Ateliers Defrance Frères
Erscheinungsbild
| Ateliers Defrance Frères | |
|---|---|
| Rechtsform | Ateliers |
| Gründung | 1919 |
| Auflösung | 1922 |
| Sitz | Vierzon, Frankreich |
| Leitung | Eugène Mauve |
| Branche | Automobilindustrie |
Ateliers Defrance Frères war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2][3]
Unternehmensgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eugène Mauve gründete 1919 das Unternehmen in Vierzon und begann mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Elfe. 1922 endete die Produktion. 1923 gründete Eugène Mauve das Unternehmen Cyclecars Mauve.
Fahrzeuge
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Das Unternehmen stellte Cyclecars her.[1][2][3] In der Straßenversion, die wahlweise über einen Sitz oder zwei Sitze hintereinander verfügte, war ein V2-Motor im Frontbereich des Fahrzeugs montiert, der über Riemenantrieb die Hinterräder antrieb. In der Sportversion mit Kettenantrieb kam ein V2-Heckmotor von Anzani mit 1100 cm³ Hubraum zum Einsatz. Außerdem gab es ein Modell mit zwei Sitzen hintereinander.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
- George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
- George Nick Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Ateliers Defrance Frères – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
- ↑ a b George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Band 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch).
- ↑ a b George Nicholas Georgano: Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975 (französisch).