Robert Breese

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Robert Breese
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Gründung 1911
Auflösung 1925
Sitz Paris
Leitung Robert Potter Breese
Branche Automobilhersteller

Robert Breese war ein französischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Amerikaner Robert Potter Breese gründete 1911 in Paris das Unternehmen, das seinen Namen trug, zur Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete zunächst Breese. Im gleichen Jahr endete die Produktion vorübergehend. In diesem Jahr entstanden 65 Fahrzeuge.[2] Mindestens ein Fahrzeug existiert heute noch.[2] Zwischen 1921 und 1925 entstanden erneut Fahrzeuge. Nun lautete der Markenname Breese-Paris.[1][3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen stellte kleine Sportwagen her. Für den Antrieb sorgten Vierzylindermotoren von Ballot und Fivet.[2]

Ab 1921 kam ein Vierzylindermotor mit OHC-Ventilsteuerung und 1390 cm³ Hubraum zum Einsatz.[1][3]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • David Burgess Wise: The New Illustrated Encyclopedia of Automobiles. Greenwich Editions, London 2004, ISBN 0-86288-258-3. (englisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Linz, Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  2. a b c d Georgano: The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  3. a b Burgess Wise: The New Illustrated Encyclopedia of Automobiles.