.[45]
  • Seeland, Ortsteil Gatersleben: 2010 geschlossen[46]
  • Seelze: 2005 geschlossen, profane Nachnutzung.
  • Sehnde: 2006 geschlossen, an Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinde übergeben.
  • Soltau-Süd: 1929 als Kirche der Gemeinde Soltau erbaut, 1953 mit dem Bau der Kirche im Lönsweg in Soltau-Süd umbenannt, 1994 nach Zusammenlegung der Gemeinden verkauft und als Wohnhaus umgebaut.[47]
  • Stadland:
    • Ortsteil Rodenkirchen: am 1. Januar 2006 geschlossen, zu einem Wohnhaus umgebaut.
  • Steimbke: 2005 geschlossen, zu Wohnhaus umgebaut.
  • Suderburg: 2013 geschlossen und Gemeinde nach Uelzen verlegt, 2017 von der Ostfalia Hochschule übernommen[48]
  • Syke: Die Kirche an der Gesseler Straße 39 ist seit Mai 2014 geschlossen. Die Gemeindemitglieder wurden an die neuapostolische Gemeinde in Weyhe überwiesen.[49] Über eine Nachnutzung des Gebäudes ist noch nichts entschieden. Diskutiert wird in der Syker Stadtverwaltung, das Gebäude in einen Kindergarten oder in eine Kinderkrippe umzuwandeln (Stand 2015).[50]
  • Tannenberg: 2014 letzter Gottesdienst[51]
  • Teterow: geschlossen.
  • Thale: 2006 letzter Gottesdienst.
  • Thum: 2004 Gemeinde Thum der Gemeinde Ehrenfriedersdorf angeschlossen.
  • Tostedt: Der letzte Gottesdienst fand 2014 statt.[52]
  • Uetze, Ortsteil Hänigsen: 1959 erbaut, seit 2006 nicht mehr für Gottesdienste genutzt.
  • Unterlüß: 1988 erbaut, vor 2013 geschlossen.
  • Unterwellenborn, Ortsteil Könitz: 2005 geschlossen.
  • Uslar: 2010 Gemeinde aufgelöst und Kirche verkauft[53]
Kapelle Wahlsdorf von 1910
  • Wangerland
    • Ortsteil Hooksiel: Die Kirche wurde 2010 geschlossen.[54] Das Kirchengebäude wird seit April 2015 als Gruselmuseum genutzt.[55]
  • Wedemark:
  • Westerstede:
    • Stadtteil Ocholt: Die Kirche wurde Anfang 2015 geschlossen. Die verbliebenen Gemeindemitglieder sind der Westersteder Gemeinde angeschlossen worden[56]
  • Wiesmoor: Die Kirche wurde am 26. Mai 2013 geschlossen.[57]
  • Wietzendorf: 2011 geschlossen, das Gebäude wird als Bethaus einer freikirchlichen Vereinigung genutzt.
  • Wilhelmshaven:
    • Stadtteil Aldenburg: Die Kirche an der Bentinckstraße 1 wurde mit dem Karfreitagsgottesdienst im Jahr 2001 geschlossen. Die verbliebenen Gemeindemitglieder wurden der neuapostolischen Gemeinde Wilhelmshaven-West angeschlossen.[58]
    • Stadtteil Altengroden: Die Kirche wurde vor dem 27. November 2011 geschlossen.[59]
    • Stadtteil Voslapp: Die Kirche in der Fedderwarder Straße wurde am 22. April 2013 profaniert und an einen privaten Nutzer verkauft. Ihre Funktion als Gotteshaus einer örtlichen Gemeinde verlor sie bereits 2001, wurde aber bis zu ihrer endgültigen Schließung als Aktionskirche genutzt.
    • Stadtteil Wilhelmshaven-Mitte: am 25. März 2018 geschlossen.
    • Stadtteil Wilhelmshaven-Süd: Die Versammlungsräumlichkeiten in der Rheinstraße 33 (1. Stock) wurden im Jahr 1996 aufgegeben. Die übrigen Gemeindemitglieder wurden in die neuapostolische Kirchengemeinde Wilhelmshaven-West integriert.[60]
    • Stadtteil Wilhelmshaven-West: In der Kirche an der Genossenschaftsstraße fanden seit Mai 2015 keine Gottesdienste mehr statt. Verbliebene Gemeindemitglieder wurden mit der neuapostolischen Gemeinde Wilhelmshaven-Nord vereinigt.[61] 2017 wurde das Gebäude an die russlanddeutsche Evangeliumschristen-Baptistengemeinde Gnade e.V. veräußert.
  • Wittingen: 1975/76 erbaut, 2012 Gemeinde aufgelöst, Kirche verkauft.
  • Wittmar: 2007 der Gemeinde Wolfenbüttel angeschlossen.
  • Wittmund: Der letzte Gottesdienst fand am 25. Februar 2018 statt. Die verbliebenen Gemeindemitglieder wurden an die Gemeinde in Jever überwiesen.[62][63]
  • Wörpen:
    • Ortsteil Wahlsdorf, Kapelle Wahlsdorf: 1895 neuapostolische Gemeinde in Wahlsdorf gegründet, 1910 Kapelle erbaut, 25. September 1910 eingeweiht, Kapelle Ende 2005 geschlossen, zum Verkauf angeboten (der nicht zustande kam), eines der ältesten noch erhaltenen neuapostolischen Kirchengebäude, Baudenkmal nach §2 Absatz 2 Ziffer 1 des Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt.[64][65]
  • Wolfsburg:
    • Stadtteil Vorsfelde: um 2007 geschlossen, abgerissen, heute Bestattungsunternehmen auf dem Grundstück
  • Zetel: Kirche, Danziger Straße, 2014 geschlossen und 2015 verkauft.[66]

Neuapostolische Kirche Süddeutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Augsburg:
    • Stadtteil Hochzoll: in Mietshaus umgewandelt, Gemeindeglieder integriert in die Gemeinde Augsburg, Stettenstraße.
    • Stadtteil Oberhausen: am 30. Juli 2000 geschlossen.
    • Stadtteil Stadtbergen: Gemeindemitglieder integriert in die Gemeinde Augsburg, Stettenstraße.
  • Dießen am Ammersee, integriert in Weilheim.
  • Dillingen: 2014 geschlossen und Gemeinde in Lauingen eingemeindet[67]
  • Donaueschingen: 18. Juni 2015 letzter Gottesdienst, Schließung geplant[68]
  • Dornhan, Stadtteil Marschalkenzimmern: 2015 geschlossen[69]
  • Ebersbach an der Fils: Schließung im Januar 2019 nach der am 1. Januar 2017 erfolgten Fusion der drei früheren Gemeinden Albershausen, Uhingen und Ebersbach zur neuen Gemeinde Unteres Filstal. Geplant ist, für die drei aufgegebenen Gebäude eine neue Kirche in Uhingen zu errichten. Die Kirche in Ebershausen soll verkauft werden (Stand 2019).[70]
  • Geretsried: 2015 profaniert, 2016 abgerissen.[71]
  • Günzburg: 25. Januar 2015 letzter Gottesdienst, mit Leipheim zusammengelegt[72]
  • Heilbronn:
    • Stadtteil Süd (Wielandweg): von 1960 bis 2010 genutzt und dann entwidmet.[73]
    • Stadtteil Biberach: 2006 geschlossen[74], 2011 von zwei Privatpersonen erworben und zum Vereinsheim der örtlichen Hells Angels umgebaut[75]
    • Stadtteil Klingenberg: 1959 erbaut, 2004 entwidmet, verkauft und zum Wohnhaus umgebaut.
    • Stadtteil Neckargartach: 1951 erbaut, 2009 wegen Bauschäden geschlossen, inzwischen zu Wohnhaus umgebaut[76]
  • Heiningen: 2008 geschlossen.
  • Kissing, gegründet ca. 1960, Gemeindemitglieder integriert in die Gemeinde Mering. Das Gebäude wurde an die Kommunalgemeinde Kissing verkauft.
  • Landau an der Isar: Jahresende 2019 letzter Gottesdienst und Entwidmung der Kirche, der Gemeinde Dingolfing angeschlossen[77]
  • Leimen: 2013 nach der Fusion der Kirchengemeinden Leimen, Sandhausen, Nußloch und Wiesloch im Jahr 2012 zum Kauf angeboten[78]
  • Möglingen: 2007 geschlossen.
  • München
    • Stadtteil Neuaubing: Nach Neueröffnung der Kirche in München-Laim 2013 geschlossen[79]
    • Stadtteil Pasing: 1933 Gemeinde gegründet, 5. September 2007 letzter Gottesdienst, in die Gemeinde München-Laim integriert[80]
  • Muggensturm: 1966 Kirche eröffnet, inzwischen (2019 oder früher) geschlossen, der Gemeinde Malsch angeschlossen[81]
  • Nußloch: 2014 nach der Fusion der Kirchengemeinden Leimen, Sandhausen, Nußloch und Wiesloch 2012 verkauft und 2015 abgerissen[78][82]
  • Pfronten: um 1950 Gemeinde gegründet, 5. Januar 2020 letzter Gottesdienst, in die Gemeinde Füssen integriert.[83]
  • Stuttgart
    • Stadtteil Neugereut: Kirche 2015 geschlossen, Kirchengemeinde der Gemeinde Stuttgart-Bad Cannstatt angeschlossen,[84] Kirchengebäude ab 2015 temporär als Jugendhaus vermietet[85].
    • Stadtteil Wangen: 1959 eingeweiht, 2012 letzter Gottesdienst, Kirchengemeinde der Gemeinde Stuttgart-Untertürkheim angeschlossen[86]
  • Treuchtlingen: am 17. Oktober 2004 geschlossen.[87]
  • Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Villingen: 1909 erster Gottesdienst, 1924 Kirche erbaut, 8. Januar 2020 letzter Gottesdienst, der Gemeinde Schwenningen angeschlossen[88]
  • Waiblingen, Stadtteil Beinstein: 1966/67 erbaut, 2014 geschlossen und anschließend verkauft[89]. Das Gebäude wurde mittlerweile zu einem Wohnhaus umgebaut.
  • Waldkirch: 2017 geschlossen und Gemeinde in Denzlingen eingemeindet[90]
  • Weitnau, Stadtteil Seltmans: 2017 geschlossen[91]
  • Widdern: 1962 erbaut, 2003 verkauft

Neuapostolische Kirche Westdeutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Uckermark Kirchen | Neuapostolische Kirche (NAK) Görlsdorf. Abgerufen am 8. April 2021.
  2. Orgeln der Gemeinde Berlin-Tegel (Memento vom 20. März 2017 im Internet Archive)
  3. Neuapostolische Gemeinde verkauft Gebäude. Kirchen werden zu Moscheen.
  4. Chronik der Neuapostolischen Kirche Falkensee – 2006 bis 2019. Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg, abgerufen am 4. April 2022.
  5. Profanierungen in Finkenkrug und Falkensee. Neuapostolische Kirche Berlin-Brandenburg, abgerufen am 4. April 2022.
  6. Letzter Gottesdienst am Standort Finowfurt. Neuapostolische Kirche - Gemeinde Barnim, abgerufen am 19. Juni 2019.
  7. Letzter Gottesdienst in Groß Lindow
  8. Uckermark Kirchen | Neuapostolische Kirche (NAK) Prenzlau. Abgerufen am 8. April 2021.
  9. Tag des Herrn (Zeitung) Ausgabe 38/2017 vom 24. September 2017, S. 1.
  10. Gottesdienste ab 12. Oktober 2016 in Soltau. Die Gemeinde Bergen wurde mit der Gemeinde Soltau zusammengeführt. Auf nak-nordost.de (Memento vom 8. Oktober 2017 im Internet Archive), eingesehen am 7. Oktober 2017.
  11. Neuapostolische Kirche Bernburg. apostolische-geschichte.de, abgerufen am 3. Oktober 2021.
  12. Kurbeitrag wird erhöht. 15. Juli 2014, abgerufen am 8. April 2021.
  13. Entwidmung in Bodenfelde. 20. Juni 2016, abgerufen am 8. April 2021.
  14. Ehemalige Kirche in Bodenfelde wird Therapiezentrum. In: HNA. 10. September 2015 (hna.de [abgerufen am 20. November 2018]).
  15. NAK Norddeutschland: Bremen. Chronik; eingesehen am 27. Mai 2015.
  16. http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/beitrag/letzter-gottesdienst-in-clausthal-zellerfeld/
  17. NAK Norddeutschland: Gemeinde Esens (Memento vom 25. Mai 2015 im Internet Archive); eingesehen am 25. Mai 2015.
  18. Anzeiger für Harlingerland vom 8. Dezember 2020, S. 6: Aus einer Kirche wird Wohnraum; eingesehen am 8. Dezember 2020.
  19. Gemeinde Egeln nimmt nach 120 Jahren Abschied. Neuapostolische Kirche, Gemeinde Genthin, abgerufen am 12. Februar 2022.
  20. Letzter Gottesdienst am 09.Januar 2022 im Kirchenlokal Eilenburg. 28. Januar 2022, abgerufen am 7. Februar 2022.
  21. Profanierung in Einbeck.
  22. a b Kein Wörtlein geht verloren - Letzte Gottesdienste in Elbingerode und Ilsenburg.@1@2Vorlage:Toter Link/www.nak-wernigerode.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. nak-wernigerode.de; eingesehen am 22. März 2019.
  23. Neuapostolische Kirche feierte letzten Gottesdienst in Eschershausen. holzminden.nak-nordost.de, abgerufen am 3. Oktober 2021.
  24. Entwidmung der Kirche Frauenwald. Neuapostolische Kirche Gemeinde Schmiedefeld, 20. Juni 2021, abgerufen am 27. Dezember 2021.
  25. Entwidmung NAK in Friedland
  26. Glückstädter Fortuna: Schmuckes Gotteshaus zu verkaufen (15. Mai 2014); eingesehen am 9. April 2017.
  27. Profanierung in Grimma. 12. Oktober 2020, abgerufen am 10. August 2021.
  28. Kleintierzüchter feiern 90. Geburtstag. Volksstimme, 12. April 2012, abgerufen am 25. September 2022.
  29. Neuapostolische Kirche gibt Standorte in Anderten und Misburg auf. Abgerufen am 8. April 2021.
  30. Entwidmungsgottesdienst in Hannover-Südstadt.
  31. Profanierung der Gemeinde Gemünden (Memento vom 1. Oktober 2016 im Internet Archive)
  32. (NAK)-Gemeinden Höxter und Holzminden fusionieren.
  33. Letzter Gottesdienst in Katlenburg-Lindau. 23. Oktober 2016, abgerufen am 8. April 2021.
  34. Neuapostolische Gemeinde gibt Kirche auf. Schleswiger Nachrichten, 29. Juni 2012, abgerufen am 27. Dezember 2021.
  35. [1] Gemeindebrief NAK Uetze, August 2016, abgerufen am 8. Mai 2019.
  36. Haus der Geschichte offiziell eingeweiht. Aller-Zeitung, 12. Dezember 2017, abgerufen am 8. Mai 2019.
  37. Schließung der NAK Merseburg.
  38. NAK-Nordost: Letzter Gottesdienst in Naunhof. Profanierung des Kirchengebäudes; eingesehen am 2. Juli 2021.
  39. NAK Norddeutschland: Gemeinde Norden; eingesehen am 25. Mai 2015.
  40. Weser-Kurier / Osterholzer Kreisblatt (v. 20. Juni 2015): Gläubige trauern um Kirchenstandort; eingesehen am 5. Juli 2015.
  41. NAK Norddeutschland: Gemeinde Papenburg; eingesehen am 25. Mai 2015.
  42. Letzter Gottesdienst für die Gemeinde Parey. Neuapostolische Kirche Kirchenbezirk Magdeburg, 11. März 2010, abgerufen am 11. Februar 2022.
  43. Erstmals steht in Rinteln eine Kirche zum Verkauf. Abgerufen am 8. April 2021.
  44. NAK-Norddeutschland: Aus der Chronik der Gemeinde Middelsfähr; eingesehen am 26. Mai 2015.
  45. Fusion der Gemeinden Oschersleben und Seehausen., seehausen.nak-nordost.de, abgerufen am 2. Juni 2021.
  46. Gemeindefusion Gatersleben/Aschersleben. 20. Juni 2016, abgerufen am 8. April 2021.
  47. Neuapostolische Kirche Soltau – APWiki. Abgerufen am 8. April 2021.
  48. Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften: Ostfalia übernimmt ehemaliges Kirchengebäude. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. November 2018; abgerufen am 20. November 2018.
  49. NAK Norddeutschland: Gemeinde Weyhe. Chronik; eingesehen am 27. Mai 2015.
  50. Kreiszeitung.de: Krippe statt Krippenspiel. Stadt schielt auf Kirche (7. Januar 2015); eingesehen am 27. Mai 2015
  51. Wehmut, aber mit Blick nach vorn. 20. Juni 2016, abgerufen am 8. April 2021.
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  53. Gebietskirchenübergreifender Gottesdienst
  54. NAK Norddeutschland / Berichte; eingesehen am 22. September 2010.
  55. Nordwest-Zeitung: In ehemaliger Kirche spukt es gewaltig; eingesehen am 16. Mai 2015.
  56. NAK Norddeutschland: Herzlich willkommen auf den Seiten der Gemeinde Westerstede; eingesehen am 4. Juli 2015.
  57. NAK-Norddeutschland: Wiesmoor; eingesehen am 16. Mai 2015.
  58. NAK Norddeutschland: Aus der Chronik der Gemeinde Wilhelmshaven-Aldenburg; eingesehen am 26. Mai 2015.
  59. NAK Norddeutschland: Chronik Wilhelmshaven-Mitte; eingesehen am 25. Mai 2015.
  60. NAK Norddeutschland: Aus der Chronik der Gemeinde Wilhelmshaven-Süd; eingesehen am 26. Mai 2015.
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  62. Wittmund.nak-nordost.de; eingesehen am 13. März 2018
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  82. Von der Neuapostolischen Kirche in Nußloch ist nichts mehr übrig. In: Rhein-Neckar-Zeitung, 11. Mai 2013, abgerufen am 24. Dezember 2019.
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  111. Neue Westfälische
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  136. Pia Maranca: Büroarbeit statt Beten. 13. Juli 2011, abgerufen am 8. April 2021.
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  139. Letzter Gottesdienst in der Neuapostolischen Kirche Nordhorn-Blanke
  140. Von Sigurd Gringel: Neuapostolische Gemeinde sucht neue Nutzer für ihr Gotteshaus an der Zeppelinstraße in Oerlinghausen. Abgerufen am 8. April 2021.
  141. Karin Prignitz: Gotteshaus macht Platz für Mehrfamilienhaus. Abgerufen am 8. April 2021.
  142. NAK in Pracht.
  143. Evangelische Gemeinde zieht in neue Räume. Abgerufen am 20. November 2018.
  144. Nach der Profanierung der Gem. Solingen Wald am 12.10.
  145. Letzter Gottesdienst in Wiesbaden.Schierstein.
  146. Adventgemeinde Wiesbaden (Memento vom 11. August 2015 im Internet Archive)
  147. ehemalige Neuapostolische Kirche, Witten-Stockum, Pferdebachstraße 260. glockengiesser-munte.homepage.t-online.de, abgerufen am 19. Juni 2019.
  148. a b c Westdeutsche Zeitung: Neuapostolische Gemeinde verkauft Kirchen. 16. Juli 2014, abgerufen am 8. April 2021.
  149. Westdeutsche Zeitung: Neue Mieter in der Kirche am Otto-Hausmann-Ring. 24. Juli 2014, abgerufen am 8. April 2021.
  150. Neuapostolische Kirchengemeinden Wuppertal-Ronsdorf und Remscheid-Lüttringhausen fusionieren – eine neue Gemeinde entsteht
  151. Profanierung in Moers-Kapellen
  152. Profanierung: letzter Gottesdienst.
  153. Kirche ist jetzt ein ganz normales Gebäude.
  154. Neue Gemeinde Ennepetal gebildet (Memento vom 1. Oktober 2016 im Internet Archive)