Liste von Bismarcktürmen

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Ein Bismarckturm ist eine besondere Form des Bismarckdenkmals.

Von 240 Bismarcktürmen sind heute noch 173 vorhanden. In der Bundesrepublik Deutschland sind noch 146 von ehemals 184 Türmen erhalten. Einige, unter anderem alle 47 Türme nach dem Entwurf „Götterdämmerung“ von Wilhelm Kreis, wurden als sogenannte Bismarcksäulen errichtet bzw. zu solchen umgebaut. Diese Bezeichnung ist auf den 1899 ausgeschriebenen Wettbewerb der Studentenschaft zurückzuführen,[1] der die Errichtung möglichst vieler Feuersäulen (und nicht Aussichtstürme) anregen sollte. Doch auch andere Bismarcktürme werden vielfach als Bismarcksäule bezeichnet.

Zu historischen Details der Bismarcktürme siehe Bismarckdenkmal.

Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile Dänemarks gehörten ehemals zu Preußen, Provinz Schleswig-Holstein.

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarck-Nationaldenkmal (Aabenraa) 55° 8′ 6″ N, 9° 26′ 31″ O Apenrade/Nordschleswig (seit 1920 Dänemark) 1901 45 m 1895 bis 1901 errichtet. Wurde 1945 gesprengt. Das sieben Meter hohe Bismarck-Standbild nach dem Entwurf des Berliner Bildhauers Adolf Brütt von dem Metallbildhauer Gustav Lind in Kupfertreibarbeit hergestellt, wurde bereits 1919 abgebaut und über die neue deutsch-dänische Grenze nach Schleswig-Holstein zum Scheersberg verbracht; es steht seit 1930 auf dem Aschberg bei Ascheffel. Ansichtskarte Bismarckturm Knivsberg 1905.jpg

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Ettlingen) 48° 56′ 34″ N, 8° 25′ 17″ O Ettlingen 1901 17 m Bismarckturm (Ettlingen)-01.jpg
Bismarckturm (Freiburg im Breisgau) 47° 59′ 38″ N, 7° 51′ 34″ O Freiburg im Breisgau 1900 12,6 m Panorama Bismarckturm Schlossberg Freiburg Breisgau.jpg
Bismarckturm (Heidelberg) 49° 24′ 58″ N, 8° 42′ 0″ O Heidelberg 1903 15 m Entwurf Götterdämmerung BismarckturmHD.jpg
Bismarckturm (Hornisgrinde) 48° 36′ 25″ N, 8° 12′ 9″ O Hornisgrinde 1871 7 m Seit wann die Bezeichnung Bismarckturm besteht, ist nicht mehr nachweisbar. Bismarckturm (Sasbach)-01.jpg
Bismarckturm (Konstanz) 47° 40′ 47″ N, 9° 10′ 50″ O Konstanz-Petershausen am Bodensee 1902 22,8 m höchster Bismarckturm in Baden-Württemberg KonstanzBismTurm.jpg
Bismarckturm (Mosbach) 49° 20′ 57″ N, 9° 7′ 17″ O Mosbach-Neckarelz Standort: Hamberg Mosbach Bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Stuttgart) 48° 47′ 37″ N, 9° 9′ 41″ O Stuttgart 20 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm-stuttgart.jpg
Bismarcksäule (Tauberbischofsheim) 49° 36′ 57″ N, 9° 39′ 35″ O Tauberbischofsheim 9 m Bismarcksäule bei Tauberbischofsheim.JPG
Bismarckturm (Tübingen) 48° 30′ 49″ N, 9° 2′ 3″ O Tübingen 1907 16 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Tubingen02042018 2.png

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Ansbach) 49° 18′ 31″ N, 10° 34′ 43″ O Ansbach 1903 12,7 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Ansbach 01.jpg
Bismarckturm (Augsburg) 48° 22′ 21″ N, 10° 49′ 48″ O Steppach 1901 20 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm (Augsburg) 01.JPG
Bismarckturm (Bad Kissingen) 50° 12′ 44″ N, 10° 5′ 24″ O Bad Kissingen 1914 17,4 m B-Turm.jpg
Bismarckturm (Berg-Assenhausen) 47° 56′ 32″ N, 11° 20′ 35″ O Berg-Assenhausen am Starnberger See 1899 30 m einziges Bismarckdenkmal, dessen Planung und Bau schon zu Lebzeiten Bismarcks begonnen wurde BismarckturmBergBavaria01.jpg
Bismarckturm (Coburg) 50° 15′ 25″ N, 10° 56′ 38″ O Coburg 1910 18 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Coburg.jpg
Bismarckturm (Fürth) 49° 28′ 44″ N, 10° 57′ 18″ O Fürth 1907 17,5 m Entwurf Götterdämmerung, 1938 abgerissen. Bismarckturm Fürth Hard 1908.jpg
Bismarckturm (Hof) 50° 18′ 17″ N, 11° 53′ 43″ O Hof 1921 25 m 20070203 Bismarckturm Hof jh.JPG
Bismarcksäule (Lappersdorf) 49° 5′ 50″ N, 12° 2′ 37″ O Schwaighausen-Geiersberg Lappersdorf
Bismarckturm (Lauf) 49° 28′ 2″ N, 11° 18′ 41″ O Lauf 1911 30 m Standort: Moritzberg in Röthenbach, nach 1918 Hindenburgturm, heute Moritzbergturm Moritzbergturm.jpg
Bismarckturm (Lichtenfels) 50° 9′ 33″ N, 11° 2′ 45″ O Lichtenfels 1903 20,5 m
Bismarckturm (Memmingen) 47° 58′ 41″ N, 10° 9′ 46″ O Memmingen 1904 18 m MM-TBisma-01.jpg
Bismarckturm (Weißenburg) 49° 2′ 32″ N, 10° 59′ 55″ O Weißenburg in Bayern 1911 12,65 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Weißenburg.JPG
Bismarckturm (Würzburg) 49° 48′ 31″ N, 9° 55′ 53″ O Würzburg 1905 15 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm (Würzburg)-01.jpg

Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckwarte 52° 24′ 59″ N, 13° 38′ 12″ O Berlin 1904 40 m auf den Müggelbergen, Frühjahr 1945 gesprengt. Berlin Bismarckwarte auf den Mueggelbergen Ansicht 1905.jpg

Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Bad Freienwalde) 52° 47′ 32″ N, 13° 59′ 19″ O Bad Freienwalde (Oder) 25 m Standort: Schlossberg, eingeweiht 1895[2] Bismarckturm Bad Freienwalde 22.05.2009 AP.jpg
Bismarckwarte (Brandenburg an der Havel) 52° 24′ 54″ N, 12° 32′ 56″ O Brandenburg 1908 seit 1958 Friedenswarte, 1974 gesprengt und neu errichtet
Bismarckturm (Burg (Spreewald)) 51° 50′ 46″ N, 14° 9′ 25″ O Burg (Spreewald) 27 m Burg Spreewald Bismarkturm 02.jpg
Bismarckturm Booßen 52° 22′ 3″ N, 14° 27′ 43″ O Frankfurt-Booßen 10 m Bismarckturm Booßen.jpg
Bismarckturm (Frankfurt-Lichtenberg) 52° 18′ 55″ N, 14° 26′ 55″ O Frankfurt-Lichtenberg 6 m Bismarckturm in Frankfurt Oder-Lichtenberg 004.JPG
Bismarckturm (Pritzwalk) 53° 8′ 31″ N, 12° 11′ 8″ O Pritzwalk 18,5 m Standort: Trappenberg, eingeweiht 1905 Bismarckturm in Pritzwalk.jpg
Bismarckturm (Koschenberg) 51° 29′ 10″ N, 14° 3′ 15″ O Senftenberg auf dem Koschenberg bei Großkoschen. Holzbauweise, eingeweiht um 1885, 1915 abgerissen.
Bismarckturm (Rathenow) 52° 35′ 54″ N, 12° 19′ 57″ O Rathenow 32 m Standort: Weinberg, eingeweiht 1914, Turm des Monats Juni 2004, Standbild von Lilli Finzelberg, zerstört Rathenow - Bismarckturm - 2015.jpg
Bismarckturm (Senftenberg-West) 51° 31′ 53″ N, 13° 57′ 8″ O Senftenberg-West. Eisenbeton mit Ziegelmauerverkleidung, als Wasserturm konzipiert. Einweihung 1914, 1965 gesprengt.
Bismarckturm (Spremberg) 51° 34′ 28″ N, 14° 23′ 10″ O Spremberg 1903 Bismarckturm in Spremberg.jpg
Bismarckturm (Klein-Mutz) 52° 57′ 26″ N, 13° 15′ 52″ O Zehdenick 24 m Standort: Hoher Timpberg, eingeweiht 1900, restauriert 1999[2]

Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Bremerhaven) 53° 32′ 22″ N, 8° 37′ 47″ O Bremerhaven-Reinkenheide 1911 22,6 m Nach dem Zweiten Weltkrieg verfallen, Ruine 1966 gesprengt und abgetragen. Bismarckturm Bremerhaven.jpg

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Hamburg) 53° 32′ 56″ N, 9° 58′ 11″ O Hamburg 1890 Um 1890 wurde an dem am Hafen gelegenen Vergnügungslokal „Trichter“ ein Aussichtsturm mit Beleuchtungsfunktion errichtet. Etwa 1906 wurde dieser in „Bismarckturm“ umbenannt. Die Benennung könnte mit der Einweihung des benachbarten 35 m hohen Bismarckdenkmals im Hamburger Elbpark am 2. Juni 1906 in Zusammenhang stehen. Die Gartenwirtschaft samt Turm soll im Jahr 1926 abgerissen worden sein, nach anderen Quellen 1942 durch Fliegerbomben zerstört.

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Bensheim) 49° 40′ 8″ N, 8° 38′ 22″ O Bensheim auf dem Hemsberg 1902 19 m Bismarckturm Hemsberg 01.jpg
Bismarckturm (Darmstadt) 49° 50′ 40″ N, 8° 40′ 46″ O Darmstadt 25 m Darmstadt Bismarckturm (Dommerberg) (2016).jpg
Bismarckturm (Eschwege) 51° 11′ 5″ N, 10° 4′ 55″ O Eschwege 26 m Standort: Großer Leuchtberg Eschwege bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Gießen) 50° 35′ 47″ N, 8° 38′ 53″ O Gießen 1906 15 m Bismarckturm Gießen.jpg
Bismarckturm (Hanau) 50° 8′ 58″ N, 8° 52′ 46″ O Hanau Entwurf Götterdämmerung
Bismarckturm (Kassel) 51° 17′ 24″ N, 9° 24′ 27″ O Kassel 25,5 m der höchste Turm nach dem Entwurf Götterdämmerung. Standort: Brasselsberg 1104 Bismarckturm Kassel.jpg
Bismarckwarte (Lindenfels) 49° 41′ 32″ N, 8° 47′ 3″ O Lindenfels 12,3 m auf der Litzelröder Höhe Lindenfels Bismarck-Warte 2005-11-23.jpg
Bismarcksäule (Marburg) 50° 47′ 59″ N, 8° 46′ 55″ O Marburg an der Lahn 15 m Entwurf Götterdämmerung Bismarcksäule (Marburg)-01.jpg
Bismarckwarte (Mengeringhausen) 49° 41′ 32″ N, 8° 47′ 3″ O Mengeringhausen 10 m auf der Matzenhöhe Lindenfels Bismarck-Warte 2005-11-23.jpg
Bismarckturm Schotten 50° 31′ 2″ N, 9° 14′ 18″ O Schotten 22 m Standort: Taufstein Bismarckturm Taufstein Vogelsberg 2009-08-16 13.29.16.jpg
Bismarckturm (Wetzlar) 50° 33′ 33″ N, 8° 31′ 7″ O Wetzlar 18 m Bismarckturm Wetzlar - Garbenheimer Warte.jpg
Bismarckturm (Wiesbaden) 50° 4′ 51″ N, 8° 16′ 5″ O Wiesbaden 50 m 1918 abgerissen

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarcksäule (Greifswald) 54° 5′ 33″ N, 13° 24′ 58″ O Greifswald 1900 10 m auf dem Epistelberg. Entwurf Götterdämmerung[3] Bismarksaeule, Greifswald.JPG
Bismarckturm (Krakow am See) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Krakow am See nicht mehr vorhanden
Bismarcksäule (Rostock) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Rostock Entwurf Götterdämmerung, nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Seebad Heringsdorf) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Seebad Heringsdorf nicht mehr vorhanden

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Bad Lauterberg) 51° 38′ 27″ N, 10° 28′ 20″ O Bad Lauterberg 15 m BismarckturmLauterbergHausberg2.jpg
Bismarckturm (Bad Pyrmont) 51° 59′ 35″ N, 9° 16′ 39″ O Bad Pyrmont 27 m Bismarckturm Bad Pyrmont.jpg
Bismarckturm (Bad Rothenfelde) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Bad Rothenfelde
Bismarckturm (Bodenwerder) 51° 59′ 11″ N, 9° 31′ 20″ O Bodenwerder 1913 13 m Quadratischer Aussichtsturm aus Sandstein mit Terrassenanbau mit Sandsteinmedaillon Bodenwerder Bismarckturm 001.JPG
Bismarckturm (Göttingen) 51° 31′ 36″ N, 9° 58′ 11″ O Göttingen 31 m Standort: Kleperberg ISH WC Goettingen22.jpg
Bismarckturm (Hameln) 52° 7′ 17″ N, 9° 22′ 35″ O Hameln 13,5 m Bismarckturm Hameln.jpg
Bismarcksäule (Hannover) 52° 21′ 25″ N, 9° 44′ 22″ O Hannover 20 m erbaut um 1905, 1934 zum Bau des Maschsees abgetragen[4] Ludwig Hemmer PC 0004 Hannover. Bismarcksäule. Bildseite.jpg
Bismarckturm (Hildesheim) 52° 8′ 38″ N, 9° 58′ 22″ O Hildesheim 20 m Entwurf Götterdämmerung HildesheimBismarckturm.jpg
Bismarckturm (Oberg) 52° 15′ 50″ N, 10° 15′ 28″ O Ilsede 11,2 m Standort: Oberg Bismarckturm Lahstedt Oberg center left.jpg
Bismarckturm (Rosengarten) 52° 8′ 16″ N, 10° 38′ 28″ O Rosengarten (Landkreis Harburg) 1912 1945 zerstört Bismarckturm Ehestorf.jpg
Bismarckturm (Salzgitter) 52° 3′ 42″ N, 10° 21′ 28″ O Salzgitter 17 m auf dem Hamberg in Salzgitter-Bad mit später errichtetem „Heimkehrerkreuz“ Bismarckturm (Salzgitter-Bad).jpg
Bismarckturm (Stade) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Stade Stade Bismarckturm.jpg
Bismarcksäule (Walsrode) 52° 51′ 21″ N, 9° 34′ 30″ O Walsrode 9 m Standort: An der Straße von Walsrode nach Rethem kurz vor dem 0rtsausgang links oben auf dem "Hohe Feld" Bismarckturm, Walsrode.jpg
Bismarckturm (Wittmar) 52° 8′ 16″ N, 10° 38′ 28″ O Wittmar 24 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Wittmar IMG 3390.jpg

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Aachen) 50° 44′ 48″ N, 6° 6′ 23″ O Aachen 1907 15,6 m Standort: Waldfriedhof Bismarckturm ehrenfriedhof aachen.jpg
Bismarcksäule (Bad Berleburg) 51° 2′ 59″ N, 8° 24′ 0″ O Bad Berleburg 1900 6,1 m Entwurf Götterdämmerung
Bismarckturm (Bad Salzuflen) 52° 5′ 10″ N, 8° 47′ 43″ O Bad Salzuflen 1900 18 m Bismarckturm-Bad-Salzuflen.jpg
Bismarckturm (Bielefeld) 51° 58′ 44″ N, 8° 34′ 59″ O Bielefeld 1895 9,5 m heute Eiserner Anton. Eisenfachwerk-Turm als Aussichtsturm mit fünf Treppenläufen. Bielefeld Bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Bochum) 51° 29′ 26″ N, 7° 13′ 34″ O Bochum 1910 33 m Bismarckturm bochum.png
Bismarckturm (Bochum-Dahlhausen) 51° 26′ 10″ N, 7° 7′ 52″ O Bochum-Dahlhausen 1902 14,35 m 1945 abgerissen. Ansichtkarte Bochum - Bismarckturm Dahlhausen 1902.jpg
Bismarckturm (Bad Godesberg) 50° 40′ 30″ N, 7° 9′ 2″ O Bonn-Bad Godesberg 1902 20,4 m Sechseckiger Turm als Aussichtsturm aus Sandstein mit Medaillon. Seit 1956 nicht mehr zugänglich, 2004 saniert. 20170316 Godesberg 01.jpg
Bismarckturm (Bonn-Gronau) 50° 42′ 59″ N, 7° 8′ 19″ O Bonn-Gronau 1901 13 m Entwurf Götterdämmerung. Quadratische Bismarcksäule als Aussichtsturm aus Basalt mit Relief, Wappen und Reichsadlermotiv. Bismarckturm Bonn-Gronau.jpg
Bismarckturm (Bonn-Venusberg) 50° 42′ 15″ N, 7° 6′ 12″ O Bonn-Venusberg 1894 16 m. Holzbauweise. 1912 abgerissen.
Bismarckturm (Delecke) 51° 30′ 16″ N, 8° 5′ 34″ O Möhnesee-Delecke 18 m letzter in Deutschland eingeweihter Bismarckturm[5] Bismarckturm (Möhnesee-Delecke).jpg
Bismarckturm (Dorsten) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Dorsten nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Dortmund) 50° 42′ 15″ N, 7° 6′ 12″ O Dortmund 1905 Im heutigen Westfalenpark. 1957 wegen der Bundesgartenschau 1959 abgerissen.
Bismarckturm (Essen) 51° 28′ 46″ N, 7° 5′ 19″ O Essen (Mechtenberg) 1900 16,75 m Entwurf: Heinrich Tscharmann Bismarckturm Essen-Kray.jpg
Bismarckturm (Hagen) 51° 20′ 54″ N, 7° 27′ 53″ O Hagen in Westfalen 1901 24 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Hagen 04.jpg
Bismarckturm (Hattingen) 51° 23′ 11″ N, 7° 11′ 4″ O Hattingen 1901 11 m BismarckturmHattingen-2018-01-13.jpg
Bismarckturm (Herford) 52° 7′ 13″ N, 8° 42′ 59″ O Herford 1906 23,33 m Herford - 2015-06-06 - Bismarckturm (01).jpg
Bismarckturm (Höxter) 51° 45′ 33″ N, 9° 20′ 18″ O Höxter 1900 13 m Bismarckturm Höxter 1.jpg
Bismarckturm (Iserlohn) 51° 23′ 41″ N, 7° 43′ 20″ O Iserlohn 1915 14,5 m Iserlohn-Bismarckturm1-Bubo.JPG
Bismarckturm (Köln) 50° 54′ 23″ N, 6° 58′ 37″ O Köln 1903 27 m Standort: Köln-Bayenthal, Gustav-Heinemann-Ufer/Ecke Bayenthalgürtel Bismarckturm (Köln).jpg
Bismarcksäule (Lüdenscheid) 51° 13′ 29″ N, 7° 38′ 36″ O Lüdenscheid 1902 17,5 m Entwurf Götterdämmerung, 1965 abgerissen
Bismarckturm (Mülheim an der Ruhr) 51° 24′ 49″ N, 6° 52′ 50″ O Mülheim an der Ruhr 1909 27,5 m Mit einem „elektrischen Beleuchtungskörper“ versehen. Bismarckturm Muelheim.jpg
Bismarckturm (Porta Westfalica) 52° 14′ 31″ N, 8° 56′ 9″ O Porta Westfalica 1902 1952 durch einen Fernsehturm der Deutschen Bundespost ersetzt.
Bismarckturm (Remscheid) 51° 11′ 4″ N, 7° 10′ 3″ O Remscheid 1901 30 m Bismarckturm Remscheid.jpg
Bismarckturm (Rödinghausen) 52° 15′ 46″ N, 8° 28′ 49″ O Rödinghausen 6 m
Bismarckturm (Tecklenburg) 52° 13′ 13″ N, 7° 48′ 2″ O Tecklenburg 1909 18 m Bismarckturm-Tecklenburg01.jpg
Bismarckturm (Unna) 51° 30′ 1″ N, 7° 42′ 25″ O Unna in Fröndenberg 1900 19,4 m Standort: Strickherdicke (Wilhelmshöhe), Entwurf von Bruno Schmitz Bismarckturm Unna.JPG
Bismarckturm (Viersen) 51° 15′ 46″ N, 6° 22′ 11″ O Viersen 1901 18,22 m Entwurf Götterdämmerung Viersen bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Velbert) 51° 21′ 14″ N, 7° 7′ 45″ O Velbert (Langenberg (Rheinland)) 1906 28,4 m Bismarckturm Langenberg.jpg
Bismarckturm (Vlotho) 52° 10′ 17″ N, 8° 51′ 33″ O Vlotho 1903 1939 abgerissen.
Bismarckturm (Wiehl) 50° 56′ 42″ N, 7° 32′ 36″ O Wiehl 1909 16,8 m Bismarckturm in Wiehl.jpg
Bismarckturm (Wuppertal) 51° 15′ 46″ N, 7° 9′ 58″ O Wuppertal 1907 22 m Entwurf Götterdämmerung Wuppertal Hardt 003.jpg

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Altenkirchen) 50° 40′ 47″ N, 7° 38′ 54″ O Altenkirchen (Westerwald) 1922 14 m 1959 wegen Baufälligkeit abgebrochen Bismarckturm Altenkirchen (Westerwald).jpg
Bismarckpavillon (Bad Bergzabern) 49° 6′ 7″ N, 7° 59′ 18″ O Bad Bergzabern 1895 Holzbauweise, um eingeweiht, um 1965 abgerissen.
Bismarckturm (Bad Bertrich) 50° 4′ 17″ N, 7° 2′ 51″ O Bad Bertrich 1910 14 Runder Turm als Aussichtsturm aus Grauwacke mit Medaillon. Medaillon 1942 demontiert und eingeschmolzen, 1960 ersetzt. Bismarckturm (Bad Bertrich).JPG
Bismarckturm (Bad Ems) 50° 19′ 59″ N, 7° 43′ 30″ O Bad Ems 12,5 m Entwurf Götterdämmerung BE Bismarckturm.JPG
Bismarckturm (Idar-Oberstein) 49° 43′ 19″ N, 7° 18′ 28″ O Idar-Oberstein 11 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm-IdarOberstein 1907.jpg
Bismarckturm (Ingelheim) 49° 57′ 35″ N, 8° 2′ 7″ O Ingelheim am Rhein 31 m Bismarckturm-Ingelheim.jpg
Bismarckturm (Kallstadt) 49° 28′ 45″ N, 8° 7′ 46″ O Kallstadt (bei Bad Dürkheim) 36 m BismarckturmPeterskopf.jpg
Bismarcksäule (Kirn) 49° 46′ 59″ N, 7° 27′ 58″ O Kirn 12 m Entwurf Götterdämmerung Bismarcksaeule-Kirn 1910.jpg
Bismarckturm (Landau) 49° 12′ 15″ N, 8° 6′ 10″ O Landau in der Pfalz 12 m 150405-Landau-01.jpg
Bismarckturm (Landstuhl) 49° 24′ 44″ N, 7° 33′ 42″ O Landstuhl 19 m Entwurf Götterdämmerung BismarckturmLandstuhl.jpg
Bismarckturm (Neuwied) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Neuwied 1911 1974 abgerissen. Am ehemaligen Standort befindet sich heute ein Gedenkstein.
Bismarcksäule (Rengsdorf) 50° 29′ 55″ N, 7° 29′ 54″ O Rengsdorf 13 m Entwurf Götterdämmerung Bismarckrengsdorf.jpg
Bismarckturm (Sargenroth) 49° 56′ 14″ N, 7° 31′ 14″ O Sargenroth 17,5 m Entwurf Götterdämmerung Bismarkturm-sargenroth01.jpg
Bismarckturm (Schoden) 49° 37′ 49″ N, 6° 34′ 42″ O Schoden 5 m Bismarckturm (Schoden)-00.jpg

Saarland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei geplante Bismarcktürme in Saarbrücken und Saarlouis wurden nie gebaut.[6]

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Berggießhübel) 50° 51′ 52″ N, 13° 57′ 8″ O Bad Gottleuba-Berggießhübel 1899 25 m Medaillon 1945 verschollen und 1992 neu geschaffen Panoramahöhe Bismarckturm (01).JPG
Bismarckturm (Chemnitz) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Chemnitz 1901 ehemaliger Standort: Stadtteil Borna. 1906 eingeweiht, Adler bereits 1923 verschollen, 1945 zerstört[7] 16348-Borna-1913-Bismarckdenkmal-Brück & Sohn Kunstverlag.jpg
Bismarckturm (Dresden-Cossebaude) 50° 51′ 52″ N, 13° 37′ 8″ O Dresden 4,5 m Bismarckturm Dresden-Cossebaude.jpg
Bismarcksäule (Dresden-Räcknitz) 51° 1′ 20″ N, 13° 44′ 7″ O Dresden-Räcknitz 23 m Bismarckturm Räcknitz.JPG
Bismarckturm Plauen (Dresden) 51° 1′ 21″ N, 13° 42′ 44″ O Plauen (Dresden) 30 m Dresden-Fichteturm.jpg
Bismarckturm (Frankenberg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Frankenberg nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Freiberg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Freiberg Entwurf Götterdämmerung, nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Glauchau) 50° 48′ 32″ N, 12° 33′ 50″ O Glauchau 1910 45 m 1945 in Friedensturm umbenannt Bismarck tower Glauchau (aka).jpg
Bismarcksäule (Görlitz) 51° 7′ 43″ N, 14° 55′ 59″ O Görlitz 1901 13 m auf der Landeskrone, Entwurf Götterdämmerung Bismarckturm Landeskrone Görlitz.JPG
Bismarckturm (Grimma) 51° 13′ 0″ N, 12° 45′ 13″ O Grimma 16 m im Ortsteil Höfgen, auch Jutta-Turm genannt 2013 Muldental Grimma 034 Bismarckturm.JPG
Bismarckturm (Lützschena-Stahmeln) 51° 23′ 25″ N, 12° 15′ 59″ O Leipzig-Lützschena-Stahmeln 30,75 m Bismarckturm Luetzschena-Stahmeln.jpg
Bismarcksäule (Markneukirchen) 50° 18′ 6″ N, 12° 19′ 39″ O Markneukirchen 14 m Markneukirchen - Bismarck tower 2009 1 (aka).jpg
Bismarckturm (Meißen) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Meißen nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Netzschkau) 50° 35′ 58″ N, 12° 13′ 19″ O Brockau auf dem Kuhberg
Bismarckturm (Neugersdorf) 50° 58′ 11″ N, 14° 35′ 51″ O Neugersdorf 19,5 m Neugersdorf Bismarckturm Mike Krüger 080817 1.JPG
Bismarckturm (Plauen) 50° 28′ 24″ N, 12° 9′ 25″ O Plauen 18,25 m von Wilhelm Kreis im Plauener Stadtteil Stöckigt, seit 1946 Kemmler-Turm Plauen-Stöckigt Kemmlerturm IMG 1441.jpg
Bismarckturm (Radebeul) 51° 6′ 50″ N, 13° 39′ 54″ O Radebeul 18 m von Wilhelm Kreis Radebeul Bismarkturm.jpg
Bismarckturm (Radefeld) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Radefeld
Bismarckturm (Schneeberg) 50° 36′ 48″ N, 12° 37′ 49″ O Schneeberg (Erzgebirge) 21 m auf dem Keilberg Keilberg 110429 (1n).jpg
Bismarckturm (Thermalbad Wiesenbad) 50° 37′ 5″ N, 13° 2′ 28″ O Thermalbad Wiesenbad 15 m auch May’s Turm
Bismarckturm (Weinböhla) 51° 9′ 55″ N, 13° 35′ 35″ O Weinböhla seit 1956 Friedensturm
Bismarckturm (Wurzen) 51° 21′ 6″ N, 12° 44′ 20″ O Wurzen 19,4 m
Bismarckturm (Zwickau) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Zwickau nicht mehr vorhanden

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1896 bis 1931 wurden auf dem heutigen Gebiet von Sachsen-Anhalt 16 Bismarcktürme errichtet, von denen heute noch 15 erhalten sind. Einzig das Denkmal in Hasselfelde wurde abgerissen.

Objekt Lage Standort Einweihung Höhe Sanierung Anmerkungen Bild
Bismarckturm Ballenstedt 51° 42′ 52″ N, 11° 15′ 32″ O Ballenstedt-Opperode 20. Mai 1931 11 m 1994–1995 erbaut von Wilhelm Kreis – Entwurf Götterdämmerung BismarckturmBallenstedt.jpg
Bismarckturm Burg 52° 16′ 32″ N, 11° 52′ 21″ O Burg (bei Magdeburg) 22. Mär. 1907 27 m 2006 Architekt: Hermann Eggert;
Während der Zeit der DDR wurde der Turm nach dem Höhenzug, auf dessen Ausläufern er sich befindet, Flämingturm genannt.
Bismarckturm Burg.JPG
Bismarckturm Calbe 51° 54′ 59″ N, 11° 43′ 8″ O Calbe (Saale) 22. Mär. 1904 30 m 1990er Standort: Wartenberg;
höchster Bismarckturm in Sachsen-Anhalt
Bismarkturm (Wartenberg).JPG
Bismarckturm Coswig 51° 54′ 36″ N, 12° 31′ 2″ O Coswig (Anhalt) 31. Aug. 1902 15 m Coswig (Anhalt), Bismarckturm.jpg
Bismarckturm Dessau 51° 50′ 56″ N, 12° 14′ 59″ O Dessau-Roßlau 01. Apr. 1915 12,5 m 2005 1955 Umbenennung in Schillerturm Dessau,Schillerdenkmal,früher Bismarckturm.jpg
Bismarckturm Halberstadt 51° 52′ 31″ N, 11° 2′ 8″ O Halberstadt 22. Mär. 1907 22 m 1996–1998 Bismarckturm Halberstadt.jpg
Bismarckturm Petersberg 51° 35′ 48″ N, 11° 57′ 11″ O Petersberg bei Halle 24. Sep. 1902 15 m 1999–2000 Entwurf Götterdämmerung; der Turm wurde 1945 zerstört und war bis 2000 nicht besteigbar Bismarckturm Halle-Petersberg.jpg
Bismarckturm Hasselfelde-Trautenstein 51° 39′ 23″ N, 10° 47′ 47″ O Carlshaushöhe bei Hasselfelde 21. Mai 1901 20 m Der Turm wurde 1981 von der sowjetischen Armee abgerissen, weil er auf militärischem Sperrgebiet stand Bismarckturm Hasselfelde 1905.jpg
Bismarckturm Naumburg 51° 8′ 48″ N, 11° 46′ 8″ O Naumburg (Saale) im Burgenlandkreis 30. Aug. 1902 14 m 1992–1993 1945 Umbenennung in Burgscheidelturm. Bismarckrelief verschollen. 1992 saniert.[8][9] Bismarckturm-Naumburg-1.jpg
Bismarckturm Osterwieck 51° 59′ 13″ N, 10° 42′ 43″ O Großer Fallstein bei Osterwieck 21. Aug. 1904 19 m 1974–1975 Bismarckturm Osterwieck.jpg
Bismarckturm Quedlinburg 51° 46′ 54″ N, 11° 9′ 16″ O Quedlinburg 01. Apr. 1896 20 m 1993–1994 Der Turm ist nicht besteigbar Bismarckturm Quedlinburg.JPG
Bismarckturm Salzwedel 52° 48′ 55″ N, 11° 7′ 27″ O Salzwedel 01. Apr. 1900 25 m 1990er Standort: Schwarzer Berg bei Steinitz (Salzwedel). Der Turm ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Bismarckturmsalzwedel.jpg
Bismarckturm Schnarsleben 52° 9′ 5″ N, 11° 29′ 4″ O Niederndodeleben bei Magdeburg 11. Sep. 1910 12 m 1993–1994 Standort: Großer Wartberg bei Schnarsleben Bismarckturm Schnarsleben2.jpg
Bismarckturm Schönebeck 51° 59′ 26″ N, 11° 41′ 42″ O Bierer Berg bei Schönebeck 29. Mai 1897 13,5 m 1994 Höhe vor 1907: 10 m Turm Bierer Berg.JPG
Bismarckturm Weißenfels 51° 12′ 19″ N, 11° 58′ 53″ O Weißenfels 28. Aug. 1907 21 m seit 2006 Im Rahmen der schrittweise erfolgenden Sanierung wurde 2007 die Turmkuppel zum 100-jährigen Turmjubiläum fertiggestellt. Die vier zu DDR-Zeiten entfernten Adler kamen paarweise im Mai 2010 und im Juni 2012 wieder zurück zum Turm.[10] Schwerpunkt 2013 ist die Gestaltung des Außenbereichs.[11] Bismarckturm in Weißenfels.jpg
Bismarckturm Wettin 51° 35′ 23″ N, 11° 47′ 40″ O Wettin 04. Juni 1905 21,5 m Der Turm ist der höchste Aussichtspunkt im Saalekreis Bismarckturm Wettin 2013 12 27.jpg

Schleswig-Holstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Aumühle) 53° 31′ 23″ N, 10° 18′ 39″ O Aumühle 1901 28 m erbaut 1901 als Wasserturm,
heutige Nutzung: Gemeindebibliothek, Gemeindearchiv, Mobilfunkantennenträger
Bismarckturm Aumühle.jpg
Bismarcksäule (Friedrichsruh) 53° 31′ 49″ N, 10° 17′ 35″ O Friedrichsruh 1903 19 m Standort: Reinbek-Krabbenkamp,
Entwurf Götterdämmerung
BismarckturmSilk.jpg
Bismarcksäule (Itzehoe) 53° 56′ 10″ N, 9° 32′ 38″ O Itzehoe 18 m Entwurf Götterdämmerung[12] Itzehoe, Germany - Bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Lütjenburg) 54° 17′ 44″ N, 10° 35′ 24″ O Lütjenburg 1898 18,5 m eingeweiht am 2. September 1898 Lütjenburg, Bismarckturm 2015a.jpg
Bismarckturm (Malente) 54° 10′ 43″ N, 10° 32′ 31″ O Malente 28 m Holzbauweise, 1908 fertiggestellt, 1918 abgebrochen. Ansichtskarte Bismarckturm Malente 1916.jpg
Bismarcksäule (Pariner Berg) 53° 56′ 39″ N, 10° 40′ 53″ O Bad Schwartau 12,8 m auf dem Pariner Berg Bad Schwartau - Bismarksaeule Pariner-Berg.JPG
Bismarcksäule (Waldshagen) 54° 7′ 18″ N, 10° 26′ 48″ O Plön 1913 26 m bei Bosau am Vierer See Kreis-Ploen - Bismarcksaeule Waldshagen 1.JPG
Bismarckturm (Scheersberg) 54° 45′ 44″ N, 9° 43′ 28″ O Scheersberg 1903 32,3 m Höhe incl. Fahnenmastspitze Bismarckturm am Scheersberg bei Groß-Quern 32.30 m 1903 Steinbergkirche Foto Wolfgang Pehlemann DSCN9487.jpg

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Altenburg) 50° 58′ 10″ N, 12° 25′ 49″ O Altenburg 1915 33 m ab 1948 Turm der Jugend Bismarckturm Altenburg.jpg
Bismarckturm (Apolda) 51° 2′ 3″ N, 11° 30′ 15″ O Apolda 1904 23,75 m Turm erhalten, Bismarckrelief verschollen. Bismarckturm Apolda.JPG
Bismarckturm (Auleben) 51° 25′ 5″ N, 10° 56′ 7″ O Auleben 1905 7,9 m Quadratischer Turm als Aussichtsturm aus Naturstein mit Bronzemedaillon
Bismarckturm (Bad Sulza) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Bad Sulza nicht mehr vorhanden
Bismarckturm (Eisenach) 50° 59′ 28″ N, 10° 19′ 45″ O Eisenach 1902 18 m Entwurf Götterdämmerung, 1963 abgerissen Bismarckturm Eisenach.jpg
Bismarckturm (Erfurt) 50° 57′ 2″ N, 11° 2′ 25″ O Erfurt 1901 22 m Entwurf Götterdämmerung, später Friedensturm Bismarckturm Erfurt.JPG
Bismarcksäule (Gera) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Gera 1902 Entwurf Götterdämmerung. 1949 abgerissen.
Bismarcksäule (Heilsberg) 50° 46′ 20″ N, 11° 15′ 58″ O Heilsberg Standort: Viehberg
Bismarckturm (Hildburghausen) 50° 25′ 0″ N, 10° 43′ 20″ O Hildburghausen 1882 15 m Hildburghausen - Bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Jena) 50° 55′ 46″ N, 11° 33′ 34″ O Jena 1909 21 m BismarckturmJena.jpg
Bismarcksäule (Keilhau) 50° 42′ 47″ N, 11° 14′ 34″ O Keilhau Standort: Kolmberg
Bismarckturm (Lehesten) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Lehesten 1979 abgerissen, heute steht in der Nähe der neue Altvaterturm
Bismarckturm (Meiningen) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Meiningen nicht mehr vorhanden
Bismarcksäule (Rothenburg/Kyffhäuser) 51° 25′ 28″ N, 11° 3′ 53″ O Rothenburg (Kyffhäuser) 32,65 m Bismarckturm auf der Rothenburg, Kyffhäuser (um 1900).jpg
Bismarckturm (Neustadt/Orla) 50° 45′ 26″ N, 11° 45′ 51″ O Neustadt (Orla) 1915 32,65 m Standort: Kesselberg
Bismarcksäule (Remda) 50° 45′ 42″ N, 11° 14′ 26″ O Remda
Bismarcksäule (Reust) 50° 49′ 52″ N, 12° 11′ 42″ O Ronneburg Entwurf Götterdämmerung Reusterturm.jpg
Bismarckturm (Rudolstadt) 50° 42′ 16″ N, 11° 18′ 23″ O Rudolstadt 1899 9,5 m Standort: Zeigerheimer Berg, 1950 in Geschwister-Scholl-Turm umbenannt
Bismarckturm (Sitzendorf) 50° 38′ 11″ N, 11° 10′ 3″ O Sitzendorf 1895 22 m
Bismarckturm (Sondershausen) 51° 21′ 27″ N, 10° 52′ 11″ O Sondershausen 1895 19,5 m Standort: Spatenberg, heute Spatenbergturm Bismarckturm SDH1.jpg
Bismarckturm (Suhl) 50° 37′ 1″ N, 10° 41′ 8″ O Suhl 1896 21 m nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg als Dombergturm wiederaufgebaut AK Suhl, Bismarckturm (1900).jpg
Bismarckturm (Vacha) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Vacha auf dem Öchsenberg. 1978 gesprengt wegen Basaltabbau.
Bismarckturm (Weimar) 51° 0′ 39″ N, 11° 15′ 32″ O Weimar 1901 43 m auf dem Ettersberg, am 11. Mai 1949 gesprengt zur Vorbereitung der Bauarbeiten für die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald[13] Wilhelm Walther, Bismarckturm Weimar, 2-091-084-6818.tiff


Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teile Frankreichs zählten ehemals zum Reichslande Elsass-Lothringen.

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Metz) 49° 7′ 18″ N, 6° 8′ 8″ O Metz, Standort Scy-Chazelles Entwurf Götterdämmerung Bismarck Tower in Scy-Chazelles 2.jpg
Bismarcksäule (Mörchingen) 48° 55′ 40″ N, 6° 38′ 7″ O Mörchingen 1901 Entwurf Götterdämmerung, 1918 abgerissen. Ansichtskarte Morhange Mörchingen 1900 A.jpg
Turm von Vaurseine 49° 29′ 52″ N, 3° 44′ 20″ O nahe Laon, im Ort Vaurseine, Gemeinde Ployart et Vaurseine Spätmittelalterlicher Steinturm, während der Dauer der Besetzung der Region durch deutsche Truppen im Ersten Weltkrieg in Bismarckturm umbenannt. Tour de Vaurseine P1060895.JPG

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Rosenau) 48° 36′ 23″ N, 15° 4′ 6″ O Zwettl-Niederösterreich 1907 9 m Der Turm befindet sich bei Rosenau, Niederösterreich. Bismarckturm bei Schloss Rosenau.jpg

Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum heutigen Polen gehören die ehemaligen Gebiete Preußens Provinz Brandenburg, Provinz Pommern, Provinz Posen und Provinz Schlesien.

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Möstchen) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Mostki (deutsch: Möstchen) Bismarckturm Moestchen.JPG
Bismarckturm Sorau 51° 36′ 0″ N, 15° 7′ 49″ O Żary (deutsch: Sorau) Wieza bismarck zary.JPG
Bismarckturm (Schwiebus) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Świebodzin (deutsch: Schwiebus)
Bismarckturm (Lauenburg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Lębork (deutsch: Lauenburg) LeborkA50.JPG
Bismarckturm (Neustettin) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Szczecinek (deutsch: Neustettin) auf dem Burgwerder am Streizigsee
Bismarckturm (Ratzebuhr) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Okonek (deutsch: Ratzebuhr) Wieża Bismarcka, niem. Bismarckturm, obecnie Tecława 01.JPG
Bismarckturm (Schivelbein) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Świdwin (deutsch: Schivelbein)
Bismarckturm (Stettin) 53° 28′ 38″ N, 14° 36′ 6″ O Szczecin-Gocław (deutsch: Stettin) auf dem Weinberg im Stadtteil Gotzlow BismarckTowerSzczecin.jpg
Bismarckturm (Filehne) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Wieleń (deutsch: Filehne) Standort auf Knospes Höh.
Bismarckturm (Grünberg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Zielona Góra (deutsch: Grünberg, Niederschlesien) auf dem Meiseberg
Bismarckturm (Ober Johnsdorf) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Janówek (deutsch: Ober Johnsdorf, Niederschlesien) 1869 errichtet als erster Bismarckturm überhaupt. Bismarckturm - Jańska Góra.jpg
Aussichtsturm auf der Hohen Eule 50° 40′ 49″ N, 16° 29′ 8″ O Pieszyce (deutsch: Peterswaldau, Niederschlesien) Auf der Hohen Eule (1015 m) im Eulengebirge (polnisch: Gory Sowie), Gemarkung Peterswaldau, Niederschlesien – 2005 bis 2009 in zwei Bauetappen mit Hilfe von EU-Fördermitteln (Interreg IIIa) saniert, öffentlich zugängig (besteigbar), öffentliche Ausstellung zu Geschichte und Sanierung des Turmes im 1. Obergeschoss (Zugangsebene) 2016 Wieża widokowa na Wielkiej Sowie 2.jpg
Bismarckturm (Sagan) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Żagań (deutsch: Sagan, Niederschlesien) Zagan bismarck.jpg
Bismarckturm (Sobótka) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Sobótka (deutsch: Zobten am Berge, Niederschlesien) auf dem Ślęża (deutsch: Zobtenberg) Sleza Sobotka Bismarck Tower 1995.jpg
Bismarckturm (Drengfurth) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Srokowo (deutsch: Drengfurth, Niederschlesien) Landschaft Barten, östlich der Stadtmitte auf Anhöhe (verfällt) BismarckturmDrengfurth.jpg
Bismarckturm (Osterode) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Ostróda (deutsch: Osterode in Ostpreußen) im Stadtpark am nördlichen Ufer des Drewenz-Sees (erhalten)
Bismarckturm (Sensburg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Mrągowo (deutsch: Sensburg) erhalten
Bismarckturm (Drossen) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Ośno Lubuskie (deutsch: Drossen) Holzbauweise.
Bismarckturm (Frankfurt an der Oder) 52° 19′ 39″ N, 14° 35′ 36″ O Słubice bis 1945 als Dammvorstadt Teil von Frankfurt (Oder); Entwurf Götterdämmerung, als Aussichtsturm unter anderem mit Blick auf das Schlachtfeld der Schlacht bei Kunersdorf. 1901 eingeweiht, 1945 von der Wehrmacht gesprengt. Bismarckturm Frankfurt Oder 1901.jpg
Bismarckturm (Guben) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Gubin (deutsch: Guben) 1908 Am 2. März 1945 von der SS gesprengt, um Artilleriebeschuss Gubens zu vermeiden, da er weithin sichtbar war und die Stadt Guben von russischer Seite aus gesehen direkt hinter dem Berg mit dem Turm lag.
Bismarckturm (Pollnow) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Polanów (deutsch: Pollnow) 1930 1930 fertiggestellt, 1945 zerstört, die Reste kurz darauf abgerissen.
Bismarckturm (Birnbaum) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Międzychód (deutsch: Birnbaum) 1900 1900 eingeweiht, 1937 abgetragen.
Bismarckturm (Bromberg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Bydgoszcz (deutsch: Bromberg) 1913 auf der Bismarck-Höhe an der Brahe. 1913 eingeweiht, 1921 in Freiheitsturm umbenannt, 1928 gesprengt.
Bismarckturm (Fraustadt) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Wschowa (deutsch: Fraustadt) 1905 Entwurf Götterdämmerung, 1905 eingeweiht, Zerstörungsdatum unbekannt.
Bismarckturm (Kempen) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Kępno (deutsch: Kempen) 1911 1911 eingeweiht, 1920 in Kosciuszko-Turm umbenannt. Zerstörungsdatum unbekannt.
Bismarckturm (Meseritz) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Międzyrzecz (deutsch: Meseritz) 1914 1914 eingeweiht, Ende der 1950er oder Anfang der 1960er Jahre gesprengt.
Bismarckturm (Glogau) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Głogów (deutsch: Glogau) auf dem Gurkauer Berg. Entwurf Götterdämmerung. Grundsteinlegung 1906, um 1945 gesprengt.
Bismarckturm (Gottesberg) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Boguszów (deutsch: Gottesberg) 1902 auf dem Winklerberg. Einweihung 1902, 1947 gesprengt.
Bismarckturm (Katowice) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Katowice 1903 im Südpark auf der Beatenhöhe. 1903 eingeweiht, 1933 abgetragen. Kattowitz - Bismarckturm.jpg
Bismarckturm (Myslowitz) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Mysłowice (deutsch: Myslowitz) am Dreikaisereck. Entwurf Götterdämmerung. 1907 eingeweiht, zwischen 1933 und 1938 abgetragen.
Bismarckturm (Ratibor) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Racibórz (deutsch: Ratibor) 1913 1913 eingeweiht, 1933 gesprengt.
Bismarckturm (Stonsdorf) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Staniszów (deutsch: Stonsdorf) 1901 auf dem Prudelberg. 1901 eingeweiht, vor 1992 gesprengt.
Bismarckturm (Glogau) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Głuchołazy (deutsch: Ziegenhals) 1902 auf der Mittelkoppe. Holzbauweise, 1902 eingeweiht, 1912 von einem Sturm zerstört.
Bismarckturm (Culm) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Chełmno (deutsch: Culm) an der Stelle der alten Ordensburg (abgerissen)
Bismarckturm (Flatow) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Zlotow (deutsch: Flatow) auf dem Galgenberg (1968 abgerissen)
Bismarckturm (Lichtfelde) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Jasna (deutsch: Lichtfelde) auf dem Waldberg (abgerissen)
Bismarckturm (Melno) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Melno auf dem Mühlberg (abgerissen)
Bismarckturm (Stagnitten) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Stagnitten In der Nähe des Forsthauses Seeteich. Abgerissen.

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Russland zählt die ehemalige preußische Provinz Ostpreußen.

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Insterburg) 54° 39′ 10″ N, 21° 47′ 13″ O Insterburg, Standort bei Georgenburgkehlen 1913 15 m 2018 teilweise eingestürzt[14]
Bismarckturm (Galtgarben) 54° 48′ 1″ N, 20° 15′ 0″ O Galtgarben 1906 22,58 m 1945 gesprengt. Bismarckturm Galtgarben.jpg
Bismarckturm (Ober Eißeln) 55° 1′ 13″ N, 22° 6′ 55″ O Gorino (Kaliningrad) 1911 19,7 m Ruine Bismarckturm Ober Eißeln.jpg
Bismarckturm (Gumbinnen) 54° 31′ 21″ N, 22° 9′ 14″ O Gumbinnen 1903 12 m Standort: Kallner Berge, 1945 gesprengt Bismarckturm Gumbinnen.jpg

Tschechien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Aš) 50° 14′ 1″ N, 12° 12′ 7″ O Asch 1903 34 m auf dem Hainberg (Haj) Rozhledna na Haji.jpg
Bismarckturm (Cheb) 50° 4′ 15″ N, 12° 18′ 23″ O Eger 1909 18 m auf dem Grünberg (Zelená hora) Bismarckova rozhledna (Zelená hora) 2.jpg
Bismarckturm (Tanečnice) 50° 57′ 58″ N, 14° 19′ 12″ O 1905 26 m auf dem Tanzplan (Tanečnice) Rozhledna na Tanečnici.jpg

Übersee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Objekt Lage Standort Baujahr Höhe Bemerkung Bild
Bismarckturm (Concepción) 36° 50′ 18″ S, 73° 2′ 15″ W Concepción, Chile 1921 Auf dem Cerro Caracol oberhalb der Stadt Concepción. 1921 eingeweiht, beim Erdbeben von Chillán 1939 so stark beeinträchtigt, dass das Obergeschoss abgetragen werden musste. Weitere starke Beschädigung beim Erdbeben von Concepción 1960 und Erdbeben in Chile 2010. Mirador Alemán.jpg
Bismarckturm (Kap Nachtigal) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Kap Nachtigal, Kamerun 1901 Südlich von Limbe auf Kap Nachtigal, welches die Ambas Bay von der Man of War Bay trennt. 1901 erbaut, ab 1903 und bis mindestens 1965 als Leuchtturm benutzt.[15] Bundesarchiv Bild 163-312, Kamerun, Viktoria, Bismarckturm(Ausschnitt).jpg
Bismarckturm (Neu-Guinea) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Papua-Neuguinea 1910 Auf dem Varzinsberg nahe Toma auf der Gazelle-Halbinsel. Einweihung 1910, weiteres Schicksal unbekannt.
Bismarcksäule (Tansania) Koordinaten fehlen! Hilf mit. Tansania 1901 Auf dem Singinoberg südwestlich von Kilwa Kivinje. Säule aus Korallensteinen, mit indischem Sandstein verkleidet, darauf ein Dreifuß mit Feuerschale. Einweihung 1901, weiteres Schicksal unbekannt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Henning K. Müller: „Erinnerung an den Gründer des Deutschen Reiches ausgelöscht.“ Der Bismarckturm in Schiffdorferdamm und sein Ende vor 50 Jahren. In: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern 2016, Heft 95, Bremerhaven 2017, ISBN 978-3-931771-95-9, S. 73–110.
  • Sieglinde Seele, Günter Kloss: Bismarck-Türme und Bismarck-Säulen. Eine Bestandsaufnahme. Michael Imhof Verlag, Petersberg 1997, ISBN 3-932526-10-4.
  • Sieglinde Seele: Lexikon der Bismarck-Denkmäler. Türme, Standbilder, Büsten, Gedenksteine und andere Ehrungen. Eine Bestandsaufnahme in Wort und Bild. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2005, ISBN 3-86568-019-4.
  • Jörg Bielefeld, Alfred Büllesbach: Bismarcktürme – Architektur, Geschichte, Landschaftserlebnis. Morisel, München 2014, ISBN 978-3-943915-08-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bismarcktürme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 82, Hannover 2010, S. 182.
  2. a b Regina Scheer: Der Umgang mit Denkmälern / Eine Recherche in Brandenburg. Potsdam 2003, ISBN 3-932502-36-1.
  3. Bismarcktuerme.de: Bismarckturm Greifswald
  4. Hannoversche Allgemeine: Auszüge aus dem „Stadtlexikon Hannover“: Bismarcksäule, 30. September 2009
  5. Bismarckturm auf Reiseführer Möhnesee. Abgerufen am 10. Februar 2017.
  6. bismarcktuerme.de
  7. Historisches Chemnitz.de: Der Bismarckturm
  8. http://www.bismarcktuerme.de/ebene4/sachsan/naumburg.html
  9. http://www.bismarckturm-naumburg.de/?Willkommen
  10. Mitteldeutsche Zeitung: Adler schweben auf den Bismarckturm, 8. Juni 2012
  11. Mitteldeutsche Zeitung: Die Arbeitseinsätze am Bismarckturm haben für das Jahr 2013 begonnen, abgerufen 2. Oktober 2013
  12. Bismarckturm-itzehoe., eingesehen am 13. Juli 2011
  13. Gitta Günther, Wolfram Huschke, Walter Steiner (Hrsg.): Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte. Weimar 1998. ISBN 3-7400-0807-5, S. 45 f.
  14. Sputnik News: Hundertjähriger Bismarck-Turm bei Kaliningrad eingestürzt
  15. bismarcktuerme.de: Vom Bismarckturm zum Leuchtturm, Zugriff am 13. Mai 2015