Alpiner Skiweltcup 2007/08

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Ski Alpin

Alpiner Skiweltcup 2007/08

FIS.svg

Herren Damen
Sieger
Gesamt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Abfahrt SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn
Super-G OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt DeutschlandDeutschland Maria Riesch
Riesenslalom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety ItalienItalien Denise Karbon
Slalom ItalienItalien Manfred Mölgg OsterreichÖsterreich Marlies Schild
Kombination Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller DeutschlandDeutschland Maria Riesch
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich
Nationencup OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 20 18
Einzelwettbewerbe 40 35
Mixedwettbewerbe 1

Die Saison 2007/08 des von der FIS veranstalteten Alpinen Skiweltcups begann am 27. Oktober 2007 in Sölden und endete am 16. März 2008 anlässlich des Weltcup-Finales in Bormio.

Bei den Herren waren 40 Rennen geplant (10 Abfahrten, 7 Super-G, 8 Riesenslaloms, 11 Slaloms, 4 Super-Kombinationen); hinzu kam eine Kombinationswertung. Die geplante Abfahrt beim Saisonfinale in Bormio musste aber ersatzlos abgesagt werden. Bei den Damen sollten 38 Rennen (10 Abfahrten, 7 Super-G, 8 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 3 Super-Kombinationen) ausgetragen werden, drei Rennen (Riesenslalom und Slalom in Zwiesel, Abfahrt in Bormio) entfielen ersatzlos. Zum zweiten Mal in der Weltcup-Geschichte geht - nach 1982/83 durch Tamara McKinney und Phil Mahre - der Gesamtweltcup sowohl bei den Damen als auch bei den Herren an die Vereinigten Staaten von Amerika.

Diese Saison war ein Zwischenjahr ohne Weltmeisterschaft oder Olympische Spiele.

Weltcup-Entscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzeldisziplinen:

  • Die erste Entscheidung fiel in der Kombination: Bode Miller wurde sicherer Gewinner dank seines Sieges in Val d'Isere am 3. Februar; der einzige Konkurrent war Jean-Baptiste Grange gewesen, der aber im Slalom ausfiel; der Franzose hätte aber praktisch diese Kombination gewinnen und Miller schlechter als auf Rang 21 platziert sein müssen.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Weltskiverband hatte mit Schweizer Hans Pieren bereits am 19. März einen neuen Renndirektor installiert, der dem seit 18 Jahren tätig gewesenen Südtiroler Sepp Messner folgte. Pieren war schon 2006/07 in ähnlicher Funktion, aber noch ohne Renndirektoren-Status, bei den Frauen unter Atle Skårdal tätig gewesen.
  • Der Deutsche Skiverband ließ den nach der Saison 2006/07 des Herren-Cheftrainers Werner Margreiter auslaufen, der vor vier Jahren zum DSV gekommen war, jedoch die hohen Erwartungen nicht hatte erfüllen können. Nachfolger war Christian Scholz am 29. März geworden.
  • Auch beim Schweizer Verband hatte es eine Änderung gegeben: Der sogenannte «Kombi-Gruppe-Damentrainer» Fritz Züger, erst seit 2005 wieder zu «swiss-ski» zurückgeholt, war am 16. März zurückgetreten
  • Neu in der Saison war, dass in den Speed-Bewerben die »Top 7«  der Weltrangliste zwischen den Nummern 16 und 22 ausgelost wurden.
  • Auf der am 19. Juni 2007 veröffentlichten Liste des US-Skiverbandes für die kommende Weltcup-Saison, die 27 Namen umfasste, fehlte Bode Miller, welcher im Mai erklärt hatte, zukünftig eigene Wege gehen zu wollen.
  • Am 20. Juni 2007 wurde bekannt, dass Hermann Maier (nach elf Jahren im Weltcup, sprich 227 Starts und 53 Siegen), erstmals in seiner Karriere einen Materialwechsel vornahm und erwartungsgemäß zu «Head» ging (nur die Schuhfrage war zu diesem Zeitpunkt noch nicht fixiert).
  • Die bisherige US-Läuferin Lindsey Kildow ging - nach ihrer Eheschließung am 29. Juni 2007 mit Thomas Vonn - als Lindsey Vonn in die neue Saison.
  • Die Damenabfahrt am 8. Dezember in Aspen brachte ein überraschendes Resultat, denn von den Assen waren lediglich Nr. 17 Vonn, Nr. 21 Götschl und Nr. 23 Martina Schild vorne dabei; nach dem schweren Sturz von Nr. 13 Alexandra Meissnitzer (Patellasehnen-Riss, Schienbeinkopf-Prellungen) hatten die ÖSV-Läuferinnen Hosp, Holaus, Sponring und Schmidhofer verzichtet – und nach dem Sturz der Nr. 37 Anne-Sophie Barthet wurde das Rennen abgebrochen.
  • Der mit Nr. 8 geloste Ted Ligety musste am 16. Dezember beim Riesenslalom in Alta Badia im ersten Lauf auf Grund des Entscheids von FIS-Renndirektor Günter Hujara als Sechsundvierzigster starten (zu spätes Erscheinen bei der Startnummern-Auslosung), kam auf Zwischenrang 10 und letztlich auf den fünften Platz im Endklassement.
  • Für die italienischen Damen war der Slalomsieg von Chiara Costazza in Lienz am 29. Dezember der erste seit Lara Magoni, welche am 16. März 1997 beim Saisonfinale in Vail ex aequo mit Pernilla Wiberg auf Rang 1 war.
  • Im 146. Weltcuprennen klappte es für Elisabeth Görgl mit dem ersten Sieg; sie holte sich am 12. Januar den Riesenslalom in Maribor, womit die Karbon-Siegesserie (vier Siege en suite) zu Ende ging.
  • Eine enorme Rangverbesserung gelang Jean-Baptiste Grange bei seinem Sieg in der Super-Kombination in Wengen am 11. Januar, denn nach der Abfahrt war er mit 2,68 sec. Rückstand auf Didier Cuche nur auf Rang 27 gelegen; allerdings startete Cuche (wie auch der zweitplatzierte Marco Büchel und der Zehnte Hermann Maier) nicht im Slalom. - Grange konnte einen Tag später auch den Lauberhornslalom gewinnen, was den ersten französischen Slalomsieg in diesem Traditionsrennen seit 23. Januar 1972 durch Jean-Noël Augert bedeutete.
  • Am 13. Januar stellte Bode Miller mit seinem Abfahrtssieg in Wengen die Marke des bisher besten US-Läufers Phil Mahre mit 27 Siegen ein.
  • Beim Super-G in Kitzbühel am 18. Januar überbot Marco Büchel seinen eigenen Altersrekord vom 25. November 2006 (Abfahrt Lake Louise) bei einem Sieg auf 36 Jahre, 2 Monate und 14 Tage.
  • Renate Götschl war am 19. Januar bei der Abfahrt in Cortina d'Ampezzo zwar beste Österreicherin, aber «nur» auf Rang 5 und dadurch auch erstmals seit 1999 nicht auf dem Podest; am 22. Januar wurde noch der für 18. Januar geplant gewesene zweite Super-G nachgeholt, bei dem Götschl dann mit Rang 3 (1/100 sec. gegenüber der Vierten Lindsey Vonn) doch noch zu ihrem 22. Podiumsplatz im bekannten italienischen Skiort kam.
  • Beim Nachtslalom in Schladming fixierte Mario Matt den 700. Weltcup-Sieg für die ÖSV-Herren.
  • Bei der Herrenabfahrt in Chamonix konnte ausgerechnet Slalomfahrer Rainer Schönfelder, der mit Start-Nr. 33 ins Rennen gegangen war, mit Rang 4 die schwerste Abfahrtsniederlage der Österreicher seit 12. Dezember 1998 (als Norbert Holzknecht in Val d'Isère Rang 15 belegt hatte) verhindern, denn Klaus Kröll war zu diesem Zeitpunkt auf Rang 9 gelegen.
  • Den Damen-Riesenslalom am 26. Januar in Ofterschwang konnte Denise Karbon trotz Behinderung (sie hatte sich am 23. Januar beim freien Skifahren im Fassatal den Daumen der rechten Hand gebrochen) gewinnen. Erstmals nach ihrer Verletzungspause war María José Rienda (María José Rienda-Contreras) wieder dabei, doch sie konnte sich als 57. nicht für den zweiten Lauf qualifizieren.
  • Mit dem Sieg in der Super-Kombination in Chamonix am 27. Januar konnte Bode Miller seinen 29. Weltcup-Sieg feiern und mit Stephan Eberharter gleichziehen.
  • Recht turbulent verlief am 2. Februar die Damenabfahrt in St. Moritz, wo letztlich Tina Maze mit Nr. 47 (der damit bislang, Stand 21. Januar 2018, höchsten Siegernummer einer Damenabfahrt) gewann. Maria Holaus schien vorerst all die Angriffe der Konkurrenz überstanden zu haben: Lindsey Vonn war mit «unglaublichen» 1,21 sec. bei der zweiten von 3 Messungen vorne gewesen, im Ziel aber 0,08 zurück (was im Augenblick noch ex-aequo-Rang 3 bedeutete); dann war es die 16-jährige Lara Gut, die mit N° 32 bei ihrer ersten Weltcup-Abfahrt bei allen Zwischenzeiten dermaßen voran lag, dass sie auf Position 1 hätte fahren können (wahrscheinlich, in der Retrospektive gesehen, auch schneller als Maze gewesen wäre), doch sie stürzte knapp vor dem Ziel und überquerte, auf dem Rücken liegend und einem Ski am Bein, die Ziellinie mit 0,01 Rückstand.
  • Bei der Super-Kombination in Val d'Isère am 3. Februar mit erneutem Miller-Sieg war es erstmals in der Weltcupgeschichte, dass zwei Kroaten aufs Podium kamen (Ivica Kostelić und Natko Zrnčić-Dim).
  • Während am 15. Februar der Damenslalom in Zagreb ein Nachtslalom (Beginnzeiten 15 und 18 Uhr) war, wurde jener der Herren am 17. Februar um 10.15 h bzw. 13.15 h gefahren. Kuriosum bei den Herren war, dass ein Mitglied des Organisationskomitees den Kurssetzer des zweiten Laufes Wolfgang Erharter (ein Österreicher in Diensten des kanadischen Teams) aufmerksam gemacht hatte, dass er drei Tore zu wenig gesetzt habe; so baute Erharter im Zielabschnitt noch diese fehlenden «Gates» ein, und hinterher stellte sich heraus, dass die Zahl der gesetzten Tore gestimmt hätte und sich das Organisationskomitee verzählt hatte. - Der Sieg durch Mario Matt wurde erstmals auf einem Loch-Ski der Skifabrik Fischer errungen (damit kamen Erinnerungen an die Olympia-Abfahrt 1976 wach, als Franz Klammer auch schon einen solchen Ski hätte verwenden sollen, er aber bei seinem gewohnten Modell geblieben war).
  • Der Sieg von Nadia Styger in der Damenabfahrt am 22. Februar in Whistler war der erste Abfahrtserfolg der Schweizer Damen seit 2. März 2002 (Corinne Rey-Bellet in Lenzerheide).
  • Der Sieg von Maria Riesch in der Super-Kombination von Whistler am 24. Februar war der erste Super-Kombi-Sieg für Deutschland.
  • Mit dem Sieg in der Super-Kombination in Crans Montana am 6. März avancierte Anja Pärson zur vierten Läuferin (nach Petra Kronberger, Pernilla Wiberg und Janica Kostelić) mit Siegen in allen aktuellen Disziplinen.
  • Eine Überraschung gab es im Slalom in Kranjska Gora am 9. März, als der bislang nur in Fachkreisen bekannte aktuelle Junioren-Weltmeister Marcel Hirscher, dessen Startnummer 31 dementsprechend auch außerhalb aller Favoriten lag, mit 0,49 sec. Rückstand Dritter wurde.

Absagen, Verschiebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die für Levi vorgesehenen Slaloms von Damen und Herren mussten abgesagt werden und fanden auf der Reiteralm statt, wobei der Herrensieg mit Marc Gini einen Sieg für die Schweiz brachte, der bis aktuell (21. Januar 2018) der letzte für diese Nation darstellte.
  • Bei den Lauberhornrennen wurden wegen der Wetter- bzw. Schneebedingungen die Abfahrt mit dem Slalom getauscht, d. h. am 12. Januar wurde anstatt der Abfahrt der Slalom gefahren und erst am Sonntag, 13. Januar, die Abfahrt.
  • Die für 2. Februar geplante Herrenabfahrt in Val d'Isère auf dem Face de Bellevarde musste nach zu viel Neuschnee abgesagt werden; sie wurde am 29. Februar in Kvitfjell nachgetragen.
  • Die Damenbewerbe in Zwiesel mussten ersatzlos gestrichen werden: Vorerst wurde das Programm ob des erwarteten Sturms «Emma» umgedreht, der Slalom für den 1., der Riesenslalom für den 2. März angesetzt – aber «Emma» kam derart heftig, dass am 1. März kein Rennen möglich war; so wurde der »Riesen« ersatzlos gestrichen, der Slalom sollte am 2. März gefahren werden, doch die Stürme hörten nicht auf.
  • Die Finalbewerbe in Bormio begannen mit der Streichung der Abfahrten am 12. März (Schneefälle auf den 11. März hatten kein Training für die Herren zugelassen; die Damen hatten zwar schon am 10. März trainiert; sie hätten auch auf der Stelvio fahren sollen).

Verletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aksel Lund Svindal trug am 27. November bei seinem Trainingssturz in Beaver Creek einen Nasenbein- sowie Jochbeinbruch und Schnittverletzungen davon.
  • Die Verletzung von Alexandra Meissnitzer am 8. Dezember wurde schon unter dem Abschnitt »Erwähnenswertes« mitgeteilt.
  • Bei Hans Grugger wurde am 28. Dezember eine schwere Verletzung im linken Knie diagnostiziert und er wurde in einer Privatklinik in Hochrum operiert; er erlitt (wahrscheinlich bei Trainings in Lake Louise nach einem heftigen Sturz) einen Riss des vorderen Kreuzbandes, einen Meniskusriss und eine Knorpelverletzung. - Schon am 5. April 2007 hatte er sich in Saalbach-Hinterglemm bei Skitests seiner Ausrüsterfirma einen Kreuzbandriss zugezogen; er war noch am selben Tag im UKH Schwarzach im Pongau operiert worden und es war ihm eine Pause von rund 6 Monaten bevorgestanden.
  • Christine Sponring erlitt am 10. Januar einen Muskelfaserriss in der rechten Kniekehle und musste pausieren.
  • Die Kitzbühel-Abfahrt am 19. Januar war vom schweren Sturz von Scott Macartney überschattet, der mit N° 02 am Zielsprung einen Fahrfehler beging, seitlich herunterstürzte, beim zweiten Aufprall den Helm verlor, dann ohne Bewusstsein war. Er schlitterte noch ins Ziel. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem ÖAMTC-Hubschrauber ins Krankenhaus Kitzbühel, danach in der Neurologie an der Uni-Klinik Innsbruck geflogen, wo er in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt wurde; es wurde ein inneres Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert; letztlich hatte Macartney doch noch das sogenannte «Glück im Unglück», war am nächsten Tag wieder ansprechbar.
  • Im Super-G in Sestrière am 10. Februar kam Maria Holaus (nach einem Fahrfehler) schwer zu Sturz; die Tirolerin war kurzfristig bewusstlos und wurde ins Krankenhaus nach Turin geflogen; die Diagnose lautete Gehirnerschütterung und Seitenband-Einriss rechts.
  • Am 28. Februar stürzte Stephan Keppler beim Training in Kvitfjell und zog sich einen Kreuzbandriss (vorne links) zu; am 1. März wurde er in München operiert; die Prognosen lauteten, dass er bei günstigem Heilungsverlauf eine Pause von einem halben Jahr einlegen müsse.
  • Der Super-G am 2. März in Kvitfjell bedeutete das Karriere-Ende für den Salzburger Matthias Lanzinger, dem letztlich nach seinem schweren Sturz, bei dem er der eine leichte Gehirnerschütterung und einen offenen Schienbeinbruch links und schwere Gefäßverletzungen erlitt, am 4. März in Oslo durch Dr. Lars Engebretsen der linke Unterschenkel amputiert werden musste. Vor allem kamen Fragen nach der bestmöglichen Erstversorgung, speziell hinsichtlich Rettungshubschrauber, auf. Lanzinger war zuerst in die Klinik in Lillehammer gebracht worden, wo aber die notwendigen Voraussetzungen für eine Gefäß-Operation gefehlt hatten. So vergingen insgesamt 5 ½ Stunden, bis er im Ulleval-Universitäts-Spital in Oslo am OP-Tisch landete.
  • Mario Scheiber stürzte am 6. März beim Riesenslalom-Training in Maria Alm und erlitt eine Schulter-Luxation mit Knochenabsplitterung sowie eine Kapselverletzung und wurde noch am selben Tag im Krankenhaus in Salzburg von Herbert Resch operiert, womit für Scheiber die Saison gelaufen war; es stellte sich bei der Untersuchung im Krankenhaus auch eine Verletzung im Knie heraus.
  • Tina Weirather zog sich erneut eine schwere Knieverletzung zu; sie riss sich im Riesenslalom-Training im Pitztal das Kreuzband im rechten Knie und wurde noch am gleichen Tag in Schruns von Dr. Christian Schenk operiert; es wurde von einer Pause von mindestens sechs Monaten gesprochen.

Rücktritte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In einer Pressekonferenz in Annecy gab Olympiasieger Antoine Dénériaz am 5. Dezember seinen Rücktritt bekannt.
  • Für Alexandra Meissnitzer war mit dem Super-G im Finale in Bormio, bei dem sie mit Rang 3 noch ein persönlich großartiges Resultat erzielen konnte, Schluss.

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 1409
2 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 1298
3 SchweizSchweiz Didier Cuche 1263
4 ItalienItalien Manfred Mölgg 924
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 898
6 KroatienKroatien Ivica Kostelić 829
7 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 795
8 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 793
9 SchweizSchweiz Didier Défago 645
10 OsterreichÖsterreich Mario Matt 594
OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
12 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 537
13 KanadaKanada John Kucera 528
14 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 522
15 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 520
16 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 500
17 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 479
18 KanadaKanada Erik Guay 467
19 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 451
20 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 450
21 SchweizSchweiz Marc Berthod 411
OsterreichÖsterreich Hermann Maier
OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
24 ItalienItalien Werner Heel 397
25 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 387
26 ItalienItalien Peter Fill 373
27 FinnlandFinnland Kalle Palander 367
28 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan 322
29 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 314
30 SchwedenSchweden Jens Byggmark 310
31 SlowenienSlowenien Aleš Gorza 302
32 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 297
33 ItalienItalien Christof Innerhofer 289
OsterreichÖsterreich Georg Streitberger
35 ItalienItalien Massimiliano Blardone 275
36 SchwedenSchweden Markus Larsson 265
37 KanadaKanada Jan Hudec 264
38 ItalienItalien Patrick Staudacher 250
39 ItalienItalien Cristian Deville 235
40 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 234
41 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 232
42 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 228
43 KanadaKanada François Bourque 223
44 SlowenienSlowenien Bernard Vajdič 216
45 OsterreichÖsterreich Andreas Buder 211
46 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 204
47 ItalienItalien Giorgio Rocca 196
48 SchwedenSchweden André Myhrer 187
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 183
50 SchweizSchweiz Marc Gini 171
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 1403
2 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 1183
3 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 1146
4 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 1137
5 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 1120
6 SchwedenSchweden Anja Pärson 973
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 938
8 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 781
9 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 731
10 ItalienItalien Denise Karbon 651
11 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 586
12 KanadaKanada Britt Janyk 570
13 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 558
14 KanadaKanada Emily Brydon 546
15 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 511
16 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 503
17 SchweizSchweiz Nadia Styger 474
18 ItalienItalien Manuela Mölgg 453
19 KanadaKanada Kelly VanderBeek 445
20 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 360
21 SchweizSchweiz Fabienne Suter 357
22 SchwedenSchweden Therese Borssén 356
23 SchweizSchweiz Martina Schild 354
24 DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl 339
25 OsterreichÖsterreich Maria Holaus 337
26 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 321
27 ItalienItalien Chiara Costazza 310
28 SlowenienSlowenien Tina Maze 287
29 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 284
30 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 280
31 ItalienItalien Nicole Gius 272
32 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 251
33 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 235
34 FrankreichFrankreich Sandrine Aubert 209
35 SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo 202
36 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 200
37 NorwegenNorwegen Nina Løseth 189
38 ItalienItalien Nadia Fanchini 181
39 KroatienKroatien Ana Jelušić 159
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 156
41 SchweizSchweiz Monika Dumermuth 144
42 FrankreichFrankreich Tessa Worley 136
43 DeutschlandDeutschland Gina Stechert 135
44 ItalienItalien Daniela Merighetti 131
45 ItalienItalien Elena Fanchini 130
46 ItalienItalien Daniela Ceccarelli 128
47 SchweizSchweiz Dominique Gisin 125
48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacey Cook 122
49 SchweizSchweiz Sandra Gini 120
50 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 118

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 SchweizSchweiz Didier Cuche 584
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 579
3 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 407
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan 278
5 ItalienItalien Werner Heel 273
6 KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis 266
7 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 265
8 OsterreichÖsterreich Klaus Kröll 232
9 SchweizSchweiz Didier Défago 225
10 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 218
11 OsterreichÖsterreich Andreas Buder 211
12 KanadaKanada Erik Guay 201
13 KanadaKanada Jan Hudec 174
14 ItalienItalien Peter Fill 172
SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann
16 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 168
17 KanadaKanada John Kucera 164
18 ItalienItalien Kurt Sulzenbacher 158
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman 150
20 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 149
Damen
Rang Athletin Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 755
2 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 448
3 KanadaKanada Britt Janyk 390
4 SchwedenSchweden Anja Pärson 331
5 KanadaKanada Kelly VanderBeek 323
6 SchweizSchweiz Nadia Styger 303
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 282
8 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 228
9 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 224
10 KanadaKanada Emily Brydon 218
11 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 215
12 OsterreichÖsterreich Maria Holaus 205
13 ItalienItalien Nadia Fanchini 164
14 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 160
15 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 156
16 SchweizSchweiz Martina Schild 153
17 FrankreichFrankreich Marie Marchand-Arvier 151
18 SlowenienSlowenien Tina Maze 125
19 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 123
SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 341
2 SchweizSchweiz Didier Cuche 340
3 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 286
4 SchweizSchweiz Didier Défago 262
5 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 251
6 KanadaKanada Erik Guay 240
7 LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel 230
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 211
9 OsterreichÖsterreich Mario Scheiber 205
10 OsterreichÖsterreich Hermann Maier 192
11 OsterreichÖsterreich Georg Streitberger 174
12 KanadaKanada John Kucera 159
13 SlowenienSlowenien Aleš Gorza 157
ItalienItalien Patrick Staudacher
15 SchweizSchweiz Ambrosi Hoffmann 142
16 KanadaKanada François Bourque 125
17 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 124
18 OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer 115
19 KanadaKanada Robbie Dixon 108
20 ItalienItalien Christof Innerhofer 107
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 374
2 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 326
3 SchweizSchweiz Fabienne Suter 305
4 OsterreichÖsterreich Renate Götschl 283
5 KanadaKanada Emily Brydon 270
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 262
7 SchwedenSchweden Anja Pärson 246
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 238
9 OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer 226
10 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 222
11 SchweizSchweiz Martina Schild 201
12 OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher 198
13 KanadaKanada Britt Janyk 178
14 SchweizSchweiz Nadia Styger 171
15 SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby 167
16 OsterreichÖsterreich Maria Holaus 132
17 KanadaKanada Kelly VanderBeek 122
18 SchweizSchweiz Fränzi Aufdenblatten 111
19 SlowenienSlowenien Tina Maze 98
20 SpanienSpanien Carolina Ruiz Castillo 71

Die Entscheidung im Super-G-Weltcup der Herren war eine der knappsten in der Geschichte des alpinen Skiweltcups. Hannes Reichelt gewann den letzten Super-G in Bormio mit style="text-align: right;" | 0,01 sec Vorsprung. Da der bis dahin im Weltcup führende Didier Cuche um einen Platz die Weltcup-Punkteränge verpasste, entschied Reichelt die Disziplinenwertung mit einem Punkt Vorsprung für sich.

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 485
2 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 438
3 ItalienItalien Manfred Mölgg 376
4 SchweizSchweiz Didier Cuche 293
5 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 284
6 ItalienItalien Massimiliano Blardone 275
7 SchweizSchweiz Marc Berthod 249
8 OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt 245
9 FinnlandFinnland Kalle Palander 240
10 KanadaKanada John Kucera 173
11 FrankreichFrankreich Cyprien Richard 156
12 ItalienItalien Davide Simoncelli 155
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 141
14 OsterreichÖsterreich Christoph Gruber 137
15 OsterreichÖsterreich Mario Matt 132
16 FinnlandFinnland Marcus Sandell 130
17 OsterreichÖsterreich Stephan Görgl 124
18 SchweizSchweiz Didier Défago 107
19 NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal 100
20 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 86
Damen
Rang Athletin Punkte
1 ItalienItalien Denise Karbon 592
2 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 479
3 ItalienItalien Manuela Mölgg 359
4 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 297
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 253
6 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 249
7 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 241
8 DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl 236
9 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 210
10 ItalienItalien Nicole Gius 202
11 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 169
12 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 144
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 140
14 FrankreichFrankreich Tessa Worley 136
15 SchwedenSchweden Anja Pärson 118
16 DeutschlandDeutschland Viktoria Rebensburg 91
17 OsterreichÖsterreich Eva-Maria Brem 86
18 OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser 83
19 SlowenienSlowenien Ana Drev 65
SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 ItalienItalien Manfred Mölgg 531
2 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 512
3 OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst 450
4 OsterreichÖsterreich Mario Matt 427
5 KroatienKroatien Ivica Kostelić 425
6 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 389
7 DeutschlandDeutschland Felix Neureuther 387
8 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 358
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 274
10 SchwedenSchweden Jens Byggmark 256
11 ItalienItalien Cristian Deville 235
12 SlowenienSlowenien Bernard Vajdič 210
13 ItalienItalien Giorgio Rocca 196
14 SchweizSchweiz Marc Gini 171
15 OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher 167
16 SlowenienSlowenien Mitja Dragšič 161
17 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 159
18 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 156
19 SchwedenSchweden André Myhrer 150
20 ItalienItalien Patrick Thaler 141
Damen
Rang Athletin Punkte
1 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 640
2 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 515
3 SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová 501
4 FinnlandFinnland Tanja Poutiainen 484
5 TschechienTschechien Šárka Záhrobská 392
6 SchwedenSchweden Therese Borssén 343
7 ItalienItalien Chiara Costazza 310
8 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 249
9 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 192
10 NorwegenNorwegen Nina Løseth 179
11 KroatienKroatien Ana Jelušić 159
12 SchwedenSchweden Maria Pietilä-Holmner 140
13 SchweizSchweiz Sandra Gini 120
OsterreichÖsterreich Michaela Kirchgasser
15 DeutschlandDeutschland Monika Bergmann 118
SchwedenSchweden Anja Pärson
17 DeutschlandDeutschland Kathrin Hölzl 113
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Resi Stiegler 111
19 SchwedenSchweden Frida Hansdotter 101
20 FrankreichFrankreich Sandrine Aubert 97

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herren
Rang Athlet Punkte
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller 410
2 KroatienKroatien Ivica Kostelić 256
3 SchweizSchweiz Daniel Albrecht 245
4 FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange 220
5 OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder 206
6 OsterreichÖsterreich Benjamin Raich 183
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety 131
8 KroatienKroatien Natko Zrnčić-Dim 124
9 SlowenienSlowenien Andrej Jerman 111
10 ItalienItalien Peter Fill 95
11 FrankreichFrankreich Julien Lizeroux 90
12 OsterreichÖsterreich Romed Baumann 86
13 SchwedenSchweden Markus Larsson 84
14 ItalienItalien Christof Innerhofer 82
15 SlowenienSlowenien Aleš Gorza 79
16 FrankreichFrankreich Pierre Paquin 66
17 TschechienTschechien Ondřej Bank 60
18 ItalienItalien Florian Eisath 59
NorwegenNorwegen Lars Elton Myhre
20 KanadaKanada Paul Stutz 55
Damen
Rang Athletin Punkte
1 DeutschlandDeutschland Maria Riesch 260
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn 200
3 SchwedenSchweden Anja Pärson 160
4 FrankreichFrankreich Sandrine Aubert 110
5 OsterreichÖsterreich Marlies Schild 106
6 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso 102
7 FrankreichFrankreich Ingrid Jacquemod 98
8 OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl 95
9 OsterreichÖsterreich Nicole Hosp 82
10 SchweizSchweiz Rabea Grand 68
11 OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel 60
12 KanadaKanada Emily Brydon 58
13 DeutschlandDeutschland Gina Stechert 55
14 OsterreichÖsterreich Anna Fenninger 50
15 ItalienItalien Camilla Borsotti 46
16 OsterreichÖsterreich Christine Sponring 43
17 SlowenienSlowenien Tina Maze 40
SlowenienSlowenien Petra Robnik
ItalienItalien Johanna Schnarf
20 SchweizSchweiz Jessica Pünchera 33

Podestplatzierungen Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
24.11.2007 Lake Louise (CAN) KanadaKanada Jan Hudec Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan OsterreichÖsterreich Andreas Buder
30.11.2007 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steven Nyman SchweizSchweiz Didier Cuche
15.12.2007 Gröden (ITA) OsterreichÖsterreich Michael Walchhofer SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Macartney
29.12.2007 Bormio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Andreas Buder KanadaKanada Jan Hudec
13.01.2008 Wengen (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche KanadaKanada Manuel Osborne-Paradis
19.01.2008 Kitzbühel (AUT) SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
26.01.2008 Chamonix (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marco Sullivan SchweizSchweiz Didier Cuche SlowenienSlowenien Andrej Jerman
02.02.2008 Val-d’Isère (FRA) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 29. Februar 2008 in Kvitfjell.
29.02.2008 Kvitfjell (NOR) ItalienItalien Werner Heel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Klaus Kröll
01.03.2008 Kvitfjell (NOR) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche ItalienItalien Werner Heel
12.03.2008 Bormio (ITA) Ersatzlos gestrichen.

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
25.11.2007 Lake Louise (CAN) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchweizSchweiz Didier Cuche
03.12.2007 Beaver Creek (USA) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt OsterreichÖsterreich Mario Scheiber OsterreichÖsterreich Christoph Gruber
14.12.2007 Gröden (ITA) SchweizSchweiz Didier Cuche Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel
18.01.2008 Kitzbühel (AUT) LiechtensteinLiechtenstein Marco Büchel OsterreichÖsterreich Hermann Maier SchweizSchweiz Didier Cuche
OsterreichÖsterreich Mario Scheiber
21.02.2008 Whistler (CAN) OsterreichÖsterreich Christoph Gruber OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt SlowenienSlowenien Aleš Gorza
02.03.2008 Kvitfjell (NOR) OsterreichÖsterreich Georg Streitberger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller SchweizSchweiz Didier Cuche
13.03.2008 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt SchweizSchweiz Didier Défago SlowenienSlowenien Aleš Gorza

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28.10.2007 Sölden (AUT) NorwegenNorwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety FinnlandFinnland Kalle Palander
02.12.2007 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Daniel Albrecht OsterreichÖsterreich Mario Matt SchweizSchweiz Didier Cuche
08.12.2007 Bad Kleinkirchheim (AUT) ItalienItalien Massimiliano Blardone ItalienItalien Manfred Mölgg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
16.12.2007 Alta Badia (ITA) FinnlandFinnland Kalle Palander OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchweizSchweiz Marc Berthod
05.01.2008 Adelboden (SUI) SchweizSchweiz Marc Berthod SchweizSchweiz Daniel Albrecht OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt
23.02.2008 Whistler (CAN) OsterreichÖsterreich Hannes Reichelt SchweizSchweiz Didier Cuche OsterreichÖsterreich Benjamin Raich
08.03.2008 Kranjska Gora (SLO) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety ItalienItalien Manfred Mölgg ItalienItalien Massimiliano Blardone
14.03.2008 Bormio (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety OsterreichÖsterreich Benjamin Raich FrankreichFrankreich Cyprien Richard

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
11.11.2007 Levi (FIN) Rennen abgesagt. Ersatzrennen am 11. November 2007 auf der Reiteralm.
11.11.2007 Reiteralm (AUT) SchweizSchweiz Marc Gini FinnlandFinnland Kalle Palander ItalienItalien Manfred Mölgg
09.12.2007 Bad Kleinkirchheim (AUT) OsterreichÖsterreich Benjamin Raich SchwedenSchweden Jens Byggmark ItalienItalien Manfred Mölgg
17.12.2007 Alta Badia (ITA) FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange DeutschlandDeutschland Felix Neureuther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
06.01.2008 Adelboden (SUI) OsterreichÖsterreich Mario Matt OsterreichÖsterreich Benjamin Raich DeutschlandDeutschland Felix Neureuther
12.01.2008 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange SchwedenSchweden Jens Byggmark Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ted Ligety
20.01.2008 Kitzbühel (AUT) FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange SchwedenSchweden Jens Byggmark OsterreichÖsterreich Mario Matt
22.01.2008 Schladming (AUT) OsterreichÖsterreich Mario Matt FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange ItalienItalien Manfred Mölgg
09.02.2008 Garmisch-Partenkirchen (GER) OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst ItalienItalien Manfred Mölgg KroatienKroatien Ivica Kostelić
17.02.2008 Zagreb (CRO) OsterreichÖsterreich Mario Matt KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst
09.03.2008 Kranjska Gora (SLO) ItalienItalien Manfred Mölgg KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher
15.03.2008 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Reinfried Herbst SchweizSchweiz Daniel Albrecht OsterreichÖsterreich Marcel Hirscher

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
29.11.2007 Beaver Creek (USA) SchweizSchweiz Daniel Albrecht FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange TschechienTschechien Ondřej Bank
11.01.2008 Wengen (SUI) FrankreichFrankreich Jean-Baptiste Grange SchweizSchweiz Daniel Albrecht Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller
27.01.2008 Chamonix (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller KroatienKroatien Ivica Kostelić OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder
03.02.2008 Val-d’Isère (FRA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller KroatienKroatien Ivica Kostelić KroatienKroatien Natko Zrnčić-Dim

Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
19./20.01.2008 Kitzbühel (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bode Miller OsterreichÖsterreich Benjamin Raich KroatienKroatien Ivica Kostelić
OsterreichÖsterreich Rainer Schönfelder

Podestplatzierungen Damen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abfahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
01.12.2007 Lake Louise (CAN) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Renate Götschl KanadaKanada Britt Janyk
08.12.2007 Aspen (USA) KanadaKanada Britt Janyk OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Renate Götschl
15.12.2007 St. Moritz (SUI) SchwedenSchweden Anja Pärson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Riesch
21.12.2007 St. Anton am Arlberg (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn KanadaKanada Kelly VanderBeek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
19.01.2008 Cortina d’Ampezzo (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn SchwedenSchweden Anja Pärson KanadaKanada Emily Brydon
02.02.2008 St. Moritz (SUI) SlowenienSlowenien Tina Maze OsterreichÖsterreich Maria Holaus SchweizSchweiz Lara Gut
09.02.2008 Sestriere (ITA) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn KanadaKanada Kelly VanderBeek ItalienItalien Nadia Fanchini
22.02.2008 Whistler (NOR) SchweizSchweiz Nadia Styger Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
08.03.2008 Crans-Montana (SUI) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Renate Götschl ItalienItalien Nadia Fanchini
12.03.2008 Bormio (ITA) Ersatzlos gestrichen.

Super-G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
02.12.2007 Lake Louise (CAN) SchweizSchweiz Martina Schild DeutschlandDeutschland Maria Riesch SchwedenSchweden Jessica Lindell-Vikarby
16.12.2007 St. Moritz (SUI) SchwedenSchweden Anja Pärson KanadaKanada Emily Brydon OsterreichÖsterreich Renate Götschl
20.01.2008 Cortina d’Ampezzo (ITA) OsterreichÖsterreich Maria Holaus Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
21.01.2008 Cortina d’Ampezzo (ITA) DeutschlandDeutschland Maria Riesch OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Renate Götschl
03.02.2008 St. Moritz (SUI) KanadaKanada Emily Brydon OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl OsterreichÖsterreich Renate Götschl
10.02.2008 Sestriere (ITA) OsterreichÖsterreich Andrea Fischbacher
SchweizSchweiz Fabienne Suter
DeutschlandDeutschland Maria Riesch
13.03.2008 Bormio (ITA) SchweizSchweiz Fabienne Suter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn OsterreichÖsterreich Alexandra Meissnitzer

Riesenslalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
27.10.2007 Sölden (AUT) ItalienItalien Denise Karbon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
24.11.2007 Panorama (CAN) ItalienItalien Denise Karbon OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl ItalienItalien Manuela Mölgg
28.12.2007 Lienz (AUT) ItalienItalien Denise Karbon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso ItalienItalien Nicole Gius
05.01.2008 Špindlerův Mlýn (CZE) ItalienItalien Denise Karbon FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
12.01.2008 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl ItalienItalien Manuela Mölgg ItalienItalien Denise Karbon
26.01.2008 Ofterschwang (GER) ItalienItalien Denise Karbon OsterreichÖsterreich Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl
02.03.2008 Zwiesel (GER) Wegen Schlechtwetters ersatzlos gestrichen.
15.03.2008 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Elisabeth Görgl ItalienItalien Manuela Mölgg OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel

Slalom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
10.11.2007 Reiteralm (AUT) OsterreichÖsterreich Marlies Schild OsterreichÖsterreich Nicole Hosp ItalienItalien Chiara Costazza
25.11.2007 Panorama (CAN) OsterreichÖsterreich Marlies Schild TschechienTschechien Šárka Záhrobská KroatienKroatien Ana Jelušić
09.12.2007 Aspen (USA) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Kathrin Zettel
29.12.2007 Lienz (AUT) ItalienItalien Chiara Costazza OsterreichÖsterreich Nicole Hosp FinnlandFinnland Tanja Poutiainen
06.01.2008 Špindlerův Mlýn (CZE) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová DeutschlandDeutschland Maria Riesch
13.01.2008 Maribor (SLO) OsterreichÖsterreich Nicole Hosp SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová OsterreichÖsterreich Marlies Schild
27.01.2008 Ofterschwang (GER) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Therese Borssén OsterreichÖsterreich Nicole Hosp
15.02.2008 Zagreb (CRO) FinnlandFinnland Tanja Poutiainen OsterreichÖsterreich Marlies Schild SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová
01.03.2008 Zwiesel (GER) Wegen Schlechtwetters ersatzlos gestrichen.
14.03.2008 Bormio (ITA) OsterreichÖsterreich Marlies Schild SlowakeiSlowakei Veronika Zuzulová TschechienTschechien Šárka Záhrobská

Super-Kombination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort 1. Platz 2. Platz 3. Platz
22.12.2007 St. Anton am Arlberg (AUT) Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn DeutschlandDeutschland Maria Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julia Mancuso
24.02.2008 Whistler (CAN) DeutschlandDeutschland Maria Riesch OsterreichÖsterreich Marlies Schild SchwedenSchweden Anja Pärson
09.03.2008 Crans-Montana (SUI) SchwedenSchweden Anja Pärson DeutschlandDeutschland Maria Riesch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lindsey Vonn

Teamwettbewerb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Abschluss der Saison hätte ein gemeinsamer Mannschaftswettbewerb in Bormio bilden sollen. Dieser musste jedoch wegen schlechten Wetters abgesagt werden.

Nationencup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtwertung
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 13560
2 SchweizSchweiz Schweiz 6458
3 ItalienItalien Italien 6324
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5965
5 FrankreichFrankreich Frankreich 3815
6 KanadaKanada Kanada 3637
7 SchwedenSchweden Schweden 3221
8 DeutschlandDeutschland Deutschland 2535
9 SlowenienSlowenien Slowenien 1810
10 FinnlandFinnland Finnland 1302
11 KroatienKroatien Kroatien 1206
12 TschechienTschechien Tschechien 671
13 NorwegenNorwegen Norwegen 636
14 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 532
15 SlowakeiSlowakei Slowakei 511
16 JapanJapan Japan 212
17 SpanienSpanien Spanien 202
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 76
19 RusslandRussland Russland 38
20 BulgarienBulgarien Bulgarien 24
21 SerbienSerbien Serbien 23
22 PolenPolen Polen 17
23 AustralienAustralien Australien 10
Herren
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 7003
2 SchweizSchweiz Schweiz 4064
3 ItalienItalien Italien 3721
4 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3202
5 FrankreichFrankreich Frankreich 2382
6 KanadaKanada Kanada 2046
7 SlowenienSlowenien Slowenien 1279
8 SchwedenSchweden Schweden 1217
9 KroatienKroatien Kroatien 966
10 FinnlandFinnland Finnland 516
11 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 451
12 DeutschlandDeutschland Deutschland 435
13 NorwegenNorwegen Norwegen 425
14 JapanJapan Japan 212
15 TschechienTschechien Tschechien 140
16 RusslandRussland Russland 38
17 BulgarienBulgarien Bulgarien 24
18 AustralienAustralien Australien 10
Damen
Rang Land Punkte
1 OsterreichÖsterreich Österreich 6557
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2763
3 ItalienItalien Italien 2603
4 SchweizSchweiz Schweiz 2394
5 DeutschlandDeutschland Deutschland 2100
6 SchwedenSchweden Schweden 2004
7 KanadaKanada Kanada 1591
8 FrankreichFrankreich Frankreich 1433
9 FinnlandFinnland Finnland 786
10 SlowenienSlowenien Slowenien 531
TschechienTschechien Tschechien
12 SlowakeiSlowakei Slowakei 511
13 KroatienKroatien Kroatien 240
14 NorwegenNorwegen Norwegen 211
15 SpanienSpanien Spanien 202
16 LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 81
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 76
18 SerbienSerbien Serbien 23
19 PolenPolen Polen 17

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup Herren
Weltcup Damen