2019-nCoV

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Wuhan-Coronavirus
Systematik
Klassifikation: Viren
Bereich: Riboviria[1]
Ordnung: Nidovirales
Familie: Coronaviridae
Unterfamilie: Coronavirinae
Gattung: Betacoronavirus
Untergattung: Sarbecovirus[2][3][4]
Art: 2019 Novel Coronavirus
Taxonomische Merkmale
Genom: (+)ssRNA linear
Hülle: vorhanden
Wissenschaftlicher Name
2019 novel coronavirus (engl.)
Kurzbezeichnung
2019-nCoV
Links

2019-nCoV (2019-novel Coronavirus, „2019 neuartiges Coronavirus“) ist die vorläufige Bezeichnung eines im Dezember 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan in der Provinz Hubei neu identifizierten Coronavirus.

Entdeckungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2019 wurde das China-Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch die chinesischen Behörden offiziell darüber informiert, dass sich im Dezember 2019 mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung (Pneumonie) in der Stadt Wuhan ereignet hatten, für die als Ursache ein bislang uncharakterisiertes infektiöses Agens angenommen wurde. Bis zum 3. Januar 2020 wurden der WHO insgesamt 44 Erkrankte gemeldet, darunter mehrere schwer Kranke. Einige der Erkrankten waren Verkäufer oder Händler auf dem Huanan-Fischmarkt (chinesisch 华南海鲜批发市场, Pinyin Huánán hǎixiān pīfā shìchǎng ‚Südchinesischer Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte‘) von Wuhan.[5] Der Markt wurde daraufhin durch die Behörden am 1. Januar 2020 geschlossen und desinfiziert. Sprecher der WHO erklärten es für wahrscheinlich, dass die Quelle der Infektion auf dem Markt zu suchen sei. Die Bekanntmachung rief weltweite Aufmerksamkeit hervor, weil sie Erinnerungen an die in Südchina entstandene SARS-Pandemie 2002/2003 weckte, die damals weltweit mehr als 700 Todesopfer gefordert hatte.[6]

Am 7. Januar 2020 gab der mit der Virusidentifizierung leitend befasste chinesische Virologe Xu Jianguo (徐建国) bekannt, dass es sich bei dem Krankheitserreger um ein neues Coronavirus handle. Dies hätten Untersuchungen von Blutproben und Rachenabstrichen von 15 Erkrankten ergeben. Dies wurde in einer Stellungnahme der WHO am 9. Januar 2020 bestätigt.[7][8] Am 13. Januar 2020 wurde die komplette Genomsequenz eines Isolats des neuen Coronavirus in der NCBI-GenBank hinterlegt (GenBank-Nummer MN908947).

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namensvorschläge, das Virus nach seinem Ort der Erstidentifikation, der Stadt Wuhan, Wuhan respiratory syndrome coronavirus (WRS-CoV) zu benennen, wurden nicht berücksichtigt. Ein möglicher von Fachleuten genannter Grund sind Beschwerden in der Vergangenheit, als Viren ihren Namen nach einzelnen Ländern oder Regionen erhalten hatten (beispielsweise das Middle East respiratory syndrome coronavirus MERS-CoV).[9] In die NCBI Taxonomie-Datenbank (die für Virusnamen und -klassifikationen nicht maßgebend ist) wurde das Virus zunächst unter der Bezeichnung Wuhan seafood market pneumonia virus aufgenommen.[10]

Genetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Putative Genomorganisation von 2019-nCoV (offene Leserahmen)

Das Isolat Wuhan-Hu-1 (GenBank-Nummer MN908947) von 2019-nCoV zeigte phylogenetisch die größte Ähnlichkeit mit zwei Coronavirus-Isolaten von Fledermäusen aus China, die in den Jahren 2015 und 2017 charakterisiert wurden.[11] Das Virusgenom des Isolats umfasst 29.875 bp mit 281 bp bzw. 325 bp langen untranslatierten Bereichen am 5′- bzw. 3′-Ende. Die putativen kodierenden Bereiche verteilen sich auf 10 Proteine: ein 7096 Aminosäuren (AS) langes ORF1ab-Polyprotein, ein 1282 AS langes Oberflächen-Glykoprotein (S), ein 75 AS Hüllprotein (E), 222 AS Membran-Glykoprotein (M), ein 419 AS Nukleokapsid-Phosphoprotein und weitere 5 Proteine (ORF3a, ORF6, ORF7a, ORF8 und ORF10). Dies entspricht in der Abfolge der Gene dem SARS-Virus und allen Coronaviren.[12]

Epidemiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestätigte Infektionen nach chinesischen Provinzen
Bestätigte Infektionen nach Ländern

Bis zum 17. Januar 2020 wurden nach offiziellen chinesischen Angaben 41 durch das Virus verursachte Erkrankungsfälle registriert. Die Krankheitssymptome aller Erkrankten waren zwischen dem 8. Dezember 2019 und 2. Januar 2020 aufgetreten. Von den 41 Erkrankten wurden 7 als schwer krank eingestuft. Am 11. Januar 2020 starb einer der Erkrankten, ein 61-jähriger Mann,[13] und am 15. Januar 2020 starb ein zweiter erkrankter 69-jähriger Mann an den Folgen der Virusinfektion.[14]

Am 13. Januar 2020 wurde der erste Erkrankungsfall außerhalb Chinas bekannt. Es handelte sich um eine aus Wuhan am 8. Januar 2020 nach Bangkok (Thailand) eingereiste 61-jährige Frau.[15][16] Die Anzahl der Erkrankungsfälle außerhalb Chinas erhöhte sich bis zum 18. Januar 2020 auf insgesamt drei Fälle (zwei in Thailand, einer in Japan).[17] Aus dem Umstand, dass es mehrere im Ausland registrierte Fälle gab, schlossen Epidemiologen, dass die Zahl der in Wuhan Infizierten weit höher als die offiziell registrierten 41 Fälle sein müsse. Experten schätzen am 17. Januar 2020 die Zahl der in Wuhan Infizierten auf etwa 1700 Personen. Aus der Tatsache, dass mehrere Angehörige des Krankenhauspersonals, das mit der Behandlung der Erkrankten befasst war, ebenfalls erkrankten, wurde deutlich, dass das Virus prinzipiell von Mensch zu Mensch übertragbar war.[18]

Als erstes wurden an den Flughäfen in Singapur und Hongkong Sicherheitsvorkehrungen getroffen und aus Wuhan ankommende Fluggäste speziell auf erhöhte Temperatur untersucht und nach Symptomen einer Lungenentzündung befragt. Später folgten verschiedene Flughäfen in Thailand, Südkorea, Malaysia, und in den Philippinen mit ähnlichen Maßnahmen. Ab dem 18. Januar 2020 waren entsprechende Kontrollen auch an den drei großen US-amerikanischen Flughäfen San Francisco International Airport (SFO), Los Angeles International Airport (LAX) und John F. Kennedy International Airport in New York (JFK) in Kraft.[19]

Am 20. Januar 2020 berichteten die chinesischen Behörden über einen starken Anstieg der Neuerkrankungen mit 139 neuen Fällen am 18./19. Januar 2020, davon einige auch außerhalb Wuhans in Shenzhen und Peking. Ein weiterer durch das Virus verursachter Todesfall und der erste Fall aus Südkorea wurden gemeldet.[20] Die chinesischen Behörden bestätigten, dass sich Infektionen durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung ereignet hatten.[21] Am 21. Januar 2020 wurde die erste 2019-nCoV-Infektion außerhalb Asiens bei einem US-Amerikaner, der am 15. Januar 2020 aus Wuhan in die USA zurückgekehrt war, in Seattle diagnostiziert.[22]

Es wurden Bedenken geäußert, dass das unmittelbar bevorstehende chinesische Neujahrsfest erheblich zur Verbreitung des Virus beitragen könnte.[23] Zu diesem Fest machen sich traditionell jedes Jahr Hunderte Millionen Menschen auf die Reise, um ihre Familien zu besuchen.[24]

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berief am 22. Januar 2020 einen Notfallausschuss ein, um zu klären, ob die Ausbreitung des Coronaviruses einen internationalen Gesundheitsnotstand darstellt. Dieser wurde zunächst nicht erklärt. Das weitere Vorgehen soll am 23. Januar 2020 erneut beraten werden.[25] Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) schätzte zu diesem Zeitpunkt die Gefahr für Deutschland als gering ein.[26]

Quarantänemaßnahmen in Wuhan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 23. Januar 2020 an wurden sämtliche Zug- und Flugverbindungen aus Wuhan, einer Stadt mit etwa 9 Millionen Einwohnern, ebenso wie die Bus-, U-Bahn- und Fährverbindungen eingestellt. Die Einwohner Wuhans wurden angewiesen, die Stadt nicht zu verlassen. Bibliotheken, Museen und Theater sagten Veranstaltungen und Aufführungen ab. In Wuhan wurde ein Koordinierungszentrum für Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie eingerichtet. Zu diesem Zeitpunkt waren 500 Infektionen offiziell bestätigt und es hatten sich 17 Todesfälle ereignet (alle in Wuhan und der Provinz Hubei). Epidemiologen schätzen die Zahl der Infizierten am 22. Januar 2020 auf etwa 4000.[27]

In Wuhan wurden am Donnerstag nach und nach auch die Ausfallstraßen gesperrt. In der Öffentlichkeit sollen Schutzmasken getragen werden. Wer in Hotels, Restaurants, Einkaufszentren und Parks keine Maske trage, werde bestraft, berichtet die Zeitung „China Daily“.

Wachposten sperrten die Autobahnauffahrten bei Wuhan, Autobahnmautstellen sind geschlossen.

Menschen drängten sich in Krankenhäusern für Untersuchungen, kauften Regale in Supermärkten leer, an den Tankstellen bildeten sich lange Schlangen.

"Wuhan bezeichnet sich als größtes Logistik- und Frachtverteilungszentrum im Landesinneren Chinas. Ein „flexibles, multimodales Transportsystem“ mit Schnellstraßen, Hochgeschwindigkeitszügen und dem Wassertransport auf dem Jangtse-Fluss mache die Stadt zum Knotenpunkt. Wuhan, fast 1.000 Kilometer vom Meer entfernt, ist auch für Hochseeschiffe erreichbar."[28]

Internationale Fluggesellschaften wie Air France stellten Direktverbindungen nach Wuhan ein.[29]

Quarantänemaßnahmen in weiteren Städten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Donnerstag 23. Januar wurde auch die etwa 70 km östlich von Wuhan gelegene 7,5-Millionen-Stadt Huanggang in Bezug auf öffentlichen Verkehr isoliert. Ab Mitternacht, also ab Freitag 24. Januar 00.00 Uhr Ortszeit (UTC+8; oder Donnerstag 23.01. 17 Uhr MEZ=UTC+1) gilt eine Sperre aller Kinos, Internetcafes und des zentralen Markts dieser Stadt. Ähnliche Maßnahmen gibt es zudem im nahe gelegenen Ezhou, wo noch am 23. Januar der Hauptbahnhof gesperrt wurde. Damit betreffend die Beschränkungen fast 20 Millionen Menschen, was vom Umfang her einmalig in der neueren Geschichte ist – laut Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg und einem Sprecher der WHO.

In Peking wurden am Donnerstag 23. Januar die Großveranstaltungen zur Feier des chinesischen Neujahrsfests am Wochenende und die traditionellen Jahrmärkte während 2 Wochen um Neujahr in den Tempeln abgesagt, sowie einige touristische Attraktionen geschlossen.

Nachdem in der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau ein zweiter Krankheitsfall bestätigt worden ist, wurden am Donnerstag auch hier die geplanten Neujahrsveranstaltungen in der Zeit vom 25. Januar bis 8. Februar gestrichen.

Die Quarantänemaßnahmen wurden seitens China ohne Rücksprache mit der WHO gesetzt. Der WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus begrüßt die Aktion, denn "Massenansammlungen seien ein Risikofaktor für die Verbreitung." Er stellte klarere Reisehinweise zum Ende der Beratungen des Notfallausschusses in Genf am Donnerstagabend in Aussicht.

Chinesen können sich ab Freitag Bahntickets landesweit zurückerstatten lassen, so informierte die staatliche Eisenbahngesellschaft China State Railway Group.[30]

Hongkong wandelte zwei Ferienanlagen in Quarantänestationen um, für Personen, die möglicherweise mit dem Krankheitserreger in Kontakt gekommen seien.

Nach Ezhou stellte die Bahn auch den Betrieb in Xiantao, Chibi und Lichuan ein.[31]

Transparenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Die stellvertretende chinesische Ministerpräsidentin Sun Chunlan sagte staatlichen Medien zufolge während eines Besuchs in Wuhan, dass die Behörden offen im Umgang mit dem Virus und mit dessen Bekämpfung sein müssten." Anders als im Fall der SARS-Epidemie 2002/2003 verspricht Peking somit Transparenz und veröffentlicht Berichte.[32]

Ökonomische Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie auch bei der SARS-Pandemie 2002/2003 zeigen sich bereits kurz nach Bekanntwerden der ersten Erkrankungsfälle wirtschaftliche Auswirkungen. Innerhalb weniger Tage, vom 17. bis 23. Januar 2020, verloren die Aktien der drei großen chinesischen Fluggesellschaften ca. 10 % ihres Wertes. Chinesische Aktienindizes fielen am 23. Januar bis zu 3,5 %.[33] Gemäß CNBC News vom 22. Januar 2020 waren unmittelbar auch Aktien der globalen Reisebranche betroffen.[34]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ICTV Master Species List 2018b.v2. MSL #34, März 2019
  2. Phylogeny of SARS-like betacoronaviruses. Abgerufen am 18. Januar 2020.
  3. Hui DS, I Azhar E, Madani TA, Ntoumi F, Kock R, Dar O, Ippolito G, Mchugh TD, Memish ZA, Drosten C, Zumla A, Petersen E. The continuing 2019-nCoV epidemic threat of novel coronaviruses to global health - The latest 2019 novel coronavirus outbreak in Wuhan, China. Int J Infect Dis. 2020 Jan 14; 91: 264-266, PMID 31953166, doi:10.1016/j.ijid.2020.01.009
  4. Antonio C. P. Wong, Xin Li, Susanna K. P. Lau, Patrick C. Y. Woo: Global Epidemiology of Bat Coronaviruses, in: Viruses. 2019 Feb; 11(2): 174, doi:10.3390/v11020174
  5. Pneumonia of unknown cause – China. Webseite der WHO, 5. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  6. China pneumonia outbreak: Mystery virus probed in Wuhan. BBC News, 3. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  7. WHO Statement Regarding Cluster of Pneumonia Cases in Wuhan, China. WHO, 9. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  8. Informationen des RKI zu Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus in Wuhan, China. Robert Koch Institut, 13. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  9. Ching-Tse Cheng: WHO declines to name new pneumonia after 'China' or 'Wuhan'. Taiwan News, 14. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  10. Wuhan seafood market pneumonia virus. NCBI Taxonomy Browser, abgerufen am 22. Januar 2020 (englisch).
  11. Novel coronavirus complete genome from the Wuhan outbreak now available in GenBank. NCBI Insights, 13. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  12. Matthew Frieman, Ralph Baric: Mechanisms of Severe Acute Respiratory Syndrome Pathogenesis and Innate Immunomodulation. In: Microbiology and Molecular Microbiology Reviews. Band 72, 2008, S. 672–685, doi:10.1128/MMBR.00015-08 (englisch, open access).
  13. Amy Qin, Javier C. Hernández: China Reports First Death From New Virus. The New York Times, 10. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  14. Novel Coronavirus – China. WHO, 12. Januar 2020, abgerufen am 19. Januar 2020 (englisch).
  15. Wuhan pneumonia outbreak: First case reported outside China. BBC News, 14. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020 (englisch).
  16. Neue Lungenkrankheit auch in Thailand. Deutsche Welle, 13. Januar 2020, abgerufen am 14. Januar 2020.
  17. Behörden in China melden zweiten Toten durch Lungenkrankheit. Tagesschau, 17. Januar 2020, abgerufen am 17. Januar 2020.
  18. Natsuko Imai, Ilaria Dorigatti, Anne Cori, Steven Riley, Neil M. Ferguson: Estimating the potential total number of novel Coronavirus cases in Wuhan City, China. MRC Centre for Global Infectious Disease Analysis, 17. Januar 2020, abgerufen am 18. Januar 2020 (englisch).
  19. Coronavirus: what airport measures are in place to detect sick passengers? The Guardian, 18. Januar 2020, abgerufen am 18. Januar 2020 (englisch).
  20. China coronavirus: Number of cases jumps as virus spreads to new cities. 20. Januar 2020, abgerufen am 20. Januar 2020 (englisch).
  21. Informationen des RKI zu Pneumonien durch ein neuartiges Coronavirus (2019-nCoV) in Wuhan, China. Robert Koch Institut, 21. Januar 2020, abgerufen am 21. Januar 2020.
  22. New China virus: US announces first case. BBC News, 21. Januar 2020, abgerufen am 21. Januar 2020 (englisch).
  23. New China virus: Warning against cover-up as number of cases jumps. BBC News, 21. Januar 2020, abgerufen am 21. Januar 2020 (englisch).
  24. Natalie Koh: 3 billion trips in 40 days: China begins Lunar New Year mass migration. South China Morning Post, 21. Januar 2019, abgerufen am 21. Januar 2019 (englisch).
  25. Corona-Virus – China stoppt Verkehr von und nach Wuhan. deutschlandfunk.de, 23. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020.
  26. Wie sich Deutschland auf die Lungenkrankheit vorbereitet. tagesspiegel.de, 22. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020.
  27. Report 2: Estimating the potential total number of novel Coronavirus cases in Wuhan City, China. Imperial College London‌, 22. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  28. Nach Wuhan : Weitere Metropolen in China abgeschottet orf.at, 23. Januar 2020, abgerufen 23. Januar 2020.
  29. Coronavirus : Peking sagt Neujahrsfeiern ab orf.at, 23. Januar 2020, 21:12 Uhr MEZ, abgerufen 23. Januar 2020.
  30. Nach Wuhan : Weitere Metropolen in China abgeschottet orf.at, 23. Januar 2020, abgerufen 23. Januar 2020.
  31. Coronavirus : Peking sagt Neujahrsfeiern ab orf.at, 23. Januar 2020, 21:12 Uhr MEZ, abgerufen 23. Januar 2020.
  32. Coronavirus : Peking sagt Neujahrsfeiern ab orf.at, 23. Januar 2020, 21:12 Uhr MEZ, abgerufen 23. Januar 2020.
  33. Eustance Huang: Mainland Chinese stocks drop as much as 3.5% as coronavirus fears grip investors. 22. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).
  34. Lizzy Gurdus: These are the names to watch as China coronavirus takes down travel stocks. 22. Januar 2020, abgerufen am 23. Januar 2020 (englisch).