WWE United States Championship

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Dieser Artikel befasst sich mit einem der beiden Sekundärtitel der WWE. Für den anderen Sekundärtitel siehe WWE Intercontinental Championship.
WWE United States Championship
Dolph Ziggler mit dem WWE United States Championship Gürtel

Dolph Ziggler mit dem WWE United States Championship Gürtel

Daten
Titelträger Dean Ambrose
Seit 19. Mai 2013
Inhaber WWE
Eingeführt 1. Januar 1975
Ehemalige Namen
  • NWA United States Heavyweight Championship (Mid-Atlantic)
  • WCW United States Heavyweight Championship
  • WCW United States Championship

Die WWE United States Championship (zu deutsch WWE Meisterschaft der Vereinigten Staaten) ist ein Wrestlingtitel für Einzelwrestler der WWE. Eingeführt im Januar 1975 gehörte der Titel ursprünglich der Wrestlingpromotion National Wrestling Alliance und später World Championship Wrestling. Seit März 2001 ist der Titel im Besitz der WWE. Der Titel ist heutzutage gleichwertig mit der Intercontinental Championship. Wie im Wrestling allgemein üblich erfolgt die Vergabe nach einer zuvor bestimmten Storyline.

Geschichte[Bearbeiten]

Obwohl die National Wrestling Alliance 1950 bereits einen United States Champion hatte, haben über mehrere Jahre andere Promotionen ebenfalls ihre eigenen United States Titel geführt. Die NWA United States Heavyweight Championship (eng. NWA Vereinigte Staaten Schwergewichtsmeisterschaft) von Mid Atlantic Championship Wrestling wurde zum Haupttitel der Mid-Atlantik Region am 1. Januar 1975 mit Harley Race als ersten Titelträger. Der Titel wurde zur Undisputed NWA United States Championship (eng. unangefochtene NWA Vereinigte Staaten Meisterschaft) im Januar 1981 als die letzte NWA Promotion mit eigenem United States Titel geschlossen wurde. 1986 wurde der Titel zum Sekundärtitel in Mid Atlantic Championship Wrestling degradiert, nachdem die Promotion die Rechte an der NWA World Heavyweight Championship erwarb. 1991 wurde der Titel in World Championship Wrestling (WCW) United States Heavyweight Championship umbenannt als Mid Atlantic zu World Championship Wrestling wurde.

Im März 2001 kaufte die World Wrestling Federation die Konkurrenzliga World Championship Wrestling. WWF-Präsident Vince McMahon startete somit die Storyline-Invasion der WCW. Die WWF besiegte damals die Allianz bestehend aus der WCW und der ECW. Während der Invasion blieben nur vier WCW Titel aktiv, darunter die United States Championship, die nur noch WCW United States Championship genannt wurde. Im Ende der Invasion wurde die United States Championship mit der WWF Intercontinental Championship vereinigt als der WCW United States Champion Edge den WWF Intercontinental Champion Test besiegte. Als Ergebnis wurde die United States Championship deaktiviert und Edge wurde neuer WWF Intercontinental Champion.

Nach der Übernahme der WCW teilte sich die aufgrund eines Rechtsstreites mit dem World Wildlife Fund umbenannte WWE in die zwei Roster Monday Night RAW und Friday Night SmackDown! auf, um die Masse der Superstars nach dem Kauf der WCW aufzuteilen. Beide Ligen benötigten jedoch einen Sekundärtitel für die Midcard und Uppercard. Am 27. Juli 2003 wurde der Titel als WWE United States Championship bei SmackDown! reaktiviert. So wurde die United States Championship neben der Intercontinental Championship einer der beiden Midcard-Titel ohne Gewichtslimit der WWE. Am 23. Juni 2008, während der WWE Draft, wechselte Matt Hardy mit dem United States Championship zu ECW. Beim Great American Bash am 20. Juli 2008 wechselte der Titel durch einen Sieg Shelton Benjamins zurück in das SmackDown-Roster. Am 13. April 2009 wurde der Titel beim WWE Draft durch seinen Titelträger Montel Vontavious Porter Teil von RAW. Bei der Draft 2011 wechselte der Titelträger Sheamus mit dem Titel zu SmackDown. Am 1. Mai 2011 verlor er den Titel an Kofi Kingston, wodurch dieser wieder zu RAW wechselte. Inzwischen wird der Titel sowohl bei RAW als auch bei SmackDown verteidigt.

Aktueller Titelträger[Bearbeiten]

Der aktuelle WWE United States Champions Dean Ambrose (Mitte) mit seinen Stablepartnern Roman Reigns (links) und Seth Rollins (rechts)

Der aktuelle WWE United States Champion ist Dean Ambrose in seiner ersten Regentschaft. Er besiegte Kofi Kingston bei WWE Extreme Rules am 19. Mai 2013 in St. Louis, Missouri.

Titelstatistiken[Bearbeiten]

Rekorde[Bearbeiten]

Rekord Rekordhalter Einheit
Meiste Titelgewinne Ric Flair, Chris Benoit,
Lex Luger, Wahoo McDaniel, Bret Hart
je 5 mal
Längste Regentschaft Lex Luger 523 Tage
Kürzeste Regentschaft Steve Austin 5 Minuten
Ältester Titelträger Terry Funk 56 Jahre 86 Tage
Jüngster Titelträger David Flair 20 Jahre und 121 Tage
Schwerster Titelträger The Big Show 230 Kilogramm
Leichtester Titelträger Daniel Bryan 86 Kilogramm

Liste der Titelträger[Bearbeiten]

× zeigt Regentschaften und Titelwechsel an, die nicht von der WWE anerkannt werden.
# Champion Nr. Tage Datum des Titelgewinns Ort Veranstaltung Bemerkung
NWA United States Heavyweight Championship (Mid-Atlantic Version)
1 Harley Race 1 183 1. Januar 1975 Tallahassee, FL N/A Race wurde der Titel zuerkannt, nachdem er Johnny Weaver in einem Turnierfinale besiegte.
2 Johnny Valentine 1 93 3. Juli 1975 Greensboro, NC Houseshow
- Titel vakant - 0 4. Oktober 1975 N/A N/A Der Titel wurde für vakant erklärt, nachdem Valentine sich bei einem Flugzeugabsturz so schwer verletzte das er seine Karriere beenden musste.
3 Terry Funk 1 18 9. November 1975 Greensboro, NC Houseshow Besiegte Paul Jones in einem Turnierfinale.
4 Paul Jones 1 107 27. November 1975 Greensboro, NC Houseshow
5 Blackjack Mulligan 1 217 13. März 1976 Greensboro, NC Houseshow
6 Paul Jones 2 43 16. Oktober 1976 Greensboro, NC Houseshow
- Blackjack Mulligan 1(2)× 11 28. November 1976 Greensboro, NC Houseshow WWE erkennt diesen Titelwechsel nicht an.
- Paul Jones 2(3)× 6 9. Dezember 1976 Winston-Salem, NC Houseshow WWE erkennt diesen Titelwechsel nicht an.
7 Blackjack Mulligan 2(3)× 204 15. Dezember 1976 Greensboro, NC Houseshow
8 Bobo Brazil 1 22 7. Juli 1977 Norfolk, VA Houseshow
9 Ric Flair 1 86 29. Juli 1977 Norfolk, VA Houseshow
10 Ricky Steamboat 1 70 23. Oktober 1977 Greensboro, NC Houseshow
11 Blackjack Mulligan 3(4)× 77 1. Januar 1978 Greensboro, NC Houseshow
12 Mr. Wrestling 1 21 19. März 1978 Greensboro, NC Houseshow
13 Ric Flair 2 253 9. April 1978 Greensboro, NC Houseshow
14 Ricky Steamboat 2 104 18. Dezember 1978 Toronto, Kanada Houseshow
15 Ric Flair 3 133 1. April 1979 Greensboro, NC Houseshow
- Titel vakant - 0 12. August 1979 N/A N/A Titel wurde von Flair für vakant erklärt, weil er 4 Tage zuvor die NWA World Tag Team Championship gewann.
16 Jimmy Snuka 1 231 1. September 1979 Charlotte, NC Houseshow Besiegte Ricky Steamboat in einem Turnierfinale.
17 Ric Flair 4 98 19. April 1980 Greensboro, NC Houseshow
- Greg Valentine 1× 121 26. Juli 1980 Charlotte, NC Houseshow WWE erkennt diesen Titelwechsel nicht an.
- Ric Flair 4(5)× 64 24. November 1980 Greenville, SC Houseshow an.
NWA United States Heavyweight Championship (Undisputed)
18 Roddy Piper 1 193 27. Januar 1981 Raleigh, NC Houseshow Der Titel wird zur Undisputed NWA US Championship im Januar 1981 nachdem NWA San Francisco seinen US-Titel deaktiviert.
19 Wahoo McDaniel 1 24 8. August 1981 Greensboro, NC Houseshow
- Titel vakant - 0 September 1981 N/A N/A Vakant nachdem McDaniel von Abdullah the Butcher in der Storyline verletzt wurde.
20 Sgt. Slaughter 1 229 4. Oktober 1981 Charlotte, NC Houseshow Besiegte Ricky Steamboat in einem Turnierfinale um den Titel zu gewinnen.
21 Wahoo McDaniel 2 17 21. Mai 1982 Richmond, VA Houseshow
22 Sgt. Slaughter 2 76 7. Juni 1982 Greenville, SC Houseshow Sgt. Slaughter wurde der Titel zuerkannt weil McDaniel von Roddy Piper und Don Muraco in der Storyline verletzt wurde.
23 Wahoo McDaniel 3 74 22. August 1982 Charlotte, NC Houseshow
24 Greg Valentine 1(2)× 163 4. November 1982 Norfolk, VA Houseshow
25 Roddy Piper 2 14 16. April 1983 Greensboro, NC Houseshow
26 Greg Valentine 2(3)× 228 30. April 1983 Greensboro, NC Houseshow Valentine gewann das Titelmatch, weil der Referee den Kampf abbrach nachdem Piper einen Cut über seinem linken Ohr erlitt.
27 Dick Slater 1 129 14. Dezember 1983 Shelby, NC Houseshow
28 Ricky Steamboat 3 64 21. April 1984 Greensboro, NC Houseshow
29 Wahoo McDaniel 4 7 24. Juni 1984 Greensboro, NC Houseshow
- Titel vakant - 0 Juli 1984 N/A N/A Für vakant erklärt weil Tully Blanchard in McDaniels Titelgewinn eingriff.
30 Wahoo McDaniel 5 167 7. Oktober 1984 Charlotte, NC Houseshow Besiegte Manny Fernandez in einem Turnierfinale um den Titel zu gewinnen.
31 Magnum T.A. 1 120 23. März 1985 Charlotte, NC Houseshow
32 Tully Blanchard 1 130 21. Juli 1985 Charlotte, NC Houseshow
33 Magnum T.A. 2 182 28. November 1985 Greensboro, NC Starrcade (1985) Dies war ein "I Quit"-Steel Cage-Match.
Titel vakant - 0 29. Mai 1986 N/A N/A Für Vakant erklärt nachdem Magnum T.A. in der Storyline NWA-Präsident Bob Geigel attackierte.
34 Nikita Koloff 1 328 17. August 1986 Charlotte, NC Houseshow Besiegte Magnum T.A. in einer "Best of Seven Series", obwohl die WWE offiziell behauptet, es sei ein Turnierfinale gewesen. Koloff besiegte Wahoo McDaniel am 28. September 1986, um die NWA National Heavyweight Championship mit dem US Title zu vereinigen.
35 Lex Luger 1 138 11. Juli 1987 Greensboro, NC Houseshow
36 Dusty Rhodes 1 141 26. November 1987 Chicago, IL Starrcade (1987) Dies war ein Steel Cage-Match.
- Titel vakant - 0 15. April 1988 N/A N/A Nachdem Rhodes in der Storyline Jim Crockett attackierte, wurde der Titel für vakant erklärt.
37 Barry Windham 1 283 13. Mai 1988 Houston, TX Houseshow Besiegte Nikita Koloff in einem Turnierfinale.
38 Lex Luger 2 76 20. Februar 1989 Chicago, IL Chi-Town Rumble
39 Michael Hayes 1 15 7. Mai 1989 Nashville, TN WrestleWar (1989)
40 Lex Luger 3 523 22. Mai 1989 Bluefield, WV Houseshow Lex Luger wurde der Wrestler mit der längsten Regentschaft. Er hielt den Titel über 17 Monate.
41 Stan Hansen 1 50 27. Oktober 1990 Chicago, IL Halloween Havoc (1990)
42 Lex Luger 4 210 16. Dezember 1990 St. Louis, MO Starrcade (1990) Dies war ein Texas Bullrope-Match.
WCW United States Heavyweight Championship
- Titel vakant - 0 14. Juli 1991 Baltimore, MD The Great American Bash (1991) Für vakant erklärt als Luger WCW World Heavyweight Champion wurde.
43 Sting 1 86 25. August 1991 Atlanta, GA Houseshow
44 Rick Rude 1 378 19. November 1991 Savannah, GA Clash of the Champions XVII
- Titel vakant - 0 Dezember 1992 N/A N/A Titel wurde für vakant erklärt, weil Rick Rude ihn aufgrund einer Verletzung nicht mehr verteidigen konnte.
45 Dustin Rhodes 1 110 11. Januar 1993 Atlanta, GA Saturday Night Besiegte Ricky Steamboat in einem Titelmatch, welches ursprünglich als No. 1 Contender-Match geplant war, doch aufgrund Rudes Verletzung wurde hier der neue Champion ermittelt. Ausgestrahlt am 16. Januar 1993.
- Titel vakant - 0 Mai 1993 N/A N/A Vakant erklärt, nachdem eine Titelverdeidigung gegen Rick Rude in einem Doppel-K.o. endete.
46 Dustin Rhodes 2 119 30. August 1993 Atlanta, GA Houseshow Besiegte Rick Rude in einem Rückkampf. WCW trennt sich von der NWA im September 1993. Die NWA führt weiterhin einen US-Title, aber Rhodes bleibt der von WCW anerkannte Champion.
47 Steve Austin 1 240 27. Dezember 1993 Charlotte, NC Starrcade (1993) Dies war ein "Two out of three falls"-Match. Austin konnte Rhodes 2 mal pinnen, um neuer Champion zu werden.
48 Ricky Steamboat 4 25 24. August 1994 Cedar Rapids, IA Clash of the Champions XXVIII
49 Steve Austin 2 0 18. September 1994 Roanoke, VA Fall Brawl (1994) Austin wurde der Titel zuerkannt, weil Steamboat verletzt war.
50 Jim Duggan 1 100 18. September 1994 Roanoke, VA Fall Brawl (1994) Duggan pinnte Austin nach 27 Sekunden.
51 Big Van Vader 1 117 27. Dezember 1994 Nashville, TN Starrcade (1994)
- Titel vakant - 0 23. April 1995 N/A N/A Wurde von WCW Kommissar Nick Bockwinkel für vakant erklärt, nach mehreren gewaltsamen Angriffen von Vader.
52 Sting 2 148 18. Juni 1995 Dayton, OH The Great American Bash (1995) Besiegte Meng in einem Turnierfinale.
53 Kensuke Sasaki 1 44 13. November 1995 Tokio, Japan Houseshow Gewann den Titel bei einer Veranstaltung von New Japan Pro Wrestling, der erste Titelwechsel außerhalb der USA.
54 One Man Gang 1 33 27. Dezember 1995 Nashville, TN Starrcade (1995)
55 Konnan 1 160 29. Januar 1996 Canton, OH Houseshow
56 Ric Flair 5(6)× 56× 7. Juli 1996 Daytona Beach, FL Bash at the Beach (1996)
- Titel vakant - 0 September 1996 N/A N/A Vakant erklärt aufgrund einer Schulterverletzung.
57 Eddie Guerrero 1 77 19. Dezember 1996 Nashville, TN Starrcade (1996) Besiegte Diamond Dallas Page in einem Turnierfinale.
58 Dean Malenko 1 85 16. März 1997 North Charleston, SC Uncensored (1997)
59 Jeff Jarrett 1 73 9. Juni 1997 Boston, MA Monday Nitro
60 Steve McMichael 1 25 21. August 1997 Nashville, TN Clash of the Champions XXXV
61 Curt Hennig 1 104 15. September 1997 Charlotte, NC Monday Nitro
62 Diamond Dallas Page 1 112 28. Dezember 1997 Washington, D.C. Starrcade (1997)
63 Raven 1 1 19. April 1998 Denver, CO Spring Stampede (1998)
64 Goldberg 1 77 20. April 1998 Colorado Springs, CO Monday Nitro
- Titel vakant - 0 6. Juli 1998 Atlanta, GA Monday Nitro Für vakant erklärt als Goldberg WCW World Heavyweight Champion wurde.
65 Bret Hart 1 21 20. Juli 1998 Salt Lake City, UT Monday Nitro Besiegte Diamond Dallas Page in einem Match um den vakanten Titel.
66 Lex Luger 5 1 10. August 1998 Rapid City, SD Monday Nitroo
67 Bret Hart 2 76 11. August 1998 Fargo, ND Thunder Ausgestrahlt am 13. August 1998.
68 Diamond Dallas Page 2 35 26. Oktober 1998 Phoenix, AZ Monday Nitro
69 Bret Hart 3 70 30. November 1998 Chattanooga, TN Monday Nitro
70 Roddy Piper 3 13 8. Februar 1999 Buffalo, NY Monday Nitro
71 Scott Hall 1 23 21. Februar 1999 Oakland, CA SuperBrawl IX
Titel vakant - 0 16. März 1999 N/A Thunder Titel wurde vakant, weil Hall ihn aufgrund einer Verletzung nicht mehr verteidigen konnte. Ausgestrahlt am 18. März 1999.
72 Scott Steiner 1 85 11. April 1999 Tacoma, WA Spring Stampede (1999) Besiegte Booker T in einem Turnierfinale.
Titel vakant - 0 5. Juli 1999 Atlanta, GA Monday Nitro Titel wurde Steiner von WCW Präsident Ric Flair aberkannt und für vakant erklärt.
73 David Flair 1 35 5. Juli 1999 Atlanta, GA Monday Nitro Der Titel wurde David Flair von seinem Vater zuerkannt.
74 Chris Benoit 1 34 9. August 1999 Boise, ID Monday Nitro
75 Sid Vicious 1 42 12. September 1999 Winston-Salem, NC Fall Brawl (1999)
76 Goldberg 2 1 24. Oktober 1999 Las Vegas, NV Halloween Havoc (1999) Gewann den Titel, nachdem der Referee das Match stoppen musste, weil Vicious stark blutete.
77 Bret Hart 4 14 25. Oktober 1999 Phoenix, AZ Monday Nitro
78 Scott Hall 2 41 8. November 1999 Indianapolis, IN Monday Nitro Dies war ein Four Way Ladder-Match an dem auch Sid Vicious und Goldberg beteiligt waren.
79 Chris Benoit 2 1 19. Dezember 1999 Washington, D.C. Starrcade (1999) Benoit wurde der Titel zuerkannt, weil Hall ihn aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr verteidigen konnte.
80 Jeff Jarrett 2 27 20. Dezember 1999 Baltimore, MA Monday Nitro Jarrett gewann in einem Ladder-Match den Titel.
- Titel vakant - 0 16. Januar 2000 Cincinnati, OH Souled Out (2000) Der Titel wurde aufgrund einer Verletzung von Jarrett für vakant erklärt.
81 Jeff Jarrett 3 84 17. Januar 2000 Columbus, OH Monday Nitro Der Titel wurde Jarrett vom damaligen WCW Commissioner Kevin Nash zuerkannt.
Titel vakant - 0 10. April 2000 Denver, CO Monday Nitro Von Eric Bischoff und Vince Russo gemeinsam mit allen anderen WCW-Titeln für vakant erklärt.
82 Scott Steiner 2 84 16. April 2000 Chicago, IL Spring Stampede (2000) Besiegte Sting in einem Turnierfinale.
- Titel vakant - 0 9. Juli 2000 Cincinnati, OH Souled Out (2000) Der Titel wurde Steiner aberkannt, nachdem er den laut Storyline verbotenen "Steiner Recliner" gegen Mike Awesome zeigte.
83 Lance Storm 1 66 18. Juli 2000 Auburn Hills, MI Monday Nitro Besiegte Mike Awesome in einem Turnierfinale. Der Titel wurde von Storm inoffiziell in "WCW Canadian Heavyweight Championship" umbenannt.
84 Terry Funk 2 1 22. September 2000 Amarillo, TX Houseshow
85 Lance Storm 2 36 23. September 2000 Lubbock, TX Houseshow
86 Gen. Rection 1 15 29. Oktober 2000 Las Vegas, NV Halloween Havoc (2000) Besiegte Lance Storm und Jim Duggan in einem Handicap-Match.
87 Lance Storm 3 13 13. November 2000 London, England Monday Nitro
88 Gen. Rection 2 49 26. November 2000 Milwaukee, WI Mayhem (2000)
89 Shane Douglas 1 22 14. Januar 2001 Indianapolis, IN WCW Sin Dies war ein First Blood Chain-Match.
90 Rick Steiner 1 41 5. Februar 2001 Tupelo, MS Monday Nitro
91 Booker T 1 128 18. März 2001 Jacksonville, FL WCW Greed Gewann ebenfalls die WCW World Heavyweight Championship am 26. März 2001. WCW wurde in dieser Zeit von World Wrestling Federation gekauft.
WCW United States Heavyweight Championship
92 Chris Kanyon 1 48 24. Juli 2001 Pittsburgh, PA SmackDown! Von WCW Champion Booker T und ECW-Eigentümerin Stephanie McMahon zuerkannt. Ausgestrahlt am 26. Juli 2001.
93 Tajiri 1 13 10. September 2001 San Antonio, TX Raw
94 Rhyno 1 29 23. September 2001 Pittsburgh, PA Unforgiven (2001)
95 Kurt Angle 1 21 22. Oktober 2001 Kansas City, MO Raw
96 Edge 1 6 12. November 2001 Boston, MA Raw
- Titel vereinigt - 0 18. November 2001 Greensboro, NC Survivor Series (2001) Edge besiegte den damaligen WWF Intercontinental Champion Test, um beide Titel miteinander zu vereinigen. Edge wird Intercontinental Champion und der United States-Titel wird ausgesetzt.
WWE United States Championship
97 Eddie Guerrero 2 84 27. Juli 2003 Denver, CO Vengeance (2003) Besiegte Chris Benoit in einem Turnierfinale, um den Titel wiederzubeleben.
98 Big Show 1 147 19. Oktober 2003 Baltimore, MD No Mercy (2003)
99 John Cena 1 114 14. März 2004 East Rutherford, NY WrestleMania XX
- Titel vakant - 0 6. Juli 2004 Winnipeg, Kanada SmackDown! Cena wurde der Titel aberkannt, nachdem er in der Storyline SmackDown! General Manager Kurt Angle attackierte.
100 Booker T 2 68 27. Juli 2004 Cincinnati, OH SmackDown! Dies war ein 8-Way Elimination Match in dem ebenfalls John Cena, René Duprée, Kenzo Suzuki, Rob Van Dam, Billy Gunn, Charlie Haas und Luther Reigns beteiligt waren. Ausgestrahlt am 29. Juli 2004.
101 John Cena 2 2 3. Oktober 2004 East Rutherford, NJ No Mercy (2004) Dies war das fünfte Match einer "Best of Five"-Serie.
102 Carlito Caribbean Cool 1 42 5. Oktober 2004 Boston, MA SmackDown! Dies war Carlitos erstes Match im Hauptroster der WWE. Ausgestrahlt am 7. Oktober 2004.
103 John Cena 3 105 16. November 2004 Dayton, OH SmackDown! Ausgestrahlt am 18. November 2004.
104 Orlando Jordan 1 173 1. März 2005 Albany, NY SmackDown! Ausgestrahlt am 3. März 2004.
105 Chris Benoit 3 58 21. August 2005 Washington, D.C. SummerSlam (2005)
106 Booker T 3 35 18. Oktober 2005 Reno, NV SmackDown! Ausgestrahlt am 21. Oktober 2005.
- Titel vakant - 0 22. November 2005 Sheffield, England SmackDown! Für vakant erklärt, nachdem es bei einer Titelverteidigung gegen Chris Benoit zu einem Doppel-K.o. kam.
107 Booker T 4 40 10. Januar 2006 Philadelphia, PA SmackDown! Booker T trat gegen Benoit in einer "Best of Seven"-Serie an und gewann die ersten 3 Matches. Aufgrund einer Verletzung vertrat Randy Orton Booker T danach in den folgenden 3 Matches, welche er verlor. Das siebte Match gewann Booker T schließlich. Ausgestrahlt am 13. Januar 2006.
108 Chris Benoit 4 42 19. Februar 2006 Baltimore, MD No Way Out (2006)
109 JBL 1 51 2. April 2006 Chicago, IL WrestleMania 22
110 Bobby Lashley 1 49 23. Mai 2006 Bakersfield, CA SmackDown! Ausgestrahlt am 26. Mai 2006.
111 Finlay 1 49 11. Juli 2006 Minneapolis, MN SmackDown! Ausgestrahlt am 14. Juli 2006.
112 Mr. Kennedy 1 42 29. August 2006 Reading, PA SmackDown! Dies war ein Triple Threat-Match in dem auch Bobby Lashley beteiligt war. Ausgestrahlt am 1. September 2006.
113 Chris Benoit 5 222 10. Oktober 2006 Jacksonville, FL SmackDown! Ausgestrahlt am 13. Oktober 2006.
114 Montel Vontavious Porter 1 343 20. Mai 2007 St. Louis, MO Judgment Day (2007) Dies war ein "Two out of three falls"-Match, welches MVP 2:0 gewann.
115 Matt Hardy 1 84 27. April 2008 Baltimore, MD Backlash (2008) Der Titel wechselte zu ECW, nachdem Hardy beim WWE Draft 2008 zu ECW gedraftet wurde.
116 Shelton Benjamin 1 240 20. Juli 2008 Uniondale, NY The Great American Bash (2008) Der Titel wechselte zurück zu SmackDown, weil Benjamin ein SmackDown-Superstar war.
117 Montel Vontavious Porter 2 76 17. März 2009 Corpus Christi, TX SmackDown! Ausgestrahlt am 20. März 2009. Der Titel wechselte am 13. April zu RAW, nachdem MVP beim WWE Draft 2009 zu RAW gedraftet wurde.
118 Kofi Kingston 1 126 1. Juni 2009 Birmingham, AL Raw
119 The Miz 1 224 5. Oktober 2009 Wilkes-Barre, PA Raw
120 Bret Hart 5 7 17. Mai 2010 Toronto, Kanada Raw Dies war ein "No Disqualification, No Count Out"-Match.
- Titel vakant - 0 25.Mai 2010 Toledo, OH Raw Für vakant erklärt, da Bret Hart zum General Manager von Monday Night Raw erklärt wurde.
121 R-Truth 1 21 25. Mai 2010 Toledo, OH Raw R-Truth gewann den vakanten Titel in einem Match gegen The Miz.
122 The Miz 2 97 14. Juni 2010 Charlotte, NC Raw Besiegte R-Truth in einem "Fatal 4 Way" Match in welchen ebenfalls John Morrison und Zack Ryder beteiligt waren.
123 Daniel Bryan 1 176 19. September 2010 Rosemont, IL Night of Champions (2010)
124 Sheamus 1 49 14. März 2011 St. Louis, MO Raw Bei einer Niederlage von Sheamus hätte er die WWE verlassen müssen. Der Titel wechselte am 26. April zu SmackDown, nachdem Sheamus beim WWE Draft 2011 zu SmackDown gedraftet wurde.
125 Kofi Kingston 2 49 1. Mai 2011 Tampa, FL Extreme Rules (2011) Dies war ein Tables-Match. Der Titel wechselt damit zurück zu Raw.
126 Dolph Ziggler 1 182 19. Juni 2011 Washington, D.C. Capitol Punishment (2011)
127 Zack Ryder 1 29 18. Dezember 2011 Baltimore, MD WWE TLC: Tables, Ladders & Chairs 2011
128 Jack Swagger 1 49 16. Januar 2012 Anaheim, CA Raw
129 Santino Marella 1 167 5. März 2012 Boston, MA Raw
130 Antonio Cesaro 1 239 19. August 2012 Los Angeles, CA SummerSlam (Pre-Show)
131 Kofi Kingston 3 34 16. April 2013 Greenville, SC Raw
132 Dean Ambrose 1 336+ 19. Mai 2013 St. Louis, MO Extreme Rules

Weblinks[Bearbeiten]