Technische Universität Berlin

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Technische Universität Berlin
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Motto Wir haben die Ideen für die Zukunft[1]
Gründung 1770/1799/1879
1946 (Neugründung)
Trägerschaft staatlich
Ort Berlin
Bundesland Berlin
Staat Deutschland
Präsident Christian Thomsen[2]
Studenten 31.427 (WS 2013/14)[3]
Mitarbeiter 8302 (2013)[3]
davon Professoren 335 (2013)[3]
Jahresetat 444 Mio. €, davon 159,6 Mio. Drittmittel (2012)[3]
Netzwerke TU9, TIME, CESAER
Website www.tu-berlin.de
Blick vom Dach des Eugene-Paul-Wigner-Gebäudes auf das Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin

Die Technische Universität Berlin (kurz: TU Berlin; vor 1946: Technische Hochschule Berlin) ist eine der vier staatlichen Universitäten Berlins und mit fast 32.000 Studierenden in 90 Studiengängen[4] die größte. Mit ihren Vorläuferinstitutionen ist sie eine der ältesten Technischen Hochschulen Deutschlands. 1884 wurde das nach Plänen von Richard Lucae gebaute Hauptgebäude in Charlottenburg an der heutigen Straße des 17. Juni eröffnet. Die in Nähe des Großen Tiergartens gelegene Technische Universität gehört zum Zusammenschluss der größten deutschen Technischen Hochschulen TU 9 und ist Gründungspartner des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie. Amtierender Präsident ist seit 1. April 2014 in der Nachfolge des Prozesswissenschaftlers Jörg Steinbach der Physiker Christian Thomsen.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

52.51194444444413.326388888889Koordinaten: 52° 30′ 43″ N, 13° 19′ 35″ O

Karte: Berlin
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Technische Universität Berlin
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Berlin

Die Technische Hochschule Berlin entstand am 1. April 1879 durch die Zusammenlegung der Berliner Bauakademie und des Berliner Gewerbeinstituts zur Königlich Technischen Hochschule Charlottenburg. Zum 2. November 1884 wurden die in Charlottenburg errichteten Neubauten der Hochschule feierlich eingeweiht. Am 1. Oktober 1916 wurde die Bergakademie Berlin der Technischen Hochschule als Abteilung für Bergbau angegliedert. Im Herbst 1927 wurde die Geodätische Abteilung der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin an die TH verlegt.[6]

Kaiserreich: Erstes Promotions- und Diplomrecht[Bearbeiten]

Als erste Technische Hochschule Deutschlands war ihr auf Betreiben von Adolf Slaby 1899 das Promotionsrecht verliehen worden. Außer dem Grad des zeitgleich eingeführten Diplom-Ingenieurs durfte die Hochschule fortan auch den eines Doktor-Ingenieurs verleihen.[4]

Weimarer Republik[Bearbeiten]

Ab 1919 war der offizielle Name Technische Hochschule zu Berlin.

Nationalsozialismus[Bearbeiten]

Der Ausbau der später gegründeten, sogenannten Wehrtechnischen Fakultät V war im Deutschen Reich 1933 bis 1945 als einer der größten in Deutschland geplant, kam aber nach dem Selbstmord des designierten Fakultätsführers Becker nur ansatzweise zustande, obwohl die Grundstücke hinter dem heutigen Telefunken-Hochhaus an der Bismarckstraße und unter dem heutigen Teufelsberg, einer Ruinenaufschüttung, bereits beschafft waren.

Neugründung[Bearbeiten]

Am 20. April 1945 wurde die Universität, noch unter dem Namen Technische Hochschule Berlin, geschlossen. In einem provisorischen, 15-köpfigen Arbeitsausschuss, der sich schon im Mai 1945 mit Gustav Hertz, Max Volmer, Werner Hahmann,[7] Walter Kucharski und anderen gebildet hatte, wurde am 2. Juni zuerst Gustav Hertz und Max Volmer zum Rektor bzw. Prorektor gewählt. Beide verfügten über Kontakte zur sowjetischen Besatzungsmacht. Nachdem beide Wissenschaftler eine Woche später aber nicht erschienen, wurden Georg Schnadel zum kommissarischen Rektor und Walter Kucharski zum kommissarischen Prorektor gewählt.[8] Am 9. April 1946 wurde die zerstörte, nun im englischen Sektor des geteilten Berlins liegende Bildungseinrichtung als Technische Universität Berlin mit humanistischer Neuausrichtung (vorgeschriebener humanistischer Studienanteil, Studium generale) neu gegründet. Die Humanistische Fakultät wurde am 7. März 1950 gegründet.

Neuausrichtung[Bearbeiten]

1969 führte das Berliner Universitätsgesetz zur Ablösung der Ordinarien- durch die Gruppenuniversität. Im Zuge dessen wurden 1970 die bisherigen neun Fakultäten durch 21 Fachbereiche ersetzt, die – mit Ausnahme des Fachbereichs Mathematik – in Institute gegliedert waren. Der Fachbereich Mathematik organisierte sich in Arbeitsgruppen selbst. Am 1. April 2001 wurden die Fachbereiche wieder zugunsten von Fakultäten abgeschafft, die seitdem teilweise ihr Budget selbst verwalten. Begründet wurde dies mit der Absicht, die TU schlanker und effizienter zu organisieren.

Proteste an der TU Berlin gegen die Notstandsgesetze, Mai 1968

Neben Veranstaltungsorten an der Freien Universität Berlin war das Auditorium maximum (Audimax, im oberen Foto links von Kastanienbäumen eingerahmt) der TU ein Hauptveranstaltungsort während der Auseinandersetzungen der Studentenbewegung: nur wenige hundert Meter vom ehemaligen Telefunken-Hochhaus entfernt liegt die Deutsche Oper, der Ort, an dem am 2. Juni 1967 der Student Benno Ohnesorg erschossen wurde.

Im Berufsverbotestreik der Studenten der Berliner Universitäten, Hoch- und Fachhochschulen 1976/77 spielten die Studenten der TU eine entscheidende Rolle, als sie sich in unerwartet großer Zahl dem von der FU ausgehenden Ausstand anschlossen.

Veranstaltung zu den Streikzielen am 10. Januar 1977 mit 3.500 Teilnehmern im Audimax der TU, Podium.

Am 16. Dezember 1976 meldete der Der Tagesspiegel:
„TU-Präsident Wittkowsky hat zu dem Boykott der Lehrveranstaltungen aus Protest gegen Berufsverbote und verschlechterte Studienbedingungen, der jetzt auf 15 Fachbereiche [von 21] der TU übergegriffen hat, erklärt, er unterstütze die wesentlichen Forderungen der Studenten und halte die studentischen Protestmaßnahmen für zulässig.“

1980 wurden Teile der Pädagogischen Hochschule Berlin in die TU integriert.

Die Gegenwart der TU ist von massiven staatlichen Mittelkürzungen und Stellenreduzierung und den resultierenden Erscheinungen einer Massenuniversität (die TU Berlin ist die zweitgrößte technische Universität Deutschlands) gekennzeichnet. Durch regelmäßig hohe Einwerbung von Drittmitteln versucht die TU extreme Auswirkungen abzumildern.

Mit dem Erwerb des Telefunken-Hochhauses 1975 und den Neubauten des Mathematikgebäudes 1983 (Straße des 17. Juni 136), des neuen Instituts der Physik 1984 (Hardenbergstr. 36) und des Produktionstechnischen Zentrums 1986 (Pascalstr. 8–9) wurde die TUB zur größten Technischen Universität der damaligen Bundesrepublik.

Internationalisierung[Bearbeiten]

Im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen wurden der Technischen Universität im Jahr 2006 eine Graduiertenschule (Berlin Mathematical School) sowie 2007 ein Exzellenzcluster (Unifying Concepts in Catalysis) bewilligt.[9] Die TU Berlin ist mit ca. 6000 ausländischen Studierenden international aufgestellt; die meisten Studenten kommen aus China, der Türkei, Russland, Vietnam und Kamerun.[4] Das Europäisches Institut für Innovation und Technologie wählte zwei Wissens- und Innovationsgemeinschaften mit Beteiligung der TU-Berlin aus, die über eine Zeitraum von fünf Jahren jeweils 100 Millionen Euro Fördergelder erhalten. Als Ausgleich für schwindende öffentliche Mittel forcierte die Universität in jüngster Vergangenheit ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen wie der Deutschen Telekom AG, den Telekom Innovation Laboratories oder der Siemens AG.

Architektur[Bearbeiten]

Das alte Hauptgebäude, um 1895
Das Hauptgebäude, 2006

1878 bis 1884 wurde das Hauptgebäude nach Entwürfen von Richard Lucae, Friedrich Hitzig und Julius Carl Raschdorff als Monumentalbau im Stil der italienischen Hochrenaissance errichtet. Nach schweren Weltkriegsschäden wurden drei der ursprünglich fünf Innenhöfe, die Seitenflügel und der rückwärtige Teil wiederaufgebaut, die Front mit dem Portikus dagegen Anfang der 1950er Jahre abgerissen. 1965 wurde das heute von der Straße des 17. Juni aus sichtbare Hauptgebäude nach Entwürfen von Kurt Dübbers vor den Altbau gesetzt. Dem zehngeschossigen aluminiumverkleideten Bau ist das Auditorium maximum vorgelagert.

Am Ernst-Reuter-Platz entstanden das Institut für Bergbau und Hüttenwesen (Willy Kreuer) und die Gebäude der Architekturfakultät (Bernhard Hermkes, Hans Scharoun).

Nach 1960 dehnte sich der Campus mit zahlreichen weiteren Institutsgebäuden nördlich der Straße des 17. Juni bis über die Spree aus (Beispiel: Institutsgebäude für Werkstoffwissenschaften).

Gliederung[Bearbeiten]

Das Hauptgebäude von der Rückseite aus gesehen
Lichthof
Briefmarke der DBPB (1949) aus der Serie Berliner Bauten mit dem alten Hauptgebäude

Am 1. April 2001 erfolgte die kontroverse[10][11] (Rück-)gliederung in acht Fakultäten, zu der die 14 (ursprünglich 22) Fachbereiche verschmolzen wurden (siehe Gruppenuniversität). Die Fakultäten gliedern sich in weitere Institute:[12]

Geisteswissenschaften[Bearbeiten]

  • Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
  • Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik
  • Institut für Erziehungswissenschaft
  • Institut für Sprache und Kommunikation
  • Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre
  • Fakultätsunmittelbare Zentren

Mathematik und Naturwissenschaften[Bearbeiten]

  • Institut für Mathematik
  • Institut für Festkörperphysik
  • Institut für Theoretische Physik
  • Institut für Optik und Atomare Physik
  • Institut für Chemie
  • Fakultätsunmittelbares Fachgebiet

Prozesswissenschaften[Bearbeiten]

  • Institut für Energietechnik
  • Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik
  • Institut für Technischen Umweltschutz
  • Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien
  • Institut für Biotechnologie
  • Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie

Elektrotechnik und Informatik[Bearbeiten]

  • Institut für Energie- und Automatisierungstechnik
  • Institut für Hochfrequenztechnik- und Halbleiter-Systemtechnologien
  • Institut für Telekommunikationssysteme
  • Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik
  • Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik
  • Institut für Wirtschaftsinformatik und Quantitative Methoden

Verkehrs- und Maschinensysteme[Bearbeiten]

  • Institut für Mechanik
  • Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik
  • Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft
  • Institut für Land- und Seeverkehr
  • Institut für Luft- und Raumfahrt
  • Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik
  • Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb

Planen Bauen Umwelt[Bearbeiten]

  • Institut für Angewandte Geowissenschaften
  • Institut für Architektur
  • Institut für Bauingenieurwesen
  • Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik
  • Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung
  • Institut für Ökologie
  • Institut für Soziologie
  • Institut für Stadt- und Regionalplanung

Wirtschaft und Management[Bearbeiten]

  • Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht
  • Institut für Betriebswirtschaftslehre
  • Institut für Technologie und Management
  • Institut für Gesundheitswissenschaften

Seit dem 1. April 2005 sind die Fakultäten VI (Bauingenieurwesen und Angewandte Geowissenschaften) sowie VII (Architektur Umwelt Gesellschaft) zu einer Fakultät fusioniert.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Nächtliches Lichtspiel vor der Zentralbibliothek der TU und UdK

Universitätsbibliothek[Bearbeiten]

Als zentrale Universitätsbibliothek dient die gemeinsame Zentralbibliothek der TU und UdK Berlin im Gebäude VOLKSWAGEN-Haus in der Fasanenstraße am westlichen Tiergartenrand als östlichste Begrenzung des Campus Charlottenburg.[13]

Rechenzentrum[Bearbeiten]

1958 erhielt das Recheninstitut von Wolfgang Haack den ersten Zuse-Rechner Z22. Das Institut ging 1974 in der Zentraleinrichtung Rechenzentrum (ZRZ) der TU auf. Informations- und Telekommunikations-Services, darunter das internationale Eduroam sowie Web-2.0- und Social-Media-Dienste, werden von der Nachfolgereinrichtung des ZRZ unter dem heutigen Namen tubIT erbracht.[14]

An-Institute und Kooperationen[Bearbeiten]

Rechts das Chemie-Gebäude am Landwehrkanal

Studiengänge[Bearbeiten]

Angebotene Studiengänge mit Vertiefungsrichtungen:[17]

Absolventen und Lehrkräfte der Bildungseinrichtung, die später Bekanntheit erlangten[Bearbeiten]

Wernher von Braun (1912–1977)
Raketenkonstrukteur
Gustav Hertz (1887–1975),
Nobelpreisträger Physik 1925 und für wenige Tage im Juni 1945 Rektor der TU Berlin
Konrad Zuse (1910–1995), entwickelte den ersten modernen Computer und die erste höhere Programmiersprache
Eugene Paul Wigner (1902–1995), Nobelpreisträger Physik 1963
Carl Bosch (1874–1940), Nobelpreisträger Chemie 1931
Bruno Taut (1880–1938), Städtebauer

Vom Nationalsozialismus vertriebene Wissenschaftler[Bearbeiten]

Eine Auswahl der durch den Nationalsozialismus vertriebenen Wissenschaftler:

Großgeräte[Bearbeiten]

Forschungs-Kernreaktor[Bearbeiten]

Forschungs-Kernreaktor SUR BERLIN vom Typ Siemens-Unterrichtsreaktor. Der Reaktor wird vom Institut für Energietechnik seit 1963 an der Straße des 17. Juni[18] betrieben (erste Kritikalität: 26. Juli 1963) und soll stillgelegt werden.[19] Seit 2002 ist der Kernreaktor außer Betrieb, der Kernbrennstoff (angereichertes Uran) wurde im Oktober 2008 aus der Anlage entfernt.[20]

Hochgeschwindigkeits-Parallelrechner[Bearbeiten]

Hochgeschwindigkeits-Parallelrechner Cray T3E betrieben von der Fakultät Elektrotechnik und Informatik[21][22]

Biographien[Bearbeiten]

Standorte[Bearbeiten]

Schild am Tor zum Severin-Gelände

Ein Großteil der Fachgebiete ist auf dem Hauptcampus (auch Campus Charlottenburg) an der Straße des 17. Juni angesiedelt. Daneben gibt es weitere Standorte in der näheren Umgebung, zum Beispiel das Severingelände (SG), Salzufer 17–19. 1991 schloss die TU Berlin mit Gustav Severin einen Erbrechtsvertrag. Der Vertrag sieht vor, dass die Universität das 19.000 m² große Gelände am Salzufer nach dem Tod des Sohnes erhält, spätestens jedoch zum 1. Januar 2051.[23] Auf einem Schild am Zugang zum Gelände ist von Schenkung die Rede.

Zudem gibt es eine Ansammlung von Fachgebieten am Campus Wedding (in den ehemaligen AEG-Fabrikgebäuden in Gesundbrunnen). Weitere Standorte sind in der Seestraße und in Dahlem.[24]

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Die Professoren Vockel und Gobrecht gründeten 1950 den Verein Studentische Darlehnskasse Berlin-Charlottenburg, der 1951 in Studentische Darlehnskasse e. V.[25] umbenannt worden ist.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hermann Boost: Technische Hochschule Berlin-Charlottenburg. In: Michael Doeberl: Das akademische Deutschland. Band 1, Berlin 1930, S. 461-464.
  • Josef Becker: Von der Bauakademie zur Technischen Universität. 150 Jahre technisches Unterrichtswesen in Berlin. Berlin 1949
  • Reinhard Rürup (Hrsg.): Wissenschaft und Gesellschaft. Beiträge zur Geschichte der Technischen Universität Berlin 1879–1979. 2 Bde., Berlin 1979
  • Karl Schwarz (Hrsg. im Auftrag des Präsidenten der TU Berlin): 1799–1999. Von der Bauakademie zur Technischen Universität Berlin. Geschichte und Zukunft. Eine Ausstellung der Technischen Universität Berlin aus Anlass des 200. Gründungstages der Bauakademie und des Jubiläums 100 Jahre Promotionsrecht der Technischen Hochschulen. Aufsätze. Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften, Berlin, 2000, ISBN 3-433-01735-2
  • Eberhard Knobloch (Hrsg.): „The shoulders on which we stand“ – Wegbereiter der Wissenschaft – 125 Jahre TU Berlin. Berlin, Heidelberg [u. a.]: Springer 2004.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Technische Universität Berlin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. TU Berlin, Wir haben die Ideen für die Zukunft, Motto
  2. Neue Universitätsleitung der TU Berlin stellt sich vor
  3. a b c d Technische Universität Berlin: Zahlen & Fakten. Technische Universität Berlin, abgerufen am 4. Juni 2014.
  4. a b c Ernst M. Schmachtenberg (Hrsg.): Glückwunsch, Dipl.-Ing.! Ein Gütesiegel made in Germany wird 111 Jahre alt', Reihe der TU9. Allianz der führenden Technischen Universitäten in Deutschland
  5. [idw-online.de/de/news568340 Christian Thomsen wird neuer Präsident der TU Berlin], Pressemitteilung vom 8. Januar 2014 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de)
  6. * Friedrich Schucht: Landwirtschaftliche Hochschule Berlin. In: Michael Doeberl: Das akademische Deutschland. Band 1, Berlin 1930, S. 645-646.
  7. Werner Hahmann: Wie die Technische Universität entstand, 1965 bei Heenemann
  8. a b vgl. Oskar Blumentritt: Max Volmer (1885–1965). Eine Biographie, Technische Universität Berlin, Berlin 1985, ISBN 3-7983-1053-X, 1985, S. 50 ff.
  9. Vergleiche zur Geschichte der Technischen Universität Berlin folgenden Link: Geschichte, auf der offiziellen Seite der TU Berlin. Zuletzt aktualisiert: 26. Januar 2009
  10. Martin Winter: Fachbereiche und Fakultäten, Bestehende Organisationsstrukturen und aktuelle Reformprojekte an Universitäten (PDF, 224 kB) Abgerufen am 10. August 2010
  11. Clemens Knobloch: Wir sind doch nicht blöd!: Die unternehmerische Hochschule, Verlag Westfälisches Dampfboot, 2010, ISBN 978-3-89691-790-4
  12. TU Berlin: Fakultäten im Überblick Zuletzt aktualisiert: 11. Februar 2009
  13. ARGE Campus Charlottenburg, 2010: Campus Charlottenburg. The Art Of Ideas
  14. Technische Universität Berlin, IT-Service-Center, Unsere Dienste
  15. ARGUS Start
  16. About us - DCAITI - TU Berlin
  17. Eine offizielle Übersicht bietet: Studiengänge. Offizielle Homepage der Technischen Universität Berlin. Zuletzt aktualisiert: 5. Januar 2009
  18. Lageplan des Instituts für Energietechnik, ehemaliges Fachgebiet Energie-, Impuls- und Stofftransport
  19. Forschungsreaktoren in Deutschland, Stand Dezember 2008
  20. Aachener Nachrichten Mitten in Burtscheid steht immer noch ein Unterrichtsreaktor
  21. Wolf Pfannenstil: Der Parallelrechner T3E
  22. Roman Lechtchinsky, u. a.: CRAY T3E LimitingFactor (Version vom 13. April 2005 im Internet Archive). Stand: 7. März 1998
  23. TU-Medieninformation: Die TU Berlin trauert um Gustav Severin
  24. tu-berlin.de: Weitere Standorte, abgerufen im Mai 2012
  25. dakaberlin.de: Die Mitglieder der Studentischen Darlehnskasse e. V., letzter Aufruf im April 2009