UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2015

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Das neue Vélodrome National in der Nähe von Paris

Die 105. UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2015 fanden vom 18. bis 22. Februar 2015 in Saint-Quentin-en-Yvelines, einem Vorort von Paris, statt, im dortigen im Januar 2014 eröffneten Vélodrome National.[1]

Die Bewerbungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Bewerber für die Bahn-Weltmeisterschaften 2015 waren zunächst Frankreich sowie Mexiko genannt worden.[2] In Mexiko stehen Velodrome in Guadalajara und Aguascalientes zur Verfügung, auf denen schon Bahnrad-Weltcups ausgetragen wurden. Im März 2014 wurde bekannt, dass sich Aguascalientes für die Ausrichtung der WM beworben hatte, während Guadalajara ein weiteres Weltcup-Rennen ausrichten wollte.[3] Den Zuschlag für die Weltmeisterschaften erhielt schließlich das neue Velodrom in Frankreich.

Die Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreichste Nation bei den Weltmeisterschaften waren die Gastgeber aus Frankreich mit insgesamt sieben Medaillen, davon fünf goldene; viermal gab es Gold in Kurzzeitdisziplinen. Zwei Goldmedaillen errang François Pervis in 1000-Meter-Zeitfahren und Keirin, zwei weitere der mehrfache Weltmeister Grégory Baugé in Sprint und Teamsprint. Die fünfte Goldmedaille steuerten Bryan Coquard und Morgan Kneisky mit einem Sieg im Zweier-Mannschaftsfahren bei. Auf Platz zwei im Medaillenspiegel landete Australien, das zwar mit vier Goldmedaillen eine weniger als Frankreich errang, dafür aber mit elf Medaillen die insgesamt meisten mit nach Hause nehmen konnte. Die australischen Goldmedaillen wurden hauptsächlich von den Frauen in den Ausdauerdisziplinen gewonnen. Anna Meares gewann die Keirin-Konkurrenz. Sie ist mit nunmehr elf Weltmeistertiteln die bisher erfolgreichste Bahnradsportlerin. (Stand 2015)[4]

Auf Platz drei der Nationenwertung schloss der Bund Deutscher Radfahrer die WM ab. Während die männlichen Sportler in den Kurzzeitdisziplinen nicht an ihre Leistungen der Vorjahre anknüpfen konnten, bewies Kristina Vogel starke Nerven und verteidigte trotz Sturzes und einigen Verzögerungen im Zeitplan ihren WM-Titel im Sprint aus dem Vorjahr und ist damit die erfolgreichste Radsportlerin Deutschlands. (Stand 2015)[5] Weitere Goldmedaillen gewannen die Ausdauerfahrer Stephanie Pohl im Punktefahren sowie Lucas Liß im Scratch.

Für die Schweiz errang Stefan Küng die Goldmedaille in der Einerverfolgung. Die kleine Delegation mit zwei Fahrern aus Österreich, Andreas Graf und Andreas Müller, ging leer aus.

Am Morgen des vierten Wettkampftages kollidierte der Kolumbianer Fabián Puerta beim Warmfahren mit der litauischen Ex-Keirin-Weltmeisterin Simona Krupeckaitė. Puerta erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, Schürfwunden sowie Gesichtsverletzungen. Auch Krupeckaitė, die tags zuvor Rang sieben im Sprintturnier belegt hatte, musste mit einer Halskrause stabilisiert und mit einer Trage aus der Halle getragen werden.[6] Tags darauf konnte sie jedoch im Keirin starten.[7] Auch Puerta wurde am kommenden Tag aus dem Krankenhaus entlassen, verpasste aber die Teilnahme am Sprintturnier.[8]

Am Nachmittag desselben Tages tropfte Wasser von der Decke des nagelneuen Velodroms auf die Bahn, so dass die Wettkämpfe unterbrochen werden mussten. Helfer arbeiteten rund 20 Minuten an einer Lösung des Problems und wischten die Bahn immer wieder trocken. Die Organisatoren nahmen das Malheur mit Humor und ließen den Song Why Does It Always Rain on Me? der britischen Rockband Travis erklingen.[9]

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Disziplinen Männer Disziplinen Frauen
Mittwoch, 18. Februar Teamsprint Punktefahren, Teamsprint
Donnerstag, 19. Februar Mannschaftsverfolgung, Scratch, Keirin 500-m-Zeitfahren, Mannschaftsverfolgung
Freitag, 20. Februar 1000-Meter-Zeitfahren, Punktefahren Einerverfolgung
Samstag, 21. Februar Omnium, Einerverfolgung Sprint, Scratch
Sonntag, 22. Februar Sprint, Zweier-Mannschaftsfahren Keirin, Omnium

Resultate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Weltmeisterschaft im Sprint gewann Kristina Vogel ihren sechsten Titel.
Männer
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Grégory Baugé FrankreichFrankreich FRA (1), (2)
Zilveren medaille.svg Denis Dmitrijew RusslandRussland RUS
Bronzen medaille.svg Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA (1), (3)
4 Jeffrey Hoogland NiederlandeNiederlande NED (2)
5 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
6 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
7 François Pervis FrankreichFrankreich FRA
8 Hersony Canelón VenezuelaVenezuela VEN
Frauen
# Name Nationalität Gewonnene
Läufe
Gouden medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER (1), (2)
Zilveren medaille.svg Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED
Bronzen medaille.svg Zhong Tianshi China VolksrepublikVolksrepublik China CHN (1), (2)
4 Stephanie Morton AustralienAustralien AUS
5 Guo Shuang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
6 Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS
7 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
8 Jessica Varnish Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Keirin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg François Pervis FrankreichFrankreich FRA
Zilveren medaille.svg Edward Dawkins NeuseelandNeuseeland NZL
Bronzen medaille.svg Azizulhasni Awang MalaysiaMalaysia MAS
4 Maximilian Levy DeutschlandDeutschland GER
5 Nikita Schurschin RusslandRussland RUS
6 Sam Webster NeuseelandNeuseeland NZL
7 Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL
8 Stefan Bötticher DeutschlandDeutschland GER
9 Matthijs Büchli NiederlandeNiederlande NED
10 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS
Zilveren medaille.svg Shanne Braspennincx NiederlandeNiederlande NED
Bronzen medaille.svg Lisandra Guerra KubaKuba CUB
4 Monique Sullivan KanadaKanada CAN
5 Lin Junhong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
6 Stephanie Morton AustralienAustralien AUS
7 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG
8 Jelena Breschniwa RusslandRussland RUS
9 Lee Hye-jin Korea SudSüdkorea KOR
10 Zhong Tianshi China VolksrepublikVolksrepublik China CHN

Zeitfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer (1 Kilometer)
# Name Nationalität Zeit (min)
Gouden medaille.svg François Pervis FrankreichFrankreich FRA 1:00,207
Zilveren medaille.svg Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER 1:00,294
Bronzen medaille.svg Matthew Archibald NeuseelandNeuseeland NZL 1:00,470
4 Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA 1:00,648
5 Fabián Puerta KolumbienKolumbien COL 1:00,907
6 Michaël D’Almeida FrankreichFrankreich FRA 1:01,036
7 Callum Skinner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:01,071
8 Im Chae-bin Korea SudSüdkorea KOR 1:01,103
9 Simon van Velthooven NeuseelandNeuseeland NZL 1:01,157
10 Kamil Kuczyński PolenPolen POL 1:01,583
Frauen (500 Meter)
# Name Nationalität Zeit (s)
Gouden medaille.svg Anastassija Woinowa RusslandRussland RUS 33,149
Zilveren medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS 33,425
Bronzen medaille.svg Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER 33,699
4 Elis Ligtlee NiederlandeNiederlande NED 33,775
5 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG 33;788
6 Virginie Cueff FrankreichFrankreich FRA 33,926
7 Jelena Breschniwa RusslandRussland RUS 33,999
8 Darja Schmeljowa FrankreichFrankreich FRA 34,141
9 Lisandra Guerra KubaKuba CUB 34,226
10 Tania Calvo SpanienSpanien ESP 34,280

Teamsprint[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Grégory Baugé
Kévin Sireau
Michaël D’Almeida
FrankreichFrankreich FRA 43,136
Zilveren medaille.svg Ethan Mitchell
Sam Webster
Edward Dawkins
NeuseelandNeuseeland NZL disqu.
Bronzen medaille.svg Joachim Eilers
René Enders
Robert Förstemann
DeutschlandDeutschland GER 43,339
4 Pawel Jakuschewski
Denis Dmitrijew
Nikita Schurschin
RusslandRussland RUS 43,468
5 Jeffrey Hoogland
Hugo Haak
Matthijs Büchli
NiederlandeNiederlande NED 43,326
6 Nathan Hart
Shane Perkins
Matthew Glaetzer
AustralienAustralien AUS 43,379
7 Rafał Sarnecki
Kamil Kuczyński
Krzysztof Maksel
PolenPolen POL 43,481
8 Philip Hindes
Jason Kenny
Callum Skinner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 43,808
9 Hersony Canelón
César Marcano
Ángel Pulgar
VenezuelaVenezuela VEN 43,982
10 Son Je-yong
Kang Dong-jin
Im Chae-bin
Korea SudSüdkorea KOR 44,149
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Gong Jinjie
Zhong Tianshi
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 32,034
WR
Zilveren medaille.svg Darja Schmeljowa
Anastassija Woinowa
RusslandRussland RUS 32,438
Bronzen medaille.svg Kaarle McCulloch
Anna Meares
AustralienAustralien AUS 32,723
4 Kristina Vogel
Miriam Welte
DeutschlandDeutschland GER 32,817
5 Elis Ligtlee
Shanne Braspennincx
NiederlandeNiederlande NED 33,464
6 Sandie Clair
Olivia Montauban
FrankreichFrankreich FRA 33,476
7 Tania Calvo
Helena Casas
SpanienSpanien ESP 33,556
8 Jessica Varnish
Victoria Williamson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 33,583
9 Katie Schofield
Stephanie McKenzie
NeuseelandNeuseeland NZL 33,715
10 Martha Bayona
Juliana Gaviria
KolumbienKolumbien COL 34,458

Einerverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Küng siegte in der Einerverfolgung.
Männer (4000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Stefan Küng SchweizSchweiz SUI 4:18,915
Zilveren medaille.svg Jack Bobridge AustralienAustralien AUS 4:19,184
Bronzen medaille.svg Julien Morice FrankreichFrankreich FRA 4:21,419
4 Alexander Serow RusslandRussland RUS 4:21,801
5 Andrew Tennant Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:20,733
6 Kersten Thiele DeutschlandDeutschland GER 4:21,724
7 Ryan Mullen IrlandIrland IRL 4:22.,669
8 Alexander Edmondson AustralienAustralien AUS 4:23,272
9 Miles Scotson AustralienAustralien AUS 4:23,480
10 Dylan Kennett NeuseelandNeuseeland NZL 4:25,388
Frauen (3000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Rebecca Wiasak AustralienAustralien AUS 3:30,305
Zilveren medaille.svg Jennifer Valente Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:33,867
Bronzen medaille.svg Amy Cure AustralienAustralien AUS 3:32,907
4 Joanna Rowsell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:36,330
5 Katie Archibald Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:31,276
6 Jasmin Glaesser KanadaKanada CAN 3:34,827
7 Jaime Nielsen NeuseelandNeuseeland NZL 3:34,938
8 Marlies Mejías KubaKuba CUB 3:35,570
9 Elise Delzenne FrankreichFrankreich FRA 3:36,370
10 Mieke Kröger DeutschlandDeutschland GER 3:38,522

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Pieter Bulling
Regan Gough
Dylan Kennett
Alex Frame
Marc Ryan
NeuseelandNeuseeland NZL 3:54,088
Zilveren medaille.svg Ed Clancy
Steven Burke
Owain Doull
Andrew Tennant
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:54,687
Bronzen medaille.svg Jack Bobridge
Luke Davison
Alexander Edmondson
Miles Scotson
AustralienAustralien AUS
4 Theo Reinhardt
Henning Bommel
Kersten Thiele
Domenic Weinstein
DeutschlandDeutschland GER eingeholt
5 Artur Jerschow
Alexander Jewtuschenko
Alexei Kurbatow
Alexander Serow
RusslandRussland RUS 3:56,870
6 Olivier Beer
Tom Bohli
Stefan Küng
Frank Pasche
SchweizSchweiz SUI 3:58,158
7 Bryan Coquard
Julien Duval
Damien Gaudin
Julien Morice
FrankreichFrankreich FRA 3:59,938
8 Roy Pieters
Wim Stroetinga
Dion Beukeboom
Roy Eefting
NiederlandeNiederlande NED 4:01,320
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Annette Edmondson
Ashlee Ankudinoff
Amy Cure
Melissa Hoskins
AustralienAustralien AUS 4:13,683
WR
Zilveren medaille.svg Katie Archibald
Laura Trott
Elinor Barker
Joanna Rowsell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:16,702
Bronzen medaille.svg Allison Beveridge
Jasmin Glaesser
Kirsti Lay
Stephanie Roorda
KanadaKanada CAN 4:17,864
4 Lauren Ellis
Raquel Sheath
Rushlee Buchanan
Jaime Nielsen
NeuseelandNeuseeland NZL 4:22,706
5 Sarah Hammer
Jennifer Valente
Lauren Tamayo
Ruth Winder
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:25,693
6 Huang Dong Yan
Jing Yali
Jiang Wenwen
Zhao Baofang
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 4:28,549
7 Charlotte Becker
Stephanie Pohl
Mieke Kröger
Gudrun Stock
DeutschlandDeutschland GER 4:30,122
8 Maria Giulia Confalonieri
Beatrice Bartelloni
Tatiana Guderzo
Silvia Valsecchi
ItalienItalien ITA 4:31,448

In der Qualifikation stellte der deutsche Bahn-Vierer mit 3:57,116 Minuten einen neuen deutschen Rekord auf.

Scratch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lucas Liß (hier 2012) errang Gold im Scratch.
Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Lucas Liß DeutschlandDeutschland GER
Zilveren medaille.svg Albert Torres SpanienSpanien ESP
Bronzen medaille.svg Bobby Lea Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
4 Roman Hladysch UkraineUkraine UKR
5 Cheung King-lok HongkongHongkong HKG
6 Matthew Gibson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
7 Iwan Kowaljow RusslandRussland RUS
8 Morgan Kneisky FrankreichFrankreich FRA
9 Andreas Müller OsterreichÖsterreich AUT
10 Martyn Irvine IrlandIrland IRL
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED
Zilveren medaille.svg Amy Cure AustralienAustralien AUS
Bronzen medaille.svg Allison Beveridge KanadaKanada CAN
4 Lizbeth Salazar MexikoMexiko MEX
5 Alžbeta Pavlendová SlowakeiSlowakei SVK
6 Annalisa Cucinotta ItalienItalien ITA
7 Kelly Druyts BelgienBelgien BEL
8 Kimberley Geist Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
9 Jannie Salcedo KolumbienKolumbien COL
10 Gudrun Stock DeutschlandDeutschland GER

Im Rennen der Frauen kam es zu einer Relegation der französischen Fahrerin Pascale Jeuland wegen des Befahrens des Sprintkorridors, nachdem dieser von einer Konkurrentin – der Slowakin Alžbeta Pavlendová – bereits besetzt war.[10][11]

Punktefahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephanie Pohl (hier 2014) wurde Weltmeisterin im Punktefahren.
Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Artur Jerschow RusslandRussland RUS 31
Zilveren medaille.svg Eloy Teruel SpanienSpanien ESP 30
Bronzen medaille.svg Maximilian Beyer DeutschlandDeutschland GER 29
4 Regan Gough NeuseelandNeuseeland NZL 29
5 Cheung King-lok HongkongHongkong HKG 27
6 Liam Bertazzo ItalienItalien ITA 24
7 Scott Law AustralienAustralien AUS 18
8 Raman Ramanau WeissrusslandWeißrussland BLR 16
9 Benjamin Thomas FrankreichFrankreich FRA 16
10 Nicholas Rogers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Stephanie Pohl DeutschlandDeutschland GER 38
Zilveren medaille.svg Minami Uwano JapanJapan JPN 28
Bronzen medaille.svg Kimberly Geist Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25
4 Elise Delzenne FrankreichFrankreich FRA 23
5 Giorgia Bronzini ItalienItalien ITA 20
6 Sofía Arreola MexikoMexiko MEX 13
7 Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 09
8 Arlenis Sierra KubaKuba CUB 07
9 Jewgenija Romanjuta RusslandRussland RUS 05
10 María Luisa Calle KolumbienKolumbien COL 04

Omnium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Fernando Gaviria KolumbienKolumbien COL 205
Zilveren medaille.svg Glenn O’Shea AustralienAustralien AUS 190
Bronzen medaille.svg Elia Viviani ItalienItalien ITA 178
4 Aaron Gate NeuseelandNeuseeland NZL 171
5 Jasper De Buyst BelgienBelgien BEL 170
6 Raman Zischkou WeissrusslandWeißrussland BLR 159
7 Gaël Suter SchweizSchweiz SUI 149
8 Thomas Boudat FrankreichFrankreich FRA 144
9 Tim Veldt NiederlandeNiederlande NED 139
10 Wiktor Manakow RusslandRussland RUS 138
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Annette Edmondson AustralienAustralien AUS 192
Zilveren medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 176
Bronzen medaille.svg Kirsten Wild NiederlandeNiederlande NED 175
4 Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL 176
5 Marlies Mejías KubaKuba CUB 149
6 Tazzjana Scharakowa WeissrusslandWeißrussland BLR 131
7 Leire Olaberria SpanienSpanien ESP 129
8 Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 126
9 Tamara Balabolina RusslandRussland RUS 120
10 Raquel Sheath NeuseelandNeuseeland NZL 117

Zweier-Mannschaftsfahren (Madison)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Bryan Coquard
Morgan Kneisky
FrankreichFrankreich FRA 21
Zilveren medaille.svg Liam Bertazzo
Elia Viviani
ItalienItalien ITA 20
Bronzen medaille.svg Jasper De Buyst
Otto Vergaerde
BelgienBelgien BEL 15
4 David Muntaner
Albert Torres
SpanienSpanien ESP 15
5 Henning Bommel
Kersten Thiele
DeutschlandDeutschland GER 12
6 Martin Bláha
Vojtěch Hačecký
TschechienTschechien CZE 3
7 Jack Bobridge
Glenn O’Shea
AustralienAustralien AUS + 1 Runde
8
8 Mark Christian
Owain Doull
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR + 1 Runde
2
9 Andreas Müller
Andreas Graf
OsterreichÖsterreich AUT + 1 Runde
2
10 Juan Esteban Arango
Weimar Roldán
KolumbienKolumbien COL + 2 Runden
5

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gouden medaille.svg Zilveren medaille.svg Bronzen medaille.svg Gesamt
1 FrankreichFrankreich Frankreich 5 2 7
2 AustralienAustralien Australien 4 4 3 11
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 1 3 7
4 RusslandRussland Russland 2 2 4
5 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 2 1 4
NiederlandeNiederlande Niederlande 1 2 1 4
7 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 1 1 2
8 KolumbienKolumbien Kolumbien 1 1
SchweizSchweiz Schweiz 1 1
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 3 3
11 SpanienSpanien Spanien 2 2
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 2 3
13 ItalienItalien Italien 1 1 2
14 JapanJapan Japan 1 1
15 KanadaKanada Kanada 2 2
16 BelgienBelgien Belgien 1 1
KubaKuba Kuba 1 1
MalaysiaMalaysia Malaysia 1 1
Total 19 19 19 57

Aufgebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sprinter Maximilian Levy gehört zum Aufgebot des BDR.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausdauer Männer

Ausdauer Frauen

Kurzzeit

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausdauer Männer

Nationaltrainer Daniel Gisiger betreut die Mannschaft der Schweiz.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausdauer Männer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2015 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. UCI Track World Championships 2015 awarded to Saint Quentin en Yvelines, France. UCI, 20. August 2014, abgerufen am 20. August 2014 (englisch).
  2. BDR will sich mit „Drei-Stufen-Plan“ um Bahn-WM bewerben. radsport-news.com, 2. März 2014, abgerufen am 2014.
  3. Aguascalientes aims to host World Track Championships in 2015. Cyclingnews, 10. März 2014, abgerufen am 16. April 2014 (englisch).
  4. Meares mit elftem WM-Titel alleinige Rekordhalterin. rad-net, 22. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  5. Vogel mit sechstem WM-Titel auf dem Weg in die Geschichtsbücher. radsport-news.com, 22. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  6. Schwerer Sturz bei der Bahnrad-WM. sport1.de, 21. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  7. Women’s Keirin / Keirin femmes – First Round / Premier tour. tissottiming.com, 22. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  8. El oro de Fernando Gaviria terminó en el cuello de Fabián Puerta. El País.com.co, 22. Februar 2015, abgerufen am 23. Februar 2015 (spanisch).
  9. Bahnrad-WM: Vogel erneut Sprint-Weltmeisterin. Zeit Online, 21. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  10. Women’s Scratch Race / Course scratch femme. tissottiming.com, 21. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.
  11. Bernd Mülle: UCI Bahn-WM: Kristina Vogel rettet mit Gold die Ehre der deutschen Sprinter. turus.net, 22. Februar 2015, abgerufen am 22. Februar 2015.