Wikipedia Diskussion:Relevanzkriterien

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Abkürzung: WD:RK, WD:REL
Eine umfangreiche und intensive Löschdiskussion zu dieser Projektseite wuchs sich zum Meinungsbild über Sinn und Unsinn von Relevanzkriterien aus (siehe: Debatte vom 29. August 2006, vorangehend die Debatte vom 7. Januar 2006). Ergebnis: bleibt, weil LA-Diskussion das falsche Mittel ist, um eventuelle Probleme mit dieser Seite zu lösen.
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Zeitpunkt der Relevanz[Quelltext bearbeiten]

Bei Kriterien steht dass der Bürgermeister einer Kommune über 20.000 Ew relevant ist. Aber wie weit geht das zurück, bzw. wann zählen die 20.000. Dei Städte sind doch alle erst durch diverse Zusammenlegungen gewachsen und haben dann irgendwann die relevante Größe erreicht. Wenn die Relevanz erst ab dem erreichen gilt, so sind die Bürgermeister von Kleinstädte erst seit der letzten Kommunalreform relevnat. Gehtz es weiter zurück, dann müsste auch ein Bürgermeister einer eingemeindeten Gemeinde relevant sein (wo vielleicht nur ein paar 100 Ew. waren. Das ist etwas sehr unklar derzeit. --K@rl 18:05, 17. Apr. 2017 (CEST)

Das eine ist das eine und das andere das andere. Klar reicht Relevanz auch zurück. Hier interpretier ich das aber anders. Er muss Bürgermeister einer Kommune über 20.000 EW gewesen sein. Sprich zu seiner Amtszeit musste es >20.000 gewesen sein. Graf Umarov (Diskussion) 16:31, 21. Apr. 2017 (CEST)

Antalya hatte 1927 erst 17 000 Einwohner und ist mittlerweile eine Millionenstadt. -- Peter Gröbner -- 12:06, 23. Apr. 2017 (CEST)
Ändert ja nichts, auch ein Fußballer muss in der Bundesliga gespielt haben. Es reicht nicht, wenn sein Verein irgend wann mal deutscher Meister war/wird.
Carnuntum (Zivilstadt) Zu Beginn des 2. Jahrhunderts rund 50.000 Einwohner. Heute Petronell-Carnuntum mit 1200 Einwohnern und alle Bürgermeister sind jetzt relevant ? Graf Umarov (Diskussion) 12:54, 23. Apr. 2017 (CEST)
Sehr witzig. Sind die Namen aller Bürgermeister überhaupt bekannt? Und wieviele Informationen gibt es zur Person, so dass ein enzyklopädischer Artikel entsteht? Die Relevanz entbindet doch nicht von der Pflicht, entsprechenden Inhalt zu liefern. Insofern ist das eine theoretische Diskussion und führt nicht weiter. --Hannover86 (Diskussion) 11:46, 4. Mai 2017 (CEST)
Nur so lange wie die Stadt über 20 tsd Einwohner hatte, danach zumindest nicht als Bürgermeister. Und wieviele das werden, spielt dann gar keine Rolle. --Sarkana frag den ℑ Vampirbewerte mich 02:42, 26. Mai 2017 (CEST)

Selbstverständlich muß die Relevanz zum entsprechenden Zeitpunkt vorliegen. D.h. Bürgermeister müssen selbst 20000+ "Untertanen" gehabt haben. --Eingangskontrolle (Diskussion) 11:07, 22. Jun. 2017 (CEST)

Die ganze Regel ist so Kokolores. Wenn eine Stadt im Mittelalter 10.000 Einwohner hatte, war sie für damalige Vehältnisse eine Weltstadt, und das spiegelt sich auch bei der Bedeutung des Bürgermeisters wieder. Vong die Relevanz her. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 15:53, 25. Jun. 2017 (CEST)
Wenn du für einen Bürgermeister aus dem Mittelalter ausreichend Belege hast, um damit einen Artikel zu schreiben, dann sollte die Relevanz damit dargestellt sein. Auch wenn es nur ein Dorfbürgermeister war. (Mit "Artikel" meine ich mehr als nur ein oder zwei Zeilen.) --DWI (Diskussion) 16:07, 25. Jun. 2017 (CEST)
Guck, Wikipedia meint mit Artikel zwei aussagekräftige Sätze. :-)  Graf Umarov (Diskussion) 18:13, 25. Jun. 2017 (CEST)
Das sind immer noch Einschlußkriterien, es steht dir frei einen solchen Bürgermeister wegen allgemeiner Relevanz durchzubekommen. BTW: Weltstädte hatten schon in der Antike einige hunderttausend Einwohner.--Sarkana frag den ℑ Vampirbewerte mich 23:07, 2. Jul. 2017 (CEST)

Olympiateilnehmer[Quelltext bearbeiten]

Laut Vorderseite sind ja Teilnehmer an Olympischen Spielen relevant. Gilt das auch für Teilnehmer, die nur an Demonstrationswettbewerben teilgenommen haben? 188.99.178.106 16:14, 4. Jun. 2017 (CEST)

Nach meinem Verständnis ja. Marcus Cyron Reden 17:58, 4. Jun. 2017 (CEST)
sehe ich nicht so. Demonstrationsbewerbe sind keine offiziellen Olympischen Wettkämpfe. Wenn man behauptet, das wären Olympiateilnehmer, dann warte ich nur darauf, dass jemand auch Relevanz für die Freiwilligen Helfer, Kampfrichter, Juroren, Trainer, Chauffeure, Ärzte und Köche sieht, die in diesen Funktionen an Olympischen Spielen "teilgenommen" haben. --Niki.L (Diskussion) 08:24, 10. Jun. 2017 (CEST)
Die meisten Teilnehmer an Demonstration Wettbewerben sind schon vorher relevant. Weil sie schon vorher in „einer von der Sportaccord anerkannten Sportarten in der höchsten Wettkampfklasse der Erwachsenen“ tätig waren. Die einzige logische Ausnahme davon wäre da höchstens Sportler, die vorher nur auf Junioren Ebene tätig war (also Glück hatten gerade im richtigen Jahr zu den Erwachsenen zu stossen). Von daher darf man ruhig durchwinken, auch wenn es nur eine Demonstrations-Wettbewerb ist. Bei Demonstrations-Wettbewerben nehmen in der Regel nur Sportler aus Ländern teil, in denen diese Sportart schon verbreitetet ist (eben oben stehende Definition erfüllen), und nicht Exoten wie beispielsweise Eddie the Eagle der für GB als Skispringer an den Start ging (also in einer Disziplin einer für das Land untypische Sportart antretten).--Bobo11 (Diskussion) 08:58, 10. Jun. 2017 (CEST)
Hier gehts nicht darum, wer schon relevant ist aufgrund anderer WP:RK-Bestimmungen - der bleibt das ja ohnehin. Es gab Demonstrationswettbewerbe bei Olympischen Spielen Anfang des 20. Jahrhunderts, da haben wir in der deutschen wikipedia noch nicht einmal einen Artikel zu den Sportarten! Und jetzt soll Wp:RK so hingebogen werden, dass die Einzelsportler relevant sind, selbst wenn das Amateure waren, über die man außer bestenfalls einer damaligen einmaligen kleingedruckten Medienberichterstattung keine Infos hat??--Niki.L (Diskussion) 11:10, 10. Jun. 2017 (CEST)
Aber entsprechen nicht gerade Amateure dem olympischen Gedanken? Vgl. Olympische Spiele#Amateurstatus und Profisport -- Peter Gröbner -- 13:58, 10. Jun. 2017 (CEST)
Ja, aber das hier ist nicht die olympische Wikipedia. Alexpl (Diskussion) 14:09, 10. Jun. 2017 (CEST)
Also wie Bobo oben schon schrieb: In der "heutigen Zeit" nehmen auch bei Demonstrationswettbewerben ausschließlich Sportler teil, die in der jeweiligen Sportart vor der Olympiateilnahme schon relevant sein dürften. Natürlich kann der eine oder andere Einzelfall dabei sein, der ggf. noch diskutiert werden müsste, aber das wird sich auf wenige Einzelfälle beschränken. Bei den Demowettbewerben in der Anfangszeit der "Spiele der Neuzeit" würde ich die allgemeinen RK als Maßstab anlegen. Problematisch wird hier natürlich der Nachweis über Medienberichterstattung anfangs des 20. Jahrhunderts sein. Leider gab es 1912 noch kein Facebook, WhtsApp, Instagramm und tausende von Newsblogs, usw. Ganz abgesehen von Google, stern.de, zeit.de, spiegel.de, kicker.de, eurosport.de, sportsnews.de usw. usw. Das ist halt der Vorteil des 21. Jahrhunderts, da läufst du einmal nackt über ein Fussballfeld, dann bist du schon enzyklopädisch relevant. Warst du aber ein bekannter Sportler 1912, dann wird der Nachweis schwer... --DonPedro71 (Diskussion) 14:20, 12. Jun. 2017 (CEST)
Damit das hier nicht so aus der hohlen Hand diskutiert werden muss: Der Anlass der Frage war Jaroslav Šír. Relevant oder nicht? Man könnte das natürlich auch über einen LA klären. Nicht weil ich den Artikel weghaben will, sondern weil dort mehr Publikum ist. 94.217.189.26 19:23, 19. Jun. 2017 (CEST)
Ich würde auch die Teilnehmer an olympischen Demonstrationswettbewerben für relevant halten. Sie nehmen immerhin an wichtigen internationbalen Wettbewerben teil. Gruß --Lena1 (Diskussion) 13:49, 26. Jun. 2017 (CEST)
Imho überwiegen die Pro-Gründe. Schon die RK lassen das zu. Entweder bestehen die Wettbewerbe der Olympischen Spiele aus den offiziellen Disziplinen und den olympischen Demonstrationssportarten (im Folgenden DSA), oder die DSA gelten als "anerkannter, bedeutender internationaler Wettkampf" (dann wäre zu überlegen, was "vorderer Platz" nach den RK bedeuten könnte), oder die Sportler haben "größere überregionale Medienbeachtung gefunden" (das war bei den DSA-Teilnehmern unterstellterweise immer so, erst recht in Sankt Moritz und auch in ihren Heimatländern und der jeweiligen Fachpresse). Dennoch könnte man den ersten Punkt "an Olympischen Spielen teilgenommen" erweitern um "an Olympischen Spielen einschließlich der Demonstrationswettbewerbe teilgenommen". Zudem ist das Problem begrenzt, 1992 gab es die letzten DSA, und in Peking war Wushu offenbar keine DSA. – Es wurde zwar ausgeführt, dass die TN oftmals sowieso als Spitzensportler ihrer Sportart relevant sind, aber Relevanz aus dem einen Grund ergibt noch keine Relevanz aus einem anderen Grund. Das ist also kein gutes Pro-Argument. --Aalfons (Diskussion) 14:42, 26. Jun. 2017 (CEST)

Nationale Meisterschaften/Senioren-Welt- und Europameisterschaften[Quelltext bearbeiten]

Wie relevant sind mehrere gute Platzierungen (ohne den ersten Platz) bei nationalen Meisterschaften (hier: Deutsche Meisterschaften im Kugelstoßen und Diskuswerfen, Platzoerungen zwischen 3 und 8, also Endkampfteilnahmen) sowie Titelehren bei Senioren-Welt- und Europameisterschaften? --PeterForst (Diskussion) 09:33, 28. Jun. 2017 (CEST)

Einzefallentscheidung, soll heissen kein durchwinken. (die RK's sind Einschlusskriterien) Der Punkt „auf andere Weise größere überregionale Medienbeachtung gefunden haben“ ist immer möglich, aber eben da sind Argumente gefragt. --Bobo11 (Diskussion) 10:08, 28. Jun. 2017 (CEST)
Erts einmal danke für den Hinweis. Werde mal alles zusammentragen und dann zur "Einzelfallentscheidung" vorlegen, wenn es recht ist :)--PeterForst (Diskussion) 08:31, 29. Jun. 2017 (CEST)
Du kannst den Artikel auch auf einer Benutzerunterseite sprich im Benutzernamensraum vorbereiten (siehe Hilfe:Unterseiten#Benutzerunterseite_erstellen). Dann lässt sich viel einfacher klären, ob eine einzelnen Person die Aufnahme Kriterien für unsere Enzyklopädie erreicht (weil es gibt keine irrelevanten Personen, nur solche die nicht in die Wikipedia aufgenommen werden). Da hast du auch alle Zeit der Welt, die Relevanz im Artikelentwurf darzustellen. Wenn du der Meinung bist das du das gemacht hast, dann kannst du auf Wikipedia:Relevanzcheck nachfragen ob das reicht.--Bobo11 (Diskussion) 12:29, 29. Jun. 2017 (CEST)
Sprich, ich kann ihn dort quasi offline bearbeiten und Sachen (wie auch Belege etc.) neu einfügen, bis ich ihn freigebe? Und ihn dann entsprechend noch anpassen, wenn er noch ausgebessert werden muss, um aufgenommen werden zu können.--PeterForst (Diskussion) 12:46, 29. Jun. 2017 (CEST)
JEIN, da ist er zwar Online aber eben noch nicht Teil der "offizellen" Wikipedia (Nicht im Artikelnamensraum). Und der Text unterliegt auch schon CC-by-sa 3.0 (Wie übrigens auch jeder Beitrag hier auf dieser Diskussionsseite), DEIN Text ist es also nicht mehr. Es kann theoretisch auch jeder andere den Artikel schon Bearbeiten. Aber es hat sich eingebürgert, dass wenn man nicht um Hilfe gebeten wird, man von Artikelentwürfen im BNR die Finger lässt. Insofern hast du recht, da kannst du daran "rumbasteln" bist du der Meinung bist er stimme. Genau das ist auch Sinn und Zweck, der Unterseiten im BNR. Das du eben die Chance hast fehlende Belege usw. beizubringen ohne das du gleich eine Löschung des Artikel befürchten musst. Und eben du kannst ihn auf Wikipedia:Relevanzcheck zur Diskussion stellen, was noch fehlt usw. Aber genau ab dem Zeitpunkt wird der Artikel von anderen bearbeitet werden, und ggf sogar ohne dein Zutun in den ARN verschoben. --Bobo11 (Diskussion) 12:57, 29. Jun. 2017 (CEST)

Politiker in Bezirksversammlungen[Quelltext bearbeiten]

Bezirke?

An Abgeordneten auf subnationaler und kommunaler Ebene sind bekanntlich „direkt vom Volk gewählter Amtsinhaber oberhalb der Ebene der Gemeinden“ automatisch relevant. Wo sind diesbezüglich Bezirksversammlungen in Stadtstaaten, zum Beispiel in Hamburg, einzuordnen? Unterhalb der Landesebene (hier: Bürgerschaft) folgen direkt die Bezirke mit Bezirksversammlungen. In anderen Bundesländern sind unterhalb der Landesebene die Landkreise, die über den Gemeinden und damit relevant sind – Bezirke wären insofern äquivalent mit Kreisen, allerdings gibt es unterhalb der Bezirke eben keine „städtischen Gemeinden“ (höchstens Stadtteile). —Rübenkopf 17:33, 30. Jun. 2017 (CEST)

Mit Amtsinhaber sind aus meiner Sicht keine "Abgeordneten" gemeint, also nicht die Mitglieder von Vertretungsgremien, sondern die Inhaber der jeweiligen Spitzenämter. Die Bezirke der Stadtstaaten würde ich als kommunale Ebene sehen, die Bezirksamtsleiter in Hamburg bzw. Bezirksbürgermeister in Berlin sind demnach als oberster (erster) Bürgermeister oder Äquivalent einer Kommune über 20.000 Einwohner relevant, da kommt es auf die (fehlende) Direktwahl nicht an. --Rudolph Buch (Diskussion) 17:57, 30. Jun. 2017 (CEST)
Kreistagsabgeordnete oder Stadtratsmitglieder kreisfreier Städte sind allerdings aus sich heraus in der Regel nicht relevant, analog gilt dies auch für Mitglieder von Hamburger Bezirksversammlungen oder Berliner Bezirksverordnetenversammlungen. Sie stellen keine Träger öffentlicher Ämter im Sinne unserer RK dar, siehe auch Amtsträger. Sie sind Mitglieder der Legislative und damit "nur" auf oberster subnationaler Ebene relevant. Bezirksbürgermeister und vergleichbare Positionen haben dagegen in der Regel Relevanz, die Kategorie:Bezirksbürgermeister (Berlin) ist daher auch gut gefüllt. Maßgeblich dafür ist allerdings ein anderer Punkt, sie stellen das Äquivalent zum Bürgermeister einer Kommune über 20.000 Einwohner dar. --Wdd. (Diskussion) 16:06, 11. Jul. 2017 (CEST)

Kulturelle Einrichtungen, z.B. Theater[Quelltext bearbeiten]

Aus gegebenem Anlass wollte ich mal nachschauen, welche Kriterien für die Relevanz von Theatern aufgestellt worden sind. Es gibt zwar welche zu Schauspielern usw., nicht aber zu Institutionen, Unternehmen usw. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dazu keine Diskussionen gegeben haben soll, vermutlich sind die Ergebnisse hier einfach mal nicht dargestellt. Stimmt's? Ach, und übrigens, ich werde jetzt keineswegs in ca. 150 Archivseiten stöbern und nachsehen, ob es dort irgendwo eine abgebrochene Diskussion mal gab. Ich werde hier überhaupt nicht mehr stöbern und stören. --Schuetz13 (Diskussion) 20:42, 2. Jul. 2017 (CEST)

Lass dich nicht entmutigen, die Relevanzkriterien sind im Grunde ziemlich unwichtig. Wichtig sind qualitativ gute Artikel, die, wenn man konzertiert gegen unsere Löschfraktion vorgeht, durchaus in der Regel Bestand haben. Wenn es beim ersten Versuch nicht klappt, so wartet man eben, bis sich entweder die Verhältnisse verändert haben, oder sucht sich ein paar Unterstützer und versucht es dann noch einmal. --Schlesinger schreib! 20:51, 2. Jul. 2017 (CEST)

Nationalmannschaft[Quelltext bearbeiten]

Zu dieser Änderung sicherheitshalber die Nachfrage, ob wirklich "eingesetzt" werden muss oder "berufen" ausreichen würde. -- Jesi (Diskussion) 18:43, 10. Jul. 2017 (CEST)

Zumindest in der Liga ging es immer ums tatsächlich auf dem Platz stehen.--Sarkana frag den ℑ Vampirbewerte mich 22:55, 10. Jul. 2017 (CEST)
Sehe ich hier auch so, warum das ganze hier anders regeln? --Adnon (Diskussion) 06:54, 11. Jul. 2017 (CEST)
Wobei ich mich gerade frage, ob jemand in den Nationalkader berufen wird, wenn er vorher nicht als Profi aufgetreten ist. Gruß --Traeumer (Diskussion) 14:50, 11. Jul. 2017 (CEST)
Ja, auch im Fußball kommt es immer wieder mal vor -- vielleicht nicht für die deutsche Mannschaft, aber es gab immer wieder auch Oberliga- oder Regioanalligaspieler, die auf einmal in der WM-Quali für Neuseeland, Thailand oder Weißrussland angetreten sind. Die Welt wird globaler, und wir sind mit dabei! --muns (Diskussion) 15:18, 11. Jul. 2017 (CEST)
Und auch bei den 30 Mitgliedern des deutschen Minigolf-Nationalkaders bin ich mir nicht sicher, ob das alles hauptberufliche Minigolfspieler sind... --Rudolph Buch (Diskussion) 15:25, 11. Jul. 2017 (CEST)
(BK)Nationalmannschaft bitte nicht auf Fussball beschränken. Da gibt es einige Sportarten wo praktisch nur Amateure in die Nationalmannschaft berufen werden, wenn man die D Brille ablegt sowieso. FIFA-Beachsoccer-Weltmeisterschaft 2017 bestand das Schweizer Team nur aus Amateuren (wenn der im Radio recht hatte als einziges). Von daher bin ich auch dafür, dass man es zuerst man die Einschlusskriterien bei den Leuten belässt, die auch eingesetzt wurden (dieses Kriterium geht auch besser zu belegen). Die nicht eingesetzten Ersatzspieler wird man -je nach Sportart- auch per Einzelfallentscheidung durchbringen.--Bobo11 (Diskussion) 15:33, 11. Jul. 2017 (CEST)
Das das mit dem eingesetzt in manchen Sportarten so eine Sache ist, lässt sich am besten beim Cricket verdeutlichen. Dort gibt es Ersatzspieler die bei Verletzungen für andere Spieler eingesetzt werden können (12. Mann), die jedoch auch bei Einsatz in keinem Spielbericht auftauchen (ausser sie haben einen Ball gefangen). Dort zwischen eingesetzt und nicht zu unterscheiden ist nahezu unmöglich. Aber letztendlich ist das ganze nicht so relevant, da diese Spieler für das was wir hier bei deWP abbilden eh durch Ligaeinsätze relevant sind und die Sportler bisher eh nicht erstellt werden. Sportarten sind zu unterschiedlich, als dass wir da nun zwischen nominiert und eingesetzt in jedem Fall wirklich entscheiden können. Drum ist es technisch egal was verwendet wird, als Durchwink-Relevanz-Kriterium kann man dann den Einsatz nehmen und die Nominierung als Einzelfallentscheidung.--Maphry (Diskussion) 15:50, 11. Jul. 2017 (CEST)

Tonträger-RK bei Musikern - bitte um Erklärung[Quelltext bearbeiten]

Relevant sind u.a. Musiker, die "ein Werk komponiert, getextet oder interpretiert haben, das auf einem kommerziellen Tonträger eines renommierten Labels veröffentlicht wurde (keine Samplerbeiträge, Singles und EPs)". Was genau soll das bedeuten? Anlassfall ist der heutige AdT Günther Anders - genauer gesagt die Weiterleitung dorthin, Günther Stern, die vielleicht zur BKS umgebaut werden sollte. Denn so heißt auch ein Schlagersänger, von dem immerhin 7 Singles bei einem renommierten Label veröffentlicht worden sind und dessen Lieder sich auch auf etlichen Schlager-Kompilationen finden. Das reicht also nicht für Relevanz?! Oder doch?! --KnightMove (Diskussion) 20:34, 12. Jul. 2017 (CEST)

Nein, reicht nicht. Also, reicht nicht gemäß der zitierten RK, der harten RK. Bei "7 Singles bei einem renommierten Label veröffentlicht worden sind und dessen Lieder sich auch auf etlichen Schlager-Kompilationen finden" hätte ich aber angenommen, dass die weichen RK erfüllt sein könnten: Medienecho, Rezeption in seriösen Medien. Keine Drei-Satz-Rezension in der Bäckerblume, aber monographische Artikel oder Interviews oder ausführliche Reviews in überregionalen Medien oder bedeutenden Fachmedien. Eventuelle Chartserfolge wären auch zu prüfen. Bitte bedenke aber, dass man Relevanz nicht mit der Brechstange erzwingen kann. Vieles aus den 1980er-Jahren ist halt onlinetechnisch schlecht dokumentiert, und wenn Du keine Literatur (alte Magazine etc.) hast, dann ist die Relevanz für Dich vielleicht nicht darstellbar. Dann könntest Du ggf. noch im Portal Musik nachfragen, ob jemand Zugriff auf Literatur hat. Schau halt mal, und ansonsten warten auch massig andere Lemmata drauf, von Dir beschrieben zu werden. ;-) Viele Grüße, Grueslayer 21:05, 12. Jul. 2017 (CEST)
Ich hab' doch erklärt, dass die einzige Motivation das Lemma Günther Stern und die Frage Redirect/BKS ist. Aber danke für die Erklärung. --KnightMove (Diskussion) 08:33, 13. Jul. 2017 (CEST)

Religiöse Gruppen, Punkt 3 neu fassen (betr. kath. Gemeinschaften)[Quelltext bearbeiten]

Nachdem eine u.a. auch von mir schon seit einigen Jahren angestrebte begriffliche Klärung in der Lemmastruktur der katholischen Vereine und Bewegungen stattgefunden hat, müsste unter den rel. Gruppen das RK3 ("offiziell in der Römisch-katholischen Kirche anerkannte Geistliche Gemeinschaft") entsprechend angepasst werden. Der jetzige Link zu der referenzstiftenden Liste geht ins Leere. Grundsätzlich würde ich dabei auf meine Vorschläge zu diesem Punkt aus Februar 2014 hinweisen bzw. zurückkommen wollen, die sich jetzt in dem Abschnitt Diskussion:Liste der päpstlich anerkannten internationalen Laienvereinigungen#So stimmt die Liste nicht (im vierten Diskussionsbeitrag ziemlich unten unter dem Einleitungssatz: Drei Alternativen könnte ich mir vorstellen: ...) befinden.--Jordi (Diskussion) 12:44, 18. Jul. 2017 (CEST)

Vor allem müsste das mal konfessionsneutral formuliert werden. Ich glaub nicht, dass da auch evangelisch Einrichtungen u.a. erfasst werden, die sicher aber genau so relevant sind. Graf Umarov (Diskussion) 13:14, 18. Jul. 2017 (CEST)
seit wann anerkennt der Papst evangelische Einrichtungen? looool. Die evang. sind ja ganz anders organisiert (viel demokratischer/chaotischer/lebendiger), da ist alles etwas komplizierter. (edit: es geht NUR um rk Gemeinschaften). --Hannes 24 (Diskussion) 13:28, 18. Jul. 2017 (CEST)
Dieses Fass wollte ich damit nicht unbedingt aufmachen. Grundsätzlich bestand ja offenbar mal ein Konsens, dass es dieses rein katholische Kriterium geben soll. Der Vorteil bei katholischen Institutionen ist halt der, dass man aufgrund der innerkirchlich klar geregelten Verhältnisse glasklare Kriterien nutzen kann, um relevante von nicht relevanten Gruppen und Einrichtungen zu trennen. Leider wird dieser Vorteil momentan aber nicht ausgespielt, weil in der derzeitigen Form ein unbrauchbarer (viel zu breiter und nicht klar definierter) Begriff zur Definition von Relevanz verwendet wird ("geistliche Gemeinschaft"). Dies ließe sich durch eine sachgemäßere Formulierung mit etwas Sachverstand und gutem Willen für den katholischen Bereich leicht so hinbiegen, dass tatsächlich nur relevante Gruppierungen in den Genuss der Vorteile dieser Regelung gelangen.
Die evangelische Seite ist sehr unübersichtlich und und mangels einheitlicher Leitung nicht klar zu fassen. Deshalb müssen evangelische Gruppen wohl oder übel auch weiter mit den allgemeinen Kriterien unter Punkt eins des Kriteriums auskommen. Sie sollten damit natürlich weder schlechter noch besser fahren als die katholischen Organisationen. Anders als bei den Evangelen besteht auf katholischer Seite keine wirkliche Gefahr, dass sich massenhaft obskure Kleinstgruppen ohne inner- und außerkirchliche Relevanz in größerem Umfang über solche Sonderkriterien eine Relevanz verschaffen, die sie in Wahrheit nicht haben.
Ähnlich ist das bei vielen anderen Religionen, Konfessionen und kirchlichen Gruppen. Deshalb verstehe ich diesen Punkt eigentlich nicht als katholisches Sonderrecht, sondern nur als Ausnutzung der spezifisch katholischen Verhältnisse zwecks klarerer Abgrenzung zwischen relevanten und irrelevanten Gruppierungen, wie sie in dieser Form bei anderen Religionen oder Konfessionen mangels zentraler Leitung und entsprechender Kriterien nicht möglich ist. Etwas anderes wäre auch nicht im Sinne der Wikipedia denkbar, konfessionelle Sonderrechte sollte es nicht geben (individuelle Sonderregelungen, sofern sie sinnvoll sind und keinen übervorteilen, dagegen schon).
Leider wird dieser (rein) strukturelle Vorteil der kath. Seite momentan nicht richtig ausgenutzt, weil das Kriterium unklar formuliert ist. Es geht also nur darum, dieses Kriterium sachgemäßer zu fassen, damit es genau die Funktion erfüllt, für die es gedacht war (Gleichstellung aller Konfessionen vorausgesetzt). Eine grundsätzliche Diskussion über die Gleichstellung der Religionen muss damit gar nicht verbunden sein (die wurde ja auch schon sehr oft geführt).--Jordi (Diskussion) 13:48, 18. Jul. 2017 (CEST)
Selbstdarstellung als RK hat was und slebstredend erkennt der Papst nur seine Spezis an. Ist mir schon klar. Und mir ist auch klar, dass manche Kirchen solche hierarchischen Strukturen nicht haben und es demzufolge nicht so leicht in Wikipedia. Was mir aber ganz und gar nicht klar ist, ist wozu es eine solch diskriminierende Formulierung inkl. Papst braucht. Das geht doch ganz sicher auch allgemeiner und sei es nur mit dem Zusatz oder gleichwertig. Graf Umarov (Diskussion) 14:05, 18. Jul. 2017 (CEST)
Gegen eine Ausdehnung des Kriteriums auf analoge Verhältnisse bei anderen Kirchen hätte ich keinerlei Einwände, die kann m.E. auch niemand haben. Dass man den Papst nicht erwähnen soll (obwohl es doch gerade der Papst ist, der die Abgrenzung auf katholischer Seite so einfach macht), ist natürlich Unfug. Natürlich muss man ihn nicht Papst nennen (Kirchenoberhaupt würde reichen).
Auf jeden Fall sollte man eins nach dem anderen machen. Meine Anfrage bezieht sich bloß auf die Klärung und Anpassung des vorhandenen Kriteriums an die reale Relevanzposition katholischer Einrichtungen. Eine Ausdehnung auf Einrichtungen anderer Konfessionen und Religionen wäre ein zweiter Punkt, den man separat diskutieren könnte.--Jordi (Diskussion) 14:27, 18. Jul. 2017 (CEST)
Lieber Graf, du hast den Charakter der rk Kirche nicht verstanden, da ist alles streng hierarchisch strukturiert, zumindest die wichtigsten Dingen (die Bischöfe haben schon einen kleinen Spielraum in der Praxis). Volle Zustimmung zu --Jordi, lG --Hannes 24 (Diskussion) 16:11, 18. Jul. 2017 (CEST)
Im bisherigen jetzigen Zustand ist es eh Unsinn, per siehe auch auf eine Liste zu verweisen, die stets nur vom päpstlichen Rat für die Laien anerkannte internationale Gemeinschaften enthalten hat, während das Relevanzkriterium lediglich eine offizielle Anerkennung in der römisch-katholischen Kirche erfordert, die natürlich auch auf diözesaner Ebene erfolgen kann und nicht international oder päpstlich anerkannt sein muss. Wobei dabei auch vollkommen undefiniert ist, was genau als geistliche Gemeinschaft zählen soll. Generell halte ich es auch für zu weit gefasst, dann wäre jeder Gebetskreis, der vom Ortsbischof als geistliche Gemeinschaft anerkannt wurde, automatisch Wikipedia-relevant.
Sollte das Relevanzkriterium so ausgelegt werden, dass es essentiell nur die Einträge auf der genannten Liste betrifft, ist es wohl eh überflüssig, da die dort geführten Gemeinschaften sicherlich ohnehin als relevant gelten. Also meines Erachtens könnte man den Punkt auch einfach streichen. Eine angemessene Alternative wüsste ich auch nicht, erst recht nicht überkonfessionell :D --$traight-$hoota {#} 15:17, 18. Jul. 2017 (CEST)
Ähnlich sehe ich das auch. Der Punkt ist in dieser Form sinnlos und könnte auch entfallen. Die relevanten geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen aus dieser Liste (sagen wir Schönstatt, C&L oder die Fokolaren, auch eher umstrittene Gruppen wie Regnum Christi) sind sowieso schon aufgrund anderweitiger Kriterien relevant. Es gibt auf dieser Liste aber auch unbestreitbar gar nicht (Amigonianische Mitarbeiter) oder kaum relevante Gruppen (Laienbewegung der Claretiner), Gruppen unklarer Relevanz (wie die Bewegung für eine bessere Welt oder die Internationale Föderation katholischer Apotheker), dazu erschreckend obskure Bruderschaften wie die Herolde des Evangeliums und mehrere Tarnorganisationen aus dem Umfeld des Engelwerks wie PDF-FM oder Offenes Herz. Da die meisten mittlerweile trotzdem einen eigenen Artikel bekommen haben, würde ich diese aber unter Bestandsschutz stellen, damit keine Löschorgie losgeht und man sie in Ruhe (kritisch) sichten und überarbeiten kann, am besten unter der Koordination eines Fachportals.
Ich fände es aber gut, meine Idee aus 2014 zu nochmal überlegen und dieses unbrauchbare Kriterium vielleicht doch nicht ganz zu streichen, sondern durch ein anderes, sinnvolleres zu ersetzen, nämlich das bislang ungeschriebene, aber seit Jahrzehnten immer schon geltende und in Löschdiskussionen schon häufiger durchdiskutierte Relevanzgesetz zu Orden und ähnlichen geistlichen Gemeinschaften. Die Per-se-Relevanz gesamtkirchlich (hier also päpstlich) anerkannter Orden bzw. kanonischer Lebensgemeinschaften unabhängig von ihrer Größe ist seit vielen Jahrzehnten unstrittig, aber nicht klar definiert bzw. außerhalb der betr. Diskussionen überhaupt nicht schriftlich fixiert. Das ist relevanztechnisch immer noch eine Grauzone, obwohl dieses Kriterium eigtl. niemand ernsthaft bzw. erfolgreich bestreitet. Dieses Kriterium könnte man anstelle des alten ausformulieren und es dann m.E. ruhig auch konfessionsübergreifend fassen, sodass prinzipiell auch evangelische und anglikanische Orden einbezogen sind, soweit es da eine vglb. klare Anerkennungsinstanz gibt.--Jordi (Diskussion) 02:35, 19. Jul. 2017 (CEST)

Frage zu Autoren - Relevanz, wenn Buch verfilmt?[Quelltext bearbeiten]

Hallo allerseits, angesichts der Löschdiskussion um Saliya Kahawatte stellt sich die Frage, ob die Kriterien für Autoren nicht dahingehend erweitert werden sollten, dass Autor_Innen automatisch relevant sind, wenn ein von ihnen geschriebenes Buch verfilmt wird, ganz egal, ob sie nur dieses eine Buch veröffentlicht haben. Gibts Meinungen dazu? Louis Wu (Diskussion) 09:09, 21. Jul. 2017 (CEST)

Ich würde sagen ja. Denn ohne sein Buch gäbe es ja den Film nicht. Daher hatte er also eine wichtige Funktion für die Entstehung des Filmes. --Adnon (Diskussion) 09:17, 21. Jul. 2017 (CEST)
Die wichtige Funktion für einen Film beginnt wohl erst ab Drehbuch. Den Move werden sie dir um die Ohren hauen. Wie wäre es stattdessen über: "wenn sich besondere Bedeutung oder Bekanntheit etwa durch ......(Verfilmung) .....nachweisen lässt." Graf Umarov (Diskussion) 09:48, 21. Jul. 2017 (CEST)
Ich weiß nicht alles was Logisch ist, ist bei Wiki richtig, aber ohne den Roman hätte keiner das Drehbuch geschrieben und keiner einen Film gedreht. --Adnon (Diskussion) 10:00, 21. Jul. 2017 (CEST)
Man könnte das so ähnlich behandeln wie den in den RK auch nicht explizit genannten Bestsellerfall (Autoren mit einen Bestseller sind auch mit 1 Buch relevant) behandeln. Sinngemäß steckt das in den ersten 3 Punkten. Man könnte dort da gegebenenfalls sowohl des Bestsellerfall als auch die Verfilmung (durch einen bekannten Sender oder als Kinofilm) ergänzen.--Kmhkmh (Diskussion) 09:52, 21. Jul. 2017 (CEST)
Sehe ich ähnlich. Per Einzefallendscheidung behalten. Weil auch verfilmt ist nicht gleich verfilmt. Ein Buch das von einer Studentenfilmgruppe verfilmt wurde wird deswegen sicher nicht relevanter als wenn es nicht verfilmt wurde. Wenn der Film aber von einem grossen Studio oder/und an einem grossen Festival lief, dann ist durchwinken angesagt. Auch wenn das Buch das als Vorlage diente, das einzige Werk des Schriftstellers bzw der Schriftstellerin war. --Bobo11 (Diskussion) 09:58, 21. Jul. 2017 (CEST)
Ich halte es nicht für sinnvoll, das aufzunehmen: Eine erfolgreiche Verfilmung führt sicher in etlichen Fällen zu Beachtung oder Bekanntheit des Autors - und natürlich ist er dann relevant. Aber es kann eben auch vorkommen, dass ein Hobby-Film mal vor 50 Leuten bei einem kleinen Festival lief und der Autor der entsprechenden Buchvorlage nie irgendeine Aufmerksamkeit gefunden hat. Auch solche Autoren stets und ausnahmslos als relevant zu betrachten, wäre unangemessen. Ich erinnere daran: Berücksichtigung in den RK heißt "immer relevant". Nichtberücksichtigung in den RK heißt nicht "nicht relevant". --Rudolph Buch (Diskussion) 10:06, 21. Jul. 2017 (CEST)
Man könnte den Absatz auch so verfassen, das es nur Romanautoren von relevanten Filmen automatisch Relevant sind. So ähnlich wie Musikgruppen sind Relevant, wenn sie auf relevanten Festivals gespielt haben. --Adnon (Diskussion) 10:16, 21. Jul. 2017 (CEST)
Die Verfilmungen sollten schon den regulären Relevanzkriterien für Filme entsprechen; es geht also nicht um Hobbyfilme oder so. Louis Wu (Diskussion) 10:17, 21. Jul. 2017 (CEST)
Es kann auch sein das zwei Romane nie gelesen wurden. Bissl Unschärfe ist bei allen RK. Wikipedia bringt das aber nicht um. Graf Umarov (Diskussion) 10:19, 21. Jul. 2017 (CEST)
Schreiben wir Romanverfilmung das kappt schon so einiges. Graf Umarov (Diskussion) 10:21, 21. Jul. 2017 (CEST) Wobei Duell (Film) von Steven Spielberg ist die Verfilmung einer Kurzgeschichte aus dem Playboy (Magazin)...grübel.
Kategorie:Literaturverfilmung nach Autor - damit sich nicht jeder in Relevanzvermutungen ergeht. :-) --Koyaanis (Diskussion) 10:33, 21. Jul. 2017 (CEST)
Filme sind nach unseren Kriterien bereits relevant, wenn sie ein einziges Mal auf einer Veranstaltung wie zum Beispiel dem "Neiße Film Festival" gezeigt wurden - und da ist die durchschnittliche Zuschauerzahl 50. Das ist das Problem mit unseren Relevanzketten: Ein weithin unbeachtetes, aber per Formalkriterium als relevant geltendes Filmfestival macht einen ansonsten unbeachteten Film relevant, der dann einen unbekannten Buchautor relevant macht, der dann einen völlig unbedeutenden Buchverlag relevant macht... Wenn RK unscharf sind, sind sie nutzlos. Also einfach draussenlassen, Wikipedia bringt das nicht um und bekannte Buchautoren haben ohnehin kein Problem. --Rudolph Buch (Diskussion) 10:36, 21. Jul. 2017 (CEST)
+1. Der Fall Kahawatte ist ohnehin schon durch WP:RK#A abgedeckt und damit in meinen Augen trivial. Eine Ergänzung der RK würde eine individuelle Diskussion nicht erübrigen, ich denke, dass die Entscheidung wesentlich vom Umfang der Rezeption abhängen sollte und in der überwiegenden Zahl ähnlich gelagerter Fälle eine Erwähnung (Stichwort "Hintergrund") im Filmartikel ausreicht. --Wibramuc 10:41, 21. Jul. 2017 (CEST)

Vorschlag: "Autoren, deren Werk Grundlage für die Produktion eines Films war, sind relevant, wenn dieser im Filmverleih aufgenommen wurde".

  • Grund 1: Meist werden nicht Werke komplett verwendet, sondern durch Drehbuchautoren gekürzt und verändert. Paradebeispiel Herr der Ringe, aber auch sowas wie Sin City.
  • Grund 2: Es dienen nicht nur belletristische Bücher als Basis, sondern auch Novellen/Kurzgeschichten in Sammelbänden. Im Bereich SciFi typisch, auch deren Verwertung.
  • Grund 3: RK Allgemeines gibt eine breite Öffentlichkeitswirkung oder Bekanntheit vor. Diese ist schon bei Verleihfilmen begrenzt. Wenn es auf alle produzierten TV-Filme, Kurzfilme und Dokumentarfilme angewendet wird, ist es kein Pauschalierungsmerkmal mehr.
  • Grund 4: Die Wirkung von Festivals ist umstritten, vor allem da viele mittlerweise ein ausführliches Nebenprogramm haben. So waren bei der diesjährigen Berlinale 18 Filme im Wettbewerb, aber 400 wurden gezeigt.
  • Grund 5: Eine Rezeption kann eigentlich immer nur als Grundlage der Einzelbeurteilung dienen, nicht der Pauschalierung. Denn deren Existenz ist kein Merkmal, was mit dem Vorlagenautor zu tun hat.

Oliver S.Y. (Diskussion) 11:28, 21. Jul. 2017 (CEST)

Wie hier schon gesagt wurde, eine extra Einführung ist überflüssig. Wenn ein solcher Film ordentlich relevant & bekannt ist, ist das Buch und auch der Autor in den meisten Fällen über RK-A sowieso relevant. --EH (Diskussion) 16:51, 21. Jul. 2017 (CEST)

Speezial-RK sind dazu da Diskussionen zu vermeiden, nicht etwas relevant zu machen. Alles was Spezial-RK hat wäre durch RK:A auch relevant. Dummes Argument. Graf Umarov (Diskussion) 18:07, 21. Jul. 2017 (CEST)

Eine Verfilmung ist eine herausragende Rezeption. Das muß nicht einmal in den RK verankert werden. Wobei es auch hier Ausnahmen geben kann. Wenn ein Hobby-Filmer den eigenen Roman aus dem Selbstverlag verfilmt - beides ohne nennenswerte Resonanz - ergibt sich auch automatisch keine enzyklopädische Bedeutung. Marcus Cyron Reden 18:18, 21. Jul. 2017 (CEST)

Patente und Erfindungen[Quelltext bearbeiten]

In der Artikelarbeit (konkret im Artikel Arno Stocker) hat sich die Frage aufgetan, ob und wann ein (insb. nie zur Anwendung gekommenes) Patent enzyklopädisch relevant ist, insbesondere, wann eine Person im Artikel als "Erfinder" angeführt werden soll. Ich rege an, eine allgemeingültige Regel aufzustellen, um die Qualität der Artikel zu vereinheitlichen (und auch, um Streitigkeiten unter den Usern zu vermeiden). -- Uwe Martens (Diskussion) 23:42, 21. Jul. 2017 (CEST)